DE4212992A1 - Sägekette - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sägekette, die über die
Antriebsrolle und entlang der Längsseiten und dem vorderen Ende
des länglichen Schwertes einer Kettensäge bewegbar ist, wobei die
an den Schneidern vorgesehenen Schneidkantenbereich nach außen
vorstehen und die Schneider und die zwischen Schneidern vor
gesehenen Treibglieder mittels Verbindungsgliedern zusammen
gehalten sind.
Derartige Sägeketten werden in Kettensägen eingesetzt. Bei
Verwendung solcher Kettensägen besteht die Gefahr des Rück
schlagens oder sogenannten Kickbacks, wenn der Benutzer den
vorderen Bereich des Schwertes mit dem sich dort entlang einer
gekrümmten Bahn bewegenden Abschnitt der Sägekette in Eingriff
mit dem Werkstück bringt. Dieser Eingriff führt zu einem
unkontrollierten Hochschwenken bzw. Hochschlagen des vorderen
Endes des Schwertes, wodurch der Benutzer schwere Verletzungen
erleiden kann.
Die Sicherheitsvorschriften für Kettensägen sehen vor, daß bei
einem derartigen Kickback eine automatische Abschaltung des
Antriebs der Sägekette bzw. ein sofortiges Abbremsen der
Sägekette erfolgt, was beispielsweise durch Berührung eines an
der Oberseite des Sägegehäuses vorgesehenen Anschlagsbügels mit
dem Unterarm bzw. Handrücken des Benutzers, durch eine Flieh
kraftregelung o. ä. ausgelöst werden kann. Derartige Sicherheits
einrichtungen sind jedoch verhältnismäßig aufwendig und verteuern
den Aufbau der Kettensäge.
Es ist auch bereits bekannt, auf der Oberseite des Schwertes eine
Abdeckung vorzusehen, die einen in etwa U-förmigen Querschnitt
hat und zwischen der und dem Schwert der obere Teil der Sägekette
liegt, so daß die Abdeckung die Sägekette übergreift. Eine
derartige Abdeckung stellt zwar eine einfache und zuverlässige
Sicherung dar, beschränkt jedoch die Schnittiefe der Kettensäge,
da diese nur noch bis zur Anlage der Unterkanten der Abdeckung
in ein Werkstück eingeführt werden kann, Werkstücke größerer
Abmessung also nicht vollständig durchschnitten werden können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Sicherung für eine Kettensäge
zu schaffen, mit der auf einfache Weise das Hochschlagen bzw. ein
Kickback vermieden, zumindest aber auf ein ungefährliches Maß
reduziert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Sägekette der eingangs
erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß in
Bewegungsrichtung der Sägekette vor jedem Schneider ein über eine
Schwenkverbindung mit diesem verbundenes Sicherheitstreibglied
vorgesehen ist, das an seinem dem Schneider näheren Endbereich
eine nach außen vorstehende Nase hat, die bei im wesentlichen
geradliniger Bewegung von Sicherheitstreibglied und mit diesem
verbundenen Schneider entlang dem Schwert gegenüber dem Schneid
kantenbereich des Schneiders zurückgesetzt ist, und daß die
Tangente an den äußeren Punkt der Nase bei stark gekrümmter
Bewegungsbahn von Schneider und Sicherheitstreibglied weiter
außen liegt als die äußere Tangente an den Schneidkantenbereich.
Die erfindungsgemäße Sägekette ist somit mit besonders ausgebil
deten Sicherheitstreibgliedern versehen, die bei im wesentlichen
geradliniger Bewegung des jeweils benachbarten Schneiders, also
bei Bewegung entlang der üblicherweise ganz geringfügig gekrümm
ten Längsseiten des Schwertes gegenüber den Schneidkantenberei
chen der Schneider zurückgesetzt sind, also einen geringeren
maximalen Abstand vom Schwert haben als die Schneidkantenberei
che, so daß die Schneidkantenbereiche der Schneider ohne
Beeinträchtigung durch die Sicherheitstreibglieder bzw. durch die
jeweils an ihnen ausgebildete Nase in Eingriff mit dem Werkstück
kommen und in diesem einen Einschnitt herstellen können.
