DE4200977A1 - Federbein - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Federbein ingestalt eines ein
stufigen Arbeitszylinders, dessen durch die Kolben gegen
einander abgegrenzte Druckräume an einen Druckspeicher
angeschlossen sind, der zusammen mit den Druckräumen des
Zylinders die Feder bildet.
Solche Federbeine finden Verwendung bei Fahrzeugen mit
groben Achslasten, wie Schwerlastfahrzeuge, Autokranen und
dergleichen und dann auch bei geländegängigen Fahrzeugen,
wie Landmaschinen. Insbesondere bei Einzelradaufhängungen
geht man neuerdings dazu über, die Räder unmittelbar über
Radnabenmotore anzutreiben, dann auch über Hydromotore. In
Zusammenhang mit Hydroantrieben stellt sich das Problem der
Leitungsführung für das Drucköl. Freiliegende Leitungen
unterliegen zumal bei tiefliegenden Fahrzeugen der Gefahr
von Beschädigungen durch äußere Einwirkungen.
Ausgehend vom Stand der Technik, der freiliegende Leitungen
für den Druckölkreislauf vorsieht, liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde eine Lösung anzubieten, die eine gegen
äußere Einwirkungen geschützte Leitungsführung erbringt.
Die Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Federbein erfin
dungsgemäß dadurch gelöst, daß der Arbeitszylinder mit min
destens zwei teleskopierenden Durchführungen versehen wird,
deren einander gegenüberliegende Druckangriffsflächen
flächengleich sind, soweit in den Durchführungen Druck
mitteldruck ansteht.
Benötigt werden für den Antrieb eines Hydromotors min
destens zwei Leitungen, nämlich eine Leitung für die Zulei
tung des den Motor antreibenden Drucköls und eine Leitung
für die Ableitung des Drucköls sowie die Ableitung von
Lecköl. Soll ein Wechsel des Drehsinns möglich sein, werden
drei Leitungen benötigt, nämlich zwei Leitungen für den
umschaltbaren Antrieb und eine Leckölleitung. Dement
sprechend sind in der Regel drei Durchführungen im Feder
bein vorzusehen. Weitere Durchführungen können vorgesehen
sein, etwa für die Beaufschlagung einer Bremse oder für die
Motorsteuerung. Soweit in den Durchführungen Druckmittel
druck ansteht, sind in den die einander gegenüberliegenden
Druckangriffsflächen flächengleich auszulegen, damit der
Druck des den Radnabenmotor antreibenden Drucköls die
Federcharakteristik des Federbeins nicht beeinflußt.
Konstruktive Ausgestaltungen eines Federbeins mit drei
Durchführungen ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 und
3. Diese Ausgestaltungen sind in der Zeichnungsbeschreibung
im Detail beschrieben. Die Lösung nach Unteranspruch 3 baut
kompakter und ist stabiler. Dieses Lösungsprinzip ermög
licht es dann auch weitere Durchführungen vorzusehen.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungs
beispielen weitergehend erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des
neuen Federbeins,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des
Federbeins.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind solche Federbeine bei
Einzelaufhängungen von Laufrädern 11 an einem Fahrzeugrah
men 12 vorgesehen. Dabei ist der Zylinder 211 des Feder
beins 21 dem Fahrzeugrahmen 12 zugeordnet, über die Kopf
platte 263 der Kolbenstange 262 stützt sich das Federbein
21 an der sogenannten Achsschenkelglocke 13 ab. Die erfin
dungsgemäß vorgesehenen Durchführungen im Federbein dienen
der Beaufschlagung, des in Fig. 1 angedeuteten, das Rad 11
wahlweise in dem einen oder im anderen Drehsinn antreiben
den Radnabenmotors 14 mit Drucköl. Der Motor 14 benötigt
drei Druckmittelleitungen 16, 17, 18, nämlich zwei Leitun
gen 16, 17, von denen jeweils eine entsprechend dem Motor
zu vermittelnden Drehsinn die Zuleitung bildet und die
andere die Ableitung, und eine Leckölleitung 18.
