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DE4214466A1 - Steuereinrichtung für eine pendelnd gelagerte Baugruppe an einer landwirtschaftlichen Maschine - Google Patents

Steuereinrichtung für eine pendelnd gelagerte Baugruppe an einer landwirtschaftlichen Maschine

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DE4214466A1
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Germany
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cutting table
cylinder
control device
cutting
hydraulic
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DE4214466A
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Gustav Schumacher
Guenter Schumacher
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/14Mowing tables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D75/00Accessories for harvesters or mowers
    • A01D75/28Control mechanisms for harvesters or mowers when moving on slopes; Devices preventing lateral pull
    • A01D75/287Control mechanisms for harvesters or mowers when moving on slopes; Devices preventing lateral pull acting on the mowing table

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für eine an einer Basiseinheit um eine Schwenkachse pendelnd gelager­ te Maschinenbaugruppe einer landwirtschaftlichen Maschine.
In der folgenden Beschreibung wird stellvertretend für derartige Baugruppen, wie beispielsweise Mähwerke, Schwad­ mäher bzw. andere Erntemaschinen, die Erfindung an einem, am Mähdrescher pendelnd befestigten Mähtisch beschrieben.
Der Schneidtisch eines Mähdreschers muß beim Betrieb die­ ser Maschine in vielen Fällen so über den Boden geführt werden, daß er sich nicht in den Boden eingräbt, anderer­ seits sich aber auch mit einem solchen Restgewicht auf den Boden abstützt, daß er sich bei Bodenunebenheiten nicht abhebt, sondern diesen Bodenunebenheiten folgt und das Ge­ treide in gleichbleibender Höhe abschneidet.
Um das Restgewicht zu bestimmen, werden die Schneidti­ sche über Federn gegenüber dem Fahrgestell abgestützt.
In der Vergangenheit war der Mähtisch meist quer zur Längsrichtung starr am Förderkanal und damit parallel zur Querachse des Mähdreschers befestigt. Zum Anheben bzw. Absenken des Schneidtisches wurde der Förderkanal um sei­ ne Querachse geschwenkt.
Beim Betrieb, beispielsweise an einem Seitenhang, kommt es bei sehr breiten Schneidtischen dazu, daß der Tisch sich auf der Hangunterseite eingräbt, weil der schwere Mähdrescher auf der Hangunterseite mit seinen Rädern tie­ fer einsinkt als an der Hangoberseite. Die Maschine befin­ det sich mit ihrer Querachse also nicht mehr parallel zur Hanglage des Bodens. Der gegenüber der Maschine of dop­ pelt so breite Mähtisch befindet sich dann, wenn er nicht um die Längsachse des Mähdreschers schwenken oder pendeln kann, ebenfalls in einer nicht mehr bodenparallelen Nei­ gung. Auf der Hangunterseite gräbt er sich in den Boden ein und auf der Hangoberseite wird er mit Abstand über den Boden geführt.
Es werden daher Hangausgleichssysteme angeboten, die die Neigung des Mähtisches Verstellen. Diese Systeme werden als frei schwingendes oder pendelndes System ausgeführt, wobei der Mähtisch vom Bodenauflagedruck in der optimalen Neigung gehalten wird, oder durch kraftbetätigte Schwenk­ einrichtungen in position gehalten wird.
Diese Einrichtungen können direkt am Förderkanal und Schneid­ tisch montiert sein, können aber auch Teil eines zweiteili­ gen Adapters sein, dessen einer Teil dem Förderkanal und dessen zweiter Teil dem Schneidtisch zugeordnet ist. Die Pendeleinrichtung wirkt dabei so, daß ein Adapterteil ge­ genüber dem zweiten Adapterteil verschwenkt werden kann. Eine solche Adapter-Pendeleinrichtung hat den Vorzug, daß konstruktiv weder der Förderkanal noch der Schneidtisch so, wie diese konstruiert sind wenn keine Pendeleinrichtung vorgesehen ist, geändert werden müssen.
Die freie Pendelung des Mähtisches hat dabei den Vorteil, daß der Bodenkontakt des Schneidtisches selbst die opti­ male Neigung bestimmt. Derartige Systeme sind beispiels­ weise aus der DE-OS 35 44 918 und der DD-PS 94 725 bekannt. Die freie Pendelung ist um so funktionsfähiger, je leichter der Tisch schwingen kann.
