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DE4214462A1 - Verfahren und vorrichtung zum schleifen von formstempeln - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schleifen von formstempeln

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Publication number
DE4214462A1
DE4214462A1 DE19924214462 DE4214462A DE4214462A1 DE 4214462 A1 DE4214462 A1 DE 4214462A1 DE 19924214462 DE19924214462 DE 19924214462 DE 4214462 A DE4214462 A DE 4214462A DE 4214462 A1 DE4214462 A1 DE 4214462A1
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DE
Germany
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grinding
workpiece
grinding wheel
face
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Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924214462
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English (en)
Inventor
Dieter De Hesselle
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Blohm Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Blohm Maschinenbau GmbH
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Publication date
Application filed by Blohm Maschinenbau GmbH filed Critical Blohm Maschinenbau GmbH
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Publication of DE4214462A1 publication Critical patent/DE4214462A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/04Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels
    • B24B53/053Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels using a rotary dressing tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/01Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor for combined grinding of surfaces of revolution and of adjacent plane surfaces on work
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleifen der Mantel­ fläche und der Stirnseite eines rotierenden zylindrischen Werk­ stücks, insbesondere eines Formstempels, mit einer rotierenden Schleifscheibe. Sie betrifft außerdem auch eine Vorrichtung zum Schleifen der Mantelfläche und der Stirnseite eines rotierenden zylindrischen Werkstücks, insbesondere eines Formstempels, mit einer wenigstens zwei Schleifflächen aufweisenden rotierenden Schleifscheibe, einem Werkstücktisch mit einer drehbaren Werk­ stückaufnahme, einer Abrichteinrichtung mit wenigstens einem Abrichtwerkzeug und gesteuerten Antriebsmitteln zum Bewegen der Schleifscheibe, der Werkstückaufnahme und des Abrichtwerkzeugs relativ zueinander in wenigstens zwei quer zueinander verlaufen­ den Maschinenachsen.
Bei der Erfindung geht es um das Schleifen zylindrischer Werk­ stücke mit einer rotationssymmetrisch geformten Stirnseite. Diese Stirnseite kann eben ausgebildet sein, also in einer Ra­ dialebene zur Werkstückachse verlaufen. Komplizierter aber ist das maßgenaue Erzeugen einer konvex gewölbten Fläche an der Stirnseite eines solchen Werkstücks. Derartige Werkstücke sind beispielsweise Form- oder Prägestempel für optische Anwendungen, die einen zylindrischen Schaft mit einer konvex geformten Stirn­ fläche aufweisen, deren Kontur in engen Toleranzen vorgegeben ist. Solche Stempel werden z. B. in der optischen Industrie bei der Herstellung von Linsen, Brillengläsern und dergleichen be­ nutzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art anzugeben, die das Schleifen derartiger Flächen weiter verbessern.
Bei einem Verfahren der eingangs angegebenen Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Werkstück und die Schleifscheibe um quer zueinander verlaufende Achsen gedreht werden, daß die Schleifscheibe mit zwei Schleifflächen versehen wird, daß mit einer ersten Schleiffläche der Schleifscheibe die Mantelfläche des rotierenden Werkstücks und mit einer zweiten Schleiffläche seine Stirnfläche geschliffen wird. In Fortführung der Erfindung wird die erste Schleiffläche der Schleifscheibe gerade abgerichtet und eine benachbarte zweite komplementär zum gewünschten Stirnseitenprofil des Werkstücks profiliert. Mit der gerade abgerichteten Schleiffläche wird die Mantelfläche des rotierenden Werkstücks geschliffen. Seine Stirnfläche wird mit der profilierten zweiten Schleiffläche bearbeitet. Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung des Verfahrens nach der Er­ findung besteht darin, daß wenigstens ein Abschnitt der Umfangs­ fläche der Schleifscheibe mit einem Arbeitsprofil versehen wird, das dem von der Werkstücksachse aus radial zu seinem Um­ fang hin verlaufenden Profil der Werkstückstirnfläche komplemen­ tär ist, und daß der profilierte Schleifflächenabschnitt mit der Stirnseite des Werkstücks entlang einer Linie in materialabtra­ genden Kontakt gebracht wird, welche in einer die Schleifschei­ benachse enthaltenden Radialebene liegt und radial von der Werkstückachse zu seinem Umfang hin verläuft. Der profilierte Schleifflächenabschnitt kommt also während des Schleifvorgangs nur mit einem Profilabschnitt der Werkstückstirnfläche in ma­ terialabtragenden Kontakt, der vom Rand der Stirnfläche vorzugs­ weise nur bis zu ihrem Mittelpunkt verläuft und höchstens ein kurzes Stück über die Mitte hinausreicht. Dabei werden die Schleiffläche und das Werkstück um ihre jeweilige Achse gedreht. Auf diese Weise ist es möglich, derartige Werkstücke auf her­ kömmlichen Flach- oder Profilschleifmaschinen mit höchster Präzision zu bearbeiten.
