DE4212189A1 - Schaltungsanordnung zum gepulsten Laden zumindest eines Kondensators - Google Patents
Schaltungsanordnung zum gepulsten Laden zumindest eines KondensatorsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum gepulsten
Laden zumindest eines Kondensators mit einem Transformator und
einem primärseitig desselben angeordneten Gleichrichter.
Bei gepulst betriebenen Lasern, wie CO2-Lasern, Excimerlasern,
Nd-YAG-Lasern etc., wird die für eine Gasentladung bzw. Beset
zungsinversion erforderliche Energie zunächst in einem Konden
sator zwischengespeichert, um dann mittels eines impulsformen
den Netzwerkes in das Lasermedium überführt zu werden. Bei
spielsweise kann eine Gasentladung zwischen den Elektroden in
der Entladungskammer (die im Resonator angeordnet ist) bei
gleichzeitiger Entladung des Speicherkondensators durchgeführt
werden. Eine derartige Zwischenspeicherung der elektrischen
Energie in einem Kondensator und die impulsartige Entladung
desselben wird auch als "pulsed-power"-Betrieb bezeichnet.
Solche "pulsed-power"-Anwendungen sind auch in der Plasmatech
nik und beim Umformen mit Impulsmagnetfeldern üblich. Dabei
wird die zwischengespeicherte Energie z. B. einer Blitzlampe
oder einem sogenannten Plasmatron zugeleitet.
Bei solchen Schaltungsanordnungen zum gepulsten Laden zumindest
eines Kondensators besteht das Problem einer effektiven Aufla
dung des Kondensators über ein Stromrichtergerät (Ladegerät)
aus dem elektrischen Leitungsnetz bis zu einem vorgegebenen
Sollwert. Das Netz liefert eine weitgehend konstante Wechsel
spannung und das Ladegerät (Stromrichtergerät) hat beim Stand
der Technik die Aufgaben der Spannungsanpassung, Gleichrich
tung, Ladestrombegrenzung sowie der Beendigung des Ladevor
ganges bei einer vorgegebenen Bedingung.
Die Energieübertragung beim Aufladen von Kondensatoren sollte
dabei zwecks einer gleichmäßigen und minimalen Bauelementebe
lastung so sein, daß eine möglichst gleichmäßige Wirkleistungs
abgabe erreicht ist. Dem steht entgegen, daß bei Ladebeginn,
also bei einer Kondensatorspannung UL nahe Null, die Wirk
leistung aufgrund des begrenzten Kurzschlußstromes auch nahe
bei Null ist. Um eine gleichmäßigere Energieübertragung zu er
reichen, wird im Stand der Technik bereits die Belastungs
kennlinie des Ladegerätes so ausgelegt, daß bei kleinen Lade
spannungen ein großer Strom in den Kondensator fließt, während
bei zunehmender Ladespannung der Stromfluß in den Kondensator
reduziert wird. Im Idealfall ist die Belastungskennlinie des
Ladegerätes (bei konstanter Leistungsabgabe) eine Hyperbel.
Durch Steuerschaltungen kann im Prinzip jede beliebige Form
einer Belastungskennlinie erzwungen werden. Jedoch bedingt eine
derartige Zwangssteuerung eine erhöhte primäre Scheinleistung,
wodurch größere Verluste und/oder ein größeres Bauvolumen der
Schaltung in Kauf genommen werden müssen. Eine ideale Lösung
wäre deshalb eine Schaltung mit konstanter Leistungsabgabe an
den aufzuladenden Kondensator bei konstanter primärer Lei
stungsaufnahme. Dies Ziel wird aber nur näherungsweise er
reicht. In diesem Sinne gesteuerte Schaltungen weisen die oben
genannten Nachteile auf.
Schaltungsanordnungen der hier in Rede stehenden Art müssen für
extrem hohe Wiederholraten (sogenannte Repetitionsraten) geeig
net sein, insbesondere bei Anwendungen in Excimerlasern, wo
Wiederholraten von mehreren 100 Hertz gefordert werden.
