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DE4216339A1 - Vorrichtung zum kompaktieren von stapeln von rohlingen und zur korrektur ihrer position auf entsprechenden zufuehrelementen - Google Patents

Vorrichtung zum kompaktieren von stapeln von rohlingen und zur korrektur ihrer position auf entsprechenden zufuehrelementen

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DE4216339A1
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DE
Germany
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stack
belt
compacting
vertical walls
movable
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Withdrawn
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DE4216339A
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English (en)
Inventor
Armando Neri
Mario Turra
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GD SpA
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GD SpA
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand eine Vor­ richtung zum Kompaktieren von Rohlingen und zur Korrektur ihrer Position auf entsprechenden Zuführelementen.
Insbesondere hat die vorliegende Erfindung zum Gegenstand eine automatische Vorrichtung, die in der Lage ist, Sta­ pel von Rohlingen zu kompaktieren und korrekt auszurich­ ten, die von jeweiligen band- oder riemenförmigen Trag- und Zuführelementen bewegt werden.
Tatsächlich ist bekannt, daß die Stapel von Rohlingen in dem Moment, in dem sie beispielsweise durch geeignete La­ degabeln auf den entsprechenden Zuführelementen angeord­ net werden, unvermeidbar verrutschen und die einzelnen Rohlinge herausrutschen, um sich dann zufällig und un­ gleichmäßig auf den Bändern oder Riemen, die für deren Zuführung an die anschließenden Verarbeitungsstationen vorgesehen sind, anordnen.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist der, eine Vorrich­ tung herzustellen, die einem Riementransportelement zuge­ ordnet wird, welches automatisch in der Lage ist, auf die Position der Rohlinge eines jeden Stapeln so einzuwirken, daß es diese kompaktiert und alle vertikal und perfekt zueinander ausgerichtet anordnet, und das weiter in der Lage ist, die Position des Stapels selbst auf dem Trans­ portelement so zu verändern, daß dieser auf letzterem korrekt positioniert ist, bevor er an eine anschließende Verarbeitungsstation gelangt.
Nach der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zum Kompaktieren von Stapeln von Rohlingen und zur Korrektur ihrer Position auf entsprechenden Trag- und Zuführelemen­ ten hergestellt, letztere enthaltend wenigstens ein ring­ förmig um eine Rolle laufendes Band oder einen Riemen zum Tragen und Vorschieben, dadurch gekennzeichnet, daß sie erste Tragmittel für den Stapel enthält, die in der Nähe des genannten Bandes oder des Riemens angeordnet sind und arbeiten und eine stabile Tragfläche für den Stapel sel­ ber bilden, und die in der Lage sind, einen geringen Wi­ derstand gegenüber den Bewegungen von letzterem auf der genannten Fläche zu bieten, so daß zwischen der Basis des genannten Stapels und den ersten Trag- und Hebemit­ teln ein niedriger Reibungskoeffizient vorhanden ist; wo­ bei umlaufend an den genannten Trag- und Hebemitteln zweite Kompaktiermittel für den genannten Stapel angeord­ net sind und arbeiten, die in einer quer zu dem genannten Band oder Riemen verlaufenden Richtung wirken wie auch entlang einer Längrichtung desselben.
Die vorliegende Erfindung wird nun rein als Beispiel und nicht begrenzend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, von denen
Abb. 1 eine schematische Plandarstellung einer nach der vorliegenden Erfindung hergestellten Vorrichtung zeigt;
Abb. 2 zeigt eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung aus Abb. 1 mit einigen Teilen ent­ fernt und anderen im Schnitt, um wieder andere bes­ ser hervorzuheben;
Abb. 3 und 4 zeigen eine schematische hintere Fron­ talansicht der Vorrichtung aus Abb. 1 mit eini­ gen Teilen entfernt und anderen im Schnitt, um wieder andere besser hervorzuheben, und zwar in ei­ ner Aufnahme- bzw. Betriebsposition.
