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DE19860075A1 - Anordnung zum Verbinden zweier rohrförmiger Elemente - Google Patents

Anordnung zum Verbinden zweier rohrförmiger Elemente

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Publication number
DE19860075A1
DE19860075A1 DE19860075A DE19860075A DE19860075A1 DE 19860075 A1 DE19860075 A1 DE 19860075A1 DE 19860075 A DE19860075 A DE 19860075A DE 19860075 A DE19860075 A DE 19860075A DE 19860075 A1 DE19860075 A1 DE 19860075A1
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DE
Germany
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arrangement according
closure parts
sleeve
closure
sleeves
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19860075A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Luft
Michael Huck
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Eaton Fluid Power GmbH
Original Assignee
Aeroquip Vickers International GmbH
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Publication date
Application filed by Aeroquip Vickers International GmbH filed Critical Aeroquip Vickers International GmbH
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Priority to DE69911362T priority patent/DE69911362T2/de
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Priority to EP99123074A priority patent/EP1013981B1/de
Priority to US09/469,997 priority patent/US6497435B1/en
Publication of DE19860075A1 publication Critical patent/DE19860075A1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/10Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
    • F16L37/113Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L2201/00Special arrangements for pipe couplings
    • F16L2201/10Indicators for correct coupling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verbinden zweier rohrförmiger Elemente, insbesondere von Enden zweier Rohre einer Klimaanlage, mit zwei ineinandergreifenden Verschlußteilen, die zum Erreichen einer Verriegelungsstellung gegeneinander verdrehbar sind und in axialer Richtung gegeneinander verlagerbar sind (Bajonettverschluß). DOLLAR A Es ist vorgesehen, daß die Verschlußteile (42, 44) aus jeweils mindestens zwei Teilelementen (46, 48; 50, 52) bestehen, wobei die Teilelemente (46, 48; 50, 52) in radialer Richtung durch zwei ineinandergreifende Hülsen (92, 104) fixiert werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verbinden zweier rohrförmiger Elemente, insbesondere von En­ den zweier Rohre einer Klimaanlage, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen.
Stand der Technik
Es ist bekannt, beispielsweise zur Herstellung ei­ nes Kühlmittelkreislaufes, einzelne Rohre an ihren Enden miteinander zu verbinden. Hierzu werden bei­ spielsweise als Schnellkupplungen ausgebildete Ba­ jonettverschlüsse verwendet. Die Bajonettverschlüs­ se besitzen üblicherweise zwei einander zugeordne­ te, ineinandergreifende Verschlußteile, die zum Er­ reichen einer Verriegelungsstellung gegeneinander verdrehbar und in axialer Richtung gegeneinander verlagerbar sind.
Bei den bekannten Bajonettverschlüssen ist es nach­ teilig, daß die Dichtung ausschließlich über ein radial geformtes Dichtelement erreicht wird. Diese Dichtelemente werden dabei üblicherweise als Dicht­ scheiben zwischen den beiden Enden der rohrförmigen Elemente angeordnet. Eine solche Schnellkupplung ist gegenüber mechanischen Beanspruchungen senk­ recht zur Achse der beiden Enden labil.
Weiterhin weisen die verwendeten Dichtscheiben je zwei Dichtflächen auf, die an entsprechend geform­ ten Dichtflächen an den Enden der rohrförmigen Ele­ mente anliegen. Diese Dichtflächen sind radial ver­ setzt zur Längsmittelachse der rohrförmigen Elemen­ te angeordnet, was insbesondere nachteilig ist, wenn durch die rohrförmigen Elemente ein unter Druck stehendes Medium gefördert werden soll. Des weiteren ist die Größe und die räumliche Ausdehnung der Dichtfläche ein Maß für die Druckstabilität ei­ ner solchen Dichtung, das heißt, daß zur Erhöhung dieser Stabilität bei den bekannten Bajonettver­ schlüssen die Dichtflächen in radialer Richtung vergrößert werden. Die Kupplung wird damit in ra­ dialer Richtung verbreitert. Dies führt zu einem vergrößerten Raumbedarf.