Die meisten Schneidtische sind indessen so konstruiert, daß sie gegenüber der Breitenmitte ungleichgewichtig sind, weil das Gewicht der Antriebe für Mähmesser, Ein­ zugsschnecke und Haspel meist auf ein und derselben Mäh­ tischseite installiert sind. Bei freier pendelung um eine mittige Achse hängt daher der Schneidtisch auf der schwe­ reren Seite nach unten, Die Arbeitsweise der freien Fen­ delung wird dabei empfindlich gestört.
Um das Gleichgewicht herzustellen wurden bereits Zusatz­ gewichte auf der Leichteren Seite montiert, doch ist es nicht vorteilhaft, das Gewicht des an sich schweren Schneidtisches noch zusätzlich zu erhöhen.
Nach der DE-OS 35 44 918 ist für die Herstellung des Gleichgewichts bei einem an sich ungleichgewichtigen Schneidtisch ein Federmechanismus beschrieben, bei dem über einen Winkelhebel eine Rollenabstützung auf der Kon­ sole des Förderkanals erfolgt, wobei die Rollenabstützung federbelastet ist.
Diese aufwendige Konstruktion ist erstens beim Anhängen des Schneidtisches, durch Beschädigungen sehr gefährdet und zweitens muß diese bei jedem Ankuppeln entsprechend vorgespannt werden, damit die Federkraft auch über den gesamten pendelbereich zur Verfügung steht.
Eine ähnliche Wirkungsweise ist in der DE-PS 22 08 243 beschrieben. Aber auch hier besteht der große Nachteil darin, daß die Ausgleichsfeder beim An- bzw. Abkoppeln des Schneidtisches sich entweder selbst vorspannen bzw. entspannen muß oder aber vor dem Abkuppeln manuell ent­ spannt bzw. nach dem Ankuppeln manuell gespannt werden muß. Spannt bzw. entspannt sich die Feder selbsttätig beim Kuppelvorgang, besteht eine erhebliche Unfallgefahr, da sich der Mähtisch um den halben pendelweg schräg zum Förderkanal stellen will, ehe er ganz an- bzw. abgekup­ pelt ist. Dieser Effekt entsteht dadurch, daß die Feder infolge der sich wegabhängig ändernden Federkraft nicht gleichmäßig über den ganzen pendelweg wirkt.
Wird der Schneidtisch angehoben, ist es wichtig und wün­ schenswert, daß sich der Schneidtisch wieder in seine parallele Lage zum Mähdrescher einpendelt, Gerade aber bei der gewünschten leichtgängigen freien pendelung be­ steht das Problem, daß sich ohne entsprechende Mittel, die die pendelung sperren sobald der Tisch angehoben wird, der Mähtisch hin und her neigt. Das kann durch Erschüt­ terungen der Maschine durch unebenen Boden, aber auch allein schon durch unterschiedliche Beschickung des Ti­ sches mit Erntegut entstehen.
In der DD-PS 94 725, den DE-Patenten 21 33 746 und 22 08 243 sind daher Stabilisierungsfedern beschrieben, die einen pendelnd geneigten Mähtisch wieder in die Parallele zurück­ ziehen bzw. drücken, sobald der Tisch aus dem Bodenkontakt genommen wird. Diese Federn aber müssen vorher beim Pendel­ vorgang gespannt werden; beeinträchtigen also die gewünsch­ te Leichgängigkeit der Pendelbewegung beim Kopieren der Bodenkontur. Der zur Führung des Tisches nach der Boden­ kontur notwendige Bodenauflagedruck muß aus diesem Grund höher gewählt und dessen Nachteile in Kauf genommen wer­ den.
Die gesteuerte Pendelung wird durch einen oder zwei Hy­ draulikzylinder durchgeführt. Dies kann durch handbedien­ te Steuerung der Hydraulikzylinder erfolgen und auch durch Sensoren an der Schneidtischwanne, die jeweils den Boden­ abstand des Schneidtisches abtasten und entsprechende Steuerimpulse an das Steuerventil für den oder die Hydrau­ likzylinder weitergeben. Bei der Handsteuerung besteht nun das Problem, daß die Tischneigung besonders bei schlechter Sicht durch Staub und Dunkelheit vom Fahrer nicht exakt erkannt wird. Dadurch passiert es sehr oft, daß eine stark unterschiedliche Stoppelhöhe entsprechend der Mähtischbreite entsteht. Das ist für die nachfolgende Stoppelbearbeitung wieder sehr nachteilig.
