DE4210086C2 - Datenumsetzeinrichtung, insbesondere zur Bildverdichtung - Google Patents
Datenumsetzeinrichtung, insbesondere zur BildverdichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Datenumsetzeinrichtung, insbesondere zur
Bildverdichtung nach dem Anspruch 1.
Aus der DE 29 24 526 A1 ist eine Halbleiterspeichereinrichtung bekannt, die eine
Reihe von Steuer- und Spannungsversorgungseinrichtungen aufweist, wobei die
eigentlichen Daten jedoch lediglich über eine einzige Eingangsgruppe zugeführt
werden. Diese bekannte Halbleiterspeichereinrichtung dient in erster Linie zur
Speicherung von Daten, wobei die jeweiligen Datenbits an den Eingängen in
einer einzigen vorbestimmten Richtung eingeschoben werden können und am
Ausgang einer Matrix in genau derselben unveränderten Parallellage wieder
ausgeschoben werden können. Dieser bekannte Halbleiterspeicher kann daher als
Zwischenspeicher, Pufferstufe oder aber auch als nicht-flüchtiger Speicher
eingesetzt werden. Eine Datenumsetzung ist mit Hilfe dieser bekannten Halblei
terspeichereinrichtung nicht möglich.
Aus der DE 38 32 476 A1 ist ein Bildcodiersystem für eine Voraussage von
Bildelementwerten innerhalb eines Blocks aus mehreren Bildelementen, in die ein
ursprüngliches Bild unterteilt ist, bekannt. Dieses bekannte Bildcodiersystem
bewirkt die Durchführung einer diskreten Sinustransformation in bezug auf
Voraussagefehlersignale zur Erzielung eines Transformationskoeffizienten, einer
Quantisierung des Transformationskoeffizienten zum Codieren quantisierter
Indizes, einer inversen Quantisierung der quantisierten Indizes zum Reproduzie
ren des Transformationskoeffizienten, einer inversen diskreten Sinustransforma
tion der reproduzierten Koeffizienten zum Reproduzieren des Voraussagefehler
signals und einer Addition des der Voraussage unterzogenen Bildelements zum
Voraussagefehlersignal zum Reproduzieren der Bildelementwerte innerhalb des
Blocks, damit diese Werte bei der Durchführung eines Voraussagevorgangs für
einen zu codierenden Block in einer nächsten Stufe benutzt werden können,
wodurch die Blockgröße auf ein Minimum verringert werden kann, während die
erforderliche Transformationsoperation trotzdem vereinfacht wird. Dieses
bekannte Bildcodiersystem enthält einen sog. Rahmenspeicher, indem ein
digitalisiertes Bildsignal von außen eingegeben wird. An diesen Rahmenspeicher
ist ein oberer Randwertspeicher und ein linker Randwertspeicher angeschlossen,
wobei diese Randwertspeicher jeweils eine Speicherkapazität für eine in seitlicher
Richtung verlaufende Zeile und für eine in vertikaler Richtung verlaufende Spalte
des Rahmenspeichers aufweisen. Dies bedeutet, daß der genannte Rahmenspei
cher zur Speicherung von Daten ausgebildet ist, die sowohl zeilenweise vorliegen
als auch spaltenweise vorliegen. Der Rahmenspeicher wird dabei lediglich mit
einem Bildsignal und einem Steuersignal beschickt wobei die in dem Rahmen
speicher gespeicherten Daten entweder an den linken Randspeicher oder an einen
oberen Randspeicher ausgegeben werden können, wobei aber der umgekehrte
Signalweg nicht möglich ist.
In einer hochschnellen Siliziumausführung einer Funktion, bei welcher es einen
kontinuierlichen Datendurchlauf wie bei einer Bildverdichtung in VLSI-Technik
gibt, ist es wichtig, alle Stufen ständig besetzt zu halten, um einen Datendurch
lauf zu maximieren. Oft hat dies die Verwendung einer "Tandem"-Lösung zur
Folge. Bestimmte Funktionen können es erfordern, "verdoppelt" zu werden, so
daß einer von zwei Funktionsblöcken mit Daten von einem Zeitpunkt an arbeitet
und der andere Block vorgesehen und Daten von einem Zeitpunkt (t-1) durchläßt.
Eine Bildverdichtungstechnik ist in der US-Patentschrift US 5129015 A
mit dem Titel "Einrichtung und Verfahren
zum Verdichten von Stehbildern ohne Multiplikation" beschrieben, auf welche
hiermit Bezug genommen ist. In dieser Anmeldung erscheint ein derartiges
"Verdoppeln" bei einer ganz bestimmten Stufe des Prozesses notwendig.
Es wäre wünschenswert, eine verbesserte Schieberegisteranordnung zu schaffen,
welche in einer Bildverdichtungseinrichtung verwendet werden könnte, wie sie in
der vorstehend angeführten US-Patentschrift beschrieben ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Datenumsetzein
richtung zu schaffen, die insbesondere zur Bildverdichtung geeignet ist und dafür
ausgebildet ist, sehr vielfaltige Datenumsetzungen zur Durchführung eines
wirksamen Datenverdichtungsvorganges durchführen zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 aufgeführten
Merkmale gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen
unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Tandem-Verfahren für einen Datenfluß;
Fig. 2A und 2B Diagramme einer Bildelement- bzw. Pixel-Block-Numerierung
und einer Bildelement- bzw. Pixel-Abtastrichtung
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer 128-stelligen Schieberegi
steranordnung;
Fig. 4A ein Diagramm einer verkleinerten zweidimensionalen
Schieberegisteranordnung gemäß der Erfindung;
Fig. 4B vier benachbarte Schieberegisterelemente der in
Fig. 4A dargestellten zweidimensionalen Schiebere
gisteranordnung, und
Fig. 5A bis 5G Diagramme, welche einen Datenfluß durch eine
zweidimensionale Schieberegisteranordnung gemäß
der Erfindung wiedergeben.
Nunmehr werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung be
schrieben, von welchen Beispiele in den anliegenden Zeichnun
gen dargestellt sind. Im folgenden wird eine zweidimensionale
Schieberegisteranordnung beschrieben, welche, wenn sie in Si
lizium ausgeführt ist, eine Einsparung von 50% gegenüber
einer herkömmlichen Ausführung ergibt. Dieses Verfahren wird
anhand der anliegenden Zeichnungen nachstehend erläutert.
Der übliche Lösungsweg für eine verallgemeinerte Chen-Trans
formation ist das Verarbeiten der Daten in Blöcken von 8 × 8
Bildelementen. Eine Funktion des Algorithmus besteht darin,
den Transformationsvorgang in 16 Transformierte einer Dimen
sion von 1 × 8 (den linearen Vektor-Typ) aufzubrechen. Die
Anzahl 16 sind in Wirklichkeit zwei Sätze von 8, d. h. acht
horizontale und vertikale Vektoren werden transformiert. Das
Endergebnis ist ein transformierter zweidimensionaler Block.
In Fig. 1 ist das vordere Ende des Prozesses dargestellt. Es
gibt ein Eingabeschieberegister, das 8 der 64 Bildelemente in
Form eines (1 × 8) Vektors hält. Dieser Vektor wird dann zu
der ersten Umformeinheit durchgelassen. Der Ausgang der Um
formeinheit wird in einer Schieberegisteranordnung gehalten
bzw. gespeichert, welche aus 128 12 Bit-Schieberegistern be
steht. (12 Bit sind eine beliebige Zahl; sie könnte auch ir
gendwo zwischen 8 bis 16 liegen). Inzwischen ist der nächste
(1 × 8) Vektor hineingeschoben und transformiert worden. Der
sich ergebende transformierte Vektor wird in die Schiebere
gisteranordnung geschoben und der vorherige Vektor um eins
nach unten geschoben.
Wenn die ersten 8 Vektoren transformiert worden sind, ist die
erste Hälfte der Schieberegisteranordnung voll. Zu diesem
Zeitpunkt werden die Inhalte der 64 Register in 64 "Nachbar"-Register
geschoben. Von hier aus werden die Zwischenwerte
rechts-links herausgeschoben, um die zweite durchgeführte
Transformation zu erhalten.
Während dieser Prozeß läuft, füllt der nächste Block Bildele
mente die erste Hälfte der Schieberegisteranordnung. Dies
stellt im Betrieb einen "Tandem"-Prozeß dar. Obwohl der Gerä
telauf auf maximaler Geschwindigkeit gehalten werden kann,
gibt es jedoch Zeitabschnitte, bei welchen bestimmte Reihen
bzw. Zeilen der Schieberegisteranordnung nicht benutzt werden.
Fig. 2A zeigt die Anordnung von Bildelementblöcken, die in dem
Prozessor darzustellen sind; Fig. 2B zeigt die Abtastrichtung
von Bildelementen, welche dem Prozessor zuzuführen sind, d. h.
die Reihenfolge der Vektoren. Fig. 3 zeigt die 128-stellige
Schieberegisteranordnung. Erste Transformationskoeffizienten
erscheinen an der Oberseite der Anordnung und werden nach un
ten verschoben, bis alle acht Vektoren drinnen sind. Dann
wird der gesamte Satz von 8 Vektoren diagonal und unten in
dem benachbarten Satz gehalten bzw. gespeichert, wie oben be
schrieben ist.
Mit der Erfindung wird genau dieselbe Funktionalität mit halb
soviel Silizium in der Schieberegisteranordnung durchgeführt.
Folglich sind nur 64 12 Bit-Schieberegister erforderlich.
Der Aufbau einer solchen Anordnung ist in Fig. 4A daragestellt.
Es ist sehr wichtig zu bemerken, daß in dem Modell mit 128
Elementen jedes Element der Anordnung eine Eingabe aus nur
einer Richtung erhalten würde. Die Hauptregister erhalten im
mer Eingänge von der Oberseite und schieben sie in einer Ab
wärtsrichtung heraus. Die "Nachbar"-Register erhalten Daten
von rechts und schieben sie immer nach links heraus.
In dem Beispiel in Fig. 4A kann jedes Element Eingänge von
zwei Richtungen erhalten und kann sie in zwei Richtungen ab
geben. Folglich kann die Anordnung in zwei (2) Richtungen
schieben. Dies ist ein Leit- oder Grundgedanke bei der Er
findung.
In Fig. 4B ist der in Fig. 4A dargestellte Aufbau im einzelnen
für vier benachbarte Elemente dargestellt. Flip-Flops mit
Multiplex-(MUX-)Eingängen sind ein gemeinsames Grundelement
in Gatteranordnung- und Standardzellen-VLSI-Ausführungen.
Diese sind etwa die schnellsten Elemente in dem Repertoire
der meisten VLSI-Verkäufer.
Es wird nunmehr angenommen, daß diese Elemente eine Bitebene
der Schieberegisteranordnung sind. (Dementsprechend können sie
so breit wie die Wortbreite angenommen werden). Nicht darge
stellt ist die gemeinsame Steuerleitung der MUX-Eingänge und
der gemeinsame Takt zu den Flip-Flops. Alle Flip-Flops werden
kontinuierlich und gleichzeitig getaktet. Ob die eingegebenen
Daten von dem Flip-Flop oben oder links kommen, wird durch
das eingegebene MUX gesteuert. Ebenso ist in Fig. 4A die
2-zu-1-Multiplex-Stufe an dem Ausgang nicht dargestellt. In
der vorliegenden Beschreibung wird auf die Ausgangssourcen
genauso wie bei der inneren Anordnung als von links oder von
oben kommend verwiesen.
Beim Betrieb wird die MUX-Steuerleitung festgelegt, d. h. la
den von links. Acht Vektoren werden mit acht Taktimpulsen ge
taktet. Nunmehr ist der gesamte mittlere (mid) (8 × 8) Ergeb
nisblock in der Anordnung und bereit, transformiert zu werden.
Die MUX-Steuerleitung wird in der entgegengesetzten Polarität
festgelegt, so daß die Source zu den Flip-Flops und dem Aus
gang von oben kommt. Die in den Flip-Flops gespeicherten Da
ten werden in einer umgestellten, transponierten Reihenfolge
in die nächsten acht Takte abgegeben. Die neuen Daten sind in
einer transponierten Reihenfolge gespeichert worden und nach
acht Takten wird die MUX-Steuerleitung in die ursprüngliche
Position gebracht. Folglich ist jedes Element in der Anord
nung immer im Gebrauch (es gibt kein ungenutztes Silizium),
die Vektoren parallel (mit einer Taktfolge, welche 1/8 der
Bildelement- oder Komponenten-Taktfolge ist) behandelt, und
die Steuerung wird mit Hilfe einer einzigen Leitung erreicht.
Fig. 5A zeigt drei Bildelementblöcke, nämlich Block 1, Block 2
und Block 3. Block 1 ist der erste in dem Transpositionsmecha
nismus, dann folgt Block 2 (welcher mit ′ bezeichnet ist) und
dann der Block 3 (welcher mit ′′ bezeichnet ist).
In Fig. 5B ist das Verarbeiten der horizontalen Vektoren von
dem ersten Block an dargestellt, welche die Anordnung füllen.
Wenn die Anordnung voll ist, wird sie um 90° gekippt, so daß
sie vertikale Vektoren werden, wie in Fig. 5C dargestellt ist.
