DE4208046A1 - Vorrichtung zum bearbeiten von stirn- oder kegel-zahnraedern - Google Patents
Vorrichtung zum bearbeiten von stirn- oder kegel-zahnraedernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum wahlweisen
Bearbeiten von Stirn- oder Kegel-Zahnrädern mit einem das
Zahnrad tragenden Werkstücktisch, der neben einer Drehbe
wegung eine translatorische hin- und hergehende Bewegung
durchführt und mit einem das Werkzeug tragenden Schlit
ten, der Hubbewegungen entlang den Zahnflanken des Zahn
rades durchführt.
Derartige Maschinen sind in Form von Zahnflanken-Schleif
maschinen bekannt. Sie arbeiten vorzugsweise im Teilwälz
verfahren mit einer Doppelkegelscheibe. Bei der Herstel
lung von Stirn-Zahnrädern führt der Schleifschlitten eine
Hubbewegung parallel zur Zahnradachse durch, wogegen bei
der Herstellung von Kegelrädern entweder die Hubebene des
Schleifschlittens entsprechend dem Kegelwinkel geneigt
wird oder man überlagert dem Schleifschlitten während der
Hubbewegung eine radiale Bewegung, die durch eine Scha
blone oder CNC-Steuerung erzeugt wird. In beiden Fällen
führt das Werkzeug also eine Hubbewegung schräg zur Zahn
radachse durch, während die Zahnradachse mit der Achse
des sie tragenden Drehtisches fluchtet.
Untersuchungen der Anmelderin haben ergeben, daß eine
geometrisch exakte Herstellung von Kegelrädern auf diese
Weise nicht möglich ist, denn die Schrägstellung des
Werkzeuges ändert nichts daran, daß seine Bewegung einen
Erzeugungs-Wälzzylinder repräsentiert, bei dem der Grund
kreis der Evolvente gleich bleibt. Man erhält somit nur
eine Stirnradverzahnung mit einer sich über die Zahnbrei
te stetig ändernden Profilverschiebung.
Hiervon ausgehend liegt die Aufgabe der vorliegenden Er
findung darin, eine Bearbeitungsmaschine anzugeben, die
einerseits optimal zum Bearbeiten von Stirn-Zahnrädern
geeignet ist, andererseits aber durch einfache, kosten
günstige Maßnahmen eine wesentlich genauere Herstellung
von Kegel-Zahnrädern gestattet als dies bei den bisher
bekannten kombinierten Maschinen möglich ist. In Weiter
bildung der Erfindung soll auch eine geometrisch exakte
Kegelradverzahnung realisierbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Werkstücktisch eine winkeleinstellbare Aufnahme für
das Zahnrad aufweist, derart, daß die Zahnradachse um
einen gewünschten Kegelwinkel aus der Flucht mit der
Werkstück-Tischachse herausschwenkbar und in dieser
herausgeschwenkten Position feststellbar ist.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die gegen
über der Tischachse schräg stehende Zahnrad-Drehachse
eine Verzahnung mit über die Zahnbreite sich ständig
ändernden Grundkreisen ergibt, wie dies bei Kegelverzah
nungen der Fall sein soll, und daß dabei die Relativbewe
gung zwischen Werkzeug und Zahnrad so erfolgt, daß sie
nicht mehr einem Wälzzylinder, sondern dem gewünschten
Erzeugungs-Wälzkegel entspricht.
Man erhält dadurch eine wesentlich präzisere Verzahnungs
geometrie und es lassen sich nunmehr auch Kegelwinkel
deutlich über 10° realisieren.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die
bisher notwendigen Schablonen oder die numerische Bahn
steuerung für den schrägen Bewegungsverlauf des Werkzeug
schlittens entfallen. Darüber hinaus eröffnet dies die
Möglichkeit, mit größeren Hubgeschwindigkeiten als bisher
zu arbeiten.
Für den Fachmann bieten sich verschiedene Möglichkeiten,
um die Drehbewegung des Werkstücktisches auf die ihm ge
genüber winkeleinstellbare Aufnahme für das Zahnrad zu
übertragen. Grundsätzlich kommen hierfür Gleichgang-Ge
lenke in Betracht, die jede Verdrehung winkelgetreu, also
mit konstantem Übersetzungsverhältnis übertragen. Der
artige Gelenke sind jedoch wegen Ihres Platzbedarfes und
ihres elastischen Verhaltens in Umfangsrichtung problema
tisch. Besonders zweckmäßig ist es daher, ein relativ
einfaches, platzsparendes Gelenk zu verwenden, das zwar
mit ungleichmäßiger Bewegungsübertragung behaftet ist,
diese Ungleichförmigkeiten aber durch eine CNC-Steuerung
des Werkstücktisch- Antriebes zu kompensieren. In diesem
Fall kann das Gelenk dadurch gebildet sein, daß am Werk
stücktisch nach oben vorstehende Kugeln angeordnet sind,
die in passende Axialnuten der darüber befindlichen Auf
nahme hineinragen.
