DE4212629A1 - Kombination einer Ringspinnmaschine mit einem Bedienroboter und gegebenenfalls weiterer Bedienungs- und/oder Wartungseinrichtungen - Google Patents
Kombination einer Ringspinnmaschine mit einem Bedienroboter und gegebenenfalls weiterer Bedienungs- und/oder WartungseinrichtungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kombination einer
Ringspinnmaschine mit einem zur Behebung von Fadenbrüchen
ausgelegten und einen Mikroprozessor aufweisenden Bedien
roboter, wobei eine Kommunikation zwischen dem Mikroprozes
sor des Bedienroboters und einem Prozeßsteuerungsrechner der
Ringspinnmaschine vorgesehen ist.
Eine Kombination dieser Art ist beispielsweise in der
deutschen Patentanmeldung P 39 09 746.3 im Detail beschrie
ben.
Die dort vorgesehene Kommunikationsmöglichkeit besteht
darin, daß der Bedienroboter am Maschinenkopf der Ringspinn
maschine eine Startposition hat, an der eine Kommunikation
zwischen ihm und der Ringspinnmaschine mittels Lichtsignalen
oder über Funk oder über elektrische Leitungen erfolgen
kann. Es ist dort beispielsweise ausgeführt, daß es im ein
fachsten Fall denkbar wäre, am Bedienroboter einen Stecker
vorzusehen, der am Ende seines Arbeitsbereiches in eine
Steckdose einfährt und somit eine elektrische Übertragungs
verbindung zur Ringspinnmaschine etabliert.
Der Bedienroboter nach der deutschen Patentanmeldung
P 39 09 746.3 ist so ausgelegt, daß er nach Erhalt eines
Freigabesignals von der Ringspinnmaschine in einer ersten
Bewegung entlang einer Reihe von Spinnstellen diese nach
Fadenbrüchen untersucht und diejenigen Spinnstellen
speichert, an denen ein Fadenbruch vorhanden ist, jedoch
erst in einer weiteren, vorzugsweise in der nächsten
Durchfahrt entlang dieser Reihe versucht, die vorher
ermittelten Fadenbrüche zu beheben. Diese Arbeitsweise hat
entscheidende Vorteile. Der Bedienroboter ist zur Erfüllung
seiner Aufgabe u. a. mit einem Fadenbruchdetektor und einer
Positionierungseinrichtung ausgestattet. Diese zwei Einrich
tungen liefern dem Bedienroboter Informationen über das
Vorhandensein/Nichtvorhandensein eines Fadenbruches sowie
über die einzelne Position der Spinnstellen an denen Faden
brüche festgestellt werden. Diese Informationen werden in
seinem Mikroprozessor bzw. im zugeordneten Speicher abgespei
chert. Nach Durchführung eines Fadenbruchbehebungsversuches
wird noch einmal mit dem Fadenbruchdetektor geprüft, ob ein
Fadenbruch vorliegt. Liegt kein Fadenbruch mehr vor, so kann
der Bedienroboter die Information abspeichern, daß er den
Fadenbruch erfolgreich behoben hat.
Gelingt es ihm dagegen nicht, den Fadenbruch zu beheben, so
ist zu vermuten - wenigstens bei einem Bedienroboter mit
einem hohen Ansetzerfolg - daß die betreffende Spinnstelle
wartungsbedürftig ist, wobei die erforderliche Wartung ent
weder durch eine Bedienung oder evtl. durch einen anderen
Automaten durchgeführt werden muß.
Nach der deutschen Patentanmeldung P 39 09 746.3 wird im
Falle des nichterfolgreichen Behebens eines Fadenbruches die
betreffende Spinnstelle stillgelegt, indem der Bedienroboter
eine sog. Luntenstoppeinrichtung betätigt. Die Betätigung
dieser Luntenstoppeinrichtung verhindert, daß Lunte bzw.
Vorgarn in der Zeit, bis die Spinnstelle gewartet und wieder
in Betrieb genommen ist, verlorengeht. Weiterhin wird durch
die Betätigung der Luntenstoppeinrichtung verhindert, daß
sich ein Wickel am Streckwerk ausbilden kann, was in Extrem
fällen zur Zerstörung des Streckwerks führen könnte. Auch
die Information, daß eine entsprechende Spinnstelle stillge
legt werden muß, wird vom Bedienroboter abgespeichert. Die
vom Bedienroboter abgespeicherte Information wird dann am
Ende des Retourlaufs an der Startposition am Maschinenkopf
an den Prozeßsteuerungsrechner der Ringspinnmaschine über
tragen. Diese Information steht dann der Bedienung bzw.
Betriebsleitung evtl. über ein Prozeß- bzw. Beriebsleit
system, falls ein solches System vorgesehen ist, zur Ver
fügung.
Bei Weiterentwicklung der Kombination einer Ringspinnmaschi
ne mit einem Bedienroboter, so daß diese noch wirkungsvoller
zusammenarbeiten, wird die Datenmenge, die zwischen dem
Bedienroboter und der Ringspinnmaschine und umgekehrt über
tragen werden muß, voraussichtlich anwachsen. Beispielsweise
könnte die Ringspinnmaschine den Bedienroboter noch an der
Startposition die Information geben, daß er noch 5 Minuten
lang auf der Maschinenseite arbeiten darf und dann zurück
fahren muß, um einen bevorstehenden Doffvorgang zu ermögli
chen. Werden andere automatische Wartungs- oder Bedienungs
einrichtungen auf der Ringspinnmaschine eingesetzt, bei
spielsweise ein Vorgangspulenwechsler, ein automatischer
Ringläuferwechsler oder eine automatische Bläser- und
Saugeinrichtung zur Entfernung von Flugfasern, so müssen
häufig Informationen zwischen der Ringspinnmaschine, dem
Bedienroboter und gegebenenfalls den weiteren Einrichtungen
ausgetauscht werden, um sicherzustellen, daß sie sich
gegenseitig unterstützen und nicht gegenseitig behindern.
Die erforderliche Kommunikation zwischen dem Prozeßsteuer
rechner der Ringspinnmaschine und dem Mikroprozessor des
Bedienroboters bzw. den weiteren Mikroprozessoren der
anderen, gegebenenfalls vorhandenen Bedienungs- und Wartungs
einrichtungen nur durch Kommunikation an der Startposition
zu gewährleisten, wäre relativ schwer zu erreichen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine
leistungsfähige Kommunikation zwischen einer Ringspinnma
schine und einem Bedienroboter und gegebenenfalls anderen
Bedienungs- und/oder Wartungseinrichtungen bei geringem
technischen Aufwand preisgünstig zu erreichen.
Gelöst wird diese Aufgabe im einfachsten Fall dadurch, daß
die Kommunikation über eine vorgesehene Speiseleitung oder
eine andere Stromverbindung, beispielsweise eine Steuer-
oder Meßleitung erfolgt, und daß sowohl zwischen den
Mikroprozessor des Bedienroboters und der für die Kommuni
kation verwendeten Leitung als auch zwischen dieser Leitung
und dem Prozeßsteuerungsrechner der Ringspinnmaschine eine
jeweilige Schnittstelle eingesetzt wird, welche die bestehen
de, auch für andere Zwecke vorgesehene Leitung zur
Datenübertragung benützt.