Dann werden die vertikalen Vektoren (beginnend mit V0) nach
rechts herausgeschoben (Fig. 5D). Inzwischen starten die ver
tikalen, mit Strichindex versehenen Vektoren (V′) vom Block 2
aus, um von links aus einzutreffen (Fig. 5D-5E). Wenn schließ
lich der Vektor V7 in Fig. 5D herausgeschoben wird, gibt es
nunmehr eine Anordnung, welche voll mit den V′-Vektoren ist,
welche den zweiten Block bilden. Zu diesem Zeitpunkt ver
schiebt die Anordnung wieder um 90°, so daß nunmehr dies V′-Vektoren
H′-Vektoren werden (Fig. 5F). Die H′-Vektoren werden
von der Unterseite aus herausgeschoben, und die H′′-Vektoren
beginnen vom Block 3 aus einzutreffen (Fig. 5F-5G). Sobald die
H′-Vektoren herausgeschoben sind, ist die Anordnung mit H′′-Vektoren
gefüllt. Eine weitere Drehung um 90° bringt die Er
findung wieder zurück an den Ausgangspunkt.
Kurzum kann, wenn die Vektoren Hi, wobei i = 0, 1 . . . 7 ist,
acht Elementvektoren sind, jedes Element mit Hÿ bezeichnet
werden, wobei j = 0, 1 . . . , 7 ist. Der Transponier-Operator
verschiebt die Anordnungszeile von der Spalte aus:
TRANSPONIEREN [Hÿ] = Hÿ = Vÿ
Durch Drehen der Verschiebungsrichtung um 90° und durch Ver
schieben von links nach rechts, können die Zwischenvektoren
in die erwartete Anzahl an Dimensionen für den horizontalen
Transformator umgeformt werden. Folglich wird während aller
geradzahlig numerierter Bildelementblöcke die Anordnung von
links nach rechts verschoben, und bei ungeradzahlig numerierten
Elementblöcken wird die Anordnung von oben nach un
ten verschoben. Diese Methode ermöglicht eine vollständige
Ausnutzung des Siliziums.
Claims (6)
1. Datenumsetzeinrichtung, insbesondere zur Bildverdich
tung, mit einer zweidimensionalen Schieberegisteranordnung,
die über zwei Eingangsgruppen ansteuerbar ist, bei der
die Bildelementdaten in der Form von (1 × N) linearen Vektoren vorliegen,
die Schieberegisteranordnung aus einer Matrix (N × N) von einzelnen Schieberegisterelementen aufgebaut ist, wobei jedes Schieberegisterelement zwei Eingänge (Ho rizontaleingang - Vertikaleingang) aufweist, die über ein allen Schieberegisterelementen gemeinsam zugeführtes Steuer- und Taktsignal selektiv aktiv geschaltet werden können, so daß je nach ausgewähltem bzw. aktiviertem Ein gang Bildelementdaten in zwei Richtungen durch die Matrix der Schieberegisterelemente hindurch verschoben werden kön nen, und
mit einer Einrichtung, um die Bildelementdaten in ho rizontaler Richtung durch die Matrix von Schieberegister elementen und dann in vertikaler Richtung durch die Matrix der Schieberegisterelemente zu verschieben.
die Bildelementdaten in der Form von (1 × N) linearen Vektoren vorliegen,
die Schieberegisteranordnung aus einer Matrix (N × N) von einzelnen Schieberegisterelementen aufgebaut ist, wobei jedes Schieberegisterelement zwei Eingänge (Ho rizontaleingang - Vertikaleingang) aufweist, die über ein allen Schieberegisterelementen gemeinsam zugeführtes Steuer- und Taktsignal selektiv aktiv geschaltet werden können, so daß je nach ausgewähltem bzw. aktiviertem Ein gang Bildelementdaten in zwei Richtungen durch die Matrix der Schieberegisterelemente hindurch verschoben werden kön nen, und
mit einer Einrichtung, um die Bildelementdaten in ho rizontaler Richtung durch die Matrix von Schieberegister elementen und dann in vertikaler Richtung durch die Matrix der Schieberegisterelemente zu verschieben.
2. Datenumsetzeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung, um ungeradzahlige Bildelementblöcke
in einer ersten Richtung durch die Matrix zu verschieben,
und durch eine Einrichtung, um geradzahlige Bildelement
blöcke in einer zweiten unterschiedlichen Richtung durch
die Matrix zu verschieben.
3. Datenumsetzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Schieberegisterelement einen 2 zu
1 Eingangsmultiplexer mit zwei Eingängen und einem nachge
schalteten Flip-Flop aufweist.
4. Datenumsetzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß am Ausgang jedes Flip-Flops ein 2 zu 1
Ausgangsmultiplexer vorgesehen ist.
5. Datenumsetzeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Flip-Flops in der Matrix einen ge
meinsamen Takt empfangen.
6. Datenumsetzeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß alle 2 zu 1 Eingangsmultiplexer über
eine gemeinsame Steuerleitung ansteuerbar sind.
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