Die Vorrichtung zum Kompaktieren von Stapeln von Rohlin­ gen und zur Korrektur ihrer Position auf entsprechenden Zuführelementen nach der vorliegenden Erfindung ist in ihrer Gesamtheit in Abb. 1 mit 1 bezeichnet und ist einem band- oder riemenförmigen Trag- und Zuführelement zuzuordnen, das mit 10 bezeichnet ist und von einem Trag­ rahmen 8 getragen wird. Das Trag- und Zuführelement 10 enthält vorzugsweise zwei Zahnriemen, die nachstehend als das Element 10 selbst identifiziert werden und ringförmig um entsprechende Rollen 11 laufen (die beiden in den Ab­ bildungen sichtbaren Rollen 11 sind von einem Motor 9 angetrieben), und außerdem laufen die Bänder oder Riemen 10 auch um andere leerlaufende und so angeordnete Rollen 24, wie aus der Abbildung 2 ersichtlich ist, so daß die Riemen 10 zwei Vertiefungen 12 durchlaufen müssen, an de­ nen eine Unterbrechung der Auflagefläche der Riemen 10 selbst entsteht.
Die Vertiefungen 12 sind in einem gegenseitigen Abstand voneinander vorgesehen, der dem Abstand zwischen zwei Gabeln einer hier nicht gezeigten Vorrichtung entspricht, welche die Stapel 4 von Rohlingen 40 auf die Riemen 10 gibt, und die entlang einer rechtwinkligen Richtung zum Verlauf der Riemen 10 selbst beweglich ist.
Die Vorrichtung 1 besteht aus zwei ersten Tragmitteln 2 für den Stapel 4 und aus zweiten Kompaktiermitteln 5, 6 des Stapels 4 selbst, alle getragen von dem Rahmen 8. Die Tragmittel 2 sind angeordnet und arbeiten in der Nähe des Riemens 10, und, bei der in den beiliegenden Abbil­ dungen gezeigten Verwirklichungsform, in der zwei Riemen 10 vorgesehen sind, sind die Tragmittel 2 in dem Zwi­ schenraum, der sich zwischen den Riemen 10 selbst befin­ det, angeordnet und arbeiten dort selbst. Weiter ist in der gezeigten Verwirklichungsform vorgesehen, daß sich die Tragmittel 2 in der Höhe zwischen zwei Endpositionen bewegen können, und zwar einer gesenkten Ruhestellung, in der die Tragmittel 2 selbst unterhalb der Höhe angeordnet ist, in der sich der aktive Trum des Bandes 10 befindet, und einer Betriebsposition, in der die Tragmittel 2 den Stapel von Rohlingen anheben. In diesem Falle können die Mittel 2 auch als Trag- und Hebemittel bezeichnet werden. Die Trag- und Hebemittel 2 beschreiben also eine Auflage­ fläche 3, die genau an den Vertiefungen 12 zwei Unterbre­ chungen aufweist, und sind so ausgelegt, daß der Rei­ bungskoeffizient zwischen ihnen und der Basis 4a des Sta­ pels 4 so gering wie möglich ist. In der gezeigten Ver­ wirklichungsform wird dieser Zweck erreicht, indem die Tragmittel 2 oben mit Kugeln 7 versehen sind, welche die Auflagefläche 3 bilden (s. Abb. 2-4). Diese Kugeln 7 sind an entsprechende flache Halteelemente 13 gebunden, die von einer entsprechenden Armstruktur 14 getragen wer­ den, die durch entsprechende Antriebsmittel 15 (zum Bei­ spiel ein Strömungszylinder) in der Höhe beweglich ist, und zwar zwischen zwei Endpositionen, in denen die Aufla­ gefläche 3 auf einer tieferen Höhe angeordnet ist (s. Abb. 2 und 3) beziehungsweise auf einer größeren Höhe (s. Abb. 4) als die der Riemen 10.
Was die Kompaktiermittel 5 und 6 betrifft, so kann in Ab­ bildung 1 bemerkt werden, daß diese zwei Paare von ver­ tikalen Wänden 16a, 16b und 17a, 17b enthalten, paarweise parallel und zwei parallel und zwei quer zu der Verlauf- und Vorschubrichtung der Riemen 10 angeordnet. Wenigstens eine Wand eines jeden Paares ist parallel zu sich selbst beweglich, und wenigstens eine der Wände 16a, 16b, 17a, 17b ist auch in der Höhe beweglich. Die mit 17a und 17b bezeichneten vertikalen Längswände, die also ein Quer­ kompaktieren ausführen, sind an den sich gegenüberliegen­ den Seiten der Riemen 10 angeordnet und beide in gegen­ seitiger Annäherung zueinander oder in gegenseitiger Ent­ fernung voneinander beweglich. Eine der Wände 17a und 17b, genauer die mit 17b bezeichnete, ist auch in der Höhe beweglich, und zwar zwischen einer gesenkten Position un­ terhalb der Mindesthöhe der Vertiefungen 12 der Riemen 10, und einer angehobenen Position, um das Einschieben in die Vertiefungen 12 der Gabeln zum Heranbringen des Stapels 4 von Rohlingen 40 zu erlauben.
Aus den Abb. 1 und 3 kann ersehen werden, daß die nur horizontal bewegliche Wand 17a an einem Paar von ent­ sprechenden Trag- und Führungsleisten 18 befestigt ist, die axial verschiebbar von dem Rahmen 8 gehalten werden. Ein kleiner Strömungszylinder 180 ist dazu vorgesehen, die Wand 17a entlang der entsprechenden Leisten 18 zu bewegen.
Die auch in der Höhe bewegliche Wand 17b ist an paralle­ len Führungs- und Halteleisten 19 befestigt, die axial verschiebbar von einem Tragelement 20 getragen werden, das mit einer Platte 200 verbunden ist, diese wiederum mit entsprechenden horizontalen parallelen Führungs- und Halteleisten 21, die ihrerseits axial verschiebbar von dem Rahmen 8 getragen werden. Auch zum Bewegen dieser Wand 17b sind Strömungszylinder 190 und 210 vorgesehen, parallel zu den Leisten 19 bzw. 21 (s. Abb. 3).
Die quer zu den Riemen 10 angeordneten vertikalen Wände, die mit 16a und 16b bezeichnet sind und auf den Stapel 4 eine Längskompaktierwirkung ausüben, werden von entspre­ chenden horizontalen 22 bzw. vertikalen 23 parallelen Führungs- und Halteleisten getragen. Die vertikale Wand 16a, die im Verhältnis zu der Vorschubrichtung der Riemen 10 stromaufwärts angeordnet ist, wird durch die horizon­ talen Leisten 22 gehalten, während die stromabwärts ange­ ordnete Wand 16b von den vertikalen Leisten 23 gehalten wird, wie auch in den Abb. 1 und 3 gezeigt ist. Die stromabwärts angeordnete vertikale Wand 16b ist in der Höhe zwischen zwei Endpositionen beweglich, wobei sie in einer derselben, in der gesenkten, ein Anschlagelement für den Stapel 4 der Rohlinge 40 bildet, und in der ande­ ren, in der angehobenen, eine Position des Nichteinwirkens auf den Stapel 4, so daß dessen freier Durchlauf in dem Moment erlaubt ist, in dem er durch die Bänder oder Rie­ men 10 von den Tragmitteln 2 entfernt wird.
Es ist offensichtlich, daß sich die Wand 16b gezwunge­ nermaßen in der Höhe bewegen muß. Für den Fall, daß die Zuführung des Stapels 4 von Rohlingen 40 von oben er­ folgt, genügt es tatsächlich, wenn nur letzterer in der Höhe bewegt wird, während für den Fall, daß die Zufüh­ rung des Stapels 4 von Rohlingen 40 horizontal durch ent­ sprechende und hier nicht gezeigte Gabeln ausgeführt wird, es notwendig sein wird, daß auch eine im Verhält­ nis zu den Bändern oder Riemen 10 längs angeordnete Wand sich in der Höhe bewegt, um diese Zuführung zu ermögli­ chen. Dieser ist der Fall der Wand 17b, wie in den bei­ liegenden Abbildungen dargestellt ist. Auch die Wände 16a und 16b werden von entsprechenden Strömungszylindern 220 und 230 bewegt.
