DE4212662A1 - Plasmaanzeigevorrichtung - Google Patents
PlasmaanzeigevorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Plasmaanzeigevorrichtung
und insbesondere eine Planar-Entlade-Plasmaanzeigevorrich
tung.
Im allgemeinen ist eine Gleichstrom-Plasmaanzeigevor
richtung so ausgebildet, daß mehrere streifenförmige Anoden
und Kathoden in Form einer X-Y-Matrix auf jeder Innenfläche
von zwei parallelen Substraten angeordnet sind, wobei Sperre
Stege zum Vermeiden eines Nebensprechens mit einer bestimm
ten Höhe zwischen den Anoden ausgebildet sind. Bei einer
derartigen Plasmaanzeigevorrichtung liegen die Anoden und
Kathoden frei zum Innenraum, der mit einem Entladegas ge
füllt ist, so daß zwischen den freiliegenden oberen Anoden
und unteren Kathoden d. h. an einem Bildpunkt mittels einer
Gleichspannung eine Entladung bewirkt wird, die der Reihe
nach an die Anoden und Kathoden gelegt wird. Eine derartige
herkömmliche Plasmaanzeigevorrichtung ist insofern nachtei
lig als die Luminanz auf Grund des durch eine transparente
Anode übertragenen Entladelichtes beeinträchtigt ist. Da
darüberhinaus die Anoden und die Kathoden, die die Bildpunk
te bilden, auf der Vorder- und der Rückplatte getrennt aus
gebildet werden, ist der Herstellungsvorgang schwierig und
kompliziert.
Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen ist bereits eine
Plasmaanzeigevorrichtung mit einem Aufbau vorgeschlagen
worden, der in Fig. 3 der zugehörigen Zeichnung dargestellt
ist. (US-Patentanmeldung 07/7 85 107 aus 1990).
Bei der bereits vorgeschlagenen Plasmaanzeigevorrich
tung sind mehrere Anodensignalleitungen 31′ und Kathodensig
nalleitungen 41′ in Form einer X-Y-Matrix auf einer Rück
platte 20′ und einer Frontplatte 10′ angeordnet, die in
einem bestimmten Abstand voneinander vorgesehen sind. Die
beiden Gruppen von Signalleitungen 31′ und 41′ sind gegen
über dem Entladeraum durch jeweilige obere Isolierschichten
51′ und 52′ isoliert. Entladeelektroden beispielsweise eine
Anode 30′ und eine Kathode 40′ sind herausgeführt und gehen
von den Signalleitungen 31′ und 41′ mit einem gegebenen
regelmäßigen Abstand aus. Diese Elektroden liegen zum Entla
deraum frei. Sperrstege 60′ mit einer bestimmten Höhe sind
über den Anodensignalleitungen 31′ und parallel dazu ausge
bildet.
Eine Plasmaanzeigevorrichtung mit diesem Aufbau umfaßt
mehrere Bildpunkte, bei denen jeweils eine Anode und eine
Kathode in einem bestimmten Abstand voneinander einander
gegenüberliegen und zwar an jedem Schnittpunkt einer Anoden
signalleitung 31′ und einer Kathodensignalleitung 41′, die
einander gegenüber angeordnet sind und gegeneinander iso
liert sind. Eine Signalleitung wird somit dadurch ausge
wählt, daß der Reihe nach Abtastsignale zugeführt werden,
wodurch eine Entladung zwischen der entsprechenden Anode 30′
und Kathode 40′ bewirkt wird, die in planarer Richtung par
allel zur Rückplatte hervorgerufen wird. Das durch die Entla
dung erzeugte Entladelicht wird zur Frontplatte übertragen
und wird dadurch sichtbar.
Da bei der oben beschriebenen Plasmaanzeigevorrichtung
die Entladung in einer planaren Richtung parallel zur Rück
platte ausgelöst wird, geht das Entladelicht nicht durch
eine transparente Anode verloren, wie es bei der herkömmlichen
Vorrichtung der Fall ist, sondern geht das Entlade
licht direkt zur Frontplatte. Der Luminanzwirkungsgrad ist
daher höher als bei der eingangs genannten herkömmlichen
Plasmaanzeigevorrichtung.
Die obige bereits vorgeschlagene Plasmaanzeigevorrich
tung hat jedoch den Nachteil, daß ihre Betriebsspannung hoch
ist, da die Entladung dadurch bewirkt wird, daß direkt eine
Spannung zwischen die Kathode und die Anode gelegt wird, und
daß das Ansprechvermögen schlecht ist, da eine gewisse Zeit
benötigt wird, bis die Entladung beginnt, nachdem die Span
nung angelegt worden ist.
Durch die Erfindung soll daher eine Plasmaanzeigevor
richtung mit einem Aufbau geschaffen werden, der die Start
zeit der Hauptentladung zum Anzeigen eines Bildes mittels
einer Hilfsentladung verkürzt, die vor der Hauptentladung
auftritt.
Um das zu erreichen, umfaßt die erfindungsgemäße Plas
maanzeigevorrichtung
eine Frontplatte und eine Rückplatte, die in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind, so daß ein Entladeraum gebildet ist, der mit einem Entladegas gefüllt ist,
streifenförmige erste und zweite Signalleitungen, die der Reihe nach übereinander auf der Innenfläche der Rück platte angeordnet sind,
Isolierschichten, die die ersten Signalleitungen und die zweiten Signalleitungen elektrisch gegeneinander und gleichfalls gegenüber dem Entladeraum isolieren,
streifenförmige dritte Signalleitungen, die senkrecht zu den ersten und zweiten Signalleitungen auf der Innenflä che der Rückplatte ausgebildet sind, wodurch sie zusammen mit den ersten und den zweiten Signalleitungen im wesentli chen rechteckige oder quadratische Entladebereiche bilden,
streifenförmige Isolierschichten, die die dritten Sig nalleitungen gegenüber dem Entladeraum isolieren,
Gruppen von Entladeelektroden, die zum Entladeraum in jedem rechteckigen oder quadratischen Entladebereich frei liegen und erste Elektroden, die elektrisch mit den ersten Signalleitungen verbunden sind, zweite Elektroden, die elek trisch mit den zweiten Signalleitungen verbunden sind, und dritte Elektroden umfassen, die elektrisch mit den dritten Signalleitungen verbunden sind, und
Sperrstege mit bestimmter Höhe, die ein Nebensprechen zwischen den einzelnen Bildpunkten verhindern, die aus den ersten bis dritten Elektroden gebildet sind, und die mit einer der ersten bis dritten Signalleitungen einen kompakten Aufbau bilden.
eine Frontplatte und eine Rückplatte, die in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind, so daß ein Entladeraum gebildet ist, der mit einem Entladegas gefüllt ist,
streifenförmige erste und zweite Signalleitungen, die der Reihe nach übereinander auf der Innenfläche der Rück platte angeordnet sind,
Isolierschichten, die die ersten Signalleitungen und die zweiten Signalleitungen elektrisch gegeneinander und gleichfalls gegenüber dem Entladeraum isolieren,
streifenförmige dritte Signalleitungen, die senkrecht zu den ersten und zweiten Signalleitungen auf der Innenflä che der Rückplatte ausgebildet sind, wodurch sie zusammen mit den ersten und den zweiten Signalleitungen im wesentli chen rechteckige oder quadratische Entladebereiche bilden,
streifenförmige Isolierschichten, die die dritten Sig nalleitungen gegenüber dem Entladeraum isolieren,
Gruppen von Entladeelektroden, die zum Entladeraum in jedem rechteckigen oder quadratischen Entladebereich frei liegen und erste Elektroden, die elektrisch mit den ersten Signalleitungen verbunden sind, zweite Elektroden, die elek trisch mit den zweiten Signalleitungen verbunden sind, und dritte Elektroden umfassen, die elektrisch mit den dritten Signalleitungen verbunden sind, und
Sperrstege mit bestimmter Höhe, die ein Nebensprechen zwischen den einzelnen Bildpunkten verhindern, die aus den ersten bis dritten Elektroden gebildet sind, und die mit einer der ersten bis dritten Signalleitungen einen kompakten Aufbau bilden.
Bei einer derartigen Ausbildung können die Sperrstege
einen kompakten Aufbau dadurch bilden, daß sie zusammen mit
den ersten und den zweiten Signalleitungen oder zusammen mit
den dritten Signalleitungen ausgebildet sind.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnungen ein
besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
naher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise weggebrochene perspektivische
Ansicht des Ausführungsbeispiels der erfindungs
gemäßen Plasmaanzeigevorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das in Fig. 1 dargestellte
Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Plas
maanzeigevorrichtung und
Fig. 3 eine teilweise weggebrochene perspektivische
Ansicht einer herkömmlichen Plasmaanzeigevorrich
tung.
