DE4216339A1 - Vorrichtung zum kompaktieren von stapeln von rohlingen und zur korrektur ihrer position auf entsprechenden zufuehrelementen - Google Patents
Vorrichtung zum kompaktieren von stapeln von rohlingen und zur korrektur ihrer position auf entsprechenden zufuehrelementenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand eine Vor
richtung zum Kompaktieren von Rohlingen und zur Korrektur
ihrer Position auf entsprechenden Zuführelementen.
Insbesondere hat die vorliegende Erfindung zum Gegenstand
eine automatische Vorrichtung, die in der Lage ist, Sta
pel von Rohlingen zu kompaktieren und korrekt auszurich
ten, die von jeweiligen band- oder riemenförmigen Trag-
und Zuführelementen bewegt werden.
Tatsächlich ist bekannt, daß die Stapel von Rohlingen in
dem Moment, in dem sie beispielsweise durch geeignete La
degabeln auf den entsprechenden Zuführelementen angeord
net werden, unvermeidbar verrutschen und die einzelnen
Rohlinge herausrutschen, um sich dann zufällig und un
gleichmäßig auf den Bändern oder Riemen, die für deren
Zuführung an die anschließenden Verarbeitungsstationen
vorgesehen sind, anordnen.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist der, eine Vorrich
tung herzustellen, die einem Riementransportelement zuge
ordnet wird, welches automatisch in der Lage ist, auf die
Position der Rohlinge eines jeden Stapeln so einzuwirken,
daß es diese kompaktiert und alle vertikal und perfekt
zueinander ausgerichtet anordnet, und das weiter in der
Lage ist, die Position des Stapels selbst auf dem Trans
portelement so zu verändern, daß dieser auf letzterem
korrekt positioniert ist, bevor er an eine anschließende
Verarbeitungsstation gelangt.
Nach der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zum
Kompaktieren von Stapeln von Rohlingen und zur Korrektur
ihrer Position auf entsprechenden Trag- und Zuführelemen
ten hergestellt, letztere enthaltend wenigstens ein ring
förmig um eine Rolle laufendes Band oder einen Riemen zum
Tragen und Vorschieben, dadurch gekennzeichnet, daß sie
erste Tragmittel für den Stapel enthält, die in der Nähe
des genannten Bandes oder des Riemens angeordnet sind und
arbeiten und eine stabile Tragfläche für den Stapel sel
ber bilden, und die in der Lage sind, einen geringen Wi
derstand gegenüber den Bewegungen von letzterem auf der
genannten Fläche zu bieten, so daß zwischen der Basis
des genannten Stapels und den ersten Trag- und Hebemit
teln ein niedriger Reibungskoeffizient vorhanden ist; wo
bei umlaufend an den genannten Trag- und Hebemitteln
zweite Kompaktiermittel für den genannten Stapel angeord
net sind und arbeiten, die in einer quer zu dem genannten
Band oder Riemen verlaufenden Richtung wirken wie auch
entlang einer Längrichtung desselben.
Die vorliegende Erfindung wird nun rein als Beispiel und
nicht begrenzend unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben, von denen
Abb. 1 eine schematische Plandarstellung einer nach
der vorliegenden Erfindung hergestellten Vorrichtung
zeigt;
Abb. 2 zeigt eine schematische Seitenansicht der
Vorrichtung aus Abb. 1 mit einigen Teilen ent
fernt und anderen im Schnitt, um wieder andere bes
ser hervorzuheben;
Abb. 3 und 4 zeigen eine schematische hintere Fron
talansicht der Vorrichtung aus Abb. 1 mit eini
gen Teilen entfernt und anderen im Schnitt, um
wieder andere besser hervorzuheben, und zwar in ei
ner Aufnahme- bzw. Betriebsposition.