Alle in den beiliegenden Abbildungen gezeigten Strömungs­ zylinder und entsprechende Abtastelemente, die hier weder bezeichnet noch gezeigt sind, da von bekannter Art, je­ doch zu der Vorrichtung 1 gehörend, sind an eine zentrale und hier nicht gezeigte Steuer- und Antriebseinheit ange­ schlossen und/oder durch diese verriegelt, in der Lage, die gesamte Vorrichtung 1 zu steuern.
Beim Betrachten der beiliegenden Abbildungen kann festge­ stellt werden, daß bei der Vorrichtung 1 die Ruhestel­ lung durch die in ihrer gesenkten Position stillstehenden Mittel 2 gekennzeichnet ist, sowie durch die in angehobe­ ner Position stillstehende Wand 16b, wie in Abbildung 1 gezeigt, durch die von den Riemen 10 zurückgezogene Posi­ tion der Wände 16a und 17a, und durch die in der gesenk­ ten und von den Riemen 10 zurückgezogenen Position still­ stehende Wand 17b, wie in Abbildung 3 gezeigt ist. Sobald ein Stapel 4 von Rohlingen 40 auf den Riemen 10 abgelegt ist und das Ladeelement entfernt wurde, wird der Strö­ mungszylinder 15 aktiviert, bis er die Kugeln 7 mit der Basis 4a des Stapels 4 in Kontakt bringt und dabei das Anheben der Basis 4a und folglich des gesamten Stapels 4 von Rohlingen 40 von den Riemen 10 bewirkt (s. Abb. 4). Der von den Mitteln 2 gehaltene Stapel 4 kann also dank des Einsetzens der Kugeln 7 mit ausgesprochener Leichtig­ keit auf den Mitteln 2 bewegt werden.
Nach dem Senken der Wand 16b durch den Strömungszylinder 230 und dem Heben der Wand 17b durch den Strömungszylin­ der 190 werden die Strömungszylinder 180, 210 und 220 ak­ tiviert, die jeweils eine Annäherung der Wand 17a an die gegenüberliegende Wand 17b und eine Annäherung der Wand 16a an die Wand 16b bewirken. Daraus ergibt sich, daß die nicht perfekt ausgerichteten Rohlinge 40 des Stapels 4 gezwungen werden, sich zu den restlichen auszurichten und gleichzeitig wird der gesamte Stapel 4 eventuell um eine vertikale Achse bewegt, bis die gewünschte korrekte Anordnung erreicht ist. Anschließend wird die Wand 16b angehoben und die Wand 16a von dem Stapel 4 entfernt, dann werden die Wände 17a und 17b voneinander entfernt und folglich wird die Wand 17b gesenkt. Nachdem die Mit­ tel 2 gesenkt wurden und der Stapel 4 auf den Riemen 10 abgelegt ist, werden diese für den Transport des so kom­ paktierten und korrekt positionierten Stapels 4 zu einer anschließenden Verarbeitungsstation in Bewegung gesetzt, wobei der Stapel 4 unter der angehobenen Wand 16b durch­ geführt wird. Das Anheben der Wand 16b erfolgt noch vor dem gegenseitigen Entfernen der Wände 17a und 17b vonein­ ander, da diese den Stapel 4 halten und verhindern, daß dieser sich während des Anhebens der Wand 16b selbst be­ wegt, die bei ihrer Bewegung im Kontakt mit dem Stapel 4 verbleibt.
In den Abbildungen sind die den Stapel 4 bildenden Rohlinge 40 beispielsweise in rechteckiger Form dargestellt und die Wände 16a, 16b, 17a und 17b sind flach. Es ist natürlich, daß, wenn die Form der Rohlinge 40 anders ist, auch die obengenannten Wände eine entspre­ chende Form haben werden, ohne dabei aus dem Bereich der vorliegenden Erfindung herauszugehen.
