DE4212172A1 - Leichtbau-schallschutzkonstruktion - Google Patents
Leichtbau-schallschutzkonstruktionInfo
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- E01F8/0023—Details, e.g. foundations
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- E01F8/0005—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leichtbau-Schallschutz
konstruktion gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patent
anspruchs 1.
Schallschutzwände werden beispielsweise an Bahn
dämmen oder stark befahrenen Autostraßen erstellt, um die
umliegenden Wohnbauten vor dem insbesondere in Bodennähe ent
stehenden Fahrlärm zu schützen. Dabei ist zu berücksichtigen,
daß die Schallschutzwand nicht nur einen möglichst großen
Schallabsorptionsgrad aufweisen soll, sondern daß die bei
spielsweise am Bahndamm aufgestellte Wand in bezug auf auf
tretende dynamische Beanspruchungen (geschwindigkeitsabhän
gige Druckbelastung durch vorbeifahrende Züge) eine ausrei
chende Standsicherheit aufweisen muß.
Ein insbesondere für den Bahnbetrieb wichtiges
Kriterium ist ferner das Gewicht der aufzustellenden Schall
schutzelemente. Da die bisher bekannten Elemente aus Beton,
Mauerwerk und/oder Stahl bestehen, sind sie außerordentlich
schwer und sperrig und müssen in vielen Fällen durch schwere
Transportmaschinen, beispielsweise schienengebundene Hebe
zeuge, an Ort und Stelle verbracht werden, was jedesmal eine
Unterbrechung des Bahnbetriebs mit sich bringt.
Im übrigen spielt bei derartigen, längs Bahndämmen
und Autostraßen zu erstellenden Schallschutzwänden eine
nicht unbedeutende Rolle, daß sie
- - bezüglich einwandfreier Schallabsorption keine Fugen oder Schwachstellen aufweisen,
- - an unterschiedliche topographische Verhältnisse anpaßbar sind,
- - auf der Verkehrseite eine deformierbare bzw. auf pralldämpfende Oberfläche besitzen,
- - alterungs- und korrosionsbeständig sind und
- - vom ästhetischen Gesamtbild her für die Reisenden keine visuelle Ermüdung bewirken.
Es ist demgemäß die Hauptaufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Schallschutzwand der eingangs definierten Art
vorzuschlagen, welche bei geringem Gewicht auch an schwer zu
gänglichen Bahn- und Straßenabschnitten ohne Zuhilfenahme
schwerer Transportmaschinen auf kostengünstige Weise erstell
bar ist und dennoch eine ausreichende Standsicherheit auf
weist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden
Teil des unabhängigen Patentanspruchs 1 definiert. Bevorzug
te Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich
aus den abhängigen Patentansprüchen.
Eine spezielle Verwendungsmöglichkeit dieser
Schallschutzwand ist dadurch gekennzeichnet, daß sie sich
zum Zwecke der gleichzeitigen Schalldämmung und Bodenstabili
sierung vorzugsweise an Eisenbahn- und Straßendämmen einsetzen
läßt.
Die sich aus der vorliegenden Erfindung ergebenden
Vorteile lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:
- 1. Die Wandkonstruktion weist im Vergleich zu kon ventionellen Schallschutzwänden ein äußerst geringes Gewicht auf und ist daher einfach, ins besondere ohne Zuhilfenahme schwerer Transport geräte, montierbar.
- 2. Dadurch kann die Schallschutzwand auch an schwer zugänglichen Streckenabschnitten von Bahn und Autostraße ohne Sperrung der Strecke angebracht werden.
- 3. Dank der Kombination mit der bodenstabilisie renden Fundation lassen sich bei der Erstellung der Schallschutzwand auch instabile, beispiels weise zum Rutschen neigende Hangabschnitte defi nitiv so verfestigen, daß Erdrutsche bzw. son stige unzulässige Deformationen nicht mehr auf treten.
- 4. Die das schalldämmende Material umfassenden Git ter eignen sich vorzüglich zur nachträglichen Befestigung von Verkleidungen, die die Gesamt wirkung der Konstruktion vom ästhetischen Ge sichtspunkte aus nach Bedarf zu variieren ge statten.
- 5. Im Vergleich zu den konventionellen, zur Zeit bekannten Schallschutzwänden, wie sie beispiels weise für die an Bahntrassen auftretenden dy namischen Beanspruchungen erforderlich sind, gestattet die vorliegende Erfindung eine Kosten verminderung um mindestens 50%.
- 6. Die Konstruktion ist aufgrund der gewählten Ma terialien alterungs- und korrosionsbeständig.
- 7. Die an den Stützpfählen befestigten Gitter las sen den Großteil des relativ weichen und daher aufpralldämpfenden Dämmaterials frei, so daß die Gefahr des Rückpralls von Gegenständen, wie umherfliegender Steine, minimal ist.