Im allgemeinen ist die Aufnahme mit einem das Zahnrad
durchquerenden Dorn versehen, der an seinen beiden Enden
eingespannt ist. In diesem Fall empfiehlt es sich, daß
die eine Einspannstelle etwa senkrecht zur Achse des
Werkstücktisches verstellbar ist, etwa indem der oberhalb
des Werkstücktisches angeordnete Gegenhalter längs einer
Horizontalführung verfahrbar und festklemmbar ist.
Der Dorn selbst wird vorteilhaft zwischen seinen beiden
Einspannstellen durch zwei Kugeln zentriert, von denen
die eine federnd angepreßt wird, damit die beim Schräg
stellen des Dornes eintretende Erniedrigung seiner oberen
Einspannstelle relativ zum Gegenhalter kompensiert wird.
In denjenigen Fällen, wo absolute Übereinstimmung mit der
Verzahnungstheorie von Kegelrädern verlangt wird, kann in
Weiterbildung der Erfindung der das Werkzeug tragende
Schlitten zusätzlich zu seiner Hubbewegung eine mit der
Wälzbewegung korrespondierende, hin- und hergehende
Schwenkbewegung um eine die Werkstück-Tischachse senk
recht schneidende, als Planradachse fungierende Schwenk
achse durchführen. Diese Schwenkbewegung wird zweckmäßig
in der Form realisiert, daß man den Werkzeugschlitten
verschiebbar auf einem Träger lagert, der seinerseits
schwenkbar am Ständer bzw. am Maschinenbett gelagert ist.
Durch die hin- und hergehende Schwenkbewegung des Werk
zeugschlittens, die mit der rotatorischen und translato
rischen Bewegung des Zahnrades korrespondiert, wird das
Werkzeug exakt so bewegt, daß es das virtuelle Erzeu
gungs-Planrad, wie es in der Verzahnungstheorie von
Kegelrädern vorgeschrieben ist, repräsentiert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbei
spieles in Form einer Schleifmaschine; dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen Ausschnitt einer
herkömmlichen Schleifmaschine;
Fig. 2 eine Seitenansicht auf den gleichen Ausschnitt
bei einer erfindungsgemäßen Schleifmaschine;
Fig. 3 eine um 90° geklappte Seitenansicht auf den
Schleifschlittenträger gemäß Fig. 2.
Zur Erläuterung wird zunächst eine herkömmliche Schleif
maschine anhand von Fig. 1 beschrieben. Das zu bearbei
tende Zahnrad 1 - im vorliegenden Fall ein Stirnrad - ist
in an sich bekannter Weise fest mit einem Aufnahmedorn 2
verbunden, der seinerseits an seinen beiden Enden zwi
schen Spitzen 3 und 4 verspannt ist. Die obere Spitze 3
ist in einem Gegenhalter 5 gelagert, der seinerseits über
eine Säule 6 mit einem Schlitten 7 verbunden ist. Dieser
Schlitten 7 führt den translatorischen Anteil der zu er
zeugenden Wälzbewegung durch, hier also eine Bewegung
senkrecht zur Blattebene. Er trägt an seiner Oberseite
einen Drehtisch 8, der den rotatorischen Anteil der Wälz
bewegung erzeugt und der in seinem Zentrum die zuvor ge
nannte Spitze 4 aufweist und außerdem radial davon
distanziert einen oder mehrere Mitnehmer 9. Diese Mitneh
mer 9 stehen in spielfreiem Eingriff mit Nuten 10a einer
mit dem Dorn 2 verbundenen Mitnehmerscheibe 10. Auf diese
Weise wird am Drehtisch 8 eine Wälzbewegung erzeugt und
auf das Zahnrad 1 übertragen.
Die Bearbeitung des Zahnrades erfolgt durch eine Schleif
scheibe 11, die in einem Hubschlitten 12 gelagert ist,
der eine hin- und hergehende, vertikale Hubbewegung durch
führt.
Mit dieser Maschine können auch Kegelräder mit geringem
Kegelwinkel bearbeitet werden. Dazu wird die Hubebene des
Schlittens 12 entsprechend dem gewünschten Kegelwinkel -
im Ausführungsbeispiel also innerhalb der Blattebene -
verschwenkt. Es kommt dabei jedoch zu den in der Be
schreibungseinleitung genannten Unzulänglichkeiten, weil
der Bewegungsablauf nicht der Verzahnungsgeometrie von
Kegelrädern gerecht wird.
Die erfindungsgemäße Bauform, bei der diese Unzulänglich
keiten beseitigt sind, ist in den Fig. 2 und 3 abge
bildet. Einander entsprechende Teile sind dabei mit den
gleichen Bezugszeichen versehen.
Im Unterschied zu Fig. 1 ist hier der Dorn 2 mit seiner
Mitnehmerscheibe 10 aus seiner fluchtenden Position mit
der Drehachse des Werkstücktisches 8 herauszuschwenken,
so daß zwischen der Achse des Zahnrades 1 und der Achse
des Drehtisches 8 der Kegelwinkel δ eingestellt werden
kann. Die Bewegungsebene des Hubschlittens 12 bleibt da
bei nach wie vor in der Vertikalen, also in einer Ebene
parallel zur Achse des Drehtisches 8.
Die Neigungsverstellung des Dornes 2 erfolgt durch eine
Teilung des Gegenhalters 5 in einen an der Säule 6 mon
tierten Grundkörper 5a einerseits und einen Schlitten 5b
andererseits, der längs Führungen 5c etwa in der Schleif
scheibenebene auf dem Grundkörper 5a verfahrbar und in
der gewünschten Position feststellbar ist.
Des weiteren unterscheidet sich die Lagerung des Dornes 2
dadurch, daß anstelle der Spitzen 3 und 4 Kugeln 3a und
4a vorgesehen sind und daß die obere Kugel 3a unter ver
tikaler Anpressung steht, damit der Dorn auch in ausge
lenktem Zustand spielfrei geführt wird.
Die Winkeldifferenz zwischen den Achsen des Zahnrades 1
und des Drehtisches 8 führt dazu, daß bei gleichförmigem
Drehantrieb des Tisches 8 die Mitnehmerscheibe 10 wegen
der kardanischen Bewegungsübertragung während jeder Um
drehung eine Beschleunigungsphase auf ωmax und eine Ver
zögerungsphase auf ωmin, wenn man die konstante Winkel
geschwindigkeit der Antriebswelle mit ω bezeichnet.
Um die ungleichförmige Drehung des Zahnrades zu eliminie
ren, werden die beim Abtrieb sich ergebenden Ungleich
mäßigkeiten mit negativem Vorzeichen dem Antrieb des
Drehtisches 8 auferlegt. Die Bewegungsgleichung für die
Drehung des Tisches 8 lautet also
ω(t)=ωx (1+A×cosω×t), wobei
ω Winkelgeschwindigkeit des Werkstücktisches
t Zeitparameter
A Konstante entsprechend Kegelwinkel δ und konstruktiver Abmessungen.
ω(t)=ωx (1+A×cosω×t), wobei
ω Winkelgeschwindigkeit des Werkstücktisches
t Zeitparameter
A Konstante entsprechend Kegelwinkel δ und konstruktiver Abmessungen.
Durch einen derart ungleichförmigen Antrieb des Dreh
tisches 8, der zweckmäßig durch eine CNC-Steuerung reali
siert wird, ist sichergestellt, daß der Dorn 2 mit dem
Zahnrad 1 gleichförmig rotiert.
Fig. 3 zeigt die Lagerung des Schleifschlittens 12. Er
ist längs Führungen 13 auf einem Schleifschlittenträger
14 vertikal verfahrbar gelagert. Darüber hinaus ist der
Schleifschlittenträger 14 seinerseits um eine die Achse
des Drehtisches 8 senkrecht schneidende Horizontalachse,
deren Position zumindest annähernd der Achse des virtuel
len Planrades entspricht, schwenkbar am Ständer 16 gela
gert. Der Schleifschlittenträger 14 führt um diese Achse
eine hin- und hergehende kurzhubige Schwenkbewegung durch,
die mit der rotatorischen und translatorischen Bewegung
des Zahnrades korrespondiert und Teil der gemeinsamen
Wälzbewegung ist. Die Spur der Schleifscheibe wird
dadurch verlagert, und zwar in dem Maße, wie sich das er
zeugende Planrad um seine Achse während des Abwälzvorgan
ges verdreht. Man erhält dadurch eine absolut exakte
Kegelverzahnung.
