DE4209000C1 - Connector for fluid carrying pipes - has coaxial ring groove with sealing ring in each opening in the housing and has tensioning device with clamping lugs - Google Patents
Connector for fluid carrying pipes - has coaxial ring groove with sealing ring in each opening in the housing and has tensioning device with clamping lugsInfo
- Publication number
- DE4209000C1 DE4209000C1 DE19924209000 DE4209000A DE4209000C1 DE 4209000 C1 DE4209000 C1 DE 4209000C1 DE 19924209000 DE19924209000 DE 19924209000 DE 4209000 A DE4209000 A DE 4209000A DE 4209000 C1 DE4209000 C1 DE 4209000C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking slide
- connector
- connector housing
- parts
- plug
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/56—Couplings of the quick-acting type for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/12—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
- F16L37/1225—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members using a retaining member the extremities of which, e.g. in the form of a U, engage behind a shoulder of both parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Verbinder für
fluidführende Leitungen gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Verbinder dieser Art (DE-AS 17 75 347)
wird die Spanneinrichtung von einer auf dem Verbindergehäuse
aufgeschraubten Führungsplatte mit rinnenartiger Vertiefung
gebildet, in welcher der Verriegelungsschieber axial
verschieblich geführt ist. Die Führungsplatte weist Öffnungen
auf, die mit den Einstecköffnungen deckungsgleich angeordnet
und von größerem Durchmesser sind. Die Ringschulter in jedem
Einsteckteil wird von der Nutflanke einer im Einsteckteil
eingebrachten Ringnut gebildet. Im Abstand davon in
Einsteckrichtung gesehen vor dieser Ringnut ist ein
Ringflansch angeordnet, dessen Außendurchmesser größer ist
als der lichte Durchmesser der Öffnungen in der
Führungsplatte. Nach der Endmontage des Verbinders liegen die
Ringflansche auf der Führungsplatte auf und der in der
Führungsplatte gehaltene Verriegelungsschieber greift mit
seinen beiden Rändern in die Ringnuten der Einsteckteile,
wodurch diese in den Einstecköffnungen festgelegt sind. Die
in jeweils einer weiteren Ringnut in den Einsteckteilen
einliegenden O-Ringe sorgen für eine gute
Abdichtung.
Bei diesem bekannten Verbinder müssen die Ringnuten zum
Einschieben des Verriegelungsschiebers und die Ringflansche
zur Auflage auf der Führungsplatte an den Einsteckteilen
paßgenau und relativ eng toleriert ausgeführt werden. Bei aus
Kunststoff gefertigten Einsteckteilen, die zudem noch
einstückig mit den Leitungen gefertigt werden sollen, können
die geforderten engen Toleranzgrenzen jedoch nicht oder mit
nur unverhältnismäßig hohem Aufwand eingehalten werden. Die
Folge sind Undichtigkeiten an den Einsteckteilen durch dort
auftretende Lose.
