DE4210766A1 - Rückspülfilter mit einer zylindrischen Filtervorrichtung - Google Patents
Rückspülfilter mit einer zylindrischen FiltervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rückspülfilter für Flüssig
keiten nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der US 2 066 479 ist ein Rückspülfilter bekannt, bei dem
zwischen einer gelochten äußeren und einer gelochten inneren
Trommel ein Filtermaterial angeordnet ist. Ein in die innere
Trommel eingeleitetes Unfiltrat tritt über die gelochten
Trommelwände und das Filtermaterial in den Reinraum über und
wird abgeführt. Auf der inneren Trommelwand liegt ein hohler
Rückspülarm auf, dessen Hohlraum durch die innere Trommel
wand begrenzt ist. Der Rückspülarm erstreckt sich über die
ganze Höhe und einen geringen Teilumfang der Trommel und ist
mit einem Spülausgang verbunden, in dem ein geringerer Druck
ansteht als im Reinraum. Bei geöffnetem Spülausgang wird da
her im Bereich des hohlen Rückspülarms Filtrat aus dem Rein
raum über die gelochten Trommelwände abfließen und dabei die
Absetzungen auf dem Filtermaterial ausschwemmen; das Filter
material wird durch Rückspülen gereinigt. Durch Rotation des
Rückspülarms um die Trommellängsachse kann die Filtervor
richtung während des Filtervorgangs kontinuierlich rückge
spült werden, wodurch hohe Filterleistungen zu erzielen
sind.
Da der Rückspülarm der Höhe der Filtervorrichtung entspre
chend auszubilden ist, sind konstruktionsbedingt Grenzen in
der Auslegung des Filters bzw. der Filterfläche gesetzt.
Auch wurde in der Praxis festgestellt, daß trotz des Abstüt
zens des Filtermaterials in beiden möglichen Flußrichtungen
(Filtern/Rückspülen) die Standzeit eines derartigen Filters
gering ist, insbesondere dann, wenn der Filter permanent
rückgespült werden muß. Dabei ist zu berücksichtigen, daß
ein Riß im Filtermaterial an nur einer Stelle bereits erheb
liche Auswirkungen auf die Qualität des Filtrats haben kann.
Ein Rückspülfilter anderer Bauart ist aus der DE 39 18 377 C2
bekannt. Die Filtervorrichtung besteht aus einem äußeren
Siebzylinder, der mit einer inneren Zylinderwand einen Ring
raum begrenzt. Radiale Trennwände teilen den Ringraum in
in Umfangsrichtung nebeneinander liegende Kammern, die auf
einer Stirnseite eine Einlaßöffnung aufweisen, und die eine
Verbindung zu einem Schmutzraum herstellen. Das über die
Einlaßöffnung in eine Kammer eintretende Unfiltrat durch
strömt die Siebwand radial zur Zylinderachse und tritt in
einen Reinraum über. Im Schmutzraum ist ein Rückspülarm an
geordnet, der jeweils eine Einlaßöffnung abdeckt und mit
einem Spülausgang verbindet, dessen Druckniveau geringer als
im Reinraum ist. Aufgrund der herrschenden Druckverhältnisse
wird daher Filtrat entgegen der Filterrichtung die Siebwand
der Kammer durchströmen und rückspülen, deren Einlaßöffnung
über den Rückspülarm mit dem Spülausgang verbunden ist.
Durch Rotation des Rückspülarms um die Zylinderachse werden
die einzelnen Kammern und damit die Siebwand von Filterrück
ständen freigespült.
