DE4215995C5 - Düsenstock für Öldruckzerstäubungsbrenner - Google Patents
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Abstract
Düsenstock
für Öldruckzerstäubungsbrenner,
wobei der Düsenstock
ein Rohr (1), ein Anschlußstück (8) zum
Verbinden mit einem Brennstoffzuführungsrohr (3) und ein Anschlußstück für eine Düse (4) und
zwischen beiden eine Brennstofführung
(2) aufweist, wobei das Rohr (1) auf seiner einen Seite mit dem
Anschlußstück (8) zum
Verbinden mit dem Brennstoffzuführungsrohr
(3) und auf seiner anderen Seite mit dem Anschlussstück für die Düse (4) verbunden
ist, und wobei der Brennstofführung
(2) stromauf ein elektrischer Vorwärmer (19) und stromab innerhalb
des einen im wesentlichen gleichbleibenden Durchmesser (d) aufweisenden
Rohres (1) ein elektromagnetisches Absperrventil zugeordnet ist,
für die elektrische
Anschlüsse
bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärmer (19) ebenfalls im Rohr
(1) angeordnet ist und die elektrischen Anschlüsse für diesen und das Absperrventil
gemeinsam in der Nähe
des Anschlußstücks (8)
vorgesehen sind und daß elektrische
Leitungen (52, 53) von den elektrischen Anschlüssen zur Magnetspule (46) des
Absperrventils innerhalb der Wandung des Rohres (1) und...
Description
- Die Erfindung betrifft einen Düsenstock für Öldruckzerstäubungsbrenner gemäß der Gattung des ersten Pa tentanspruchs.
- Ein derartiger Düsenstock ist bekannt (
DE 41 12 627 A1 ). Diesem ist stromauf ein elektrischer Ölvorwärmer zugeordnet, und düsenseitig weist er innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses ein elektromagnetisches Absperrventil auf. Zumindest die an eine Schutzkleinspannung anschließbaren elektrischen Anschlüsse für das Magnetventil befinden sich in einem der Hitze der Brennerflamme ausgesetzten Bereich. Deshalb müssen die Verbindungselemente in einem Ansatz an dem Gehäuse aus einem hochhitzebeständigen Werkstoff untergebracht sein. Hierdurch tritt nicht nur eine Vergrößerung des materiellen und finanziellen Aufwandes ein, sondern es wird auch die Festigkeit des Düsenstocks verringert, weil im Bereich der Magnetspule Gehäuseaussparungen erforderlich sind. In Verbindung mit einem Gebläse wirken sich derartige Durchmesseränderungen auch nachteilig auf den Luftstrom aus. - Weiterhin ist aus der
DE 38 00 300 A1 eine Ölfördereinrichtung für einen Ölzerstäubungsbrenner bekannt, bei dem ein einen Vorwärmer enthaltender Düsenstock über ein Magnetventil an den Vorlauf einer Pumpe angeschlossen ist. Im Düsenstock befindet sich zwischen dem Vorwärmer und der Düse ein Absperrventil, mit dem ein zweites, dem Magnetventil zugeordnetes Absperrventil zur Vermeidung des Nachspritzens und Nachtropfens zusammenwirkt. Der hierzu erforderliche Aufwand, der sich in der Anordnung zweier zusätzlicher Absperrventile und eines Bypasses ausdruckt, ist allerdings sehr hoch. - Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines gattungsgemäßen Düsenstock mit Vorwärmung des Brennöls sowie weitgehender Vermeidung des Vor- und Nachtropfens aus der Brennerdüse, der kompakt gestaltet ist und eine hohe Funktionssicherheit aufweist.
- Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des ersten Patentanspruchs genannten Merkmale gelöst. Die vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die Kombination der Merkmale gemäß Patentanspruch 1 ermöglicht es, dem Düsenstock eine Form zu geben, die weder die Funktionssicherheit beeinträchtigende äußere elektrische Zuführungen und Anschlüsse in der Nähe der Düse erfordert, noch eine negative Beeinflussung des Gebläseluftstroms verursacht, noch dem allgemein gewünschten, in sich geschlossenen Aufbau des Düsenstocks Abbruch tut. Er kann dadurch sowohl in neuen als auch in modernisierten Druckzerstäubungsbrennern verwendet werden.