Die Sensoren, Taster und ähnliche die Bodenkontur ermit­ telnde Einrichtungen haben den großen Nachteil, daß sie erstens nur zu weit hinter der Messerlinie angebracht werden können und daher erst wirksam eingreifen, wenn der Schneidbalken die geänderte Bodenkontur bereits passiert hat, und zweitens echte Hindernisse nicht Von unechten unterscheiden können, Ein Stroh- oder loser Erdhaufen soll nicht wirksam werden und ein, beispielsweiser schwe­ rer Stein, soll den Schneidtisch wirksam auspendeln las­ sen.
Das erwähnte freie Pendeln nach der Bodenkontur durch das sich auf den Boden abstützende Gewicht des Schneidtisches ist beim automatischen Führen vorzuziehen. Dabei reichen bereits die beiden Außenschuhe, die sich in der Regel bis vor die Messerlinie des Schneidtisches erstrecken, aus, um durch ihre Abstützkraft auf dem Boden, die Pendelbewe­ gung des Schneidtisches zu bewirken. Andererseits aber ist es auch erwünscht, bei höher eingestelltem Schneidtisch die Neigung durch Handsteuerung zu verstellen.
In beiden Fällen aber soll der Schneidtisch selbsttätig seine parallele Stellung zur Querachse des Mähdreschers finden, wenn dies vom Fahrer gewünscht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Steuereinrich­ tung für eine an einer Basiseinheit um eine Schwenkachse pendelnd gelagerte Maschinenbaugruppe einer landwirtschaft­ lichen Maschine zu schaffen, die eine oder mehrere der nachfolgenden Probleme löst:
  • 1. den Mähtisch bei Bodenkontakt frei pendelnd nach der Bodenkontur zu führen,
  • 2. alternativ den Tisch mit Sensoren zu führen,
  • 3. die Pendelung per Handsteuerung durchzuführen, wobei die übrigen Steuerstellungen übersteuert werden kön­ nen,
  • 4. dem Mähtisch nach entsprechendem Kommando bzw. nach dem Herausnehmen aus der Bodenführung seine parallele Stellung zur Querachse des Mähdreschers automatisch und genügend fest wiederzugeben, und
  • 5. durch eine einfache Konstruktion das Gleichgewicht des Schneidtisches gegenüber seinem Pendeldrehpunkt herzustellen, auch wenn an sich der Schneidtisch un­ gleichgewichtig ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird in der eigenen älteren Patent­ anmeldung P 41 27 189.0 eine Steuereinrichtung vorgeschlagen bei der eine Feder den hydraulischen Stellzylinder über­ brückt und sich einenendes am Stellzylinder und anderen­ endes an der Kolbenstange des Stellzylinders abstützt, und durch geeignete Mittel, wie beispielsweise eine Schrauben­ mutter auf einem Gewindebereich der Kolbenstange so weit vorgespannt ist, daß durch die Kraft der Feder ein Un­ gleichgewicht des Schneidtisches gegenüber seinem Drehpunkt ausgeglichen wird.
Nachteilig ist bei dieser Ausführungsform die aufwendige Konstruktion um die Feder um die Stellzylinder zu in­ stallieren. Auch ist die Einstellung der Federvorspannung, durch den an der Kolbenstange vorgesehenen Gewindebereich zeitaufwendig. Dies stört besonders dann, wenn durch den Wechsel von verschieden breiten Schneidtischen, an ein und derselben Maschine unterschiedliche Vorspannungen der Ausgleichsfeder vorgenommen werden müssen. In Fortentwicklung dieser älteren Erfindung und zur Behebung dieser konstruk­ tiven Nachteile, wird erfindungsgemäß an Stelle einer me­ chanischen Feder, ein durch einen hydraulischen Druck­ speicher beaufschlagter Hyraulikzylinder als Ausgleichs­ federelement eingesetzt. Um die Federkraft zu variieren, ist die hydraulische Seite des Druckspeichers mit einer hydraulischen Druckquelle verbunden und einstellbar.
Als ganz besonders konstengünstig hat sich dabei als Druck­ quelle der oder die Hubzylinder für das Schneidwerk erwiesen. Da jedes der unter Umständen sehr verschiedenen Schneid­ werke jeweils nur einmal, also nach dem Ankoppeln aus­ balanciert werden muß, genügt ein einfaches Sperrventil in der Leitung zwischen Schneidwerkshubzylinder und Aus­ gleichszylinder bzw. Druckspeicher um den jeweils richtigen Druck für die Balance des Schneidtisches herzustellen. Es genügt dazu, den angekoppelten Mähtisch anzuheben, so daß sich Druck in den Hubzylinder des Schneidtisches aufgebaut hat, den Stellzylinder für die Tischpendelung in Schwimm­ stellung zu schalten und das Sperrventil so lange zu öffnen, bis sich der Tisch selbsttätig in die Balance bewegt. Danach wird das Sperrventil wieder geschlossen und die frei Pen­ delung ist einsatzbereit.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen dabei die bekannte Lösung nach der eigenen älteren Patentanmeldung P 41 27 189.0 und Fig. 4 die Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung wobei diese der Einfachheit halber nur symbolisch darge­ stellt ist, da die Funktion gegenüber der Stammanmeldung nicht geändert ist.
Bei der älteren Ausführungsform zeigt
Fig. 1 einen am Förderkanal angeschlossenen Mähtisch vom Mähdrescher aus, also in Fahrtrichtung ge­ sehen mit dem erfindungsgemä8en Schaltbild, dem Stellzylinder und der Pendelmeß- und Schaltein­ richtung.
Fig. 2 die Schaltstellungen eines Kreuzschalters für die Pendeleinrichtung und
Fig. 3 die Schaltstellungen eines Kreuzschalters für Höhensteuerung des Schneidtisches.
Am Förderkanal oder einem, dem Förderkanal zuzuordnenden Adapterteil 1 ist der Schneidtisch oder ein, dem Schneid­ tisch zuzuordnendes Adapterteil 2 bei 3 schwenkbar gelagert. Vereinfacht werden im folgenden nur die Begriffe Förder­ kanal und Schneidtisch verwendet, obwohl in vielen Fällen zwischen den beiden Bauteilen ein zweiteiliger Adapter montiert ist.
Ein doppelwirkender Stellzylinder 4 ist bei 5 am Förder­ kanal 1 und bei 6 am Schneidtisch 2 angelenkt. Steht der Kolben 7 in der Mitte seines im Zylinder durchfahrbaren Hubes, steht der Schneidtisch 2 parallel zum Förderkanal 1. Wird die Kolbenstange 8 über die Mittelstellung des Kolbens ausgefahren, senkt sich der Mähtisch in Fahrt­ richtung gesehen auf der linken Seite, wird sie über die Mittelstellung des Kolbens eingefahren, senkt sich der Tisch auf der rechten Seite, wobei er jeweils um den Dreh­ punkt 3 schwenkt. Nimmt man an, daß der Tisch gegenüber seinem Drehpunkt 3 auf der linken Seite durch Antriebs­ aggregate ein höheres Gewicht als auf der rechten Seite hat, dann wird dieses höhere Gewicht durch die Feder 9, die sich einenendes an einem Bund 10 des Stellzylinders 4 und anderenendes an einem Bund 11 an der Kolbenstange 8 des Stellzylinders 4 abstützt, kompensiert. Die Feder ist also entsprechend dem größeren Gewicht auf der einen Schneidtischseite vorgespannt. Diese Vorspannung wird durch eine Gewindemutter 12 auf einem Gewindebereich der Kolbenstange 8 entsprechend der Gewichtsdifferenz gegen­ über dem Drehpunkt 3 eingestellt. Diese Einstellung ist dann optimal, wenn der Schneidtisch seine Parallelstellung gegenüber dem Förderkanal einnimmt, wenn die Druckräume des Stellzylinders 4 drucklos sind bzw. wie weiter unter beschrieben, in Schwimmstellung stehen.
Weiter ist zwischen Förderkanal 1 und Schneidtisch 2 eine Schalteinrichtung 13 installiert, die Schaltimpulse geben kann, wenn der Tisch nicht in Parallelstellung zum Förder­ kanal steht. Schwenkt der Tisch nach links, zieht der federnd ausgebildete Zug 14 die Schaltwippe 15 über deren Drehpunkt 16 nach oben, wobei der Schalter 17 schließt. Schwenkt der Tisch nach rechts, senkt er sich also auf der in Fahrtrichtung gesehen rechten Seite, zieht die Feder 18 die Schaltwippe 15 nach unten und der Schalter 19 wird be­ tätigt.
Die hydraulische Steuerung besteht aus dem Dreistellungs­ ventil 20 und dem Zweistellungsventil 21, das normaler­ weise in der eingezeichneten Sperrstellung steht.