Für geringere Wiederholraten kennt der Stand der Technik Schal
tungsanordnungen mit einem Streukerntransformator. Dies ist in
Fig. 1 dargestellt. In Fig. 1 zeigt die Teilfigur (a) eine Prin
zipschaltung und die Teilfigur (b) die zugehörige Belastungs
kennlinie. Der aufzuladende Kondensator ist mit CL bezeichnet.
Ein Streukerntransformator Tr in der Schaltung gemäß Fig. 1a
bestimmt sowohl die zu erreichende Spannung am Kondensator CL
als auch eine Strombegrenzung, letztere aufgrund seiner Streu
induktivität. Gleichstrom wird mittels eines nachgeschalteten
Gleichrichters GR erzeugt. Der Ladevorgang wird bei Erreichen
der gewünschten Endspannung am Kondensator CL über einen in der
Regel primärseitig angeordneten 1- oder 3-phasigen Wechsel
stromschalter abgebrochen. Der Nachteil dieser Schaltungsanord
nung ist eine relativ geringe höchste Repetitionsrate, eine
relativ hohe Blindleistung mit stark schwankendem Pegel sowie
eine relativ große Dimensionierung des Streukerntransformators
bei einer üblichen Netzfrequenz von 50 oder 60 Hz. Die Fig. 1b
zeigt die Belastungskennlinie der Schaltung gemäß Fig. 1, also
die Abhängigkeit des Ladestromes IL von der Ladespannung UL des
aufzuladenden Kondensators CL.
Wegen der vorstehend genannten Nachteile einer Anordnung mit
Streukerntransformator hat der Stand der Technik in den vergan
genen Jahren zunehmend Schaltnetzteile zum Aufladen von Konden
satoren eingesetzt. Fig. 2 zeigt schematisch eine derartige
Schaltungsanordnung mit einem Sperrwandler (vgl. z. B.
DE 32 40 759 A1). Fig. 2a zeigt das Schaltbild, Fig. 2b den zugehörigen
Signalverlauf einzelner interessierender Ströme i bzw.
Spannungen U, und Fig. 2c den Verlauf der zugehörigen normierten
Belastungskennlinie.
Anhand der Kennlinie der Fig. 2c ist festzustellen, daß die Ver
wendung von Sperrwandlern zur Kondensatoraufladung wegen der
gegebenen Kurzschlußfestigkeit gut geeignet ist. Den oben er
läuterten Anforderungen wird näherungsweise entsprochen. Bei
jedem Einschaltvorgang wird im Transformator (bei konstanter
Einschaltdauer) eine konstante Energie zwischengespeichert, die
dann in der Sperrphase auf den Speicherkondensator CL übertra
gen wird. Da die Integrale der Spannung über der Zeit primär
seitig und sekundärseitig des Transformators jeweils gleich
sein müssen, ist die Frequenz lastabhängig, so daß der mittlere
Ausgangsstrom bei einem Kurzschluß begrenzt ist. Es hat sich
aber gezeigt, daß mit derartigen Sperrwandlern nur Dauerlei
stungen von ca. 500 Watt unter praktikablen Bedingungen er
reichbar sind, was Ladeleistungen zwischen 250 bis 400 J/s
entspricht.
Werden höhere Ladeleistungen gefordert, so sind sogenannte
Eintakt- und Gegentakt-Durchflußwandler verwendbar. Fig. 3 zeigt
schematisch eine derartige Schaltungsanordnung zum gepulsten
Laden eines Kondensators mittels eines Durchflußwandlers. Dabei
zeigt Fig. 3a grundsätzlich das Schaltbild, Fig. 3b die zeitab
hängigen Verläufe interessierender Spannungen und Ströme, und
Fig. 3c normierte Belastungskennlinien.
