DE4201529C2 - Verfahren zur Herstellung von Kerzenwachs und mit diesem Wachs hergestellte Kerze - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kerzenwachs und mit diesem Wachs hergestellte KerzeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren
zur Herstellung des Wachses einer Kerze und vermeidet die Nachteile
der existierenden üblichen Kerzenherstellungsverfahren,
die von petrolischen Substanzen ausgehen. Beim Brennen
der auf herkömmliche Weise hergestellten Kerzen emittieren
diese schwarzen Rauch, Abgase und erzeugen Geruchsbelästigungen.
Kerzen sind als Beleuchtungsmittel weit verbreitet und
werden seit Jahrhunderten verwendet. Trotz der modernen
Beleuchtungstechniken sind Kerzen noch beliebt für besondere
Anlässe, zur Dekoration, an Festtagen und dergl.
Eine herkömmliche Kerze ist aus einem Wachs hergestellt.
Der Rauch und die Gerüche, die diese entwickelt, wird
von vielen Menschen nicht vertragen. Es kommt beim Brennen
auch zum Freiwerden einer geringen Menge von toxischen
Teilchen. Diese können beim Einatmen eine Gesundheitsbeeinträchtigung
bewirken.
In Indien, Nepal, Tibet und anderen Gegenden, wo der
Buddhismus praktiziert wird, wird immer Butteröl zur
Herstellung von Kerzen (Lichten) verwendet. Dieses Butteröl
ist jedoch flüssig, und es besteht die Gefahr, daß
das Licht aus der Hand rutscht und zu Boden fällt.
Die Erfindung will somit ein Verfahren zur Herstellung
einer Kerze aufzeigen, die als feste Kerze leicht und
ohne Gefahr des Fallenlassens gehandhabt werden kann und
ohne Gesundheitsgefahren benutzt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist somit die Schaffung einer Kerze,
die ohne Entwicklung von Rauch und toxischen Teilchen
und ohne Geruchsbelästigung brennt. Zur Erfindung
gehört es, aus verfestigtem Butteröl Kerzen herzustellen,
welche einfach und ohne Gefahr von gesundheitlichen
oder anderen Beeinträchtigungen gehandhabt und abgebrannt
werden können.
Gemäß der Erfindung werden zur Herstellung der Kerze
zwei Bestandteile, nämlich ein Butteröl und ein verfestigtes
Öl, verwendet, und einer oder beide werden zum
Schmelzen des letzteren erhitzt. Das Butteröl wird mit
dem verfestigten (verfestigbaren) Öl gemischt, und man
läßt die Mischung zur Erstarrung abkühlen, um das Wachs
der Kerze zu bilden. Das Butteröl hat einen Schmelzpunkt
von 35 bis 37°C und einen Palmitingehalt von nicht mehr
als 0,1%. Das verfestigte Öl hat die folgenden Eigenschaften:
| Säurezahl, SZ | |
| unter 0,5 | |
| Jodzahl, JZ | unter 2,0 |
| Verseifungszahl, VZ | zwischen 195 und 198 |
| Schmelzpunkt | 60°±1°C |
| Gehalt an Wasser und Verunreinigungen | unter 0,2% |
Der vorstehend genannte Palmitingehalt schließt Palmitinsäure
und deren Abkömmlinge ein. Die Kerzenmischung kann
weiterhin einen Emulgator, Zitronensäure, Beta-Carotin
und bis zu 20 g/l eines Duftstoffs oder
eine Kombination dieser Substanzen enthalten.
Bei der Kerzenherstellung nach der Erfindung
hat das verfestigte Öl einen Gehalt an Wasser und
Verunreinigungen von unter 2 g/l.
Vorzugsweise ist das verfestigte Öl eine raffinierte
Mischung, abgeleitet von einer Kombination aus Palmöl
und Sojabohnenöl. Wenn das verfestigte Öl diese beiden
Komponenten umfaßt, so ist es wiederum bevorzugt, daß
das Palmöl mit 800 bis 900 g/l und das Sojabohnenöl
mit 100 bis 200 g/l vertreten sind.
Vorzugsweise hat das Verhältnis von Butteröl zu verfestigtem
Öl einen Wert zwischen 5 : 3 und 3 : 5, wobei das
bevorzugtere Verhältnis 5 : 3 ist.
Bei der Herstellung der Kerze gemäß der vorliegenden
Erfindung kann das Butteröl auf 50°C erhitzt werden,
bevor das verfestigte Öl zugegeben wird, oder beide Bestandteile
Butteröl und verfestigtes Öl können vor dem
Mischen geschmolzen werden. Zur Kerzenherstellung können
auch die Schritte Purifikation, Entsäuerung, Deodorierung
und Entfärbung der Kerzenmischung gehören.
Nach dem Mischen der Zutaten kann zur Kerzenherstellung
die Ölmischung in eine Form gegossen werden, wobei die
Temperatur in einem Bereich von 75 bis 80°C und die
Raumtemperatur in einem Bereich von 18 bis 22°C gehalten
wird. Auch kann man, wenn das Verhältnis von Butteröl
zu verfestigtem Öl bei 3 : 5 liegt, die Kerze erstarren
lassen, ohne in eine Form gegossen zu werden.
Bei der Kerzenherstellung wird in einem speziellen Fall
das Butteröl gemäß der folgenden Spezifikation zubereitet:
Butteröleigenschaften:
| Palmitingehalt | |
| 0,1% maximal | |
| Schmelzpunkt | 35°C bis 37°C |
| Emulgator | vorhanden |
| Duft | Butter |
Additive:
Zitronensäure BHA
BHT β-Carotin
BHT β-Carotin
Das verfestigte Öl muß den folgenden Spezifikationen genügen,
um sich mit dem Butteröl zu mischen und durch
Steuerung der technischen Temperatur und des Lösegrades
ein festes Öl zu bilden:
| 1. Säurezahl, SZ | |
| unter 0,5 | |
| 2. Jodzahl, JZ | unter 2,0 |
| 3. Verseifungszahl, VZ | 195-198 |
| 4. Schmelzpunkt | 60°C±1°C |
| 5. Wasser und Verunreinigungen | unter 0,2% |
Nachdem das verfestigte Öl mit dem Butteröl der genannten
Eigenschaften gemischt wurde, werden diese erstarren
und eine Kerze bilden. Beim Brennen derselben
zeigt sich, daß kein Rauch entwickelt wird. Dies ist ein
großer Vorzug der erfindungsgemäßen Kerze. Darüber
hinaus wird ein spezieller Butterduft frei, und toxische
Teilchen werden nicht freigesetzt.
Es konnte bewiesen werden, daß eine nach der vorliegenden
Erfindung hergestellte Kerze beim Brennen keinen
Rauch produziert. Das Butteröl wird, wenn es mit dem
verfestigten (verfestigbaren) Öl gemischt wird, durch
Steuerung der Temperatur und des Lösegrades
fest. Die Mischung wird bei Erhitzung schmelzen und kann
von einem Docht aufgenommen werden, worauf sie kontinuierlich
brennt. Darüber hinaus wird beim Brennen ein
spezieller Butterduft frei, und es entstehen keine toxischen
Teilchen.
Je reiner die Bestandteile der Kerzenmischung sind, um
so kleiner sind deren Schwankungen des Schmelzpunkts.
Jedoch haben sowohl das natürliche Öl als auch das behandelte
Öl auf Grund ihrer komplexen Komposition keinen
definierten Schmelzpunkt, sondern einen Schmelztemperaturbereich.
Bei der Betrachtung der Dichte des Fetts ist festzustellen,
daß die Dichte eines festen Fetts verschieden von
der eines flüssigen Fetts ist. Im beigegebenen Diagramm
ist der Dichte- bzw. Volumensprung beim Schmelzen und
Erstarren, d. h. dem Übergang zwischen den Aggregatzuständen
flüssig und fest, dargestellt. Es zeigt das
spezifische Volumen (der Kehrwert der Dichte) über der
Temperatur.
Wenn die Temperatur ansteigt, beginnt das feste Fett zu
schmelzen, und das Volumen der gesamten Probe nimmt proportional
zum Verhältnis des Anteils an geschmolzenem
Fett zu. Auf Grund dieses Zusammenhangs kann das Fest-Flüssig-Verhältnis
oder der Festfettindex bzw. Festbestandteilindex
aus der Volumenzunahme abgeschätzt werden.
Oft wird ein Dilatometer zur Messung des Fest-Flüssig-Verhältnisses
benutzt.
Wie im Diagramm gezeigt, sind die gestrichelten Linien
Extrapolationen der Liquidus- und Soliduslinien des spezifischen
Volumens des Fetts bei Temperaturänderungen.
Die Soliduslinie zeigt die Änderung des spezifischen
Volumens des festen Fetts bei Temperaturänderungen. Beim
Einsetzen des Schmelzens beginnt die Erhöhung des Volumenanstiegs.
Wenn die Temperatur auf einen bestimmten
Wert gestiegen ist, bei dem das spezifische Volumen X
beträgt, so ist der Gehalt an festem Fett gleich A/B×100%,
und der Gehalt an flüssigem Fett ist gleich
(B-A)/B×100%.
Da aktuell die Änderung des spezifischen Volumens im
festen Aggregatzustand kaum gemessen wird, wird eine
parallel zur Liquiduslinie des spezifischen Volumens
verlaufende Linie als Soliduslinie der Änderung des spezifischen
Volumens angenommen, um die Berechnung zu erleichtern
und die Operation zu vereinfachen.
Auf Grund der vorgenannten Formel kann die Berechnung
der Mischung des Butteröls und des verfestigten Öls nach
der Erfindung leicht abgeleitet werden. Nach dieser
Methode kann das Flüssig-Fest-Verhältnis durch Temperaturvariation
gesteuert werden. Die Herstellung von Kerzen
nach dem vorliegenden Verfahren ist daher sehr einfach.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Beispiels
weiter erläutert:
Zuerst wird eine Butterölmischung aus Butter, Schweineschmalz
und Fischfett hergestellt und einem Hydrierprozeß
unterworfen, wobei auch Antioxydantien und ein
Emulgator zugegeben werden. Die Mischung und das Verfahren
werden so eingestellt, daß der Schmelzpunkt des
erhaltenen Butteröls bei 38 bis 44°C liegt. Es wird
auf 50°C erhitzt und im Verhältnis 6 : 4 bis 4 : 6 mit
einem verfestigten Öl gemischt.
Das verfestigte Öl ist eine Mischung aus 80 bis 90 Gew.-%
Palmöl und 10 bis 20 Gew.-% Sojabohnenöl und wird durch
eine Raffination gewonnen, wobei seine Kennziffern
folgende sind:
| Säurezahl | |
| unter 0,5 | |
| Jodzahl | unter 2,0 |
| Verseifungszahl | 195 bis 198 |
| Schmelzpunkt | 60°±1°C |
| Gehalt an Wasser und Verunreinigungen | unter 0,2% |
Das auf 50°C erhitzte und vollständig geschmolzene
Butteröl wird mit der entsprechenden Menge des verfestigten
Öls zugegeben, und diese Endmischung wird
weiter schonend bis auf 70 bis 80°C erhitzt und während
einer Zeitspanne von etwa 20 min zur Erzielung einer
homogenen Mischung gerührt. Danach wird die Mischung
zur Entfernung von Verunreinigungen gefiltert, und es
werden Duftstoffe und Farbstoffe zugegeben.
Die Endmischung wird in eine Form gegossen, wobei die
Raumtemperatur bei 25 bis 30°C gehalten wird. Die
Temperatur der Mischung wird zunächst unter dauerndem
Rühren bei 50 bis 60°C gehalten, um die Homogenität
aufrechtzuerhalten, und es wird ein Docht eingebracht,
bevor man sie durch natürliche Abkühlung erstarren läßt.
Wenn die Kerze ohne Form hergestellt wird, kann die
oben genannte untere Grenze des Mischungsverhältnisses
von Butteröl zu verfestigtem Öl noch etwas unterschritten
werden und auf 3 : 5 eingestellt werden.
Claims (13)
1. Verfahren zur Herstellung von Wachs für Kerzen, bei
dem einer oder beide der Bestandteile Butteröl und verfestigtes
Öl zum Schmelzen erhitzt werden, diese gemischt
werden und dann zur Gewinnung des Kerzenwachses
abgekühlt werden,
wobei das Butteröl einen Schmelzpunkt von 35-37°C und einen Palmitingehalt von nicht mehr als 0,1% aufweist
und das verfestigte Öl die folgenden Kennziffern aufweist Säurezahl, SZ
unter 0,5
Jodzahl, JZ unter 2,0
Verseifungszahl, VZ 195 bis 198
Schmelzpunkt 60°±1°C
Gehalt an Wasser und Verunreinigungen unter 0,2%
wobei das Butteröl einen Schmelzpunkt von 35-37°C und einen Palmitingehalt von nicht mehr als 0,1% aufweist
und das verfestigte Öl die folgenden Kennziffern aufweist
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mischung ein Emulgator zugegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mischung Zitronensäure zugegeben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mischung Beta-Carotin zugegeben wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mischung bis zu 20 g/l eines Duftstoffs zugegeben
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mischung ein Emulgator, Zitronensäure, Beta-Carotin
und bis zu 20 g/l eines Duftstoffs zugegeben
werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Butteröls
zum verfestigten Öl zwischen 5 : 3 und 3 : 5 liegt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Butteröl auf 50°C erhitzt
wird, bevor es mit dem verfestigten Öl gemischt
wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung einer Purifikation
und/oder Entsäuerung und/oder Deodorierung
und/oder Entfärbung unterworfen wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ölmischung nach dem
Mischen beim Eingießen in die Form auf einer Temperatur
von 75-80°C und die Raumtemperatur zwischen 18 und
22°C gehalten werden.
11. Verfahren zum Herstellen einer Kerze mit gemäß einem
der vorhergehenden Ansprüche hergestelltem Wachs, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Erstarren der Mischung
in diese ein Docht angeordnet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis Butteröl zu verfestigtem Öl 3 : 5 beträgt
und man dieses ohne Eingießen in eine Form zur
Kerze erstarren läßt.
13. Kerze, deren Wachs eine Mischung darstellt aus einem
Butteröl mit einem Schmelzpunkt von 35 bis 37°C und
einem Palmitingehalt von mehr als 0,1%
und einem verfestigten Öl der folgenden Merkmale
Säurezahl, SZ
unter 0,5
Jodzahl, JZ unter 2,0
Verseifungszahl, VZ 195-198
Schmelzpunkt 60°±1°C
Gehalt an Wasser und Verunreinigungen unter 0,2%
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