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DE4205549A1 - Vorrichtung zum auftragen von kleber auf bodenplatten - Google Patents

Vorrichtung zum auftragen von kleber auf bodenplatten

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Publication number
DE4205549A1
DE4205549A1 DE4205549A DE4205549A DE4205549A1 DE 4205549 A1 DE4205549 A1 DE 4205549A1 DE 4205549 A DE4205549 A DE 4205549A DE 4205549 A DE4205549 A DE 4205549A DE 4205549 A1 DE4205549 A1 DE 4205549A1
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DE
Germany
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adhesive
plate
adhesive box
carrier plate
carrier
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Withdrawn
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DE4205549A
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English (en)
Inventor
Christian Boehm
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Individual
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Priority to EP93101976A priority patent/EP0557782A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C3/00Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
    • B05C3/18Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material only one side of the work coming into contact with the liquid or other fluent material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/023Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls for applying adhesive, e.g. glue or mortar, on the covering elements, in particular tiles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/06Implements for applying plaster, insulating material, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von Kleber auf eine Trägerplatte, insbesondere auf eine Bodenplatte zum Aufkleben eines Bodenbelags.
In industriell genutzten Räumen, insbesondere in Compu­ terräumen, werden sogenannte Doppelböden verlegt, um beispielsweise für das Installieren elektrischer Kabel oder dergl. ausreichend Platz zur Verfügung zu haben. Für die Herstellung dieser Doppelböden werden meist quadratische Bodenplatten auf einem einen Hohlraum bil­ denden Gerüst verlegt. Die Bodenplatten bestehen aus einer Trägerplatte, auf die der gewünschte Bodenbelag vor dem Verlegen der Bodenplatten aufgeklebt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich­ tung der eingangs genannten gattungsgemäßen Art zu schaffen, die einen einfachen Aufbau hat, zuverlässig funktioniert und einen sauberen, problemlos weiterver­ arbeitbaren Kleberauftrag auf eine Trägerplatte ermög­ licht.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß ei­ ne Eingabestelle mit einem Transportmittel für die Trä­ gerplatten vorgesehen ist, daß der Eingabestelle eine Kleberstation und eine Entnahmestation nachgeordnet sind, und daß mittels des an einer eingegebenen Träger­ platte angreifenden Transportmittels die Trägerplatten aneinanderliegend selbsttätig durch die Kleberstation zur Entnahmestelle bewegbar sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung be­ steht die Kleberstation aus einem oben und unten offe­ nen sich über die Breite einer Trägerplatte erstrecken­ den rechteckrahmenförmigen Kleberkasten mit senkrecht angeordneten Wänden zur Aufnahme pastösen Klebers, wo­ bei der Boden des Kleberkastens jeweils aus einer auf einer Auflagebahn aufliegenden durch die Kleberstation hindurchlaufenden Trägerplatte gebildet ist.
Mittels einer derart ausgebildeten Vorrichtung ist der Auftrag von Kleber auf eine Trägerplatte infolge einer optimal dosierten Klebermenge in sauberer Ausführung möglich, wobei eine wirtschaftliche Herstellung von mit Kleber versehenen Trägerplatten aufgrund des kontinu­ ierlichen Durchlaufs der Trägerplatten durch die Kle­ berstation gewährleistet ist.
Im einzelnen ist die Erfindung so getroffen, daß der Abstand zwischen der Unterseite des Kleberkastens und der Auflagebahn der Höhe einer Trägerplatte angepaßt ist, wobei die Unterseite der in Durchlaufrichtung ei­ ner Trägerplatte liegenden hinteren Querwand des Kle­ berkastens als Zahnleiste ausgebildet ist.
Um die Breite des Kleberkastens auf die Breite der mit Kleber zu versehenen Trägerplatten abzustimmen, sind die Seitenwände des Kleberkastens an der vorderen und hinteren Querwand des Kleberkastens in seitlicher Rich­ tung verstellbar und feststellbar ausgebildet.
Zur kontinuierlichen Bewegung der Trägerplatten durch die Kleberstation besteht das Transportmittel aus einer motorisch angetriebenen um Kettenräder geführten End­ los-Transportkette, die quer zur Bewegungsrichtung an­ geordnete Mitnehmer für die Trägerplatten aufweist. In­ folge des Angreifens der Mitnehmer an der hinteren Stirnfläche einer Trägerplatte werden dieselben anein­ anderliegend durch die Kleberstation geschoben. Der Ab­ stand der an der Transportkette vorgesehenen Mitnehmer untereinander ist größer als die Länge einer Träger­ platte gemessen in Transportrichtung.
Die weiteren Merkmale und Vorteile sind der Beschrei­ bung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs­ beispiels der Erfindung sowie den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Zeichnung zeigt in der
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Drauf­ sicht,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Frontansicht in Pfeilrichtung A,
Fig. 4 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit einer Teildar­ stellung einer Seitenwand des Kleberkastens in vergrößerter Darstellung im Schnitt und
Fig. 5 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit einer Teildar­ stellung der hinteren Wand des Kleberkastens in vergrößerter Darstellung im Schnitt.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung umfaßt im wesentlichen ein tischhohes Gestell 11 mit einer Aufla­ gebahn 13, einer Eingabestelle 12, einer Kleberstation 14, einer Entnahmestelle 15 sowie einer Endlostrans­ portkette 16 zur translatorischen Bewegung einer Trä­ gerplatte 17 von der Eingabestelle 12 durch die Kleber­ station 14 zur Entnahmestelle, um dieselbe vor dem Auf­ bringen eines Bodenbelags mit Kleber zu bestreichen.
Die Transportkette 16 wird von einem Motor 18 angetrie­ ben und um zwei Kettenräder 19 herumgeführt. An der Transportkette 16 sind mit Abstand zwei Mitnehmer 20 vorgesehen, die für eine kontinuierliche Bewegung der Trägerplatten 17 durch die Kleberstation 14 sorgen. Der Abstand der Mitnehmer 20 voneinander ist dabei größer als die Länge einer Trägerplatte 17 in Transportrich­ tung. Ein von den Mitnehmern 20 betätigter Schalter 21 und ein von den Trägerplatten 17 betätigter weitere Schalter 22 steuern die Inbetriebnahme bzw. das Still­ setzen des Motors 18.
In der Eingabestelle 12 wird die Auflagebahn 13 von Gleitrollen 23 gebildet, während im Bereich der Kleber­ station 14 und der Entnahmestelle 15 die Auflagebahn aus zwei parallel zueinander verlaufenden Gleitschienen 24 besteht.
Im Bereich der Eingabestelle 12 sind zur seitlichen Führung einer eingegebenen Trägerplatte 20 parallel zur Auflagebahn 13 verlaufende Führungsleisten 25 vorgese­ hen.
Die Kleberstation 14 besteht aus einem auf die Auflage­ bahn 13 aufsetzbaren Kleberkasten 26, der an zwei ge­ stellfesten Stützen 27 mittels einerseits am Kleberka­ sten 26 und andererseits an den Stützen 27 angreifenden Zugfedern 28 am Gestell 11 gehalten ist. Der Kleberka­ sten 26 hat eine rechteckrahmenförmige Ausbildung und ist durch eine vordere Querwand 30, eine hintere Quer­ wand 31 und zwei Seitenwände 32 und 33 gebildet.
Wie aus der Fig. 3 erkennbar, sind die Seitenwände 32 und 33 U-förmig ausgebildet und mittels Stift-Langloch- Führungen 34 zwischen der vorderen und hinteren Quer­ wand 30 bzw. 31 seitlich verschiebbar und feststellbar angeordnet, um die Breite des Kleberkastens 26 auf die Breite der Trägerplatten 17 einstellen zu können.
Der Abstand der Unterseite des Kleberkastens 26 von der Auflagebahn 13 entspricht der Höhe einer Trägerplatte 17 und ist ebenfalls einstellbar, indem der Kleberka­ sten in entsprechender Höhe an den Stützen 27 mit ge­ eigneten Mitteln fixiert wird.
Die einer Trägerplatte 17 zugekehrte Kante der hinteren Querwand 31 wird von einer Zahnleiste 35 gebildet, die beim Ausführungsbeispiel höheneinstellbar und fest­ stellbar mittels einer Klemmleiste 36 an der hinteren Querwand 31 gehalten ist.
Zur Abdichtung des oben und unten offenen Kleberkastens 26 gegenüber der einen Boden für den Kleberkasten bil­ denden Trägerplatte 17 sind die Seitenwände 32 und 33 mit Platten 37 und 38 abgedeckt, die aus einem elasti­ schen Werkstoff, vorzugsweise einem zähelastischen Kunststoff bestehen. Die Platten 37 und 38 sind am obe­ ren Rand der Seitenwände 32 und 33 mittels eines Befe­ stigungswinkels 39 gehalten, so daß ihr freies unteres Ende federnd in Richtung des Innenraums des Kleberka­ stens 26 ausweichen kann. Im unteren Bereich der Sei­ tenwände 32 und 33 ist jeweils ein federndes Element 40 in einer Nut 41 eingelassen, dessen über die Seitenwand überstehender federnder Teil gegen die Rückseite der Platte 37, 38 drückt und damit dieselbe in Richtung auf eine Trägerplatte 17 vorspannt. Zusätzlich ist am unte­ ren Rand jeder Platte 37 und 38 in Höhe der Trägerplat­ te 17 eine Auflageschulter 42 ausgebildet, die die Oberfläche der Trägerplatte 17 geringfügig übergreift und sich eng an dieselbe anlegt. Auf diese Weise ist zwischen der den Boden des Kleberkastens 26 bildenden Trägerplatte 17 und dem Kleberkasten selbst eine aus­ reichende Fugendichtheit erreicht, die ein Austreten des pastösen Klebers 43 verhindert.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:
Eine erste mit Kleber 43 zu bestreichende Trägerplatte 17 wird in der Eingangsstelle 12 auf die Gleitrollen 23 der Auflagebahn 13 gelegt und bis zum Schalter 22 vor­ geschoben. Daraufhin wird der Motor 18 in Betrieb und damit die Transportkette 16 in Bewegung gesetzt, worauf sich der Mitnehmer 20 an die hintere Stirnfläche der Trägerplatte 17 anlegt und diese durch die Kleberstati­ on 14 schiebt bis der Mitnehmer 20 im Bereich der hin­ teren Kettenräder 19 seine Anlage an der Trägerplatte 17 wieder aufgibt. Inzwischen ist eine weitere Träger­ platte 17 in der Eingabestelle 12 auf die Auflagebahn 13 gelegt und von dem anderen Mitnehmer 20 erfaßt und gegen die erste Trägerplatte geschoben worden. Durch kontinuierliches Eingeben von Trägerplatten erfolgt ein kontinuierliches Herstellen von mit Kleber 43 bestri­ chenen Trägerplatten 17, die in der Entnahmestelle 15 aus der Vorrichtung entnommen werden, um mit einem Bo­ denbelag beklebt zu werden.
Die Menge des auf die Trägerplatten 17 abgegebenen Kle­ bers 43 richtet sich nach der Viskosität der Klebers 43 und der Größe der Zahnlücken der Zahnleiste 35. Wenn die letzte Trägerplatte eines Auftrags die Eingabestel­ le in Richtung Kleberstation 14 verlassen hat, öffnet zunächst der Schalter 22 und nach weiterer Bewegung der Transportkette 16 erreicht einer der Mitnehmer 20 den Schalter 21 und öffnet auch denselben, so daß der Stromkreis unterbrochen und der Motor 18 stillgesetzt ist.

Claims (15)

1. Vorrichtung zum Auftragen von Kleber auf eine Trä­ gerplatte, insbesondere auf eine Bodenplatte zum Aufkleben eines Bodenbelags, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eingabestelle (12) mit einem Transportmit­ tel (16) für die Trägerplatten (17) vorgesehen ist, daß der Eingabestelle (12) eine Kleberstation (14) und eine Entnahmestation (15) nachgeordnet sind, und daß mittels des an einer eingegebenen Träger­ platte (17) angreifenden Transportmittels (16) die Trägerplatten aneinanerliegend selbsttätig durch die Kleberstation (14) zur Entnahmestelle (15) be­ wegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kleberstation (14) aus einem oben und unten offenen sich über die Breite einer Träger­ platte (17) erstreckenden rechteckrahmenförmigen Kleberkasten (26) mit senkrecht angeordneten Wänden (30,31,32,33) zur Aufnahme des pastösen Klebers (43) besteht und daß der Boden des Kleberkastens jeweils aus einer auf einer Auflagebahn (13) auf­ liegenden durchlaufendem Trägerplatte (17) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Unter­ seite des Kleberkastens (26) und der Auflagebahn (13) der Höhe einer Trägerplatte (17) angepaßt ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der in Durch­ laufrichtung einer Trägerplatte (17) liegenden hin­ teren Querwand (31) des Kleberkastens (26) als Zahnleiste (35) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Zahnleiste (35) an der hinteren Quer­ wand (31) des Kleberkastens (26) mittels einer Klemmleiste (36) verstellbar befestigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (32 und 33) des Kleberkastens (26) an der vorderen und hin­ teren Querwand (30) bzw. (31) des Kleberkastens (26) in seitlicher Richtung verstellbar und feststellbar ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Innenflächen der Sei­ tenwände (32) und (33) des Kleberkastens (26) mit Platten (37 bzw. 38) aus elastischen Werkstoff ab­ gedeckt sind, die am oberen Rand der Seitenwände mittels eines Befestigungsmittels (39) gehalten sind und in der Höhe der Oberfläche einer Träger­ platte (17) eine dieselbe übergreifende Auflage­ schulter (42) aufweisen und daß im unteren Bereich jeder Seitenwand (32) und (33) in einer Nut (41) ein federndes Element (40) angeordnet ist, das sich ge­ gen die Platte (37, 38) abstützt und dieselbe in Richtung des Innenraums des Kleberkastens (26) fe­ dernd vorspannt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kleberkasten (26) an gestellfesten Stützen (27) in der Höhe einstellbar ansetzbar und abnehmbar angeordnet und in angesetz­ ter Lage mittels einerseits am Kleberkasten (26) und andererseits an den Stützen (27) angreifende Zugfedern (28) gegen die Auflagebahn (13) federnd vorgespannt am Gestell (11) gehalten ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Transportmittel aus einer motorisch ange­ triebenen um Kettenräder (19) geführten Endlos- Transportkette (16) besteht, die quer zur Bewe­ gungsrichtung angeordnete Mitnehmer (20) für die Trägerplatten (17) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß jedem der Mitnehmer (20) ein elektrischer Schalter (21) zugeordnet ist, der bei Betätigung den motorischen Antrieb (18) stillsetzt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß in der Eingabestelle (12) ein elektrischer Schalter (22) vorgesehen ist, der bei eingegebener Trägerplatte (17) den motorischen Antrieb (18) der Transportkette (16) in Betrieb setzt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mitnehmer (20) bei in Betrieb be­ findlicher Transportkette (16) an der in Transport­ richtung hinteren Stirnfläche jeweils einer der aufeinander folgenden Trägerplatte (17) angreifen.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitnehmer (20) die hinte­ re Stirnfläche einer Trägerplatte (17) vor dem Kle­ berkasten (26) freigibt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß die Auflagehahn (13) aus Gleitrollen (23) und/oder Gleitschienen (24) gebil­ det ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß parallel zu den Gleitrol­ len (23) und/oder Gleitschienen (24) Führungslei­ sten (25) vorgesehen sind, deren Abstand voneinan­ der der Breite einer Trägerplatte (17) angepaßt ist.
DE4205549A 1992-02-24 1992-02-24 Vorrichtung zum auftragen von kleber auf bodenplatten Withdrawn DE4205549A1 (de)

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