Vom Boden 212 des Federbeinzylinders 211 gehen Ringräume
216, 217 und einen Durchgang 218 ausbildende doppelwandige
Rohre 213, 214 aus, zwischen deren Wandungen weitere stirn
seitig geschlossene Ringräume 219, 221 ausgebildet sind. In
dem Ringraum 216 führt sich der Arbeitskolben 261, der
diesen Ringraum in den Druckraum 216 und den Druckraum 216′
unterteilt. An den Druckraum 216 ist bei 222 eine erste
Druckmittelleitung angeschlossen, an den Druckraum 216′ bei
223 eine zweite Druckmittelleitung. Beide Leitungen führen
zu einem nicht dargestellten Druckmittelspeicher, der
zusammen mit den Druckräumen 216 und 216′ die Feder bildet.
Von der die hohle Kolbenstange 262 des Arbeitskolbens 261
stirnseitig abschließende Kopfplatte 263 gehen eine weitere
hohle Kolbenstange 264 aus, die in einen sich im von den
vom Zylinderboden 212 ausgehenden Rohren 213, 214 ausgebil
deten Ringraum 217 des Zylinders 11 führenden Ringkolben
266 ausläuft, des weiteren zwei die Kolbenstange 264 ein
fassende, im Abstand vom Kolben 266 endende Rohre 267, 268,
die stirnseitig aufgeweitet (267′, 268′) dichtend gegen das
jeweils angrenzende der vom Zylinderboden 212 ausgehenden
Rohre 213, 214 anliegen. Der Ringkolben 266 unterteilt den
Ringraum 217 in den zylinderseitigen Bereich 217 und einen
kolbenstangenseitigen Bereich, der durch die Kolbenstange
264 in die Teilbereiche 217′, 217′′ unterteilt ist. Die
stirnseitig aufgeweiteten (267′, 268′) von der Kopfplatte
263 ausgehenden Rohre 267, 268 schirmen die zwischen den
vom Zylinderboden 212 ausgehenden Rohren 213, 214 ausge
bildeten Bereiche 217′, 217′′ des Ringraums 217 unter
Belassung der durch die von den von der Kopfplatte 263 aus
gehenden Rohren 267, 268 ausgebildeten Durchgänge 269, 271
gegenüber den kopfplattenseitigen Bereichen 217′′′, 217 IV
der hohlen Kolbenstangen 262, 264 ab. Der von dem vom
Zylinderboden 212 ausgehenden doppelwandigen Rohr 213 aus
gebildete Ringraum 219 ist durchgängig (224) zu dem
einerseits von dem Kolben 266 und andererseits von dem auf
geweiteten Ende 267′ des von der Kopfplatte 263 ausgehen
den, die Kolbenstange 264 umfassenden Rohres 267 einge
grenzten Bereich 217′ des von dem vom Zylinderboden 212
ausgehenden Rohren 213, 214 ausgebildeten Ringraums 217,
der von dem vom Zylinderboden 212 ausgehenden doppelwan
digen Rohr 214 ausgebildete Ringraum 221 ist durchgängig
(226) zu dem einerseits von dem Kolben 266 und andererseits
von dem aufgeweiteten Ende 268′ des von der Kopfplatte 263
ausgehenden, sich in der Kolbenstange 264 führenden Rohres
268 eingegrenzten Bereich 217′′ des von den vom Zylinder
boden 212 ausgehenden Rohren 213, 214 ausgebildeten Ring
raums 217.
Die Verbindung zwischen der zum Radnabenmotor 14 führenden
Leitung 16 und der nicht dargestellten Pumpe bzw. dem nicht
dargestellten Tank bildet die sich aus den Ringräumen bzw.