Bekannt sind ferner Bajonettverschlüsse, die zur Überwindung der erläuterten Nachteile radialer Dichtelemente axial ausgeformte Dichtungen aufwei­ sen. Hierzu wird üblicherweise ein Ende des rohr­ förmigen Elements in seinem Innenradius auf den Au­ ßenradius des zweiten rohrförmigen Elements aufge­ weitet. Anschließend werden die beiden Elemente axial miteinander verbunden. Somit sind die beiden Enden als Dichtelemente ausgebildet, wobei ihre In­ nen- beziehungsweise Außenfläche die Dichtfläche der Dichtung bildet. Auf diese Weise wird einer­ seits die Stabilität des Bajonettverschlusses ge­ genüber Querkräften erhöht und andererseits besteht durch die Vergrößerung und die axiale Ausrichtung der Dichtfläche eine erhöhte Druckstabilität. Nach­ teilig ist, daß bei den bekannten Bajonettver­ schlüssen mit axialer Dichtung zum Lösen der Ver­ bindung teils speziell geformte Werkzeuge einge­ setzt werden müssen.
Des weiteren ist nachteilig bei den bisher bekann­ ten Bajonettverschlüssen, daß für die axiale Fixie­ rung der Koppelelemente an den Enden der rohrförmi­ gen Elemente teils aufwendige Anordnungen verwendet werden und daß die Anbringung eines solchen Koppe­ lelements aufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine An­ ordnung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die einen einfachen Aufbau aufweist und bei der eine hohe Dichtwirkung auch mit nur geringen Kräften si­ chergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Anordnung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vorgeschla­ gen. Dadurch, daß die beiden Verschlußteile aus je zwei Teilelementen bestehen und diese Teilelemente in radialer Richtung durch zwei ineinandergreifende Hülsen fixiert werden, ist das Anbringen (Montage) des Verschlusses an den Enden zweier rohrförmiger Elemente sowie das Entfernen (Demontage) des Ver­ schlusses ohne zusätzliches Werkzeug, also mit blo­ ßen Händen, möglich. Dadurch, daß die Verschlußtei­ le jeweils aus mehreren, vorzugsweise aus zwei Tei­ lelementen bestehen, ist in vorteilhafter Weise auch eine nachträgliche Montage und Demontage der Verschlußteile an einer bereits verlegten Rohrlei­ tung möglich. Die Teilelemente der Verschlußteile sind hierbei vorzugsweise derart gestaltet, daß diese plan aneinanderliegen und durch die Hülsen in ihrer Lage fixiert werden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgese­ hen, daß die Hülsen in axialer Richtung durch je­ weils einen Sicherungsring fixierbar sind. Das Er­ reichen der Verriegelungsstellung wird bei einer bevorzugten Ausführungsform durch eine radiale Ver­ lagerung eines beweglichen Stiftes, der in einer der ineinandergreifenden Hülsen angeordnet ist, an­ gezeigt.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß ein erstes Verschlußteil eine Hülse umfaßt, in die ein Steckabschnitt des zweiten Verschlußteiles einrastbar ist. Hierdurch wird in einfacher Weise eine form- und kraftschlüssige Ver­ bindung der beiden Verschlußteile miteinander er­ reicht.
Darüber hinaus ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß ein Dichtelement als axiales Element ausgebildet ist, das bei der Ver­ riegelung des Verschlusses in axialer Richtung ge­ staucht wird. In bevorzugter Weise weist das Dicht­ element hierzu Formmerkmale auf, die durch die Dichtflächen axial verlagert werden können, ohne daß diese dabei radial ausgelenkt werden. Die durch die axiale Stauchung der Formmerkmale zu überwin­ denden Kräfte bei der Überführung der Verschlußtei­ le in die Verriegelungsstellung können gleichzeitig bei der Entriegelung des Bajonettverschlusses ge­ nutzt werden, so daß die zum Lösen der Anordnung von außen aufzubringenden Kräfte relativ gering sein können. Damit ist auch die Verriegelung und Entriegelung des Verschlusses ohne zusätzliche Werkzeuge möglich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen, in den Unteransprü­ chen genannten Merkmalen.
Zeichnungen
Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausfüh­ rungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines Aus­ führungsbeispiels der erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Anordnung gemäß Fig. 1 in einer Entriegelungs­ stellung;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung in einer Ver­ riegelungsstellung und
Fig. 4a bis 4c Einzelschritte zum Erreichen der Ver- riegelungsstellung in einer schemati­ schen Schnittansicht.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In Fig. 1 ist eine Explosionsdarstellung einer An­ ordnung 10 zum Verbinden zweier rohrförmiger Ele­ mente dargestellt. Die Anordnung 10 umfaßt ein er­ stes Rohr 12 und ein zweites Rohr 14, wobei hier jeweils nur die Enden 16 beziehungsweise 18 der Rohre 12 und 14 dargestellt sind. Das Rohrende 16 besitzt eine erste Dichtfläche 22, die von einem Flansch 24 gebildet wird. Die Dichtfläche 22 bildet hierbei eine radiale Ringfläche aus.