Die Vorrichtung zum Kompaktieren von Stapeln von Rohlin
gen und zur Korrektur ihrer Position auf entsprechenden
Zuführelementen nach der vorliegenden Erfindung ist in
ihrer Gesamtheit in Abb. 1 mit 1 bezeichnet und ist
einem band- oder riemenförmigen Trag- und Zuführelement
zuzuordnen, das mit 10 bezeichnet ist und von einem Trag
rahmen 8 getragen wird. Das Trag- und Zuführelement 10
enthält vorzugsweise zwei Zahnriemen, die nachstehend als
das Element 10 selbst identifiziert werden und ringförmig
um entsprechende Rollen 11 laufen (die beiden in den Ab
bildungen sichtbaren Rollen 11 sind von einem Motor 9
angetrieben), und außerdem laufen die Bänder oder Riemen
10 auch um andere leerlaufende und so angeordnete Rollen
24, wie aus der Abbildung 2 ersichtlich ist, so daß die
Riemen 10 zwei Vertiefungen 12 durchlaufen müssen, an de
nen eine Unterbrechung der Auflagefläche der Riemen 10
selbst entsteht.
Die Vertiefungen 12 sind in einem gegenseitigen Abstand
voneinander vorgesehen, der dem Abstand zwischen zwei Gabeln
einer hier nicht gezeigten Vorrichtung entspricht,
welche die Stapel 4 von Rohlingen 40 auf die Riemen 10
gibt, und die entlang einer rechtwinkligen Richtung zum
Verlauf der Riemen 10 selbst beweglich ist.
Die Vorrichtung 1 besteht aus zwei ersten Tragmitteln 2
für den Stapel 4 und aus zweiten Kompaktiermitteln 5, 6
des Stapels 4 selbst, alle getragen von dem Rahmen 8.
Die Tragmittel 2 sind angeordnet und arbeiten in der Nähe
des Riemens 10, und, bei der in den beiliegenden Abbil
dungen gezeigten Verwirklichungsform, in der zwei Riemen
10 vorgesehen sind, sind die Tragmittel 2 in dem Zwi
schenraum, der sich zwischen den Riemen 10 selbst befin
det, angeordnet und arbeiten dort selbst. Weiter ist in
der gezeigten Verwirklichungsform vorgesehen, daß sich
die Tragmittel 2 in der Höhe zwischen zwei Endpositionen
bewegen können, und zwar einer gesenkten Ruhestellung, in
der die Tragmittel 2 selbst unterhalb der Höhe angeordnet
ist, in der sich der aktive Trum des Bandes 10 befindet,
und einer Betriebsposition, in der die Tragmittel 2 den
Stapel von Rohlingen anheben. In diesem Falle können die
Mittel 2 auch als Trag- und Hebemittel bezeichnet werden.
Die Trag- und Hebemittel 2 beschreiben also eine Auflage
fläche 3, die genau an den Vertiefungen 12 zwei Unterbre
chungen aufweist, und sind so ausgelegt, daß der Rei
bungskoeffizient zwischen ihnen und der Basis 4a des Sta
pels 4 so gering wie möglich ist. In der gezeigten Ver
wirklichungsform wird dieser Zweck erreicht, indem die
Tragmittel 2 oben mit Kugeln 7 versehen sind, welche die
Auflagefläche 3 bilden (s. Abb. 2-4). Diese Kugeln 7
sind an entsprechende flache Halteelemente 13 gebunden,
die von einer entsprechenden Armstruktur 14 getragen wer
den, die durch entsprechende Antriebsmittel 15 (zum Bei
spiel ein Strömungszylinder) in der Höhe beweglich ist,
und zwar zwischen zwei Endpositionen, in denen die Aufla
gefläche 3 auf einer tieferen Höhe angeordnet ist (s.
Abb. 2 und 3) beziehungsweise auf einer größeren Höhe
(s. Abb. 4) als die der Riemen 10.
Was die Kompaktiermittel 5 und 6 betrifft, so kann in Ab
bildung 1 bemerkt werden, daß diese zwei Paare von ver
tikalen Wänden 16a, 16b und 17a, 17b enthalten, paarweise
parallel und zwei parallel und zwei quer zu der Verlauf-
und Vorschubrichtung der Riemen 10 angeordnet. Wenigstens
eine Wand eines jeden Paares ist parallel zu sich selbst
beweglich, und wenigstens eine der Wände 16a, 16b, 17a,
17b ist auch in der Höhe beweglich. Die mit 17a und 17b
bezeichneten vertikalen Längswände, die also ein Quer
kompaktieren ausführen, sind an den sich gegenüberliegen
den Seiten der Riemen 10 angeordnet und beide in gegen
seitiger Annäherung zueinander oder in gegenseitiger Ent
fernung voneinander beweglich. Eine der Wände 17a und
17b, genauer die mit 17b bezeichnete, ist auch in der Höhe
beweglich, und zwar zwischen einer gesenkten Position un
terhalb der Mindesthöhe der Vertiefungen 12 der Riemen
10, und einer angehobenen Position, um das Einschieben
in die Vertiefungen 12 der Gabeln zum Heranbringen des
Stapels 4 von Rohlingen 40 zu erlauben.