Ringraumbereichen 219, 217′ und dem Durchgang 269 im Feder
bein 21 ergebende Durchführung, an der die kopfplattensei
tige Leitung 16 angeschlossen (272) ist und von der zylin
derbodenseitig bei 227 die Verbindungsleitung zur Pumpe
bzw. zum Tank ausgeht. Die Verbindung zwischen der zum Rad
nabenmotor 14 führenden Leitung 17 und der Pumpe bzw. dem
Tank ergibt sich aus der von den Ringräumen bzw. Ringraum
bereichen 221, 217′′ und den Durchgang 271 gebildeten
Durchführung im Federbein 21, an der kopfplattenseitig bei
273′ die Leitung 17 angeschlossen ist und von der zylinder
bodenseitig bei 228 die zur Pumpe bzw. Tank führende Lei
tung ausgeht. Die Durchführung für das Lecköl wird gebildet
von dem zentrischen vom Zylinderboden 212 ausgehenden
Durchgang 218, der kopfplattenseitig in den Raum 217 IV
übergeht, an den die Leckölleitung 18 bei 274 angeschlossen
ist. Zylinderbodenseitig ist an diese Durchführung bei 229
die zum Tank führende Leitung angeschlossen. Mit dieser
Lecköldurchführung sind im übrigen der zwischen Zylinder
boden 212 und Kolben 261 liegende Bereich des Ringraums 216
und der zwischen der Kopfplatte und dem Kolben 261 liegende
Bereich 217′′′ kurzgeschlossen (231, 276), so daß aus die
sen Räumen verdrängtes Öl abströmen kann.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des Feder
beins ist mit 311 der Zylinder bezeichnet, von dessen Boden
312 zwei konzentrische Rohre 313 und 314 ausgehen, wobei
auf dem äußeren, dickwandigen Rohr 313 im Abstand vom
Zylinderboden 312 und stirnseitig Ringschultern 316, 317
ausgebildet sind. Im äußeren der vom Zylinderboden 312 aus
gehenden Rohre 312, 313 und auf dem inneren dieser Rohre
führt sich der Arbeitskolben 361, der in die sich im
äußeren der vom Zylinderboden ausgehenden Rohre 313, 314,
konkret an dessen Ringschultern 316, 317, führende Kolben
stange 362 übergeht, die zylinderbodenseitig einen Rück
sprung 363 aufweist, in den hinein sich das innere der vom
Zylinderboden 31,2 ausgehenden Rohre 313, 314 erstreckt. Von
der Kopfplatte 366 der Kolbenstange 362 geht ein die Kol
benstange 362 umgebendes, doppelwandiges Rohr 367 aus, das
sich in den von der Zylinderwandung und dem äußeren der vom
Zylinderboden 312 ausgehenden Rohre 313, 314 ausgebildeten
Ringraum 319, sich an der Zylinderwandung und an den Ring
schultern 316, 317 des äußeren der vom Zylinderboden aus
gehenden Rohre 313, 314 führend erstreckt. Zwischen den
Wandungen des Rohres 367 ist ein stirnseitig geschlossener
Ringraum 368 ausgebildet. Zwischen dem Zylinderboden 312
und dem Kolben 361 ist der erste Druckraum 318 des Feder
beins ausgebildet, der zweite Druckraum 318′ des Federbeins
ist zwischen dem Arbeitskolben 361 und der zylinderboden
seitigen Ringschulter 316 des äußeren der vom Zylinderboden
ausgehenden Rohre 313, 314 ausgebildet. Dieser Druckraum
ist durchgängig (364) zu dem zylinderbodenseitigen Rück
sprung 363 in der Kolbenstange 362, in die sich das innere
der vom Zylinderboden ausgehenden Rohre 213, 214 hinein
erstreckt. Zwischen dem äußeren der vom Zylinderboden 312
ausgehenden Rohre 313, 314 und der Kolbenstange 362 ist ein