Weitere Fortführungen und vorteilhafte Ausgestaltungen des Ver­ fahrens nach der Erfindung sind in den Unteransprüchen 5 bis 8 angegeben.
Bei einer Vorrichtung der eingangs angegebenen Art wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schleifscheibe eine erste, gerade abgerichtete Schleiffläche und eine zweite, komplementär zum Profilverlauf der Werkstückstirn­ fläche profilierte Schleiffläche aufweist, daß die Antriebsmit­ tel die gerade abgerichtete Schleiffläche der Schleifscheibe mit der Mantelfläche des Werkstücks und die komplementär zum Profilverlauf der Werkstückstirnfläche profilierte Schleiffläche mit der Werkstückstirnfläche in materialabtragenden Kontakt bringend ausgebildet und gesteuert sind. Merkmale von Fortfüh­ rungen und Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Unteran­ sprüchen 10 bis 15 enthalten.
Mit dem Vorgehen nach der Erfindung ist es in sehr vorteilhaf­ ter Weise möglich, zylindrische Werkstücke mit konvex gewölbter Stirnfläche mit hoher Genauigkeit auf herkömmlichen Profil- oder Flachschleifmaschinen zu bearbeiten. Der zusätzliche Aufwand ist nur gering. Durch die bahngesteuerte Profilierung des die Werkstückstirnfläche bearbeitenden Schleifflächenabschnitts können weitgehend beliebige Wölbungen an der Stirnseite des Werkstücks erzeugt werden. Das macht das Verfahren nach der Er­ findung sehr flexibel und universell verwendbar. Mit derselben Schleifscheibe, die eine entsprechend abgerichtete zweite Schleiffläche aufweist, wird auch die zylindrische Mantelfläche des rotierenden Werkstücks geschliffen, so daß das Werkstück in einer einzigen Aufspannung fertig bearbeitet werden kann. Das kommt wiederum der Bearbeitungsgenauigkeit zugute.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in nicht maßstäblicher schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schleifvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Schleifvorrichtung nach der Erfindung und
Fig. 3 eine Abrichteinrichtung und ihre Zuordnung zu der Schleifscheibe und ihren Schleifflächen.
In Fig. 1 ist eine herkömmliche Profil- bzw. Flachschleifma­ schine mit einem Maschinenbett 1 und einer Säule 2 dargestellt. Das Maschinenbett 1 trägt einen Support 3, der auf dem Maschi­ nenbett horizontal in Z-Richtung verfahrbar ist. Auf dem Sup­ port 3 ist ein Werkstücktisch 4 quer zur Z-Richtung in X-Rich­ tung verfahrbar angeordnet, der seinerseits eine um eine Achse 6 drehbare Werkstückaufnahme 7 trägt. Auf die Werkstückaufnah­ me 7 ist ein zu bearbeitendes Werkstück 8 aufgespannt. Bei dem Werkstück 8 handelt es sich beispielsweise um einen Form- oder Prägestempel für Anwendungen in der optischen Industrie , der eine zu bearbeitende zylindrische Fläche 9 und eine zu bearbei­ tende rotationssymmetrisch konvex gewölbte Stirnfläche 11 auf­ weist.
An der Maschinensäule 2 ist in Y-Richtung vertikal verfahrbar ein Schleifkopf 12 mit einer Schleifscheibe 13 an einer Schleif­ spindel 14 geführt. Die Schleifscheibe 13 weist an ihrer axia­ len Stirnseite eine radial zur Schleifspindelachse 16 verlaufen­ de erste Schleiffläche 17 und an ihrem Umfang eine profilierte zweite Schleiffläche 18 auf.
Die Linearbewegung des Schleifkopfs 12 in Y-Richtung, die Line­ arbewegungen des Supports in Z-Richtung und des Werkstücktischs in X-Richtung sowie die Rotationsbewegungen sind von Motoren angetrieben, die numerisch gesteuert sind. Die Antriebe und die Steuerung werden hier als bekannt vorausgesetzt und sind daher nicht dargestellt.