Wie es in Fig. 1 dargestellt ist, sind eine Frontplatte
10 und eine Rückplatte 20 in einem bestimmten Abstand von
einander angeordnet, so daß ein Entladeraum gebildet ist.
Mehrere streifenförmige erste Signalleitungen 31 und dritte
Signalleitungen 41 sind in Form einer X-Y-Matrix auf der
Innenfläche der Rückplatte 20 ausgebildet, so daß sich im
wesentlichen quadratischen oder rechteckige Entladebereiche
ergeben, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Streifenförmige
zweite Signalleitungen 31a sind über den ersten Signallei
tungen 31 ausgebildet, wodurch ein kompakter Aufbau zusammen
mit den ersten Signalleitungen gebildet ist.
Isolierschichten 51, 52 und 53 sind über den ersten
Signalleitungen 31, den zweiten Signalleitungen 31a und den
dritten Signalleitungen 41 ausgebildet, so daß die Signal
leitungen elektrisch gegeneinander und gleichzeitig gegen
über dem Entladeraum isoliert sind.
In jedem quadratischen oder rechteckigen Entladebe
reich, der durch die Signalleitungen gebildet ist, ist eine
Entladeelektrodengruppe mit einer ersten Elektrode 30, einer
zweiten Elektrode 30a und einer dritten Elektrode 40 für
eine Hilfs- und eine Hauptentladung vorgesehen. Die Elek
troden liegen zum Entladeraum frei und sind elektrisch mit
den entsprechenden Signalleitungen verbunden. Die erste
Elektrode 30 ist elektrisch mit der ersten Signalleitung 31
verbunden, die zweite Elektrode 30a ist elektrisch mit der
zweiten Signalleitung 31a verbunden und die dritte Elektrode
40 ist elektrisch mit der dritten Signalleitung 41 verbun
den. Die Elektroden sind in einem Stück mit den jeweils
entsprechenden Signalleitungen derart ausgebildet, daß sie
Teilverlängerungen der entsprechenden Signalleitungen dar
stellen.
Ein Sperrsteg 60 mit bestimmter Höhe ist über der zwei
ten Signalleitung 41a ausgebildet. Zur Vermeidung eines
Nebensprechens bildet der Sperrsteg 60 einen kompakten Auf
bau mit den darunterliegenden ersten und zweiten Elektroden
und der Isolierschicht. Falls es notwendig ist, kann jedoch
die Ausbildung des Sperrsteges auch abgewandelt werden.
Beispielsweise kann der Sperrsteg über der dritten Signal
leitung und in der gleichen Richtung vorgesehen sein, so daß
er einen kompakten Aufbau mit der dritten Signalleitung
bildet.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Plasmaanzeigevorrichtung sind die erste
Signalleitung 31, die zweite Signalleitung 31a und die drit
te Signalleitung 41 gegeneinander und gleichfalls gegenüber
dem Entladeraum isoliert, so daß sie keine Entladung für die
Bildanzeige bewirken können und als Leiter zum Übertragen
eines elektrischen Signals zu den jeweiligen entsprechenden
Elektroden dienen.
Die drei Elektroden, die an jedem rechteckigen oder
quadratischen Bereich vorgesehen sind, bilden einen Bild
punkt, wobei eine Elektrode als gemeinsame Elektrode dienen
kann und eine Hilfsentaldung zwischen der gemeinsamen Elek
trode und einer der anderen Elektroden ausgelöst wird, um
dadurch Raumladungsteilchen zu bilden, woraufhin eine An
zeigeentladung zwischen der gemeinsamen Elektrode und der
weiteren Elektrode bewirkt wird, um dadurch einen Bildpunkt
zur Anzeige eines Bildes sichtbar zu machen. Diese Art der
Entladung basiert auf dem herkömmlichen Hilfsentladeverfah
ren bei dem die dritte Elektrode als gemeinsame Elektrode,
d. h. als Kathode verwandt wird, die erste Elektrode die
Hauptanode ist und die zweite Elektrode die Hilfsanode ist.
Nachdem bei einer derartigen Plasmaanzeigevorrichtung
die Raumladungsteilchen durch die Hilfsentladung erzeugt
worden sind, folgt die Anzeigeentladung. D. h., daß dann,
wenn eine Spannung mit einem bestimmten Potential an die
zweite und die dritte Signalleitung mittels des Reihenab
tastsignals gelegt wird, eine schwache Hilfsentladung zwi
schen den punktartig gegenüberliegenden zweiten und dritten
Elektroden, die in derselben Ebene vorgesehen sind, und an
den Schnittpunkten dazwischen ausgelöst wird. Die Raumla
dungsteilchen wandern durch eine derartige Hilfsentladung in
den Entladebereich, in dem die zweiten und dritten Elektro
den vorgesehen sind. Wenn danach eine bestimmte Spannung für
die Anzeigeentladung zwischen die erste Signalleitung und
die dritte Signalleitung gelegt wird, die zu der Hilfsentla
dung beigetragen hat, dann wird die Anzeigeentladung er
zeugt. Mit Hilfe der Raumladungsteilchen, die über die
Hilfsentladung erzeugt wurden, kann die Anzeigeentladung
schnell, selbst bei einer relativ niedrigen Spannung, ausge
löst werden.
Bei einer Plasmaanzeigevorrichtung wird im allgemeinen
eine lineare sequentielle Ansteuerung, d. h. ein Verfahren
zum Sichtbarmachen des gesamten Bildschirmes Zeile um Zeile
verwandt, indem gleichzeitig alle Bildpunkte auf einer Zeile
angesteuert werden. Bei der vorliegenden erfindungsgemäßen
Plasmaanzeigevorrichtung wird die Spannung nach einem Ver
fahren angelegt, das mit diesem linearen sequentiellen An
steuerverfahren konform geht. Die Hilfsentladung erfolgt
vollständig entlang einer gewählten dritten Signalleitung,
die der Kathode entspricht. Dazu wird eine Spannung mit
einem bestimmten Potential für die Hilfsentladung an eine
gewählte dritte Signalleitung und an alle zweiten Signallei
tungen gelegt, die die dritte Signalleitung senkrecht kreu
zen. Dadurch werden die durch die Hilfsentladung gebildeten
Raumladungsteilchen in Längsrichtung der gewählten zweiten
Elektrode wandern. Danach wird eine Spannung mit einem be
stimmten Potential für die Anzeigeentladung an die gewählte
dritte Signalleitung und alle ersten Signalleitungen gelegt,
die die dritte Signalleitung kreuzen. Zu diesem Zeitpunkt
werden die ersten Signalleitungen in spannungsführende und
keine spannungsführenden Signalleitungen, je nach dem unter
teilt, ob die entsprechenden Bildpunkte angesteuert werden
oder nicht. Die Anzeigeentladung einer Zeile zum Anzeigen
eines Bildes erfolgt somit gleichzeitig entlang der gewähl
ten zweiten Signalleitung.
Die oben beschriebene Plasmaanzeigevorrichtung hat
einen verbesserten Aufbau für die Planarentladung und einen
Aufbau für eine Hilfsentladung in bestimmter Form, wodurch
sich der Vorteil einer schnellen und stabilen Anzeigeentla
dung ergibt und das durch die Anzeigeentladung erzeugte
Entladelicht maximal ausgenutzt werden kann.
Da somit bei der vorliegenden Plasmaanzeigevorrichtung
die erste und die zweite Signalleitung und die Sperrstege in
einem kompakten Aufbau vorgesehen sind, kann das Platzver
hältnis des Entladeraumes zum gesamten Bildschirm maximal
sein. Da weiterhin das Entladelicht im Entladeraum direkt
zur Frontplatte übertragen werden kann, ist der Verlust an
Entladelicht geringer als bei einer herkömmlichen Plasmaan
zeigevorrichtung. Die wichtigste Eigenschaft der vorliegen
den Plasmaanzeigevorrichtung besteht darin, daß bei der
Anordnung der gemeinsamen Hilfselektrode für die Hilfsentla
dung in der oben beschriebenen Weise die zweite Signallei
tung für die Hilfsentladung in einem kompakten Aufbau vor
handen ist, der aus den ersten Signalleitungen und den
Sperrstegen besteht, so daß der Entladeraum für die Entla
dung nicht verkleinert ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ist nicht auf den sehr
einfachen Aufbau des obigen Ausführungsbeispiels beschränkt,
sondern kann auch bei verschiedenen komplizierteren Plas
maanzeigevorrichtungen vorgesehen sein. Es ist tatsächlich
bevorzugt, die erfindungsgemäße Ausbildung bei Plasmaanzei
gevorrichtungen vorzusehen, die eine sehr komplizierte und
hochdichte Bildanzeige erfordern.