durch die Ringschultern 316, 317 auf dem Rohr 313 einge
grenzter Ringraumbereich 318′′ ausgebildet, sowie durch das
vom Zylinderboden 312 ausgehende Rohr 313 und das von der
Kopfplatte 366 ausgehende, die Kolbenstange 362 umgebende
Rohr 367 ein ebenfalls durch die auf dem Rohr 313 befind
lichen Ringschultern 316, 317 eingegrenzten Ringraumbereich
319′. Der Ringraumbereich 318" ist vom Zylinderboden 312
her zugänglich durch eine sich durch das äußere der vom
Zylinderboden 312 ausgehenden Rohre 313, 314 erstreckende
Bohrung 321, von der Kopfplatte 366 her ist dieser
Ringraumbereich zugänglich durch eine sich durch die
Kolbenstange 362 erstreckende Bohrung 369. Der Ringraum
bereich 319′ ist vom Zylinderboden 312 her auch wieder
durch eine weitere sich durch das äußere der vom Zylinder
boden 312 ausgehenden Rohre 313, 314 erstreckende Bohrung
322 zugänglich, der kopfplattenseitige Zugang ergibt sich
aus dem in dem von der Kopfplatte 366 ausgehenden, die Kol
benstange 362 umgebende Rohr 367 ausgebildeten Ringraum
368, der zu dem Ringraum 319′ durchgängig ist (371). Die
für den Wechsel des Drehsinn des Antriebsmotors erforder
lichen Durchführungen werden zum einen gebildet von der
Bohrung 321 im äußeren der vom Zylinderboden 312 aus
gehenden Rohre, dem Ringraumbereich 318′′ zwischen der Kol
benstange 362 und dem vom Zylinderboden 312 ausgehenden
Rohr 313 sowie der von der Kopfplatte ausgehenden Bohrung
369 in der Kolbenstange 362 und zum andern von der Bohrung
322 im vom Zylinderboden 312 ausgehenden Rohr 313, dem
zwischen dem Rohr 313 und dem von der Kopfplatte 366 aus
gehenden, die Kolbenstange 362 umgebenden Rohr ausgebilde
ten Ringraumbereich 319′ sowie dem im von der Kopfplatte 63
ausgehenden Rohr 367 ausgebildeten Ringraum 368. Die Leck
öldurchführung ergibt sich aus dem zwischen der Zylinder
wandung und dem äußeren der vom Zylinderboden 312 ausgehen
den Rohre 313, 314 ausgebildeten Ringraum 319 einerseits
und dem Freiraum 319′′ zwischen der Kopfplatte 366 der
Kolbenstange 362 und der stirnseitigen Ringschulter 317
des äußeren der vom Zylinderboden 312 ausgehenden Rohre
313, 314 andererseits, die durch eine weitere sich durch
das äußere der vom Zylinderboden 312 ausgehenden Rohre 313,
314 erstreckende Bohrung 323 verbunden sind.
Funktionswesentlich im Sinne einer Neutralisierung des
Drucks des den Radnabenmotor beaufschlagenden Öls gegenüber
dem Federbein ist, dar die einander gegenüberliegenden
Druckangriffsflächen in den Durchführungen für das den
Motor beaufschlagende Öl flächengleich sind. Diese Flächen
sind in der Zeichnung durch Pfeile gekennzeichnet.
Claims (3)
1. Federbein ingestalt eines einstufigen Arbeitszylin
ders, dessen durch den Kolben gegeneinander abgegrenz
te Druckräume an einen Druckspeicher angeschlossen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitszylinder
mit mindestens zwei gegeneinander abgegrenzten teles
kopierenden Durchführungen versehen ist, deren einan
der gegenüberliegende Druckangriffsflächen flächen
gleich sind, soweit in den Durchführungen Druckmittel
druck ansteht.