Bei dieser Schaltung wirkt die Streuinduktivität des Transfor
mators strombegrenzend. Die Strombegrenzung kann auch durch
eine primäre (oder seltener sekundäre) Zusatzinduktivität be
wirkt werden. Wegen des zeitlichen Verlaufes des Sekundärstro
mes und der Kennlinie des Schaltnetzteiles gemäß Fig. 3 ist der
Transformator mit einer im Vergleich zur Wirkleistung beträcht
lichen Scheinleistung belastet. Bei hohen Ladeleistungen wird
deshalb diese Schaltungsanordnung aufgrund der Verluste
und/oder der erforderlichen Baugröße der primärseitigen Schal
ter und des Transformators problematisch. Durch Gegentakt
schaltungen läßt sich dieses Problem nur teilweise lösen. Bei
Ladeleistungen größer als 1 KW wird eine sehr starke Kühlung
erforderlich, z. B. durch Lüfter und/oder Öl. Auch ist die Fer
tigung von Transformatoren mit geringer Wirkungskapazität im
Hochspannungsbereich sehr aufwendig. Die Leistungsgrenzen des
Schaltungsprinzips gemäß Fig. 3 liegen derzeit etwa bei 3 KJ/s
und hängen von der allgemeinen Entwicklung der Halbleiter ab.
Bekannt (DD 25 125) sind auch sogenannte lastgelöschte Schwing
kreiswechselrichter mit Thyristoren als Schalter. Diese sind
hinsichtlich ihrer Robustheit und Leistungsfähigkeit vorteil
haft. Insbesondere sind derartige Schaltungsanordnungen zum ge
pulsten Laden von Kondensatoren äußerst robust gegenüber
elektromagnetischen Störungen, da das Schaltungsverhalten im
wesentlichen durch passive Bauelemente bestimmt ist. Für einen
Leistungsbereich von bis zu einigen 10 KW sind solche reihen
kompensierten Schwingkreiswechselrichter einsetzbar. Allerdings
sind derartige Schaltungen wegen unerwünschter Netzrückwirkun
gen hinsichtlich ihrer Leistung begrenzt bis auf Werte von ca.
50 KW. Oberhalb dieser Werte werden parallelkompensierte
Schwingkreiswechselrichter einsetzbar, die allerdings einen er
höhten Steuerungsaufwand erfordern.
Hinsichtlich des Steuerungsaufwandes reduzierte Varianten von
Reihenschwingkreiswechselrichtern sind einsetzbar in Leistungs
bereichen von 1 bis 10 KW, wobei allerdings ein noch geringerer
Leistungsfaktor für das Schaltnetzteil in Kauf zu nehmen ist
(vgl. z. B. DD 291 426).
Fig. 4 zeigt eine Schaltungsanordnung mit einem derartigen Rei
henschwingkreiswechselrichter, wobei Fig. 4a das Prinzipschalt
bild als Halbbrücke, Fig. 4b die interessierenden Signalverläufe
und Fig. 4c normierte Belastungskennlinien zeigen.
Aus den Kennlinien eines derartigen Schaltnetzteiles wird deut
lich, daß sich ein ähnliches Verhalten wie beim Sperrwandler
erreichen läßt. Grenzen sind allerdings gesetzt beim Übergang
zu hohen Wechselrichterfrequenzen bei hohen Ladespannungen.
Diese werden notwendig bei hohen Repetitionsraten der Konden
satorentladung (also z. B. hohen Repetitionsraten des Excimer
lasers) sowie bei geringen Toleranzen hinsichtlich der Lade
endspannung. Ursächlich hierfür ist die Wicklungskapazität des
Hochspannungstransformators. Das Umladen dieser Kapazität ver
ursacht einerseits bei steigender Frequenz eine beträchtliche
Blindleistung, mit der der Transformator und der Schalter be
lastet werden, während andererseits die Löschbedingungen für
den Thyristor schwer exakt einzuhalten sind.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der vorliegenden
Erfindung das Ziel zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum
periodischen Aufladen zumindest eines Kondensators zu schaffen,
die bei geringer Baugröße eine geringe Belastung der Bauelemen
te gewährleistet und dabei Verluste trotz hoher Genauigkeit der
Ladespannung reduziert.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur Erreichung dieses
Zieles ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Schaltungsan
ordnung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 5a schematisch eine Schaltungsanordnung zum gepulsten
Laden zumindest eines Kondensators;
Fig. 5b zeitliche Verläufe interessierender Ströme und
Spannungen bei einer Schaltungsanordnung gemäß
Fig. 5a;
Fig. 5c Belastungskennlinien bei einer Schaltung gemäß Fig. 5a
einmal mit einem Schwingkreiskondensator und einmal
ohne einen solchen;
Fig. 5d ein Ausführungsbeispiel einer Spannungsvervielfacher
schaltung gemäß Fig. 5a; und
Fig. 5e ein Ausführungsbeispiel eines selbstgeführten
Wechselrichters gemäß Fig. 5a;
Fig. 6a den Verlauf der Primärstromaufnahme des Transforma
tors bei einer Schaltungsanordnung gemäß Fig. 5a in
Abhängigkeit von der Ladespannung und
Fig. 6b weitere Belastungskennlinien bei einer Schaltungsan
ordnung gemäß Fig. 5a.
Wie oben dargelegt ist, besteht das Ziel, mit einfachen Mitteln
durch eine geeignete Schaltungsanordnung bei niedriger Ladespan
nung den Ladestrom relativ zu vergrößern und bei höheren Lade
spannungen entsprechend zu reduzieren, wobei der Primärstrom
des Transformators nahezu unverändert bleiben soll. Mit einer
solchen Schaltungsanordnung wird die übertragene Wirkleistung
bei kleinen Ladespannungen des aufzuladenden Kondensators er
heblich gesteigert und der Leistungsfaktor des Gerätes verbes
sert.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 5a wird die Netzspannung
zunächst mit einem Gleichrichter 1 gleichgerichtet. Die so er
zeugte Gleichspannung speist einen 1-phasigen Wechselrichter 2,
der mit abschaltbaren Schaltern ausgerüstet ist. Die Gleich
spannung wird durch einen Kondensator 3 abgepuffert. Auf diese
Weise erhält der Transformator 4 eine Wechselspannung, deren
Frequenz durch den Wechselrichter 2 festgelegt ist. Ausgangs
seitig ist die Sekundärwicklung des Transformators 4 mit einem
Schwingkreiskondensator 5 verbunden. Parallel zum Schwing
kreiskondensator 5 ist eine sogenannte Spannungsvervielfach
schaltung 6 geschaltet. Die Sekundärwicklung des Transformators
4 liefert also eine Spannung an die Spannungsvervielfacher
schaltung 6.
Der Kondensator 7 ist aufzuladen. Der Ladestrom ist mit IL und
die am Kondensator 7 herrschende Spannung ist mit UL bezeich
net.
Im sogenannten kurzschlußnahen Bereich eines Ladevorganges,
also bei relativ geringen Ladespannungen am Kondensator 7, wird
der Ladestrom IL im wesentlichen durch das Übersetzungsver
hältnis des Transformators 4 bestimmt. Primärseitig des Trans
formators 4 erfolgt eine Begrenzung des Stromes durch die
Streureaktanz des Transformators oder auch alternativ (oder
zusätzlich) durch eine zusätzlich angeordnete Drossel 8. Der
primärseitige Transformatorstrom ist mit iT bezeichnet, während
die primärseitige Transformatorspannung mit UT bezeichnet ist
(vgl. auch Fig. 5b).
Ohne den Schwingkreiskondensator 5 würde bei höherer Lade
spannung der Ladestrom IL schnell zurückgehen und so die Lade
leistung stark reduziert. Da bei einer Schaltungsanordnung ohne
den in Fig. 5a gezeigten Schwingkreiskondensator 5 die primäre
Scheinleistung weitgehend konstant bliebe, würde ein hoher
Blindleistungsanteil den Transformator und die zugehörigen
Schalter stark belasten. Die Blindleistung würde zwischen dem
Pufferkondensator 3, dem Transformator 4 und der Spannungsver
vielfacherschaltung 6 pendeln. Durch die erfindungsgemäße Ein
fügung des Schwingkreiskondensators 5 wird aber die Blind
leistung stark reduziert. Dieses Ergebnis wird in der in Fig. 5c
gezeigten Belastungskennlinie deutlich. Durch den eingefügten
Kondensator 5 vergrößert sich die Stromabgabe im mittleren und
oberen Bereich der Ladespannung UL. Damit vergrößert sich
einerseits die abgegebene Wirkleistung (Ladeleistung) der
Schaltung bei gleichem Primärstrom und andererseits werden
durch Resonanzüberhöhung auch höhere Ladespannungen als ohne
den Kondensator 5 erreichbar. Durch eine Abstimmung der Wech
selrichterfrequenz, der Transformatorstreuinduktivität, der
Schwingkreiskapazität und der Kapazitäten in der Spannungs
vervielfacherschaltung 6 lassen sich die Verläufe von Ladestrom
und Ladeleistung in weiten Grenzen an die Erfordernisse des
gerade eingesetzten Gerätes anpassen (also z. B. an die Gasent
ladung des mit der Schaltungsanordnung zu betreibenden Excimer
lasers).
Fig. 5d zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Spannungsverviel
facherschaltung 6 gemäß Fig. 5a. Die eingegebene Wechselspannung
ACin wird in die Schaltung eingegeben und am Ausgang HVout wird
die Ladespannung für den Kondensator abgegriffen. Die Schaltung
offenbart sich aufgrund der verwendeten bekannten Symbole und
der angegebenen Verbindung der einzelnen Elemente von selbst,
so daß eine wörtliche Beschreibung überflüssig ist.
Fig. 5e zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen selbstgeführten
Wechselrichter 2 gemäß Fig. 5a. Auch hier sind die Wechselspan
nung Uac und die Gleichspannung Udc eingezeichnet und die
Schaltung ergibt sich aufgrund der verwendeten Symbolik und der
angegebenen Verbindung der Elemente.
Fig. 6 zeigt diesbezüglich Ausführungsbeispiele. Fig. 6a zeigt
auf der Ordinate die Primärstromaufnahme des Transformators 4,
während auf der Abszisse die Ladespannung UL aufgetragen ist.
Es ergibt sich in weiten Bereichen eine geringe Variation des
Primärstromes über einem weiten Bereich von Ladespannungen.
Fig. 6b zeigt Variationen des Kennlinienfeldes, die mit der vor
stehend genannten Abstimmung erreichbar sind. Der Fall eines
fehlenden Schwingkreiskondensators 5 ist mit durchgezogener
Linie (C(5) = 0) schematisch dargestellt. Die anderen Kenn
linien zeigen Ausführungsbeispiele mit Schwingkreiskondensator
5 und unterschiedlich abgestimmten Wechselrichterfrequenzen,
Transformatorstreuinduktivitäten, Schwingkreiskapazitäten und
Kapazitäten in der Spannungsvervielfacherschaltung 6.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zum gepulsten Laden zumindest eines
Kondensators (7) mit einem Transformator (4) und einem primär
seitig desselben angeordneten Gleichrichter (1),
dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator
(4) sekundärseitig mit einem Schwingkreis-Kondensator (5) ver
bunden ist und den zumindest einen aufzuladenden Kondensator
(7) über eine Spannungsvervielfacherschaltung (6) auflädt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß primärseitig des
Transformators (4) hinter den Gleichrichter (1) ein Pufferkon
densator (3) geschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß primärseitig des
Transformators (4) eine Drossel (8) geschaltet ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß primärseitig des
Transformators (4) ein Wechselrichter (2) geschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924212189 DE4212189A1 (de) | 1992-04-10 | 1992-04-10 | Schaltungsanordnung zum gepulsten Laden zumindest eines Kondensators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924212189 DE4212189A1 (de) | 1992-04-10 | 1992-04-10 | Schaltungsanordnung zum gepulsten Laden zumindest eines Kondensators |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4212189A1 true DE4212189A1 (de) | 1993-10-14 |
Family
ID=6456617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924212189 Withdrawn DE4212189A1 (de) | 1992-04-10 | 1992-04-10 | Schaltungsanordnung zum gepulsten Laden zumindest eines Kondensators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4212189A1 (de) |
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