- Die elektrischen Leitungen von den elektrischen Anschlüssen zum Absperrventil sind innerhalb des lichten Rohrdurchmessers oder in der Rohrwand innerhalb des äußeren Rohrdurchmessers in Längskehlen parallel zur geometrischen Achse des Rohres geführt. In jedem Fall ist der Vorteil gegeben, daß die äußeren Abmessungen und Gestaltungen des Rohres nicht verändert werden. Durch Vorsehen mindestens einer verschließbaren Öffnung in der Wand des Rohres lassen sich einzelne Teile, z. B. der Vorwärmer oder das Absperrventil, im Bedarfsfall einfacher als bei geschlossenem Rohr montieren oder demontieren.
- Die elektrischen Anschlüsse selbst können in mindestens einem Gehäuse seitlich am brennstoffrohrseitigen Ende des Rohres angeordnet sein.
- Zur Vereinfachung der elektrischen Schaltung kann für Vorwärmer und Magnetspule ein gemeinsamer Schutzleiter sowie ein gemeinsamer Nulleiteranschluß vorgesehen sein.
- Eine zweistufige Beheizung des Düsenstocks läßt sich dadurch erreichen, daß die Magnetspule des Absperrventils beim Betreiben des Brenners zur Beheizung des Düsenstocks und damit des Brennstoffs herangezogen wird.
- In manchen Fällen ist es von Vorteil, wenn der Vorwärmer aus dem Rohr herausnehmbar angeordnet ist.
- Von Vorteil ist es auch, wenn das Absperrventil ein Magnetventil ist, dessen Magnetspule mit einer Sicherheitskleinspannung betrieben wird. Dadurch sind Windungen der Magnetspule mit dickeren Drähten möglich, und es wird die Sicherheit der Funktion erhöht.
- Zu Montagezwecken ist das Rohr vorteilhaft mehrstückig gestaltet, wobei zwischen den einzelnen Rohrstücken im Bedarfsfall elektrische Steckverbindungen bestehen können. In diesem Fall kann zumindest das das Absperrventil umgebende Rohrstück aus einem ferromagnetischen Material bestehen, wodurch der Magnetfluß des Absperrventils gefördert und sein Betreiben vereinfacht wird.
- Damit der Vorwärmer auch die Düse erwärmen kann, ist zwischen ihm und der Düse mindestens ein bspw. als Kupferhülse ausgebildetes Wärmeleitelement vorgesehen, das das Absperrventil umgibt. Damit diese Kupferhülse den Magnetfluß durch die Kupferwandung nicht beeinflußt, ist sie an ihren Enden geschlitzt. An Stelle einer Hülse aus einem gut wärmeleitendem Material können auch Stäbe oder Streifen vorgesehen sein, die am Vorwärmer und an der Düse oder in deren Nähe enden. Im günstigen Fall befinden sich die Wärmeleitelemente in der Nähe der Rohrwandung, in der Umgebung des Absperrventils.
- Für die Sauberkeit des durch die Düse zu versprühenden Brennstoffs ist es von erheblichem Vorteil, im Bereich der Brennstofführung ein Filter vorzusehen. Das Filter ist vorzugsweise an dem Ende des Rohres vorgesehen, das dem Brennstoffzuführungsrohr zugewandt ist. Es kann sich aber auch am düsenseitigen Ende des Rohres, also unmittelbar der Düse vorgelagert befinden. In jedem Fall muß für seine Anbringung ein entsprechender Raum vorhanden sein.
- Die zentrale, koaxiale Brennstofführung im Düsenstock besteht im Vorwärmerbereich aus mehreren achsenparallelen Kanälen oder aus einem mit gut wärmeleitenden, Zwischenräume formenden Körpern angefüllten Kanal im Vorwärmer. Als Heizelemente des Vorwärmers können neben Kaltleitern auch Heizspulen oder -stäbe dienen.
- Die Erfindung wird nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in einem die geometrische Achse X-X enthaltenden Längsschnitt dargestellt ist.