Durch die Verwendung einer bestehenden Leitung für die Kom
munikation wird eine gesonderte Verkabelung der Ringspinn
maschine bzw. des Bedienroboters für die zu erreichende Kom
munikation überflüssig, so daß die Installation des
erfindungsgemäßen Systems diesbezüglich keinen besonderen
Aufwand erfordert. Gleichzeitig wird durch diese Ausführung
auch eine einfache Möglichkeit eröffnet, bestehende
Ringspinnmaschinen leichter mit einem Bedienroboter nach
zurüsten.
Die für die Realisation der Erfindung erforderlichen Schnitt
stellen sind gegebenenfalls in Form von handelsüblichen
Schnittstellen verfügbar, beispielsweise in Form einer
Schnittstelle, die nach dem US-Patent 4 815 106 konzipiert
ist. Eine solche Schnittstelle ist beispielsweise unter der
Bezeichnung AN192 von der Firma AN Adaptive Networks Inc.,
Cambridge, Mass., USA erhältlich. Ein besonderer Vorteil
eines Systems dieser Art ist, daß die Kommunikation nicht
nur an der Startposition erfolgen kann, sondern statt dessen
während des gesamten Betriebes. Hierdurch wird die gesamte
Datenmenge, die vom Bedienroboter gespeichert werden muß,
etwas herabgesetzt, so daß der erforderliche technische
Aufwand in dieser Hinsicht gesenkt wird.
Bei Verwendung von zwei oder mehreren Bedienrobotern bei
einer Ringspinnmaschine wird für jeden Bedienroboter eine
eigene Schnittstelle vorgesehen. Es hat sich nämlich heraus
gestellt, daß eine Anordnung mit einem Bedienroboter pro
Seite der Ringspinnmaschine für den normalen Betrieb der
Ringspinnmaschine eine optimale Lösung darstellt. Es ist
aber auch möglich, nur mit einem Bedienroboter zu arbeiten,
wenn dieser sich wenigstens um das eine Ende der Ringspinn
maschine bewegen und daher die beiden Seiten der Ringspinn
maschine bedienen kann. Es gibt aber auch Phasen des Be
triebes einer Ringspinnmaschine, bei denen es sinnvoll sein
kann, beispielsweise zwei Bedienroboter auf jeder Seite der
Maschine einzusetzen, beispielsweise bei Inbetriebnahme der
Ringspinnmaschine oder gleich nach dem Doffvorgang, wenn
erfahrungsgemäß mehrere Fadenbrüche zu beheben sind. In
dieser Hinsicht ist die vorliegende Erfindung sehr flexibel,
da die Realisation der vorgesehenen Kommunikation lediglich
eine zusätzliche Schnittstelle für jeden zusätzlichen
Bedienroboter erfordert.
Das Konzept der Erfindung ist aber auch nicht auf eine
einzige Ringspinnmaschine begrenzt. Beispielsweise wird bei
einer Kombination bestehend aus mehreren Ringspinnmaschinen
mit jeweiligen Bedienrobotern vorgesehen, daß die für die
Kommunikation zusätzlich ausgenutzten Leitungen der Ring
spinnmaschinen parallel zueinander und an einer gemeinsamen
Schnittstelle angeschlossen sind, wobei diese gemeinsame
Schnittstelle der durch die Ringspinnmaschinen und Bedienro
boter gebildeten Anlage an einem Prozeßleitrechner des Be
triebes oder ein Betriebsrechnersystem angeschlossen bzw.
anschließbar ist.
Um zu verhindern, daß die übertragenen Daten sich über die
Leitung nach außen verbreiten, wird vorzugsweise vorgesehen,
daß zwischen den für die Kommunikation verwendeten Leitungen
der Ringspinnmaschine bzw. der Ringspinnmaschinen und den an
diese Leitungen angeschlossenen, außerhalb der Ringspinn
maschine bzw. Ringspinnmaschinen liegenden Einrichtungen ein
Filter vorgesehen ist, welches die Verbreitung bzw. Übertra
gung der über die Schnittstellen laufenden Daten an diese
Einrichtungen verhindert.
Besonders günstig ist es, wenn das erforderliche Filter zu
mindest teilweise durch einen sowieso vorhandenen Transfor
mator eines Netzteils gebildet ist. Durch die doppelte
Ausnutzung des vorgesehenen Transformators des Netzteils,
d. h. einerseits zur Erzeugung der notwendigen Betriebs
spannung, andererseits aber zur Ausbildung des erforder
lichen Filters, werden die Kosten für das Filter beträcht
lich herabgesenkt. Da die erfindungsgemäß vorgesehene
Kommunikation über die Speiseleitungen für die Bedienroboter
erfolgt, und diese daher eine relativ große Leistung
übertragen müssen, wäre es erforderlich, wenn der Transfor
mator nicht erfindungsgemäß gleichzeitig als wesentlicher
Bestandteil des Filters ausgenützt wird, einen großen, lei
stungsfähigen und daher teueren Filter vorzusehen. Mittels
der Erfindung kann aber der bestehende Transformator kosten
günstig auch als Filter ausgebildet werden, wenn ein Konden
sator parallel zur primären Windung geschaltet wird (dabei
wird angenommen, daß die Speiseleitungen an der sekundären
Wicklung angeschlossen sind). Die Dämpfung soll vorzugsweise
im Bereich zwischen 100 und 500 kHz ihr Maximum haben.
Wie anfangs angedeutet, ist die Erfindung keineswegs
lediglich auf eine Kombination von Ringspinnmaschinen und
Bedienrobotern zur Fadenbruchbehebung beschränkt. Im Gegen
teil sind die Vorzüge der vorliegenden Erfindung gerade dann
besonders zu genießen, wenn bei der bzw. jeder Ringspinnma
schine wenigstens eine weitere automatische Bedienungs- oder
Wartungseinrichtung vorgesehen ist, welche ebenfalls zu
ihrer Steuerung über einen eigenen Mikroprozessor verfügt
und wenn zwischen diesem Mikroprozessor bzw. jedem solchen
weiteren Mikroprozessor und der für die Kommunikation ver
wendeten Leitung ebenfalls eine Schnittstelle der genannten
Art vorgesehen ist.
Es kann sich beispielsweise bei der weiteren automatischen
Bedienungseinrichtung um einen automatischen Vorgarnspulen
wechsler handeln. Es kann sich aber auch um einen automa
tischen Ringläuferwechsler handeln. Ein Beispiel für eine
automatische Wartungseinrichtung, welche zusätzlich vorge
sehen werden könnte, wäre eine Bläser- und/oder Saugeinrich
tung.
