DE4201659A1 - Vorgefertigtes wandelement - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein vorgefertigtes Wandelement aus
Massivholz, insbesondere für den Hausbau.
Massivholz-Wohnhäuser werden überwiegend auf der Baustelle
aus einzelnen Balken aufgebaut, was relativ lohnintensiv ist.
Die bekannten Blockhäuser bestehend aus horizontal verlaufenden
Balken. Die Schwindung des Holzes macht sich pro Geschoß in
einer Größenordnung von 3 bis 4 cm bemerkbar, was zu erheblichen
Schwierigkeiten im Wohnhausbau führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, den Hausbau aus
Massivholz zu vereinfachen und damit die Kosten für die Haus
erstellung zu verringern. Darüber hinaus sollen die auf Grund
der Schwindung des Holzes auftretenden Schwierigkeiten im Massiv
holz-Hausbau überwunden oder wenigstens soweit verringert werden,
daß infolge der Schwindung praktisch keine Mängel am Massivholz
haus entstehen. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein vorgefertigtes
Wandelement aus Massivholz gelöst, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß es zwischen einem Fußrähm und einem dazu parallelen
Kopfrähm senkrecht zu den Rähmen abwechselnd Vierkant-Massiv
hölzer von größerer und von geringerer Dicke aufweist, die Vier
kanthölzer größerer Dicke auf zwei gegenüberliegenden Seiten
Längsnuten haben, deren Breite gleich der Dicke der Vierkanthölzer
geringerer Dicke ist, und daß die Vierkanthölzer geringerer Dicke
mit zwei einander gegenüberliegenden Seiten in die Längsnuten
der benachbarten Vierkanthölzer eingefügt sind. Das neue Wand
element wird in der Fabrik vorgefertigt, wodurch sich im Ver
gleich zum Aufbau aus Hölzern auf der Baustelle eine erhebliche
Lohnkostenersparnis ergibt. Durch die Anordnung der wandbilden
den Vierkanthölzer in senkrechter Richtung ist die mit der Zeit
auftretende Schwindung in dieser Richtung tolerierbar gering
und auf jeden Fall unter 1,0 cm je Geschoßhöhe. Die Schwindung
in horizontaler Richtung wird durch die erfindungsgemäße Kon
struktion des Wandelements innerhalb des Elements aufgenommen
und verursacht weder Abdichtungsprobleme noch statische Probleme.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß auch durch ein vorgefertig
tes zweischaliges Wandelement aus Massivholz gelöst, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß auf einem Fußrähm senkrecht zu diesem
zwei parallele Wandschalen angebracht sind, die durch Verbinder
auf Abstand gehalten und verbunden sind, und jede Wand abwech
selnd Vierkant-Massivhölzer von größerer und geringerer Dicke
aufweist, die Vierkanthölzer größerer Dicke auf zwei gegenüber
liegenden Seiten Längsnuten haben, deren Breite gleich der
Dicke der Vierkanthölzer geringerer Dicke ist, und die Vierkant
hölzer geringerer Dicke mit zwei einander gegenüberliegenden Sei
ten in die Längsnuten der benachbarten Vierkanthölzer eingefügt
sind. Obgleich zweischalige Außenwände auf der Baustelle aus
den oben genannten einschaligen Wandelementen zusammengesetzt
werden können, kann eine weitere Arbeitsersparnis auf der Bau
stelle durch das vorgefertigte zweischalige Wandelement erreicht
werden, bei dem die beiden Schalen durch den Fußrähm und einen
oder mehrere Längsverbinder zwischen den beiden Schalen verbun
den sind. Die beiden Schalen sind im übrigen in der gleichen Weise
ausgebildet wie bei dem einschaligen Wandelement (wobei jedoch der
Kopfrähm vorzugsweise fehlt).
Bei der bevorzugten Ausführungsform des Wandelements weisen
die in die Längsnuten eingesetzten Seiten der Vierkanthölzer
ihrerseits wenigstens eine Längsnut auf, die mit einem Dichtungs
stoff ausgefüllt ist. Diese Dichtung gewährleistet die Abdich
tung zwischen den Vierkanthölzern größerer und geringerer Dicke,
wenn das Holz schwindet und zwischen den Hölzern in den Längs
nuten Luftspalte entstehen. Ein geeigneter Dichtungsstoff ist
ein Blähschaumstoff, z. B. ein Polyurethan-Schaumstoff, wie er
im Hausbau für Abdichtungszwecke Anwendung findet.
Zweckmäßigerweise ist das Wandelement bzw. wenigstens eine
der Schalen des zweischaligen Wandelements wenigstens auf einer
Seite mit einer Versteifungsplatte bekleidet. Hierdurch wird
das Wandelement gegen Schubspannungen stabilisiert, die in der
Ebene des Wandelements wirken. Eine geeignete Versteifungsplatte
ist beispielsweise eine Gipsfaserplatte (Fermacell), die bei
spielsweise auch als Putzträger dienen kann.
Nach der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Wandelements sind die Vierkanthölzer größerer Dicke umlaufend
genutet und sind auf den den Vierkanthölzern zugewandten Seiten
des Fuß- und Kopfrähms Federn ausgebildet, die mit den Nuten
auf den Kopfflächen der Vierkanthölzer in Eingriff sind. Jedes
Vierkantholz größerer Dicke ist somit an zwei einander gegen
überliegenden Längsseiten mit Vierkanthölzern geringerer Dicke
in Eingriff und an den beiden Kopfseiten mit den beiden Rähmen.
Zum Zusammenbau des Wandelements werden auf den Fußrähm abwech
selnd Vierkanthölzer größerer und geringerer Dicke aufgesetzt
und zusammengefügt. Schließlich wird beim einschaligen Element
der Kopfrähm auf die oberen freien Enden der Vierkanthölzer
aufgesetzt und unter Bildung eines starren Wandelements mit den
Hölzern verbunden. Auf den Federn der Rähme kann ebenfalls eine
Dichtungsnut mit Dichtungsstoff vorgesehen sein, so daß auch die
Fugen zwischen den Rähmen und den Kopfseiten der Vierkanthölzer
abgedichtet werden.
In weiterer Ausgestaltung ist das einschalige Wandelement
durch Verbinder auf Abstand mit einem gleichen Wandelement unter
Bildung eines zweischaligen Wandelements verbunden. Das gebil
dete zweischalige Wandelement oder Doppelwandelement eignet sich
besonders für Außenwände und zeichnet sich durch gute Wärme- und
Schalldämmung aus.
Die Verbinder der zweischaligen Wandelemente, sowohl der im
Werk vorgefertigten mit einem Fußrähm als auch der auf der Bau
stelle aus zwei einschaligen Wandelementen mit zwei separaten
Fußrähmen sind zweckmäßigerweise horizontal, d. h. parallel zu
den Rähmen verlaufende Kanthölzer, von denen mehrere im Abstand
voneinander in dem Raum zwischen den beiden Wandelementen ange
ordnet sind.
Vorzugsweise ist der freie Raum zwischen den beiden Schalen
mit einem Dämmstoff, vorzugsweise Steinwolle ausgefüllt. Es er
geben sich gute Dämmwerte, k-Wert = 0,30, und durch die massive
Doppelwandausführung ein guter Schallschutz.
Zweckmäßigerweise haben die Vierkanthölzer rechteckigen
Querschnitt und sind die Längsnuten auf den Schmalseiten der
Vierkanthölzer ausgebildet.
Vorzugsweise ist der Fußrähm an dem eine Ecke bildenden
Ende des Wandelements im Bereich der Innenschale auf Gehrung
geschnitten. Die Fußrähme gehen im übrigen nicht bis zur Ecke
durch, sondern sie stoßen an einem Eckpfosten an, der auf dem
Fundament/Betondecke oder dergl. steht und bis unter die Fuß
pfette geht. Durch diese Ausbildung der Fußrähme ergibt sich
auch im Bereich der Ecke eine Luft- bzw. Isolierschicht zwi
schen den Schalen.
Das erfindungsgemäße Wandelement aus Massivholz ist atmungs
aktiv und sorgt für ein gutes Raumklima im Haus. Durch die ratio
nelle Fertigung in der Fabrik ergibt sich nicht nur eine Kosten
ersparnis, sondern das Holz ist dadurch auch insgesamt weniger
der Witterung ausgesetzt, so daß die Häuser in einer gleichblei
bend guten Qualität erstellt werden können. Mit dem erfindungs
gemäßen Wandelement können Wohnhäuser innerhalb von 2 Tagen im
Rohbau erstellt werden. Schließlich läßt sich das erfindungsge
mäße Massivholz-Wandelement mit Steinmauern und Wandelementen
in Rahmenkonstruktion kombinieren. Auch eine teilweise Außen
verklinkerung oder verputzte Wände sind möglich.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher
beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 den Querschnitt einer ersten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Wandelements;
Fig. 2 den Querschnitt einer zweiten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Wandelements;
Fig. 3 den Querschnitt einer Ecke aus Wandelementen nach
Fig. 2;
Fig. 4 den unteren Bereich eines Schnitts nach der Linie
IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 die Vorderansicht des in Fig. 2 gezeigten zwei
schaligen Wandelements, wobei die vordere Schale teilweise weg
gebrochen ist;
Fig. 6 den Querschnitt einer Ecke aus zwei zweischaligen
Wandelementen; und
Fig. 7 den unteren Bereich eines Schnitts nach der Linie
VII-VII der Fig. 6.
Fig. 1 zeigt die einschalige Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Wandelements, das aus Vierkant-Massivhölzern 1 von
größerer Dicke und Vierkant-Massivhölzern 2 von geringerer
Dicke zusammengefügt ist. Die Vierkanthölzer 1 haben hierzu an
ihren Schmalseiten Längsnuten 3, deren Breite im wesentlichen
gleich der Dicke der Vierkanthölzer 2 ist, so daß diese mit ihren
Schmalseiten in die Längsnuten 3 eingefügt werden können. In den
Schmalseiten der Vierkanthölzer 2 sind kleine Längsnuten 4 aus
gebildet, die mit einem Dichtungsmaterial 5, z. B. einem elasti
schen Blähschaumstoff ausgefüllt sind. Wenn das Wandelement in
folge von Feuchtigkeitsaufnahme und -abgabe arbeitet, ergeben
sich am Boden der Längsnuten 3 Luftspalte, die jedoch durch die
Dichtungen 4, 5 abgedichtet werden. Die Vierkanthölzer 1 haben
im Querschnitt die Abmessungen 140 mm × 92 mm, und die Vierkant
hölzer 2 haben beispielsweise die Querschnittsabmessungen 90 mm
× 60 mm. Bei dem eingebauten Wandelement stehen die Vierkant
hölzer 1, 2 senkrecht, d. h. die Fig. 1 stellt einen Horizontal
schnitt dar.
Fig. 2 zeigt eine zweischalige Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Wandelements, bestehend aus einer vorderen Schale
1-5 und einer hinteren Schale 1-5, die untereinander gleich und
auch dem Element nach Fig. 1 gleich sind. Auf der hinteren
Schale ist innenseitig eine Gipsfaserplatte 6 zur Versteifung
befestigt. Der verbleibende Spalt zwischen den beiden Schalen
ist mit einem Dämmstoff 7, insbesondere mit Steinwolle ausge
füllt.
Fig. 3 zeigt die Ausbildung einer Außenwandecke aus ein
schaligen Wandelementen. Zwei die Innenschale bildende Elemente
werden nach dem Aufstellen durch den Metallwinkel 8 verbunden.
Die Ecke wird dann mit Dämmstoff 7a bekleidet. Dann wird ein
Eckpfosten 9 aufgestellt, der über die Vierkanthölzer 2a mit
den die Außenschale bildenden Wandelementen verbunden wird.
Aus dem Schnitt der Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Vier
kanthölzer 1 auch an ihren unteren Aufsetzflächen mit einer
Nut 3a versehen sind. Die Vierkanthölzer 1, 2 stehen auf den
Fußrähmen 10, die oberseitig eine Feder 10a haben, die in die
Nut 3a eingreift. Auf der Oberseite der Feder 1a ist entspre
chend den Nuten 4 in den Vierkanthölzern 2 ebenfalls eine Dich
tungsnut 12 vorgesehen, die mit Dichtungsmaterial ausgefüllt
ist. Die beiden Schalen sind ferner durch mehrere Verbinder 11
in Form von Kanthölzern verbunden, die zwischen den Wandelemen
ten über deren Höhe verteilt mit gegenseitigem Abstand angeord
net sind und von denen in Fig. 4 nur einer sichtbar ist.
Fig. 5 zeigt die Vorderansicht der aus zwei einschaligen
Wandelementen zusammengesetzten Wand. Zwischen dem Fußrähm 10
und dem Kopfrähm 13 sind abwechselnd Vierkant-Massivhölzer 1
von größerer Dicke und Vierkant-Massivhölzer 2 von geringerer
Dicke unter Bildung einer Wandschale zusammengefügt. Zwei
solche Schalen sind durch Kanthölzer 11 verbunden, von denen in
Fig. 5 aus Gründen der Einfachheit nur zwei dargestellt sind.
Die Fig. 6 und 7 entsprechen den Fig. 3 und 4, wo
bei jedoch die beiden Schalen der zweischaligen Wand auf einen
gemeinsamen Fußrähm 10 aufgesetzt sind. In Fig. 6 sind die
Isolierungen zwischen den Schalen und die Verbinder 11 nicht
eingezeichnet. Der Umriß des Fußrähms 10 ist gestrichelt dar
gestellt. Es ist erkennbar, daß die Fußrähme 10 an den die
Ecke bildenden Enden im Bereich der Innenschale auf Gehrung 10 b
geschnitten sind und dort aneinanderstoßen. Im übrigen stoßen
die Fußrähme 10 an den Eckpfosten 9, der auf dem Fundament 14,
der Betondecke oder einem anderen tragenden Unterbau steht und
bis unter die Fußpfette geht. Die Last des Obergeschosses wird
daher über die Eckpfosten direkt, d. h. im wesentlichen getrennt von der
auf den Fußrähmen lastenden Wänden, auf das Fundament und dergl.
übertragen. Der Eckpfosten 9 ist außenseitig aus optischen
Gründen und Gründen der Abdichtung mit Blendhölzern 9a beklei
det.
Das erfindungsgemäße Massivholz-Wandelement hat wesentliche
Vorzüge. Ein aus diesen Elementen gebautes Haus ist atmungsaktiv,
feuchtigkeitsregulierend und sorgt für ein gutes Raumklima. Das
getrocknete Holz ist bei der Fertigung der Wandelemente im Werk
nicht der Witterung ausgesetzt und bietet Gewähr für gute gleich
bleibende Qualität. Durch die rationelle Fertigung im Werk er
gibt sich eine Kostenersparnis gegenüber dem Zusammenbau auf der
Baustelle, so daß eine Rohbauerstellung innerhalb von 2 Tagen
möglich ist. Bei doppelschaliger Bauweise ergeben sich sehr gute
Dämmwerte. Durch die senkrecht stehenden Massivhölzer ist das
Schwinden in senkrechter Richtung vernachlässigbar gering. Das
Arbeiten in horizontaler Richtung wird innerhalb des Elements
ohne Beeinträchtigung der Dichtigkeit aufgenommen. Das Wandele
ment kann mit Steinmauern oder Wandelementen in Rahmenkonstruk
tion kombiniert werden. Es kann auch teilweise verklinkert oder
verputzt werden. Selbstverständlich können die Wandelemente
Fenster und/oder Türen enthalten.
Claims (10)
1. Vorgefertigtes Wandelement aus Massivholz, dadurch gekenn
zeichnet, daß es zwischen einem Fußrähm (10) und einem dazu paral
lelen Kopfrähm (13) senkrecht zu den Rähmen abwechselnd Vierkant-
Massivhölzer von größerer und von geringerer Dicke (1 bzw. 2)
aufweist, die Vierkanthölzer (1) größerer Dicke auf zwei gegen
überliegenden Seiten Längsnuten (3) haben, deren Breite gleich
der Dicke der Vierkanthölzer (2) geringerer Dicke ist, und daß
die Vierkanthölzer (2) geringerer Dicke mit zwei einander gegen
überliegenden Seiten in die Längsnuten (3) der benachbarten
Vierkanthölzer (1) eingefügt sind.
2. Vorgefertigtes zweischaliges Wandelement aus Massivholz,
dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Fußrähm (10) senkrecht zu
diesem zwei parallele Wandschalen angebracht sind, die durch
Verbinder (7) auf Abstand gehalten und verbunden sind, und jede
Wandschale abwechselnd Vierkant-Massivhölzer von größerer und
von geringerer Dicke (1 bzw. 2) aufweist, die Vierkanthölzer (1)
größerer Dicke auf zwei gegenüberliegenden Seiten Längsnuten (3)
haben, deren Breite gleich der Dicke der Vierkanthölzer (2) gerin
gerer Dicke ist, und die Vierkanthölzer (2) geringerer Dicke mit
zwei einander gegenüberliegenden Seiten in die Längsnuten (3)
der benachbarten Vierkanthölzer (1) eingefügt sind.
3. Wandelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die in die Längsnuten (3) eingesetzten Seiten der Vierkant
hölzer (2) ihrerseits wenigstens eine Längsnut (4) aufweisen, die
mit einem Dichtungsstoff (5) gefüllt ist.
4. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wandelement bzw. eine seiner Schalen
wenigstens auf einer Seite mit einer Versteifungsplatte (6) be
kleidet ist.
5. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vierkanthölzer (1) größerer Dicke um
laufend genutet sind und auf den den Vierkanthölzern (1, 2) zu
gewandten Seiten der Rähme (10 bzw. 13) Federn (10a) ausgebildet
sind, die mit den Nuten (3a) auf den Kopfflächen der Vierkant
hölzer (1) in Eingriff sind.
6. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es durch Verbinder (11) auf Abstand mit einem gleichen Wandelement
unter Bildung eines zweischaligen Wandelements verbunden ist.
7. Wandelement nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbinder (11) horizontal verlaufende Kanthölzer sind.
8. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der freie Raum zwischen den beiden Schalen
mit einem Dämmstoff (7), vorzugsweise Steinwolle, gefüllt ist.
9. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vierkanthölzer (1, 2) rechteckigen Quer
schnitt haben und die Längsnuten (3 und 4) auf den Schmalseiten
der Vierkanthölzer (1 bzw. 2) ausgebildet sind.
10. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fußrähm (10) an dem eine Ecke bildenden
Ende des Wandelements im Bereich der Innenschale auf Gehrung
(10 b) geschnitten ist.
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1992
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- 1992-10-11 WO PCT/DE1992/000852 patent/WO1993008344A1/de not_active Ceased
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