DE4209059C1 - Cover for sewage settling tank - comprises inner and outer chromium@-nickel@ steel plates, with space for rail for wheels of rake, and compensating and fitting layer - Google Patents
Cover for sewage settling tank - comprises inner and outer chromium@-nickel@ steel plates, with space for rail for wheels of rake, and compensating and fitting layerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung für eine mit
einem Räumer befahrbare Beckenkrone eines Rund- oder
Rechteckbeckens von insbesondere Kläranlagen, mit einer die
Ränder der Beckenkrone winklig übergreifenden
Abdeckblechanordnung, einer auf dem Beton der Beckenkrone
aufgelagerten Stützschienenanordnung zur Übertragung der
Kräfte des Räumers auf die Beckenkrone und mit örtlichen
Befestigungseinrichtungen für die Stützschienenanordnung. Die
Räumer für solche Becken weisen Räder auf, mit denen sie auf
der Beckenkrone aufgelagert sind. Die Beckenkrone aus Beton
muß dabei über die Räder des Räumers übertragene Kräfte
aufnehmen, die nicht nur aus dem Gewicht des Räumers
resultieren, sondern auch Brems- und Anfahrkräfte des Räumers
sowie Kräfte, die aus Wärmedehnungen insbesondere des Räumers
resultieren, sowie Fliehkräfte bei Rundbecken. Solche Becken
sind oft im Freien aufgestellt, wobei insbesondere der Beton
der Beckenkrone frost- und witterungsanfällig ist. Durch Eis
und Schnee auf der Beckenkrone kann es zu Unterbrechungen im
Fahrbetrieb des Räumers kommen, weil die übertragbaren Kräfte
für ein Anfahren des Räumers nicht ausreichen. Das Auffrieren
des Betons in Verbindung mit der Walkarbeit der Räder des
Räumers führt sehr leicht zu Abplatzungen und Ausbrechungen
am Beton im Bereich der Beckenkrone. Die Verwendung von
auf tauendem oder abstumpfendem Mittel unmittelbar auf der
Beckenkrone führt zu Schäden am Beton.
Aus dem technischen Übersichtsblatt der Anmelderin
"Beckenkronenabdeckung", A 18, Ausgabe 10.90, ist eine
Abdeckung für eine Beckenkrone mit den im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen bekannt. Es ist eine
Abdeckblechanordnung aufgezeigt, die als durchgehendes Blech
mit zwei sich etwa vertikal erstreckenden Schenkeln den
oberen Bereich einschließlich der Ränder der Beckenkrone
umgreift. Das Abdeckblech ist als Riffelblech ausgebildet und
bildet mit seiner Oberseite die Lauffläche für die Räder des
Räumers. Es ist eine Stützschienenanordnung zur Übertragung -
der Kräfte des Räumers auf die Beckenkrone vorgesehen, in dem
mehrere Flachschienen in Abständen unter das durchgehende
Abdeckblech geschweißt sind. Die Stützschienen sind
unmittelbar auf dem Beton der Beckenkrone aufgelagert. Die
Stützschienen können mit Abstand zueinander vorgesehen sein,
so daß hier Aufnahmeräume für die Unterbringung eines
Heizkabels gebildet sind, um einen reibungslosen
Winterbetrieb zu ermöglichen. Es versteht sich, daß in
Laufrichtung des Räumers, also in Erstreckungsrichtung der
Beckenkrone, die Einheit aus Abdeckblechanordnung und
Stützschienenanordnung in Abschnitte aufgeteilt ist, die
vermittels einer abgedichteten Stoßstellenüberlappung
einerseits einen Dehnungsausgleich zulassen und andererseits
hinsichtlich der Lauffläche für die Räder des Räumers
aneinander anschließen. Für die Befestigung der Einheiten aus
Abdeckblechanordnung und Stützschienenanordnung sind örtliche
Befestigungseinrichtungen vorgesehen, die als Dübelschrauben
ausgebildet sind und sowohl die Abdeckblechanordnung wie auch
die Stützschienenanordnung durchsetzen. Die
Befestigungsschrauben greifen in Dübel ein, die im Beton der
Beckenkrone angeordnet sind.
Bei dieser bekannten Abdeckung für eine Beckenkrone muß
sowohl die Abdeckblechanordnung wie auch die
Stützschienenanordnung Kräfte aufnehmen und übertragen, die
von der Bewegung und dem Gewicht des Räumers verursacht
werden. Es gibt langsam angetriebene Räumer, die mit einer
Geschwindigkeit von etwa 3 cm/sec angetrieben werden, bis hin
zu schnell laufenden Räumern, bei denen die
Verfahrgeschwindigkeit bis zu 1 m/sec betragen kann. Es ist
verständlich, daß durch die Bewegung des Räumers auf der
Beckenkrone eine Biegewechselbeanspruchung der Abdeckung
auftritt, und zwar kombiniert mit Wärmespannungen durch
unterschiedliche Temperatureinflüsse, beispielsweise starke
Sonneneinstrahlung. Auch durch Wärmedehnungen des Räumers -
und/oder durch einen Versatz des Räumers quer zu seiner
Fahrspur auf der Beckenkrone kann es zu wechselnden
Belastungen kommen. Durch diese mehr oder weniger dynamisch
kurzzeitig sowie dynamisch langzeitig auftretenden
Belastungen kommt es immer wieder zu elastischen Verformungen
insbesondere der Abdeckblechanordnung, woraus Dauerbrüche
resultieren. Diese Dauer- oder Ermüdungsbrüche entstehen
bevorzugt an den Stellen, an denen die Stützschienen mit dem
Abdeckblech verschweißt sind. Auch der Randbereich des
Abdeckblechs an der Übergangsstelle zu den vertikalen, den
Rand der Beckenkrone umgreifenden Schenkeln, ist gefährdet.