Obwohl derzeit der Doffer häufig einen integrierten Bestand
teil der Ringspinnmaschine bildet, ist ein automatischer
Doffer mit eigener Mikroprozessorsteuerung durchaus denkbar.
In diesem Falle wäre es auch günstig, die Mikroprozessor
steuerung des automatischen Doffers über eine genannte
Schnittstelle an die Wechselstromleitungen anzuschließen und
auch hier eine gegenseitige Kommunikation vorzusehen bzw. zu
ermöglichen.
Weiterhin kann der Ringspinnmaschine bzw. den Ringspinnma
schinen wenigstens ein Transportsystem zugeordnet werden,
welches ebenfalls über einen eigenen Mikroprozessor verfügt,
wobei dieser Mikroprozessor über eine jeweilige Schnitt
stelle an der für die Kommunikation verwendeten Leitung an
schließbar ist, zumindest wenn das entsprechende Transport
system sich im Arbeitsbereich der Ringspinnmaschine(n) befin
det.
Alle verwendeten Schnittstellen sind vorzugsweise baugleich
und daher untereinander austauschbar.
Der bzw. jeder Bedienroboter soll in der zugeordneten Ring
spinnmaschine weiterhin eine gesonderte Parkstellung (Start
position) aufweisen, an der er zusätzlich zu der über die
Schnittstelle erreichbaren Kommunikation auch über eine
weitere Kommunikationseinrichtung mit dem Mikroprozessor der
ihm zugeordneten Ringspinnmaschine kommuniziert.
Bei dieser weiteren Kommunikationseinrichtung handelt es
sich vorzugsweise um wenigstens eine Lichtschranke, welche
eine Kommunikation von der Ringspinnmaschine zu den Bedien
roboter ermöglicht. Bei dieser Ausführung befindet sich der
Sender an der Ringspinnmaschine, während der Empfänger am
Bedienroboter vorgesehen ist. Die Kommunikation erfolgt
dadurch, daß die zu übertragenden Daten bzw. Nachrichten auf
den Lichtstrahl aufmoduliert werden.
Durch eine solche Einrichtung kann, wie bereits bekannt, das
Freigabesignal für eine weitere Patrouillebewegung des
Bedienroboters an diesen übertragen werden, und es läßt sich
außerdem ein Synchronisationssignal an den Bedienroboter
übertragen, damit die vom Mikroprozessor des Bedienroboters
erzeugte Uhrzeit stets mit der von der Prozeßsteuerungsein
richtung oder der Maschinensteuerung geführten Uhrzeit
synchronisiert ist. Gegebenenfalls kann das Freigabesignal
auch als Synchronisationssignal verwendet werden.
Wenn eine gegenseitige Kommunikation erwünscht ist, wird
eine zweite Lichtschranke mit Sender am Bedienroboter und
Empfänger an der Ringspinnmaschine vorgesehen.
Die zusätzliche Kommunikationsmöglichkeit kann außerdem
nicht nur für jeden Bedienroboter, sondern auch für jede
andere automatische Bedienungs- bzw. Wartungseinrichtung
vorgesehen werden, welche über eine Schnittstelle mit der
Ringspinnmaschine kommuniziert und über zwei Uhren verfügt,
d. h. eine eigene Uhr und eine die Zeit der zugeordneten
Ringspinnmaschine führende Uhr, welche mittels eines Synchro
nisationssignals von der Ringspinnmaschine mit dieser syn
chronisiert wird.
Zeitkritische Meldungen vom Bedienroboter bzw. von der an
deren Bedienungs- bzw. Wartungseinrichtungen an der jeweils
zugeordneten Ringspinnmaschine werden erfindungsgemäß mit
einem Zeitstempel (einer Zeitkodierung) vorgesehen, welche
sich auf die Uhrzeit der Ringspinnmaschinen bezieht.
Hierdurch kann sichergestellt werden, daß alle zeitabhängi
gen Funktionen im richtigen Moment zu der von der Ringspinn
maschine geführten Zeit erfolgen. Auch wird auf diese Weise
gewährleistet, daß beim Einsetzen eines Systems zur Material
flußverfolgung, z. B. nach der deutschen Patentanmeldung
P 40 24 307.9, die erforderlichen Zeitaufzeichnungen der
verschiedenen Dateien stets mit einer einheitlichen Uhrzeit
angabe erfolgen, was für die Materialflußverfolgung wichtig,
wenn nicht unentbehrlich wäre.
Der Zeitstempel weist vorzugsweise mindestens zwei verschie
dene Genauigkeitsarten auf. Die erste Genauigkeitsart kann
beispielsweise eine Minutenkodierung sein, während die zwei
te Genauigkeitsklasse eine Sekundenkodierung aufweist. Bei
zeitkritischen Ereignissen wird nach diesem Konzept die Zeit
mit einer Minuten- und Sekundenkodierung vorgesehen, bei
zeitunkritischen Ereignissen reicht lediglich die Minutenko
dierung aus. Durch diese Unterteilung wird die zu übertragen
de Datenmenge insgesamt reduziert, was stets zu bestreben
ist.
Die maximale Zeitdauer zwischen nacheinanderfolgenden Syn
chronisationssignalen beträgt vorzugsweise weniger als eine
Stunde und vorzugsweise etwa 35 Minuten. Auf diese Weise
wird sichergestellt, daß die Synchronisation der beiden Uhr
zeiten stets gewährleistet ist.
Um die Menge der bei der Kommunikation zu übertragenden
Daten herabzusetzen, wird erfindungsgemäß vorgesehen, daß
lediglich Status-Änderungen bzw. Alarm-Meldungen von Periphe
riegeräten wie Bedienrobotern, Vorgarnspulenwechsler usw. an
die jeweils zugeordnete Ringspinnmaschine gemeldet werden.
Das heißt, alle Ereignisse, die planmäßig erfolgen, führen
zu keinen gesonderten Mitteilungen. Lediglich in kritischen
Fällen kann es sinnvoll sein zu quittieren, daß die
verlangten Aktionen durchgeführt bzw. Meldungen empfangen
wurden.
Durch die insgesamt erfolgende Reduzierung der Datenmenge
und die Verkürzung der einzelnen Mitteilungen, wird ver
hindert, daß bei Verwendung von mehreren Peripheriegeräten
mit jeweiligen Schnittstellen die maximale Wartezeit, bis
eine Mitteilung von einer der Peripheriegeräte zum Empfänger
gelangt, einen Wert erreicht, bei dem nicht mehr sicherge
stellt ist, daß der erwünschte Funktionsablauf eingehalten
werden kann.
Die verwendeten Schnittstellen werden vorzugsweise so konzi
piert, daß sie die genormten RS232-C Protokolle (handshaking
signals) benützt.