Das Ende 18 des zweiten Rohrs 14 besitzt eine Auf­ weitung 30, die so ausgebildet ist, daß ein Innen­ durchmesser der Aufweitung 30 im wesentlichen gleich groß ist, wie ein Außendurchmesser des Endes 16 des Rohres 12. Hierdurch wird sichergestellt, daß das Ende 16 des ersten Rohres 12 in die Aufwei­ tung 30 des zweiten Rohres 14 axial verschiebbar beziehungsweise einschiebbar ist. Das Ende 18 des Rohres 14 besitzt an seiner Stirnseite einen tel­ lerartigen Flansch 36, der eine ringförmige Dicht­ fläche 38 ausbildet. Die ringförmigen Dichtflächen 22 und 38 liegen sich somit axial beabstandet, par­ allel zueinander verlaufend gegenüber.
Ferner ist ein Dichtelement 34 vorgesehen, das im wesentlichen ringförmig ausgebildet ist, wobei der Innendurchmesser des Dichtelements 34 in etwa gleich groß ist, wie der Außendurchmesser des Endes 16 des Rohres 12. Hierdurch kann das Dichtelement 34 auf das Ende 16 aufgeschoben werden. Bei nach­ folgend aufgestecktem Rohr 14 ist das Dichtelement 34 somit zwischen den radialen, ringförmigen Dicht­ flächen 22 und 38 angeordnet und liegt an diesen Dichtflächen 22, 38 an beziehungsweise ist zwischen diesen Dichtflächen 22, 38 klemmend gehalten.
Die Anordnung 10 umfaßt ferner einen Bajonettver­ schluß 40, der aus zwei Verschlußteilen 42 bezie­ hungsweise 44 besteht. Das Verschlußteil 42 besteht aus zwei Teilelementen 46 und 48, die jeweils etwa halbkreisförmig ausgebildet sind. Jedes der Teile­ lemente 46 und 48 besitzt eine plane Kontaktfläche 54 beziehungsweise 56, die bei einem nachträglichen Aufbringen auf das Rohr 12 und 14 aneinanderliegen. Zur Fixierung der beiden Teilelemente 46 und 48 dient eine Hülse 92, deren Innendurchmesser gleich groß ist, wie der Außendurchmesser des ersten Ver­ schlußteiles 42. Bei der weiteren Beschreibung wird davon ausgegangen, daß das Verschlußteil 42 eine aus den Teilelementen 46 und 48 bestehende Einheit bildet.
Das Verschlußteil 42 besitzt eine axiale Durch­ gangsöffnung 58, deren Innendurchmesser dem Außen­ durchmesser des Rohres 12 entspricht, wobei im Zu­ sammenhang mit der hier vorliegenden Erfindung un­ ter dem Begriff "entspricht" gleich große Durchmes­ ser verstanden werden. Ferner weist das Verschluß­ teil 42 auf der Außenseite des Bereichs, der die axiale Durchgangsöffnung 58 trägt, eine Verjüngung 57 auf, mit einer radialen Vertiefung 59. Die Ver­ tiefung 59 kann einen Sicherungsring 102 aufnehmen, der die axiale Position der Hülse 92 fixiert. Dazu weist die Hülse 92 an ihrem einen Ende 93 auf einer Innenfläche 94 einen Vorsprung 100 auf, der vor­ zugsweise radial ausgeformt ist. Der Vorsprung 100 weist einen Innendurchmesser auf, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Sicherungsringes 102 und der dem Außendurchmesser der Verjüngung 57 ent­ spricht. Somit ist die relative axiale Lage der Hülse 92 zu dem ersten Verschlußteil 42 fixiert.
Die Hülse 92 weist weiterhin einen Vorsprung 91 auf, der von der Innenfläche 94 parallel zur Achse des Rohres 12 anwächst und eine Nut 89 aufweist. Der Vorsprung 91 besitzt eine Innenfläche 87, die derart ausgestaltet ist, daß sie formschlüssig an einer Mantelfläche 61 des Verschlußteils 42 liegt und damit eine radiale Verdrehung der Hülse 92 und des Verschlußteils 42 verhindert. Die Mantelfläche 61 weist ferner eine Nut 63 auf, an der nach Monta­ ge des Bajonettverschlusses 40 die Nut 89 der Hülse 92 liegt, so daß die Hülse 92 in einer definierten Position zum Verschlußteil 42 angeordnet ist.
Das Verschlußteil 42 umfaßt ferner eine Hülse 60 mit einer Hülseninnenfläche 62. An der Hülseninnen­ fläche 62 sind radial nach innen gerichtete Vor­ sprünge 64 angeordnet. Durch die Hülse 62 wird praktisch ein Innenraum des Bajonettverschlusses 40 ausgebildet.
Das Verschlußteil 44 besteht ebenfalls aus zwei im wesentlichen halbkreisförmigen Teilelementen 50 und 52. Jedes der Teilelemente 50 und 52 besitzt zwei plane Kontaktflächen 68 und 70, die beim Aufbringen des Verschlußteils 44 aneinanderliegen. Somit ist auch das Verschlußteil 44 nachträglich auf das Rohr 14 aufbringbar. Das Verschlußteil 44 wird dabei in radialer Richtung durch eine Hülse 104 fixiert. Die Hülse 104 weist einen Innendurchmesser auf, der dem Außendurchmesser des Verschlußteiles 42 entspricht. Die Hülse 104 besitzt ferner eine Mantelfläche 106, deren Durchmesser dem Innendurchmesser der ersten Hülse 94 entspricht.
Das Verschlußteil 44 besitzt eine Durchgangsöffnung 76, deren Innendurchmesser im wesentlichen dem Au­ ßendurchmesser der Aufweitung 30 des Rohres 14 ent­ spricht. Somit ist das Verschlußteil 44 zu der Auf­ weitung 30 und dem Flansch 36 axial beweglich.
Ferner weist das Verschlußteil 44 an seinem Ende 73 eine Verjüngung 74 auf, mit einer radialen Vertie­ fung 75. Die Vertiefung 75 kann dabei wiederum ei­ nen Sicherungsring 102 aufnehmen, dessen Außen­ durchmesser wiederum größer ist als der Innendurch­ messer eines Vorsprunges 108, der sich an dem Ende 105 der zweiten Hülse 104 radial nach innen er­ streckt. Der Innendurchmesser in dem Bereich der Hülse 104 - die den Vorsprung 108 aufweist - ent­ spricht dem Außendurchmesser der Verjüngung 74 des Verschlußteiles 44. Somit ist die Hülse 104 in axialer Richtung fixiert.
Die Hülse 104 weist weiterhin einen Vorsprung 110 auf, der von einer Innenfläche 112 parallel zur Achse des Rohrs 14 anwächst. Der Vorsprung 10 be­ sitzt eine Innenfläche 114, die derart ausgebildet ist, daß sie formschlüssig an einer Mantelfläche 53 des Verschlußteils 44 liegt und damit eine radiale Verdrehung der Hülse 104 und des Verschlußteils 44 verhindert.
Das Teilelement 50 des Verschlußteiles 44 weist ferner im Bereich eines Steckabschnittes 77 eine Vertiefung 78 auf, deren Mantelfläche 80 dem Innen­ durchmesser des Vorsprunges 64 des ersten Ver­ schlußteiles entspricht.
Das Teilelement 52 weist im Bereich des Steckab­ schnittes 77 eine radial verlaufende Ringfläche 82 auf. Die Ringfläche 82 besitzt einen - zu den Dicht­ flächen 22 und 38 gesehen - parallel verlaufenden ersten Abschnitt 84, der in einen zweiten, zu den Dichtflächen 22 und 38 konisch beziehungsweise schräg verlaufenden Abschnitt 86 übergeht. Schließ­ lich folgt ein wiederum parallel verlaufender Ab­ schnitt 88, der an einem axial verlaufenden, einen Anschlag bildenden Vorsprung 90 endet.
Der Steckabschnitt 77 besitzt insgesamt eine solche axiale Länge, daß beim Einstecken in die Hülse 62 des Verschlußteiles 42 dieser mit seiner Ringfläche 82 hinter die Vorsprünge 64 greifen kann. Der In­ nendurchmesser des Steckabschnittes 77 ist größer gewählt als ein Außendurchmesser der Flansche 24 und 36.
