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DE4215287A1 - Verfahren zur automatischen Kanalzuteilung in einem Funknetz - Google Patents

Verfahren zur automatischen Kanalzuteilung in einem Funknetz

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Publication number
DE4215287A1
DE4215287A1 DE19924215287 DE4215287A DE4215287A1 DE 4215287 A1 DE4215287 A1 DE 4215287A1 DE 19924215287 DE19924215287 DE 19924215287 DE 4215287 A DE4215287 A DE 4215287A DE 4215287 A1 DE4215287 A1 DE 4215287A1
Authority
DE
Germany
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radio
channel
new
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Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924215287
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Koesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Radio Communication Systems GmbH and Co KG
Original Assignee
AEG Mobile Communication GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by AEG Mobile Communication GmbH filed Critical AEG Mobile Communication GmbH
Priority to DE19924215287 priority Critical patent/DE4215287A1/de
Publication of DE4215287A1 publication Critical patent/DE4215287A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W16/00Network planning, e.g. coverage or traffic planning tools; Network deployment, e.g. resource partitioning or cells structures
    • H04W16/02Resource partitioning among network components, e.g. reuse partitioning
    • H04W16/10Dynamic resource partitioning
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W72/00Local resource management
    • H04W72/02Selection of wireless resources by user or terminal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W72/00Local resource management
    • H04W72/04Wireless resource allocation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Ka­ nalzuteilung in einem Funknetz nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In Funknetzen mit einer Mehrzahl von Netzteilnehmern wer­ den häufig, insbesondere bei nur kurzer Belegdauer von Funkkanälen durch einzelne Funkverbindungen, die Funkkanäle zentral verwaltet und erst im Bedarfsfall den jeweiligen Teilnehmern zugeteilt, wobei die verfügbaren freien Kanäle auf ihre Eignung, z. B. nach Störpegeln, be­ urteilt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein vorteilhaf­ tes Verfahren der vorstehend genannten Art anzugeben.
Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 beschrieben. Die Un­ teransprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
Die Erfindung geht aus von der Erkenntnis, daß die für ein Funknetz insgesamt, z. B. in einem festen Kanalraster zur Verfügung stehenden Funkkanäle wegen Interkanalmodulation (IKM)-Bildung und anderer Ursachen wie z. B. Störbeeinflus­ sungen, überreichweiten, örtliche Ausbreitungsverhältnisse gar nicht vollständig genutzt werden können, und daß ein momentan freier Kanal bei Belegung durch einen neuen, d. h. einen neu in den Funkverkehr eintretenden Teilnehmer unter Umständen eine erhebliche Beeinträchtigung bereits beste­ hender Funkverbindungen auslösen kann.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird für die Beurtei­ lung der Eignung eines neu zuzuteilenden freien Funkkanals eine virtuelle Funksituation zugrunde gelegt, welche die momentane Funksituation und zumindest den zu beurteilenden Funkkanal als fiktiv belegt umfaßt. Die Beurteilung der virtuellen neuen Funksituation umfaßt dabei sowohl die Be­ einflussung des neuen Kanals durch die bestehende Funksi­ tuation als auch umgekehrt die Beeinflussung anderer Funkverbindungen bei Belegung des neuen Kanals. Die Beurtei­ lung der neuen virtuellen Funksituation ergibt dann indi­ rekt auch die Beurteilung des fiktiv belegten Funkkanals. Diese Beurteilung einer neuen virtuellen Funksituation wird für mehrere oder alle möglichen virtuellen Funksitua­ tionen durchgeführt und durch Vergleich der verschiedenen Beurteilungen wird eine Entscheidung über den bestgeeigne­ ten Funkkanal für eine Neuzuteilung getroffen.
Die Gewinnung der die aktuelle Funksituation beschreiben­ den relevanten Daten wie Belegtzustand, Signal-Rausch-Ver­ hältnis, Pegel usw. der einzelnen Funkkanäle, Standorte von Funkteilnehmern etc. erfolgt in an sich bekannter Weise und die Beurteilung einer neuen virtuellen Funksi­ tuation ist anhand der allgemein bekannten Bildungsgesetze für die Störungen unter Einbeziehung von orts- und system­ abhängigen Größen ohne weiteres möglich. Dabei können ne­ ben dem direkt betroffenen Funknetz auch unmittelbar oder mittelbar benachbarte Funknetze mit berücksichtigt werden.