Infolge solcher Ermüdungsbrüche sind dann wieder
Durchdringungsstellen für Feuchtigkeit gegeben, die in den
Beton der Beckenkrone eindringt, so daß es im Winterbetrieb
infolge Frosteinwirkung wiederum zu Abplatzungen an dem Beton
der Beckenkrone unterhalb des Abdeckblechs kommt. Durch die
dynamische Fahrbelastung des Abdeckblechs sowie durch die
durch Wärmedehnung verursachte Verlagerung der
Abdeckblechanordnung kommt es zu einem Lockern der
Befestigungsschrauben. In Verbindung mit der Verschiebung der
Abdeckblechanordnung und den auftretenden dynamischen
Belastungen beim örtlichen Überfahren der Abdeckung mit dem
Räumer ergeben sich dann trotzdem Ausbrechungen aus dem Beton
der Beckenkrone, so daß die bekannte Beckenkronenabdeckung
ihre Funktion nur bedingt erfüllt. Auch die Anordnung von
Heizkabeln zwischen den Stützschienen der
Stützschienenanordnung ist insofern nicht optimal, als diese
Heizkabel sehr nahe an dem Beton der Beckenkrone angeordnet
sind, so daß auch ein Wärmeabfluß in den Beton hinein
stattfindet, dessen Wechsel bei Betriebsunterbrechungen
insbesondere im Winterbetrieb zum periodischen Auftreten von
Frosteinwirkung gerade im gefährdeten Bereich der Beckenkrone
führt. Dies ist nachteilig, wenngleich die Lauffläche an dem
Abdeckblech auf diese Art und Weise schnee- und eisfrei
gehalten werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung der
eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden, daß einerseits
eine ungestörte Funktion des Räumers über lange Zeit auch bei
wechselnden Temperatureinflüssen ermöglicht ist, die aus
Beton bestehende Beckenkrone dauerhaft geschützt wird und
damit Ausbrechungen an der Beckenkrone trotz Übertragung der
Kräfte des Räumers auf die Beckenkrone vermieden bzw.
erheblich reduziert werden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die
Abdeckblechanordnung dem Innenraum des Beckens zugekehrte
innere Abdeckbleche und dem Innenraums des Beckens abgekehrte
äußere Abdeckbleche aufweist, die unter Bildung eines für den
Durchtritt der Stützschienenanordnung erforderlichen
Freiraums etwa im Mittelbereich der Beckenkrone mit Abstand
zueinander endend vorgesehen sind, daß die
Stützschienenanordnung als Laufschiene für den unmittelbaren
Kontakt mit den Rädern des Räumers ausgebildet und durch den
Freiraum zwischen den innen und äußeren Abdeckblechen nach
oben hindurchragend vorgesehen ist, daß zwischen Laufschiene
und dem Beton der Beckenkrone eine Ausgleichs- und
Anpassungsschicht vorgesehen ist, und daß die örtlichen
Befestigungseinrichtungen federnd-nachgiebig ausgebildet sind
oder elastisch-nachgiebige Bestandteile aufweisen.
Der erfindungsgemäßen Abdeckung liegt die Erkenntnis
zugrunde, die Stützschienenanordnung von der
Abdeckblechanordnung örtlich und funktional zu trennen, damit
die von den Rädern des Räumers übertragenen Kräfte
ausschließlich über die Stützschienenanordnung in den Beton
der Beckenkrone eingeleitet werden, während die
Abdeckblechanordnung ausschließlich noch Schutzfunktion gegen
Witterungseinflüsse zu erfüllen hat und im übrigen lediglich
begehbar ausgebildet sein muß. Da die Abdeckbleche frei von
Kräften des Räumers gehalten werden, können sie erheblich
dünner als im Stand der Technik ausgebildet werden. Die
Unterteilung der Abdeckblechanordnung in innere und in äußere
Abdeckbleche halbiert bzw. verteilt die durch
Temperatureinflüsse entstehenden Wärmedehnungen. Die dadurch
verursachten Spannungen in den Abdeckblechen können sich frei
und ungehindert gegenüber der Beckenkrone ausbreiten. Sie
beeinflussen die Laufschiene nicht. Die
Stützschienenanordnung sieht nicht mehr mehrere
Stützschienen, sondern lediglich noch eine einzige, als
Laufschiene ausgebildete Stützschiene vor, die durch den
Freiraum zwischen den Abdeckblechen nach oben hindurchragt
und damit für den unmittelbaren Kontakt mit den Rädern des
Räumers zur Verfügung steht. Damit ist zugleich die Gewähr
dafür gegeben, daß die vom Räumer verursachten Kräfte etwa im
Mittelbereich der Beckenkrone in diese eingeleitet werden, so
daß die Randbereiche der Beckenkrone, an denen üblicherweise
die Ausbrechungen zuerst auftreten, entlastet sind. Wichtig
ist weiterhin die zwischen Laufschiene und dem Beton der
Beckenkrone vorgesehene Ausgleichs- und Anpassungsschicht.
Diese hat nicht nur die Aufgabe, infolge der oft
wellenartigen Betonoberfläche Unterschiede auszugleichen,
sondern dient gleichzeitig auch der Vermeidung von örtlich
punktförmigen Auflagerungen, indem eine hinreichend große
Fläche für die Übertragung der Kräfte bei kleiner
Flächenpressung bereitgestellt wird. In Verbindung mit der
örtlichen und funktionalen Trennung der Abdeckblechanordnung
einerseits und der Stützschienenanordnung andererseits
entsteht der Vorteil, daß die Heizkabel gezielt im Bereich
der Laufschiene angeordnet werden können, so daß ein
Wärmeabfluß in den Bereich der Abdeckbleche oder in den
Bereich des Betons vermieden wird. Die befahrbare Lauffläche
der Laufschiene wird damit schnee- und eisfrei gehalten, so
daß die erforderlichen Anfahr- und Bremskräfte auch im
Winterbetrieb jederzeit übertragen werden können. Wechselnde
Temperatureinflüsse durch Betriebsunterbrechungen im Bereich
des Betons der Beckenkrone werden damit vermieden bzw.
erheblich reduziert. Hieraus resultiert eine starke
Reduzierung von Ausbrüchen aus den Rändern des Betons der
Beckenkrone und die Funktionsfähigkeit der
Beckenkronenabdeckung wird mit erheblich vergrößerter
Lebensdauer sichergestellt.
Die örtlichen Befestigungseinrichtungen dienen nur noch zur
Befestigung der Laufschiene und nicht mehr zugleich zur
Befestigung des Abdeckblechs. Da die Abmessungen der
Laufschiene geringer sind als die Abmessungen der die
Beckenkrone überspannenden Abdeckblechanordnung nach dem
Stand der Technik, sind auch die durch Wärmeeinfluß
verursachten Verschiebungen kleiner. In Verbindung mit der
federnd-nachgiebigen Ausbildung der
Befestigungseinrichtungen, etwa in Form von Federklammern
oder mit Federn versehenen Schraubverbindungselementen, wie
sie zur Befestigung von Schienen im Eisenbahnbau bekannt
sind, wird eine weitere Erhöhung der Lebensdauer erzielt. Das
Lockern der örtlichen Befestigungseinrichtungen wird
vermieden. Die Befestigung der inneren und äußeren
Abdeckbleche ist problemlos.
In bevorzugter Ausführungsform kann die Laufschiene zwei sich
etwa horizontal erstreckende, beabstandete Flansche
aufweisen, von denen der obere eine Lauffläche für die Räder
des Räumers aufweist und der untere unmittelbar auf der
Ausgleichs- und Anpassungsschicht aufgelagert ist, wobei
örtliche Stegabschnitte für die Verbindung der beiden
Flansche vorgesehen sind. Für Rechteckbecken bietet sich auch
eine hohlkammerartige Gestaltung mit zwei symmetrisch zur
Längsmittelebene angeordneten Stegen an, die auch durchgehend
über die Länge vorgesehen sein können. Für Rundbecken ist
eine örtlich vorgesehene Flanschgestaltung in mehreren
Abschnitten sinnvoll, wenngleich auch hier eine über die
Länge durchgehende Flanschgestaltung nicht ausgeschlossen
erscheint. Diese neue Laufschiene baut zwar etwas höher auf
als die Beckenkronenabdeckung nach dem Stand der Technik, sie
ermöglicht es jedoch zugleich, die räumliche und funktionale
Trennung zu verwirklichen und einen Aufnahmeraum für die
Unterbringung von Heizkabeln im Bereich der Laufschiene zu
schaffen. Ähnliche Vorteile ergeben sich auch dann, wenn die
Laufschiene als I-Profil, etwa nach Art eines
Doppel-T-Trägers, ausgebildet ist. Diese Gestaltung hat den
zusätzlichen Vorteil, daß die Laufschiene nicht aus mehreren
Teilen zusammengesetzt werden muß, sondern preiswert vom
Walzwerk bezogen und eingesetzt werden kann.
Schließlich bleibt noch die Möglichkeit, die Laufschiene als
Flachschiene mit nur einem einzigen Flansch, also ohne einen
Steg, auszubilden, wobei der Flansch auf seiner Oberseite die
Lauffläche bildet und mit seiner Unterseite unmittelbar auf
der Ausgleichs- und Anpassungsschicht aufgelagert ist. Dies
stellt eine sehr einfache und kostengünstige Ausbildung dar,
die insbesondere bei in Hallen aufgestellten Becken Anwendung
finden kann, in denen die Temperatureinflüsse entsprechend
geringer sind. Die Unterbringung von Heizkabeln ist bei
dieser Ausführungsform etwas erschwert. Vorteilhaft ist
jedoch die niedrige Bauweise, so daß diese Ausführungsform
auch für Nachrüstungen an bestehenden Becken besonders
geeignet erscheint.
Sinnvoll ist es, die Abdeckbleche aus Cr-Ni-Stahl und die
Laufschiene aus Cr-Stahl auszubilden. Die Abdeckbleche können
daher vergleichsweise preiswert erstellt werden. Der relativ
hohe Wärmeausdehnungskoeffizient von Cr-Ni-Stahl stört hier
nicht. Der vergleichsweise niedrige
Wärmeausdehnungskoeffizient von Cr-Stahl für die Laufschiene
erbringt eine bessere Anpassung an den
Wärmeausdehnungskoeffizienten des Betons der Beckenkrone, so
daß die Verschiebungen infolge Wärmeausdehnung zwischen der
Laufschiene und der Beckenkrone reduziert sind.
Für die Befestigung der Abdeckbleche, und zwar der inneren
und der äußeren, stehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur
Verfügung. Die Befestigung kann entweder an der Laufschiene
oder an der Beckenkrone erfolgen. Auch die örtlichen
Befestigungseinrichtungen für die Laufschiene selbst können
zusätzlich zur Befestigung der Abdeckbleche genutzt werden.
Es ist aber auch möglich, die Abdeckbleche im Bereich der
vertikalen Schenkel direkt mit dem Beton der Beckenkrone zu
verbinden, etwa durch eine Dübel/Schrauben-Befestigung, so
daß sich die Abdeckbleche mit ihren horizontalen
Bestandteilen bei Temperatureinflüssen frei dehnen bzw.
bewegen können. Die horizontalen Bestandteile der
Abdeckbleche greifen mit gewissem Überstand in die
Laufschiene ein, so daß Feuchtigkeit auch zwischen
Laufschiene und den Abdeckblechen nicht hindurchdringen und
damit nicht in den Beton der Beckenkrone gelangen kann.
Die örtlichen Befestigungseinrichtungen für die Laufschiene
können als Federklammern ausgebildet sein, wie sie
grundsätzlich aus dem Eisenbahnbau bekannt sind.
Vorteilhaft ist es, wenn die Laufschiene selbst einen
Aufnahmeraum für ein oder mehrere Heizkabel aufweist. Wenn
die Laufschiene zwei Flansche besitzt, ergibt sich dieser
Aufnahmeraum gleichsam zwangsläufig, so daß er sinnvoll
nutzbar ist.
Die inneren und/oder die äußeren Abdeckbleche können auf der
der Laufschiene zugekehrten Seite einen sich etwa vertikal
erstreckenden Schenkel aufweisen, so daß die Abdeckbleche
einen etwa Z-förmigen liegenden Querschnitt besitzen. Damit
wird gleichzeitig der Aufnahmeraum in der Laufschiene
zusätzlich geschützt und das Eindringen von Feuchtigkeit
zwischen Laufschiene und Abdeckblech vermieden.
Die Ausgleichs- und Anpassungsschicht besteht zweckmäßig aus
einem viskoelastischen Kunststoff oder aus Streifen aus
hartgeschäumtem Kunststoff. Gummiartiges Material mit
plastischen Eigenschaften ist zu vermeiden. Hier könnten aus
der Bewegung des Räumers resultierende Schwingungen eher
nachteilig zu einer Lockerung der Befestigungseinrichtungen
führen. Der viskoelastische Kunststoff sollte die Eigenschaft
haben, unter Belastung begrenzt nachgiebig zu sein, sich also
dauerhaft verformen zu können. Eine Restelastizität muß
gegeben sein.
Die neue Abdeckung wird anhand bevorzugter
Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen dargestellt
sind, weiter erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Abdeckung im Bereich der
Beckenkrone mit einer ersten Ausführungsform der
Abdeckung,
Fig. 2 eine ähnliche Schnittdarstellung bei einer
zweiten Ausführungsform der Abdeckung und
Fig. 3 eine Schnittdarstellung bei einer dritten
Ausführungsform der Abdeckung.
In den Figuren ist eine Wandung 1 eines Beckens 2 mit seinem
Innenraum 3 dargestellt. Die Wandung 1 besitzt eine
Beckenkrone 4, die auf ihrer Oberseite und über die beiden
Ränder bis in einen vertikalen Bereich der Wandung 1 von
einer Abdeckung 5 umgeben ist. Die Abdeckung 5 dient
einerseits dem Schutz der Beckenkrone 4 vor
Witterungseinflüssen, verhindert insbesondere das Eindringen
von Feuchtigkeit in den Beton der Beckenkrone 4. Die
Abdeckung 5 dient andererseits zur Übertragung von Kräften
eines nicht dargestellten Räumers, von dem nur ein Rad 6
verdeutlicht ist. In der Regel weist ein solcher Räumer im
Abstand hintereinander zwei solche Räder auf, mit denen er
auf der Beckenkrone 4 der Wandung 1 aufgelagert und in
Richtung der Erstreckung der Wandung 1 verfahrbar ist. Es
versteht sich, daß diese grundsätzliche Ausbildung für die
Wandung 1 wie auch für die Abdeckung 5 sowohl für
Rechteckbecken wie auch für Rundbecken anwendbar ist. In
Erstreckungsrichtung der Wandung 1, die entweder gerade oder
gekrümmt verläuft, verläuft auch die Abdeckung 5, wobei diese
abschnittweise unter Bildung von Stoß- und
Überlagerungsstellen ausgebildet ist, auf die es im Rahmen
der vorliegenden Erfindung jedoch nicht ankommt. Wesentlich
ist die Querschnittsgestaltung der Abdeckung 5.
Die Abdeckung 5 besteht aus mehreren Einzelteilen, nämlich
einer Laufschiene 7 mit örtlichen federnd-nachgiebig
ausgebildeten Befestigungseinrichtungen 8 für ihre
Befestigung an der Beckenkrone 4. Zwischen der Unterseite der
Laufschiene 7 und der Beckenkrone 4 ist eine Ausgleichs- und
Anpassungsschicht 9 vorgesehen. Die Laufschiene 7 und die
Ausgleichs- und Anpassungsschicht 9 dient einerseits dazu, an
der Laufschiene 7 oben eine Lauffläche 10 für die Räder 6 des
Räumers zur Verfügung zu stellen und andererseits über die
Ausgleichs- und Anpassungsschicht 9 die durch die Bewegungen
des Räumers verursachten Kräfte in die Beckenkrone 4 und
damit in die Wandung 1 zu übertragen.
Die Abdeckung 5 weist weiterhin innere Abdeckbleche 11 und
äußere Abdeckbleche 12 auf, die sich in Längsrichtung der
Wandung 1 abschnittweise erstrecken. Diese Abdeckbleche 11
bzw. 12 können eine Länge in der Größenordnung von 2 m
aufweisen. Ähnliches kann auch für die Laufschiene 7 gelten.
Die innere Abdeckbleche 11 sind dem Innenraum 3 des Beckens 2
zugekehrt angeordnet, während die äußeren Abdeckbleche 12
nach außen der das Becken 2 umgebenden Erde 13 zugekehrt
sind. Es ist wichtig, daß die inneren Abdeckbleche 11, die
äußeren Abdeckbleche 12 und die Laufschiene 7 örtlich und
funktional getrennt sind. Die Abdeckbleche 11 und 12 erfüllen
ausschließlich Schutzfunktion, übertragen aber keine Kräfte.
Die Laufschiene 7 überträgt Kräfte und erfüllt gleichzeitig
auch eine Schutzfunktion im Mittelbereich. Die Ausbildung der
Abdeckung 5 kann symmetrisch zu einer Vertikalmittelebene 14
ausgebildet sein. Die beiden Abdeckbleche 11 und 12 bilden
zwischen sich im Bereich der Vertikalmittelebene 14 einen
Freiraum 15, in welchem die Laufschiene 7 angeordnet ist, die
damit gleichsam die Abdeckbleche 11 und 12 durchsetzt und
überragt.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform besitzt die
Laufschiene 7 abschnittweise einen oberen durchgehenden
Flansch 16 und einen unteren, abschnittweise durchgehenden
Flansch 17, die streifenförmig ausgebildet sind. Aus Fig. 1
ist ersichtlich, daß der obere Flansch 16 vorteilhaft breiter
als der untere Flansch 17 ausgebildet sein kann. Der obere
Flansch 16 bildet mit seiner Oberseite die Lauffläche 10 und
ermöglicht damit einen vergrößerten Versatz der Laufspur der
Räder 6, wie sie durch einen Doppelpfeil 18 angedeutet ist.
Dennoch werden die Kräfte durch die Räder 6 des Räumers auch
bei versetzter Radspur aus der Vertikalmittelebene 14 heraus
etwa im Bereich der Vertikalmittelebene 14 durch den unteren
Flansch 17 in die Beckenkrone 4 abgeleitet. Die beiden
Flansche 16 und 17 sind durch zwei Stege 19 und 20, die
symmetrisch zur Vertikalmittelebene 14 vorgesehen sind,
miteinander verbunden. Die Stege 19 und 20 können entweder
über den Abschnitt der Laufschiene 7 durchgehend oder,
insbesondere bei Rundbecken, örtlich und mit Abstand
zueinander vorgesehen sein. Die Laufschiene 7 bekommt damit
etwa hohlkammerartige Gestaltung und es wird ein Aufnahmeraum
21 für die Unterbringung von ein oder mehreren Heizkabeln 22
geschaffen, die damit in der Nähe des oberen Flansches 16,
also unmittelbar unter diesem, angeordnet sind. Vermittels
der Heizkabel 22 wird die Lauffläche 10 des oberen Flansches
16 schnee- und eisfrei gehalten, so daß auch im
Winterbetrieb Anfahr- und Bremskräfte und Fliehkräfte
bei schnell fahrenden Räumern für Rundbecken übertragen
werden können. Gleichzeitig sind die Heizkabel 22 relativ
weit von der Beckenkrone 4 entfernt, so daß kaum
Wärmeableitungen in die Beckenkrone 4 erfolgen können.
Außerdem stellt die Ausgleichs- und Anpassungsschicht 9 eine
zusätzliche Wärmedämmung dar.
Für die Befestigung der Laufschiene 7 dienen die örtlichen
Befestigungseinrichtungen 8, die nur schematisch dargestellt
sind. Es kann sich hier um Federelemente, Federklammern oder
Schwingmetallelemente handeln, die entweder insgesamt
federnd-nachgiebig ausgebildet sind oder jedenfalls federnd
nachgiebige Bestandteile aufweisen, so daß Bewegungen der
Laufschiene 7 in begrenztem Maß möglich sind und es nicht zu
einer Lockerung der Befestigungseinrichtungen 8 kommt. Die
Befestigungseinrichtungen 8 sind bei der Ausführungsform der
Fig. 1 ausschließlich für die Befestigung der Laufschiene 7
und nicht etwa zur Befestigung der Abdeckbleche 11 und 12
vorgesehen. Die Abdeckbleche 11 und 12 besitzen sich etwa
horizontal erstreckende Bereiche 23 und 24. Das innere
Abdeckblech 11 besitzt innen einen etwa vertikal angeordneten
Schenkel 25 und der Laufschiene 7 zugekehrt einen Schenkel
26, der auch im wesentlichen sich vertikal oder, wie
dargestellt, geneigt erstrecken kann und den oberen Flansch
16 untergreift, so daß mit Hilfe der Heizkabel 22 aufgetauter
Schnee als Feuchtigkeit von dem Flansch 16 abtropft und über
das Abdeckblech 11 abgeleitet und an einem Eindringen in die
Beckenkrone 4 gehindert ist. Analog weist das äußere
Abdeckblech 12 einen etwa vertikal sich erstreckenden
Schenkel 27 und dem Flansch 16 zugekehrt einen Schenkel 28
auf. Nur angedeutete Befestigungsschrauben 29 dienen der
Befestigung der inneren Abdeckfläche 11 und sind im
örtlichen Abstand voneinander vorgesehen. Entsprechende
Befestigungsschrauben 30 sind den äußeren Abdeckblechen 12
zugeordnet. Die Befestigungsschrauben 29 und 30 können als
gedübelte Schrauben ausgebildet sein. Es ist erkennbar, daß
damit die inneren Abdeckbleche 11 und die äußeren
Abdeckbleche 12 bei etwa halber Erstreckung bezüglich der
Breite der Beckenkrone 4 nur an einer Stelle gehalten sind
und sich in der anderen Richtung bei Temperatureinfluß frei
ausdehnen können. Die Abdeckbleche 11 und 12 sind begehbar
ausgebildet, wenngleich in erster Linie die Begehung auf dem
Flansch 16 der Laufschiene 7 erfolgen wird.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform der Abdeckung 5
ist prinzipiell übereinstimmend vorgesehen, so daß insoweit
auf die bisherige Beschreibung verwiesen werden kann. Die
Laufschiene 7 ist hier als I-Profil ausgebildet und besitzt
neben den Flanschen 16 und 17 einen durchgehenden, in der
Vertikalmittelebene 14 angeordneten Steg 31. Auch hier wird
zwischen den inneren Abdeckblechen 11 und den äußeren
Abdeckblechen 12 der Freiraum 15 geschaffen, wie er für die
Anordnung und den Durchtritt der Laufschiene 7 erforderlich
ist. Der Aufnahmeraum 21 ist hier durch den Steg 31 in zwei
Räume zerteilt, so daß die Heizkabel 22 rechts und links des
Stegs 31 angeordnet sind. Die federnd-nachgiebigen
Befestigungseinrichtungen 8 sind hier als Federklemmen
ausgebildet, die sich nach oben erstreckende Auskröpfungen 32
aufweisen. Die Schenkel 26 und 28 der Abdeckbleche 11 und 12
sind mit zugeordneten örtlichen Ausprägungen 33 versehen, so
daß sie hier auf die Befestigungseinrichtungen 8 lose und
leicht wegnehmbar aufgehängt werden können. Es entfallen die
seitlich angeordneten Befestigungsschrauben 29 und 30 des
Ausführungsbeispiels der Fig. 1.
Während bei der in Fig. 1 dargestellten Laufschiene 7
zumindest der obere Flansch 16, vorzugsweise aber sämtliche
Teile der Laufschiene 7 aus Ni-Stahl ausgebildet sind, was in
gleicher Weise für die Laufschiene 7 gemäß Fig. 2 gilt,
bestehen die Abdeckbleche 11 und 12 aus Cr-Ni-Stahl. Die
unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten werden so sinnvoll
genutzt.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 3 ist die Laufschiene 7 unter
Verzicht auf zwei beabstandete Flansche als Flachschiene 34
ausgebildet, die auf ihrer Unterseite eingebrachte Rinnen zur
Aufnahme der Heizkabel 22 aufweisen kann. Örtlich beabstandet
angeordnete Fortsätze 35 dienen dem Eingriff der federnd
nachgiebig ausgebildeten Befestigungseinrichtungen 8, die
hier gleichzeitig zur Befestigung der inneren Abdeckbleche 11
bzw. der äußeren Abdeckbleche 12 ausgebildet sind, so daß
sich die Abdeckbleche 11 und 12 nach innen bzw. nach außen
bei Temperatureinfluß ausdehnen können und ihr dichtender
Anschluß an die Flachschiene 34 erhalten bleibt. Es versteht
sich, daß auch hier die Ausgleichs- und Anpassungsschicht 9
zwischen Laufschiene 7 und Beckenkrone 4 vorgesehen ist.
Diese Ausgleichs- und Anpassungsschicht kann z. B. aus
Streifen bzw. Abschnitten von extrudiertem Hartschaum aus
Polystyrol bestehen. Auch viskoelastische Kunststoffe in Form
von Gußmassen oder auch in Form von Kunststoffolien, die 1
bis 3 mm dick sein können, können eingesetzt werden. An den
Schenkeln 25 und 27 können nach außen abgewinkelte Tropfnasen
36 ausgebildet sein. Die Ausführungsform gemäß Fig. 3
zeichnet sich durch geringe Bauhöhe aus und ist daher
insbesondere für Nachrüstzwecke in besonderer Weise geeignet.
Bezugszeichenliste
1 Wandung
2 Becken
3 Innenraum
4 Beckenkrone
5 Abdeckung
6 Rad
7 Laufschiene
8 Befestigungseinrichtung
9 Ausgleichs- und Anpassungsschicht
10 Lauffläche
11 inneres Abdeckblech
12 äußeres Abdeckblech
13 Erde
14 Vertikalmittelebene
15 Freiraum
16 oberer Flansch
17 unterer Flansch
18 Doppelpfeil
19 Steg
20 Steg
21 Aufnahmeraum
22 Heizkabel
23 Bereich
24 Bereich
25 Schenkel
26 Schenkel
27 Schenkel
28 Schenkel
29 Befestigungsschraube
30 Befestigungsschraube
31 Steg
32 Auskröpfung
33 Ausprägung
34 Flachschiene
35 Fortsätze
36 Tropfnase
2 Becken
3 Innenraum
4 Beckenkrone
5 Abdeckung
6 Rad
7 Laufschiene
8 Befestigungseinrichtung
9 Ausgleichs- und Anpassungsschicht
10 Lauffläche
11 inneres Abdeckblech
12 äußeres Abdeckblech
13 Erde
14 Vertikalmittelebene
15 Freiraum
16 oberer Flansch
17 unterer Flansch
18 Doppelpfeil
19 Steg
20 Steg
21 Aufnahmeraum
22 Heizkabel
23 Bereich
24 Bereich
25 Schenkel
26 Schenkel
27 Schenkel
28 Schenkel
29 Befestigungsschraube
30 Befestigungsschraube
31 Steg
32 Auskröpfung
33 Ausprägung
34 Flachschiene
35 Fortsätze
36 Tropfnase
Claims (10)
1. Abdeckung für eine mit einem Räumer befahrbare Beckenkrone
eines Rund- oder Rechteckbeckens von insbesondere
Kläranlagen, mit einer die Ränder der Beckenkrone winklig
übergreifenden Abdeckblechanordnung, einer auf dem Beton der
Beckenkrone aufgelagerten Stützschienenanordnung zur
Übertragung der Kräfte des Räumers auf die Beckenkrone und
mit örtlichen Befestigungseinrichtungen für die
Stützschienenanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckblechanordnung dem Innenraum (3) des Beckens (2)
zugekehrte innere Abdeckbleche (11) und dem Innenraum des
Beckens abgekehrte äußere Abdeckbleche (12) aufweist, die
unter Bildung eines für den Durchtritt der
Stützschienenanordnung erforderlichen Freiraums (15) etwa im
Mittelbereich der Beckenkrone (4) mit Abstand zueinander
endend vorgesehen sind, daß die Stützschienenanordnung als
Laufschiene (7) für den unmittelbaren Kontakt mit den Rädern
(6) des Räumers ausgebildet und durch den Freiraum (15)
zwischen den inneren und äußeren Abdeckblechen (11, 12) nach
oben hindurchreichend vorgesehen ist, daß zwischen
Laufschiene (7) und dem Beton der Beckenkrone (4) eine
Ausgleichs- und Anpassungsschicht (9) vorgesehen ist, und daß
die örtlichen Befestigungseinrichtungen (8) federnd-
nachgiebig ausgebildet sind oder elastisch-nachgiebige
Bestandteile aufweisen.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Laufschiene (7) zwei sich etwa horizontal erstreckende,
beabstandete Flansche (16, 17) aufweist, von denen der obere
(16) eine Lauffläche (10) für die Räder (6) des Räumers
aufweist und der untere (17) unmittelbar auf der Ausgleichs-
und Anpassungsschicht (9) aufgelagert ist, und daß örtliche
Stegabschnitte (19, 20, 31) für die Verbindung der beiden
Flansche (16, 17) vorgesehen sind.
3. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Laufschiene (7) als I-Profil ausgebildet ist.
4. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Laufschiene (7) als Flachschiene (34) mit nur einem einzigen
Flansch ausgebildet ist, der auf seiner Oberseite die
Lauffläche (10) bildet und mit seiner Unterseite unmittelbar
auf der Ausgleichs- und Anpassungsschicht (9) aufgelagert
ist.
5. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckbleche (11, 12) aus Cr-Ni-Stahl und die Laufschiene (7)
aus Cr-Stahl bestehen.
6. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckbleche (11, 12) örtlich an der Laufschiene (7) oder an
der Beckenkrone (4) befestigt sind.
7. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
örtlichen Befestigungseinrichtungen (8) für die Laufschiene
(7) als Federklammern ausgebildet sind.
8. Abdeckung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschiene (7) einen
Aufnahmeraum (21) für ein Heizkabel (22) aufweist.
9. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
inneren und/oder die äußeren Abdeckbleche (11, 12) auf der
der Laufschiene (7) zugekehrten Seite einen sich etwa
vertikal erstreckenden Schenkel (26, 28) aufweisen.
10. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgleichs- und Anpassungsschicht (9) aus einem
viskoelastischen Kunststoff oder einem Streifen aus
hartgeschäumtem Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924209059 DE4209059C1 (en) | 1992-03-20 | 1992-03-20 | Cover for sewage settling tank - comprises inner and outer chromium@-nickel@ steel plates, with space for rail for wheels of rake, and compensating and fitting layer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924209059 DE4209059C1 (en) | 1992-03-20 | 1992-03-20 | Cover for sewage settling tank - comprises inner and outer chromium@-nickel@ steel plates, with space for rail for wheels of rake, and compensating and fitting layer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4209059C1 true DE4209059C1 (en) | 1993-05-06 |
Family
ID=6454599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924209059 Expired - Fee Related DE4209059C1 (en) | 1992-03-20 | 1992-03-20 | Cover for sewage settling tank - comprises inner and outer chromium@-nickel@ steel plates, with space for rail for wheels of rake, and compensating and fitting layer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4209059C1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4212826C1 (en) * | 1992-04-16 | 1993-08-26 | Friedrich 6430 Bad Hersfeld De Krumme | Sewage cleaning basin - has running surface for cleaning assembly wheels fitted to upper wall edge by elastic mountings |
| DE4237126C1 (de) * | 1992-11-03 | 1994-03-03 | Hans Georg Huber | Abdeckung für eine mit einem Räumer befahrbare Beckenkrone eines Rund- oder Rechteckbeckens von insbesondere Kläranlagen |
| DE29811603U1 (de) | 1998-06-29 | 1998-11-26 | Hofmann, Friedrich, 90455 Nürnberg | Beheizbare Klärbeckenrandabdeckung für Räumerlaufbahn mit obenliegender, integrierter Heizleitung |
| DE19722576A1 (de) * | 1997-05-29 | 1998-12-03 | Reiner Gatzsch | Wandkronenabdeckung |
| EP1088579A1 (de) * | 1999-10-01 | 2001-04-04 | KRUMME, Friedrich | Flüssigkeitsbehälter,insbesondere Klärwerksbecken und Verfahren zum Eisfreihalten auf einer Wandung desselben |
| DE20021773U1 (de) | 2000-12-15 | 2001-04-26 | Nazaruk, Mieczyslaw, 30459 Hannover | Fahrbahnabdeckung |
-
1992
- 1992-03-20 DE DE19924209059 patent/DE4209059C1/de not_active Expired - Fee Related
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Korrespondenz Abwasser 38, 11/91, S. 1484-1496 * |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4212826C1 (en) * | 1992-04-16 | 1993-08-26 | Friedrich 6430 Bad Hersfeld De Krumme | Sewage cleaning basin - has running surface for cleaning assembly wheels fitted to upper wall edge by elastic mountings |
| DE4212826C2 (de) * | 1992-04-16 | 1999-01-21 | Friedrich Krumme | Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Klärwerksbecken |
| DE4237126C1 (de) * | 1992-11-03 | 1994-03-03 | Hans Georg Huber | Abdeckung für eine mit einem Räumer befahrbare Beckenkrone eines Rund- oder Rechteckbeckens von insbesondere Kläranlagen |
| AT399666B (de) * | 1992-11-03 | 1995-06-26 | Huber Hans Georg | Abdeckung für eine mit einem räumer befahrbare beckenkrone eines rund- oder rechteckbeckens von insbesondere kläranlagen |
| DE19722576A1 (de) * | 1997-05-29 | 1998-12-03 | Reiner Gatzsch | Wandkronenabdeckung |
| DE29811603U1 (de) | 1998-06-29 | 1998-11-26 | Hofmann, Friedrich, 90455 Nürnberg | Beheizbare Klärbeckenrandabdeckung für Räumerlaufbahn mit obenliegender, integrierter Heizleitung |
| EP1088579A1 (de) * | 1999-10-01 | 2001-04-04 | KRUMME, Friedrich | Flüssigkeitsbehälter,insbesondere Klärwerksbecken und Verfahren zum Eisfreihalten auf einer Wandung desselben |
| DE20021773U1 (de) | 2000-12-15 | 2001-04-26 | Nazaruk, Mieczyslaw, 30459 Hannover | Fahrbahnabdeckung |
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