Aus den Abb. 1 und 3 kann ersehen werden, daß die
nur horizontal bewegliche Wand 17a an einem Paar von ent
sprechenden Trag- und Führungsleisten 18 befestigt ist,
die axial verschiebbar von dem Rahmen 8 gehalten werden.
Ein kleiner Strömungszylinder 180 ist dazu vorgesehen,
die Wand 17a entlang der entsprechenden Leisten 18 zu
bewegen.
Die auch in der Höhe bewegliche Wand 17b ist an paralle
len Führungs- und Halteleisten 19 befestigt, die axial
verschiebbar von einem Tragelement 20 getragen werden,
das mit einer Platte 200 verbunden ist, diese wiederum
mit entsprechenden horizontalen parallelen Führungs- und
Halteleisten 21, die ihrerseits axial verschiebbar von
dem Rahmen 8 getragen werden. Auch zum Bewegen dieser
Wand 17b sind Strömungszylinder 190 und 210 vorgesehen,
parallel zu den Leisten 19 bzw. 21 (s. Abb. 3).
Die quer zu den Riemen 10 angeordneten vertikalen Wände,
die mit 16a und 16b bezeichnet sind und auf den Stapel 4
eine Längskompaktierwirkung ausüben, werden von entspre
chenden horizontalen 22 bzw. vertikalen 23 parallelen
Führungs- und Halteleisten getragen. Die vertikale Wand
16a, die im Verhältnis zu der Vorschubrichtung der Riemen
10 stromaufwärts angeordnet ist, wird durch die horizon
talen Leisten 22 gehalten, während die stromabwärts ange
ordnete Wand 16b von den vertikalen Leisten 23 gehalten
wird, wie auch in den Abb. 1 und 3 gezeigt ist.
Die stromabwärts angeordnete vertikale Wand 16b ist in
der Höhe zwischen zwei Endpositionen beweglich, wobei sie
in einer derselben, in der gesenkten, ein Anschlagelement
für den Stapel 4 der Rohlinge 40 bildet, und in der ande
ren, in der angehobenen, eine Position des Nichteinwirkens
auf den Stapel 4, so daß dessen freier Durchlauf in dem
Moment erlaubt ist, in dem er durch die Bänder oder Rie
men 10 von den Tragmitteln 2 entfernt wird.
Es ist offensichtlich, daß sich die Wand 16b gezwunge
nermaßen in der Höhe bewegen muß. Für den Fall, daß
die Zuführung des Stapels 4 von Rohlingen 40 von oben er
folgt, genügt es tatsächlich, wenn nur letzterer in der
Höhe bewegt wird, während für den Fall, daß die Zufüh
rung des Stapels 4 von Rohlingen 40 horizontal durch ent
sprechende und hier nicht gezeigte Gabeln ausgeführt
wird, es notwendig sein wird, daß auch eine im Verhält
nis zu den Bändern oder Riemen 10 längs angeordnete Wand
sich in der Höhe bewegt, um diese Zuführung zu ermögli
chen. Dieser ist der Fall der Wand 17b, wie in den bei
liegenden Abbildungen dargestellt ist. Auch die Wände 16a
und 16b werden von entsprechenden Strömungszylindern 220
und 230 bewegt.
Alle in den beiliegenden Abbildungen gezeigten Strömungs
zylinder und entsprechende Abtastelemente, die hier weder
bezeichnet noch gezeigt sind, da von bekannter Art, je
doch zu der Vorrichtung 1 gehörend, sind an eine zentrale
und hier nicht gezeigte Steuer- und Antriebseinheit ange
schlossen und/oder durch diese verriegelt, in der Lage,
die gesamte Vorrichtung 1 zu steuern.
