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DE4213583A1 - Vorrichtung zur kraftstoffaufbereitung - Google Patents

Vorrichtung zur kraftstoffaufbereitung

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DE4213583A1
DE4213583A1 DE4213583A DE4213583A DE4213583A1 DE 4213583 A1 DE4213583 A1 DE 4213583A1 DE 4213583 A DE4213583 A DE 4213583A DE 4213583 A DE4213583 A DE 4213583A DE 4213583 A1 DE4213583 A1 DE 4213583A1
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DE
Germany
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fuel
tube
flows
inner tube
preheater
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DE4213583A
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English (en)
Inventor
Hermann Trabold
Richard Neumann
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M27/00Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like
    • F02M27/04Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like by electric means, ionisation, polarisation or magnetism
    • F02M27/045Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like by electric means, ionisation, polarisation or magnetism by permanent magnets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M31/00Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M31/02Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating
    • F02M31/16Other apparatus for heating fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Kraftstoffaufbereitung, insbesondere zur Aufbereitung von Dieselkraftstoff in Kraftfahrzeugen.
Es hat sich herausgestellt, daß eine Vorwärmung des Kraftstoffes in Verbindung mit einer Magnetisierung zu einer besseren Verbrennung des Kraftstoffes führt, so daß sich Kraftstoffeinsparungen im Bereich von 10% und mehr ergeben, ohne daß sonstige Variationen an dem jeweiligen Motor vorgenommen werden. Mit der Erfindung ergibt sich eine kompakte Baueinheit, sozusagen ein thermo-magnetischer Kraftstoffaufbereiter. Für die Vorwärmung des Kraftstoffes sind Wärmetauscher einsetzbar: so kann der Kraftstoffaufbereiter in dem vorhandenen Kühlwasserkreislauf oder Ölkreislauf eines Kraftfahrzeuges eingebaut werden. Ebenso sind elektrische Heizstäbe möglich. Auch eine Leitung des Kraftstoffes durch eine Mikrowellenkammer kann zum Vorwärmen des Kraftstoffes verwendet werden. Sämtliche Maßnahmen können für sich allein oder in Kombination benutzt werden.
Zugleich wird der Kraftstoff durch die Magnetanordnung magnetisiert, die bevorzugt im Bereich der Vorwärmzone angeordnet ist Die Magnetanordung besteht z. B. aus mehreren stabförmigen Permanentmagneten, die im Außenbereich des Kraftstoffaufbereiters angeordnet sind. Diese Permanentmagnete können durch Aufkleben, mittels Klebestreifen oder Schlauchbinder etc. befestigt sein. Die Stabmagnete zeigen mit ihrer Südpolseite in Richtung auf das Zentrum des Kraftstoffaufbereiters, wobei die Nordpolseite nach außen zeigt. Als Magnete werden solche mit hoher Temperaturbeständigkeit verwendet, z. B. Magnete aus QX 300- Material. Selbstverständlich sind auch Elektromagnete möglich, die z. B. an das Bordnetz des Kraftfahrzeuges angeschlossen sind. Um einen Durchgriff des Magnetfeldes auf den Kraftstoff zu erreichen, werden die im Kraftstoffaufbereiter verwendeten Rohre etc. nur aus hierfür geeignetem Material, z. B. Kupfer, Messing, Aluminium oder V2A-Edelstahl und insbesondere Kunststoff hergestellt.
Durch die Erwärmung und Magnetisierung des Kraftstoffes lassen sich die Kraftstoffmoleküle bei der Verbrennung leichter voneinander trennen und besser mit den Luftmolekülen vermischen. Dadurch wird eine bessere Verbrennung erreicht, was weniger Schadstoffe erzeugt sowie geringeren Kraftstoffverbrauch bewirkt.
Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines thermo-magnetischen Kraftstoffaufbereiters;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles der Erfindung; und
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispieles eines thermo-magnetischen Kraftstoffaufbereiters.
Der Kraftstoffaufbereiter gemäß Fig. 1 besteht aus einem durchgehenden rostfreien, inneren Rohr 1, das von einem zweiten, im Durchmesser größeren äußeren Rohr 2 umgeben ist. An den Enden ist das äußere Rohr mit dem inneren Rohr wasserdicht bei 3 verschlossen, z. B. durch Verschweißen, Verlöten, mit Hilfe von Dichtungen und ähnlichen Materialien.
An den beiden Enden des äußeren Rohres 1 befinden sich jeweils kleine Anschlußrohre 4 für den Kraftstoffzufluß und den Kraftstoffabfluß.
Das innere Rohr wird von dem heißen Kühlwasser bzw. dem heißen Öl eines hier nicht dargestellten Kraftfahrzeugrohres durchströmt, so daß der durch das äußere Rohr fließende Kraftstoff vorgewärmt wird. Beim üblichen Betrieb lassen sich hier Vorwärmtemperaturen im Bereich von 80°C erreichen.