Im Bereich des stark gekrümmten Verlaufes der Sägekette, also am
vorderen Ende des Schwertes steht jedoch die Nase des Sicher
heitstreibgliedes derart nach außen vor, daß sie über den äußeren
Schneidkantenbereich des benachbarten Schneiders hinausragt.
Bringt daher der Benutzer die um das Schwert umlaufende Sägekette
im Betrieb mit ihrem am vorderen Ende des Schwertes befindlichen,
gekrümmten Abschnitt in Eingriff mit einem Werkstück, so kommt
es zu einer Berührung zwischen Werkstück und Nase bzw. Nasen
eines oder mehrerer Sicherheitstreibglieder. Da diese Nasen über
die Schneidkantenbereiche der benachbarten Schneider nach außen
vorstehen, können diese Schneidkantenbereiche nicht in Eingriff
mit dem Werkstück kommen können. Dadurch wird aber sicherge
stellt, daß bei einem derartigen Eingriff keine das vordere Ende
der Kettensäge stoßartig hochschwenkende Kräfte erzeugt werden,
sondern daß allenfalls geringfügige Reaktionskräfte entstehen,
wenn die nicht in das Werkstück einschneidenden Nasen der
Sicherheitstreibglieder das Werkstück berühren.
Vorzugsweise befindet sich der äußere Bereich der Nase bei im
wesentlichen geradliniger Bewegung von Sicherheitstreibglied und
mit diesem verbundenen Schneider im Bereich zwischen den beiden
Schwenkverbindungen des Schneiders, so daß bei stark gekrümmter
Bewegungsbahn eine solche Verschwenkung der Nase bewirkt wird,
daß ihr äußerer Bereich ausreichend weit über den Schneidkanten
bereich des Schneiders vorsteht.
Die Außenkante der Nase kann sich bei im wesentlichen geradlini
ger Bewegungsbahn von Sicherheitstreibglied und mit diesem
verbundenen Schneider parallel zur Bewegungsbahn erstrecken.
An den in Bewegungsrichtung hinteren Enden der Schneider können
nasenfreie Treibglieder angelenkt sein, da dort die Sicherheits
wirkung der Nasen der Sicherheitstreibglieder nicht benötigt
wird.
Die Sicherheitstreibglieder und die Treibglieder können in der
Längsmittelebene der Sägekette liegen, und die Schneider und die
Verbindungsglieder können zu beiden Seiten der Längsmittelebene
vorgesehen sein, wie dies bei Sägeketten üblich ist. Dabei können
benachbarte Schneider an unterschiedlichen Seiten der Längs
mittelebene liegen, so daß ihre Schneidkantenbereiche abwechselnd
von der einen und von der anderen Seite in den Bereich der
Längsmittelebene hineinragen.
Zwischen benachbarten, auf einer Seite der Längsmittelebene
liegenden Schneidern können drei Verbindungsglieder vorgesehen
sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbei
spiel zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer, vereinfachter Darstellung
eine Kettensäge.
Fig. 2 zeigt in einer Teildarstellung das vordere Ende des
Schwertes einer Kettensäge mit an ihm angeordneter
Führungsrolle sowie einem Teil der Sägekette.
Fig. 3 zeigt in einer Teilansicht einen Blick auf die Außen
seite der Sägekette aus Fig. 2.