Die vorliegende Erfindung ist zwar zunächst für eine
Kombination einer Ringspinnmaschine und einem Bedienroboter
konzipiert worden, ist aber für jede Kombination einer
Textilmaschine und einem Peripheriegerät verwendbar. Die
Erfindung ist in ihrer allgemeinsten Form im Anspruch 25
angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend näher erläutert anhand von
Aus führungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in
welcher zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Ring
spinnmaschine mit einem einzigen Bedienrobo
ter,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf eine Ring
spinnmaschine mit je einem Bedienroboter an
jeder Seite der Ringspinnmaschine,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer paralle
len Anordnung von mehreren Ringspinnmaschi
nen, und
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine Ringspinnmaschi
ne der in Fig. 2 dargestellten Art mit zu
sätzlichen Peripheriegeräten in Form eines
Vorgarnspulenwechslers, einer Wandergebläse
einrichtung und eines Transportsystems.
Die schematische Darstellung der Fig. 1 zeigt auf der rech
ten Seite das Kopfteil 10 einer Ringspinnmaschine 12 und auf
der linken Seite das Fußteil 14 dieser Ringspinnmaschine.
Die Ringspinnmaschine 12 besteht aus einer Reihe von
Spinnstellen, die lediglich schematisch mit 15 gekennzeich
net sind. Bei einer modernen Ringspinnmaschine befinden sich
ca. 500 bis 600 solcher Spinnstellen 15 auf jeder Seite der
Ringspinnmaschine. Diese Spinnstellen 15 werden von einem Be
dienroboter 16 bedient, der entsprechend der allgemeinen
Beschreibung der deutschen Patentanmeldung P 39 09 746.3
ausgebildet sein kann. Auch andere Ausbildungen des Bedienro
boters 16 können ohne weiteres verwendet werden, und es ist
keinerlei Beschränkung auf das konkrete Betriebsverfahren
nach der vorgenannten deutschen Patentanmeldung beabsichtigt
oder notwendig.
Der Bedienroboter 16 ist entlang der Ringspinnmaschine 12,
d. h. entlang der Reihe der Spinnstellen 14 bewegbar und zwar
an Führungsschienen, die nicht gezeigt sind, die aber
beispielsweise nach der vorgenannten deutschen Patentan
meldung ausgebildet sein können. Der Bedienroboter 16 ent
hält einen Fahrmotor. Dieser entnimmt seine Antriebsleistung
von zwei Speiseleitungen 18 und 20, die im Beispiel nach der
deutschen Patentanmeldung P 39 09 746.3 in der unteren
Führungsschiene untergebracht sind. Diese Speiseleitungen
18, 20 führen eine Wechselstromspannung von 42 V, welche von
der sekundären Wicklung 21 eines im Maschinenkopf 10 unter
gebrachten Transformators 22 geliefert und aus der an der
primären Wicklung 23 angeschlossenen Netzversorgung 24
erzeugt wird. Konkret wird die interne Speisung des Roboters
an den beiden Klemmen 26, 28 des Bedienroboters 16 ange
schlossen, welche über Schleifkontakte 30 und 32 mit den
Stromleitungen (Schienen) 18, 20 elektrisch in Verbindung
stehen. Der Transformator 22 wird außerdem durch den paral
lel zur primären Wicklung 23 geschalteten Kondensator 34
ergänzt.
Der Bedienroboter 16 verfügt nicht nur über die notwendigen
Einrichtungen zur Fadenbruchbehebung (nicht gezeigt), son
dern auch über einen eigenen Mikroprozessor 36, welcher über
einen Bus 38 mit einer Schnittstelle 40 kommuniziert, die an
den Stromleitungen 18, 20 bzw. an den Verbindungsleitungen
42, 44 angeschlossen ist.
Die Ringspinnmaschine verfügt auch über einen Mikroprozes
sor, d. h. über einen sog. Maschinensteuerungsrechner 46, und
dieser steht über einen Bus 48 und eine Schnittstelle 50
ebenfalls mit den Antriebsleitungen 18 und 20 in Verbindung.
Der Darstellung halber sind hier der Steuerungsrechner 46
und die Schnittstelle 50 im Maschinenfuß untergebracht; sie
könnten aber genauso im Maschinenkopf 10 untergebracht wer
den. Wesentlich ist, daß die Schnittstellen 40 und 50 bau
gleich sind. In diesem Beispiel werden sie durch eine han
delsübliche Schnittstelle des Typs AN192 von der Firma AN
Adaptive Networks in USA gebildet. Durch diese zwei Schnitt
stellen 40 und 50 und die Antriebsleitungen 18 und 20 ist
eine wechselseitige Kommunikation zwischen dem Mikroprozes
sor 36 des Bedienroboters 16 und dem Prozeßsteuerungsrechner
46 der Ringspinnmaschine möglich.
In Verbindung mit dem Kondensator 34 wirkt der Transformator
gleichzeitig als Filter. Der Kondensator ist unter
Berücksichtigung der vorhandenen Induktivität so bemessen,
daß der Filter eine ausgeprägte Dämpfung für Signale im
Frequenzbereich 100 bis 500 kHz aufweist. Hierdurch wird
verhindert, daß die über die Antriebsleitungen übertragenen
Daten sich nach außen fortpflanzen.
Der Bedienroboter 16, der entsprechend dem Doppelpfeil 52
entlang der Spinnstellenreihe fahrbar ist, hat am Maschinen
kopf 10 eine Parkposition 54, welche in Fig. 1 mit der ge
strichelten Linie angedeutet ist. In dieser Parkposition 54
ist eine weitere Kommunikation zwischen dem Bedienroboter 16
und der Ringspinnmaschine 12 möglich und zwar über ein
anderes System, das hier durch eine Lichtschranke 56
gebildet ist.
In diesem Beispiel ist nur eine Lichtschranke 56 vorgesehen,
d. h. der Sender befindet sich am Maschinenkopf 10 und der
Empfänger (nicht extra gezeigt) im Bedienroboter 54. Hier
durch ist demgemäß nur eine Kommunikation von der Ringspinn
maschine zum Bedienroboter möglich, was aber aufgrund der
weiteren Kommunikationsmöglichkeit über die Antriebslei
tungen 18, 20 in diesem Beispiel ausreicht. Über die durch
die Lichtschranke geschaffene Kommunikationsmöglichkeit wird
beispielsweise dem Bedienroboter ein Freigabesignal gegeben,
damit er seine Patrouillebewegung entlang der Ringspinn
maschine anfängt, und es kann auch ein etwaig vorgesehenes
Synchronisationssignal an den Bedienroboter auf diese Weise
übertragen werden. Sollte auch eine Kommunikation vom Bedien
roboter an die Ringspinnmaschine in diesem Bereich ebenfalls
möglich sein, beispielsweise für den Fall, daß die Kommuni
kation über die Speiseleitungen 18, 20 aus irgendwelchem
Grund ausfällt, so muß eine weitere Lichtschranke mit dem
Sender am Bedienroboter und dem Empfänger am Maschinenkopf
10 vorgesehen werden. Diese weitere Kommunikation muß nicht
unbedingt über eine Lichtschranke erfolgen, sondern könnte
auch durch eine andere Übertragungsart stattfinden, beispiels
weise eine Funkübertragung oder aber auch eine Übertragung
über einen direkten elektrischen Kontakt.