Die Siebwand des äußeren Zylinders muß zur Erzielung hoher
Reinheitsgrade einerseits sehr filigran sein, andererseits
muß sie so stark ausgebildet sein, daß sie den dynamischen
Wechseldruckbelastungen und den daraus resultierenden radia
len Kräften widersteht. Bei der Ausbildung der Siebwand muß
daher immer ein Kompromiß eingegangen werden, wobei aus Fe
stigkeitsgründen die Länge der Filtervorrichtung und damit
die mögliche wirksame Filterfläche begrenzt ist. Die wech
selnden Druckbelastungen auf die dünne Siebwand bedingen
eine verhältnismäßig kurze Filterlebensdauer, insbesondere
wenn der Rückspülarm permanent rotiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsge
mäßen Rückspülfilter derart weiterzubilden, daß auf geringem
Bauraum eine große Filterfläche möglich ist, die auch bei
permanent betriebener Rückspülung eine hohe Lebensdauer auf
weist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß nach den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die dynamische Wechseldruckbelastung erfolgt in der Ebene
der Platten, also in einer Richtung, in der die Platten
besonders steif sind. Da die Platten im Paket axial ver
spannt sind, ist ein Ausweichen nicht möglich, so daß sie
immer die für eine maximale Druckbelastung vorteilhafte
ebene Fläche bilden. Da die Steifigkeit des Plattenpaketes
von der Paketlänge im wesentlichen unabhängig ist, können
ohne nachteilige Einflüsse auf die dynamische Wechsel
druckbelastbarkeit der Filtervorrichtung beliebige Längen
gestaltet werden, ohne daß Stützkörper erforderlich sind. Da
die Filterfläche durch den Innenmantel der Filtrationskanäle
gebildet ist und eine Vielzahl derartiger Filtrationskanäle
in einem Plattenpaket angeordnet werden können, ist eine
sehr große Filterfläche auf kleinem Bauraum erzielbar.
Ferner kann durch die Gestaltung der Kanäle das Rückspülvo
lumen klein gehalten werden, so daß der durch das Rückspülen
auftretende Filtratverlust gering ist.
In besonderer Weiterbildung der Erfindung können die Filtra
tionskanäle an ihren den Zulauföffnungen abgewandten Enden
über Durchlaßöffnungen offen ausgebildet sein, so daß ein in
Cross-Flow-Technik betriebener Rückspülfilter geschaffen
ist. Durch entsprechende Gestaltung der Öffnungen in Größe
und Form sowie durch eine entsprechende Anordnung der Plat
ten können die für die Cross-Flow-Technik günstigsten Strö
mungsverhältnisse im Filtrationskanal eingestellt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können zwischen den
Platten des Plattenpaketes Filtermaterialien angeordnet
sein, welche dann in ihrer Ebene durchströmt werden. Durch
die Einspannung des Filtermaterials zwischen benachbarte
Platten und deren Durchströmung in der Ebene des Filterma
terials wird trotz der permanenten dynamischen Wechseldruck
belastung eine hohe Standzeit des Filters erreicht, was mit
bisher bekannten Anordnungen nicht möglich war.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, in denen
nachfolgend im einzelnen beschriebene Ausführungsbeispiele
der Erfindung dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Rückspülfilter,
Fig. 2 einen Teilschnitt längs der Linie II-II in
Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt gemäß Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilschnitt gemäß Fig. 2 mit ein Segment
abdichtender Dichtung,
Fig. 5 einen Teilschnitt gemäß Fig. 2 mit konzentrischen
Dichtungen,
Fig. 6 einen Schnitt durch einen Rückspülfilter mit
einem Spüleingang für ein Fremdmedium,
Fig. 7 einen Schnitt durch einen Rückspülfilter für
Cross-Flow-Technik.
Der in Fig. 1 dargestellte Rückspülfilter weist ein äußeres,
im wesentlichen zylindrisches Filtergehäuse 1 auf, in dem
ein Schmutzraum 2 und ein Reinraum 3 ausgebildet sind. Der
Schmutzraum 2 ist axial vom Reinraum 3 durch eine Filtervor
richtung 4 getrennt, die aus einem Paket im wesentlichen
ringförmiger Platten 5 besteht, welche durch das Plattenpa
ket axial begrenzende Druckplatten 6 und 7 zusammengespannt
sind. Hierzu sind in der oberen Druckplatte 7 Zuganker be
festigt, welche das Plattenpaket und die untere Druckplatte
6 durchragen, und auf deren herausragende Enden Muttern 8
aufgeschraubt sind. Für eine Generalreinigung oder dgl. ist
das die Filtervorrichtung 4 bildende Plattenpaket leicht
durch Lösen der Muttern 8 zu demontieren.