Als Steuerschalter ist ein Kreuzschalter gemäß Fig. 2 vorgesehen. Zur besseren Übersicht wurden die elektrischen Steuerleitungen nicht dargestellt, da es ohnehin durch moderne SPS-Steuerungen und andere elektronische Schalt­ glieder eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, die Schalt­ impulse und deren Vernetzung miteinander zu realisieren. Es werden also im folgenden nur die einzelnen Steuer­ schaltungen für die hydraulische Steuerung erläutert.
Der Steuerschalter Fig. 2 hat die Schaltstellungen L für links senken, R für rechts senken, S für Schwimmstellung und P für Parallelstellung.
Wird auf L geschaltet, wird am Ventil 20 das Schaltbild 30 wirksam. Über die Leitung 31 erhält der kolbenstangen­ seitige Druckraum des Stellzylinders 4 Druckmedium und über die Leitung 32 wird Druckmedium aus dem kolbenseitigen Druckraum entlassen. Der Tisch schwenkt nach links, er senkt sich also auf der linken Seite. Wird der Steuerschalter auf R gestellt, wird das Schaltbild 33 des Ventils 20 ge­ schaltet und der Tisch schwenkt nach rechts, er senkt sich also auf der rechten Seite. Wird der Steuerschalter auf S gestellt, wird das Schaltbild 34 des Ventils 21 wirksam und verbindet die beiden Leitungen 31 und 32 mit dem Tank. Beide Druckräume des Stellzylinders 4 werden drucklos und der Schneidtisch kann um seinen Drehpunkt 3 frei nach beiden Richtungen pendeln.
Wird der Steuerschalter auf P gestellt, wird erstens das Ventil 21 wieder in Sperrstellung geschaltet und zweitens die Schalteinrichtung 13 aktiviert. Diese gibt je nach Pendelstellung entsprechende Schaltimpulse an das Ventil 20 und der Stellzylinder fixiert sich in der Mittelstellung und damit auch der Schneidtisch 2 in Parallelstellung zum Förderkanal 1.
Das Steuerkommando P kann auch als Umschaltung für Sensor­ steuerung verwendet werden. Die erwähnte Sensorsteuerung mit Tastern oder Kontaktbändern oder anderenabstandmessenden Sensoren unter oder an der Schneidtischwanne sind bekannt und werden daher zeichnerisch nicht näher erläutert.
Ist eine bekannte Schneidtisch-Höhenregelanlage am Mäh­ drescher installiert, dann ist dafür ein Kreuzschalter nach Fig. 3 vorgesehen. Dabei bietet sich, wie erwähnt, eine Kommandokombination für Höhen- und Pendelsteuerung an. Wird der Steuerschalter nach Fig. 3 auf A = Automatik geschaltet, was bedeutet, da8 der Schneidtisch mit einem Restgewicht in Bodenauflage geführt wird, wird das mit A gekoppelte Kommando S = Schwimmstellung ebenfalls gegeben. Das Ventil 21 also auf das Schaltbild 34 gestellt. Beim Kommando L = Lage (Fig. 3) wird der Tisch mit einer bestimmten Höhe über dem Boden geführt, also nicht in Bodenkontakt. Mit diesem Kommando wird also ebenfalls die Pendeleinrichtung auf Sensorsteuerung geschaltet. Wird das Kommando H = Heben geschaltet, wird für die Pendeleinrichtung gleich­ zeitig das Kommando für die Parallelstellung des Schneid­ tisches 2 zum Förderkanal 1 gegeben.
Eine derartige Kombination erleichtert dem Fahrer in großem Maße die Bedienung der Maschine.
Bei der zeichnerischen Darstellung ist der Drehpunkt des Schneidtisches 2 unterhalb des Förderkanals 1, etwa in der Mitte desselben bei 3 vorgesehen. Es versteht sich von selbst, daß der Drehpunkt auch oberhalb des Förder­ kanals, etwa bei 40 vorgesehen werden kann. Auch ist es möglich, durch eine spezielle Lagerung über Rollen oder einem Drehkreuz den Drehpunkt auf die Mitte des Förder­ kanals (etwa bei 41) zu verlagern. Ist der Tisch rechts schwerer als links, kann der Stellzylinder 4 auch auf der rechten Seite des Förderkanals installiert sein. Auch oberhalb oder unterhalb des Förderkanals ist die Installa­ tion des Stellzylinders möglich.