Die Fig. 2 zeigt eine Weiterbildung der Grundanordnung der
Fig. 1 mit Spinnstellen 14 an beiden Seiten der Ringspinn
maschine 12 mit einem eigenen Bedienroboter für jede Seite
der Maschine. Teile, die auch in Fig. 1 zu finden sind, sind
mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet, und eine
weitergehende Beschreibung dieser Teile wird nur dann
vorgenommen, wenn dies aufgrund von zusätzlichen Funktionen
nützlich erscheint.
Wesentlich ist, daß bei der Ausführung gemäß Fig. 2 die
Speiseleitungen 18 und 20 auf die beiden Seiten der Ring
spinnmaschine parallel aneinander und an dem gemeinsamen
Transformator 22 angeschlossen sind. Der Steuerungsrechner
46 im Fußteil 14 der Maschine ist über die Schnittstelle 50
an den beiden Speiseleitungspaaren 18, 20 angeschlossen.
Beide Bedienroboter 16 haben eine jeweilige Startposition 54
am Arbeitskopf der Ringspinnmaschine. Es sind hierfür
jeweilige Lichtschranken 56 vorgesehen, um die zweite
Kommunikationsmöglichkeit zu schaffen. Der Steuerungsrechner
46 der Ringspinnmaschine, der auch hier nur beispielsweise
am Fußteil der Ringspinnmaschine gezeigt ist, verfügt in
diesem Beispiel über eine weitere Verbindungsmöglichkeit 60,
durch welche eine Verbindung zu anderen Rechnern möglich
ist, beispielsweise zu einem Prozeßleitrechnersystem. Obwohl
nicht extra gezeigt, ist hier, wie bei den anderen
Ausführungsbeispielen auch, jede Lichtschranke 56 an den
Steuerungsrechner angeschlossen.
Üblicherweise verfügt ein Spinnereibetrieb über mehrere Ring
spinnmaschinen und die Fig. 3 zeigt eine Möglichkeit, eine
Gruppe von Ringspinnmaschinen anlagenmäßig zusammenzufassen.
Beim Beispiel der Fig. 3 sind drei Ringspinnmaschinen 12
eingezeichnet, wobei die gestrichelten Linien 62 darauf
deuten, daß auch weitere Ringspinnmaschinen vorgesehen sein
könnten. Jede der drei eingezeichneten Ringspinnmaschinen 12
ist mit zwei Bedienrobotern ausgestattet, entsprechend der
Fig. 2, wobei jedoch diese Bedienroboter darstellungshalber
fortgelassen sind. Der Einfachheit halber sind die beiden
Speiseleitungen 18, 20 in der Fig. 3 zusammengefaßt
dargestellt, was durch die Kennzeichnung mittels der
gleichen Bezugszeichen 18, 20 klargestellt wird. Auch hier
sind die Speiseleitungen 18, 20 elektrisch parallel
aneinander angeschlossen. Die entsprechenden Leitungen 64,
66, 68 führen über eine weitere Schnittstelle 70, welche
baugleich mit den Schnittstellen 40 und 50, zu einem
Prozeßleitrechnersystem 72 das zur Realisierung des Konzepts
des computerintegrierten Spinnens ausgelegt ist. Tatsächlich
handelt es sich bei der Leitung 68 um ein Leitungspaar, das
hier der Einfachheit halber als eine Leitung symbolisch
dargestellt ist. Auch in diesem Beispiel verfügt jede
Ringspinnmaschine über einen eigenen Steuerungsrechner 46
und eine eigene Schnittstelle 50, die ebenfalls der
Einfachheit halber fortgelassen sind.
Wie bereits oben erläutert, ist die vorliegende Erfindung
aber nicht nur auf Kombinationen von Ringspinnmaschinen mit
Bedienrobotern zur Fadenbruchbehebung beschränkt, sondern
darüber hinaus umfaßt die vorliegende Erfindung auch die
Kombination mit weiteren Peripheriegeräten, wie es anhand
der Fig. 4 näher dargestellt wird.
Die Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine Ringspinnma
schine, welche jedem Fachmann geläufig ist.
Die Ringspinnmaschine ist auf einem Fundament 80 auf dem
Boden der Spinnerei befestigt und symmetrisch auf beiden
Seiten der länglichen Symmetrieebene 82 aufgebaut. Im oberen
Teil der Ringspinnmaschine befindet sich das sog. Gatter 84,
welches auf jeder Seite der Maschine drei Vorgarnspulen 86,
88 und 90 enthält. Von den beiden Vorgarnspulen 86 und 88
laufen die jeweiligen Lunten oder Vorgarne über eine Um
lenkung 92 durch eine Führung 94 in ein Streckwerk 96
hinein. Die eine Lunte geht zu der in der Ebene der Zeich
nung dargestellten Spinnstelle 98, während die zweite Lunte
zu einer unmittelbar benachbarten Spinnstelle hinter der
Ebene der Zeichnung geführt wird.
Wie ersichtlich, ist die Vorgarnspule 86 halb abgewickelt,
während die Vorgarnspule 88 noch relativ voll ist. Da die
beiden Spulen mit der gleichen Geschwindigkeit abgewickelt
werden, wird die Vorgarnspule 86 als erstes leer und wird
dann mit der Vorgarnspule 90 ersetzt, welche eine Reserve
spule darstellt. Die leere Spulenhülse wird dann ausge
wechselt und eine neue Reservespule 100 anstelle der bis
herigen Vorgarnspule 90 in das Gatter eingeführt. Die Vor
garnspule 88 wird dann als nächstes leer und dann mit der
nächsten Reservespule 100 ersetzt, usw.
Das Heranführen der neuen Reservespulen, wie 100, wird mit
tels eines Transportsystems realisiert, das hier mit dem
gestrichelt dargestellten Kasten 102 gekennzeichnet ist. Der
Kasten 102 ist lediglich auf der linken Hälfte der Figur
eingezeichnet, während die Bezugszeichen für die einzelnen
Teile der Ringspinnmaschine nur auf der rechten Seite der
Ringspinnmaschine eingezeichnet sind. Diese Darstellungs
weise ist lediglich der Klarheit halber gewählt. Tatsächlich
ist das Transportsystem auf der rechten Seite der Maschine
in der gleichen Art und Weise vorhanden wie auf der linken
Seite.
Bei dem Wechsel der Vorgarnspulen kann ein Vorgarnspulen
wechsler zum Einsatz kommen, welcher hier mit dem gestrichel
ten Kasten 104 dargestellt ist. Aufgabe des Vorgarnspulen
wechslers ist es, abschnittsweise, d. h. beispielsweise für
24 Spinnstellen, die leer werdende Vorgarnspule 86 bzw. 88
mit der Reservespule 90 bzw. 100 auszuwechseln und auch
dafür zu sorgen, daß das neue, einlaufende Vorgarn mit dem
alten, auslaufenden Vorgarn verbunden wird, so daß der
Spinnbetrieb ununterbrochen weiterlaufen kann.