Fig. 3 zeigt in einer schematischen Darstellung eine Abricht­ einrichtung , wie sie bei einer Maschine der Fig. 1 eingesetzt werden kann, um die gestellte Schleifaufgabe zu lösen. Diese Abrichteinrichtung ist im dargestellten Fall auf dem Maschinen­ tisch 4 aufgebaut, der zusammen mit dem darunterliegenden Sup­ port 3 einen Kreuzschlitten darstellt. Die Abrichteinrichtung 19 ist daher in den beiden linearen Achsen X und Z verfahrbar. Sie besteht aus einem Einzelabrichter 21 mit einem Abrichtdia­ manten, der an einem auf dem Werkstücktisch angebrachten Halter 22 befestigt ist. Anstelle eines Einzelabrichters mit einem Diamanten können auch andere Abrichtwerkzeuge eingesetzt werden wie beispielsweise Diamantfliesen, eine Diamantrolle oder auch eine Abrichtscheibe. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird im vorliegenden Fall jedoch der Einzelabrichter 21 mit einem Dia­ manten bevorzugt.
In X-Richtung zu dem Einzelabrichter 21 versetzt weist die Ab­ richteinrichtung 19 ein zweites Abrichtwerkzeug in Gestalt einer Abrichtrolle 23 auf, die in einem Lagerbock 24 auf dem Werk­ stücktisch befestigt ist. Die Achse 26 der Abrichtrolle 23 ver­ läuft senkrecht zur Schleifspindelachse 16, so daß die Mantel­ fläche der Abrichtrolle 23 die zu profilierende zweite Schleif­ fläche 18 der Schleifscheibe 13 tangential berührt. Durch bahn­ gesteuertes Verfahren der Abrichtrolle 23 in Z-Richtung und der Schleifscheibe in Y-Richtung kann der zweiten Schleiffläche 18 der Schleifscheibe nahezu jede beliebige Kontur gegeben werden. Konkave Wölbungen dieser Fläche finden ihre Grenze nur im Radius der Abrichtrolle 23.
Zum Schleifen der beiden zu bearbeitenden Werkstückflächen 9 und 11 wird gemäß der Erfindung folgendermaßen vorgegangen:
Das Werkstück 8 wird in den Werkstückhalter 7 eingespannt und um seine Drehachse 6 in Rotation versetzt. Gemäß Fig. 3 wird die axiale Stirnseite der Schleifscheibe 13 mit dem Einzelab­ richter 21 gerade abgerichtet, so daß eine radial zur Schleif­ spindelachse 16 verlaufende, ebene erste Schleiffläche 17 hoher Genauigkeit erzeugt wird, deren Lage im Maschinensystem exakt bekannt ist. Die Stirnseite der Schleifscheibe dient jetzt als Bezugskante für das Abrichten der zweiten Schleiffläche 18 und für die Werkstückbearbeitung. Durch Verfahren der Abrichtein­ richtung 19 in X-Richtung wird anschließend die Abrichtrolle 23 zur Schleifscheibe in Abrichtposition gebracht, so daß ihre Umfangsfläche tangential zur abzurichtenden und zu profilieren­ den zweiten Schleiffläche 18 der Schleifscheibe verläuft. Durch bahngesteuertes relatives Verfahren der Abrichtrolle 23 und der Schleifscheibe 13 in Z-und Y-Richtung wird die zweite Schleiffläche 18 jetzt exakt nach den Formvorgaben des Werk­ stücks komplementär zum gewünschten Konturverlauf der Werkstück­ stirnseite 11 profiliert.