2. Federbein nach Anspruch 1, gekennzeichnet durchs
einen Zylinder (211) mit zwei von dessen Boden
(212) ausgehenden konzentrischen, doppelwandigen,
zwischen den Wandungen stirnseitig abgeschlossene
Hohlräume (219, 221) ausbildenden Rohren (213, 214)
mit bodenseitigen Zugängen zu den Hohlräumen sowie
zu dem zentrischen Durchgang (218),
einen sich zwischen der Zylinderwandung und dem äußeren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213) führenden Ringkolben (261), zwischen dem und dem Zylinderboden ein erster Druckraum (216) des Federbeins und zwischen dessen Kolben stange (213) und der Zylinderwandung ein zweiter Druckraum (216′) ausgebildet ist,
einen zweiten sich zwischen den vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohren (213, 214) führenden Ring kolben (266), dessen Kolbenstange (264) mit der Kolbenstange (262) des ersten Kolbens (261) durch eine Kopfplatte (263) zusammengefaßt ist, zwei von der Kopfplatte (263) ausgehend, die Kolbenstange (264) des zweiten Kolbens (266) ein fassende, sich in die von den vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohren (213, 214) und von der Kolbenstange (264) des zweiten Kolbens (266) aus gebildeten Ringräume hinein erstreckende Rohre (267, 268) mit einer Abdichtung (267′, 268′) der zwischen diesen Rohren (267, 268) ausgebildeten Ringraumbereiche (217, 217′) gegenüber dem kopf plattenseitig zwischen der Kolbenstange (262) des ersten Kolbens (261) und dem äußeren der von der Kopfplatte (263) ausgehenden Rohre (267, 268) aus gebildeten Raum (217′′′) einerseits sowie gegenüber dem kopfplattenseitig, zwischen dem inneren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213, 214) und dem inneren der von der Kopfplatte (263) ausge henden die Kolbenstange (264) des zweiten Kolbens (266) einfassenden Rohre (267, 268), ausgebildeten Raum (217 IV) andererseits,
und Verbindungen (224, 226) des von der Kopfplatte (263) her zugängliche (269) Ringraumbereichs (217′) mit dem von dem äußeren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213, 214) ausgebildeten Raum (219) einerseits sowie des von der Kopfplatte (263) her zugängliche (271) Ringraumbereichs (217′′) mit dem von dem inneren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213, 214) ausgebildeten Raum (221) andererseits,
Verbindungen (231, 272) des vom Zylinderboden (212) und dem zweiten Kolben (266) eingegrenzte Raums (217) und des vom äußeren der von der Kopfplatte (263) ausgehenden Rohre (267, 268) und der Kopf platte (263) eingegrenzten Raums (217′′′) mit dem zentrischen, vom inneren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213, 214) ausgebildeten Durchgang (218) und dem zwischen dem inneren der von der Kopfplatte (263) ausgehenden Rohre (267, 268) ausgebildeten Raum (217 IV) und sich im Zylinderboden (212) befindende An schlüsse (227, 228, 229) in die Räume (219, 221) und den Durchgang (218) sowie sich in der Kopf platte (263) befindende Anschlüsse (272, 273, 274) für die Durchgänge (269, 271) und den Raum (217 IV).
einen sich zwischen der Zylinderwandung und dem äußeren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213) führenden Ringkolben (261), zwischen dem und dem Zylinderboden ein erster Druckraum (216) des Federbeins und zwischen dessen Kolben stange (213) und der Zylinderwandung ein zweiter Druckraum (216′) ausgebildet ist,
einen zweiten sich zwischen den vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohren (213, 214) führenden Ring kolben (266), dessen Kolbenstange (264) mit der Kolbenstange (262) des ersten Kolbens (261) durch eine Kopfplatte (263) zusammengefaßt ist, zwei von der Kopfplatte (263) ausgehend, die Kolbenstange (264) des zweiten Kolbens (266) ein fassende, sich in die von den vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohren (213, 214) und von der Kolbenstange (264) des zweiten Kolbens (266) aus gebildeten Ringräume hinein erstreckende Rohre (267, 268) mit einer Abdichtung (267′, 268′) der zwischen diesen Rohren (267, 268) ausgebildeten Ringraumbereiche (217, 217′) gegenüber dem kopf plattenseitig zwischen der Kolbenstange (262) des ersten Kolbens (261) und dem äußeren der von der Kopfplatte (263) ausgehenden Rohre (267, 268) aus gebildeten Raum (217′′′) einerseits sowie gegenüber dem kopfplattenseitig, zwischen dem inneren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213, 214) und dem inneren der von der Kopfplatte (263) ausge henden die Kolbenstange (264) des zweiten Kolbens (266) einfassenden Rohre (267, 268), ausgebildeten Raum (217 IV) andererseits,
