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DE4209117A1 - Fuellvorrichtung - Google Patents

Fuellvorrichtung

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Publication number
DE4209117A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
funnel
filling
flaps
hopper
dust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4209117A
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Tetenborg
Heinz Eschmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Windmoeller and Hoelscher KG filed Critical Windmoeller and Hoelscher KG
Priority to DE4209117A priority Critical patent/DE4209117A1/de
Priority to ES92118335T priority patent/ES2096005T3/es
Priority to DE59207992T priority patent/DE59207992D1/de
Priority to EP95119643A priority patent/EP0718194A1/de
Priority to EP92118335A priority patent/EP0548502B1/de
Priority to AT92118335T priority patent/ATE148412T1/de
Priority to US07/994,751 priority patent/US5322096A/en
Priority to BR9205133A priority patent/BR9205133A/pt
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/54Gates or closures
    • B65D90/56Gates or closures operating by deformation of flexible walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers
    • B65B39/001Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers with flow cut-off means, e.g. valves
    • B65B39/002Pivoting plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers
    • B65B39/04Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers having air-escape, or air-withdrawal, passages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Füllvorrichtung für Schüttgüter mit einem Fülltrichter, der an seinem offenen Ende von einem Gehäuse umgeben ist, in welchem zwei Trichterklappen schwenkbar gelagert sind.
Derartige Füllvorrichtungen dienen beispielsweise dem Abfüllen vorher gewogener Schüttgutmengen in Säcke. Dabei kann das Schütt­ gut je nach seiner Korngröße sehr leicht zur Staubbildung nei­ gen.
So wurde bei Füllvorrichtungen der gattungsgemäßen Art festge­ stellt, daß zwischen dem oberen Ende der Trichterklappen und dem offenen Ende der Fülltrichter, die bei geöffneten Trichterklap­ pen nebeneinander zu liegen kommen, beispielsweise bei Abfüllen von staubförmigem PVC-Pulver, ca. 1 Gew.% des abzufüllenden Schüttguts verloren geht. Das bedeutet, daß bei 100 abgefüllten Säcken der Inhalt eines ganzen Sacks verlorengeht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Füllvorrichtung der gattungsgemäßen Art an die Hand zu geben, bei der derartige Füllverluste weitgehend unterdrückt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Füll­ trichter oder ein diesen umgebendes Teil an seiner Außenseite ein umlaufendes Profil aufweist und daß an den Trichterklappen Dichtgummistreifen angeordnet sind, die bei aufgesteuerten Trich­ terklappen an dem umlaufenden Profil dichtend anliegen. Durch diese erfinderische Maßnahme wird der Zwischenraum zwischen dem Fülltrichter und den diesen verlängernden Trichterklappen staub­ dicht abgeschlossen, so daß die beim Stand der Technik auftreten­ den Verluste nicht mehr auftreten.
Innerhalb der Trichterklappen können Führungs- und Dichtbleche zum Verschließen des offenen Endes des Fülltrichters angeordnet sein. Hierdurch kann durch entsprechende Zusteuerung der Trich­ terklappen der Fülltrichter für den Fall des Stillstandes der Füllvorrichtung geschlossen werden.
Bei den erfindungsgemäß dicht verschließbaren Fülltrichtern kann es zu Verstopfungen bzw. Pfropfenbildungen in dem sich verjüngenden Trichterbereich kommen. Um derartige Verstopfungen zu vermeiden ist es bereits bekannt, daß an dem das Ende des Fülltrichters haubenartig umgebenden Gehäuse eine Staubabsaugung angeschlossen ist. Diese dient auch dazu, den Arbeitsbereich möglichst staubfrei zu halten. Diese bekannte Staubabsaugung hat jedoch den Nachteil, daß die staubbeladene abgesaugte Luft wieder beispielsweise durch Einsatz von Zyklonen gereinigt werden muß, um Schüttgutverluste zu vermeiden und um die Umwelt nicht zu belasten.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung, soll der gattungsgemäße Fülltrichter daher dahingehend weiterentwickelt werden, daß Verstopfungen bzw. Pfropfenbildungen in dem sich verjüngenden Trichterbereich verhindert werden, ohne daß feststoffbeladene Luft abgesaugt werden muß.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausbildung der Erfindung, für die separat Schutz beansprucht wird, ist mindestens eine Staubausgleichsleitung vorgesehen, die vom aufgabeseitigen Ende des Fülltrichters bis zum abgabeseitigen Ende des Fülltrichters verläuft. Mit dieser Staubausgleichsleitung werden die Verstopfungen dadurch beseitigt bzw. vermieden, daß ein im aufgabeseitigen Bereich des Fülltrichters durch das absinkende Schüttgut entstehender Sog durch die Staubausgleichsleitung an den offenen Endbereich des Fülltrichters weitergeleitet wird, so daß dieser unter Druck auf den sich bildenden Staubpfropfen im verjüngten Teil des Fülltrichters wirkt und dadurch eine den Fülltrichter verschließende Brückenbildung des im Fülltrichter befindlichen Schüttguts verhindert.
Die mindestens eine Staubausgleichsleitung kann in einem das un­ tere Ende des Fülltrichters umgebenden Mantel münden. In diesem Fall ist das umlaufende Profil, mit welchem die Dichtgummistrei­ fen der Trichterklappen in Eingriff gehen können, an der Außen­ seite dieses Mantels angeordnet.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Füllvor­ richtung;
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil der Füllvorrich­ tung mit aufgesteuerten Trichterklappen;
Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt, aller­ dings mit zugesteuerten Trichterklappen und
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie IV-IV gemäß Fig. 2.
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, bildet der Fülltrichter 12 das Kernstück der Füllvorrichtung 10. Der Fülltrichter 12 ist aus mehreren Segmenten zusammengesetzt, die sich zunächst nur gering verjüngen. In seinem unteren Bereich ist der Fülltrichter 12 je­ doch zu einem rohrförmigen Endbereich hin verjüngt. Der Füll­ trichter 12 weist einen rechteckigen Querschnitt auf. Im unteren Bereich ist er von einem haubenartigen Gehäuse 14 umschlossen. An die Haube 14 sind bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1, 2, Stutzen einer Staubabsaugung 16 angeschlossen. Über ein hier nicht näher dargestelltes Sauggebläse kann die staubhaltige At­ mosphäre im Bereich des abgabeseitigen Endes des Fülltrichters 12 abgesaugt werden.
Das abgabeseitige Ende des Fülltrichters 12 ist von einem pa­ rallel zu dem Fülltrichter 12 verlaufenden Mantel 38 umgeben, in welchem zwei Staubausgleichsleitungen 34 münden. Diese Staubaus­ gleichsleitungen verlaufen im wesentlichen parallel zu dem Füll­ trichter und münden in das aufgabeseitige Ende des Fülltrich­ ters.
Wie insbesondere in den Fig. 2 und 3 näher dargestellt, sind im Gehäuse 14 über auf den Schwenkachsen 28 gelagerte Arme 26 zwei Trichterklappen 18 und 20 schwenkbar gelagert. Diese beiden Trichterklappen sind so konstruiert, daß sie sich teilweise seit­ lich überlappen. Die jeweils überlappenden Teile der Seitenwände sind in den Fig. 2 und 3 mit gestrichelten Linien dargestellt. Dem Querschnitt gemäß Fig. 4 ist im einzelnen zu entnehmen, wie sich die linke Trichterklappe 18 und die rechte Trichterklappe 20 jeweils seitlich übergreifen. Innerhalb der Trichterklappen ist jeweils ein Führungs- und Dichtungsblech 22 bzw. 24 einge­ schweißt. In geöffneter Stellung der Trichterklappen 18 und 20 bilden die Führungs- und Dichtungsbleche eine Verlängerung des unteren Endes des Fülltrichters 12 (vgl. Fig. 2). In zugesteuer­ ter Position der Trichterklappen 18 und 20 verschließen die Füh­ rungs- und Dichtungsbleche 22 und 24 den Fülltrichter 12, wie in Fig. 3 dargestellt.
Die aufgesteuerten Trichterklappen liegen mit ihrem zum Füll­ trichter hinweisenden Endbereich parallel zu dem Fülltrichter 12 und damit gleichzeitig zu dem diesen umgebenden Mantel 36, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Außen auf dem Mantel 36 ist ein teilweise angeschrägtes umlaufendes Profil 32 aufgesetzt. Mit der Schräge dieses umlaufenden Profils 32 gehen an den Endberei­ chen der Trichterklappen 18 und 20 vorgesehene Dichtgummistrei­ fen dichtend in Eingriff (vgl. Fig. 2). Hierdurch wird der Füll­ verlust des Schüttgutes während des Abfüllvorganges beträchtlich vermindert.