Nachdem die Schleifscheibe 13 vorbereitet ist, wird sie durch relatives Verfahren des Werkstückes und der Schleifscheibe in ihre Arbeitsposition gebracht, die in Fig. 1 dargestellt ist. In dieser Position schneiden sich die Schleifspindelachse 16 und die Werkstückachse 6 unter einem rechten Winkel in einer gemeinsamen vertikalen Ebene. Mit der ersten Schleiffläche 17 an der Stirnseite der Schleifscheibe 13 wird nun die Mantelflä­ che 9 des rotierenden Werkstücks 8 zentrisch rundgeschliffen. Das zeigt die mit ausgezogenen Linien dargestellte Position der Schleifscheibe 13 in Fig. 1. Nach dem Rundschleifen des Werk­ stücks werden die Schleifscheibe 13 und das Werkstück relativ zueinander in die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Position 13a gebracht, um die gewölbte Stirnfläche 11 des Werkstücks zu schleifen. Auch in dieser Position schneiden sich die Schleif­ spindelachse 16 und die Werkstückachse 6 unter einem rechten Winkel in der gemeinsamen vertikalen Ebene. In derselben verti­ kalen Ebene liegt die Berührungslinie zwischen der zweiten Schleiffläche 18 der Schleifscheibe und der zu bearbeitenden Stirnfläche 11 des Werkstücks. Dabei wird ein Abschnitt 27 der profilierten Schleiffläche 18 der Schleifscheibe unter halbsei­ tiger Schleifscheibenanstellung lagegenau zur bereits geschlif­ fenen Mantelfläche 9 des Werkstücks mit der Stirnfläche des Werkstücks in Kontakt gebracht, so daß die Kontaktlinie zwischen der Schleiffläche der Schleifscheibe und der Stirnflä­ che des Werkstücks radial von dessen Rand zum Mittelpunkt bzw. zur Achse der Stirnfläche verläuft. Jenseits des Mittelpunkts der Stirnfläche verläuft das Schleifscheibenprofil vorzugsweise ohne Berührung mit der Werkstückfläche, um die Bedingungen für die Zustellung zu verbessern. Die Kontaktlinie kann bei ent­ sprechender Profilierung des betreffenden Schleifflächenab­ schnitts und bei exakter Zustellung den Mittelpunkt der Stirn­ fläche allerdings auch übergreifen. Die Zustellung der Schleif­ scheibe erfolgt in Richtung der Y-Achse. Die drehende Schleif­ scheibe bildet nun an der Stirnfläche des um seine Achse 6 ro­ tierenden Werkstücks exakt die gewünschte gewölbte Kontur aus.
In Fig. 2 ist eine abgewandelte Variante der beschriebenen Ma­ schine dargestellt. Gleiche Teile sind mit denselben Bezugszei­ chen versehen wie in Fig. 1 und nicht noch einmal erläutert. Diese Variante unterscheidet sich von der Ausführungsform der Fig. 1 dadurch, daß die um die Achse 6 drehbare Werkstückauf­ nahme 7 auf einem Schrägtisch 28 gelagert ist, der fest mit dem Werkstücktisch 4 verbunden und zusammen mit diesem in X- und Z- Richtung verfahrbar ist. Dadurch verläuft die Rotationsachse 6 des Werkstücks 8 unter einem vorgegebenen Winkel schräg zur Schleifspindelachse 16. Entsprechend dieser Maschinenkonfigura­ tion ist die Schleifscheibe 29 mit einem Dachprofil mit zwei Schleifflächen 31 und 32 ausgestattet, die unter einem dem Nei­ gungswinkel der Werkstückachse 6 zur Schleifspindelachse 16 entsprechenden Winkel zueinander geneigt sind zum Schleifen der Mantelfläche 9 des Werkstücks ist die erste Schleiffläche 31 der Schleifscheibe 29 gerade abgerichtet, wie das im Zusam­ menhang mit den Fig. 1 und 3 bereits prinzipiell beschrieben wurde. Die gestrichelt in Fig. 2 eingezeichnete Position 29a der Schleifscheibe zeigt das Schleifen der Mantelfläche 9 des Werkstücks mit der ersten Schleiffläche 31. Die zweite Schleif­ fläche 32 der Schleifscheibe 29 wird durch das Abrichten mit einer Abrichtrolle, wie es ebenfalls im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 3 beschrieben ist mit einem dem Konturverlauf der Werkstückstirnfläche 11 entsprechenden Profil versehen. Die Zustellung erfolgt in Z- und Y-Richtung. Die Berührungslinie zwischen der zweiten Schleiffläche 32 der Schleifscheibe und der Stirnfläche 11 des Werkstücks verläuft auch hier vom Rand der Werkstückstirnfläche radial zu ihrem Mittelpunkt und liegt in der gemeinsamen Ebene der Drehachsen 6 und 16 des Werkstücks und der Schleifscheibe. Durch Drehen der Schleifscheibe und des Werkstücks erhält die Werkstückstirnfläche 11 ihre vorgesehene gewölbte Kontur entsprechend dem der Schleiffläche 32 gegebenen Profil.