Auf der Außenseite des äußeren Rohres 4 befinden sich mehrere in Achsrichtung der Rohre 1 und 2 ausgerichtete Stabmagnete 5, von denen hier nur einer dargestellt ist, mit einer etwa dem äußeren Rohr 2 entsprechenden Länge. Die Stabmagneten sind z. B. aufgeklebt und sind aus einem Material mit hoher Magnetstärke und hoher Temperaturbeständigkeit. Die Südpolseite der Stabmagneten 5 zeigt zur Rohrmitte hin, die Nordpolseite nach außen. Das starke Magnetfeld durchsetzt den Innenraum des äußeren Rohres 3, wodurch der darin fließende, vorgewärmte Kraftstoff magnetisiert wird.
Der Kraftstoffaufbereiter gemäß Fig. 2 weist ebenfalls ein inneres Rohr 1 und ein äußeres Rohr 2a auf, wobei in dem inneren Rohr wiederum das Kühlwasser bzw. das Öl des Kraftfahrzeugmotores fließt, im äußeren Rohr 2a der vorzuwärmende Kraftstoff. Dieses äußere Rohr 2a ist nach Art einer Wendel um das innere Rohr 1 gelegt, so daß sich ein inniger Wärmekontakt ergibt. Zusätzlich können noch ein oder mehrere Heizstäbe 6 vorgesehen werden, die die Vorwärmung des Kraftfahrzeuges unterstützen. In der Fig. 2 ist lediglich ein derartiger Heizstab gezeigt, der mit dem elektrischen Bordnetz verbunden ist. Weiterhin sind zwei Stabmagneten 5 vorgesehen, die sich über die gesamte Vorwärmzone erstrecken und mit ihrem Südpol in Richtung auf das Rohrinnere und mit ihrem Nordpol nach außen zeigen.
Der Kraftstoffaufbereiter nach Fig. 3 weist eine Mikrowellenkammer 7 auf, die als Hohlraumresonator ausgebildet ist. In diese Mikrowellenkammer 7 wird über einen Hohlraumleiter 8 die Mikrowellenstrahlung eines Mikrowellengenerators 9 eingeleitet. Durch die Mikrowellenkammer verläuft ein Rohr 2, durch das der vorzuwärmende Kraftstoff fließt. Innerhalb der Mikrowellenkanmer kann dieses Rohr z. B. wie in Fig. 2 als Wendel ausgebildet sein, um ein möglichst großes Volumen des Kraftstoffs der Mikrowellenstrahlung auszusetzen. Außerhalb der Mikrowellenkammer 7 sind, wie in Fig. 3 angedeutet, wiederum Stabmagnete 5 oberhalb eines, den Durchgriff des Magnetfeldes zulassenden "Magnetfensters" 10 angeordnet, die mit ihrem Südpol in Richtung auf die Mitte des Rohres 2 und mit ihrem Nordpol nach außen zeigen. Alternativ können die Magnete auch im Anschluß an die Mikrowellenkammer 7 im Bereich der Kraftstoffleitung 2 angeordnet sein, wie schematisch gestrichelt durch 5′ angedeutet.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Aufbereiten von Kraftstoffen, insbesondere Dieselkraftstoffen (Kraftstoffaufbereiter), gekennzeichnet durch eine Einrichtung (1, 2; 2, 7, 8, 9) zum Vorwärmen des Kraftstoffes und eine Magnetanordnung (5).
2. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem durchgehenden rostfreien, inneren Rohr (1) besteht, durch das ein warmes Medium strömt, und daß dieses innere Rohr von einem zweiten, im Durchmesser größeren Rohr umgeben ist, durch das der Kraftstoff strömt, wobei an den Enden des äußeren Rohres dieses mit dem inneren Rohr dicht verschlossen ist.
3. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden des äußeren Rohres (3) jeweils Anschlußrohre (4) für den Zufluß und Abfluß des Kraftstoffes vorgesehen sind.
4. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem inneren Rohr (1) besteht, daß von einem warmen Medium durchströmt wird, und daß auf das innere Rohr (1) ein vom Kraftstoff durchflossenes äußeres Rohr (2a) nach Art einer Wendel aufgewickelt ist.
5. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Mikrowellenkammer (7) aufweist, in die Mikrowellenstrahlung eines Mikrowellengenerators (9) eingeleitet wird, und daß durch die Mikrowellenkammer (7) ein Rohr geführt ist, durch das der Kraftstoff strömt.
6. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Vorwärmen des Kraftstoffes eine Anordnung aus einem oder mehreren Heizstäben (6) ist.
7. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizstäbe (6) mit einem elektrischen Bordnetz verbunden sind.
8. Kraftstoffaufbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetanordnung (5) im Bereich der Vorwärmzone angeordnet ist.
9. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetanordnung zumindest einen Magneten (5) aufweist, der sich über die Vorwärmzone erstreckt.
10. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Magneten (5) Stabmagneten sind, die mit der Südpolseite auf die Einrichtung (1, 2) zum Vorwärmen des Kraftstoffes und mit ihrer Nordpolseite nach außen zeigen.
11. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete aus einem Magnetmaterial mit hoher Temperaturbeständigkeit und hoher Magnetisierung, vorzugsweise OX 300-Material bestehen.
12. Kraftstoffaufbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetanordnung Elektromagnete aufweist.
13. Kraftstoffaufbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im Kraftstoffaufbereiter verwendeten Rohre (1, 2) aus nichtmagnetischem Material, z. B. Kupfer, Messing, Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff bestehen.
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