Claims (5)

1. Füllvorrichtung (10) für Schüttgut mit einem Fülltrichter (12) der an seinem offenen Ende von einem Gehäuse (14) umge­ ben ist, in welchem zwei Trichterklappen (18, 20) schwenkbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Fülltrichter (12) an seiner Außenseite ein umlaufen­ des Profil (32) aufweist und daß an den Trichterklappen (18, 20) Dichtgummistreifen (30) angeordnet sind, die bei aufge­ steuerten Trichterklappen (18, 20) an dem umlaufenden Profil (32) dichtend anliegen.
2. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Trichterklappen (18, 20) Führungs- und Dicht­ flächen (22, 24) zum Verschließen des offenen Endes des Füll­ trichters (12) angeordnet sind.
3. Füllvorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an das Gehäuse (14) eine Staubabsaugung (16) angeschlossen ist.
4. Füllvorrichtung (10) für Schüttgut mit einem Fülltrichter (12), der an seinem offenen Ende von einem Gehäuse (14) umgeben ist, in welchem zwei Trichterklappen (18, 20) schwenkbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Staubausgleichsleitung (34) vom aufgabeseitigen Bereich des Fülltrichters (12) bis zum abgabeseitigen Ende des Fülltrichters (12) verläuft.
5. Füllvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Staubausgleichsleitung (34) in einen das untere Ende des Fülltrichters (12) umgebenden Mantel (36) mündet und daß das umlaufende Profil (32) an der Außenseite des Mantels (36) angeordnet ist.
DE4209117A 1991-12-23 1992-03-20 Fuellvorrichtung Withdrawn DE4209117A1 (de)

Priority Applications (9)

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EP95119643A EP0718194A1 (de) 1991-12-23 1992-10-27 Füllvorrichtung
EP92118335A EP0548502B1 (de) 1991-12-23 1992-10-27 Füllvorrichtung
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EP (2) EP0548502B1 (de)
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