Bei einem ebenfalls bekannten Verbinder der eingangs
genannten Art (DE 28 49 133 A1) wird die Spanneinrichtung von
einer auf dem Verbindergehäuse befestigten Grundplatte
gebildet, die an ihren Längsrändern L-förmig abgebogen ist,
wobei die beiden waagrechten freien Schenkelenden oben liegen
und aufeinander zu verlaufen. In diesen L-förmigen
Längsrändern wird der Verriegelungsschieber geführt. An den
Längsrändern des Verriegelungsschiebers sind federnde
Rastnocken ausgebildet, die nach oben als endseitig waagrecht
abgebogene Federarme vom Verriegelungsschieber abstehen. Die
Rastnocken rasten in der Endmontagestellung des
Verriegelungsschiebers in Rastlöcher in den waagrechten
Schenkelenden der L-förmigen Längsränder der Grundplatte ein
und dienen damit einerseits zur Fixierung des
Verriegelungsschiebers in dessen Endmontagestellung und
andererseits dazu, dem Verriegelungsschieber eine gewisse
Vorspannung zu erteilen, wodurch eine gute Verriegelung der
Einsteckteile erfolgt. Die hier als metallische
Anschlußstecker ausgebildeten Einsteckteile ragen paßgenau in
die zugeordneten Einstecköffnungen hinein und tragen in einer
Ringnut jeweils einen O-Ring, der sich dichtend an die
Innenwand der Einstecköffnungen anlegt. Im Abstand von der
Ringnut, in Einsteckrichtung gesehen hinter dieser, trägt
jeder Anschlußstecker einen radial überstehenden Ringabsatz,
der im Einsteckzustand auf der Grundplatte aufliegt und im
Endmontagezustand des Verriegelungsschiebers von diesem
übergriffen wird, wodurch die Anschlußstecker fest auf die
Grundplatte aufgespannt werden. Bei diesem bekannten
Verbinder sind Spanneinrichtung und Verriegelungsschieber
fertigungstechnisch ungünstig konzipiert, was zu relativ
hohen Herstellungskosten führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbinder
für fluidführende Leitungen der eingangs genannten Art zu
schaffen, der kostengünstig vorzugsweise aus Kunststoff
gefertigt werden kann, montagefreundlich ist und einen
zuverlässig dichten Anschluß der fluidführenden
Leitungen sicherstellt.
Die Aufgabe ist bei einem Verbinder für fluidführende
Leitungen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten
Gattung erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichenteil
des Anspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Verbinder mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil einer insgesamt
einfachen fertigungsgerechten Konstruktion sowohl bezüglich
der Einsteckteile als auch der Spanneinrichtung für den
Verriegelungsschieber. Durch die Auflage des an den
Einsteckteilen vorgesehenen radial überstehenden Ringwulstes
auf den Dichtungsringen, die in der Mündungsöffnung jeder
Einstecköffnung in einer dort vorgesehenen Ringnut einliegen,
wird beim Überführen des Verriegelungsschieber in seine
Endmontagestellung einerseits der Ringwulst mit über seinen
Umfang gleichmäßiger Kraftverteilung in die Ringnut gedrückt
und dadurch eine zuverlässige Abdichtung erreicht und
andererseits werden die Einsteckteile durch den
Verriegelungsschieber auch bei relativ großen
Toleranzabweichungen bezüglich Nockenhöhe und
Führungsschenkellänge mit ausreichender Andruckkraft am
Verbindergehäuse festgelegt. Die Andruckkräfte werden dabei
vom Verriegelungsschieber auf mehrere Nocken verteilt, was
sich bei Verbindergehäusen aus Kunststoff positiv auswirkt.
Der erfindungsgemäße Verbinder ist äußerst montagefreundlich,
da der Anschluß der verschiedenen Einsteckteile mit nur
wenigen Handgriffen durchführbar ist. Die Erstmontage des
Verbinders läßt sich einfach automatisieren.
Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Verbinders mit zweckmäßigen Weiterbildungen und
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren
Patentansprüchen angegeben.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels im folgenden näher beschriebenen. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Verbinders für
zwei fluidführende Leitungen mit gemäß
Linie I-I in Fig. 2 geschnittenem Verriegelungs
schieber,
Fig. 2 eine Ansicht des Verbinders in Richtung Pfeil II
in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 ausschnittweise eine gleiche Darstellung wie in
Fig. 2 des demontierten Verbinders,
Fig. 5 ausschnittweise eine Seitenansicht des Verbinders
im demontierten Zustand.
Der in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in Vorderansicht
dargestellte Verbinder für fluidführende Leitungen,
die hier als Kunststoffrohre 11 und 12 ausgebildet sind,
besteht aus einem Verbindergehäuse 10 mit zwei
Anschlußstutzen 13, 14 und zwei auf einer Seite des
Verbindergehäuses 10 mit Abstand übereinanderliegenden
Einstecköffnungen 15, 16 und einem Verriegelungsschieber 20.