Die dargestellte Kettensäge hat ein Sägegehäuse 1, das in seinem
hinteren Bereich eine Grifföffnung 2 bildet, in die das Betäti
gungselement eines Schalters 3 für den nicht dargestellten, als
Antrieb dienenden Elektromotor hineinragt. Ferner ist am
Sägegehäuse 1 ein Zusatzhandgriff 4 ausgebildet, oberhalb dessen
ein Betätigungsbügel 5 für einen Schalter für den Elektromotor
vorgesehen ist, so daß der Elektromotor nur durch eine Zweihand-
Bedienung aktiviert werden kann, indem das Betätigungselement 3
einerseits und der Betätigungsbügel 5 andererseits verlagert
werden.
Am Sägegehäuse 1 ist in üblicher Weise ein längliches Schwert 6
angebracht, das an seinem vorderen Ende eine Führungsrolle 8
trägt, die frei drehbar gehaltert ist und die Kettenzähne 9
aufweist. Im hinteren Endbereich des Schwertes 6 befindet sich
in üblicher Weise, wie schematisch angedeutet, eine Antriebsrolle
7, die mit dem nicht dargestellten Elektromotor gekoppelt ist.
Über diese Antriebsrolle 7, die Längsseiten des Schwertes 6 und
die am vorderen Ende des Schwertes 6 angeordnete Führrolle 8
verläuft in üblicher Weise eine endlose Sägekette, die im
Sägebetrieb in Richtung des Pfeiles gemäß Fig. 2 angetrieben
wird und so über die Längsseiten des Schwertes 6 und die
Führrolle 8 umläuft. Die Längsseiten des Schwertes 6 können
geradlinig sein, weisen jedoch zur besseren Führung der Sägekette
häufig eine geringfügige Krümmung auf. Diese Krümmung ist jedoch,
verglichen mit der Krümmung am vorderen Ende des Schwertes 6, so
gering, daß die Längsseiten des Schwertes 6 als "im wesentlichen
geradlinig" anzusehen sind.
Die Sägekette ist im wesentlichen in üblicher Weise aufgebaut und
enthält in ihrer Längsmittelebene liegende Treibglieder 15, 17,
die in Eingriff mit den Kettenzähnen der Antriebsrolle 7 kommen,
um die Sägekette im Betrieb zu bewegen und die auch beim
Überlaufen der Führrolle 8 in Eingriff mit deren Kettenzähnen 9
stehen. Zu beiden Seiten der Längsmittelebene befinden sich,
ebenfalls in üblicher Weise, Verbindungsglieder 18, 20 bzw. 19,
21 sowie Schneider 11 bzw. 13. Wie insbesondere Fig. 3 zu
entnehmen ist, sind auf jeder Seite der Längsmittelebene zwischen
zwei benachbarten Schneidern 11 zwei Verbindungsglieder 18 und
ein Sicherheitsverbindungsglied 20 vorhanden, wobei das Si
cherheitsverbindungsglied 20 in üblicher Weise im Sägebetrieb
eine Abstützung am Werkstückeinschnitt bewirkt, so daß kein
schlagartiges, zu tiefes Eindringen der Schneidkantenbereiche 12
der Schneider 11 eintritt. Entsprechend befinden sich auf der
anderen Seite der Längsmittelebene zwischen zwei benachbarten
Schneidern 13 zwei Verbindungsglieder 19 und ein Sicherheitsver
bindungsglied 21.
Die Verbindung zwischen den einzelnen Verbindungsgliedern erfolgt
durch Schwenkverbindungen, die üblicherweise als Nietverbindungen
ausgebildet sind.
Wie den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, hat jeder Schneider 11,
13 einen nach außen vorspringenden Bereich, der einen äußeren,
in Richtung auf die Längsmittelebene der Sägekette abgewinkelten
Abschnitt aufweist, an dessen in Bewegungsrichtung der Sägekette
(Pfeil in Fig. 2) vorderen Kante ein Schneidkantenbereich 12
bzw. 14 ausgebildet ist.
Der bisher beschriebene Grundaufbau der Sägekette ist üblich und
bekannt.
