DE421003C - Umlaufschmierung fuer Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere von Fahrzeugen - Google Patents
Umlaufschmierung fuer Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere von FahrzeugenInfo
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- DE421003C DE421003C DER58905D DER0058905D DE421003C DE 421003 C DE421003 C DE 421003C DE R58905 D DER58905 D DE R58905D DE R0058905 D DER0058905 D DE R0058905D DE 421003 C DE421003 C DE 421003C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
- F01M9/00—Lubrication means having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M7/00
- F01M9/06—Dip or splash lubrication
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Umlaufschmierung für Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere von Fahrzeugen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Umlaufschmierung für Verbrennungskraftmaschi.-nen, insbesondere von Fahrzeugen, bei der das Öl mittels des Schwungrades aus dem Ölsumpf gehoben und in Sammelbehälter befördert wird. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art wird das Schmieröl durch das Schwungrad in Sammelkanäle geleitet, die innerhalb des Motorkurbelgehäuses liegen und aus denen das Öl unmittelbar den Verbrauchsstellen zufließt. Es findet somit ein ständiger Kreislauf des Öles innerhalb des Kurbelgehäuses statt. Das Öl wird dabei sehr schnell heiß und verliert seine Schmierfähigkeit. Man hat deshalb vorgeschlagen, das Öl mittels einer Druckpumpe durch Rohrleitungen in einen besonderen Behälter zu befördern, aus dem es eine zweite Pumpe zu den Schmierstellen führt. Diese Anordnung ist umständlich und unübersichtlich, zumal zwei besondere Druckpumpen :erforderlich sind.
- Von den bekannten Anordnungen unterscheidet sich die Einrichtung nach der Erfindung dadurch, daß das Öl durch öffnungen, die in dem das Schwungrad umgebenden Gehäuse liegen, sowie anschließende Kanäle zu äußeren Kühl- und Sammelbehältern gelangt, die untereinander in Verbindung stehen und aus denen das Öl mittels einer Pumpe zu den Schmierstellen gedrückt wird. Das Schwungrad ersetzt hierbei in bekannter Weise die eine Pumpe, und äußere Rohrleitungen sind nicht erforderlich. Aus den äußeren Sammelbehältern wird das Öl in gekühltem und geklärtem Zustand mittels einer Pumpe wieder zu den Schmierstellen geleitet.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
- Abb. i ist ein Längsschnitt durch eine Maschine, bei der der Motor mit dem Getriebe zu einem Block vereinigt ist.
- Abb. ? ist ein senkrechter Schnitt nach Linie I-I der Abb. i.
- Das Öl, das in bekannter Weise mittels einer beliebigen Pumpe zu den Schmierstellen, z. B. Kurbelwellenlager, Pleuellager usw., des Motors gedrückt wird und sich im unteren Teil des Kurbelgehäuses i sammelt, fließt durch ein in der hinteren Wand z des Kurbelgehäuses befindliches Loch 3 in ein benachbartes Gehäuse q., in welchem sich das Schwungrad 5 dreht. Der Innendurchmesser des Gehäuses q. ist nicht viel größer als der Außendurchmesser des Schwungrades 5, so daß das im Gehäuse q. angesammelte Öl durch das sich drehende Schwungrad 5 mitgenommen wird. Das bei der Drehbewegung des Schwungrades von diesem gegen die Wand des Gehäuses q. geschleuderte Öl kann durch ein oder mehrere in dieser Wand befindliche Öffnungen 6 hindurchtreten und wird durch entsprechende Kanäle 61 in den einen oder in beide Ölb6h:älter 7 geleitet, die außerhalb des Kurbelgehäuses i angeordnet sind. Im dargestellten Beispiel bilden die Wandungen der Behälter 7 mit dem Kurbelgehäuse i ein gemeinsames Gußstück. Die beiden Kammern 7 können durch einen außerhalb des Kurbelgehäuses i liegenden Kanal 8 miteinander üi Verbindung stehen. Aus diesem Kanal. 8 kann die nicht dargestellte Schmierpumpe das Öl entnehmen und wieder zu den Schmierstellen befördern. Selbstverständlich könnte die Pumpe das Öl auch aus einem der Behälter 7 unmittelbar entnehmen.
- Bei dem in Abb. i dargestellten Beispiel schließt sich an das Gehäuse 4 das Getriebegehäuse 9 an. In der Wand io dieses Gehäuses ist eine Bohrung i i vorgesehen, durch die das Öl aus dem Getriebegehäuse in den unteren Teil des Gehäuses ¢ gelangen kann, um von hier ebenfalls am Kreislauf teilzunehmen. Selbstverständlich muß in diesem Falle das Öl auf irgendeine Weise wieder in das Getriebegehäuse hineingeführt werden.
Claims (1)
- PATENT-ANSYRUCH: Umlaufschmierung fürVerbrennungskraftmaschinen, insbesondere von Fahrzeugen, bei der das Öl mittels des Schwungrades aus dem Ölsumpf gehoben und in Sammelbehälter beförderc wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Öl durch Öffnungen (6), die in dem das Schwungrad umgebenden Gehäuse (4.) liegen, sowie anschließende Kanäle (61) zu äußeren Kühl- und Sammelbehältern (7) gelangt, die untereinander in Verbindung stehen und aus denen das Öl mittels einer Pumpe zu den Schmierstellen gedrückt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER58905D DE421003C (de) | Umlaufschmierung fuer Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere von Fahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DER58905D DE421003C (de) | Umlaufschmierung fuer Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere von Fahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE421003C true DE421003C (de) | 1925-11-04 |
Family
ID=7410931
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER58905D Expired DE421003C (de) | Umlaufschmierung fuer Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere von Fahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE421003C (de) |
-
0
- DE DER58905D patent/DE421003C/de not_active Expired
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