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DE4201380A1 - Vorrichtung zum auffangen von shreddergut - Google Patents

Vorrichtung zum auffangen von shreddergut

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Publication number
DE4201380A1
DE4201380A1 DE4201380A DE4201380A DE4201380A1 DE 4201380 A1 DE4201380 A1 DE 4201380A1 DE 4201380 A DE4201380 A DE 4201380A DE 4201380 A DE4201380 A DE 4201380A DE 4201380 A1 DE4201380 A1 DE 4201380A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
bag
receptacle
shredder
shredded
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4201380A
Other languages
English (en)
Inventor
Erika Benneckenstein
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Tas Technischer Anlagen Service 45661 Reckli GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/0007Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating documents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/0007Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating documents
    • B02C2018/0046Shape or construction of frames, housings or casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffangen von Shreddergut, insbesondere von geshredderten Bankno­ ten entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Nach dem Stand der Technik sind Shreddereinrichtungen bekannt, in denen Banknoten oder andere Dokumente durch Zerschneiden oder Zerreiben in eine Vielzahl kleinster Streifen oder Abschnitte bis zur Unkenntlichkeit zer­ kleinert werden.
Derartige Shreddereinrichtungen haben in der Regel ein schrankförmiges Gehäuse, in dem ein durch einen Elek­ tromotor angetriebenes Schneidwerk angeordnet ist. Das Gehäuse weist weiterhin einen Auffangbehälter für das Shreddergut auf, der im unteren Bereich des Gehäuses unter dem Entsorgungsschacht des Schneidwerkes ver­ schiebbar angeordnet ist und in dem das Shreddergut, d. h. die zerschnittenen Banknoten oder anderen Dokumente aufgefangen werden. Für das Sammeln und den Abtransport des Shreddergutes wird in den Auffangbehälter ein oben offener Beutel derart eingelegt, daß dessen oberer Rand über den oberen Rand des Auffangbehälters gelegt und dort fixiert wird. Der Auffangbehälter wird danach für den Betrieb der Shreddereinrichtung unter deren Entsor­ gungsschacht geschoben und nach Abschluß des Shredder­ vorganges wieder herausgezogen. Das Shreddergut liegt nunmehr lose in dem Beutel, der manuell herausgenommen, entleert und anschließend wieder in den Auffangbehälter eingesetzt wird.
Die oben erläuterte Handhabung des Beutels ist außeror­ dentlich umständlich und dementsprechend arbeitsaufwen­ dig. Außerdem läßt sich nicht vermeiden, daß herausfal­ lendes Shreddergut die Shreddereinrichtung und den Transportweg des Shreddergutes verunreinigt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend wei­ terzubilden, daß die Handhabung des Beutels entschei­ dend vereinfacht wird und Verschmutzungen im Bereich der Shreddereinrichtung und des Transportweges des Shreddergutes weitestgehend vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausge­ hend von der Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruches 1 vor, daß der Beutel als Wegwerfteil ausgebildet ist und an seiner Öffnung eine Halterung aufweist, die an einer im Bereich der Austragsöffnung der Shreddereinrichtung angeordneten Aufnahme festleg­ bar ist, wobei sowohl die Halterung als auch die Auf­ nahme korrespondierende Durchtrittsöffnungen für das Shreddergut aufweisen. Der Beutel besteht teilweise oder in Gänze aus luftdurchlässigem Material, das in ausreichender Weise das Shreddergut und den beim Shred­ dern anfallenden Staub zurückhält und sammelt.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Ausbildung des Beutels mit Halterung einerseits und der Aufnahme ande­ rerseits wird die Handhabung beim Einsetzen des noch leeren Beutels in die Shreddereinrichtung und bei der Herausnahme des gefüllten Beutels aus der Shredderein­ richtung außerordentlich erleichtert. Außerdem kann auf einfache Weise vermieden werden, daß Shreddergut aus dem als Wegwerfteil ausgebildeten gefüllten Beutel herausfällt. Dies insbesondere deshalb, weil die für das Befüllen des Beutels erforderliche Öffnung auf das erforderliche Mindestmaß reduziert ist.
Die Halterung ist zweckmäßig flächig ausgebildet und mit den Wandungen des Beutels verbunden. Hierdurch ergibt sich eine besonders geringe Bauhöhe der Halte­ rung, so daß der Beutel durch die Anbringung der Halte­ rung keinen Volumenverlust hat.
Die Verbindung der Halterung mit dem Beutel erfolgt beispielsweise durch Verkleben oder Vernähen bzw. über kraftschlüssige Verbindungen, z. B. mittels geeigneter Klemmvorrichtungen, um nach Gebrauch gegebenenfalls eine Wiederverwendung der Halterung zu ermöglichen. Solche Verbindungen sind einfach und kostengünstig herzustellen und schaffen einen ausreichend dichten Abschluß zwischen der Halterung und dem Beutel, so daß zwischen dem Beutel und der Halterung eine ausreichende Abdichtung gegeben ist.
Desweiteren sind in der Halterung und der Aufnahme zu­ sätzlich deckungsgleiche Öffnungen für einen Füllhöhen­ sensor angeordnet. Durch diese Öffnungen hindurch kann auf einfache Weise eine vorzugsweise berührungslos erfolgende Füllhöhenmessung vorgenommen werden, durch welche sichergestellt wird, daß jeder Beutel so weit wie möglich gefüllt wird, ohne auf eine visuelle Kon­ trolle angewiesen zu sein.
Die Erfindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen in der Halterung und in der Aufnahme mit dem Entsorgungsschacht der Shredder­ einrichtung korrespondieren. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß das Shreddergut umlenkungsfrei aus dem Entsorgungsschacht unmittelbar in den Beutel gelangt.
Vorteilhaft ist die Aufnahme z. B. mittels Biegelaschen an der Shreddereinrichtung festlegbar. Hierdurch ist es möglich, die Aufnahme gegebenenfalls nachträglich mit sehr geringem Montageaufwand in vorhandene Shredderein­ richtungen einzubauen.
Zweckmäßig ist die Halterung mit ihren Seitenrändern in an der Unterseite der Aufnahme vorgesehene Führungen einschiebbar. Hierdurch ergibt sich eine sehr einfache und im Normalfall auch ausreichend dichte Befestigung des Beutels an der Aufnahme.
Falls das Shreddergut besonders fein ist oder in großen Mengen Papierstaub enthält, kann es zweckmäßig sein, zwischen der Halterung und der Aufnahme eine deren Durchtrittsöffnungen umgebende Dichtung anzuordnen. Die Dichtung kann sowohl an der Halterung als auch an der Aufnahme befestigt sein. Diese Dichtung verhindert sicher den Durchtritt von Papierstaub oder feinem Shred­ dergut in den Stauraum des Auffangbehälters an der Unterdruckseite. Alternativ kann die Halterung auch mittels eines beweglichen Rahmens gegen die Aufnahme anpreßbar sein. Auch hierdurch wird ein besonders dich­ ter Abschluß geschaffen, ohne auf zusätzliches Dich­ tungsmaterial angewiesen zu sein.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Durchtrittsöffnung der Halterung verschließbar ausgebildet ist. Hierdurch ist es mög­ lich, den gefüllten Beutel nach der Herausnahme aus der Shreddereinrichtung dicht zu verschließen, so daß der gefüllte Beutel gegebenenfalls auch ohne weitere Ar­ beitsschritte und Verschlußmaterial komprimiert werden kann, ohne daß die Gefahr besteht, daß das Shreddergut aus dem Beutel heraustritt.
Zum Verschließen der Halterung kann beispielsweise ein einfacher Verschlußschieber vorgesehen sein. Dieser Verschlußschieber ist so ausgestaltet, daß er entlang der Längskante der Durchtrittsöffnung der Halterung an geeigneten Führungs- und Haltemitteln bis zum Ver­ schluß der Durchtrittsöffnung verschoben werden kann.
Alternativ kann die Halterung im Bereich ihrer Durch­ trittsöffnung auch mit Verschlußklappen versehen sein, die durch elastische Biegegelenke am Rand der Durch­ trittsöffnung der Halterung befestigt sind. Hierdurch ist es möglich, die Halterung insgesamt aus einem flächi­ gen Gebilde, beispielsweise aus einer Pappscheibe, herzustellen, welche im Bereich der Durchtrittsöffnung so geschnitten und gefalzt ist, daß die auf die Durch­ trittsöffnung entfallenden Flächenbereiche zugleich die Verschlußklappen bilden.
Der Beutel und die Halterung sind zweckmäßig aus­ schließlich aus Papier und Pappe ausgebildet. Hierdurch ist einerseits eine besonders preiswerte Fertigung mög­ lich. Der so hergestellte Beutel mit Halterung ist um­ weltfreundlich und kann mit dem Shreddergut entsorgt oder gegebenenfalls einer Wiederaufbereitung zugeführt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Shreddereinrichtung mit einem in dem Auffangbehälter befindlichen Beutel für Shreddergut;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Beutel mit Halterung;
Fig. 3 einen Schnitt durch den Entsorgungs­ schacht der Shreddereinrichtung mit angesetztem Beutel;
Fig. 3a in vergrößertem Detailschnitt die Halterung des Beutels in der Füh­ rung der Aufnahme;
Fig. 3b in gleicher Darstellung wie Fig. 3a die Halterung des Beutels mit einer zusätzlichen Dichtung;
Fig. 3c in ähnlicher Darstellung wie Fig. 3a eine alternative Ausführungsform der Halterung des Beutels;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Aufnahme;
Fig. 4a eine Seitenansicht (Schnitt) zu Fig. 4;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Halterung mit einem Verschlußschieber;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie A-B in Fig. 5;
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Halterung mit Verschlußklappen;
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie C-D in Fig. 7.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Shredderein­ richtung in einem Gehäuse 1 angeordnet, welches unter anderem eine nicht dargestellte Antriebseinheit und ein Schneidwerk für die zu shreddernden Banknoten enthält. In das Gehäuse 1 ist ein kastenförmiger Auffangbehälter 2 einschiebbar, dessen Vorderfront die Vorderfront des Gehäuses optisch abschließt. Das Gehäuse 1 ist weiter­ hin mit einem ebenfalls nicht dargestellten Sauggebläse versehen, welches im Bereich des Auffangbehälters einen Unterdruck erzeugt, durch welchen der Austrag des Shreddergutes aus dem Schneidwerk unterstützt wird.
In den Auffangbehälter 2 ist ein Beutel 3 für das Shreddergut eingelegt, der an seiner Oberseite mit ei­ ner Halterung 4 versehen ist. Der Beutel besteht zweck­ mäßig aus luftdurchlässigem Papier. Die Halterung 4 besteht aus einem rechteckigen, flächigen Gebilde, wel­ ches vorzugsweise aus Pappe besteht und mit dem Beutel 3 auf geeignete Weise verbunden ist, beispielsweise durch Kleben, Nähen oder Falzen. Die Halterung 4 ist ihrerseits an einer Aufnahme 5 festlegbar, welche sich im Bereich der Austragsöffnung 6 eines Entsorgungs­ schachtes 7 im Inneren des Gehäuses 1 befindet (Fig. 3).
In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den mit der Halterung 4 versehenen Beutel 3 dargestellt. Die Fig. 4 zeigt demgegenüber in gleicher Darstellung die zugehörige Aufnahme 5. Die Aufnahme 4 und die Halterung 5 sind mit Durchtrittsöffnungen 4.1 und 5.1 versehen, welche nach Lage und Dimension mit der Austragsöffnung 6 des Ent­ sorgungsschachtes 7 korrespondieren. Weiterhin sind die Halterung 4 und die Aufnahme 5 mit korrespondierenden deckungsgleichen Öffnungen 4.2 und 5.2 versehen, durch welche hindurch mittels eines vorzugsweise berührungs­ los arbeitenden Füllhöhensensors der jeweils aktuelle Füllstand des Beutels 3 gemessen werden kann.
Die Aufnahme 5 ist als Blechformteil ausgebildet, wel­ ches mittels an den oberen Rändern angeordneter Biege­ laschen 5.3 an entsprechenden Befestigungskanten 1.1 des Gehäuses 1 festlegbar ist. Diese Biegelaschen 5.1 ermöglichen es, die Aufnahme 5 im Bedarfsfall an schon vorhandenen Shreddereinrichtungen zu befestigen.
In den Fig. 3a bis 3c sind verschiedene Möglichkeiten der Festlegung der Halterung 4 an der Aufnahme 5 darge­ stellt.
Nach Fig. 3a ist die Halterung 4 in U-förmig gestaltete Führungen 5.4 der Aufnahme 5 einschiebbar. Dabei ist der Einschiebeweg so bemessen daß in der Befestigungs­ stellung die Austragsöffnung 6 des Entsorgungsschachtes 7 mit den Durchtrittsöffnungen 5.1 und 4.1 in der Aufnahme 5 und der Halterung 4 korrespondieren, d. h. fluchtend in einer Linie liegen.
Bei der in Fig. 3b dargestellten Variante ist zur bes­ seren Abdichtung zwischen der Halterung 5 und der Aufnahme 4 eine die Durchtrittsöffnungen ganz oder teilweise umgebende Dichtung 8 vorgesehen, die bei­ spielsweise aus einem Schaumstoffstreifen besteht. Die­ se Dichtung 8 verhindert, daß Shreddergut oder Papier­ staub durch den Spalt zwischen der Aufnahme 5 und der Halterung 4 austreten.
Zum gleichen Zweck ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3c ein vertikal verschiebbarer Rahmen 9 vorgese­ hen, der die Durchtrittsöffnungen umgibt und mittels nicht dargestellter Verstellmittel von unten gegen den Rand der Halterung 4 und die Aufnahme 5 anpreßbar ist. Auch hierdurch wird eine gute Abdichtung zwischen der Halterung 4 und der Aufnahme 5 erzielt.
In den Fig. 4 und 4a ist die Halterung 5 vor der Monta­ ge an der Shreddereinrichtung dargestellt, d. h. die zur Befestigung der Aufnahme 5 dienenden Biegelaschen 5.3 sind noch nicht umgebogen.
Die Fig. 5 und 6 veranschaulichen eine erste Möglich­ keit zum Verschluß des Beutels 3. Und zwar ist die Durchtrittsöffnung 4.1 mit Hilfe eines streifenförmigen Verschlußschiebers 10 abdeckbar. Hierzu sind die Längs­ kanten der Durchtrittsöffnung 4.1 und die Längskanten des Schiebers 10 mit korrespondierenden Führungen 10.1 versehen.
Eine weitere Möglichkeit zum Verschließen der Öffnung 4.1 in der Halterung 4 zeigen die Fig. 7 und 8, dort sind entsprechend der Größe und der Lage der Durch­ trittsöffnung 4.1 entlang den Linien a und b Schnitte angebracht. Entlang den Linien c sind demgegenüber le­ diglich Linienprägungen vorgesehen, durch welche Biege­ gelenke gebildet werden. Durch Biegen der somit ent­ standenen Verschlußklappen d und e in Richtung auf den Innenraum des Beutels kann die Öffnung 4.1 geöffnet oder geschlossen werden.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Auffangen von Shreddergut, ins­ besondere von geshredderten Banknoten, mit einem in den Auffangbehälter einer Shreddereinrichtung einlegbaren, oben offenen Beutel für das Shreddergut, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (3) als Wegwerfteil ausgebildet ist und an seiner Öffnung eine Halterung (4) aufweist, die an einer im Bereich der Austragsöffnung der Shred­ dereinrichtung angeordneten Aufnahme (5) festlegbar ist, wobei sowohl die Halterung (4) als auch die Auf­ nahme (5) korrespondierende Durchtrittsöffnungen (4.1; 5.1) für das Shreddergut aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halterung (4) flächig ausgebildet ist und mit den Wandungen des Beutels (3) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) mit dem Beutel dicht verklebt oder vernäht oder mittels einer Klemmvorrichtung verbunden ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) und die Aufnahme (5) zusätzlich deckungsgleiche Öffnungen (4.2; 5.2) für einen Füllhöhensensor aufweisen.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (4.1; 5.1) in der Halterung (4) und der Aufnahme (S) mit dem Entsorgungsschacht (7) der Shreddereinrichtung korrespondieren.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Aufnahme (5) insbesondere mittels Biegelaschen (5.3) an der Shreddereinrichtung festlegbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) mit ihren Seitenrändern in an der Unterseite der Aufnahme (5) vorgesehene Führungen (5.4) einschiebbar ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Halterung (4) und der Aufnahme (5) eine deren Durchtrittsöffnungen (4.1; 5.1) umgebende Dichtung (8) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halterung (4) mittels eines bewegba­ ren Rahmens (9) gegen die Aufnahme (5) anpreßbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnung (4.1) der Halterung (4) verschließbar ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halterung (4) mit einem Ver­ schlußschieber (10) versehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halterung (4) im Bereich ihrer Durchtrittsöffnung mit Verschlußklappen (d, e) versehen ist, die durch elastische Biegegelenke (c) am Rand der Durchtrittsöffnung (4.1) der Halterung (4) befestigt sind.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (3) und die Halterung (4) aus Papier und Pappe bestehen.
DE4201380A 1992-01-20 1992-01-20 Vorrichtung zum auffangen von shreddergut Withdrawn DE4201380A1 (de)

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