Unterhalb des Vorgarnspulenwechslers befindet sich der Be
dienroboter 16, der im Umriß etwas detaillierter angezeigt
ist. Der Bedienroboter 16 kann beispielsweise so ausgebildet
sein, wie in der deutschen Patentanmeldung P 39 09 746.3
angegeben. Er verfügt beispielsweise über ein Saugrohr 106,
dessen Mündung 108 mittels eines Gelenksystems 110
dreidimensional manipulierbar ist. Der Bedienroboter 16
trägt einen Vorrat an Hilfsfaden, der über das Walzenpaar
112 geliefert und in die Mündung 108 des Saugrohrs
eingesaugt werden kann. Der Hilfsfaden wird dann mit seinem
einen Ende um die Hülse gewickelt, in den Fadenführer 114
eingefädelt und anschließend an den aus dem Streckwerk 96
heraustretenden Faserstrom angesetzt. Gelingt es auf diese
Weise einen Fadenbruch zu beheben, so läuft der Bedienrobo
ter weiter zum nächsten Fadenbruch. Gelingt es nicht, so
wird über die Einrichtung 116 in diesem Beispiel eine
Luntenstoppvorrichtung betätigt. Unterhalb des Bedienrobo
ters befindet sich ein automatischer Doffer 120, der die
vollen Spinnköpse gegen leere Spinnhülse, wie 122, aus
tauscht. Dieser Doffer erstreckt sich im allgemeinen über
die gesamte Länge der Ringspinnmaschine, und es wird an
beiden Seiten der Ringspinnmaschine an allen Spinnstellen
gleichzeitig gedofft. Beim Doffen muß der Bedienroboter 16
aus dem Bereich des Doffes herausgefahren werden, d. h. zu
der Startposition 54 der Fig. 1 und 2.
Der Doffer, der in Fig. 4 gezeigt ist, wird von der
Ringspinnmaschine aus angesteuert und hat keinen eigenen
Steuerungsrechner. Es wäre aber auch grundsätzlich möglich,
einen automatischen Doffer vorzusehen, der über einen
eigenen Steuerungsrechner verfügt.
Es kann auch ein automatischer Ringläuferwechsel vorgesehen
werden, der hier rein schematisch mit dem Kasten 124 ange
deutet ist.
Schließlich ist eine Wandergebläseeinrichtung 126 vorgese
hen, welche entlang der Ringspinnmaschine fahrbar ist und
diese vom Faserflug befreit. Zu diesem Zweck weist diese
Wandergebläseeinrichtung ein obenliegendes Gebläse 128 auf,
welches Luft und Faserflug durch die Saugköpfe 130 in Boden
nähe ansaugt und, nach dem Herausfiltern der Flugfasern, die
angesaugte Luft als Druckluft über die Druckluftstützen 132
und entsprechenden Düsen 134 herausbläst. Die herausgebla
sene Luft dient zur Befreiung der faserfluggefährdeten
Stellen vom Faserflug, welcher zu Boden fällt und in den
Ansaugstutzen hineingesaugt wird. Wie aus einem Vergleich
zwischen der linken und rechten Seite der Wandergebläse
einrichtung ersichtlich ist, sind die Druckluftstutzenteile
132 um 90° verschwenkbar, und zwar von der Betriebslage auf
der rechten Seite der Maschine in die Ruhelage, die hier le
diglich auf der linken Seite der Maschine dargestellt ist.
Zweck dieser Drehbewegung ist es, eine Kollision zwischen
der Wandergebläseeinrichtung und dem Bedienroboter zu ver
meiden.
Alle Peripheriegeräte verfügen über eine eigene Mikro
prozessorsteuerung, die über eine Schnittstelle′,welche
baugleich mit den Schnittstellen 40, 50 und 70 ausgebildet
ist, ebenfalls an die Speiseleitungen 18, 20 für den Bedien
roboter angeschlossen sind. Hierdurch kann die gesamte
Funktion der Ringspinnmaschine nach Fig. 4 zeitgerecht ge
regelt werden. Beispielsweise wird die Schwenkbewegung der
die Luftdüsen 134 tragenden Druckluftstutzen 132 der Wander
gebläseeinrichtung in die Ruheposition (linke Seite der Fig.
4) immer dann rechtzeitig eingeleitet, wenn der Bedienrobo
ter im Wege steht. Auch kann sowohl der Bedienroboter als
auch die Wandergebläseeinrichtung aus dem Arbeitsbereich der
Ringspinnmaschine herausgefahren werden, wenn ein Doffvor
gang durchgeführt werden soll. Als weiteres Beispiel wird
eine Kollision zwischen einem automatischen Ringwechsler
läufer und dem Bedienroboter ebenfalldurch eine wechsel
seitige Kommunikation vermieden. Da alle Mitteilungen über
die gleichen Speiseleitungen erfolgen, an der der
Steuerungsrechner der Ringspinnmaschine angeschlossen ist,
ist die Ringspinnmaschine stets über den gesamten Betriebs
zustand informiert.
Durch diese Konstruktion ist es auch ohne weiteres möglich,
das Heranführen von neuen Reservevorgarnspulen 100 über das
Transportsystem 102 anzufordern, wie auch die zeitgerechte
Auswechslung der leerlaufenden Vorgarnspulen gegen Reserve
vorgarnspulen zu bewerkstelligen.
An dieser Stelle soll erwähnt werden, daß manche der genann
ten Peripheriegeräte auch mehrere Ringspinnmaschinen bedie
nen können. Beispielsweise läuft das Transportsystem übli
cherweise von einer Flyeranlage um die gesamte Ringspinnma
schinenanlage herum. Auch ist es möglich, mehrere Ringspinn
maschinen mit einem Vorgarnspulenwechsler zu bedienen, so
daß auch dieses Peripheriegerät zwischen mehreren Ring
spinnmaschinen verkehrt. Es ist weiterhin denkbar, die
Wandergebläseeinrichtung und gegebenenfalls auch den automa
tischen Ringläuferwechsler so auszubilden, daß sie mehrere
Ringspinnmaschinen bedienen können. All die erforderlichen
Kommunikationen können mit geringem Aufwand bequem über das
erfindungsgemäße System realisiert werden.
Es können auch Prioritäten gesetzt werden, wonach bestimmte
Funktionen Vorrang haben. Wichtig ist beispielsweise, daß
beim Vorhandensein eines automatisierten Vorgarnspulen
wechslers dieser Vorzug über andere Peripheriegeräte ein
schließlich über den Bedienroboter hat, da die Vorgarnspulen
immer zur rechten Zeit ausgewechselt werden müssen, um für
einen kontinuierlichen Betrieb der Ringspinnmaschine zu
sorgen. Eine weitere wichtige Priorität wäre, zu verhindern,
daß Doffvorgänge durch Reinigungsvorgänge verzögert werden.
Durch die Vergabe von Prioritäten, die in der Programmierung
ihren Niederschlag finden, ist schließlich sicherzustellen,
daß die Anlage möglichst wirtschaftlich funktioniert.
Da jeder Mikroprozessor eine eigene Uhr aufweist, und die
Synchronisation dieser Uhren untereinander und mit der Uhr
der Ringspinnmaschine nicht ohne weiteres gegeben ist, wird
bei der vorliegenden Erfindung eine besondere Zeitsyn
chronisation verwendet. Das Ziel dieses Systems ist es,
trotz unbekannter und nicht konstanter Zeitdauer zwischen
dem Senden und dem Empfang einer Mitteilung und trotz
ungleichem Lauf der Uhren von verschiedenen Systemen den
Zeitpunkt einer Messung durch den Sender beim Empfänger auf
mindestens eine Zehntelsekunde genau zu bestimmen.
Wie bereits erläutert, wird der Bedienroboter durch eine
Lichtschranke an der Startstellung durch die Ringspinn
maschine freigegeben. Der Zeitpunkt der Freigabe wird in der
Ringspinnmaschine gespeichert und ist gleich der Synchronisa
tionszeit. Dieser Zeitpunkt kann sehr genau bestimmt werden
und ist unabhängig von der Verzögerung durch das Netzwerk.
Anschließend an die Freigabe wird die Synchronisationszeit
an den Bedienroboter (=Sklave) übertragen. Der Bedienrobo
ter führt nun zwei Zeiten, nämlich seine eigene und die der
Ringspinnmaschine. Wenn zu bestimmten Meldungen eine genaue
Zeitangabe erforderlich ist, wird ein Zeitstempel der
Meldung beigefügt, welcher sich immer auf die
Ringspinnmaschinenzeit bezieht. Um das Netzwerk möglichst
wenig zu belasten, wird der Zeitstempel in verschiedenen
Genauigkeitsklassen, vorzugsweise in zwei
Genauigkeitsklassen übermittelt, z. B. Minutenstempel und
Sekundenstempel. Der Sekundenstempel hat die Form "nn" (Zahl
von 00 bis 59), wobei "59" 5.9 Sekunden bedeutet. Der
Minutenstempel hat die Form "n" (Zahl von 0 bis 9), wobei
"9" beispielsweise 9 Minuten bedeutet.
Die Übermittlungstechnik durch den Bedienroboter ist wie
folgt: Er übermittelt die letzte Minutenstelle der Ring
spinnmaschinenzeit (bei Minutenstand) bzw. die letzte Sekun
denstelle plus die Zehntelsekundenstelle (beim Sekunden
stempel). Anschließend muß die Zeit durch die RSM berechnet
werden. Die eigene Zeit wird an geeignetsten Stelle abge
schnitten und durch den Zeitstempel ersetzt. Diese Arbeits
weise beruht auf folgenden Genauigkeitsüberlegungen:
Bei quartzgesteuerten Uhren darf von einer Ganggenauigkeit
von weniger als 1 s pro Tag ausgegangen werden. Um die
Minute korrekt zu synchronisieren, darf die Abweichung der
Uhren nicht mehr als 29 s betragen, d. h. es ist alle 14 Tage
eine Synchronisation erforderlich. Dieselbe Rechnung für die
Zehntelsekunde ergibt eine Maximaldauer zwischen den Syn
chronisationen von maximal 35 min. Die Einhaltung der maxi
mal zulässigen Zeit zwischen Synchronisationen ist Sache des
Sklaven, d. h. des jeweiligen Peripheriegerätes. (Die RSM
bildet naturgemäß den "Master".) Beim Bedienroboter ist eine
Synchronisationszeit von maximal 35 min immer unterschrit
ten, wenn er keine Störung hat. Man bemüht sich nämlich mit
den Bedienrobotern sicherzustellen, daß sie sich innerhalb
einer bestimmten Laufzeit an die Startposition zurückbewe
gen, um zu kontrollieren, daß der Bedienroboter nicht defekt
ist und sein Arbeitspensum termingerecht erledigt hat. Auch
kann ausgeschlossen werden, durch vernünftige Bemessung
dieser maximalen Laufzeit, daß Wickel, die eventuell in
dieser Zeit entstehen, eine Größe erreichen können, die zur
Beschädigung des Streckwerkes führen kann.
Durch die Verwendung des Zeitstempels in der beschriebenen
Form wird nur die notwendigste Information für das genaue
Bestimmen der Sendezeit des Peripheriegerätes durch die
Ringspinnmaschine übertragen, welches der erfindungsgemäß
angestrebten Minimierung der zu übertragenden Daten und
Verkürzung der einzelnen Nachrichten zugutekommt.
Claims (25)
1. Kombination einer Ringspinnmaschine (12) mit einem zur
Behebung von Fadenbrüchen ausgelegten und einen Mikropro
zessor aufweisenden Bedienroboter (16), wobei eine
Kommunikation zwischen dem Mikroprozessor (36) des Be
dienroboters und einem Maschinensteuerungsrechner (46)
der Ringspinnmaschine vorgesehen ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kommunikation über eine vorgesehene
Speiseleitung (18, 20) oder eine andere vorgesehene
Stromverbindung, bspw. eine Steuer- oder Meßleitung
erfolgt, und daß sowohl zwischen dem Mikroprozessor (36)
des Bedienroboters (16) und der für die Kommunikation
verwendeten Leitung (18, 20) als auch zwischen dieser
Leitung und dem Prozeßsteuerungsrechner (46) der Ring
spinnmaschine eine jeweilige Schnittstelle (40, 50)
eingesetzt wird, welche die bestehende, auch für andere
Zwecke vorgesehene Leitung zur Informationsübertragung
benützt.
2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Verwendung von zwei oder mehreren Bedienrobotern auf
der einen Ringspinnmaschine (Fig. 2) für jeden Bedien
roboter (16) eine eigene Schnittstelle (40) vorgesehen
ist.
3. Kombination nach Anspruch 1, bestehend aus mehreren Ring
spinnmaschinen (Fig. 3) mit jeweiligen Bedienrobotern
(16), dadurch gekennzeichnet, daß die für die Kommunika
tion zusätzlich ausgenützten Leitungen (18, 20, 64, 66, 68)
der Ringspinnmaschinen parallel aneinander und an
einer gemeinsamen Schnittstelle (70) angeschlossen sind,
wobei die gemeinsame Schnittstelle (70) der durch die
Ringspinnmaschinen und Bedienroboter gebildeten Anlage
an einen Prozeßleitrechner (72) des Betriebes oder am
Betriebsrechnersystem angeschlossen bzw. anschließbar
ist.
4. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den für die
Kommunikation verwendeten Leitungen (18, 20) der Ring
spinnmaschine bzw. der Anlage und den an diese Leitungen
angeschlossenen, außerhalb der Ringspinnmaschine bzw.
außerhalb der Anlage liegenden Einrichtungen ein Filter
(22, 34) vorgesehen ist, welches die Verbreitung bzw.