Die erste Hülse 92 weist ferner wenigstens eine Bohrung 95 auf, in die ein radial verlagerbarer Stift 96 angeordnet ist, der als Indikatorelement dient. Der Stift 96 weist an seiner radial nach in­ nen angeordneten Seite eine Rundung 98 auf. In der Entriegelungsstellung ragt die Rundung 98 über die Innenfläche 94 der Hülse 92.
In Fig. 2 ist die Anordnung 10 in einer teilweise aufgeschnittenen Darstellung in einer Entriege­ lungsstellung gezeigt, während Fig. 3 die Anord­ nung 10 in einer Verriegelungsstellung zeigt. Glei­ che Teile wie in Fig. 1 sind mit gleichen Bezugs­ zeichen versehen, so daß diese nicht nochmals er­ läutert werden.
Aus Fig. 2 wird deutlich, daß im entriegelten Zu­ stand der Stift 96 radial soweit nach innen verla­ gert ist, daß er nicht über die Außenfläche der Hülse 92 hinausragt. Der Stift 96 ist also voll­ ständig in der Bohrung 95 versenkt.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Verriegelungsstellung greift das Ende 16 des Rohres 12 in die Aufweitung 30 des Rohres 14 ein. Gleichzeitig greift der Steckabschnitt 77 des Verschlußteiles 44 in die Hülse 60 des Verschlußteiles 42 ein. Anhand der in den Fig. 4a bis 4c noch näher erläuterten Schritte erfolgt bei der Überführung von der Ent­ riegelungsstellung gemäß Fig. 2 in die Verriege­ lungsstellung gemäß Fig. 3 eine Verdrehung der Verschlußteile 42 und 44 zueinander, wobei diese sich gleichzeitig axial annähern. Die axiale Annä­ herung der Verschlußteile 42 und 44 wird durch den Verlauf der Ringfläche 82 definiert. Beim Einstec­ ken des Steckabschnitts 77 in die Hülse 60 greifen die Vorsprünge 64 in den Bereich der Vertiefung 78 des Steckabschnitts 77 ein. Der Vorsprung 64 liegt dann bei einer Drehung des Verschlußteiles 44 an der Ringfläche 82 an.
Die Verdrehung der Verschlußteile 42 und 44 zuein­ ander erfolgt solange, wie der Vorsprung 64 entlang der Ringfläche 82 geführt werden kann. Dabei wird in dem konisch verlaufenden Abschnitt 86 ein axia­ les Aufeinanderzubewegen der Verschlußteile 42 und 44 erreicht. Die endgültige Verriegelungsstellung ist dann erreicht, wenn der Vorsprung 64 an dem Vorsprung 90 anliegt. In der Verriegelungsstellung greift ebenfalls die Hülse 104 in die Hülse 92 ein. Bei der axialen Annäherung der Verschlußteile 42 und 44 zueinander während der Verdrehung, erreicht die Hülse 104 den Bereich der Hülse 92, in dem der Stift 96 angeordnet ist. Bei fortschreitender Ver­ drehung der Verschlußteile 42 und 44 zueinander, bei der die Rundung 98 des Stifts 96 entlang der Rampe 72 gleitet, wird der Stift 96 radial nach au­ ßen verschoben, so daß er über die Außenflä­ che/Mantelfläche 101 der Hülse 92 ragt. Damit dient der Stift 96 zur Indikation der Verriegelungsstel­ lung der Anordnung 10. In der ordnungsgemäßen Ver­ riegelungsstellung ist der Stift 96 ertastbar oder visuell erkennbar.
Während sich die Verschlußteile 42 und 44 axial aufeinander zu bewegen und damit die Flansche 24 und 36 sich einander annähern, gelangt das Dicht­ element 34 in Anlagekontakt mit den Dichtflächen 22 und 38.
Die Fig. 4a bis 4c zeigen nochmals anschaulich das Führen der Anordnung 10, das heißt, der Ver­ schlußteile 42, 44, von der Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung. In Fig. 4a ist die Entriegelungsstellung mit dem auf dem Ende 16 des Rohres 12 angeordneten Verschlußteil 42 und dem auf dem Ende 18 des Rohres 14 angeordneten Verschluß­ teil 44 gezeigt.
