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DE19653633A1 - Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise für vorzugsweise Niedrigenergiebauten mit vollständiger zerstörungsfreier Rückbaufähigkeit - Google Patents

Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise für vorzugsweise Niedrigenergiebauten mit vollständiger zerstörungsfreier Rückbaufähigkeit

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Publication number
DE19653633A1
DE19653633A1 DE1996153633 DE19653633A DE19653633A1 DE 19653633 A1 DE19653633 A1 DE 19653633A1 DE 1996153633 DE1996153633 DE 1996153633 DE 19653633 A DE19653633 A DE 19653633A DE 19653633 A1 DE19653633 A1 DE 19653633A1
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DE
Germany
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construction according
wall
bearing
floor
chamber
Prior art date
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Withdrawn
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DE1996153633
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English (en)
Inventor
Albert Dr Ing Fritzsche
Karl Kaiser
Wolfgang Kissendorfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAI TEC
Original Assignee
KAI TEC
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/02Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements
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    • E04B1/10Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements the elements consisting of wood

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine die verschiedenen Funktionen des Baukörpers vor wohnungs- und Gewerbebauten integrierende Niedrigenergie- Bauweise, ge­ stützt auf tragende Elemente aus homogenisiertem Holz, mit maximierter Vor­ fertigung und vollständiger Rückbaufähigkeit nach dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Trotz des allgemein hohen Stellenwertes neuer Technologien in einem Indu­ striestaat wie der Bundesrepublik Deutschland dominieren im Wohnungs- und Gewerbebau weitgehend traditionelle Konstruktions- und Arbeitsweisen, be­ stenfalls zaghafte Weiterentwicklungen. Alle neuen Ansätze, auch die In­ itiativen staatlicher Stellen, bleiben zu stark der eingeführten Technik verhaftet und lassen nicht den veränderten energetischen Anforderungen in engster Verbindung mit den wirtschaftlichen Kriterien entsprechende neue und systemtechnisch durchdachte Lösungen erkennen.
Die Wärmedämmung, die der Steinbau nur als kostspielige Zusatzmaßnahme und der gängige Holzständerbau nur in Grenzen in den Baukörper integrieren kann, ist eine der aus volks- und betriebswirtschaftlichen Gründen heute am deutlichsten propagierte Anforderung. Für technisch-physikalische und sy­ stemtechnisch vernünftige Lösungen, die also Statik und Wärmedämmung nicht sequentiell betrachten, stehen im Ausland entwickelte Konstruktionselemente und Halbzeuge zur Verfügung, deren Einsatzpotential hier noch kaum bekannt ist.
Noch völlig unbefriedigend ist der Stand der Technik hinsichtlich der Modi­ fikationsfähigkeit von Bauten, um der Dynamik der Familienstruktur und der Raumnutzung Rechnung zu tragen; bis hin zum kompletten zerstörungsfreien Rückbau, nämlich dem mobilen Eigenheim.
Der traditionelle Holzrahmen- und -ständerbau, die Tafelbauweise, aber auch der Fertighausbau, Anfänge des elementierten Bauens, können ein den Bau­ herrn befriedigendes Preis-/Leistungsverhältnis nur in den seltensten Fäl­ len erreichen. Berechtigte individuelle Wünsche, eine unterentwickelte Lo­ gistik der Bauabwicklung und eine rückläufige Handwerkerqualifikation erhö­ hen Kosten und Zeitbedarf.
Das ökologisch attraktive Baumaterial Holz findet in zunehmender Weise Ver­ wendung. Den verschiedensten Systemen des Holzrahmen- und -ständerbaus und der Tafelbauweise haftet jedoch der Nachteil an, daß mit Bauteilen aus na­ türlichem Holz keine für eine zeitsparende Endmontage notwendige geometri­ sche Präzision der Bauteile erreicht werden kann. Somit werden noch immer erhebliche Handwerkerstunden auf der Baustelle erforderlich. Daß eine abso­ lute Winddichtigkeit langzeitlich nicht zu erreichen ist, ist offensicht­ lich. Ursache des sequentiellen Abarbeitens der Aufgaben der verschiedenen Gewerke auf der Baustelle ist das nach dem Stand der Technik unterentwic­ kelte integrale Baukonzept, bzw. das Fehlen des technisch-wirtschaftlich denkenden Systemingenieurs.
Damit sind offensichtlich und allein wegen des fehlenden Know how Transfer aus anderen Branchen die Entwicklungslinien, Arbeits- und Fertigungsmetho­ den im Vorteil, die sich auf verfahrenstechnisch aufbereitete Materialien kombinierbare und industriell gefertigte Komponenten und auf konsequentes elementiertes Bauen stützen, zusammen mit einer Bauzeit- und mehrjährigen Qualitätsgarantie.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine energetisch und wirtschaft­ lich vorteilhafte Bauweise zu schaffen, sowohl für den ein- und mehrge­ schossigen Wohnungs- als auch für den Gewerbebau und für Nebengebäude. Durch Integration nahezu aller Funktionen (Statik, Wärme- und Schalldämmung, Brandschutz, Lichteinlaß, Lüftung, elektrische und sanitäre Ausrüstung, Heizung, Kommunikation) in industriell vorfabrizierte Bauelemente soll der Zeitaufwand auf der Baustelle minimiert sowie die Modifikation der Raumauf­ teilung und der Rückbau im Falle eines späteren Bedarfs ermöglicht werden.
Der erfindungsgemäßen Lösung der Aufgabe liegen eindeutige fertigungs- und nutzerbezogene Systemspezifikationen zugrunde. Dazu zählen:
  • - freiwählbarer Grundriß unter Beachtung eines minimierten Außenoberflä­ chen- zu Bauvolumenverhältnisses als wichtige Anforderung an den Gebäude­ typ Niedrigenergiehaus,
  • - keine Einschränkung hinsichtlich Rastermaßen bei Bauteilen in jeglicher Anordnung unter Beachtung der Lieferabmessungen von Halbzeugen (Platten, Isolationsmaterial u. a.),
  • - Minimierung der konstruktiven Vielfalt durch Einsatz von Wiederholteilen für tragende und nichttragende Wände, Decken- und Bodenelemente und Ver­ bindungen,
  • - elementiertes Bauen hohen Integrationsgrades einschließlich Ausrüstung mit maßgenauer Verbindungstechnik,
  • - Minimierung der Erd- und Fundamentierungsarbeiten,
  • - möglichst monovalente und dezentrale Energieversorgung (Warmwasser, Hei­ zung).
Auf die Tatsache, daß diese Spezifikationen sich nicht auf das Bauen in der mitteleuropäischen Klimazone beschränken, sondern sich mit geringfügigen Ergänzungen für arktische, tropische und aride Regionen anpassen lassen, wird gezielt hingewiesen.
In der Verwirklichung dieses systemtechnischen Ansatzes ergeben sich die folgenden Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Bauweise.
Die tragenden Grundelemente sind für ein- und mehrgeschossige Bauten Doppel- T-Träger und Tafeln hoher geometrischer Präzision aus homogenisiertem Holz (Restfeuchte 8%) mit hervorragender Steifigkeit und im Falle der Träger mit einer die Wärmeübertragung behindernden Stegdicke von z. B. 10 mm. Träger nur weniger verschiedener Abmessungen werden durch Längs- und Querstellung in der Richtung der Wandausdehnung für die tragenden Außen- und Innenwände und für nicht tragende Innenwände eingesetzt. Das bevorzugte Rastermaß leitet sich aus den Abmessungen der handelsüblichen, abdeckenden Tafeln und der die Zwischenräume füllenden wärmedämmenden Materialien ab.
Die geometrische Ausbildung der Doppel-T-Träger mit einer Dicke des Ober- und Unterflanschs von z. B. etwa 40 mm ermöglicht den Wandaufbau als vorteil­ haftes Dreikammersystem. Auf der äußeren Vertafelung wird mittels einer Auflattung der Hinterlüftungsraum geschaffen. Die Abdeckung nach außen läßt alle Freiheiten der bekannten und künftigen Außenfrontgestaltungen zu. Die mittlere Kammer bildet etwa in der Dicke der Steghöhe des tragenden Profils die wesentliche Wärmedämmschicht. Die dritte Kammer, die Installationskam­ mer, in der Dicke des zum Innenraum gerichteten Flanschs liefert neben der Aufgabe einer weiteren thermischen Isolationsschicht Raum für alle Versor­ gungsleitungen.
In das zu angepaßte Raster fügen sich maßgenau Fenster der verschiedenen konstruktiven und thermischen Varianten ein. Der Blendrahmen trägt zur Aus­ steifung der Wandkonstruktion bei.
Boden, Decke und Dach sind in nahezu gleicher Weise aufgebaut, wobei zu­ sätzlicher Schallschutz nach Bedarf eingebracht werden kann.
Die Eck- und ggf. Längsverbindung von Wänden sowie die Horizontalverbindung von Wand/Decke/Boden/Dach werden formschlüssig ausgeführt, z. B. durch in eine breite Längsnut einzuführende, leicht konische Spurhölzer. Die ergän­ zende kraftschlüssige Verbindung leisten vom Hausinneren zugängliche und/­ oder auch nur während des Auf- und Abbaus bedienbare Verriegelungsmechanis­ men. Beide, Form- und Kraftschuß, garantieren die Winddichtigkeit und die Lösbarkeit, auch auf Grund der über die gesamte Lebensdauer unveränderli­ chen Formstabilität aller Bauteile. Daß damit die Fähigkeit zur Änderung der Raumnutzung und einfachen Reparatur bis hin zur vollständigen zerstö­ rungsfreien Rückbaufähigkeit und somit Mobilität des gesamten Baukörpers konstruktiv zerstörungsfrei realisiert wird, ist ein weiterer Vorteil der beschriebenen Bauweise.
Isolationsqualität und Winddichtigkeit führen zu einer Wärmedurchgangszahl, Wände, Boden und Dach einschließend, von unter k = 0,15 W/m2, K. Damit ist die vorliegende Bauweise hinsichtlich des Energiebedarfs im unteren Bereich der Niedrigenergiekonstruktionen anzusiedeln.
Als Fundament eignen sich Streifen- oder Punktfundamentbauarten, wenn in wirtschaftlich sinnvoller Weise auf den Keller verzichtet wird, dessen zu­ sätzliches Raumangebot funktional ohnehin vorteilhafter in den Baukörper integriert wird. Der Erdgeschoßfußboden, ggf. auch die Kellerdecke mit thermischer Isolation, sind damit Bestandteil der erfindungsgemäßen Bauwei­ se. Ohne Keller ist mit dieser Ausführungsform der Baukörper von unten be­ lüftet und die in Ansatz zu bringenden Windlasten vermindern sich.
Aus dem spezifischen Wärmebedarf des Niedrigenergiehauses resultieren, min­ destens im Falle des Einfamilienhauses, die Zweckmäßigkeit einer monovalen­ ten, nämlich ausschließlich elektrischen Energieversorgung. Im Einzelfall sind die Einflüsse von Tarifstruktur, Wärmespeicherkapazität des Hauses und der Inneneinrichtung, Luftwechsel und möglichem Energiemanagement zu unter­ suchen. Gerichtet auf Energieverbrauch und Behaglichkeit ist die elektrisch versorgte Niedertemperatur-Wandstrahlungsheizung eine bevorzugte Lösung der Wärmeversorgung. Heizfolie, Stromversorgung, Busleitungen und Ansteue­ rung lassen sich in konstruktiv einfacher Weise in der genannten Installa­ tionskammer sowohl bei der Erstausrüstung als auch bei Nachrüstung anord­ nen. Durch ergänzende Sicherheitsmaßnahmen wird den VDE-Richtlinien Rech­ nung getragen.
Die systemtechnisch aufwendigere, wasserdurchflossene Röhrenanordnung er­ laubt auch eine Teilklimatisierung, wenn in Ergänzung der Nutzung der Kühl­ kapazität des nicht zu erwärmenden Brauchwassers ein Kaltwassersatz instal­ liert wird.
Auch regenerative Energieversorgungstechniken (Photovoltaik, Solarthermik, Erdwärme) lassen sich in das beschriebene Basissystem einkoppeln. Unter Beibehaltung des konstruktiven Konzepts kann damit der Übergang zum Passi­ vhaus problemlos realisiert werden.
Die Ausbildung der Wände, Decken und des Daches genügen den Anforderungen des elementierten Bauens, nämlich der Maximierung der Wertschöpfung im Fa­ brikationsraum und der verschnittfreien Endmontage auf der Baustelle. Die zu transportierenden Einheiten, deren Abmessungen allein durch die Trans­ portvorschriften gegeben sind, umfassen nicht nur die tragende Struktur und Wärmedämmung, sondern auch Fenster, Elektro- und Sanitärinstallation u. a. Damit haben alle Gewerke ihren wesentlichen Beitrag bei der Vorfertigung zu leisten. Bei der Endmontage werden diese Fachkräfte nur zum Verbinden, An­ schließen und Inbetriebnehmen benötigt.
Die relevanten DIN-, VDE-, Feuer- und Schallschutzvorschriften werden durch die entsprechende Materialauswahl und die Konstruktion selbst eingehalten. Schließlich wird im Hinblick auf eine ökologisch-wirtschaftliche Gesamtbi­ lanz auf die vollständige problemlose Entsorgungsfähigkeit des Baukörpers nach der beschriebenen Bauweise hingewiesen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung und konstruktive Einzelheiten sind in den nachfolgenden Zeichnungen dargestellt, die unter Angabe weiterer Vor­ teile beschrieben werden.
Es zeigen
Fig. 1 den Aufbau der Außenwand mit der rechtwinkligen Verbindung zweier Außenwände im Horizontalschnitt,
Fig. 2 die Stoßstellen der Eckverbindung vor dem Zusammenfügen der beiden Wände im Horizontalschnitt,
Fig. 3 einen Teil einer tragenden Innenwand und deren Verbindung mit einer Außenwand im Horizontalschnitt,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch das Deckenauflager, die Decke und die aufgesetzte Außenwand,
Fig. 5 die drei Bauteile nach Fig. 4 vor dem Zusammenfügen,
Fig. 6 das Versetzen zweier übereinander liegender Geschosse im Vertikalschnitt,
Fig. 7 das Deckenauflager mit einer Obergeschoßdecke und zwei Au­ ßenwandelementen im Vertikalschnitt.
Der Horizontalschnitt durch die Außenecke, an der die Außenwände 1 und 2 zusammenstoßen, Fig. 1, verdeutlicht den kastenförmigen Aufbau der Wand. Die Wandstärke wird im wesentlichen durch die Steghöhe der Doppel-T-Pro­ file 10 und 11 gebildet, die sich aus noch zu erläuternden Gründen in den Flanschquerschnitten unterscheiden. Die nach außen gerichtete Wandseite wird durch die dampfoffene Platte 12, die nach innen gerichtete Wandseite durch die als Dampfsperre wirkende und luftdicht auf die Flanschunterseite eingeklebten Plattenabschnitte 13 abgeschlossen. Mit diesem Aufbau entste­ hen die Isolationskammern 3, das Mittelstück des Dreikammer-Wandaufbaus. Die Hinterlüftungsräume 4 ergeben sich mit der Auflattung 14 und der aus­ steifenden Platte 15, die auch die in Fig. 1 nicht dargestellte Außenhaut aufnimmt, deren Ausführung (z. B. Putz, Ziegel-, Stein- oder Metallplatten, Holzschalung) dem Bauherrn überlassen bleibt. Für die Bauteile Plattenab­ schnitte 13, Auflattung 14 und Platten 15 wird vorzugsweise das gleiche Ma­ terial gewählt, nämlich ein modifiziertes und homogenisiertes Holz, das sich durch eine nahezu konstante Feuchte von etwa 8% auszeichnet.
Diese Materialeigenschaft, die auch die Träger 10 und 11 aufweisen, ist ei­ ne der wesentlichen notwendigen Voraussetzungen für die Stabilität der mit der industriellen Vorfertigung erreichten Maßgenauigkeit der Bauteile, auch bei unterschiedlichen Umweltbedingungen (Lufttemperatur, Feuchte) während der Fertigung, des Transports, evtl. der Lagerung und des Zusammenbaus.
Die sog. Installationskammer 5, die dritte des Dreikammeraufbaus, und deren Tiefe, die sich aus der Stärke des Trägerflanschs ergibt, schließt die die In­ nenwand des Raumes bildende Platte 17 ab. Hierfür kann, unter Aufrechter­ haltung eines Beitrags zur Wandversteifung z. B. eine Holzverschalung, Gip­ splatte oder ein Tapetenträger gewählt werden.
Dieser Wandaufbau, zusammengesetzt aus den Kammern Wärmedämmung 3, Hinter­ lüftung 4 und der Installation 5, integriert insbesondere mittels der so­ wohl nach statischen als auch nach thermischen Anforderungen dimensionier­ ten Doppel-T-Träger die Funktionen Tragen, Dämmen und Dichten in einer dauerhaft maßhaltigen Kastenkonstruktion. Daraus leitet sich ab, daß infol­ ge der geklebten Verbindung der Träger 10 und 11 mit den Plattenabschnitten 13, und dies in entsprechender Weise durch die Verbindung mit Schwelle und Rähm, die Installationskammer 5 gegen die Isolationskammer 3 vollständig dicht ist. Somit kann das Problem einer luftzugbehafteten Verbindung der Versorgungsleitungen (Stromversorgung, Signalleitungen, Heizung, Brauchwas­ ser, Gas, Zentralstaubsauger) zwischen Innenraum und Isolationskammer nicht auftreten.
Die in den meisten Fällen sinnvolle Wahl von Trägern mit verschiedenen Flanschquerschnitten 10 bzw. 11 (bei gleicher Gesamthöhe) leitet sich aus der Notwendigkeit einer erhöhten Steifigkeit ab, dort wo Fenster die durch­ gehende Wand unterbrechen und mit dem Anschluß einer zweiten Wand eine Rau­ mecke gebildet wird.
Die konstruktive Ausbildung der Ecke trägt neben der notwendigen Steifig­ keit und Maßgenauigkeit der Anforderung Rechnung, daß gemäß dem Anspruch eines wirtschaftlich zu bauenden und zu betreibenden Niedrigenergiehauses auch hier der Isolationsquerschnitt ohne irgendwelche Wärmebrücken durch­ gängig ausgeführt werden muß.
In Fig. 2 sind die mit Fig. 1 beschriebenen eckennahen Teile 1 und 2 der Außenwände auseinandergezogen, bzw. in einer Anordnung vor dem Zusammenfü­ gen dargestellt. Die Trennungslinie bzw. Stoßstelle verläuft zwischen den Flanschen der Träger 10' und 10'' sowie 10''' und 11'. Die Stoß- oder Ver­ bindungsflächen sind mit den Dichtbändern 20 belegt, bestehend aus unver­ rottbarem Material. Der von der Außenwandverkleidung gebildete Vorsprung 21 der Wand 1 greift in den Versatz 22 der Außenwandverkleidung der Wand 2 ein, wobei diese Verbindungsstelle ebenfalls mit Dichtband 23 belegt ist. Der Raum 24, Fig. 1, der an der Verbindung entsteht, wird beim Zusammenfü­ gen der Wände 1 und 2 mit Isolationsmaterial gefüllt.
Die kraftschlüssige Verbindung aneinanderstoßender Wände wird beispielswei­ se durch eine hier nicht dargestellte und in der Fläche der Dichtungen 20 angeordnete Vorrichtung bewerkstelligt. Mit Hilfe einer von außen wirkenden Kraft, die von einer Hilfsvorrichtung geliefert werden kann (mechanisch, hydraulisch, pneumatisch, elektrisch) fügen sich die Wandelemente form- und kraftschlüssig aneinander. Alternativ kann auch, wie mit den strich-punk­ tierten Linien 25 und 26 dargestellt, eine Verschraubung vorgesehen werden. Erfindungsgemäß handelt es sich im Interesse der Möglichkeit des Rückbaus um dauerhaft gesicherte und lösbare Verbindungen.
Der Horizontalschnitt in Fig. 3 zeigt im unteren Teil die konstruktive Aus­ bildung einer tragenden Innenwand, die im oberen Teil an eine Außenwand stößt. Die Doppel-T-Träger 10 gleicher Abmessungen wie in den Außenwän­ den, sind hier im Interesse einer geringen Stärke der Innenwände längsge­ stellt. Die Verbindung der Träger erfolgt durch Schwelle und Rähm. Die beidseitige Abdeckung liefern die Platten 30 und 31, beispielsweise Holz- oder Gipsfaserplatten. Ergänzend können bei der Materialwahl und der Wand­ stärke auch schalltechnische Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Die Räu­ me 32 zwischen Trägersteg und Platte und 33 zwischen den Flanschen benach­ barter Träger werden zweckmäßigerweise mit Dämmaterial gefüllt. Dabei bleibt zur besseren Schalldämmung ein Teil des Raums frei. Die Versorgungs­ leitungen 34 können sowohl im freibleibenden als auch im mit Dämmaterial gefüllten Bereich angeordnet werden.
Die beschriebene Innenwand stößt unter Einfügung der Dämmplatte 35 schall­ technisch isoliert an die Außenwand 6. Die beidseitige Beilattung 36 um den Träger 10, die bei der Vorfertigung mit angebracht wird, ist für die Befe­ stigung der Platten 37 und 38 notwendig.
Zur Zugänglichkeit der Verriegelung zwischen den aneinanderstoßenden Flan­ schen der Träger 10 sind Aussparungen in den Platten 30 und 31 vorgesehen.
Der Vertikalschnitt durch das Deckenauflager 40, die Decke 41 und die Wand 42, Fig. 4, läßt erkennen, daß die Wärmedämmung bis nahe an die Außenober­ fläche geführt wird. Dies gilt weitgehend auch für die um 90 Grad gedrehte Schnittrichtung.
Das Deckenauflager 40, hergestellt aus modifiziertem Holz, ist als Ring­ schwelle ausgebildet, die auf das Streifenfundament bzw. die Kellerwand 43 aufgelegt und verankert wird. Mit Hilfe des Spurholzes 44 und des Gegen­ stücks 45, das an der vorgefertigten Deckenplatte 46 befestigt ist, ergibt sich bei der Endmontage eine maßgenaue Führung.
Die Verbindung zwischen der Decke 41 und der Wand 42 ist mit einem führen­ den Mittelsteg 47 konstruktiv ähnlich gestaltet. Zur kraftschlüssigen Ver­ bindung dieser Bauteile werden gleiche oder ähnliche Verriegelungsmechanis­ men eingesetzt, wie anhand von Fig. 1 und 2 beschrieben.
Wie in Fig. 4 erkennbar steht die die Innenseite der Außenwand bildende Platte 17 zurück, um die Zugänglichkeit der Installationskammer und damit die Verlegung der Versorgungsleitungen zu gewährleisten. Zur Abdeckung die­ ses umlaufenden Spalts ist die abschraubbare Scheuerleiste 48 vorgesehen.
Ein beispielhafter Bodenaufbau mit in zwei Schichten kreuzweise angeordne­ ten Lagerhölzern 49, dem Fußboden 50 und den Versorgungsleitungen 51 sind ergänzend schematisch dargestellt.
Fig. 5 zeigt die Trennung, bzw. das Zusammenfügen der mit Fig. 4 beschrie­ benen Bauteile. Dazu sind weder Meßgeräte noch spezielle Fügevorrichtungen erforderlich, sondern nur die bekannten Hubvorrichtungen entsprechender Tragkraft und Ausladung. Das elementierte Bauen verlagert die Einhaltung der Maßgenauigkeit in die Werkhalle und gibt den Ablauf der Endmontage ein­ deutig vor.
Bei mehrgeschossigen Bauten kann es empfehlenswert sein, das jeweils darü­ berliegende Geschoß, umlaufend oder nur an der Wetterseite, um ein geringes Maß zu übersetzen, Fig. 6. Besonders beim Anspruch einer Niedrigenergie- oder Passivhausbauweise ist es bauphysikalisch sinnvoll, den Regen mög­ lichst von den Außenwänden fernzuhalten. Der Versatz 60 führt zum Abreißen und Abtropfen des dem Gebäude Wärme entziehenden Wasserfilms. Gleichzeitig liefert diese konstruktive Lösung eine geschoßweise Hinterlüftung 4.
Der Wanddurchbruch 61 ist für ein Fenster vorgesehen. Die gestrichelten Kreise 62 und 63 bezeichnen mögliche Stegdurchbrüche in den Doppel-T-Trä­ gern zum Verlegen von Ver- und Entsorgungsleitungen.
Die Darstellung der Fig. 7 entspricht der von Fig. 4, wobei hier das Dec­ kenauflager 70 mit einer Obergeschoßdecke 71 und zwei Außenwandelementen 72 und 73 gezeigt ist. Der Aufbau der Geschoßdecke 71 entspricht dem der Au­ ßenwand, wobei hier konstruktiv besondere Aufmerksamkeit dem Schallschutz gilt. Der Schnitt 74 verläuft rechtwinklig durch die Geschoßdecke 71. Die bekannte Schallängsübertragung der Decke über die Trennwände in die Innen­ räume wird durch die vorliegende Konstruktion deutlich verringert. Gleiches gilt für die Übertragung zwischen übereinanderliegenden Räumen infolge der mit dem gewählten Material festigkeitsmäßig ausreichenden geringen Stegdic­ ke der Doppel-T-Träger. Alle schalltechnischen Grenzwerte werden deutlich unterschritten.
Soll für Passivhäuser die Wärmedämmung noch weiter verbessert werden, ist dies auf einfache Weise möglich. Ohne neue Konstruktionsmerkmale einführen zu müssen, ist allein durch die Wahl von Doppel-T-Trägern größerer Steg­ höhe die Stärke der Wärmedämmschicht zu erhöhen. Die aus statischen Gründen dann notwendige größere Stegdicke ändert in erster Näherung das wärmetech­ nisch maßgebende Verhältnis von Stegdicke zu -höhe nicht.

Claims (8)

1. Konstruktive und fertigungsgerechte Ausführung von Wand-, Boden-, Dec­ ken- und Dachelementen nach der vorfabrizierten Holzelement-Bauweise, vorzugsweise für den Wohnungs- und Gewerbebau nach der Kategorie des Niedrigenergiehauses, dadurch gekennzeichnet, daß die tragenden und nichttragenden Strukturelemente unterschiedlicher Wandstärke aus weitge­ hend gleichen Halbzeugen, nämlich profilierten, bereichsweise dünnwandi­ gen Trägern, vorzugsweise aus homogenisiertem Holz bestehen und durch Platten aus vorzugsweise dem gleichen Ausgangsmaterial abgedeckt werden, wodurch eine dünnwandige Kastenstruktur hoher Steifigkeit, hoher Wärme­ dämmung und Präzision gebildet wird.
2. Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Aufbau der Außenwände ein integriertes, hochwärmedäm­ mendes und winddichtes Dreikammersystem bildet mit den Funktionen Hinter­ lüftung, Struktur und Wärmedämmung, und Installation der haustechnischen Ausrüstung.
3. Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Aufbau der tragenden und nichttragenden Innenwände ein wärme- und schalldämmendes Zweikammersystem bildet mit den Funktionen Struktur, Dämmung und Installation der haustechnischen Ausrüstung.
4. Vorfabrizierte Holzelement- Bauweise nach den Ansprüchen 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der kammerförmige Aufbau auch beim Stoß zweier Außenwandelemente, bei Innen- und Außenecken, gegeben, insbesondere der Isolationsquerschnitt vollständig durchgängig ist.
5. Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise nach den Ansprüchen 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß im Falle mehrstöckiger Geschoßbauten, die Au­ ßenwände eines Geschosses, mindestens an der vom Regen beaufschlagten Wetterseite gegenüber denen des darunterliegenden Geschosses um den Be­ trag nach außen vorgezogen sind, der notwendig ist, um für ablaufendes Regenwasser eine geschoßweise Tropfkante zu bilden und um den geschoßwei­ sen Eintritt von Frischluft zur konvektiven Durchströmung der Hinterlüf­ tungskammer zu ermöglichen.
6. Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Strukturbauteile (Teile mit tragender und Dichtungen bildender Funktion) solche Materialien verwendet werden, die natürlichen Ursprungs durch einen verfahrenstechnischen Prozeß so be­ handelt bzw. homogenisiert wurden, daß sie einzeln und im Verbund bei al­ len vorkommenden klimatischen Umgebungsbedingungen ihre geometrische Ge­ nauigkeit über die Lebensdauer des Baus beibehalten.
7. Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise nach Anspruch 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verbindung der Wand-, Boden- und Deckenelemente formschlüssig durch eine exakte geometrische Positionierung in Längs- und Querrichtung und kraftschlüssig mittels innenraumseitig im Rohbau leicht und später mit geringem Aufwand zugänglicher arretier- und lösbarer Ver­ riegelungsmechanismen wärme- und winddicht erfolgt.
8. Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise nach den Ansprüchen 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die industrielle Vorfertigung nach dem Prinzip des elementierten Bauens die tragende Struktur, Wärmedämmung, Fenster, Türen und alle Leitungen, Steuer-, Regel- und Verteileinrichtungen zur Energie- und Sanitärversorgung, Klimatisierung und Kommunikation umfaßt.
DE1996153633 1996-12-20 1996-12-20 Vorfabrizierte Holzelement-Bauweise für vorzugsweise Niedrigenergiebauten mit vollständiger zerstörungsfreier Rückbaufähigkeit Withdrawn DE19653633A1 (de)

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