Beim Betrachten der beiliegenden Abbildungen kann festge
stellt werden, daß bei der Vorrichtung 1 die Ruhestel
lung durch die in ihrer gesenkten Position stillstehenden
Mittel 2 gekennzeichnet ist, sowie durch die in angehobe
ner Position stillstehende Wand 16b, wie in Abbildung 1
gezeigt, durch die von den Riemen 10 zurückgezogene Posi
tion der Wände 16a und 17a, und durch die in der gesenk
ten und von den Riemen 10 zurückgezogenen Position still
stehende Wand 17b, wie in Abbildung 3 gezeigt ist. Sobald
ein Stapel 4 von Rohlingen 40 auf den Riemen 10 abgelegt
ist und das Ladeelement entfernt wurde, wird der Strö
mungszylinder 15 aktiviert, bis er die Kugeln 7 mit der
Basis 4a des Stapels 4 in Kontakt bringt und dabei das
Anheben der Basis 4a und folglich des gesamten Stapels 4
von Rohlingen 40 von den Riemen 10 bewirkt (s. Abb. 4).
Der von den Mitteln 2 gehaltene Stapel 4 kann also dank
des Einsetzens der Kugeln 7 mit ausgesprochener Leichtig
keit auf den Mitteln 2 bewegt werden.
Nach dem Senken der Wand 16b durch den Strömungszylinder
230 und dem Heben der Wand 17b durch den Strömungszylin
der 190 werden die Strömungszylinder 180, 210 und 220 ak
tiviert, die jeweils eine Annäherung der Wand 17a an die
gegenüberliegende Wand 17b und eine Annäherung der Wand
16a an die Wand 16b bewirken. Daraus ergibt sich, daß
die nicht perfekt ausgerichteten Rohlinge 40 des Stapels
4 gezwungen werden, sich zu den restlichen auszurichten
und gleichzeitig wird der gesamte Stapel 4 eventuell um
eine vertikale Achse bewegt, bis die gewünschte korrekte
Anordnung erreicht ist. Anschließend wird die Wand 16b
angehoben und die Wand 16a von dem Stapel 4 entfernt,
dann werden die Wände 17a und 17b voneinander entfernt
und folglich wird die Wand 17b gesenkt. Nachdem die Mit
tel 2 gesenkt wurden und der Stapel 4 auf den Riemen 10
abgelegt ist, werden diese für den Transport des so kom
paktierten und korrekt positionierten Stapels 4 zu einer
anschließenden Verarbeitungsstation in Bewegung gesetzt,
wobei der Stapel 4 unter der angehobenen Wand 16b durch
geführt wird. Das Anheben der Wand 16b erfolgt noch vor
dem gegenseitigen Entfernen der Wände 17a und 17b vonein
ander, da diese den Stapel 4 halten und verhindern, daß
dieser sich während des Anhebens der Wand 16b selbst be
wegt, die bei ihrer Bewegung im Kontakt mit dem Stapel 4
verbleibt.
In den Abbildungen sind die den Stapel 4
bildenden Rohlinge 40 beispielsweise in rechteckiger Form
dargestellt und die Wände 16a, 16b, 17a und 17b sind
flach. Es ist natürlich, daß, wenn die Form der Rohlinge
40 anders ist, auch die obengenannten Wände eine entspre
chende Form haben werden, ohne dabei aus dem Bereich der
vorliegenden Erfindung herauszugehen.