Das Plattenpaket der Filtervorrichtung 4 liegt in einem
Außenzylinder 9, der auf einer Bodenplatte 10 aufsteht. Ein
in der oberen Druckplatte 7 verankerter, koaxial im Platten
paket liegender zylindrischer Ständer 11 ist in der Boden
platte 10 festgeschraubt, wodurch der Außenzylinder 9 zwi
schen der den Außenzylinder 9 übergreifenden oberen Druck
platte 7 der Filtervorrichtung 4 und der Bodenplatte 10
druckdicht eingespannt wird. Der zwischen der Druckplatte 7,
dem Außenzylinder 9 und der Bodenplatte 10 begrenzte Rein
raum 3 weist einen in der Bodenplatte 10 vorgesehenen Ablauf
12 auf.
Auf die obere Druckplatte 7 der Filtervorrichtung 4 ist ein
Zylinderring 13 aufgelegt, der durch eine Deckplatte 14 des
Filtergehäuses 1 verschlossen ist. Über Zuganker 15 sind die
Bodenplatte 10 und die Deckplatte 14 axial verspannt, wo
durch das Filtergehäuse - ggf. unter Anordnung von Dichtun
gen 48 - druckdicht zusammengehalten ist. Der zwischen der
Deckplatte 14, der oberen Druckplatte 7 der Filtervorrich
tung 4 und dem Zylinderring 13 begrenzte Schmutzraum 2 weist
einen in der Deckplatte 14 vorgesehenen Zulauf 16 für das
Unfiltrat auf.
Wie insbesondere aus dem Teilschnitt gemäß Fig. 2 hervor
geht, weist jede Platte Öffnungen 17 auf, wobei die Öffnun
gen benachbarter Platten 5 vorzugsweise gleich ausgebildet
sind und deckungsgleich übereinander liegen. Im gezeigten
Ausführungsbeispiel sind die Öffnungen 17 als Umfangs
schlitze vorgesehen, die sich vorteilhaft über die gesamte
Umfangslänge eines Segmentes 18 der Platte 5 erstrecken. Im
gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich das Segment 18
über einen Umfangswinkel von 36°. Auch ist eine andere
Ausbildung der Öffnungen 17 ausführbar, so zum Beispiel ne
beneinander liegende kreisrunde Löcher oder dergleichen.
Die deckungsgleich übereinander liegenden Öffnungen 17 bil
den im Paket der Filtervorrichtung 4 flüssigkeitsführende
Kanäle A und B, die zum einen Teil dem Schmutzraum 2, zum
anderen Teil dem Reinraum 3 zugeordnet werden. Im gezeigten
Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind in Radialrichtung eines
Segmentes fünf nebeneinander liegende Kanäle vorgesehen, wo
bei die äußeren Kanäle und der mittlere Kanal als Filtra
tionskanäle A mit dem Schmutzraum 2 verbunden sind, wozu in
der oberen Druckplatte 7 Zulauföffnungen 19 bestehen. An
ihren den Zulauföffnungen 19 abgewandten Enden sind die
Filtrationskanäle A auf der anderen Stirnseite der Filter
vorrichtung durch die untere Druckplatte 6 des Filterpaketes
verschlossen.
Die jeweils zwischen zwei Filtrationskanälen A liegenden Ka
näle B sind dem Reinraum 3 zugeordnet, wozu in der unteren
stirnseitenbildenden Druckplatte 6 des Filterpaketes Ablauf
öffnungen 20 vorgesehen sind. Die Reinkanäle B sind an ihren
den Ablauföffnungen 20 abgewandten Enden durch die obere
Druckplatte 7 verschlossen.
Das aus dem Schmutzraum 2 über die Zulauföffnungen 19 in die
Filtrationskanäle A eintretende Unfiltrat wird an den Spal
ten 21 zwischen benachbarten Platten 5 gefiltert und tritt
in die Reinkanäle B bzw. über den inneren Ringraum 22 bzw.
den äußeren Ringraum 23 in den Reinraum 3 ein, um über den
Ablauf 12 abzufließen.