Die Schalteinrichtung 13 für die selbsttätige Parallel­ stellung ist ebenfalls überall dort denkbar, wo der Nei­ gungswinkel zwischen Förderkanal und Schneidtisch zueinander für Schaltzwecke verwendet werden kann.
Im übrigen ist die dargestellte Schalteinrichtung 13 nur ein Ausführungsbeispiel. Dieselbe kann mit Potentiometern, Nockenschaltwerken und vielerlei anderen Schaltgliedern verwirklicht werden. Die Vielzahl der Möglichkeiten, wie Näherungsschalter, im Stellzylinder integrierte Schalt­ glieder und optische Meß- und Schalteinrichtungen sind dem Fachmann geläufig und bedürfen keiner besonderen Erläuterung.
Bei der in Fig. 4 dargestellten erfindungsgemä8en Aus­ führungsform wird angenommen, daß der Mähtisch bei A gegen­ über dem Drehpunkt (40) schwerer ist und der Hubzylinder (41) für den Schneidtisch unter hydraulischem Druck steht. Auf der Seite A ist am Schneidtisch (42) der Ausgleichs­ zylinder (43) angelenkt, der sich anderenendes am nicht dargestellten Förderkanal abstützt. Dem Ausgleichszylinder zugeordnet ist der Druckspeicher (44) im hydraulischen System angeschlossen. Ein Sperrventil (45), welches sowohl elektrisch als auch manuell geschaltet werden kann, ist in der Leitung (46) zwischen Hubzylinder (41) und Aus­ gleichszylinder (43) installiert.
Ebenfalls am Schneidtisch ist bei B der doppelwirkende Hydraulikzylinder (47) angelenkt, der anderenendes eben­ falls am nicht dargestellten Förderkanal angelenkt ist.
Es wird angenommen, der Druckspeicher (44) ist auf der hydraulischen Seite drucklos, und das Absperrventil (45) ist geschlossen und der Stellzylinder (47) ist in Schwimm­ stellung geschaltet. Durch das höhere Gewicht bei A hat sich der Mähtisch (42) auf dieser Seite nach unten geneigt. Um die Balance des Tisches herzustellen, wird jetzt das Sperrventil (45) geöffnet. Aus dem Hubzylinder (41) strömt jetzt Druckmedium in den Ausgleichszylinder (43) und in den damit verbundenen Druckspeicher (44). Der Ausgleichszylinder gleicht das unterschiedliche Gewicht zwischen A und B des Schneidtisches aus und sobald der Tisch die Waagerechte eingenommen hat wird das Sperrventil (45) geschlossen.
Der Hydrospeicher (44) ist so dimensioniert, daß der gesamte gewünschte Pendelweg des Schneidtisches (42) mit möglichst flacher Federkennlinie ausgeführt werden kann.
Über den Stellzylinder kann dadurch der Schneidtisch mit entsprechenden, in P 41 27 189.0 beschriebenen und in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Steuerung in jede gewünschte Lage entgegen der freien Pendelung eingestellt werden.

Claims (3)

1. Steuereinrichtung für eine an einer Basiseinheit um eine Schwenkachse pendelnd gelagerte Maschinenbaugruppe einer Erntemaschine, insbesondere des um die Längs­ achse eines Mähdreschers neigbaren Schneidtisches, wobei die Neigung durch einen hydraulischen Stellzylinder in bezug auf den Förderkanal bewirkt wird, der mit einem Ende am Förderkanal und mit dem anderen Ende am Schneid­ tisch angelenkt ist, dadurch gekennzeich­ net, daß ein hydraulisch beaufschlagter Entlastungs­ zylinder (43) dessen Druckmedium durch einen Druckspeicher (44) abgefedert ist, mit einem Ende am Förderkanal (42) und mit dem anderen Ende am Schneidtisch so installiert ist, daß durch die Kraft des Entlastungszylinders ein Ungleichgewicht des Schneidtisches (2) gegenüber seinem Drehpunkt (40) ausgeglichen wird.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zur Einstellung der Feder­ kraft des Druckspeichers (44) dessen Hydraulikseite durch eine hydraulische Leitung (46) mit dem Hubzylinder (41) für den Schneidtisch (2) verbunden ist.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikleitung (46) zwischen Hubzylinder (41) und Druckspeicher durch ein Absperrventil (45) absperrbar ist.
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