Es muß bemerkt werden, daß die Trag- und Hebemittel 2
auch feststehend sein könnten, und es könnten sich die
Rollen 11 und das entsprechende Band 10 in der Höhe be
wegen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Kompaktieren von Stapeln von Rohlin
gen und zur Korrektur ihrer Position auf entsprechenden
Trag- und Zuführelementen, letztere enthaltend wenigstens
ein ringförmig um eine Rolle (11) laufendes Band oder ei
nen Riemen (10) zum Tragen und Vorschieben, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie erste Tragmittel (2) für den Sta
pel (4) enthält, die in der Nähe des genannten Bandes
oder des Riemens (10) angeordnet sind und arbeiten und
eine stabile Auflagefläche (3) für den Stapel (4) selber
bilden, und die in der Lage sind, einen geringen Wider
stand gegenüber den Bewegungen von letzterem auf der ge
nannten Fläche (3) zu bieten, so daß zwischen der Basis
(4a) des genannten Stapels (4) und den ersten Trag- und
Hebemitteln (2) ein niedriger Reibungskoeffizient vorhan
den ist; wobei umlaufend an den genannten Trag- und Hebe
mitteln (2) zweite Kompaktiermittel (5, 6) für den ge
nannten Stapel (4) angeordnet sind und arbeiten, die in
einer quer (6) zu dem genannten Band oder Riemen (10)
verlaufenden Richtung wirken wie auch entlang einer
Längsrichtung (5) desselben.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, bei der die ge
nannten Trag- und Vorschubelemente zwei Bänder oder Rie
men (10) enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die ge
nannten ersten Tragmittel (2) zwischen den genannten Bän
dern oder Riemen (10) angeordnet sind und dort selbst ar
beiten, und daß sie in der Höhe zwischen einer gesenkten
Ruhestellung und einer angehobenen Betriebsposition be
weglich sind, in welchen Positionen sich die genannte
Auflagefläche (3) unterhalb beziehungsweise oberhalb des
aktiven Trums der genannten Bänder oder Riemen (10) be
findet.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die genannten ersten Mittel (2) oben mit
einer Anzahl von Kugeln (7) versehen sind, auf denen der
genannte Stapel (4) liegt, die dazu dienen, den Reibungs
koeffizienten zwischen letzterem und den genannten ersten
Tragmitteln (2) herabzusetzen.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die genannten zweiten Kompaktiermittel (5,
6) aus wenigstens zwei Paaren von vertikalen Wänden (16,
17) gebildet sind, wobei wenigstens eine Wand eines jeden
Paares von vertikalen Wänden (16, 17) entlang einer hori
zontalen Längsrichtung beziehungsweise Querrichtung im
Verhältnis zu dem genannten Band oder dem Riemen (10) be
weglich ist; und wobei wenigstens eine der genannten ver
tikalen Wände (16, 17) auch in der Höhe beweglich ist, um
das Entfernen des Stapels (4) von Rohlingen (40) von den
genannten ersten Tragmitteln (2) durch die genannten Bän
der oder Riemen (10) zu ermöglichen.
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die genannten zweiten Kompaktiermittel (5,
6) aus zwei Paaren von vertikalen Wänden (16, 17) gebil
det werden, wobei wenigstens eine Wand eines jeden Paares
von vertikalen Wänden (16, 17) entlang einer horizontalen
Längsrichtung beziehungsweise Querrichtung im Verhältnis
zu dem genannten Band oder Riemen (10) beweglich ist; und
wobei wenigstens zwei der genannten vertikalen Wände (16,
17) auch in der Höhe beweglich sind, um das Zuführen des
genannten Stapels (4) an die genannten Trag- und Vor
schubelemente und das Entfernen desselben von letzteren
durch die genannten Bänder oder Riemen (10) zu erlauben.
6. Vorrichtung zum Kompaktieren von Stapeln von Rohlin
gen und zur Korrektur ihrer Position auf den entsprechen
den Trag- und Zuführelementen, im wesentlichen wie unter
Bezugnahme auf die Abbildungen der Zeichnun
gen beschrieben wurde.
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| DE4440368C2 (de) * | 1994-11-11 | 2003-03-06 | Jagenberg Querschneider Gmbh | Vorrichtung zum Stapeln von Bogen auf Paletten |
| WO2024012793A1 (de) | 2022-07-13 | 2024-01-18 | Koenig & Bauer Ag | Bearbeitungsmaschine und verfahren zum betreiben einer bearbeitungsmaschine |
| DE102022117514A1 (de) * | 2022-07-13 | 2024-01-18 | Koenig & Bauer Ag | Bearbeitungsmaschine und Verfahren zur Ausrichtung zumindest eines Teilstapels oder Stapels von Bogen |
Also Published As
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