- Ein aus einem ferromagnetischen Material bestehendes zylindrisches Rohr
1 eines Düsenstocks22 besitzt im wesentlichen über seine ganze Länge denselben Durchmesser d und weist eine koaxiale Brennstofführung2 auf, deren Durchmesser über die Länge des Rohres1 alterniert. Es ist einerseits mit einem Brennstoffzuführungsrohr3 und andererseits mit einer Düse4 verbunden. In der Nähe des Brennstoffzuführungsrohres3 ist es mit einem Gehäuse5 für elektrische Anschlüsse und in der Nähe der Düse4 mit einer funktionsbedingten Ausnehmung6 in Form einer Schlüsselfläche versehen. Zur Befestigung des Rohres1 am Brennstoffzuführungsrohr3 dient ein am Brennstoffzuführungsrohr3 befestigtes, mit einem Außengewinde7 versehenes Anschlußstück8 , mit dem eine an einem Zwischenstück9 drehbar gelagerte Überwurfmutter10 mit Innengewinde in Eingriff steht. Das Anschlußstück8 besitzt eine Aufweitung11 , in die das Zwischenstück9 mit einem Innengewindestück12 hineinragt, das seinerseits mit einem entsprechenden Innengewinde13 an einem Tragstück14 mit Schlüsselflächen56 für ein Filter15 kämmt, das mit dem Tragstück14 fest verbunden ist. Das Zwischenstück9 besitzt eine Schulter16 , gegen die die Frontfläche des Anschlußstücks8 beim Anziehen der Überwurfmutter10 gepreßt wird. Außerdem ist das Zwischenstück9 mit einem Bund17 und einer zylindrischen Fläche18 versehen, entlang derer das Rohr1 drehfest mit dem Zwischenstück9 verbunden ist, so daß seine entsprechende Frontfläche zur Anlage an der ihr zugewandten Fläche des Bundes17 kommt. Im Rohr1 ist ein zylindrischer Vorwärmer19 mit Kanälen20 parallel zur Achse X-X angeordnet, der mit seinem dem Zwischenstück9 zugekehrten Ende über eine Passung21 auf das Zwischenstück9 geschoben ist, wobei in die Passung21 eine Dichtung23 eingearbeitet ist. Am anderen Ende ist der Vorwärmer19 mit einem Außenbund24 in das Rohr1 eingepaßt, der mindestens eine Ausnehmung25 aufweist. Der Vorwärmer19 ist im Bereich der Kanäle20 von einer Heizung26 in Form einer oder mehrerer Heizspiralen umgeben, die der Aufheizung des Vorwärmers19 dienen. Der Vorwärmer19 endet düsenseitig mit einer zylindrischen Paßfläche27 , in die eine Dichtung28 eingearbeitet ist, in einem Stufenring29 und stützt sich gegen diesen ab. In einem geringen Abstand von der düsenseitigen Frontfläche des Vorwärmers19 ist ein Durchflußstück30 so ausgebildet und angeordnet, daß es mit einem Ende in den Stufenring29 hineinragt, sich mit einer Schulter31 gegen eine der Stufen des Stufenringes29 abstützt und im übrigen von einem Führungsrohr32 umgeben ist, das in der durch einen Pfeil33 angegebenen Strömungsrichtung auf das Durchflußstück30 folgend einen ringförmigen Anker34 beinhaltet, dessen Brennstofführung2 einen größeren Querschnitt aufweist als die des Durchflußstückes30 und die eine Schraubenfeder35 enthält, die sich gegen die düsenseitige Frontfläche des Durchflußstückes30 mit ihrem einen Ende abstützt. Des andere Ende der Schraubenfeder35 drückt auf ein mit seitlichen Durchflußausnehmungen36 versehenes Verschlußstück37 , das sich in einer Erweiterung38 der Brennstofführung2 im Anker34 befindet und an einem Bördelring39 des Ankers34 anliegt. Das Führungsrohr32 besitzt an seinem düsenseitigen Ende eine Einziehung40 mit einer Öffnung41 , die vom Verschlußstück37 geöffnet oder dicht verschlossen wird. Das Rohr1 hat im Inneren in der Nähe seines düsenseitigen Endes einen Bund42 , der das Führungsrohr32 radial hält, wobei zwischen Bund42 und Führungsrohr32 eine Dichtung43 vorgesehen ist; an den Bund42 schließt sich zur Düse4 hin ein Raum44 in einem Anschlußstück55 mit Innengewinde45 an, in das die Düse4 mit ihrem Außengewinde einschraubbar ist. - Zwischen dem Stufenring