Bei der Beurteilung einer neuen virtuellen Funksituation können auch zwei oder mehr neu zuzuteilende Kanäle als fiktiv belegt in die Betrachtung einbezogen werden, was insbesondere vorteilhaft sein kann, wenn für Sonder­ dienste, bevorrechtigte Netzteilnehmer oder dergleichen ein Funkkanal gehobener Qualität wie z. B. für Datenübertragung freigehalten werden soll. Für eine neue Funkverbindung außerhalb der solchermaßen vorgesehenen Sonderregelungen wird dann beispielsweise nur der zweitbeste freie Funkkanal innerhalb der am besten be­ urteilten neuen virtuellen Funksituation zugeteilt.
Die Berücksichtigung mehrerer neu zuzuteilender Funkkanäle bei der virtuellen Funksituation kann auch von Vorteil sein bei Funknetzen mit stark schwankendem Funkver­ kehrsaufkommen.
Besonders vorteilhaft ist es, Parameter eines neuen Funk­ verkehrsteilnehmers mit in die neue virtuelle Funksitua­ tion mit einzubeziehen, soweit diese bekannt und für die gesamte Funksituation relevant sind. Insbesondere kommen in Betracht Parameter wie z. B. der Standort des Teilneh­ mers, Kenngrößen des Teilnehmergeräts wie Sendeleistung, Sendeleistungsspektrum, IKM-Festigkeit des Empfängers etc., Vorrangstatus eines Teilnehmers wie vorstehend be­ schrieben. Die Berücksichtigung solcher Teilnehmerparame­ ter, die natürlich erst möglich ist, wenn der neue Teil­ nehmer feststeht, kann z. B. in der Weise erfolgen, daß bei der Beurteilung der virtuellen Funksituation lediglich eine parametrisierte, d. h. eine mehrere bedingte Lösungen anbietende Vorentscheidung getroffen und daraus anhand der tatsächlichen Teilnehmerparameter eine Endauswahl des neu zuzuteilenden Kanals gefällt wird. Bei ausreichender Lei­ stungsfähigkeit z. B. eines Prozessors bei der Beurteilung der virtuellen Funksituationen kann die Beurteilung und Auswahl für die Kanalzuteilung evtl. auch erst bei Be­ darfsmeldung für einen neuen Kanal vorgenommen werden.
Die Bauteile für eine Anordnung zur Durchführung des Ver­ fahrens sind an sich bekannt, in erster Linie sind z. B. zu nennen ein Belegtzustandsregister, ein Funkfeldsensor und ein programmierbarer Prozessor. Deren bedarfsweise Zusammenschaltung nach Maßgabe der Lehre der vorliegenden Erfindung ist im Rahmen fachmännischen Könnens möglich.
Die Erfindung ermöglicht, bei hoher Frequenzökonomie eine möglichst hohe Qualität der zugeteilten Funkkanäle zu ge­ währleisten. Die Beurteilung der virtuellen Funksituatio­ nen erfolgt zumindest nach jeder Änderung der aktuellen Funksituation, vorzugsweise fortlaufend oder, bei ausrei­ chender Prozessorleistung, jeweils bei Bedarfsmeldung für einen neu zuzuteilenden Kanal. Im letztgenannten Fall wer­ den aber vorteilhafterweise die Daten der bestehenden Funksituation fortlaufend ermittelt. Bei entsprechender Auswahl und Programmierung des Prozessors kann sich somit das Funknetz bezüglich Verkehrswert, Übertragungsqualität, Frequenzökonomie etc. selbst aktuell optimieren.

Claims (4)

1. Verfahren zur automatischen Kanalzuteilung in einem Funknetz mit mehreren verfügbaren Funkkanälen und einer Mehrzahl von Netzteilnehmern, bei welchem im Bedarfsfall einem neuen Teilnehmer ein anhand vorgegebener Beurtei­ lungskriterien als geeignet ausgewählter Funkkanal zuge­ teilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Kanalaus­ wahl die wechselseitige Beeinflussung mehrerer Funkverbin­ dungen mit berücksichtigt und neben der bestehenden Funk­ situation ein im Bedarfsfall neu zuzuteilender Funkkanal in die Beurteilung eingeschlossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wechselseitige Beeinflussung zumindest die Interka­ nalmodulations-Störungen mit berücksichtigt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß Parameter eines neuen Funkteilnehmers, dem ein Funkkanal zugeteilt werden soll, mit berücksichtigt wer­ den.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß anhand der bestehenden Funksituation eine parametrisierte Vorauswahl getroffen und die Parameter eines neuen Teil­ nehmers zur Endauswahl herangezogen werden.
DE19924215287 1992-05-09 1992-05-09 Verfahren zur automatischen Kanalzuteilung in einem Funknetz Withdrawn DE4215287A1 (de)

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