Das bahngesteuerte Profilieren der zweiten Schleiffläche 18 bzw. 32 der Schleifscheibe 13 bzw. 29 ermöglicht es, der Kontur dieser Schleiffläche in einem weiten Rahmen beliebige Gestalt zu geben. So können Kugelformen, Elipsoid-, Kegel- und Parabo­ loid-Konturen in die Schleiffläche profiliert werden. Die Ra­ dien und die Kurvenverläufe sind dabei in weiten Grenzen vari­ ierbar. Auf diese Weise lassen sich also mit höchster Präzision sehr flexibel die unterschiedlichsten Wölbungskonturen realisie­ ren. Als maschinelle Ausstattung dient dabei lediglich eine her­ kömmliche Flach- bzw. Profilschleifmaschine mit nummerischer Steuerung, die außer der rotierenden Werkstückaufnahme und ei­ nem entsprechenden Steuerungsprogramm keinen weiteren Aufwand erfordert.

Claims (15)

1. Verfahren zum Schleifen der Mantelfläche und der Stirnsei­ te eines rotierenden Werkstücks, insbesondere eines Form- oder Prägestempels, mit einer rotierenden Schleifscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück und die Schleifscheibe um quer zueinander verlaufende Achsen gedreht werden, daß die Schleifscheibe mit zwei Schleifflächen versehen wird, daß mit einer ersten Schleiffläche der Schleifscheibe die Mantelfläche des rotierenden Werkstücks und mit einer zweiten Schleiffläche seine Stirnfläche geschliffen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schleiffläche der Schleifscheibe gerade abgerichtet und eine benachbarte zweite komplementär zum gewünschten Stirnsei­ tenprofil des Werkstücks profiliert wird, daß mit der gerade ab­ gerichteten ersten Schleiffläche die Mantelfläche des rotieren­ den Werkstücks und mit der profilierten zweiten Schleiffläche seine Stirnfläche geschliffen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück und die Schleifscheibe um sich senkrecht schneidende Achsen gedreht werden, daß eine radiale Stirnfläche der Schleifscheibe gerade abgerichtet wird, daß wenigstens ein Abschnitt der im wesentlichen axial verlaufenden Umfangsfläche der Schleifscheibe entsprechend dem gewünschten Profil der Werkstückstirnseite profiliert wird und daß die Mantelfläche des rotierenden Werkstücks mit einer radial zur Werkstückachse erfolgenden Zustellung der gerade abgerichteten Schleiffläche und seine Stirnseite mit einer Zustellung der profilierten Schleiffläche in der Richtung der Werkstückachse geschliffen werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß wenigstens ein Abschnitt der Umfangsfläche der Schleifscheibe als zweite Schleiffläche mit einem Arbeitsprofil versehen wird, daß dem von der Werkstückachse aus radial zu sei­ nem Umfang hin verlaufenden Profil der Werkstückstirnfläche kom­ plementär ist, und daß der profilierte Schleifflächenabschnitt mit der Stirnseite des Werkstücks entlang einer Linie in mate­ rialabtragenden Kontakt gebracht wird, welche in einer die Schleifscheibenachse enthaltenden Radialebene liegt und radial von der Werkstückachse zu seinem Umfang hin verläuft.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe durch Verfahren in radialer und axialer Richtung so mit der Stirnfläche des rotierenden Werkstücks in materialab­ tragenden Arbeitskontakt gebracht wird, daß das Arbeitsprofil der Schleifscheibe die Stirnfläche im wesentlichen nur halbsei­ tig entlang einer radial von der Werkstückachse zu seinem Um­ fang hin verlaufenden Linie berührt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stirnfläche der Schleifscheibe durch gerades Abrichten als Bezugsfläche für das Profilschleifen der Werk­ stückstirnfläche kalibriert wird und daß die Mantelfläche des Werkstücks mit der kalibrierten Stirnfläche der Schleifscheibe zentrisch rundgeschliffen wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Umfangsfläche der Schleifscheibe als Dachpro­ fil mit einem ersten, unter einem ersten Winkel zur Schleif­ scheibenachse verlaufenden Profilabschnitt und einem zweiten im wesentlichen unter einem zweiten Winkel zur Schleifscheibenach­ se verlaufenden Profilabschnitt ausgebildet wird, daß der erste Profilabschnitt des Dachprofils gerade abgerichtet wird, daß der zweite Profilabschnitt des Dachprofils komplementär zum ge­ wünschten Profilverlauf der Werkstückstirnseite profiliert wird, daß das Werkstück und die Schleifscheibe um einander schräg kreuzende Achsen gedreht werden und daß die Schleifscheibe und das Werkstück zum Schleifen der Mantelfläche und der Stirnseite in wenigstens zwei zueinander orthogonalen Achsen entsprechend dem gewünschten Materialabtrag relativ zueinander bewegt werden, derart, daß mit dem gerade abgerichteten Profilabschnitt die Mantelfläche und mit dem profilierten Profilabschnitt der Schleifscheibe die Stirnseite des Werkstücks geschliffen werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zunächst mit der gerade abgerichteten Schleifflä­ che der Schleifscheibe die Mantelfläche des Werkstücks rundge­ schliffen wird und daß in einem zweiten Arbeitsgang mit der pro­ filierten Schleiffläche seine Stirnfläche geschliffen wird.
9. Vorrichtung zum Schleifen der Mantelfläche und der Stirn­ seite eines rotierenden zylindrischen Werkstücks, insbesondere eines Form- oder Prägestempels, mit einer wenigstens zwei Schleifflächen aufweisenden rotierenden Schleifscheibe, einem Werkstücktisch mit einer drehbaren Werkstückaufnahme, einer Ab­ richteinrichtung mit wenigstens einem Abrichtwerkzeug und ge­ steuerten Antriebsmitteln zum Bewegen der Schleifscheibe, der Werkstückaufnahme und des Abrichtwerkzeugs relativ zueinander in wenigstens zwei quer zueinander verlaufenden Maschinenachsen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (13, 29) eine er­ ste, gerade abgerichtete Schleiffläche (17, 31) und eine zweite komplementär zum Profilverlauf der Werkstückstirnfläche (11) profilierte Schleiffläche (18, 32) aufweist, daß die Antriebsmit­ tel die gerade abgerichtete Schleiffläche (17, 31) der Schleif­ scheibe mit der Mantelfläche (9) des Werkstücks (8) und die kom­ plementär zum Profilverlauf der Werkstückstirnfläche profilierte Schleiffläche (18, 32) mit der Werkstückstirnfläche (11) in mate­ rialabtragenden Kontakt bringend ausgebildet und gesteuert sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Abrichtwerkzeugwenigstens eine Abrichtrolle (23) vorgese­ hen ist, deren Drehachse (26) senkrecht zur Schleifscheibenachse (16) verläuft und die wenigstens zur zu profilierenden Schleif­ fläche (18, 32) der Schleifscheibe (13, 29) tangential zustellbar ist, und daß die Abrichtrolle und die Schleifscheibe zur Erzeu­ gung des gewünschten Profilverlaufs bahngesteuert relativ zuein­ ander verfahrbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich­ net, daß zum gerade Abrichten der ersten Schleiffläche (17, 31) der Schleifscheibe (13, 29) ein Einzelabrichter (21) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schleifscheibe (13, 29) und das Werkstück (8) in zueinander orthogonalen Achsen (Y, Z) relativ zueinander verfahrbar sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schleifscheibenachse (16) und die Drehach­ se (6) des Werkstückhalters (7) schräg zueinander verlaufen, daß die Umfangsfläche der Schleifscheibe als Dachprofil mit einem ersten unter einem ersten Winkel zur Schleifscheibenachse (16) verlaufenden Profilabschnitt (31) und einem zweiten im wesentli­ chen unter einem zweiten Winkel zur Schleifscheibenachse (16) verlaufenden Profilabschnitt (32) ausgebildet ist, daß der erste Profilabschnitt des Dachprofils als Kegelmantelfläche ausgebil­ det ist und daß der zweite Profilabschnitt des Dachprofils kom­ plementär zum gewünschten Profilverlauf der Werkstückstirnseite (11) profiliert ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (29) und das Werkstück (8) zum Schleifen der Mantelfläche (9) und der Stirnseite (11) in wenigstens zwei zu­ einander orthogonalen Achsen (Y, Z) entsprechend dem gewünschten Materialabtrag relativ zueinander bewegbar sind, derart, daß mit dem kegelmantelförmig ausgebildeten Profilabschnitt (31) die Mantelfläche (9) und mit dem profilierten Profilabschnitt (32) der Schleifscheibe (29) die Stirnseite (11) des Werkstücks (8) geschliffen werden.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die linear abgerichtete Schleiffläche (17, 31) der Schleifscheibe (13, 29) und ihre profilierte Schleiffläche (18, 32) zum Erzeugen der gewünschten Werkstückkonturen nachein­ ander in materialabtragenden Kontakt mit der Mantelfläche (9) bzw. der Stirnseite (11) des Werkstücks (8) bewegbar sind.
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