Übertragung der über die Schnittstellen laufenden Daten
an diese Einrichtungen verhindert.
5. Kombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Filter (22, 34) zumindest teilweise durch einen
Transformator (22) eines Netzteils gebildet ist.
6. Kombination nach dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Filter durch den Transformator und einen paral
lel zur primären Wicklung (23) geschalteten Kondensator
(34) gebildet ist.
7. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei der bzw. jeder Ring
spinnmaschine (12) wenigstens eine weitere automatische
Bedienungs- oder Wartungseinrichtung (104, 124, 126)
vorgesehen ist, welche ebenfalls zu ihrer Steuerung über
einen eigenen Mikroprozessor verfügt, und daß zwischen
diesem Mikroprozessor bzw. jedem solchen weiteren
Mikroprozessor und der für die Kommunikation verwendeten
Leitung ebenfalls eine Schnittstelle der genannten Art
vorgesehen ist.
8. Kombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
es sich bei der weiteren automatischen Bedienungsein
richtung um einen automatischen Vorgarnspulenwechsler
(104) handelt.
9. Kombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
es sich bei der weiteren automatischen Bedienungseinrich
tung um einen automatischen Ringläuferwechsler (124)
handelt.
10. Kombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
es sich bei der weiteren automatischen Wartungseinrich
tung um eine Bläser- und/oder Saugeinrichtung (126)
handelt.
11. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ringspinnmaschine bzw.
den Ringspinnmaschinen mindestens ein Transportsystem
(102) zugeordnet ist, welches ebenfalls jeweils über
einen eigenen Mikroprozessor verfügt und daß auch ein
solcher Mikroprozessor über eine jeweilige Schnittstelle
an der für die Kommunikation verwendeten Leitung an
schließbar ist, zumindest wenn das entsprechende Trans
portsystem sich im Arbeitsbereich der Ringspinnmaschi
ne(n) befindet.
12. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß alle genannten Schnittstel
len (40, 50, 70) baugleich und daher untereinander
auswechselbar sind.
13. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei jeder Schnitt
stelle (40, 50, 70) um eine Schnittstelle nach dem
US-Patent 4,815,106 handelt.
14. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. jeder Bedienroboter
(16), in der zugeordneten Ringspinnmaschine eine geson
derte Parkstellung (54) aufweist, an der er zusätzlich
zu der über die Schnittstelle erreichbare Kommunikation
mit dem Mikroprozessor der ihm zugeordneten Ringspinn
maschine über eine weitere Kommunikationseinrichtung
(56) kommuniziert.
15. Kombination nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei der weiteren Kommunikationseinrichtung
um eine Lichtschranke (56) handelt, deren Lichtstrahl
mit Nachrichten modulierbar ist.
16. Kombination nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich um eine andere berührungslose Kommunikations
einrichtung handelt (bspw. induktiver Sensor).
17. Kombination nach den Ansprüchen 14, 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die weitere Kommunikationseinrich
tung (56) zur Übertragung eines Freigabesignals und/oder
eines Synchronisationssignals an dem Bedienroboter (16)
ausgebildet ist, und daß bei Anwesenheit des Bedienro
boters an der Parkstellung (54) bzw. in der Nähe dersel
ben auch ein Synchronisationssignal an den Bedienroboter
in geeigneten Zeitintervallen, vorzugsweise nach jedem
Freigabesignal, übertragbar ist.
18. Kombination nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Bedienroboter (16) und auch jede andere auto
matische Bedienungs- bzw. Wartungseinrichtung (104, 124, 126),
welche über eine Schnittstelle mit der Ringspinn
maschine kommuniziert, über zwei Uhren verfügt, nämlich
eine eigene Uhr und eine die Zeit der zugeordneten Ring
spinnmaschine führende Uhr, welche mittels des Synchroni
sationssignals von der Ringspinnmaschine mit diesem
synchronisiert wird.
19. Kombination nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß zeitkritische Meldungen vom Bedienroboter bzw. von
der anderen Bedienungs- bzw. Wartungseinrichtung an der
jeweils zugeordneten Ringspinnmaschine über die Schnitt
stelle mit einem Zeitstempel (einer Zeitkodierung) vor
gesehen werden, welche sich auf die Uhrzeit der Ring
spinnmaschine bezieht.
20. Kombination nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zeitstempel mindestens zwei verschiedene
Genauigkeitsarten aufweist.
21. Kombination nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Genauigkeitsart eine Minutenkodierung und
die zweite Genauigkeitsklasse eine Sekundenkodierung
aufweist.
22. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche 17
bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Zeit
dauer zwischen nacheinanderfolgenden Synchronisations
signalen weniger als eine Stunde und vorzugsweise etwa
35 Minuten beträgt.
23. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß nur Änderungen bzw. Band
überschreitungen von Peripheriegeräten wie Bedienro
botern, Vorgarnspulenwechsler usw. an die jeweils
zugeordnete Ringspinnmaschine gemeldet werden.
24. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von mehreren
Peripheriegeräten, bspw. automatischen Bedienungs- und/
oder Wartungseinrichtungen (16, 104, 124, 126) Prioritä
ten gesetzt sind, wonach bestimmte Funktionen Vorrang
haben, bspw. daß beim Vorhandensein eines automatischen
Vorgarnspulenwechslers (104) dieser Vorzug über andere
Peripheriegeräte (16, 124, 126) einschließlich über den
Bedienroboter (16) hat.
25. Kombination einer Textilmaschine (12) mit einem einen
Mikroprozessor aufweisenden Peripheriegerät (16), bspw.
Kombination einer, mehrere Spinnstellen aufweisenden
Spinnmaschine oder Vorspinnmaschine und eines zur
Behebung von Faden- oder Vorgarnbrüchen ausgelegten
Bedienroboters (16), oder Kombination einer Karde mit
einem Kannentransportsystem, wobei eine Kommunikation
zwischen dem Mikroprozessor (36) des Peripheriegerätes
(16) und einem Maschinensteuerungsrechner (46) der Tex
tilmaschine (12) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kommunikation über eine vorgesehene, auch für
andere Zwecke vorgesehene Leitung erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924212629 DE4212629A1 (de) | 1992-04-15 | 1992-04-15 | Kombination einer Ringspinnmaschine mit einem Bedienroboter und gegebenenfalls weiterer Bedienungs- und/oder Wartungseinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19924212629 DE4212629A1 (de) | 1992-04-15 | 1992-04-15 | Kombination einer Ringspinnmaschine mit einem Bedienroboter und gegebenenfalls weiterer Bedienungs- und/oder Wartungseinrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4212629A1 true DE4212629A1 (de) | 1993-10-28 |
Family
ID=6456886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924212629 Withdrawn DE4212629A1 (de) | 1992-04-15 | 1992-04-15 | Kombination einer Ringspinnmaschine mit einem Bedienroboter und gegebenenfalls weiterer Bedienungs- und/oder Wartungseinrichtungen |
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| Country | Link |
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