Entsprechend der Fig. 4b wird das Verschlußteil 44 mit seinem Steckabschnitt 77 in die Hülse 60 des Verschlußteiles 40 eingeführt. Gleichzeitig gelangt das Ende 16 des Rohres 12 in die Aufweitung 30 des Rohres 14 und die Hülse 104 in die Hülse 92. Das Einschieben des Verschlußteiles 44 in das Ver­ schlußteil 42 erfolgt in einer definierten Positi­ on, in der der Vorsprung 64 in die Vertiefung 78 eingreifen kann und dort axial hindurchgeschoben wird. Nachdem der Vorsprung 64 sich entlang der Mantelfläche 80 der Vertiefung in axialer Richtung bis auf die Höhe der Ringfläche 82 bewegt hat, er­ folgt die Verdrehung der Verschlußteile 42 und 44 zueinander. Hierbei wird der Vorsprung 64 an der Ringfläche 82 entlanggeführt, so daß - wie bereits erläutert - bei dem Abschnitt 86 zusätzlich eine axiale Bewegung erfolgt. Während der Verdrehung der Verschlußteile 42, 44 zueinander gleitet die Run­ dung 98 des Stiftes 96 auf der Rampe 72 und wird dadurch durch die Bohrung 95 radial nach außen ge­ schoben. Der Abschnitt 88 der Ringfläche 82 ver­ läuft wiederum parallel der Drehbewegung, das heißt, hier erfolgt keine axiale Bewegung mehr. Der Vorsprung 64 wird bis zu dem Vorsprung 90 geführt und liegt dort spannungsfrei an. Eine entgegenge­ setzte Verdrehung der Verschlußteile 42 und 44 zu­ einander, und somit eine Entriegelung der Anordnung 10, kann erfolgen, wenn der Vorsprung 64 wieder in den Bereich des konisch verlaufenden Abschnittes 86 geführt wird. Da das Dichtelement 34 üblicherweise aus einem elastischen Material besteht, das bei der Verriegelung in axialer Richtung ge­ staucht/zusammengepreßt wird, kann hierüber eine Rückstellkraft für den Entriegelungsvorgang aufge­ bracht werden. In dem Bereich des konisch verlau­ fenden Abschnittes 86 wird dadurch die Entriegelung der Anordnung unterstützt, so daß keine zusätzli­ chen Werkzeuge benötigt werden.

Claims (12)

1. Anordnung zum Verbinden zweier rohrförmiger Ele­ mente, insbesondere von Enden zweier Rohre einer Klimaanlage, mit zwei ineinandergreifenden Ver­ schlußteilen, die zum Erreichen einer Verriege­ lungsstellung gegeneinander verdrehbar und in axia­ ler Richtung gegeneinander verlagerbar sind (Bajonettverschluß), dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile (42, 44) aus jeweils mindestens zwei Teilelementen (46, 48; 50, 52) bestehen, wobei die Teilelemente (46, 48; 50, 52) in radialer Richtung durch zwei ineinandergreifende Hülsen (92, 104) fi­ xiert werden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Hülsen (92, 104) an ihren Enden (93, 105) radial nach innen gerichtete Vorsprünge (100, 108) aufweisen.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verschlußteile (42, 44) an ihren Enden (55, 73) Verjüngungen (57, 74) aufweisen.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verjüngungen (57, 74) eine radial ver­ laufende Vertiefung (59, 75) aufweisen.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (92, 104) durch jeweils einen Sicherungsring (102), der in die Vertiefungen (57, 59) greift, in axialer Richtung fixiert werden.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hülse (92) wenigstens eine Bohrung (95) mit einem radial beweglich gelagerten Stift (96) aufweist.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Verdre­ hung der Verschlußteile (42, 44) zueinander der Stift (96) radial verlagerbar ist.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (34) derart ausgebildet ist, daß während der Ver­ riegelung eine axiale Stauchung erfolgt.
9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (16, 18) der Rohre (12, 14) Flansche (24, 36) ausbilden, die die Dichtflächen (22, 38) aufweisen.
10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (24, 36) an ihren den Dichtflächen (22, 38) abgewand­ ten Ringflächen formschlüssig an den Verschlußtei­ len (42, 44) anliegen.
11. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (92, 104) parallel zur Achse der Rohre (12, 14) Vor­ sprünge (91, 110) mit Innenflächen (87, 114) aufwei­ sen.
12. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile (42, 44) Mantelflächen (53, 61) aufweisen, die form­ schlüssig an den Innenflächen (87, 114) anliegen.
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