Abweichend von dem bekannten Aufbau von Sägeketten ist, wie
insbesondere den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, bei der
dargestellten Sägekette jeweils das Treibglied 15, das in
Bewegungsrichtung der Sägekette (Pfeil in Fig. 2) am vorderen
Ende eines Schneiders 11 schwenkbar befestigt ist, mit einer nach
außen gerichteten Nase 16 versehen, die am dem benachbarten
Schneider 11 bzw. 13 näheren Endbereich des Treibgliedes 15
ausgebildet ist. Diese Nase erstreckt sich bei im wesentlichen
geradliniger Bewegung von Treibglied 15 und diesem benachbarten
Schneider 13 (siehe unterer Teil in Fig. 2), also bei Bewegung
entlang der Längsseiten des Schwertes 6 weniger weit nach außen
als der Schneidkantenbereich 12 bzw. 14 des benachbarten
Schneiders 13 bzw. 15, d. h. die äußere Tangente 26′ an den
Schneidkantenbereich 12 bzw. 14 des Schneiders 11 bzw. 13 liegt
weiter außen, also in einem größeren Abstand von der zugehörigen
Längskante des Schwertes 6 als die Tangente 25′ an den in dieser
Stellung parallel zur Längskante des Schwertes 6 ausgerichteten,
äußeren Bereich der Nase 16 des Treibgliedes 15, so daß sich ein
Abstand B zwischen den Tangenten 25′ und 26′ ergibt, wie er im
unteren Bereich von Fig. 2 angedeutet ist. In einer derartigen
Lage kommt der Schneidkantenbereich 12 bzw. 14 des Schneiders 11
bzw. 13 ohne Beeinträchtigung durch die Nase 16 des Treibgliedes
15 in Eingriff mit dem zu schneidenden Werkstück.
Wird die Sägekette entlang einer stark gekrümmten Bahn, also
beispielsweise um die Führungsrolle 8 am vorderen Ende des
Schwertes 6 bewegt, so verschwenkt sich das die Nase 16 auf
weisende Treibglied 15 um die Verbindung mit dem Schneider 11,
so daß die Nase 16, die sich bei im wesentlichen geradliniger
Bewegung von Treibglied und zugehörigem Schneider im Bereich
zwischen den beiden Schwenkverbindungen des Schneiders befindet
(unterer Teil von Fig. 2), nach außen verlagert. Bei dieser
Bewegung entlang einer gekrümmten Bahn erfolgt auch eine gewisse
Verschwenkung des Schneidkantenbereichs 12 bzw. 14 des zu
gehörigen Schneiders 11 bzw. 13. Dieser Schneidkantenbereich 12
bzw. 14 liegt jedoch so bezüglich der Schwenkverbindungen des
Schneiders 11 bzw. 13, daß die Verlagerung nach außen deutlich
geringer ist als die Verlagerung der Nase 16 nach außen. Daher
befindet sich die Tangente 25 an den äußeren Punkt der Nase 16
im Bereich einer gekrümmten Bewegungsbahn weiter außen als die
Tangente 26 an den äußeren Punkt des Schneidkantenbereichs 12
bzw. 14 des zugehörigen Schneiders 11 bzw. 13, und zwar um einen
Betrag A, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist.
Wenn somit der Benutzer den sich entlang einer stark gekrümmten
Bahn bewegenden, im Bereich der Führungsrolle 8 befindlichen
Abschnitt der Sägekette in Eingriff mit dem Werkstück bringt,
führt dies zu einer Berührung bzw. einem Eingriff der äußeren
Bereiche der Nasen 16 der Treibglieder 15 mit dem Werkstück, die
infolge ihrer geneigten äußeren Flächen ohne nennenswerten
Widerstand am Werkstück entlang gleiten. Die den Nasen 16 der
Treibglieder 15 unmittelbar folgenden Schneidkantenbereiche 12
bzw. 14 der zugehörigen Schneider 11 bzw. 13 liegen, wie die
Anordnung der Tangenten 25 und 26 in Fig. 2 zeigt, etwas weiter
innen und können daher nicht in Eingriff mit dem Werkstück
gelangen. Auf diese Weise wird die Ursache für das Hochschlagen
bzw. den Kickback der Kettensäge, nämlich der Eingriff einzelner,
entlang einer gekrümmten Bewegungsbahn laufender Schneidkantenbe
reiche von Schneidern mit dem Werkstück verhindert, d. h. die
Treibglieder 15 mit ihren Nasen 16 wirken als sogenannte
Sicherheitstreibglieder, die ein Hochschlagen bzw. ein Kickback
der Kettensäge verhindern.
Claims (7)
1. Sägekette, die über die Antriebsrolle (7) und entlang der
Längsseiten und dem vorderen Ende (8) des länglichen
Schwertes (6) einer Kettensäge bewegbar ist, wobei die an
den Schneidern (11; 13) vorgesehenen Schneidkantenbereiche
(12; 14) nach außen vorstehen und die Schneider und die
zwischen Schneidern (11, 13) vorgesehenen Treibglieder 8, 15,
17) mittels Verbindungsgliedern (18, 19, 20, 21) zusammen
gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß in Bewegungs
richtung der Sägekette vor jedem Schneider (11; 13) ein über
eine Schwenkverbindung mit diesem verbundenes Sicherheits
treibglied (15) vorgesehen ist, das an seinem dem Schneider
(11; 13) näheren Endbereich eine nach außen vorstehende Nase
(16) hat, die bei im wesentlichen geradliniger Bewegung von
Sicherheitstreibglied (15) und mit diesem verbundenen
Schneider (11; 13) entlang dem Schwert (6) gegenüber dem
Schneidkantenbereich (12; 14) des Schneiders (11; 12)
zurückgesetzt ist, und daß die Tangente (25) an den äußeren
Punkt der Nase (16) bei stark gekrümmter Bewegungsbahn von
Schneider (11; 13) und Sicherheitstreibglied (15) weiter
außen liegt als die äußere Tangente (26) an den Schneidkan
tenbereich (12; 14).
2. Sägekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der äußere Bereich der Nase (16) bei im wesentlichen
geradliniger Bewegung von Sicherheitstreibglied (15) und mit
diesem verbundenen Schneider (11; 13) im Bereich zwischen
den beiden Schwenkverbindungen des Schneiders (11; 13)
befindet.
3. Sägekette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Außenkante der Nase (16) bei im wesentlichen
geradliniger Bewegungsbahn von Sicherheitstreibglied (15)
und mit diesem verbundenen Schneider (11; 12) parallel zur
Bewegungsbahn erstreckt.
4. Sägekette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß an den in Bewegungsrichtung hinteren Enden der
Schneider (11; 13) nasenfreie Treibglieder (17) angelenkt
sind.
5. Sägekette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sicherheitstreibglieder (15) und die Treibglieder (17) in
der Längsmittelebene der Sägekette liegen und daß die
Schneider (11, 13) und die Verbindungsglieder (18, 19, 20,
21) zu beiden Seiten der Längsmittelebene vorgesehen sind.
6. Sägekette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in
Längsrichtung der Sägekette benachbarte Schneider (11, 13)
an unterschiedlichen Seiten der Längsmittelebene liegen.
7. Sägekette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen benachbarten, auf einer Seite der Längsmittelebene
liegenden Schneidern (11; 13) drei Verbindungsglieder (18,
20; 19, 21) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4212992A DE4212992A1 (de) | 1992-04-18 | 1992-04-18 | Sägekette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4212992A DE4212992A1 (de) | 1992-04-18 | 1992-04-18 | Sägekette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4212992A1 true DE4212992A1 (de) | 1993-10-21 |
Family
ID=6457093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4212992A Withdrawn DE4212992A1 (de) | 1992-04-18 | 1992-04-18 | Sägekette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4212992A1 (de) |
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Legal Events
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