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DE4420512A1 - Sortier- und Stapelanlage für Plattenaufteileinrichtungen - Google Patents

Sortier- und Stapelanlage für Plattenaufteileinrichtungen

Info

Publication number
DE4420512A1
DE4420512A1 DE19944420512 DE4420512A DE4420512A1 DE 4420512 A1 DE4420512 A1 DE 4420512A1 DE 19944420512 DE19944420512 DE 19944420512 DE 4420512 A DE4420512 A DE 4420512A DE 4420512 A1 DE4420512 A1 DE 4420512A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross
distribution
conveyor
chains
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944420512
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Ing Ess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schelling and Co
Original Assignee
Schelling and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schelling and Co filed Critical Schelling and Co
Publication of DE4420512A1 publication Critical patent/DE4420512A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/06Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
    • B27B5/065Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels with feedable saw blades, e.g. arranged on a carriage
    • B27B5/075Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels with feedable saw blades, e.g. arranged on a carriage characterised by having a plurality of saw blades, e.g. turning about perpendicular axes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sortier- und Stapelanlage für Plattenaufteileinrichtun­ gen mit Längs- und mindestens zwei Quersägen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Sortier- und Stapelanlagen für Plattenaufteileinrichtungen sind bekannt. Sie arbeiten zu­ verlässig, sicher und voll programmgesteuert mit solchen Plattenaufteileinrichtungen zu­ sammen, die eine herkömmliche Leistung aufweisen, bei welchen also im Durchschnitt alle drei bis vier Minuten eine Platte bzw. ein Plattenpaket in eine Vielzahl von Formatzu­ schnitten durch Längs- und Querschnitte aufgeteilt wird. In jüngster Zeit wurden Platten­ aufteileinrichtungen entwickelt (A 1143/93), deren Leistung gegenüber herkömmlichen Einrichtungen fast doppelt so groß ist, d. h., daß im Durchschnitt alle 1,5 Minuten ein vollständiger Plattenzuschnitt anfällt, also eine Menge von Formatzuschnitten, die mit Sortier- und Stapelanlagen herkömmlicher Bauart nicht mehr bewältigt werden können. Hochleistungsplattenaufteileinrichtungen einzusetzen ist aber nur dann sinnvoll, wenn die in großer Zahl anfallenden Formatzuschnitte ohne Behinderung des Arbeitsablaufes der Plattenaufteileinrichtung auch sortiert und gestapelt werden können.
Ausgehend von diesem Stand der Technik und unter Verwendung bewährter und bekann­ ter Baukomponenten für Anlagen dieser Art schlägt die Erfindung zur Lösung des hier aufgezeigten Problemes jene Maßnahmen vor, die Inhalt und Gegenstand des kennzeich­ nenden Teiles des Patentanspruches 1 sind.
Eine Anlage der erfindungsgemäßen Art ist in schematischer Draufsicht in der beiliegen­ den Zeichnung dargestellt, wobei von der Hochleistungsplattenaufteileinrichtung 10, die einen Aufbau nach der Patentanmeldung A 1143/93 besitzt, nur die beiden mit ihren Schnittebenen rechtwinklig zueinander stehenden Quersägen 1 und 2 gezeigt sind. Der Abgabetisch 3 der Quersäge 1, auf dem die Formatzuschnitte anfallen, ist durch antreib­ bare Walzen oder freilaufende Rollen gebildet. Eine solche Ausbildung weist auch der zweiteilige Abgabetisch 4, 5 der Quersäge 2 auf, wobei der Abgabetisch 5 um eine vertikal stehende Achse in seiner Ebene um 90° verschwenkbar gelagert ist, was hier in der Zeich­ nung durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist. In der durch die strichpunktierte Li­ nie angedeuteten Stellung des Abgabetisches 5 der Quersäge 2 liegt dessen abgabeseitige Stirnkante 6 mit der abgabenseitigen Stirnkante 7 des Abgabetisches 3 der Quersäge 1 in einer Flucht. An die Stirnkante 7 des letzterwähnten Abgabetisches 3 schließt ein Verteilti­ sch 11 an, dessen grundsätzlicher Aufbau dem Verteiltisch nach dem österreichischen Pa­ tent 384 800 entspricht. Er besitzt eine aus zueinander parallele Achsen aufweisenden, an­ treibbaren Rollen oder Walzen gebildeten Auflageebene, wobei zumindest einige der in Transportrichtung des Verteiltisches aufeinanderfolgende Rollen oder Walzen zur Bildung eines sich quer über den Verteiltisch erstreckenden Zwischenraumes voneinander distan­ ziert sind. In den Zwischenräumen sind endlose, über Antriebs- und Umlenkrollen geführ­ te Bänder, Seile oder Ketten vorgesehen, die sich über die Breite des Verteiltisches er­ strecken und deren Ebenen im wesentlichen rechtwinkelig zur Auflageebene des Verteilti­ sches stehen. Die von einem gemeinsamen Rahmen getragenen Bänder, Seile oder Ketten sind heb- und senkbar gelagert. Die Bänder, Seile oder Ketten weisen zumindest über eine Länge, die annähernd der Breite des Verteiltisches entspricht, frei drehbare Rollen auf, welche im Bereich der Zwischenräume von zusammen mit den Bändern, Seilen oder Ket­ ten heb- und senkbaren Auflageschienen getragen sind. An der die ablaufenden Trume der Ketten aufweisenden Längsseite des Verteiltisches und parallel zur Transportrichtung des­ selben ist ein Abstreiflineal angeordnet, welches quer zur Transportrichtung des Verteilti­ sches sowie gleichsinnig mit der Umlaufrichtung des tragendes Trums der Ketten ver­ schiebbar gelagert ist. Während des Umlaufes der angehobenen Ketten ist das Abstreifli­ neal von der Breite der Paketreihen gesteuert, schrittweise bewegbar. Im Ablaufbereich der Werkstücke sind mehrere nebeneinander angeordnete und unabhängig voneinander betä­ tigbare, gegenüber der durch die Rollenketten bzw. Rollen gebildeten Auflageebene ab­ senkbare oder abkippbare Anschläge 53 vorgesehen.
Rechtwinkelig zur Breitseite des Verteiltisches 11 ist ein Verteilwagen 12 entlang den Schienen 8 verfahrbar gelagert. Der Aufbau des Verteilwagens 12 entspricht jenem des Verteiltisches 11. In seiner einen Endstellung steht der Verteilwagen 12 an der Stirnkante 6 des Abgabetisches 5 der Quersäge 2 an, in seiner anderen Endstellung steht er seitlich des Verteiltisches 11, was durch eine strichlierte Linie 9 hier angedeutet ist.
An den Abgabeseiten von Verteiltisch 11 und dem an dessen Breitseite herangefahrenen Verteilwagen 12 (strichlierte Linie 9) schließen nebeneinander liegende Übernahmetische 13 und 14 an. In Reihe mit diesen beiden Übernahmetischen 13 und 14 sind weitere Über­ nahmetische vorgesehen, die Stirnseiten all dieser Übernahmetische 13, 14, 15, 16, 17 und 18 liegen in einer Flucht. An den der Verschiebestrecke des Verteilwagens 12 abgewand­ ten Stirnseiten der Übernahmetische 15-18 schließen parallel zueinander verlaufende Transportbahnen 19, 20, 21, 22 an, die als Rollenbahnen ausgebildet sind und welche je­ weils zu Stapelgeräten 23, 24, 25 und 26 führen, die Hubtische 27, 28, 29, 30, 31, 32 auf­ weisen und ferner als Zwischenlagerplätze für die Stapel dienende Rollenbahnen 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43 und 44. Zwischen den Transportbahnen 19-22 und den Stapelgeräten 23-26 können noch Drehgeräte 45, 46, 47 und 48 vorgesehen sein, mit de­ nen die hier ankommenden Formatzuschnittpakete in ihrer Ebene um 90 drehbar sind.
Den beiden Übernahmetischen 13 und 14 und dem Übernahmetisch 15 der ersten Trans­ portrollenbahn 19, die als Walzen oder Rollentische ausgebildet sind und deren Walzen oder Rollen antreibbar sind, ist ein gemeinsamer Querförderer 49 zugeordnet, der aus einer Mehrzahl von endlos umlaufenden Förderbändern, Förderriemen oder Förderketten be­ steht. Die Übernahmetische 13, 14 und 15 und die Querförderer 49 sind relativ zueinander heb- und senkbar.
Den Übernahmetischen 16, 17 und 18 der weiteren Transportbahnen 20, 21, 22 ist jeweils ein eigener Querförderer 50, 51, 52 zugeordnet. Die Förderbänder, Fördenriemen oder Förderketten aller Querförderer 49, 50, 51, 52 verlaufen parallel zur Verschieberichtung des Verteilwagens 12. Ferner sind die einzelnen Förderbänder, Förderriemen oder Förder­ ketten der in ihrer Transportrichtung aufeinanderfolgenden einzelnen Querförderer 49, 50, 51, 52 seitlich gegeneinander versetzt, was auch aus der schematischen Darstellung er­ sichtlich ist, so daß die einander benachbart liegenden Querförderer 49-52 stirnseitig je­ weils über- bzw. ineinandergreifen und so im Übergangsbereich von einem Querförderer zum anderen eine durchgehende Transportstrecke gebildet ist.
Beim betriebsmäßigen Einsatz der hier dargestellten und beschriebenen Einrichtung bzw. Anlage fallen auf den Abgabetischen 3, 4 und 5 der beiden Quersägen 1 und 2 in rascher Folge die aus Plattenpaketen durch Längs- und Querschnitt gewonnenen Formatzuschnitte entsprechend ihrer Schnittbilder an. Der zeitliche Rhythmus, in dem diese Formatzuschnit­ te an den genannten Stellen anfallen, kann regelmäßig oder auch unregelmäßig sein. Die anfallenden Formatzuschnitte eines Plattenpaketes, die in der Regel in Reihen nebeneinan­ der liegen, werden nun auf den Verteiltisch 11 bzw. den Verteilwagen 12 überstellt, wobei vorerst vorausgesetzt wird, daß diese Formatzuschnitte aus einem aufgeteilten Plattenpaket bei der Quersäge 1 anfallen, die dann über den Abgabetisch 3 durch dessen angetriebene Walzen oder Rollen auf den Verteiltisch 11 gelangen. Hier werden vorerst die einzelnen, unmittelbar nebeneinanderliegenden Streifen der Formatzuschnitte etwas auseinanderge­ zogen, so daß sie voneinander distanziert sind, wie dies im Zusammenhang mit dem Ge­ genstand des österreichischen Patentes 384 800 im Detail beschrieben ist, worauf die so voneinander distanzierten Streifen nach Betätigung der individuell verstellbaren Anschläge 53 auf den Übernahmetisch 13 bei abgesenktem Querförderer 49 überstellt werden. Dabei können alle Formatzuschnitte eines Streifens oder nur einige in dieser Weise überstellt werden. Dann werden die Formatzuschnitte über diese Querförderer auf den Übernahme­ tisch 18 überstellt und anschließend zum Stapelgerät 26 geleitet. Die Querförderer und die Übernahmetische sind relativ zueinander heb- und senkbar. Falls erforderlich, werden diese Formatzuschnitte oder wenigstens einige derselben mit dem Drehgerät 48 um 90° in ihrer Ebene verdreht. Die Auflageebenen der Transportbahnen 19-22 und auch jene der Übernahmetische 15-18 sind durch angetriebene Rollen oder Walzen gebildet.
Während in dieser Weise der Verteiltisch 11 den Übernahmetisch 13 beschickt, wird bei verschwenktem Abgabetisch 5 der Verteilwagen 12 mit den Formatzuschnitten eines Plat­ tenpakets beschickt, das die Quersäge 2 passiert hat. Der so beladene Verteilwagen 12 fährt nun entlang der Schienen 8 neben den Verteiltisch 11 (strichlierte Linie 9) und nun wird der Übernahmetisch 14 vom Verteilwagen 12 aus beschickt, wobei je nach Programm mittels der Querförderer 49-52 die hier übernommenen Formatzuschnitte auf einen der den Transportbahnen 19-22 zugeordneten Übernahmetische 15-18 überstellt werden. Durch den stirnseitigen Ein- bzw. Übergriff der Querförderer können diese Formatzu­ schnitte kontinuierlich und parallel zur Verschieberichtung des Verteilwagens 12 transpor­ tiert werden. Während des Entladens des Verteilwagens 12 und der Querverschiebung der von ihm zugeführten Formatzuschnitte wird nun wieder der Verteiltisch 11 vom Abgabe­ tisch 3 der Quersäge 1 aus beladen, wonach sich das geschilderte Arbeitsspiel wiederholt, sobald der Verteilwagen 12 in seine aus der Figur ersichtliche Ausgangslage beim Abga­ betisch 5 zurückgekehrt ist. Alle Arbeitsabläufe wickeln sich programmgesteuert ab, ohne manuellen Eingriff von Bedienungspersonen.
Dank der erfindungsgemäßen Einrichtung können die in rascher Folge anfallenden For­ matzuschnitte aus einem Plattenpaket sortiert werden, so daß die Hochleistungsplattenauf­ teileinrichtung in ihrem Arbeitsrhythmus nicht behindert oder beeinträchtigt wird. Verteil­ tisch 11 und Verteilwagen 12 beschicken nebeneinanderliegend - abwechselnd im Arbeits­ takt - ohne Unterbrechung die Transportbahnen 19-22 für die Stapelgeräte 23-26 über die hier angeordneten Querförderer, da sich Verteiltisch und Verteilwagen beim Abholen und Zustellen der Formatzuschnitte gegenseitig nicht behindern. Während der Verteiltisch 11 die Anlage beschickt, kann der Verteilwagen beladen werden und umgekehrt.
Die Streifengruppen, die Streifen bzw. die Formatzuschnitte werden in solchen Einheiten an die Stapelgeräte übergeben, wie sie von diesen aufgenommen werden können. Die Rei­ henfolge ist dabei so programmiert, daß die von den Übernahmetischen 13 bzw. 14 aufge­ nommenen Formatzuschnitte jeweils dem weitest entfernten Stapel gerät zugeleitet werden, dann dem nächsten und so weiter, sowie dies vom Schnittbild her möglich ist. Jeder For­ matzuschnitt, der ja paketweise vorliegt, kann dabei, unabhängig davon, wie er im Schnittbild selbst liegt, zu jedem beliebigen Stapelgerät verfahren werden.
Die Anlage ist vollprogrammiert, die einzelnen Arbeitszyklen laufen selbsttätig ab.
Die bei den Stapelgeräten 23, 24, 25 und 26 gebildeten Stapel aus den Formatzuschnitten werden dann seitlich ausgefahren und vom Wagen 54 übernommen, der sie zu den vorge­ sehenen Lager- und Stapelplätzen führt.
Die in der beschriebenen Anlage eingesetzten Geräte sind an sich bei solchen Sortier- und Stapelanlagen bekannt, so daß sie hier im Detail nicht erörtert und beschrieben werden müssen. Die Erfindung liegt in der besonderen Zuordnung und Gruppierung dieser be­ kannten Baukomponenten, durch welche der geschilderte Vorteil erreicht wird. Die beispielsweise in der Zeichnung veranschaulichte Anlage besitzt vier Transportbahnen. Es liegt durchaus im Rahmen des möglichen, die Anzahl der Transportbahnen und damit der Stapelplätze zu vervielfachen, indem weitere Anlageteile dieser Art hier angereiht werden. Eine weitere Möglichkeit bietet der stirnseitig auslaufende Querförderer 52, an welchem ebenfalls eine Übernahmestation für Formatzuschnitte angeordnet werden könnte. Eine solche Maßnahme bietet sich auch an der einen Breitseite des Übernahmetisches 13 an.
Bezugszeichenliste
1 Quersäge
2 Quersäge
3 Abgabetisch
4 Abgabetisch
5 Abgabetisch
6 Stirnkante
7 Stirnkante
8 Schienen
9 strichlierte Linie
10 Plattenaufteilanlage
11 Verteiltisch
12 Verteilwagen
13 Übernahmetisch
14 Übernahmetisch
15 Übernahmetisch
16 Übernahmetisch
17 Übernahmetisch
18 Übernahmetisch
19 Transportbahn
20 Transportbahn
21 Transportbahn
22 Transportbahn
23 Stapel gerät
24 Stapelgerät
25 Stapelgerät
26 Stapelgerät
27 Hubtisch
28 Hubtisch
29 Hubtisch
30 Hubtisch
31 Hubtisch
32 Hubtisch
33 Rollenbahn
34 Rollenbahn
35 Rollenbahn
36 Rollenbahn
37 Rollenbahn
38 Rollenbahn
39 Rollenbahn
40 Rollenbahn
41 Rollenbahn
42 Rollenbahn
43 Rollenbahn
44 Rollenbahn
45 Drehgerät
46 Drehgerät
47 Drehgerät
48 Drehgerät
49 Querförderer
50 Querförderer
51 Querförderer
52 Querförderer
53 Anschlag
54 Wagen

Claims (8)

1. Sortier- und Stapelanlage für Plattenaufteileinrichtungen mit Längs- und mindestens zwei Quersägen, wobei jeder Quersäge ein Abgabetisch zugeordnet ist und die Sortier- und Stapelanlage mehrere parallel zueinander angeordnete, jeweils zu Stapelgeräten führende Transportbahnen, insbesondere Rollenbahnen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an die Abgabeseite des Abgabetisches (3) der ersten Quersäge (1) ein Verteiltisch (11) an­ schließt und ein quer zur Durchlaufrichtung der Werkstücke des Verteiltisches (11) ver­ fahrbarer Verteilwagen (12) wechselweise seitlich an den Verteiltisch (11) und an die Abgabeseite des Abgabetisches (5) der zweiten Quersäge (2) anstellbar ist und an die Abgabeseiten von Verteiltisch (11) und Verteilwagen (12), wenn sie nebeneinander lie­ gen, je ein Übernahmetisch (13, 14) anschließt und den zu den Stapelgeräten (23, 24, 25, 26) führenden Transportbahnen (19, 20, 21, 22) je ein Übernahmetisch (15, 16, 17, 18) vorgelagert ist und den mit ihren Breitseiten nebeneinander in einer Reihe liegenden Übernahmetischen (13, 14, 15, 16, 17, 18) des Verteiltisches (11), des Verteilwagens (12) und der Transportbahnen (19, 20, 21, 22) Querförderer (49, 50, 51, 52) zugeordnet sind, wobei die Auflageebenen der Übernahmetische (13, 14, 15, 16, 17, 18) und jene der Querförderer (49, 50, 51, 52) relativ zueinander heb- und senkbar sind und die beiden Übernahmetische (13, 14) von Verteiltisch (11) und Verteilwagen (12) und der Über­ nahmetisch (15) der daran anschließenden ersten Transportbahn (19) einen gemeinsamen Querförderer (49) besitzen und die Übernahmetische (16, 17, 18) der anderen Transport­ bahnen (20, 21, 22) je einen Querförderer (50, 51, 52) aufweisen und die einander be­ nachbart liegenden Querförderer stirnseitig sich jeweils übergreifen bzw. ineinandergrei­ fen.
2. Sortier- und Stapelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage­ ebenen der Übernahmetische (13, 14, 15, 16, 17, 18) durch antreibbare Rollen oder Wal­ zen gebildet sind und die einzelnen Querförderer (49, 50, 51, 52) durch eine Gruppe von zwischen den Walzen bzw. Rollen liegenden Förderbändern, Förderriemen oder Förder­ ketten gebildet sind.
3. Sortier- und Stapelanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die einzelnen Förderbänder, Förderriemen oder Förderketten der in ihrer Transportrich­ tung aufeinanderfolgenden einzelnen Querförderer (49, 50, 51, 52) seitlich gegeneinan­ der versetzt sind.
4. Sortier- und Stapelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbänder, Förderriemen oder Förderketten der Querförderer (49, 50, 51, 52) parallel zur Verschieberichtung des Verteilwagens (12) verlaufen.
5. Sortier- und Stapelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgabe­ tisch (5) wenigstens einer der beiden Quersägen (2) um eine vertikale Achse um 90° in seiner Ebene verschwenkbar gelagert ist.
6. Sortier- und Stapelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage­ ebene von Verteiltisch (11) bzw. Verteilwagen (12) in an sich bekannter Weise durch mehrere, parallel zueinander angeordnete und umlaufende Rollenketten gebildet ist und im Ablaufbereich der Werkstücke mehrere nebeneinander angeordnete und unabhängig voneinander betätigbare, gegenüber der durch die Rollenketten bzw. Rollen gebildeten Auflageebene absenkbare oder abkippbare Anschläge (53) vorgesehen sind.
7. Sortier- und Stapelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage­ ebene von Verteiltisch bzw. Verteilwagen in an sich bekannter Weise aus zueinander parallelen Achsen aufweisenden Rollen oder Walzen gebildet ist, wobei zumindest einige der in Transportrichtung aufeinanderfolgende Rollen oder Walzen zur Bildung von sich quer zur Transportrichtung erstreckenden Zwischenräume voneinander distanziert sind, und in den Zwischenräumen endlose, über Antriebs- und Umlenkrollen geführte Bänder, Seile oder Ketten vorgesehen sind, die sich über die Breite des Verteiltisches bzw. des Verteilwagens erstrecken und deren Ebenen im wesentlichen rechtwinkelig zur Auflage­ ebene stehen und die von einem gemeinsamen Rahmen getragenen Bänder, Seile oder Ketten heb- und senkbar gelagert sind und die Bänder, Seile oder Ketten zumindest über eine Länge, die annähernd der Breite (B) des Verteiltisches entspricht, frei drehbare Rollen aufweisen, welche im Bereich der Zwischenräume von zusammen mit den Bän­ dern, Seilen oder Ketten heb- und senkbaren Auflageschienen getragen sind und an der die ablaufenden Trume der Ketten aufweisenden Längsseite des Verteiltisches bzw. des Verteilwagens und parallel zur Transportrichtung ein Abstreiflineal angeordnet ist, wel­ ches quer zur Transportrichtung sowie gleichsinnig mit der Umlaufrichtung des tragen­ den Trums der Ketten verschiebbar gelagert ist und welches während des kontinuierli­ chen Umlaufes der angehobenen Ketten, von der Breite der Paketreihen gesteuert, schrittweise bewegbar ist und im Ablaufbereich der Werkstücke mehrere nebeneinander angeordnete und unabhängig voneinander betätigbare, gegenüber der durch die Rollen­ ketten bzw. Rollen gebildeten Auflageebene absenkbare oder abkippbare Anschläge (53) vorgesehen sind.
8. Sortier- und Stapelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Übernahmetische (13, 14) von Verteilwagen (12) und Verteiltisch (11) stationär und nebeneinander liegend angeordnet sind.
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