Es muß bemerkt werden, daß die Trag- und Hebemittel 2 auch feststehend sein könnten, und es könnten sich die Rollen 11 und das entsprechende Band 10 in der Höhe be­ wegen.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Kompaktieren von Stapeln von Rohlin­ gen und zur Korrektur ihrer Position auf entsprechenden Trag- und Zuführelementen, letztere enthaltend wenigstens ein ringförmig um eine Rolle (11) laufendes Band oder ei­ nen Riemen (10) zum Tragen und Vorschieben, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie erste Tragmittel (2) für den Sta­ pel (4) enthält, die in der Nähe des genannten Bandes oder des Riemens (10) angeordnet sind und arbeiten und eine stabile Auflagefläche (3) für den Stapel (4) selber bilden, und die in der Lage sind, einen geringen Wider­ stand gegenüber den Bewegungen von letzterem auf der ge­ nannten Fläche (3) zu bieten, so daß zwischen der Basis (4a) des genannten Stapels (4) und den ersten Trag- und Hebemitteln (2) ein niedriger Reibungskoeffizient vorhan­ den ist; wobei umlaufend an den genannten Trag- und Hebe­ mitteln (2) zweite Kompaktiermittel (5, 6) für den ge­ nannten Stapel (4) angeordnet sind und arbeiten, die in einer quer (6) zu dem genannten Band oder Riemen (10) verlaufenden Richtung wirken wie auch entlang einer Längsrichtung (5) desselben.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, bei der die ge­ nannten Trag- und Vorschubelemente zwei Bänder oder Rie­ men (10) enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die ge­ nannten ersten Tragmittel (2) zwischen den genannten Bän­ dern oder Riemen (10) angeordnet sind und dort selbst ar­ beiten, und daß sie in der Höhe zwischen einer gesenkten Ruhestellung und einer angehobenen Betriebsposition be­ weglich sind, in welchen Positionen sich die genannte Auflagefläche (3) unterhalb beziehungsweise oberhalb des aktiven Trums der genannten Bänder oder Riemen (10) be­ findet.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die genannten ersten Mittel (2) oben mit einer Anzahl von Kugeln (7) versehen sind, auf denen der genannte Stapel (4) liegt, die dazu dienen, den Reibungs­ koeffizienten zwischen letzterem und den genannten ersten Tragmitteln (2) herabzusetzen.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die genannten zweiten Kompaktiermittel (5, 6) aus wenigstens zwei Paaren von vertikalen Wänden (16, 17) gebildet sind, wobei wenigstens eine Wand eines jeden Paares von vertikalen Wänden (16, 17) entlang einer hori­ zontalen Längsrichtung beziehungsweise Querrichtung im Verhältnis zu dem genannten Band oder dem Riemen (10) be­ weglich ist; und wobei wenigstens eine der genannten ver­ tikalen Wände (16, 17) auch in der Höhe beweglich ist, um das Entfernen des Stapels (4) von Rohlingen (40) von den genannten ersten Tragmitteln (2) durch die genannten Bän­ der oder Riemen (10) zu ermöglichen.
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die genannten zweiten Kompaktiermittel (5, 6) aus zwei Paaren von vertikalen Wänden (16, 17) gebil­ det werden, wobei wenigstens eine Wand eines jeden Paares von vertikalen Wänden (16, 17) entlang einer horizontalen Längsrichtung beziehungsweise Querrichtung im Verhältnis zu dem genannten Band oder Riemen (10) beweglich ist; und wobei wenigstens zwei der genannten vertikalen Wände (16, 17) auch in der Höhe beweglich sind, um das Zuführen des genannten Stapels (4) an die genannten Trag- und Vor­ schubelemente und das Entfernen desselben von letzteren durch die genannten Bänder oder Riemen (10) zu erlauben.
6. Vorrichtung zum Kompaktieren von Stapeln von Rohlin­ gen und zur Korrektur ihrer Position auf den entsprechen­ den Trag- und Zuführelementen, im wesentlichen wie unter Bezugnahme auf die Abbildungen der Zeichnun­ gen beschrieben wurde.
DE4216339A 1991-05-17 1992-05-16 Vorrichtung zum kompaktieren von stapeln von rohlingen und zur korrektur ihrer position auf entsprechenden zufuehrelementen Withdrawn DE4216339A1 (de)

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