Nimmt man eine Näherung der Zahnform in Kauf oder geht es
um das Schleifen gewöhnlicher Stirnräder, so entfällt die
Schwenkbewegung des Schleifschlittenträgers 14.
Schließlich weist der Schleifschlitten 12 noch eine Hori
zontalführung 17 auf. Dadurch kann die Schleifscheibe 11
parallel zu sich selbst aus ihrer fluchtenden Position
mit der Zahnradachse herausgefahren und in der gewünsch
ten Position festgestellt werden. In Fig. 3 ist die
Schleifscheibe um einen Querweg B aus Ihrer Nullstellung
herausgefahren. Man benötigt diese Verstellmöglichkeit,
wenn schräg verzahnte Kegelräder hergestellt werden
sollen.
Zusammenfassend erhält man also durch die vorliegende Er
findung die Möglichkeit, eine Maschine, die bis jetzt nur
zur präzisen Bearbeitung von Stirnrädern geeignet ist,
durch einfache und kostengünstige Umrüstmaßnahmen auch
für die präzise Fertigung von gerad- oder schrägverzahn
ten Kegelrädern zu verwenden. Insbesondere ist die
Maschine für Zahnräder mit größeren Teilkegellängen ge
eignet, bei denen die bisherige, weniger genaue Fertigung
besonders deutlich wird.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum wahlweisen Bearbeiten von Stirn- oder
Kegel-Zahnrädern mit einem das Zahnrad (1) tragenden
Werkstücktisch (8), der neben einer Drehbewegung eine
translatorische hin- und hergehende Bewegung durchführt
und mit einem das Werkzeug (11) tragenden Schlitten (12),
der Hubbewegungen entlang den Zahnflanken des Zahnrades
(1) durchführt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkstücktisch (8) eine winkeleinstellbare Auf
nahme (2, 10) für das Zahnrad (1) aufweist, derart, daß
die Zahnradachse um einen gewünschten Kegelwinkel (δ) aus
der Flucht mit der Werkstück-Tischachse herausschwenkbar
und in der herausgeschwenkten Position feststellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die winkeleinstellbare Aufnahme (2, 10) für das Zahn
rad (1) durch ein Gleichgang-Gelenk drehfest mit dem
Werkstücktisch (8) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die winkeleinstellbare Aufnahme (2, 10) durch ein Ge
lenk (9, 10a) mit ungleichmäßiger Bewegungsübertragung
drehfest mit dem Werkstücktisch (8) verbunden ist und daß
Ungleichförmigkeiten der Bewegungsübertragung durch eine
CNC-Steuerung des Werkstücktisch-Antriebes kompensiert
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die drehfeste Verbindung zwischen den genannten Tei
len (8; 2) durch am Werkstücktisch (8) angeordnete Kugeln
(9) erfolgt, die in passende Nuten (10a) der Aufnahme (2,
10) hineinragen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Aufnahme (2, 10) einen das Zahnrad (1) durch
querenden Dorn (2) aufweist, der nahe seinen beiden Enden
eingespannt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Einspannstelle (3a) etwa senkrecht zur Achse
des Werkstücktisches (8) verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verstellbare Einspannstelle (3a) durch einen dem
Werkstücktisch gegenüberliegenden Schlitten (5b) gebildet
ist, der längs einer Horizontalführung (5c) an einem Ge
genhalter (5a) verfahrbar und festklemmbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dorn (2) zwischen seinen Einspannstellen durch
zwei Kugeln (3a, 4a) zentriert ist, von denen die eine
federnd angepreßt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der das Werkzeug (11) tragende Schlitten (12) zusätz
lich zu seiner Hubbwegung eine hin- und hergehende
Schwenkbewegung um eine die Werkstück-Tischachse senk
recht schneidende, als Planradachse fungierende Schwenk
achse (15) durchführt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeugschlitten (12) zur Realisierung der vor
genannten Schwenkbewegung verschiebbar auf einem Träger
(14) geführt ist, der seinerseits um die Achse (15)
schwenkbar am Maschinenbett (16) gelagert ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeugschlitten (12) eine Verschiebung des
Werkzeuges senkrecht zu seiner Hubrichtung gestattet.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19924208046 DE4208046A1 (de) | 1992-03-13 | 1992-03-13 | Vorrichtung zum bearbeiten von stirn- oder kegel-zahnraedern |
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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