und Verbindungen (224, 226) des von der Kopfplatte (263) her zugängliche (269) Ringraumbereichs (217′) mit dem von dem äußeren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213, 214) ausgebildeten Raum (219) einerseits sowie des von der Kopfplatte (263) her zugängliche (271) Ringraumbereichs (217′′) mit dem von dem inneren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213, 214) ausgebildeten Raum (221) andererseits,
Verbindungen (231, 272) des vom Zylinderboden (212) und dem zweiten Kolben (266) eingegrenzte Raums (217) und des vom äußeren der von der Kopfplatte (263) ausgehenden Rohre (267, 268) und der Kopf platte (263) eingegrenzten Raums (217′′′) mit dem zentrischen, vom inneren der vom Zylinderboden (212) ausgehenden Rohre (213, 214) ausgebildeten Durchgang (218) und dem zwischen dem inneren der von der Kopfplatte (263) ausgehenden Rohre (267, 268) ausgebildeten Raum (217 IV) und sich im Zylinderboden (212) befindende An schlüsse (227, 228, 229) in die Räume (219, 221) und den Durchgang (218) sowie sich in der Kopf platte (263) befindende Anschlüsse (272, 273, 274) für die Durchgänge (269, 271) und den Raum (217 IV).
3. Federbein nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Zylinder (311) mit zwei von dessen Boden
(312) ausgehenden konzentrischen Rohren (313, 314),
von denen das dickwandige äußere Rohr (313) über
das innere Rohr (314) vorspringt und im Abstand vom
Boden (312) sowie stirnseitig Ringschultern (316,
(317) bildend aufgeweitet ist,
einen sich im zwischen den vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohren (313, 314) ausgebildeten Raum (318) führenden Ringkolben (361), der in eine sich durch die an dem äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) ausgebildeten Ringschultern (316, 317) führend erstreckende, in einer Kopfplatte (366) endende Kolbenstange (362) übergeht, die zylinderbodenseitig mit einem auf den Hub des Zylinders ausgelegten Rücksprung (363) ver sehen ist, in den sich das innere der vom Zylinder boden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) er streckt,
ein von der Kopfplatte (366) ausgehendes, die Kolbenstange (362) umgebendes, sich in den zwischen der Zylinderwandung und dem vom Zylinderboden (312) ausgehenden äußeren Rohr (313) ausgebildeten Raum (319) führendes, diesen Raum in einen zylinder bodenseitigen und einen kopfplattenseitigen Bereich (319′) unterteilendes doppelwandiges Rohr, zwei vom Zylinderboden (312) ausgehende Durchgangs bohrungen (321, 322) im äußeren der vom Zylinder boden (312) ausgehenden Rohre (313, 314), von denen eine zwischen den auf dem Rohr (313) befindlichen Ringschultern (316, 317) ausgebildeten Ringraum bereich (318′′) zwischen dem Rohr (313) und der sich von dem in dem Rohr (313) führenden Kolben ausge henden Kolbenstange (362) mündet und die andere in den zwischen dem Rohr (313) und dem von der Kopf platte (366) ausgehenden, die Kolbenstange (362) umgebenden doppelwandigen Rohr (367) ausgebildeten Ringraum (368),
zylinderbodenseitige Anschlüsse an den unterhalb des sich im äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) ausgebildeten ersten Druckraum (318) und an den zwischen dem Kolben (361) und der zylinderbodenseitigen Ringschulter (316), auf dem vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohr (313) ausgebildeten, über eine Bohrung (364) in der den Rücksprung (363) in der Kolbenstange (362) umgebenden Wandung zugänglichen zweiten Druckraum (318′),
kopfplattenseitige Anschlüsse für eine sich in die Kolbenstange (362) erstreckende, in dem zwischen der Kolbenstange (362) und dem äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) zwischen den auf dem Rohr (312) befindlichen Ring schultern (316, 317) ausgebildeten Ringraum (318′′) mündende Bohrung (369) und für den im von der Kopf platte (366) ausgehenden, die Kolbenstange umgeben den doppelwandigen Rohr (367) ausgebildeten, zum zwischen diesem Rohr (367) und dem zwischen dem äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) zwischen den auf diesem Rohr (313) befindlichen Ringschultern (316, 317) ausge bildeten Ringraum (319′) durchgängigen Raum (368) und an dem zwischen der Kopfplatte (366) und der stirnseitigen Ringschulter (317) des äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) ausgebildeten Raum (319′′), wobei dieser Raum (319′′) und der zylinderbodenseitige Raum (319) zwischen der Zylinderwandung und dem äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) kurzgeschlossen ist (323′).
einen sich im zwischen den vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohren (313, 314) ausgebildeten Raum (318) führenden Ringkolben (361), der in eine sich durch die an dem äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) ausgebildeten Ringschultern (316, 317) führend erstreckende, in einer Kopfplatte (366) endende Kolbenstange (362) übergeht, die zylinderbodenseitig mit einem auf den Hub des Zylinders ausgelegten Rücksprung (363) ver sehen ist, in den sich das innere der vom Zylinder boden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) er streckt,
ein von der Kopfplatte (366) ausgehendes, die Kolbenstange (362) umgebendes, sich in den zwischen der Zylinderwandung und dem vom Zylinderboden (312) ausgehenden äußeren Rohr (313) ausgebildeten Raum (319) führendes, diesen Raum in einen zylinder bodenseitigen und einen kopfplattenseitigen Bereich (319′) unterteilendes doppelwandiges Rohr, zwei vom Zylinderboden (312) ausgehende Durchgangs bohrungen (321, 322) im äußeren der vom Zylinder boden (312) ausgehenden Rohre (313, 314), von denen eine zwischen den auf dem Rohr (313) befindlichen Ringschultern (316, 317) ausgebildeten Ringraum bereich (318′′) zwischen dem Rohr (313) und der sich von dem in dem Rohr (313) führenden Kolben ausge henden Kolbenstange (362) mündet und die andere in den zwischen dem Rohr (313) und dem von der Kopf platte (366) ausgehenden, die Kolbenstange (362) umgebenden doppelwandigen Rohr (367) ausgebildeten Ringraum (368),
zylinderbodenseitige Anschlüsse an den unterhalb des sich im äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) ausgebildeten ersten Druckraum (318) und an den zwischen dem Kolben (361) und der zylinderbodenseitigen Ringschulter (316), auf dem vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohr (313) ausgebildeten, über eine Bohrung (364) in der den Rücksprung (363) in der Kolbenstange (362) umgebenden Wandung zugänglichen zweiten Druckraum (318′),
kopfplattenseitige Anschlüsse für eine sich in die Kolbenstange (362) erstreckende, in dem zwischen der Kolbenstange (362) und dem äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) zwischen den auf dem Rohr (312) befindlichen Ring schultern (316, 317) ausgebildeten Ringraum (318′′) mündende Bohrung (369) und für den im von der Kopf platte (366) ausgehenden, die Kolbenstange umgeben den doppelwandigen Rohr (367) ausgebildeten, zum zwischen diesem Rohr (367) und dem zwischen dem äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) zwischen den auf diesem Rohr (313) befindlichen Ringschultern (316, 317) ausge bildeten Ringraum (319′) durchgängigen Raum (368) und an dem zwischen der Kopfplatte (366) und der stirnseitigen Ringschulter (317) des äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) ausgebildeten Raum (319′′), wobei dieser Raum (319′′) und der zylinderbodenseitige Raum (319) zwischen der Zylinderwandung und dem äußeren der vom Zylinderboden (312) ausgehenden Rohre (313, 314) kurzgeschlossen ist (323′).
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