- 8. Bei Unfällen, z. B. Zugentgleisung usw. kann die Lärmschutzwand auf sehr einfache Weise, z. B. mittels Drahtschere oder anderem einfachem Hand werkszeug in kürzester Zeit demontiert werden.
Im Gegensatz dazu sind die bisher gebräuchlichen
sperrigen und schweren Lärmschutzelemente prak
tisch nur mit großem Hilfsgerät, z. B. Kran, zu
entfernen.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die beilie
gende Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen
standes nebst einiger Konstruktionsvarianten beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Schnittdarstellung eines
mit Schallschutzkonstruktion versehenen Eisenbahndammes,
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt gezeigte Darstel
lung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schall
schutzkonstruktion,
Fig. 3 eine entsprechende Schnittdarstellung,
Fig. 4 bis 7 mögliche Ausbildungsformen der auf
einer Pfostenfundation ruhenden Schallschutzwand,
Fig. 8 eine weitere vereinfachte Darstellung
einer Ausführungsform der Schallschutzkonstruktion,
Fig. 9 einen Schnitt einer Ausführungsform, ge
mäß welcher Injektionslanzen und Stützpfähle ein einziges,
durchgehendes Rohr bilden und
Fig. 10 eine weitere Variante in Perspektive.
Fig. 1 zeigt in vereinfachter Form einen Bahndamm
1, auf dessen Dammkrone 2 eine zweigleisige Bahnstrecke an
geordnet ist. Im Hinblick auf die der vorliegenden Erfindung
zugrundeliegende Aufgabe soll beim Ausbau der Bahnstrecke
ein zweifacher Gesichtspunkt im Vordergrund stehen.
Erstens soll der Bahndamm, der häufig auf zunächst
instabilem Erdreich zu errichten ist, den dynamischen Bean
spruchungen des Bahnbetriebes standhalten. Dies bedeutet ins
besondere eine derartige Absicherung des die Dammkrone tra
genden Erdreichs, daß die durch vorbeirasende Züge jeweils
bewirkte kurzzeitige Herabsetzung der Scherfestigkeit des
Gründungsmaterials und die dadurch bedingte kurzzeitige In
stabilität von vornherein vermieden werden.
Zweitens soll der beim Vorbeifahren des Zuges
entstehende Schall von der Umgebung, die beispielsweise be
wohnt sein kann, ferngehalten und insbesondere nicht nur
einseitig abgelenkt, sondern mindestens zum Großteil absor
biert werden.
Um dieser zweifachen Forderung zu genügen, ist eine
Schallschutzkonstruktion vorgesehen, welche eine im Erdreich
anzubringende Pfostenfundation 3 umfaßt. Diese an sich be
kannte Pfostenfundation 3, deren Details den CH-PS 6 25 291,
6 31 223, 6 41 861 und 6 69 809 entnommen werden können, weist
eine Reihe von ins Erdreich eingetriebenen rohrförmigen In
jektionslanzen 4 auf, durch deren seitliche Bohrungen solange
Zementmilch ins umliegende Erdreich geleitet wurde, bis sich
um die Pfosten 4 eine stabilisierende Zone 5 gebildet hat.
Derartige Injektionslanzen 4 können beispielsweise, wie
Fig. 1 zeigt, durch geneigte Zusatzlanzen 6 gleicher oder
ähnlicher Konstruktion verstärkt, das heißt noch besser im
Erdreich verankert werden.
Es ergibt sich somit durch das Injizieren der Ze
mentmilch eine Verfestigung im Lanzenbereich, die im Zusam
menwirken mit den Injektionslanzen ein pfahlartiges Tragsy
stem bildet und, wie die Erfahrung gezeigt hat, trotz pul
sierender Erhöhung der Beanspruchung keine Erdreich-Verschie
bungen mehr eintreten läßt. Ein dreifacher Effekt - Ver
spannung, Gleitzonenblockierung und Pfahlwirkung - ist die
Gewähr für eine stabile Dammsanierung.
Wie sich nun ferner aus Fig. 1 ergibt, sind die In
jektionslanzen 4 nach oben verlängert und deren aus dem Erd
reich herausragende Verlängerungen bilden rohrförmige Stütz
pfähle 7, die ihrerseits das Traggerüst für eine Schall
schutzwand 8 bilden. Diese Schallschutzwand 8 weist, im Ge
gensatz zu den bekannten Beton-Stahlkonstruktionen, ledig
lich zwei beidseits der Stützpfähle 7 befestigte Gitter 9a,
9b auf, zwischen welchen schallabsorbierendes Material 10
(Fig. 2) vorzugsweise Dämmatten auf mineralischer Basis,
wie Steinwollmatten, gehalten sind.
Die Detailsdarstellung nach Fig. 2 zeigt den Auf
bau der Schallschutzkonstruktion im einzelnen. Das obere,
mit Gewinde versehene und aus dem Erdreich herausragende
Ende jeder Injektionslanze 4 trägt eine Koppelmuffe 11, die
im wesentlichen zwei Hauptfunktionen erfüllt: Einerseits ist
in den oberen Abschnitt ihrer Gewindebohrung der mit Außen
gewinde versehene Stützpfahl 7 eingeschraubt und auf diese
Weise sicher verankert; andererseits dient der obere Flansch
11a der Koppelmuffe 11 als Auflager für Beton-Formelemente
12, die - wie insbesondere Fig. 8 zu entnehmen ist - einen
Stützsockel für die Schallschutzwand 8 bilden.
Der Aufbau der Beton-Formelemente 12 ist beispiels
weise aus der CH-PS 6 31 223 bekannt. Jedes Betonformelement
12 weist demnach insbesondere mehrere Durchgangslöcher 13 auf,
durch welche die Stützpfähle 7 hindurchragen.
Am Umfang der Stützpfähle 7 sind zur Halterung der
Gitter 9a, 9b dienende Befestigungsorgane angebracht, die
beispielsweise als Rohrschellen 14 (Fig. 3) ausgebildet sein
können. Bei der in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungs
form weist jede Rohrschelle 14 einen kürzeren Arm a und
einen längeren Arm A auf und an den Enden der beiden Arme
sind die Gitter 9a, 9b entweder durch Verschraubung oder
durch bloßes Einhängen gehalten. Zwar könnten die beiden
Rohrschellenarme a und A auch gleich lang sein, doch wird
für die Praxis die beschriebene Anordnung vorgezogen, wonach
die zwischen den Gittern 9a, 9b befindlichen Matten 10 größ
tenteils auf der Verkehrsseite liegen, wie dies in Fig. 3
angedeutet ist.
Anstelle von Rohrschellen 14 könnten zur Halterung
der Gitter 9a, 9b auch andere, dem Fachmann bekannte Befesti
gungsorgane Verwendung finden.
Die auf die beschriebene Weise aufgebaute Schall
schutzwand 8 wird durch einen Dachaufsatz 15 vor Witterungs
einflüssen geschützt.
Die Form der beschriebenen Schallschutzwand 8 kann,
wie die Fig. 4 bis 7 zeigen, vom Fachmann den vorliegenden
Bedarfsfällen angepaßt werden. In vielen Fällen, wie z. B.
an Bahndämmen, dürfte es sich als ausreichend erweisen, die
Schallschutzwand bis zu einer relativ kurzen Bauhöhe zu
führen, da damit die Sicht für die Fahrgäste frei bleibt,
andererseits auch der insbesondere im Fahrgestellbereich
auftretende Schall wirksam absorbiert wird. Das obere Ende
der Schallschutzwand kann dabei, wie die Fig. 5 bis 7 zei
gen, zur Verkehrsseite abgebogen werden. Derartige Formge
bungen sind mit der beschriebenen Schallschutzwandkonstruk
tion ohne weiteres möglich.
Aus Gründen der Verankerungsstabilität sind die
Ausführungsformen nach Fig. 4, 5 und 7 vorzuziehen, bei
welchen die Stützpfähle direkt auf die Koppelmuffen aufge
setzt sind. Grundsätzlich wäre aber auch die Ausbildung
nach Fig. 6 möglich, wobei der durch seitliche Versetzung
der Schallschutzwand entstandene Absatz 16 beispielsweise
zur Kabelverlegung etc. benützbar ist.
Wie ferner die Schnittdarstellung nach Fig. 9
zeigt, ist es keineswegs erforderlich, die Injektions
lanzen 4 und Stützpfähle 7 als getrennte Bauelemente zu
erstellen und mittels Koppelmuffen 11 zu verbinden. Die
Injektionslanzen 4 können vielmehr auch direkt nach oben
verlängert werden. Dabei ragt die mit 4a bezeichnete Ver
längerung der rohrförmigen Injektionslanze 4 durch das
Beton-Formelement 12 hindurch, das seinerseits auf eine
am Oberteil der Injektionslanze 4 befestigten Rohrschelle
17 aufsitzt. Für die in ihrer Funktion unverändert ge
bliebenen Elemente wurden in Fig. 9 die bereits eingeführ
ten Bezugszahlen beibehalten.
Auch bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 bis
8 könnte zur Abstützung der Betonelemente 12 eine mit ent
sprechender Stützfläche versehene Rohrschelle oder eine
ähnliche, an der Injektionslanze 4 befestigbare Vorrich
tung dienen.
Die in Fig. 10 dargestellte Variante zeigt wie
derum die als Injektionslanzen ausgebildeten Pfosten 18,
sowie die auf den Flanschen 11a der Koppelmuffen 11 auf
sitzenden Beton-Formelemente 12. Wie bereits bei der an
hand von Fig. 6 beschriebenen Ausführungsform sind hier
die Stützpfähle 19 nur mittelbar mit den Pfosten 18 ge
koppelt, und zwar ragen hier Pfosten 18 und Stützpfähle 19
in separate Durchgangslöcher 13, in welchen sie durch eine
Betonfüllung verankert sind.
Die beschriebene Schallschutzkonstruktion eignet
sich zur gleichzeitigen Bodenstabilisierung und Schallab
sorption an jeglicher Art von Verkehrswegen, insbesondere
Bahndämmen und stark befahrenen Autostraßen. Sie gewähr
leistet die eingangs aufgeführten Vorteile und läßt sich
ohne Schwierigkeiten an unterschiedliche topographische
Verhältnisse anpassen. Dank ihrer hohen Alterungs- und Kor
rosionsbeständigkeit sowie Unbrennbarkeit weisen die Schall
schutzwände eine äußerst hohe Lebensdauer auf und lassen
sich bequem in vielfacher Weise konstruktiv abwandeln, bei
spielsweise mit vorfabrizierten Fluchttüren versehen.
Das auf mineralischer Basis erstellte schallab
sorbierende Dämmaterial ist in Form von Steinwollematten
sehr leicht verlegbar und schneidbar und in handelsüblicher
Form mit beidseitigen Abdeckfolien auf dem Markte erhältlich.
Sollte aus ästhetischen Gründen eine weitere Verkleidung er
wünscht sein, so lassen sich an den Gittern 9a, 9b ohne wei
teres Holzverkleidungen, Halterungen für Bepflanzungen etc.
anbringen.
Claims (8)
1. Leichtbau-Schallschutzkonstruktion mit im Erd
reich anzubringender Pfostenfundation, deren rohrförmige,
in das Erdreich einzutreibende Pfosten zwecks Einspülung von
Zementmilch als Injektionslanzen ausgebildet sind, deren aus
dem Erdreich herausragende Abschnitte einen Sockel aufweisen,
auf welchen sich eine Schallschutzwand abstützt, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Injektionslanzen
nach oben verlängert sind und die Verlängerungen Stützzpfäh
le für im gegenseitigen Abstand angebrachte Gitter bilden,
zwischen welchen schallabsorbierende Elemente gehalten sind.
2. Leichtbau-Schallschutzkonstruktion nach An
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützpfähle auf
unterschiedlichen Höhen angeordnete Rohrschellen aufweisen,
an deren beidseits auskragenden Tragarmen die beiden Gitter
befestigt sind.
3. Leichtbau-Schallschutzkonstruktion nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem
Erdreich herausragenden Abschnitte der Injektionslanzen
mit Rohrschellen versehen sind als Auflager einer durch
gehenden Reihe von Betonelementen, auf die sich die schall
absorbierenden Elemente ihrerseits abstützen.
4. Leichtbau-Schallschutzkonstruktion nach einem
der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
aus dem Erdreich herausragenden Abschnitte der Injektions
lanzen mit Koppelmuffen versehen sind, mittels welchen die
Stützpfähle an den Injektionslanzen befestigt sind.
5. Leichtbau-Schallschutzkonstruktion nach An
spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelmuffen zur
Abstützung einer durchgehenden Reihe von Betonelementen die
nen, auf die sich die schallabsorbierenden Elemente ihrer
seits abstützen.
6. Leichtbau-Schallschutzkonstruktion nach einem
der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
schallabsorbierenden Dämmaterialien auf mineralischer Basis,
vorzugsweise Steinwollmatten, sind.
7. Leichtbau-Schallschutzkonstruktion nach An
spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschellen
hakenförmige Tragarme aufweisen, in welche die Gitter ein
gehängt sind.
8. Verwendung der Schallschutzwand nach einem
der Ansprüche 1 bis 7 zum Zwecke der gleichzeitigen Schall
dämmung und Bodenstabilisierung an Eisenbahn- und Straßen
dämmen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9218542U DE9218542U1 (de) | 1991-05-23 | 1992-04-10 | Leichtbau-Schallkonstruktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH152691A CH683355A5 (de) | 1991-05-23 | 1991-05-23 | Leichtbau-Schallschutzkonstruktion. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4212172A1 true DE4212172A1 (de) | 1992-11-26 |
Family
ID=4212504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924212172 Ceased DE4212172A1 (de) | 1991-05-23 | 1992-04-10 | Leichtbau-schallschutzkonstruktion |
Country Status (2)
| Country | Link |
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Also Published As
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