Die Kunststoffrohre 11, 12 sind jeweils endseitig zu einem
Einsteckteil 17 einstückig ausgeformt, das im Abstand von
seinem freien Ende einen radial über den Außendurchmesser des
Kunststoffrohre 11 bzw. 12 radial vorstehenden Ringwulst 18
trägt, der einstückig angeformt ist. An der Einführmündung
jeder Einstecköffnung 15, 16 ist eine dazu koaxiale Ringnut 19
vorgesehen, in welcher ein als O-Ring 21 ausgebildeter
Dichtungsring einliegt (Fig. 3).
Der in Fig. 1 im Längsschnitt, in Fig. 2 in Draufsicht, in
Fig. 3 im Querschnitt und in Fig. 5 in Seitenansicht zu
sehende Verriegelungsschieber 20 weist zwei Ausnehmungen 22 und
23 auf, wobei die Ausnehmung 22 schlüssellochartig ist und
aus zwei ineinander übergehenden Bohrungen 24, 25 mit
unterschiedlichem Durchmesser besteht. Der Durchmesser der
größeren Bohrung 24 ist größer als der Außendurchmesser des
Ringwulstes 18 am Einsteckteil 17 der Kunststoffrohre 11,
12. Der Durchmesser der kleineren Bohrung 25, der auch dem Durch
messermaß der Ausnehmung 23 entspricht, ist wenig größer
als der Außendurchmesser des Einsteckteils 17 an den Kunst
stoffrohren 11, 12 aber kleiner als der Außendurch
messer des Ringwulstes 18. Die Vorderkante 201 des
Verriegelungsschiebers 20 begrenzt einlaufseitig die vordere
Ausnehmung 23, deren Bohrung 25 in zwei diese erweiternde
Übergangsflanken ausläuft. Ist der Verriegelungs
schieber 20 teilweise auf das Verbindergehäuse 10
aufgeschoben (Fig. 4 und 5), wie im einzelnen noch
erläutert wird, so können die Einsteckteile 17 der
Kunststoffrohre 11, 12 in die Einstecköffnungen 15, 16 im
Verbindergehäuse 10 eingesetzt werden, wobei der Ringwulst 18
am Einsteckteil 17 durch die Bohrungen 24 in den Ausnehmungen
22, 23 hindurchtreten können. Liegen die Ringwulste 18 der
Einsteckteile 17 auf den O-Ringen 21 in den Einstecköffnungen
15, 16 auf, so übergreift der Verriegelungsschieber 20 bei
seinem weiteren Aufschieben auf das Verbindergehäuse 10 im
Bereich der durchmesserkleineren Bohrungen 25 die Ringwulste
18 der Einsteckteile 17 in den beiden Einstecköffnungen 15, 16
(Fig. 1 und 2).
Zum Festlegen des Verriegelungsschiebers 20 am
Verbindergehäuse 10 ist an letzterem eine Spanneinrichtung 26
vorgesehen, die aus insgesamt vier am Verbindergehäuse 10
einstückig ausgeformten Klemmnocken 27 besteht. Jeweils zwei
der vier Klemmnocken 27 liegen sich an einer Einstecköffnung
15 bzw. 16 diametral gegenüber und stehen quer zur
Schieberichtung des Verriegelungsschiebers 20 vom
Verbindergehäuse 10 seitlich ab (Fig. 3). Auf ihrer von den
Einstecköffnungen 15, 16 abgekehrten Rückseite tragen die
Klemmnocken 27 jeweils eine Führungsschräge 28. Diese ist an
der dem Verriegelungsschieber 20 beim Aufschieben auf das
Verbindergehäuse 10 zugekehrten Vorderkante der Klemmnocken
27 angeordnet und steigt in Aufschieberichtung des
Verriegelungsschiebers 20 an (Fig. 1 und 5). Der
Verriegelungsschieber 20 trägt eine der Anzahl der
Klemmnocken 27 entsprechende Zahl, hier also vier, von
Führungsschenkeln 29 mit L-förmigem Profil (Fig. 3), die an
seinen Längsseiten rechtwinklig einstückig vom
Verriegelungsschieber 20 nach unten (in die Tiefe der
Zeichenebene) abgebogen sind. Jeweils zwei Führungsschenkel
29 liegen sich im Bereich einer
Ausnehmung 22 bzw. 23 am Verriegelungsschieber 20 gegenüber,
so daß ihre freien, etwa parallel zum Verriegelungsschieber
20 verlaufenden freien Schenkelenden 291 aufeinander zulaufen
(Fig. 3). Bei auf das Verbindergehäuse 10 teilweise oder ganz
aufgeschobenem Verriegelungsschieber 20 übergreifen diese
freien Schenkelenden 291 die Rückseite der Klemmnocken 27
(Fig. 1, 3 und 5). Zum Auflaufen der freien Schenkelenden 291
auf die Klemmnocken 27 dienen einerseits die auf der
Rückseite der Klemmnocken 27 vorhandenen Führungsschrägen 28
und andererseits an den freien Schenkelenden 291 ausgebildete
Auflaufschrägen 30, die in Aufschieberichtung des
Verriegelungsschiebers 20 auf das Verbindergehäuse 10
ansteigen und einen gleichen Steigungswinkel aufweisen wie
die Führungsschrägen 28 an den Klemmnocken 27 (Fig. 1 und 5).
Die quer zur Verschieberichtung des Verriegelungsschiebers 20
(in Zeichenblattiefe) sich erstreckende Höhe der Klemmnocken
27 und die in gleicher Richtung sich erstreckende
Schenkellänge der Führungsschenkel 29 am
Verriegelungsschieber 20 sind nunmehr so aufeinander
abgestimmt, daß beim Aufschieben des Verriegelungsschiebers
20 auf die Ringwulste 18 an den Einsteckteilen 17 der
Kunststoffrohre 11, 12 die Ringwulste 18 mit ausreichender
Axialkraft auf die O-Ringe 21 aufgespannt werden und somit
die Kunststoffrohre 11, 12 sicher und fluiddicht am
Verbindergehäuse 10 verspannt werden.
An dem in Aufschieberichtung des Verriegelungsschiebers 20 gesehen
hinten liegenden Ende 202 ist vom Verriegelungsschieber
20 eine mit diesem einstückige Querlasche 31 nach unten (in
Zeichenblattiefe) rechtwinklig abgekantet. Diese Querlasche
31 ist dabei relativ zur Lage der schlüssellochartigen
Ausnehmung 22 so angeordnet, daß dann, wenn sich der
Verriegelungsschieber 20 in seine die Kunststoffrohre 11, 12
mit dem Verbindergehäuse 10 verbindenden Endmontagestellung
befindet (Fig. 1 und 2), die Querlasche 31 unter Belassung
eines Spaltes 32 vor dem Verbindergehäuse 10 liegt. Dieser
Spalt 32 dient zum Einführen eines Demontagewerkzeugs, z. B.
eines Schraubenziehers, mit dem der Verriegelungsschieber 20
sehr einfach vom Verbindergehäuse 10 abgedrückt und damit der
Verbinder leicht demontiert werden kann.
In Fig. 4 ist strichpunktiert die Erweiterung des Verbinders
zum Anschließen eines dritten Kunststoffrohres angedeutet. In
diesem Fall besitzt das Verbindergehäuse 10 eine dritte
Einstecköffnung für das Einsteckteil des dritten
Kunststoffrohres und der Verriegelungsschieber 20 eine weitere
schlüssellochartige Ausnehmung 33 aus zwei ineinander
übergehende Bohrungen 24, 25 unterschiedlichen Durchmessers.
Beidseitig der dritten Einstecköffnung 15 sind wiederum
seitlich die beiden Klemmnocken angeordnet, während der
Verriegelungsschieber 20 zwei weitere von ihm seitlich in die
Zeichenblattiefe wegstrebende Führungsschenkel 29 mit L-
förmigem Querschnittsprofil aufweist, die mit den
zusätzlichen beiden Klemmnocken in der beschriebenen Weise
zusammenwirken.
Die Klemmnocken 27 am Verbindergehäuse 10 können in der Weise
realisiert werden, daß diese aus zwei auf beiden Seiten der
Einstecköffnungen 15, 16 verlaufenden, mit dem
Verbindergehäuse 10 einstückigen Rippen durch Einbringung von
Aussparungen 34 (Fig. 1 und 5) ausgeformt sind. Die Rippen
und Aussparungen 34 werden beim Herstellungsvorgang des aus
Kunststoff gefertigten Verbindergehäuses 10 gleich mit
ausgebildet.
Claims (8)
1. Verbinder für fluidführende Leitungen, mit einem
Verbindergehäuse, das mehrere im Abstand voneinander
angeordnete Einstecköffnungen aufweist, mit einer der Anzahl
der Einstecköffnungen entsprechenden Zahl von jeweils an
einer der Leitungen angeschlossenen rohrförmigen
Einsteckteilen, die unter Zwischenlage eines als O-Ring
ausgebildeten Dichtungsrings in die Einstecköffnungen
eingeschoben sind, mit einem Verriegelungsschieber zum
Festlegen der Einsteckteile am Verbindergehäuse, der eine der
Anzahl der Einsteckteile entsprechende Zahl von im Abstand
der Einstecköffnungen voneinander angeordneten, wenigstens teilweisen
schlüssellochartigen Ausnehmungen aus jeweils zwei ineinander
übergehenden Bohrungen unterschiedlichen Durchmessers trägt,
von denen der größere Bohrungsdurchmesser größer ist als der
Außendurchmesser einer an den Einsteckteilen jeweils
ausgebildeten, über deren Außendurchmesser vorstehenden
Ringschulter und der kleinere Bohrungsdurchmesser wenig
größer ist als der Außendurchmesser des zugeordneten
Einsteckteils aber kleiner als der Außendurchmesser von
dessen Ringschulter, und mit einer Spanneinrichtung zum
Festlegen des in seiner Endmontagestellung die Ringschulter
der Einsteckteile übergreifenden Verriegelungsschiebers am
Verbindergehäuse,
dadurch gekennzeichnet
daß an der Einführmündung einer jeden Einstecköffnung (15, 16)
im Verbindergehäuse (10) eine zur Einstecköffnung (15, 16)
koaxiale Ringnut (19) ausgebildet ist, in welcher jeweils ein
Dichtungsring (21) einliegt, daß die Ringschultern
an den Einsteckteilen (17) so bemessen und angeordnet
sind, daß sie in Einsteckstellung der Einsteckteile (17) auf
den Dichtungsringen (21) aufliegen, daß die Spanneinrichtung
(26) eine Mehrzahl von am Verbindergehäuse (10) einstückig
ausgeformten Klemmnocken (27) aufweist, von denen jeweils
zwei an einer Einstecköffnung (15, 16) sich diametral
gegenüberliegen und quer zur Schieberichtung des
Verriegelungsschiebers (20) vom Verbindergehäuse (10)
abstehen und die auf ihrer von den Einstecköffnungen (15, 16)
abgekehrten Rückseite eine in Schieberichtung des
Verriegelungsschiebers (20) ansteigende Führungsschräge (28)
tragen, daß der Verriegelungsschieber (20) eine der Anzahl
der Klemmnocken (27) entsprechende Zahl von an seinen
Längsseiten rechtwinklig abgebogenen Führungsschenkeln (29)
mit L-förmigem Querschnittsprofil aufweist, von denen jeweils
zwei sich im Bereich einer Ausnehmung
(22, 23) am Verriegelungsschieber (20) gegenüberliegen und die
mit ihren freien, etwa parallel zum Verriegelungsschieber
(20) verlaufenden, aufeinander zulaufenden freien
Schenkelenden (291) die zugeordneten Klemmnocken (27) auf
deren Rückseite übergreifen, und daß die freien Schenkelenden
(291) der Führungsschenkel (29) des Verriegelungsschiebers
(20) mit jeweils einer in Schieberichtung des
Verriegelungsschiebers (20) ansteigenden Auflaufschräge (30)
versehen sind, die den Führungsschrägen (28) an den
zugeordneten Klemmnocken (27) angepaßt sind.
2. Verbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet
daß die quer zur Schieberichtung des Verriegelungsschiebers
(20) sich erstreckende Höhe der Klemmnocken (27) und die in
gleicher Richtung sich erstreckende Schenkellänge der
Führungsschenkel (29) an dem Verriegelungsschieber (20) so
aufeinander abgestimmt sind, daß beim Aufschieben des
Verriegelungsschiebers (20) auf die Ringschulter
der Einsteckteile (17) die Ringschultern
mit ausreichender Axialkraft auf die Dichtungsringe (21)
aufgedrückt sind.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringschultern von an den Einsteckteilen (17)
einstückig ausgeformten Ringwulsten (18) gebildet sind.
4. Verbinder nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnete
daß die Klemmnocken (27) aus zwei auf beiden Seiten der in
Schieberichtung des Verriegelungsschiebers (20)
hintereinander angeordneten Einstecköffnungen (15, 16) sich
erstreckenden, mit dem Verbindergehäuse (10) einstückigen
Rippen durch Einbringen von Aussparungen (34) ausgeformt
sind.
5. Verbinder nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verriegelungsschieber (20) an seinem in
Aufschieberichtung auf die Klemmnocken (27) gesehenen
hinteren Ende (202) eine rechtwinklig abgekantete Querlasche
(31) trägt, die im Endmontagezustand des
Verriegelungsschiebers (20) unter Belassung eines zum
Einführen eines Demontagewerkzeugs ausreichenden
Spaltes (32) vor dem Verbindergehäuse (10) liegt.
6. Verbinder nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verriegelungsschieber (20) so ausgebildet ist, daß
seine - in Aufschieberichtung auf die Klemmnocken (27) gesehen -
vordere Endkante (201) die in Aufschieberichtung letzte
Ausnehmung (23) einlaufseitig begrenzt.
7. Verbinder nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindergehäuse (10) aus Kunststoff gefertigt ist.
8. Verbinder nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die fluidführenden Leitungen als Rohre (11, 12)
ausgebildet und die Einsteckteile (17) jeweils einstückig mit
einem der Rohre (11, 12) sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924209000 DE4209000C1 (en) | 1992-03-20 | 1992-03-20 | Connector for fluid carrying pipes - has coaxial ring groove with sealing ring in each opening in the housing and has tensioning device with clamping lugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924209000 DE4209000C1 (en) | 1992-03-20 | 1992-03-20 | Connector for fluid carrying pipes - has coaxial ring groove with sealing ring in each opening in the housing and has tensioning device with clamping lugs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4209000C1 true DE4209000C1 (en) | 1993-05-27 |
Family
ID=6454556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924209000 Expired - Fee Related DE4209000C1 (en) | 1992-03-20 | 1992-03-20 | Connector for fluid carrying pipes - has coaxial ring groove with sealing ring in each opening in the housing and has tensioning device with clamping lugs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4209000C1 (de) |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995030568A1 (de) * | 1994-05-05 | 1995-11-16 | Zf Friedrichshafen Ag | Zahnstangen-hilfskraftlenkung, insbesondere für kraftfahrzeuge |
| DE19529189C2 (de) * | 1995-08-09 | 1999-07-15 | Judo Wasseraufbereitung | Anschlußstück |
| EP1043537A1 (de) * | 1999-04-07 | 2000-10-11 | Hoerbiger Hydraulik GmbH | Druckmittelsystem, Druckmittelzylinder und Halteklammer |
| JP2003004189A (ja) * | 2001-06-25 | 2003-01-08 | Togo Seisakusho Corp | コネクタ |
| EP1394459A1 (de) * | 2002-08-30 | 2004-03-03 | Mann+Hummel Gmbh | Bauteilverbindung |
| EP1431647A1 (de) * | 2002-12-16 | 2004-06-23 | Plastimo France | Anschlussanordnung eines zu einer Aufpumpflasche gehörenden Aufstechkopfes einer Sicherheitseinrichtung |
| EP1637791A3 (de) * | 2004-09-21 | 2006-05-17 | ITT Manufacturing Enterprises, Inc. | Flüssigkeitsschnellverbinder mit verschiebbarem Halter |
| WO2007063390A1 (en) * | 2005-11-29 | 2007-06-07 | Sgl Italia S.R.L. | Removable fast-fit hydraulic fitting for plasting ducts |
| WO2008014829A1 (de) * | 2006-07-29 | 2008-02-07 | Festo Ag & Co. Kg | Fluidtechnische vorrichtung |
| WO2008138678A1 (de) * | 2007-05-16 | 2008-11-20 | Wilhelm Karmann Gmbh | Hydraulik- und/oder pneumatikvorrichtung sowie hydraulik- und/oder pneumatiksystem |
| US8048069B2 (en) | 2006-09-29 | 2011-11-01 | Medtronic, Inc. | User interface for ablation therapy |
| DE102011013954A1 (de) * | 2011-03-14 | 2012-09-20 | Viega Gmbh & Co. Kg | Befestigungsklammer und System zum Verbinden von Rohrenden |
| US8550743B2 (en) * | 2005-09-30 | 2013-10-08 | Medtronic, Inc. | Sliding lock device |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3124373A (en) * | 1964-03-10 | Threadless coupling | ||
| DE1775347B2 (de) * | 1967-08-04 | 1973-10-11 | Gra-Tec Inc., Los Altos, Calif. (V.St.A.) | |
| DE2849133A1 (de) * | 1978-11-13 | 1980-05-29 | Voss Armaturen | Anschlussvorrichtung fuer druckleitungen mit aeusserer verriegelung |
-
1992
- 1992-03-20 DE DE19924209000 patent/DE4209000C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3124373A (en) * | 1964-03-10 | Threadless coupling | ||
| DE1775347B2 (de) * | 1967-08-04 | 1973-10-11 | Gra-Tec Inc., Los Altos, Calif. (V.St.A.) | |
| DE2849133A1 (de) * | 1978-11-13 | 1980-05-29 | Voss Armaturen | Anschlussvorrichtung fuer druckleitungen mit aeusserer verriegelung |
Cited By (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995030568A1 (de) * | 1994-05-05 | 1995-11-16 | Zf Friedrichshafen Ag | Zahnstangen-hilfskraftlenkung, insbesondere für kraftfahrzeuge |
| DE19529189C2 (de) * | 1995-08-09 | 1999-07-15 | Judo Wasseraufbereitung | Anschlußstück |
| EP1043537A1 (de) * | 1999-04-07 | 2000-10-11 | Hoerbiger Hydraulik GmbH | Druckmittelsystem, Druckmittelzylinder und Halteklammer |
| JP2003004189A (ja) * | 2001-06-25 | 2003-01-08 | Togo Seisakusho Corp | コネクタ |
| EP1394459A1 (de) * | 2002-08-30 | 2004-03-03 | Mann+Hummel Gmbh | Bauteilverbindung |
| EP1431647A1 (de) * | 2002-12-16 | 2004-06-23 | Plastimo France | Anschlussanordnung eines zu einer Aufpumpflasche gehörenden Aufstechkopfes einer Sicherheitseinrichtung |
| EP1637791A3 (de) * | 2004-09-21 | 2006-05-17 | ITT Manufacturing Enterprises, Inc. | Flüssigkeitsschnellverbinder mit verschiebbarem Halter |
