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DE4201623A1 - Einrichtung zum buntaufteilen von plattenfoermigen werkstuecken - Google Patents

Einrichtung zum buntaufteilen von plattenfoermigen werkstuecken

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Publication number
DE4201623A1
DE4201623A1 DE4201623A DE4201623A DE4201623A1 DE 4201623 A1 DE4201623 A1 DE 4201623A1 DE 4201623 A DE4201623 A DE 4201623A DE 4201623 A DE4201623 A DE 4201623A DE 4201623 A1 DE4201623 A1 DE 4201623A1
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DE
Germany
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rollers
saw
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transfer table
support
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Application number
DE4201623A
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English (en)
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DE4201623C2 (de
Inventor
Wilfried Ing Ess
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IMA Schelling Austria GmbH
Original Assignee
Schelling and Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/06Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
    • B27B5/061Devices having saws perpendicular to each other

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Buntaufteilen von plat­ tenförmigen Werkstücken mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentan­ spruches 1.
Anlagen und Einrichtungen zum sogenannten Buntaufteilen von plattenförmigen Werkstücken sind bekannt, je nach Leistungsvermögen in unterschiedlichen Ausführungen. Bei einer Ausführungsform einer solchen Anlage sind der Quer- Säge mehrere, getrennt voneinander verfahrbare Einschübe für die streifen­ förmigen, von der Längssäge abgetrennten Werkstücke zugeordnet, so daß diese Streifen eines Werkstückpaketes, auch wenn unterschiedliche Formate vorgesehen sind, gleichzeitig, wenn auch gegeneinander versetzt der Quer­ säge zugestellt werden können. Auf diese Weise ist jeder Durchlauf des Quersäge optimal genutzt. Einschübe dieser Art und die damit verbundenen Steuerungen sind aufwendige und damit teuere Maschinenkomponenten.
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform einer solchen Anlage ist der Quersäge ein einziges Einschubaggregat zugeordnet. Fallen nun bei einem Werksstückpaket Streifen an, die in unterschiedliche Formate in der Quer­ säge aufgeteilt werden müssen, so werden bei solchen Anlagen Zusatzeinrich­ tungen vorgesehen, in und mit welchen Werkstückstreifen gleicher Aufteilung vorerst gespeichert werden, und wenn mehrere solcher Streifen oder Streifen­ pakete angefallen sind, dann erst werden diese gemeinsam mit dem einstücki­ gen Einschubaggregat der Quersäge schrittweise zugestellt.
Bekannt in diesem Zusammenhang ist ein Zwischenspeicher (DE-DS 33 00 351) zur Aufnahme solcher Längsstreifen, wobei dieser Zwischenspeicher eine aus mindestens zwei Etagen bestehende Paternosterstation ist zum Sortieren der querzusägenden Längsstreifen entsprechend der festgelegten Querschnitte. Ein solcher Zwischenspeicher in Form einer Paternosterstation ist nicht nur konstruktiv aufwendig, die einzelnen Verstellbewegungen erfordern auch viel Zeit.
Eine andere Einrichtung dieser Art ist aus der EU-OS 3 92 308 bekannt. Hier sind die Plattenteile auf der Längsaufteilsäge als anschließend an einen Besäumschnitt anfallende Randstreifen durch die eine Hubvorrichtung bildende Aufnahmevorrichtung in die Sammelposition anhebbar. Danach sind die an der Längsaufteilsäge anfallenden Werkstückplatten bzw. Paketteilstücke unter­ halb dieser Hubvorrichtung dem Auflagetisch der Queraufteilsäge zuführbar und werden dort quer aufgeteilt. Anschließend werden die Werkstückplatten bzw. Plattenpakete bzw. die von diesen zuvor abgetrennten und gesammelten treifen durch die Hubvorrichtung hinter der Längsaufteilsäge wieder abge­ legt und mittels der Transportvorrichtung gemeinsam dem Auflagetisch der Queraufteilsäge zugestellt. Auch diese vorbekannte Einrichtung ist appara­ tiv aufwendig und vor allem wegen der zahlreichen Bewegungsabläufe, die die Hubeinrichtung durchführen muß, die ja nicht nur angehoben und abge­ senkt sondern auch seitlich verstellt werden muß, relativ langsam.
Schlußendlich ist noch die Anlage nach der AT-PS 3 61 700 zu erwähnen. Hier st seitlich des Übergabetisches eine zusätzliche Auflageebene vorgesehen mit angetriebenen Walzen, angetriebenen Bändern oder angetriebenen Rollen. Hier sind zwar Übergabetisch und zusätzliche Auflageebene im wesentlichen niveaugleich, doch müssen zum Transport der zu sammelnden Werkstückstreifen und zu ihrer Ausrichtung relativ aufwendige Mittel eingesetzt werden. Bei dieser Konstruktion werden nach der Längssäge auf der Auflageebene so lange Längsstreifen mit gleichem Aufteilbild "gesammelt", bis so viele solcher Längsstreifen vorliegen, wie das Einschubaggregat in einem Vorlauf gegen die Quersäge zu fassen vermag. Transportbänder besitzen stets einen gewissen Schlupf, so daß es unvermeidlich ist, wenn mit solchen Transport­ bändern Längsstreifen transportiert werden, diese gegeneinander verrutschen, sich etwas schräg stellen, so daß in diesem Falle zusätzlich zu den erwähn­ ten Transporteinrichtungen noch konstruktive Maßnahmen vorgesehen werden müssen, um die jeweils auf den Winkelübergabetisch zurückgestellten Längs­ streifen ausrichten zu können, wobei darüber hinaus für diesen Aussrichtvor­ gang nicht unerhebliche Kräfte aufgewandt werden müssen, da ja damit zu rechnen ist, daß die von den Transportbändern verschobenen Längsstreifen von ihrer Soll-Lage abweichen.
Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung nun aus und sie zielt dar­ auf ab, diese bekannten Einrichtungen konstruktiv zu vereinfachen, ohne dadurch die Leistungsfähigkeit der Anlage als Ganzes zu beeinträchtigen, sie also so zu gestalten, daß das Sammeln dieser Werkstückstreifen bzw. Werkstückstreifenpakete und ihre Rückführung rasch, also mit geringem Zeit­ aufwand bewerkstelligt werden kann, und dies ohne großen apparativen Ein­ satz. Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Kombination der zum Teil bekannten Maßnahmen, die Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 sind. Die erfindungsgemäße Konstruktion ist nicht nur von ihrem Aufwand her erheblich einfacher als die vorbekannte Konstruk­ tion, denn die hier vorgesehenen Rollenkombinationen bedürfen keines An­ triebes, vor allem aber können die hier verwendeten Ausrichter, welche an sich einen einfachen Aufbau haben, gleich mehrere Funktionen im Arbeitsab­ lauf übernehmen:
  • - sie transportieren die zu sammelnden Längsstreifen auf den Aufnahmetisch;
  • - sie stellen die auf dem Auflagetisch angesammelten Längsstreifen auf den Winkelübergabetisch zurück;
  • - sie richten die Streifen gegenüber dem Winkelübergabetisch aus, bevor die Einschubeinrichtung aktiviert wird.
Die Summe aus all diesen Vorteilen erbringt wohl ohne Zweifel einen erheb­ lichen und überraschenden Effekt. Die Unterschiede zwischen der Anlage nach der AT-PS 3 61 700 und dem Erfindungsgegenstand, die ja beide vom gleichen Problem ausgehen und denen die gleiche Problemstellung zugrunde liegt, sind in der besonderen konstruktiven Gestaltung der hier angespro­ chenen Bauteile und diese Merkmale dieser Bauteile bilden in ihrer Summe - Kombination - die Erfindung.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung. Es zeigen:
Fig. 1 den Schnittplan für eine Werkstückplatte, bzw. für ein Werkstückpaket; die
Fig. 2 eine schematische Seitensicht der wesentlichen Anlageteile und
Fig. 3 die dazugehörende Draufsicht.
Fig. 1 veranschaulicht in Draufsicht eine großformatige Werkstückplatte 1, die durch Längsschnitte 2 in Streifen A und B und durch Querschnitte 3 in Formatzuschnitte aufzuteilen ist. Es ist aus diesem Schnittplan erkennbar, daß mit einer einzigen Einschubeinrichtung diese drei Streifen nicht der Quersäge zugestellt werden können, da ja die Anzahl der Querschnitte 3 für das Streifenpaket A größer ist als die Anzahl der Querschnitte 3 für die Streifen B.
In der Buntaufteilanlage, die in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind, sind die Längs- und Quersägen nur durch ihre Schnittebenen 4 und 5 bezeichnet, welche in der Fig. 3 rechtwinkelig zur Zeichenebene stehen. An die Längs­ säge schließt ein Übergabetisch 6 an, dessen Auflageebene durch frei dreh­ bare Walzen oder Rollen 7 gebildet ist. Oberhalb dieses Übergabetisches 6 ist entlang von nicht dargestellten Führungsschienen ein Übergabewagen 8 verfahrbar gelagert (Pfeil 9). Dieser Übergabewagen 8 besitzt vertikal ver­ stellbare Mitnehmerbolzen 10.
An diesen Übergabetisch 6 schließt ein Winkelübergabetisch 11 an, der zwei Gruppen von Rollen 12 und 13 aufweist, die frei drehbar gelagert sind und die horizontal liegende Drehachsen besitzen, wobei die Drehachsen der Rol­ len 12 der einen Gruppe parallel zur Schnittebene 4 der Längssäge liegen und die Drehachsen der Rollen 13 der anderen Gruppe rechtwinkelig zur ge­ nannten Schnittebene 4 stehen. Die Rollen 13 sind gegenüber den Rollen 12 anhebbar, so daß die Auflageebene der Rollen 13 gegenüber der Auflageebene der Rolle 12 höhenverstellbar ist. Im Übergangsbereich zwischen Übergabe­ tisch 6 und Winkelübergabetisch 11 sind höhenverstellbare Anschläge 14 ge­ lagert, die unter die Auflageebenen der genannten Tische absenkbar sind.
Auf der der Längssäge abgewandten Seite des Winkelübergabetisches 11 ist ein Aufnahmetisch 15 vorgesehen, dessen Auflageebene durch frei drehbare Rollen 16 gebildet wird, wobei die durch diese Rollen 16 gebildete Auflage­ ebene niveaugleich ist mit der durch die Rollen 12 gebildeten Auflageebene des Winkelübergabetisches. Die Drehachsen der Rollen 16 des Aufnahmetisches 15 liegen parallel zur Schnittebene 4 der Längssäge.
Über die gesamte Breite des Aufnahmetisches 15 und über die gesamte Breite des Winkelübergabetisches 11 erstrecken sich rechtwinkelig zur Schnittebene 4 der Längssäge verlaufende Führungen 17, entlang diesen Führungen 17 sind höhenverstellbare Ausrichter 19 verschiebbar, welche unter die Auflageebenen des Aufnahmetisches 15 und des Winkelübergabetisches 11 absenkbar sind.
An der einen Seite des Winkelübergabetisches 11 schließt eine Rollenbahn 18 an, an deren Ende die Quersäge liegt, deren Schnittebene 5 hier in der Fig. 3 veranschaulicht ist, diese Schnittebene steht rechtwinkelig zur Zeichenebene. Rechtwinkelig zu dieser Schnittebene 5 der Quersäge und über den Winkelübergabetisch 11 und die anschließende Rollenbahn 18 ist eine einstückige Einschubeinrichtung 20 mit Klemmen 21 verschiebbar gelagert, die entlang von hier nicht dargestellten Führungsschienen verfahrbar ist, die oberhalb der erwähnten Anlagekomponenten liegen.
Soweit zum konstruktiven Aufbau der hier wesentlichen Teile einer Buntauf­ teilanlage. Diese Anlage arbeitet nun wie folgt, wobei davon ausgegangen wird, daß ein Werkstückpaket aufgeteilt werden soll mit dem in Fig. 1 ver­ anschaulichten Schnittplan. Das Werkstückpaket 1 bzw. eine einzelne Werk­ stückplatte, die schrittweise der Längssäge zugestellt wird, erhält anfäng­ lich einen Besäumschnitt, der die Schnittkante 22 bildet. Der Besäumabfall wird in bekannter Weise beseitigt, dafür sind unterschiedliche vorbekannte Einrichtungen vorhanden. Dann werden die Folgeschnitte (Längsschnitte 2) gemacht. Die so auf den Übergabetisch 6 gelangenden Werkstückstreifen B werden mit abgesenkten Mitnehmerbolzen 10 mit dem Übergabewagen 8 auf den Winkelübergabetisch 11 geschoben, und zwar bei abgesenkten Rollen 13. Dann fahren die Anschläge 14 hoch (Fig. 2) und die Ausrichter 19 richten die bei­ den nebeneinander liegenden Streifenpakete B gegen die Anschläge 14 aus. Die Rollen 13 werden dann abgesenkt und damit liegen die Streifenpakete B auf den Rollen 12 auf. Anschließend wird die Einschubeinrichtung 20 akti­ viert, die die beiden Streifenpakete B mit ihren Klemmen 21 faßt und nun diese beiden Streifenpakete gleichzeitig der Quersäge schrittweise zustellt, wo nun die Querschnitte 3 durchgeführt werden.
Das inzwischen auf den Übergabetisch 6 gelangte Werkstückstreifenpaket A aus dem eingangs erwähnten Werkstückpaket 1 wird nun vom Übergabewagen 8 auf den inzwischen frei gewordenen Winkelübergabetisch 11 überstellt, wo dieses Streifenpaket A von den in abgesenkter Stellung ganz nach links (Fig. 2) gefahrene Ausrichter 19, die nun wieder hier in ihrer einen End­ stellung hochgefahren werden, übernommen und auf den Aufnahmetisch 15 über­ stellt wird.
Dieses geschilderte Arbeitsspiel wiederholt sich nun solange, bis sich auf dem Aufnahmetisch 15 eine hinreichende Anzahl von solchen schmalen Werk­ stückstreifenpaketen A angesammelt hat. Eine hinreichende Anzahl solcher Streifenpakete A liegt dann vor, wenn die Summe der Breiten dieser hier angesammelten Werkstückstreifenpakete A in etwa der Breite d einer noch nicht aufgeteilten und aufgeschnittenen großformatigen Werkstückplatte 1 entspricht. Dann werden die so angesammelten Streifenpakete A mittels der Ausrichter 9 nach links (Fig. 2) geschoben, bis sie an den Anschlägen 14 anliegen, gegenüber welchen sie ausgerichtet werden. Nun wird die Einschub­ einrichtung 20 aktiviert, die dann alle angesammelten Werkstückstreifenpa­ kete A schrittweise der Quersäge zustellt.
Bei einem Schnittplan, wie in Fig. 1 veranschaulicht, werden die relativ breiten Werkstückstreifenpakete B unmittelbar nach ihrem Durchlauf durch die Längssäge auf den Winkelübergabetisch 11 der Quersäge zugestellt, wo­ gegen die schmalen Werkstückstreifenpakete A vorerst auf dem Aufnahmetisch 15 solange gesammelt werden, bis eine hinreichende Anzahl vorliegt, von wo sie dann gemeinsam auf den Übergabetisch 11 zurückgeführt werden, von wo sie dann gemeinsam mittels der Einschubeinrichtung 20 zur Quersäge gelangen. Da diese schmalen Werkstückstreifenpakete A zum Sammeln und zum Rückführen praktisch nur in einer Ebene verschoben werden und ferner diese Streifenpa­ kete A gemäß ihrem Anfall auf den Aufnahmetisch überstellt werden können, während die Streifenpakete B mittels der Einschubeinrichtung 20 der Quersäge schrittweise zugestellt werden, so daß sich die erwähnten Arbeitstakte zum Teil überlappen, arbeitet die Einrichtung sehr rasch, obgleich der Quersäge hier nur eine einfache Einschubeinrichtung zugeordnet ist.
Daß während dieser Arbeitstakte die Rollen 12 der einen Gruppe gegenüber den Rollen 13 der anderen Gruppe des Winkelübergabetisches 11 wechselweise gegeneinander höhenverstellt werden, ist dem einschlägigen Fachmann klar, so daß dies hier keiner detaillierten Erörterung bedarf. Die erfindungsge­ mäße Einrichtung zeichnet sich gegenüber den vorbekannten und vorstehend erörterten Anlagen dieser Art durch einen besonders einfachen konstruktiven Aufbau aus und ferner dadurch, daß die einzelnen aufeinander abgestimmten Arbeitstakte sich teilweise überdeckend abgewickelt werden können, wodurch erhebliche Zeit eingespart werden kann, was den Arbeitsablauf als Ganzes beschleunigt. Erwähnt sei in diesem Zusammenhang die Doppelfunktion der Ausrichter 19: Sie dienen einerseits dazu, die Werkstückstreifen oder Werk­ stückstreifenpakete A gegen die Anschläge 14 zu schieben und diese hier gegenüber diesen Anschlägen 14 auszurichten, andererseits die von der Längs­ säge abgelenkten Streifen oder Streifenpakete über den Übergabetisch 11 auf den Aufnahmetisch 15 zu transportieren. In beiden Bewegungsrichtungen führen also diese Ausrichter 19 somit Arbeitsfunktionen aus.
Legende zu den Hinweisziffern
 1 Werkstückplatte
 2 Längsschnitt
 3 Querschnitt
 4 Schnittebene
 5 Schnittebene
 6 Übergabetisch
 7 Walze
 8 Übergabewagen
 9 Pfeil
10 Mitnehmerbolzen
11 Winkelübergabetisch
12 Rolle
13 Rolle
14 Anschlag
15 Aufnahmetisch
16 Rolle
17 Führung
18 Rollenbahn
19 Ausrichter
20 Einschubeinrichtung
21 Klemme
21 Schnittkante

Claims (2)

1. Einrichtung zum Buntaufteilen von plattenförmigen Werkstücken mit min­ destens zwei, je mit einer Einschubeinrichtung ausgestatteten Unter­ tischsägen, von welchen die eine als Längssäge und die andere als Quer­ säge dient, deren Schnittebenen rechtwinkelig zueinander stehen, und zwischen den Sägen Auflagetische vorgesehen sind und der in Durchlauf­ richtung der Werkstücke auf die Längssäge folgende, von der Einschubein­ richtung für die Quersäge überfahrbare Abschnitt des Auflagetisches als Winkelübergabetisch ausgebildet ist und seitlich dieses Winkelübergabe­ tisches und auf der der Längssäge abgewandten Seite ein weiterer Auf­ nahmetisch zum Sammeln und Überführen von von der Längssäge abgetrenn­ ten Plattenstreifen in eine Sammelposition vorgesehen ist, von wo die gesammelten Plattenstreifen auf den Winkelübergabetisch rückstellbar sind, von dem sie mittels der Einschubeinrichtung der Quersäge zustell­ bar sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, zum Teil be­ kannter Maßnahmen, nämlich daß
  • - die Auflageebene des Winkelübergabetisches (11) durch zwei Gruppen von frei drehbaren Rollen (12, 13) gebildet ist, wobei die horizonta­ len Drehachsen der Rollen (12, 13) der beiden Gruppen rechtwinkelig zueinander stehen und die Rollen (13) der einen Gruppe gegenüber den Rollen (12) der anderen Gruppe heb- und senkbar sind;
  • - die Auflageebene des Aufnahmetisches (15) durch frei drehbare Rollen (16) gebildet ist, deren horizontale Drehachsen parallel zur Schnitt­ ebene (4) der Längssäge liegen;
  • - die horizontalen Drehachsen der Rollen (12) jener Gruppe des Winkel­ übergabetisches (11), die mit den Rollen (16) des Aufnahmetisches (15) eine niveaugleiche Auflageebene bilden, parallel zur Schnittebene (4) der Längssäge liegen;
  • - dem Auflagetisch (15) Ausrichter (19) zugeordnet sind, die heb- und senkbar gelagert und die sowohl über die Breite des Aufnahmetisches (15) wie auch über die Breite des anschließenden Winkelübergabetisches (11) verfahrbar sind;
  • - die Ausrichter (19) unterhalb der Auflageebenen von Winkelüber­ gabetisch (11) und Aufnahmetisch (15) verschiebbar gelagert sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (13) jener Gruppe des Winkelübergabetisches (11), deren horizontale Drehach­ sen rechtwinkelig zur Schnittebene (4) der Längssäge stehen, gegenüber den Rollen (12) der anderen Gruppe heb- und senkbar sind.
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