Der äußere Ringraum ist begrenzt durch das Filterpaket und
den Außenzylinder 9, während der innere Ringraum 22 durch
den Ständer 11 und die innere Mantelfläche des Filterpaketes
begrenzt ist. Die untere Druckplatte 6 ist derart ausgebil
det, daß die Ringräume 22 und 23 über ihre gesamte axiale
Stirnseite mit dem Reinraum 3 in Verbindung stehen.
Gleichachsig zur Längsmittelachse 24 der Filtervorrichtung 4
ist in der oberen Deckplatte 14 eine Welle 25 gehalten, die
an ihrem in den Schmutzraum 2 hineinragenden Ende einen
Rückspülarm 30 trägt. Der Rückspülarm 30 ist vorzugsweise
einteilig mit der Welle 25 ausgebildet und liegt sowohl an
der Deckplatte 14 als auch an der oberen Druckplatte 7 an.
Im Rückspülarm 30 sind deckungsgleich zu den Zulauföffnungen
19 ausgebildete Abströmkanäle 31 vorgesehen, die über einen
durch den Rückspülarm 30 und die Welle 25 verlaufenden Zen
tralkanal 32 mit einem Spülausgang 33 verbunden sind. Der
Rohrstutzen 34 des Spülausgangs 33 ist flüssigkeitsdicht,
aber drehbar auf dem freien Ende 26 der Welle gehalten und
durch eine Drehmomentstütze 27 gehäusefest abgestützt. Über
einen Antrieb 28, der elektrisch, hydraulisch oder dgl.
ausgebildet sein kann, wird die Welle 25 drehend zum Bei
spiel in Pfeilrichtung 29 angetrieben, so daß der Rückspül
arm 30 sukzessive die in Umfangsrichtung benachbarten, vo
neinander getrennten Zulauföffnungen 19 eines Segmentes 18
abdeckt und mit dem Spülausgang 33 verbindet. Der Rückspül
arm 30 hat dabei in Draufsicht vorteilhaft die Form eines
Segmentes 18, um gleichzeitig alle Zulauföffnungen 19 eines
Segmentes flüssigkeitsdicht abzudecken und über die Abström
kanäle 31 und den Zentralkanal 32 mit dem Spülausgang 33 zu
verbinden. Vorteilhaft entspricht der Querschnitt der Ab
strömkanäle 31 der Gestalt und der Größe der Zulauföffnungen.
Im Betriebsfall herrscht im Schmutzraum 2 der Druck P1, der
höher als der Druck P2 im Reinraum 3 ist. Der Druck P3 am
Spülausgang 33 ist kleiner als die Drücke P2 und P1, so daß
bei durch den Rückspülarm 30 abgedeckten Zulauföffnungen 19
innerhalb des Segmentes eine Strömungsumkehr erfolgt, näm
lich ein Flüssigkeitsübertritt von den unter einem höheren
Druck P2 stehenden Reinkanälen B in die nun den niedrigeren
Druck P3 des Spülausgangs 33 aufweisenden Filtrationskanäle
A. Die durch die Spalte 21 in die Filtrationskanäle A ein
tretende Flüssigkeit schwemmt die Filtrationsrückstände aus,
so daß diese mit dem Spülstrom über den Zentralkanal 32 ab
geführt werden. Die gesamte Mantelfläche der Filtrationska
näle A steht wieder für den Filtrationsvorgang zur Verfü
gung, sobald sich der Rückspülarm 30 in Drehrichtung 29
weiterbewegt hat. Durch die geringen Kanalgrößen ist das
Rückspülvolumen und somit der Filtratverlust gering.
Die aufgrund der Rotation des Rückspülarms 30 auftretende
dynamische Wechseldruckbelastung wirkt radial auf das Fil
terpaket und somit in der Ebene jeder Spaltplatte 5. In der
Ebene ist eine Platte, auch wenn sie sehr dünn ausgeführt
ist, sehr steif, so daß eine mechanische Zerstörung aufgrund
der dynamischen Wechseldruckbelastung kaum möglich ist. Da
die Platten 5 zudem axial verspannt sind, also ein Auswei
chen der Platten aus der Plattenebene nicht möglich ist, ist
mit dem Spaltplattenpaket eine Filtervorrichtung 4 geschaf
fen, die trotz der hohen dynamischen Wechseldruckbelastungen
lange Betriebszeiten garantiert. Die Platten 5 selbst können
aus geeigneten Materialien wie Metall, Kunststoff, Glas, Ke
ramik oder dgl. hergestellt sein.
Auch ist eine Filtration mittels Filtermaterialien wie Fil
tergewebe, Filtervlies oder dgl. möglich, wozu das Filter
material jeweils zwischen benachbarten Platten 6 angeordnet
wird. Wie Fig. 3 zeigt, sind die Filterlagen so gestaltet,
daß das Filtermaterial 44 jede kanalbildende Öffnung 17
vollständig umschließt. Aufgrund der axialen Verspannung des
Filterpaketes liegt das Filtermaterial 44 fest zwischen
benachbarten Platten 5 eingeklemmt und wird in seiner Ebene
von der Flüssigkeit durchströmt. Die dynamischen Wechsel
druckbelastungen treten somit in der Ebene des Filterma
terials auf, wodurch sehr hohe Standzeiten auch bei mecha
nisch empfindlichen Filtermaterialen möglich sind.
Vorteilhaft sind die einander benachbarten Segmente 18 des
Spaltplattenpaketes durch zwischen benachbarten Platten an
geordnete Dichtungen 35 voneinander getrennt. Die Dichtungen
können als radiale Stege (Fig. 2) ausgebildet sein, die vor
teilhaft zur Bildung einer zusammenhängenden Dichtung mit
einem inneren Ring 35a und einem äußeren Ring 35b (Fig. 4)
einteilig ausgebildet sind. Die Dichtung 35′ gemäß Fig. 4
dichtet somit ein Segment 18 umlaufend ab. Auch kann es
zweckmäßig sein, zwischen den Platten 5 jeweils einen inne
ren Dichtring 35a und einen äußeren Dichtring 35b anzuord
nen, um einen kontrollierten Flüssigkeitsübertritt nur in
nerhalb der Spaltplattenanordnung zu gewährleisten.
In der Darstellung gemäß Fig. 5 weisen die Spaltplatten 5
Filtrationskanäle A bzw. Reinkanäle B auf, die sich in Ra
dialrichtung im wesentlichen über die gesamte radiale Breite
einer Platte 5 erstrecken und vorteilhaft gleich ausgebildet
sind. In Umfangsrichtung liegen so abwechselnd Filtrations
kanäle und Reinkanäle nebeneinander, wobei ein Segment 18
jeweils einen Filtrationskanal A und zwei benachbarte Rein
kanäle B umfassen kann.
In Weiterbildung der Erfindung gemäß Fig. 6 ist vorgesehen,
die Welle 25 über den Rückspülarm 30 hinaus zu verlängern
und - unter Wegfall des Ständers 11 - durch die obere Druck
platte 7 und die untere Druckplatte 6 druckmitteldicht zu
führen. Das in der unteren Druckplatte 6 liegende Ende 25a
der Welle 25 weist eine Aufnahme auf, in die drehfest ein
Kupplungsglied 36 eines Spülfingers 37 formschlüssig ein
greift. Der Spülfinger 37 ist auf seiner dem Kupplungsglied
36 abgewandten Seite mit einem Wellenstummel 35 in der Bo
denplatte 10 druckmitteldicht und drehbar gehalten. Zur
dichten Anlage des Spülfingers 37 an der unteren Druckplatte
6 der Filtervorrichtung 4 ist eine Tellerfeder 38 angeord
net, die sich mit ihrem inneren Rand an der Bodenplatte 10
und mit ihrem äußeren Rand am Spülfinger 37 abstützt.
Im Spülfinger 37 sind Abströmkanäle 39 angeordnet, die den
Ablauföffnungen 20 in der unteren Druckplatte 6 entsprechend
ausgebildet sind. Der Spülfinger 37 ist drehfest mit dem
Rückspülarm 30 verbunden, wobei die Stellung von Rückspülarm
30 und Spülfinger 37 zueinander derart ist, daß der Rück
spülarm 30 auf der einen Stirnseite der Filtervorrichtung 4
an der oberen Druckplatte 7 anliegend die Zulauföffnungen 19
mit dem Spülausgang 33 verbindet, während gleichzeitig die
Reinkanäle B des gleichen Segmentes 18 des Plattenpaketes
auf der anderen Stirnseite über die Abströmkanäle 39 und
einen zentralen, im Spülfinger 37 verlaufenden und auf der
Stirnseite des Wellenstummels 35 austretenden Zentralkanal
40 mit einem Spüleingang 41 verbunden sind, über die eine
Spülflüssigkeit zugeführt wird. Um einen Übertritt der
Spülflüssigkeit in den Reinraum 3 mit Sicherheit zu verhin
dern, ist der Druck des Spülkreises gleich oder kleiner dem
Druck im Reinraum zu halten.
Der Rückspülfilter nach Fig. 7 weist ebenfalls eine verlän
gerte Antriebswelle 25 auf, deren der Bodenplatte 10 zuge
wandtes Ende aus der unteren Druckplatte 6 der Filtervor
richtung herausragt und drehfest in einen Spülfinger 47
eingreift. In der unteren Druckplatte 6 sind Durchflußöff
nungen 42 vorgesehen, über die die Filtrationskanäle A an
ihren den Zulauföffnungen 19 abgewandten Enden in einen
Durchflußraum 43 münden. Über einen Ablauf 46 wird das Kon
zentrat aus dem Durchflußraum abgeführt. Der Spülfinger 47
ist ohne innere Kanäle ausgebildet, so daß er lediglich als
Verschlußglied für die Durchflußöffnungen 42 in der unteren
Druckplatte 6 dient.
Die untere Druckplatte 6 weist einen äußeren Ringflansch 6a
auf, der flüssigkeitsdicht am Außenzylinder 9 anliegt. Da
durch ist der äußere Ringraum 23 zu dem zwischen der unteren
Druckplatte 6 und der Bodenplatte 10 begrenzten Durchfluß
raum 43 abgeschlossen; aus dem Ringraum wird über den
radialen Ablauf 12 das Filtrat abgeführt. Die Ablauföffnun
gen 20 in der Druckplatte 6 sind als Sacklöcher ausgebildet,
die mit einem Radialkanal 20a verbunden sind, der in den
Ringraum 23 mündet. Der Radialkanal 20a ist als radialer
Sackkanal in der unteren Druckplatte 6 vorgesehen.
Der als Cross-Flow-Filter betreibbare Rückspülfilter gemäß
Fig. 7 wird segmentweise durch den Rückspülarm 30 gereinigt,
wobei der Spülfinger 47 im Durchflußraum 43 eben die Filtra
tionskanäle A des Plattenpaketes an ihren Durchflußöffnungen
42 verschließt, deren Zulauföffnungen 19 vom Rückspülarm 30
abgedeckt sind. Aufgrund der herrschenden Druckverhältnisse
strömt Filtrat aus den Reinkanälen B bzw. dem inneren Ring
raum 22 oder dem äußeren Ringraum 23 in die Filtrations
kanäle A und trägt so die abgesetzten Filterrückstände aus.
Claims (13)
1. Rückspülfilter für Flüssigkeiten, mit in einem Filterge
häuse (1) vorgesehenem Schmutzraum (2) und einem Rein
raum (3) sowie einer zwischen Schmutzraum (2) und Rein
raum (3) angeordneten zylindrischen Filtervorrichtung
(4), die in in Umfangsrichtung aneinander anschließende
Filtersegmente (18) aufgeteilt ist und jedes Filterseg
ment (18) über eine stirnseitige Zulauföffnung (19) mit
dem Schmutzraum (2) verbunden ist, wobei im Schmutzraum
(2) ein mit einem Spülausgang (33) verbundener Rückspül
arm (30) angeordnet ist, der jeweils mit mindestens
einer Zulauföffnung (19) verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Filtervorrichtung (4)
aus einem Paket aufeinander geschichteter Platten (5)
besteht, in denen deckungsgleich übereinander liegende
Öffnungen (17) flüssigkeitsführende Kanäle (A, B) bilden
und jeweils einem mit dem Schmutzraum (2) in Verbindung
stehenden Filtrationskanal (A) mindestens ein mit dem
Reinraum (3) in Verbindung stehender Reinkanal (B) un
mittelbar benachbart liegt.
2. Rückspülfilter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines Filterseg
mentes (18) mehrere mit dem Schmutzraum (2) über stirn
seitige Zulauföffnungen (19) verbundene Filtrationskanä
le (A) vorgesehen sind.
3. Rückspülfilter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß sich jeder Kanal (A, B) über
die gesamte Umfangslänge des Filtersegmentes (18) er
streckt.
4. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß sich jeder Kanal (A, B) über
die ganze radiale Breite eines Filtersegmentes (18) er
streckt.
5. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Filtersegmente
(18) durch zwischen benachbarten Platten (5) angeordnete
Segmentdichtungen (35) voneinander getrennt sind.
6. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß in Radialrichtung eines Fil
tersegmentes (18) Filtrationskanäle (A) und Reinkanäle
(B) abwechselnd aufeinanderfolgen.
7. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablauföffnungen (20) der
Filtrat abführenden Reinkanäle (B) auf einer Stirnseite
der Filtervorrichtung (4) liegen.
8. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablauföffnung (20) auf
der der Zulauföffnung (19) abgewandten Stirnseite des
Filtersegmentes (18) liegt.
9. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rückspülarm (30) alle
Zulauföffnungen (19) eines Segmentes (18) gleichzeitig
mit dem Spülausgang (33) verbindet.
10. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Filtrationskanäle (A)
auf ihren der Zulauföffnung (19) abgewandten Enden offen
sind und über eine Durchflußöffnung (42) in einen Durch
flußraum (43) münden.
11. Rückspülfilter nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Rückspülarm (30) ein
stellungsgleich die Durchflußöffnungen (42) der Filtra
tionskanäle (A) abdeckender Spülfinger (47) gekoppelt
ist.
12. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Rückspülarm (30) ein
die Ablauföffnungen (20) der Reinkanäle (B) des Segmen
tes (18) abdeckender Spülfinger (37) gekoppelt ist, wo
bei der Spülfinger (37) die Ablauföffnungen (20) mit
einem Spüleingang (41) für eine Spülflüssigkeit ver
bindet.
13. Rückspülfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benachbarten Plat
ten (5) ein die kanalbildenden Öffnungen (17) umschlie
ßendes Filtermaterial (44) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4210766A DE4210766A1 (de) | 1992-04-01 | 1992-04-01 | Rückspülfilter mit einer zylindrischen Filtervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4210766A DE4210766A1 (de) | 1992-04-01 | 1992-04-01 | Rückspülfilter mit einer zylindrischen Filtervorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4210766A1 true DE4210766A1 (de) | 1993-10-07 |
| DE4210766C2 DE4210766C2 (de) | 1994-02-10 |
Family
ID=6455679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4210766A Granted DE4210766A1 (de) | 1992-04-01 | 1992-04-01 | Rückspülfilter mit einer zylindrischen Filtervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4210766A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT13567U1 (de) * | 2013-03-22 | 2014-03-15 | Manfred Dr Poringer | Vorrichtung zur Reinigung eines Rundfilters |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004063879A1 (de) * | 2004-12-03 | 2006-06-08 | Hans Huber Ag Maschinen- Und Anlagenbau | Filtereinrichtung und Verfahren zum Klären von verschmutzten Flüssigkeiten |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2066479A (en) * | 1931-06-08 | 1937-01-05 | Vernon W Macisaac | Fluid straining method and apparatus |
| DE1486812B1 (de) * | 1965-06-11 | 1970-03-05 | Jacques Muller | Rueckspuelbares Filter |
| DE2856434A1 (de) * | 1977-12-29 | 1979-07-05 | Fleetguard Inc | Wegwerf-filter, insbesondere oelfiltereinsatz |
| DE3918377C2 (de) * | 1989-06-06 | 1991-09-12 | Faudi Feinbau Gmbh, 6370 Oberursel, De |
-
1992
- 1992-04-01 DE DE4210766A patent/DE4210766A1/de active Granted
Patent Citations (4)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4210766C2 (de) | 1994-02-10 |
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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