Claims (3)
1. Plasmaanzeigevorrichtung gekennzeichnet durch
eine Frontplatte (10) und eine Rückplatte (20), die in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind, so daß ein Entladeraum gebildet ist,
streifenförmige erste Signalleitungen (31) und zweite Signalleitungen (31a), die der Reihe nach übereinander auf der Innenfläche der Rückplatte (20) ausgebildet sind,
Isolierschichten (51, 51 und 53), die die ersten Sig nalleitungen (31) und die zweiten Signalleitungen (31a) elektrisch gegeneinander und gleichzeitig gegenüber dem Entladeraum isolieren,
streifenförmige dritte Signalleitungen (41), die senk recht zu den ersten und zweiten Signalleitungen (31, 31a) auf der Innenfläche der Rückplatte (20) vorgesehen sind, so daß sie zusammen mit den ersten und den zweiten Signallei tungen (31, 31a) im wesentlichen rechteckige oder quadrati sche Entladebereiche bilden,
streifenförmige Isolierschichten, die die dritten Sig nalleitungen (41) gegenüber dem Entladeraum isolieren,
Gruppen von Entladeelektroden, die frei zum Entladeraum in jedem rechteckigen oder quadratischen Entladebereich liegen und erste Elektroden, die elektrisch mit den ersten Signalleitungen (31) verbunden sind, zweite Elektroden, die elektrisch mit den zweiten Signalleitungen (31a) verbunden sind, und dritte Elektroden umfassen, die elektrisch mit den dritten Signalleitungen (41) verbunden sind, und
Sperrstege (60) mit bestimmter Höhe, die ein Nebenspre chen zwischen den einzelnen Bildpunkten verhindern, die aus den ersten, zweiten und dritten Elektroden (30, 30a und 40) aufgebaut sind.
eine Frontplatte (10) und eine Rückplatte (20), die in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind, so daß ein Entladeraum gebildet ist,
streifenförmige erste Signalleitungen (31) und zweite Signalleitungen (31a), die der Reihe nach übereinander auf der Innenfläche der Rückplatte (20) ausgebildet sind,
Isolierschichten (51, 51 und 53), die die ersten Sig nalleitungen (31) und die zweiten Signalleitungen (31a) elektrisch gegeneinander und gleichzeitig gegenüber dem Entladeraum isolieren,
streifenförmige dritte Signalleitungen (41), die senk recht zu den ersten und zweiten Signalleitungen (31, 31a) auf der Innenfläche der Rückplatte (20) vorgesehen sind, so daß sie zusammen mit den ersten und den zweiten Signallei tungen (31, 31a) im wesentlichen rechteckige oder quadrati sche Entladebereiche bilden,
streifenförmige Isolierschichten, die die dritten Sig nalleitungen (41) gegenüber dem Entladeraum isolieren,
Gruppen von Entladeelektroden, die frei zum Entladeraum in jedem rechteckigen oder quadratischen Entladebereich liegen und erste Elektroden, die elektrisch mit den ersten Signalleitungen (31) verbunden sind, zweite Elektroden, die elektrisch mit den zweiten Signalleitungen (31a) verbunden sind, und dritte Elektroden umfassen, die elektrisch mit den dritten Signalleitungen (41) verbunden sind, und
Sperrstege (60) mit bestimmter Höhe, die ein Nebenspre chen zwischen den einzelnen Bildpunkten verhindern, die aus den ersten, zweiten und dritten Elektroden (30, 30a und 40) aufgebaut sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrstege (60) schichtweise in derselben Richtung
auf einem kompakten Aufbau aus den ersten Signalleitungen
(31) und den zweiten Signalleitungen (31a) ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die dritten Signalleitungen und die Sperrstege schicht
artig übereinander ausgebildet sind, wodurch ein kompakter
Aufbau gebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR1019910014736A KR930011646B1 (ko) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | 플라즈마 표시소자 |
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ID=19319100
Family Applications (1)
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| KR (1) | KR930011646B1 (de) |
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |