DE4201060A1 - Brenner - Google Patents
BrennerInfo
- Publication number
- DE4201060A1 DE4201060A1 DE19924201060 DE4201060A DE4201060A1 DE 4201060 A1 DE4201060 A1 DE 4201060A1 DE 19924201060 DE19924201060 DE 19924201060 DE 4201060 A DE4201060 A DE 4201060A DE 4201060 A1 DE4201060 A1 DE 4201060A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flame tube
- secondary air
- combustion system
- diaphragm
- air inlet
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/36—Details
- F23D11/40—Mixing tubes; Burner heads
- F23D11/404—Flame tubes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gas Burners (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verbrennungssystem, insbe
sondere für flüssige Brennstoffe, mit einem rückwärtig
durch eine Blende mit zentraler Blendenöffnung begrenzten
Brennraum, der mit Brennstoff und Luft in Form von über
eine zentrale Blendenöffnung zugeführter Primärluft und
Sekundärluft beaufschlagbar ist.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art (Technische
Rundschau Sulzer 2/1990, S. 33) befinden sich die in ra
dialer Richtung gestaffelten Zugänge für Primärluft und
Sekundärluft praktisch in einer Ebene, die von einer
stromabwärts hiervon endenden Brennstofflanze durchsetzt
wird. Bei dieser bekannten Anordnung wird demnach die ge
samte Verbrennungsluft mit dem aus der Brennstofflanze
austretenden Brennstoff vermischt und in der Mischzone
aufgeheizt. Dies kann zu einer unzureichenden Vergasung
führen. Zudem sind hier infolge der Zuführung der gesam
ten Verbrennungsluft im Bereich einer Radialebene entlang
des Ausbrandweges hohe Wärmestromdichten und Flammtempe
raturen zu befürchten, was zu einer relativ hohen NOx-
Emission führen kann.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegen
den Erfindung, bei einem Brenner gattungsgemäßer Art eine
vergleichsweise geringe Schadstoffemission bei hohem,
feuerungstechnischem Wirkungsgrad und rußfreier Verbren
nung zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Brennraum umfangsseitig von einem an die Blende
anschließenden Flammrohr begrenzt ist, dem der Brennstoff
zusammen mit der Primärluft über die zentrale Blendenöff
nung zuführbar ist, und daß die Sekundärluft über wenig
stens einen stromabwärts von der Blende im Bereich der
umlaufenden Flammrohrwandung angeordneten Sekundärluft
eingang in das Flammrohr einmündet und dem dort sich aus
bildenden Flammenstrahl beimischbar ist.
Das erfindungsgemäß eingesetzte Flammrohr unterstützt die
Vergasung des Brennstoffs. Dies wird durch die intensive
Vermischung des Brennstoffs mit der zusammen mit dem
Brennstoff über die zentrale Blendenöffnung eingeführten
Primärluft und spätere Beimischung der Sekundärluft noch
verstärkt. Die gezielte Zuführung der Sekundärluft an
einem bestimmten Ort im Flammrohr ergibt in vorteilhafter
Weise eine Vermischung eines Teils der Verbrennungsluft
mit einem Gemisch aus verbranntem bzw. teilverbranntem
Brennstoff, Rauchgas und Primärluft. Zudem führt der
Sekundärluftstrom zu einer Senkung der Flammentemperatur
durch kleinere Wärmestromdichten entlang des
Ausbrandweges sowie zu einer Kühlung des Flammrohrs, so
daß bezüglich der thermischen Belastung des Flammrohrs
enge Grenzen eingehalten werden können. Insgesamt lassen
sich daher eine optimale Verbrennung mit einer
Minimierung der Schadstoffemissionen und Rußfreiheit des
Abgases und damit insgesamt ein verbesserter,
feuerungstechnischer Wirkungsgrad erreichen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildun
gen der übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteransprü
chen angegeben. So kann der Sekundärluftstrom zweckmäßig
im Bereich der umlaufenden Flammrohrwandung in gleich
mäßiger Verteilung auf den Umfang, vorzugsweise in Form
einer ringförmigen Einmündung, in das Flammrohr einmün
den. Diese Maßnahmen ergeben eine gleichmäßige Beauf
schlagung des Flammenstrahls auf dem gesamten Umfang, wo
durch örtliche Ungleichmäßigkeiten in der Verbrennung,
die zu erhöhter Schadstoffproduktion führen, verhindert
werden.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen,
daß der in das Flammrohr einmündende Sekundärluftstrom
zumindest eine axiale Richtungskomponente aufweist. Hier
durch läßt sich in vorteilhafter Weise ein schlanker
Flammenstrahl erreichen.
Gemäß einer weiteren, besonders zu bevorzugenden Fortbil
dung der übergeordneten Maßnahmen beträgt der Abstand der
Einmündung des Sekundärluftstroms in das Flammrohr vom
blendenfernen Ende des Flammrohrs höchstens die Hälfte,
vorzugsweise etwa ein Drittel, der Gesamtlänge des Flamm
rohrs. Hierdurch wird sichergestellt, daß vom Sekundär
luftstrom keinerlei Störung der Vergasung des Brennstoffs
und Ausbildung des Flammstrahls ausgeht.
Eine weitere, vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen,
daß der dem Sekundärluftstrom zugeordnete Anschlußquer
schnitt insgesamt höchstens das dreifache, vorzugsweise
etwa 30% bis das Doppelte der Blendenöffnung beträgt.
Innerhalb dieser Bemessungsregel lassen sich die Mengen
verhältnisse von Primärluft und Sekundärluft einfach an
die Verhältnisse des Einzelfalls anpassen.
Mit Vorteil kann das Flammrohr zumindest im Bereich der
Sekundärlufteinmündung doppelwandig ausgebildet sein und
einen von seiner inneren und äußeren Wand begrenzten
Ringraum aufweisen, der mit Sekundärluft beaufschlagbar
ist. Der Ringraum führt in vorteilhafter Weise zu einer
guten Vergleichmäßigung des Sekundärluftstroms auf den
gesamten Umfang. Gleichzeitig ergibt sich hierbei automa
tisch die erwünschte, axiale Richtungskomponente des Se
kundärluftstroms.
In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, im Bereich der
Sekundärlufteinmündung eine Leiteinrichtung, vorzugsweise
in Form einer an die äußere Wand des Flammrohrs angesetz
ten, trichterförmig umlaufenden Manschette, vorzusehen.
Hiermit läßt sich auf einfache Weise eine radiale Ablen
kung des den Flammenstrahl umfassenden Sekundärluftstroms
erreichen.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen kann
die Sekundärlufteinmündung über gleichmäßig über den Um
fang des Flammrohrs verteilte, vorzugsweise als axiale
Bohrungen des Flammrohrs ausgebildete Kanäle mit dem An
schlußquerschnitt verbunden sein. Diese Maßnahmen ergeben
nicht nur eine zuverlässige Kühlung des Flammrohrs im
hinteren, der Sekundärlufteinmündung vorgeordneten Be
reich, sondern führen in vorteilhafter Weise auch zu
einer Reduzierung der Masse des Flammrohrs. Diese
Maßnahmen ermöglichen auf einfache Weise die Versorgung
des Primärluftstroms und des Sekundärluftstroms durch ein
und dieselbe Luftversorgungseinrichtung.
Zweckmäßig kann das Flammrohr zumindest im Bereich der
Kanäle als eine gewellte Außenkontur aufweisendes Profil
rohr mit im Bereich der Wellenberge vorgesehenen Kanälen
ausgebildet sein. Diese Maßnahme ergibt eine besonders
massearme Ausführung des Flammrohrs.
Eine weitere, besonders zu bevorzugende Ausgestaltung der
übergeordneten Maßnahmen kann darin bestehen, daß das
Flammrohr gleichmäßig am Umfang verteilte, mit den Sekun
därluft-Kanälen unverschnittene Radialausnehmungen auf
weist. Diese Maßnahmen ermöglichen eine Rezirkulation von
Rauchgasen in das Flammrohr, wodurch die
Schadstoffproduktion weiter vermindert werden kann.
In weiterer, vorteilhafter Ausgestaltung der übergeordne
ten Maßnahmen kann mehr als ein Sekundärluftstrom vorge
sehen sein. Hierdurch ergeben sich besonders feine Anpas
sungsmöglichkeiten an die Bedürfnisse des Einzelfalls.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige
Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich
aus der nachstehenden Beschreibung einiger Ausführungs
beispiele anhand der Zeichnung in Verbindung mit den
restlichen Unteransprüchen.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Teillängsschnitt durch einen erfindungs
gemäßen Brenner mit zweiteiligem Flammrohr,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II/II in
Fig. 1,
Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch einen erfindungs
gemäßen Brenner mit massivem Flammrohr,
Fig. 4 eine Stirnansicht der Anordnung gemäß Fig. 3,
Fig. 5 einen Teillängsschnitt durch eine Variation zu
Fig. 3 und
Fig. 6 einen Teilschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Brenner mit voneinander unabhängigen Luftquel
len für Primärluft und Sekundärluft.
Der den Fig. 1 und 2 zugrundeliegende Brenner besitzt
einen umfangsseitig von einem Flammrohr 1 und rückwärtig
von einer an das Flammrohr 1 angesetzten Blende 2 be
grenzten Brennraum 3. Dieser ist durch die Blende 2 von
einem Stauraum 4 abgesetzt, der sich in einem das Flamm
rohr 1 tragenden Stützrohr 5 befindet. Der Stauraum 4
wird durch ein Gebläse 6 mit Luft beaufschlagt.
Die Blende 2 ist mit einer zentralen Blendenöffnung 7
versehen, über die ein Primärluftstrom aus dem Stauraum 4
in den Brennraum 3 einströmen kann. Zur Beaufschlagung
des Brennraums 3 mit Brennstoff ist eine der Blende 2
vorgeordnete, im Stauraum 4 koaxial zur Blendenöffnung 7
angeordnete Einspritzdüse 8 vorgesehen, die durch eine
etwa aus einem Öltank gespeisten Brennstoffpumpe 9 mit
Brennstoff beaufschlagbar ist. Die Einspritzdüse 8 kann
als Druckzerstäuberdüse ausgebildet sein, die so dimen
sioniert ist, daß der hiervon erzeugte Sprühkegel über
die Blendenöffnung 7 in den Brennraum 3 eintreten kann,
ohne auf die Blende 2 aufzutreffen.
Der Primärluftstrom und der in diesen eingespritzte Brenn
stoff werden im hinteren Bereich des Flammrohrs 1 unter
gleichzeitiger Vergasung des Brennstoffs intensiv ver
mischt. Dieses Gemisch speist einen im vorderen Bereich
des Flammrohrs 1 sich ausbildenden Flammenstrahl, dem im
vorderen Bereich des Flammrohrs ein radial äußerer Sekun
därluftstrom beigemischt wird. Hierzu ist im Bereich der
umlaufenden Flammrohrwandung eine gleichmäßig auf den Um
fang verteilte Sekundärlufteinmündung 10 vorgesehen, die
mit einem zusätzlich zur Blendenöffnung 7 vorgesehenen,
mit Luft beaufschlagbaren Anschlußquerschnitt, hier in
Form von am äußeren Umfang der Blende 2 vorgesehenen Aus
nehmungen 11 kommuniziert. Die über die Sekundärluftein
mündung 10 in den Brennraum 3 eingeführte Sekundärluft
wird hier demnach ebenfalls aus dem Stauraum 4 entnommen.
Das Gebläse 6 ist dementsprechend so dimensioniert, daß
es die gesamte, benötigte Verbrennungsluft bereitstellen
kann.
Das Flammrohr 1 ist im dargestellten Beispiel auf seiner
ganzen Länge doppelwandig ausgebildet und besteht aus
einer die äußere Flammrohrwandung 1a bildenden Muffe, die
unter Zwischenschaltung einer Dichtung 12 an das Stütz
rohr 5 angeflanscht ist, und einem die innere Flammrohr
wandung 1b bildenden, an der Blende 2, die am Flansch der
äußeren Flammrohrwandung 1a anliegt, befestigten Kragen.
Der Innendurchmesser der äußeren Flammrohrwandung 1a ist
größer als der Außendurchmesser der koaxial angeordneten,
inneren Flammrohrwandung 1b, so daß sich ein umlaufender
Ringraum 13 ergibt, dessen vorderes Ende die als Ring
spalt ausgebildete Sekundärlufteinmündung 10 bildet. Die
se ist durch den Ringraum 13 mit dem durch die Ausnehmun
gen 11 gebildeten Anschlußquerschnitt verbunden. Diese
können als auf einem Teilkreis mit dem mittleren Durch
messer des Ringraums 13 entsprechendem Durchmesser ange
ordnete Bohrungen der Blende 2 ausgebildet sein. Im dar
gestellten Ausführungsbeispiel sind die Ausnehmungen 11
als Randausnehmungen der Blende 2 ausgebildet. Diese
liegt dementsprechend, wie am besten aus Fig. 2 erkenn
bar ist, lediglich mit die Randausnehmungen 11 begrenzen
den, in radialer Richtung bis zur Flammrohrwandung 1b
reichenden Laschen 14 am Flansch der äußeren Flammrohr
wandung 1a an.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Ringraum
13, wie oben schon erwähnt, durch die blendenseitigen
Ausnehmungen 11 mit dem Stauraum 4 verbunden, in welchem
Luft mit geeignetem Druck ansteht. Die Aufteilung zwi
schen Primärluft und Sekundärluft entspricht dementspre
chend dem Flächenverhältnis der zentralen Blendenöffnung
7 und der den Sekundärluftanschluß bildenden Gesamtfläche
der Ausnehmungen 11. Durch Versuche wurde folgende Bemes
sungsregel ermittelt:
0 < Gesamtfläche des Anschlußquerschnitts
zu Fläche der zentralen Blendenöffnung 7 < = 3.
Im dargestellten Beispiel verhält sich die Gesamtfläche
der Ausnehmungen 11 zur Fläche der zentralen Blendenöff
nung 7 wie 2:1. In der Regel genügt es, innerhalb der ge
nannten Bemessungsregel ein für den Einzelfall passendes
Verhältnis auszuwählen. Es wäre aber auch denkbar, eine
Einstellbarkeit vorzusehen, beispielsweise durch Verände
rung der Größe der Ausnehmungen 11 mittels eines geeigne
ten Schiebers etc.
Die innere Flammrohrwandung 1b ist am vorderen Ende ge
genüber der äußeren Flammrohrwandung 1a verkürzt, wodurch
sich im Bereich des vorderen Flammrohrendes ein stufen
förmiger Absatz ergibt, der die Sekundärlufteinmündung 10
enthält, deren Ebene sich dementsprechend in einer Ra
dialebene befindet, so daß sich eine axiale Richtung des
Sekundärluftstroms ergibt. Sofern eine Ablenkung in ra
dialer Richtung erwünscht sein sollte, kann im Bereich
der Sekundärlufteinmündung 10 eine etwa durch eine an die
äußere Flammrohrwandung 1a angesetzte, trichterförmig um
laufende Manschette etc. gebildete Leiteinrichtung vorge
sehen sein. Die über die Sekundärlufteinmündung 10 in den
Brennraum 3 eingeführte Sekundärluft soll die Gemischbil
dung und Rezirkulation von Verbrennungsprodukten in die
Mischzone nicht verhindern und den Flammenstrahl
strecken. Die Sekundärlufteinmündung 10 befindet sich
dementsprechend in der vorderen Hälfte des Flammrohrs 1.
Bei Versuchen wurde für den Abstand l der Sekundärluft
einmündung 10 vom vorderen, blendenfernen Ende des Flamm
rohrs 1 in Bezug auf die Gesamtlänge L des Flammrohrs 1
folgende Bemessungsregel ermittelt:
l/L < = 0,5.
Im dargestellten Beispiel beträgt dieses Verhältnis ein
Drittel, womit in den meisten Fällen gute Ergebnisse er
zielbar sind.
Die obigen Bemessungsregeln bezüglich der Flächenverhält
nisse und des Abstands l gelten auch für die nachstehend
beschriebenen Anordnungen, deren grundsätzlicher Aufbau
und Wirkungsweise mit der Anordnung gemäß Fig. 1 und 2
übereinstimmt. In der nachstehenden Beschreibung werden
dementsprechend in erster Linie die Unterschiede
beschrieben, wobei für gleiche Teile gleiche
Bezugszeichen Verwendung finden.
Die Anordnung gemäß Fig. 3 und 4 bzw. 5 ermöglicht
nicht nur eine Rezirkulation von Verbrennungs- und
Halbverbrennungsprodukten innerhalb des Brennraums 3,
sondern auch eine Rezirkulation von Verbrennungsprodukten
von außerhalb des Flammrohrs 1 in den Brennraum 3. Hierzu
sind im Bereich der Flammrohrwandung radiale
Einströmöffnungen 15 vorgesehen. Diese sind stromaufwärts
von der hier ebenfalls im Bereich eines inneren Absatzes
der Flammrohrwandung vorgesehenen Sekundärlufteinmündung
10 positioniert. Im dargestellten Beispiel befinden sich
die Einströmöffnungen 15 im vorderen Bereich der hinteren
Hälfte des Flammrohrs 1.
Zur Erleichterung der Herstellung der Einströmöffnungen 5
ist das Flammrohr 1 in Fig. 5 ganz und in den Fig. 3,
4 in seinem hinteren Bereich massiv ausgeführt. Der
vordere, die Sekundärlufteinmündung enthaltende Bereich
ist in Fig. 3, 4 doppelwandig ausgebildet, indem an
den massiven, hinteren Bereich des Flammrohrs 1 die
äußere und innere Flammrohrwandung 1a, 1b bildende Krägen
angesetzt sind, wobei der äußere Kragen den inneren
Kragen zur Bildung der die Sekundärlufteinmündung 10
enthaltenden Stufe nach vorne überragt. Der zwischen der
äußeren und inneren Flammrohrwandung 1a, 1b ausgebildete
Ringraum 13 erstreckt sich hier nicht über die ganze
Flammrohrlänge, sondern nur über den der Sekun
därlufteinmündung 10 benachbarten Bereich. Dieser Ring
raum 13 wird durch den massiven Bereich des Flammrohrs 1
durchgreifende, axiale Bohrungen 16 mit Luft beauf
schlagt. Die Bohrungen 16 sind, wie am besten aus Fig. 4
erkennbar ist, umfangsseitig voneinander beabstandet, so
daß die radialen Einströmöffnungen 15 ohne Verschneidung
mit den Bohrungen 16 zwischen diesen vorgesehen sein
können.
Die Bohrungen 16 ergeben bereits eine erhebliche Reduzie
rung der Masse des massiven Flammrohrbereichs. Um hier
eine weitere Massereduzierung zu erreichen, kann das
Flammrohr 1, wie am besten aus Fig. 4 erkennbar ist, in
seinem hinteren Bereich als eine gewellte Außenkontur
aufweisendes Profilrohr ausgebildet sein. Die Bohrungen
16 können dabei im Bereich der Wellenberge 17, die radia
len Einströmöffnungen 15 im Bereich der Wellentäler 18
angeordnet sein, die an ihrem vorderen und hinteren Ende
durch radiale Stirnwände begrenzt sind, wie in Fig. 3
gestrichelt angedeutet ist.
Selbstverständlich wäre es auch denkbar, bei der
Ausführung der Fig. 3, 4 das Flammrohr 1 bis zur
Sekundärlufteinmündung 10 massiv auszuführen und die
Bohrungen 16 bis zu der die Sekundärlufteinmündung 10
enthaltenden Stufe oder Stirnseite des Flammrohrs 1
durchzuziehen. Auch ohne den Ringraum 13 ergäbe sich in
folge der gleichmäßigen Umfangsverteilung der Bohrungen
16 eine auf den Umfang des Flammrohrs 1 gleichmäßig ver
teilte Sekundärluftströmung. Der der Sekundärlufteinmün
dung 10 vorgeordnete Ringraum 13, in den die Bohrungen 16
einmünden, ergibt jedoch trotz der umfangsseitigen Di
stanz der Bohrungen 16 eine weitestgehende, umfangsseiti
ge Vergleichmäßigung, so daß eine umfangsseitig geschlos
sene, glockenförmige Sekundärluftströmung erreicht wird.
In Fig. 3 ist im Bereich der hier in einer Radialebene
sich befindenden Sekundärlufteinmündung 10 eine
Leiteinrichtung 19 zur Bewerkstelligung einer radialen
Ablenkung der in axialer Richtung aus der Sekundärluft
einmündung 10 austretenden Sekundärluft vorgesehen. Die
Leiteinrichtung 19 ist als an die äußere Flammrohrwandung
1a angesetzte, trichterförmig umlaufende Manschette aus
gebildet. Der Trichterwinkel beträgt im dargestellten
Beispiel 30°. Im Einzelfall können auch andere Trichter
winkel im Bereich von 0° bis 180° vorgesehen sein.
Der hintere, massive Bereich des Flammrohrs 1 ist an das
Stützrohr 5 angeflanscht. Die am Flansch des Stützrohrs 1
unter Zwischenschaltung des Dichtrings 12 anliegende
Blende 2 und der zwischengeschaltete Dichtring 12 sind
mit mit den flammrohrseitigen Bohrungen 16 fluchtenden
Bohrungen 20 versehen. Auch hier wird dementsprechend die
Sekundärluft wie die Primärluft aus dem Stauraum 4 ent
nommen. Die Gesamtquerschnittsfläche der Bohrungen 20 er
gibt dabei den der Sekundärluft zugeordneten Anschluß
querschnitt, für den, wie schon erwähnt, die im Zusammen
hang mit den Fig. 1 und 2 angegebene Bemessungsregel
gilt. Dasselbe gilt für den Abstand l bezüglich der Ge
samtflammrohrlänge L.
Eine noch weiter vereinfachte Ausführung liegt der Fig.
5 zugrunde. Bei der Ausführung gemäß Fig. 5 sind zur
Einführung der Sekundärluft in den Brennraum 3 vom
Flammrohr 1 separate Rohre 16a vorgesehen. Deren vorderes
Ende bildet hier die Sekundärlufteinmündung 10, die sich
dementsprechend aus mehreren, auf einem Teilkreis
angeordneten Teilquerschnitten zusammensetzt. Die Länge
der Rohre 16a ergibt sich aus obiger Bemessungsregel für
die Sekundärlufteinmündung. Die Rohre 16a sind an die
Blende 2 angesetzt und ragen freitragend in den Brennraum
3 hinein. Das Flammrohr 1 kann hier eine besonders
einfache, einschalige Konfiguration aufweisen, so daß
hinsichtlich der Herstellung und Positionierung der
Radialbohrungen 15 große Freizügigkeit besteht. Die
Blende 2 ist mit den Rohren 16a zugeordneten Bohrungen 20
versehen, in die die Rohre 16a eingesetzt sein können.
Die Bohrungen 20 befinden sich hier radial innerhalb des
einfachen Flammrohrs 1. Die Rohre 16a können aus Keramik
und/oder Stahl etc. bestehen.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 1 und 2 bzw. Fig. 3
und 4 bzw. werden die Primärluft und die Sekundärluft
über zugeordnete Blendenausnehmungen in Form der
zentralen Blendenöffnung 7 bzw. der radial äußeren
Randausnehmungen 11 bzw. Bohrungen 20 aus dem der Blende
2 vorgeordneten Stauraum 4 entnommen, so daß insgesamt
lediglich eine Einrichtung zur Bereitstellung der
Verbrennungsluft benötigt wird. Es wäre aber auch
denkbar, für die Primärluft und die Sekundärluft
unterschiedliche Luftquellen vorzusehen, wodurch auch
eine gewisse Variation im Druckbereich möglich ist. Eine
Ausführung dieser Art liegt der Fig. 6 zugrunde. Der
grundsätzliche Aufbau dieser Anordnung entspricht
wiederum den oben beschriebenen Anordnungen, so daß
nachstehend im wesentlichen auf die Unteransprüche
eingegangen wird, wobei für einander entsprechende Teile
wiederum gleiche Bezugszeichen Verwendung finden.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 6 ist das Flammrohr 1, wie
bei der Ausführung gemäß Fig. 1, auf seiner ganzen Länge
doppelwandig ausgebildet. Die hier als Muffe ausgebilde
te, innere Flammrohrwandung 1b ist dabei an das Stützrohr
5 angeflanscht und rückwärtig unter Zwischenschaltung des
Dichtrings 12 durch die Blende 2 begrenzt. Die äußere
Flammrohrwandung 1a wird durch eine die die innere Flamm
rohrwandung 1b bildende Muffe mit Abstand umfassende
Überwurfmuffe gebildet, die an einem das Stützrohr 5 mit
Abstand umgreifenden Überwurfmantel 5a befestigt ist. Die
äußere Flammrohrwandung 1a ragt zur Bildung der die Se
kundärlufteinmündung 10 enthaltenden Stufe nach vorne
über die innere Flammrohrwandung 1b hinaus. Die Flamm
rohrwandungen 1a, 1b sind koaxial zueinander angeordnet,
so daß sich ein auf dem ganzen Umfang dieselbe lichte
Weite aufweisender Ringraum 13 ergibt, der sich bis zum
hinteren Ende des Flammrohrs 1 erstreckt und dessen vor
deres Ende die Sekundärlufteinmündung 10 bildet. Diese
kann mittels einer durch eine trichterförmige Manschette
gebildeten Leiteinrichtung der im Zusammenhang mit der
Fig. 3 beschriebenen Art abgeschirmt sein.
Der Ringraum 13 geht im hinteren Flammrohrbereich in Form
einer radialen Erweiterung 20 in den Ringraum 21 zwischen
dem Stützrohr 5 und dem diesem zugeordneten Überwurfman
tel 5a über. Der Ringraum 21 ist mit einem Anschluß
schacht 22 versehen, an den ein Gebläse 23 angeschlossen
ist. Der Querschnitt des Anschlußschachts 22 stellt
hier den dem Sekundärluftstrom zugeordneten Anschlußquer
schnitt dar, dessen Fläche im Verhältnis zur Fläche der
Blendenöffnung 7 gemäß der im Zusammenhang mit dem ersten
Beispiel angegebenen Bemessungsregel dimensioniert ist.
Das Gebläse 23 ist unabhängig von dem dem Stauraum 4 zu
geordneten Gebläse 6 betreibbar, was eine Durchsatzvaria
tion innerhalb weiter Grenzen ermöglicht. Außerdem erge
ben sich hier auch vergleichsweise kleine Gebläsebau
größen, was sich vorteilhaft auf die Vermeidung von Ver
lusten auswirkt.
Selbstverständlich wäre es möglich, auch bei der vorlie
genden Ausführung vom Stauraum 4 über entsprechende Aus
nehmungen der Blende 2 einen weiteren Sekundärluftstrom
abzuzweigen. In einem derartigen Fall ergäben sich dann
mehrere Sekundärluftströme bzw. ein Sekundärluftstrom und
ein Tertiärluftstrom, die in axialer Staffelung in das
Flammrohr 1 einmünden könnten. Die im Zusammenhang mit
dem ersten Beispiel angegebene Bemessungsregel würde
dabei für die Gesamt-Anschlußquerschnitte gelten. Eine
praktische Ausführung ließe sich einfach durch eine Kom
bination von oben beschriebenen Beispielen erreichen.
Claims (21)
1. Verbrennungssystem, insbesondere für flüssige
Brennstoffe, mit einem rückwärtig durch eine mit
einer zentralen Öffnung (7) versehene Blende (2)
begrenzten Brennraum (3), der mit Brennstoff und
Luft in Form von über die zentrale Blendenöffnung
(7) zugeführter Primärluft und Sekundärluft
beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Brennraum (3) umfangsseitig von einem an die Blende
(2) anschließenden Flammrohr (1) begrenzt ist, dem
der Brennstoff zusammen mit der Primärluft über die
zentrale Blendenöffnung (7) zuführbar ist und daß
die Sekundärluft über wenigstens einen stromabwärts
von der Blende (2) im Bereich der umlaufenden
Flammrohrwandung angeordneten Sekundärlufteingang
(10) in das Flammrohr (1) einmündet und dem dort
sich ausbildenden Flammenstrahl beimischbar ist.
2. Verbrennungssystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sekundärluftstrom im Bereich
der umlaufenden Wandung des Flammrohrs (1) in
gleichmäßiger Verteilung auf den Umfang des
Flammrohrs (1) in dieses einmündet.
3. Verbrennungssystem nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine ringförmig umlaufende
Sekundärlufteinmündung (10) vorgesehen ist.
4. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der in das
Flammrohr (1) einmündende Sekundärluftstrom
zumindest eine axiale Richtungskomponente und
vorzugsweise eine radiale Richtungskomponente
aufweist.
5. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
der Sekundärlufteinmündung (10) in das Flammrohr (1)
vom blendenfernen Ende des Flammrohrs (1) höchstens
die Hälfte, vorzugsweise ein Drittel, der
Gesamtlänge des Flammrohrs (1) beträgt.
6. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der dem
Sekundärluftstrom zugeordnete Anschlußquerschnitt
(11, 20; 22) insgesamt höchstens das dreifache,
vorzugsweise etwa 30% bis das Doppelte der
Blendenöffnung (6) beträgt.
7. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammrohr
(1) im Bereich der Sekundärlufteinmündung (10)
stufenförmig abgesetzt ist.
8. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammrohr
(1) zumindest im Bereich der Sekundärlufteinmündung
(10) doppelwandig ausgebildet ist und einen von
seiner äußeren und inneren Wand (1a, 1b) begrenzten
Ringraum (13) aufweist, der mit Sekundärluft
beaufschlagbar ist und dessen vorderes Ende die
Sekundärlufteinmündung (10) bildet.
9. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der Sekundärlufteinmündung (10) eine Leiteinrichtung
(19), vorzugsweise in Form einer an die äußere
Flammrohrwand (1a) angesetzten, trichterförmig
umlaufenden Manschette, vorgesehen ist.
10. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sekundärlufteinmündung (10) über vorzugsweise
gleichmäßig über den Umfang der
Sekundärlufteinmündung (10) verteilte Kanäle (16)
mit dem zugeordneten Anschlußquerschnitt (20)
verbunden ist.
11. Verbrennungssystem nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß als axiale Bohrungen (16) des
Flammrohrs (1) ausgebildete Kanäle vorgesehen sind.
12. Verbrennungssystem nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß als an die Blende (2) angesetzte
Rohre (16a) ausgebildete Kanäle vorgesehen sind.
13. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an das
Flammrohr (1) angesetzte Blende (2) den der
Sekundärluft zugeordneten Anschlußquerschnitt
zumindest teilweise bildende Ausnehmungen (11; 20)
enthält.
14. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein
Element des Flammrohrs (1) im Bereich der Blende (2)
an ein Stützrohr (5) angeflanscht ist, das eine der
Blendenöffnung (7) vorgeordnete, an eine
Brennstoffpumpe (9) angeschlossene, vorzugsweise als
Zerstäuberdüse ausgebildete Düse (8) umfaßt.
15. Verbrennungssystem nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innenraum des Stützrohrs (5)
als mit Luft beaufschlagbarer, der Blendenöffnung
(7) vorgeordneter Stauraum (4) ausgebildet ist.
16. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das
Flammrohr (1) zumindest im Bereich der Kanäle (16)
als eine gewellte Außenkontur aufweisendes
Profilrohr ausgebildet ist und daß die die Kanäle
(16) bildenden Bohrungen im Bereich der Wellenberge
(17) vorgesehen sind.
17. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammrohr
(1) vorzugsweise gleichmäßig am Umfang verteilte
Radialausnehmungen (15) aufweist.
18. Verbrennungssystem nach Anspruch 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß die mit den Kanälen (16) unverschnit
tenen Radialausnehmungen (15) im Bereich der Wellen
täler (18) vorgesehen sind.
19. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein
Teil des der Sekundärluft zugeordneten
Anschlußquerschnitts über eine von der die
Blendenöffnung (7) mit Luft beaufschlagenden
Luftquelle (6) separate Luftquelle (23) mit Luft
beaufschlagbar ist.
20. Verbrennungssystem nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet, daß der Primärluft und der
Sekundärluft voneinander separate Luftversorgungs
einrichtungen (6 bzw. 23) zugeordnet sind.
21. Verbrennungssystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als ein
Sekundärluftstrom mit jeweils zugeordneter
Sekundärlufteinmündung (10) vorgesehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924201060 DE4201060C2 (de) | 1992-01-17 | 1992-01-17 | Brenner für vergasten flüssigen Brennstoff |
| CH1793A CH687642A5 (de) | 1992-01-17 | 1993-01-05 | Brenner. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924201060 DE4201060C2 (de) | 1992-01-17 | 1992-01-17 | Brenner für vergasten flüssigen Brennstoff |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4201060A1 true DE4201060A1 (de) | 1993-07-22 |
| DE4201060C2 DE4201060C2 (de) | 1994-07-14 |
Family
ID=6449663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924201060 Expired - Fee Related DE4201060C2 (de) | 1992-01-17 | 1992-01-17 | Brenner für vergasten flüssigen Brennstoff |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH687642A5 (de) |
| DE (1) | DE4201060C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995016882A1 (de) * | 1993-12-18 | 1995-06-22 | Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V. | Verbrennungsoptimierter blaubrenner |
| WO1995016883A1 (de) * | 1993-12-18 | 1995-06-22 | Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V. | Einstellbarer blaubrenner |
| WO1995026485A1 (en) * | 1994-03-29 | 1995-10-05 | Wave Energy Development I Västmanland Ab | A device for boilers |
| US5813848A (en) * | 1996-09-19 | 1998-09-29 | Loqvist; Kaj-Ragnar | Device for boilers |
| EP1030106A3 (de) * | 1993-12-18 | 2000-11-22 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V | Verbrennungsoptimierter Blaubrenner |
| EP1850068A1 (de) * | 2006-04-24 | 2007-10-31 | Johnson Matthey Public Limited Company | Russpartikelerzeuger und Russpartikelsammler |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3430010C2 (de) * | 1984-08-16 | 1987-11-12 | Deutsche Forschungs- Und Versuchsanstalt Fuer Luft- Und Raumfahrt Ev, 5300 Bonn, De | |
| DE8909288U1 (de) * | 1989-07-14 | 1989-11-30 | Electro-Oil GmbH, 2057 Reinbek | Feuerung mit einer Einrichtung zum Rückführen von Verbrennungsprodukten |
| DE4020237A1 (de) * | 1990-06-26 | 1992-01-02 | Hans Georg Dipl Ing Zimmermann | Brenner mit brenngas-rueckfuehrung fuer fliessfaehige brennstoffe |
-
1992
- 1992-01-17 DE DE19924201060 patent/DE4201060C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1993
- 1993-01-05 CH CH1793A patent/CH687642A5/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3430010C2 (de) * | 1984-08-16 | 1987-11-12 | Deutsche Forschungs- Und Versuchsanstalt Fuer Luft- Und Raumfahrt Ev, 5300 Bonn, De | |
| DE8909288U1 (de) * | 1989-07-14 | 1989-11-30 | Electro-Oil GmbH, 2057 Reinbek | Feuerung mit einer Einrichtung zum Rückführen von Verbrennungsprodukten |
| DE4020237A1 (de) * | 1990-06-26 | 1992-01-02 | Hans Georg Dipl Ing Zimmermann | Brenner mit brenngas-rueckfuehrung fuer fliessfaehige brennstoffe |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995016882A1 (de) * | 1993-12-18 | 1995-06-22 | Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V. | Verbrennungsoptimierter blaubrenner |
| WO1995016883A1 (de) * | 1993-12-18 | 1995-06-22 | Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V. | Einstellbarer blaubrenner |
| EP1030106A3 (de) * | 1993-12-18 | 2000-11-22 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V | Verbrennungsoptimierter Blaubrenner |
| WO1995026485A1 (en) * | 1994-03-29 | 1995-10-05 | Wave Energy Development I Västmanland Ab | A device for boilers |
| US5813848A (en) * | 1996-09-19 | 1998-09-29 | Loqvist; Kaj-Ragnar | Device for boilers |
| EP1850068A1 (de) * | 2006-04-24 | 2007-10-31 | Johnson Matthey Public Limited Company | Russpartikelerzeuger und Russpartikelsammler |
| CN101063418B (zh) * | 2006-04-24 | 2012-11-28 | 约翰逊马西有限公司 | 颗粒物质产生器和收集器 |
| US8372187B2 (en) | 2006-04-24 | 2013-02-12 | Johnson Matthey Public Limited Company | Particulate matter generator and collector |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH687642A5 (de) | 1997-01-15 |
| DE4201060C2 (de) | 1994-07-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4200073C2 (de) | Brenner für einen flüssigen oder gasförmigen Brennstoff mit geringem NO¶X¶-Ausstoß | |
| DE69617290T2 (de) | Verbrennungsgerät für Gasturbinenmotor | |
| EP0125572A1 (de) | Mehrstoffbrenner | |
| DE3430010C2 (de) | ||
| DE2158215C3 (de) | Brennkammer für Gasturbinentriebwerke | |
| DE2261596B2 (de) | Verfahren und Brennkammer zum Verbrennen eines Brennstoffes | |
| DE2840096A1 (de) | Brennereinheit fuer gasfoermige brennstoffe mit einer minimalen entstehung von stickstoffoxiden | |
| EP0483554B1 (de) | Verfahren zur Minimierung der NOx-Emissionen aus einer Verbrennung | |
| DE4201060C2 (de) | Brenner für vergasten flüssigen Brennstoff | |
| DE3872282T2 (de) | Wandstrahlungsbrenner-apparat. | |
| DE2902707A1 (de) | Brenneinrichtung fuer gasturbinentriebwerke | |
| EP3421885B1 (de) | Brennkammer einer gasturbine, gasturbine und verfahren zum betreiben derselben | |
| EP2171354A2 (de) | Brenner | |
| DE19507088B4 (de) | Vormischbrenner | |
| AT406706B (de) | Brenner für gas- und ölheizkessel | |
| DE4008692A1 (de) | Mischeinrichtung fuer oelgeblaesebrenner | |
| EP1754937B1 (de) | Brennkopf und Verfahren zur Verbrennung von Brennstoff | |
| EP0864812A2 (de) | Mischeinrichtung für Gas- und Ölbrenner | |
| DE4201059C2 (de) | Flammrohr für einen Brenner für vergasten flüssigen Brennstoff | |
| DE4201061C2 (de) | Brenner für vergasten flüssigen Brennstoff | |
| EP2679897A1 (de) | Ölvormischbrenner mit Drallerzeugungsvorrichtung | |
| DE19542644B4 (de) | Vormischverbrennung | |
| EP0601018B1 (de) | Gasbrenner, insbesondere für flüssiggas | |
| DE19824719C2 (de) | Brenner, insbesondere Ölbrenner | |
| DE3341305A1 (de) | Vergasungsoelbrenner |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |