DE4201020C2 - Verfahren zur Steuerung eines Durchlaufwasserheizers - Google Patents
Verfahren zur Steuerung eines DurchlaufwasserheizersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Steuerung eines
Durchlaufwasserheizers, insbesondere eines elektrischen
Durchlaufwasserheizers, bei dem die zugeführte Leistung in
Abhängigkeit von der ermittelten Durchflußmenge pro Zeiteinheit
gesteuert und die zugeführte Leistung in Abhängigkeit von der
erfaßten Auslauftemperatur des erwärmten Wassers korrigiert wird.
Bei einem bekannten derartigen Verfahren (vgl. DE 37 12 648 C2) wird die Temperatur des
einlaufenden Wassers gemessen und aus dem Durchfluß und der
Einlauftemperatur die zur Erreichung der vorgegebenen Soll-
Auslauftemperatur erforderliche Leistung errechnet und diese dem
Durchlauferhitzer zugeführt. Dabei kann der Durchfluß mit einem
hydraulisch elektrischen Wandler erfaßt werden. Bei der Berechnung
der erforderlichen Leistung wird vorausgesetzt, daß die
Netzspannung einen bestimmten Wert aufweist. Wird der vorgesehene
Soll-Wert der Auslauftemperatur nicht erreicht, so wird die
zugeführte Leistung entsprechend erhöht oder vermindert.
Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß eine
entsprechend große Zahl von Sensoren erforderlich ist, die einen
hohen Aufwand erfordern und deren Einbau mit einem entsprechenden
Platzbedarf verbunden ist. Außerdem ist mit dem Einbau der
Sensoren auch die Notwendigkeit einer entsprechenden Verdrahtung
verbunden, deren Verlegung mit einem erheblichen Aufwand verbunden
ist.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein
Verfahren der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, das sich
einfach durchführen läßt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß eine Temperatur
des einlaufenden Wassers angenommen und mit dieser die zur
Erwärmung des Wassers auf eine bestimmte Auslauf-Soll-Temperatur
bei dem ermittelten Durchfluß benötigte Energie berechnet und
zugeführt wird, wobei bei einer Differenz zwischen der
tatsächlichen Auslauftemperatur und der Soll-Auslauftemperatur
nach dem Erreichen eines stabilen Zustandes die Berechnung der
erforderlichen Energie mit einer um die erfaßte Differenz zwischen
der erfaßten Auslauftemperatur und der Soll-Auslauftemperatur
korrigierten Einlauftemperatur wiederholt und die errechnete
Energie zugeführt wird.
Auf diese Weise ist es möglich die Auslauftemperatur mit nur
geringem Aufwand zu regeln, wobei durch das Verfahren auf die
Erfassung der Temperatur des einlaufenden Wassers verzichtet
werden kann, so daß auf einen entsprechenden Sensor verzichtet
werden und das Verfahren mit sehr einfachen Einrichtungen
durchgeführt werden kann. Außerdem ergibt sich durch dieses
Verfahren der Vorteil, daß es kaum zu einem Pendeln der
Auslauftemperatur um den Soll-Wert derselben kommt. Nach dem
vorgeschlagenen Verfahren kommt es bereits nach einer ersten oder
einer zweiten Korrektur zu einer hinreichend weiten Annäherung an
den vorgegebenen Soll-Wert der Auslauftemperatur.
Das vorgeschlagene Verfahren ist besonders für elektrisch
betriebene Durchlaufwasserheizer geeignet, doch kann es auch für
gasbeheizte Durchlaufwasserheizer angewandt werden. Dabei kann
auch der sich mit der Belastung des Gerätes ändernde Wirkungsgrad
berücksichtigt werden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein,
daß zur Berücksichtigung allfälliger Änderungen der Netzspannung
unter Annahme einer gleichbleibenden Einlauftemperatur aus der
Differenz der Auslauftemperaturen bei unterschiedlichen
Durchflußmengen und der Differenz der diesen Auslauftemperaturen
entsprechenden und auf die zugehörigen Volumenströme bezogenen
Leistungswerte ein Korrekturwert errechnet wird, mit dem die in
die Berechnung der Leistung einzusetzende korrigierte
Einlauftemperatur korrigiert wird.
Durch diese Maßnahme ist es möglich, den Einfluß einer sich
ändernden Netzspannung zu berücksichtigen und dadurch ein
rascheres Erreichen der gewünschten Auslauftemperatur zu
ermöglichen.
Die Berechnung des Korrekturwertes kann dabei nach der folgenden
Beziehung erfolgen:
Dabei bedeutet k den Korrekturwert, ϑA1 und ϑA2 die Auslauf
temperaturen bei zwei verschiedenen Volumenströmen pro
Zeiteinheit, die mit V₁ beziehungsweise V₂ bezeichnet sind, pr1,
Pr2 die bei verschiedenen Volumenströmen pro Zeiteinheit
eingebrachten Leistungen und C die spezifische Wärme des zu
erwärmenden Mediums.
Der Korrekturwert ergibt sich dabei aus der folgenden Beziehung:
wobei Ui die Ist-Spannung, UN die Nennspannung, Ri den Ist-
Widerstand und RN den Nennwiderstand bedeuten.
Die Berechnung der zur Erzielung der Auslauf-Soll-Temperatur
erforderliche Leistung erfolgt dabei nach der folgenden Beziehung:
Pr = c · V · (ϑAS - ϑE0) (III)
wobei Pr die Leistung, c die spezifische Wärme des zu erwärmenden
Mediums, ϑAS die Auslauf-Soll-Temperatur und ϑE0 die angenommene
Einlauftemperatur des zu erwärmenden Mediums bedeuten.
Weicht die sich nach dem Erreichen des Beharrungszustandes nach
zum Beispiel 10 bis 15 s erreichte Auslauftemperatur von der
vorgesehenen Auslauf-Soll-Temperatur ab, so wird zuerst die in die
obige Beziehung eingesetzte Einlauftemperatur um die ermittelte
Abweichung zwischen der Auslauf-Soll-Temperatur und der Auslauf-
Ist-Temperatur korrigiert und die erforderliche Leistung abermals
nach der folgenden Beziehung errechnet.
Pr1 = c · V · (ϑAS - ϑA - ϑE0) (IV)
wobei Pr1 die korrigierte Leistung und ΔϑA die Differenz zwischen
der Auslauf-Soll-Temperatur und der Auslauf-Ist-Temperatur
bedeuten.
Bei weiteren Korrekturen kann statt ΔϑA der nach der folgenden
Beziehung korrigierte Wert Pr eingesetzt werden, um allfällige
Änderungen der Netzspannung zu berücksichtigen:
Pr = c · V · k · (ϑAS - ΔϑA - ϑE0) (V)
wobei k den Korrekturwert nach der obigen Beziehung II bedeutet.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei
zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Durchlaufwasserheizer und
Fig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
Der Durchlaufwasserheizer ist über einen Durchflußmesser 1 mit
einem Wassereinlauf verbunden, wobei im Auslauf 3 des
Heizblockes 2 ein Temperaturfühler 4 angeordnet ist. Der Heiz
block 2 ist über eine Leistungssteuerung 5 mit dem Netz ver
bindbar, wobei die Leistungssteuerung 5 über eine Steuerung 7, die
mit den Signalausgängen des Durchflußmessers 1 und des
Temperaturfühlers 4, sowie einem Soll-Wert-Geber zur Einstellung
der Auslauftemperatur verbunden ist.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, wird eine bestimmte
Einlauftemperatur ϑE0 angenommen und unter Berücksichtigung des
Durchflusses pro Zeiteinheit die zur Erreichung der Auslauf-Soll-
Temperatur erforderliche Leistung berechnet, wobei sich ein
linearer Zusammenhang ergibt.
Weicht die angenommene Einlauftemperatur zum Beispiel wegen einer
erhöhten Netzspannung von der tatsächlichen ab, so ergibt sich
eine vom Soll-Wert abweichende Auslauftemperatur, wie dies aus der
Kurve 2 in der Fig. 2 zu ersehen ist. Nach Neuberechnung der
erforderlichen Leistung Pr mit einer um die ermittelte Differenz
zwischen der Auslauf-Soll-Temperatur und der Auslauf-Ist-
Temperatur korrigierten Einlauftemperatur wird die zugeführte
Leistung korrigiert, Kurve 3. Dabei wird eine weitgehende
Annäherung an den Soll-Wert erreicht, vorausgesetzt, daß die
Spannung den vorgesehenen Wert beibehält.
Weicht die Spannung vom Nennwert ab, so ergibt sich eine
abweichende Neigung der den Zusammenhang zwischen der
Auslauftemperatur ϑA und der zugeführten Leistung Pr bei einem
bestimmten Volumenstrom pro Zeiteinheit des zu erwärmenden Mediums
darstellenden Kurve, wie dies aus einem Vergleich der Kurven 1
und 2 in der Fig. 2 zu ersehen ist.
Auch diese Abweichung kann durch Korrektur des in die
Leistungsberechnung nach der Beziehung V eingesetzten Faktors k
weitgehend ausgeglichen werden.
Eine Berücksichtigung der veränderten Neigung der Kurve ist dabei
in der Weise möglich, daß bei der Neuberechnung der zur Erreichung
der Soll-Auslauftemperatur erforderlichen Leistung Pr1 nach der
Beziehung V zusätzlich zur Differenz zwischen der Auslauf-Soll-
Temperatur und der erfaßten Auslauf-Ist-Temperatur, der
korrigierte Faktor k eingesetzt wird, wobei der Korrekturwert k
nach der Beziehung I ermittelt wird.
Claims (2)
1. Verfahren zur Steuerung eines
Durchlaufwasserheizers, insbesondere eines
elektrischen Durchlaufwasserheizers, bei dem die
zugeführte Leistung in Abhängigkeit von dem
ermittelten Durchsatz gesteuert und die
zugeführte Leistung in Abhängigkeit von der
erfaßten Auslauftemperatur des erwärmten Wassers
korrigiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Temperatur des einlaufenden Wassers angenommen
und mit dieser die zur Erwärmung des Wassers auf
eine bestimmte Auslauf-Soll-Temperatur bei dem
ermittelten Durchsatz benötigte Energie berechnet
und zugeführt wird, wobei bei einer Differenz
zwischen der tatsächlichen Auslauftemperatur und
der Soll-Auslauftemperatur nach dem Erreichen
eines stabilen Zustandes die Berechnung der
erforderlichen Energie mit einer um die erfaßte
Differenz zwischen der erfaßten Auslauftemperatur
und der Soll-Auslauftemperatur korrigierten
Einlauftemperatur wiederholt und die errechnete
Energie zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß bei elektrisch betriebenen Durchlaufwasserheizern zur Berücksichtigung
allfälliger Änderungen der Netzspannung unter
Annahme einer gleichbleibenden Einlauftemperatur
aus der Differenz der Auslauftemperaturen bei
unterschiedlichen Durchsätzen und der Differenz
der diesen Auslauftemperaturen entsprechenden und
auf die zugehörigen Durchsätze bezogenen
Leistungswerte ein Korrekturwert errechnet wird,
mit dem die Berechnung der Leistung korrigiert
wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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