29 und dem Bund42 ist das Führungsrohr32 von einem eine Magnetspule46 beinhaltenden Gehäuse umgeben, die zusammen mit dem Anker34 , der Feder35 , dem Verschlußstück37 und der Öffnung41 zu einem Magnetventil gehören. Zur Wärmeübertragung vom Vorwärmer19 zum düsenseitigen Ende des Rohres1 ist eine Kupferhülse als Wärmeleitelement48 zwischen dem Magnetspulengehäuse47 und der Wandung des Rohres1 vorgesehen. - Von elektrischen Anschlüssen in Form von Steckkontakten
49 im Gehäuse5 sind Stromversorgungsleitungen50 bis53 an die Heizspirale26 und die Magnetspule46 sowie ein Schutzleiter54 an den zylindrischen Vorwärmer19 ausschließlich im Rohr1 geführt. Die Stromversorgungsleitungen50 und52 sind Nulleiter, die zu einem gemeinsamen Anschluß im Gehäuse5 führen. Sämtliche Leitungen50 bis54 sind durch diese Art der Verlegung geschützt, und am Rohr1 sind keine zusätzlichen Anschlüsse und Durchmesseränderungen erforderlich. - Im Ruhezustand ist keine Spannung an die Steckkontakte
49 des Düsenstocks22 gelegt; der Anker34 mit dem Verschlußstück37 befindet sich in der in der Zeichnung dargestellten Stellung, das Verschlußstück37 verschließt die Öffnung41 in der Einziehung40 . Es kann kein Brennstoff in die Düse4 gelangen und von dieser versprüht werden. Da der Raum44 zwischen Magnetventil und Düse4 sehr klein gehalten ist, wird ein Vor- und Nachtropfen von Brennstoff verhindert. Soll der Öldruckzerstäubungsbrenner, zu dem der Düsenstock22 gehört, in Betrieb gesetzt werden, so wird zunächst Spannung an die Heizspirale26 des Vorwärmers19 gelegt und damit der Vorwärmer19 über eine gewisse Zeit beheizt. Nach Erreichen einer vorgegebenen Temperatur und nach Ablauf einer Vorbelüftungszeit wird Spannung an die Magnetspule46 des Magnetventils gelegt, der Anker34 gegen das Durchflußstück30 gezogen und die Öffnung41 freigegeben, so daß der erwärmte Brennstoff durch die Brennstofführung2 einschließlich der Kanäle20 und der seitlichen Durchflußausnehmungen36 zur Düse4 gelangen kann. Die Mittel zur Spannungsanlegung sind der Einfachheit halber nicht dargestellt und bekannt. Im Betriebszustand, in dem das Magentventil in Tätigkeit und der Anker34 durch die Magnetspule46 angezogen ist, kann das Magnetventil gleichzeitig der Erwärmung des Düsenendes des Düsenstocks22 dienen, so daß die Heizleistung des Vorwärmers19 reduziert werden kann. Da das Rohr1 zumindest in der Nähe dem Magnetventils, das die Teile34 ,35 ,37 ,41 ,46 ,47 umfaßt, aus magnetisierbarem Material besteht, ist es in den Magnetfluß einbezogen, so daß dieser weitgehend ungehindert durch den Anker34 , den Bund42 , das Rohr1 , den Stufenring29 , das Durchflußstück30 zurück zum Anker34 fließen kann. Wird der Öldruckzerstäubungsbrenner abgeschaltet, so verschließt das Verschlußstück37 wieder die Öffnung41 und es kann aus der Brennstofführung2 im Inneren des Rohres1 kein Brennstoff mehr in den Raum44 und damit in die Düse4 gelangen. - In Abwandlung des dargestellten Ausführungsbeispiels könnte das Filter
15 anstatt dem Vorwärmer19 der Düse4 unmittelbar vorgeordnet sein. In bestimmten Fällen kann der Vorwärmer19 aus dem Rohr1 herausgenommen werden. Der Vorwärmer19 kann als Heizung26 auch Kaltleiter benutzen; anstelle der mehreren Kanäle20 kann ein einziger, mit gut wärmeleitenden Körpern (Kugeln) angefüllter Kanal vorgesehen sein, wobei zwischen den Berührungspunkten der Körper Zwischenräume bestehen. Anstatt ausschließlich durch den freien Rohrquerschnitt, außerhalb der Brennstofführung2 , können alle oder ein Teil der elektrischen Leitungen50 bis54 durch Kehlen geführt werden, die an der Innenfläche des Rohres1 im wesentlichen parallel zur Achse X-X vom Gehäuse5 bis zu den Anschlußstellen an der Heizung26 und der Spule46 geführt sind. In jedem Fall befinden sich die Leitungen50 bis54 innerhalb des äußeren Rohrdurchmessers.
Claims (16)
- Düsenstock für Öldruckzerstäubungsbrenner, wobei der Düsenstock ein Rohr (
1 ), ein Anschlußstück (8 ) zum Verbinden mit einem Brennstoffzuführungsrohr (3 ) und ein Anschlußstück für eine Düse (4 ) und zwischen beiden eine Brennstofführung (2 ) aufweist, wobei das Rohr (1 ) auf seiner einen Seite mit dem Anschlußstück (8 ) zum Verbinden mit dem Brennstoffzuführungsrohr (3 ) und auf seiner anderen Seite mit dem Anschlussstück für die Düse (4 ) verbunden ist, und wobei der Brennstofführung (2 ) stromauf ein elektrischer Vorwärmer (19 ) und stromab innerhalb des einen im wesentlichen gleichbleibenden Durchmesser (d) aufweisenden Rohres (1 ) ein elektromagnetisches Absperrventil zugeordnet ist, für die elektrische Anschlüsse bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärmer (19 ) ebenfalls im Rohr (1 ) angeordnet ist und die elektrischen Anschlüsse für diesen und das Absperrventil gemeinsam in der Nähe des Anschlußstücks (8 ) vorgesehen sind und daß elektrische Leitungen (52 ,53 ) von den elektrischen Anschlüssen zur Magnetspule (46 ) des Absperrventils innerhalb der Wandung des Rohres (1 ) und außerhalb der Brennstofführung (2 ) angeordnet sind. - Düsenstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstofführung (
2 ) über die gesamte Länge des Rohres (1 ) koaxial angeordnet ist. - Düsenstock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärmer (
19 ) auf der Seite des Anschlußstückes (8 ) zum Brennstoffzuführungsrohr (3 ) im wesentlichen koaxial um die Brennstofführung (2 ) herum angeordnet ist. - Düsenstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Anschlüsse außen am Rohr (
1 ) in mindestens einem Gehäuse (5 ) angeordnet sind. - Düsenstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (
1 ) mit Längskehlen für die elektrischen Leitungen (50 ,51 ,52 ,53 ) versehen ist. - Düsenstock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für Vorwärmer (
19 ) und Magnetspule (46 ) ein gemeinsamer Schutzleiter (54 ) und ein gemeinsamer Nulleiteranschluß vorhanden sind. - Düsenstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule (
46 ) des Absperrventils beim Brennerbetrieb zur Beheizung des Brennstoffs verwendbar ist. - Düsenstock nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der Vorwärmer (
19 ) aus dem Rohr (1 ) herausnehmbar angeordnet ist. - Düsenstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil für Sicherheitskleinspannung ausgelegt ist.
- Düsenstock nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (
1 ) mehrstückig ausgebildet ist. - Düsenstock nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (
1 ) zumindest in der Nähe des Absperrventils aus einem ferromagnetischen Material besteht. - Düsenstock nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein das Absperrventil im wesentlichen umgebendes Wärmeleitelement (
48 ) vorgesehen ist, das einerseits zumindest in der Nähe des Vorwärmers (19 ) und andererseits zumindest in der Nähe der Düse (4 ) endet. - Düsenstock nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite des Brennstoffzuführungsrohrs (
3 ) im Bereich der Brennstofführung (2 ) ein Filter (15 ) vorgesehen ist, das mit einem Tragstück (14 ) versehen und mit diesem auswechselbar ist. - Düsenstock nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragstück (
14 ) des Filters (15 ) mit mindestens zwei Schlüsselflächen (56 ) versehen ist. - Düsenstock nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstofführung (
2 ) im Bereich des Vorwärmers (19 ) aus mehreren achsenparallelen Kanälen (20 ) oder aus nur einem Kanal besteht, der mit gut wärmeleitenden, Zwischenräume formenden Körpern gefüllt ist. - Düsenstock nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärmer (
19 ) einen oder mehrere Kaltleiter aufweist.
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