| US8550743B2 (en) * | 2005-09-30 | 2013-10-08 | Medtronic, Inc. | Sliding lock device |
| WO2007063390A1 (en) * | 2005-11-29 | 2007-06-07 | Sgl Italia S.R.L. | Removable fast-fit hydraulic fitting for plasting ducts |
| WO2008014829A1 (de) * | 2006-07-29 | 2008-02-07 | Festo Ag & Co. Kg | Fluidtechnische vorrichtung |
| US8075022B2 (en) | 2006-07-29 | 2011-12-13 | Festo Ag & Co. Kg | Fluidically operated device |
| CN101495763B (zh) * | 2006-07-29 | 2012-06-13 | 费斯托股份有限两合公司 | 用于至少一个弹性的流体软管的流体技术方面的装置 |
| US8048069B2 (en) | 2006-09-29 | 2011-11-01 | Medtronic, Inc. | User interface for ablation therapy |
| US8758337B2 (en) | 2006-09-29 | 2014-06-24 | Medtronic, Inc. | User interface for ablation therapy |
| WO2008138678A1 (de) * | 2007-05-16 | 2008-11-20 | Wilhelm Karmann Gmbh | Hydraulik- und/oder pneumatikvorrichtung sowie hydraulik- und/oder pneumatiksystem |
| DE102011013954A1 (de) * | 2011-03-14 | 2012-09-20 | Viega Gmbh & Co. Kg | Befestigungsklammer und System zum Verbinden von Rohrenden |
| DE102011013954B4 (de) | 2011-03-14 | 2021-12-09 | Viega Technology Gmbh & Co. Kg | Befestigungsklammer und System zum Verbinden von Rohrenden |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4209000C1 (en) | Connector for fluid carrying pipes - has coaxial ring groove with sealing ring in each opening in the housing and has tensioning device with clamping lugs | |
| DE2856064C2 (de) | ||
| DE69211396T2 (de) | Anzeige-Einsteck-Clip für Schnellverbindungen | |
| DE2832614C2 (de) | Verbindungsstück für Rohrleitungen | |
| DE3146889C2 (de) | Kraftstoffeinspritzanordnung für Brennkraftmaschinen | |
| DE4413914A1 (de) | Brennstoffeinspritzeinrichtung | |
| EP0710405B1 (de) | Elektrischer verbinder, insbesondere für kraftfahrzeuge | |
| DE102006007460A1 (de) | Verbindermontageaufbau | |
| DE102011118099A1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden zweier Leitungsabschnitte | |
| EP0568075B1 (de) | Steckverbinder für Schlauch- oder Rohrleitungen, insbesondere für Kraftstoffleitungen von Verbrennungsmotoren | |
| EP3379129A1 (de) | Anschlussverbinder | |
| DE19860075A1 (de) | Anordnung zum Verbinden zweier rohrförmiger Elemente | |
| DE3608843A1 (de) | Zweiteiliger metallischer klemmverbinder | |
| EP1264127A1 (de) | Drehbarer absperrhahn für eine steckkupplung mit abgewinkeltem anschlussstutzen | |
| DE4205142C1 (de) | ||
| EP0549860A1 (de) | Vorrichtung zum gegenseitigen Verbinden von zwei Leitungen, insbesondere Kraftstoffleitungen | |
| DE19807200A1 (de) | Wasserarmatur mit Rohranschlußverbindung | |
| DE3901526C1 (de) | ||
| DE102018107507A1 (de) | "Anschlussvorrichtung für Medienleitungen" | |
| WO2014169991A1 (de) | Manschette | |
| EP1069364B1 (de) | Fluidkupplung | |
| DE19725557C1 (de) | Rohrpreßverbindung | |
| EP0306770A1 (de) | Steckverbindung für Druckluftrohrleitungen aus Kunststoff | |
| AT401095B (de) | Anschluss eines gerätes an eine rohrförmige armatur | |
| DE19538923C2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Teils an einem Gehäuse, insbesondere in einer Sauganlage einer Brennkraftmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |