[go: up one dir, main page]

DE1057350B - Ultra-Mikrotom - Google Patents

Ultra-Mikrotom

Info

Publication number
DE1057350B
DE1057350B DEG18219A DEG0018219A DE1057350B DE 1057350 B DE1057350 B DE 1057350B DE G18219 A DEG18219 A DE G18219A DE G0018219 A DEG0018219 A DE G0018219A DE 1057350 B DE1057350 B DE 1057350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
guide
cutting process
guide surface
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG18219A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Habil Bodo V Borries
Dr Med Hedi Gansler
Josef Huppertz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UEBERMIKROSKOPIE E V ZU DUESSE
Original Assignee
UEBERMIKROSKOPIE E V ZU DUESSE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UEBERMIKROSKOPIE E V ZU DUESSE filed Critical UEBERMIKROSKOPIE E V ZU DUESSE
Priority to DEG18219A priority Critical patent/DE1057350B/de
Publication of DE1057350B publication Critical patent/DE1057350B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/04Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting
    • G01N1/06Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting providing a thin slice, e.g. microtome
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/04Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting
    • G01N1/06Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting providing a thin slice, e.g. microtome
    • G01N2001/065Drive details

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1 057
AN M ELD E T AG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
kl. 42 h 16/01
INTERNAT. KL. G 02 d 21. OKTOBER 1955
14. MAI 1959
24. DEZEMBER 1959
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT
1 05T 350 (G .18219 IX / 42 h)
Die Erfindung betrifft ein Ultra-Mikrotom mit einstellbarem Messer, bei welchem ein stabförmiger Objektträger um ein Kugel- oder Kardangelenk im Gestell des Gerätes schwenkbar ist.
Es sind Ultra-Mikrotome mit einstellbarem Messer bekannt, bei denen ein stabförmiger Objektträger um ein Kugel- oder Kardangelenk im Gehäuse des Gerätes schwenkbar ist. Es ist auch schon bekanntgeworden, das Messer auf einem Messerträger so! zu lagern, daß es zwecks Einstellung von verschiedenen Schnittwinkeln um seine Messerkante schwenkbar ist.
Der Abstand zwischen dem Objekt und dem Messer muß auf ein lOOÖOQstel mm genau festgelegt und bei eingeschaltetem Vorschub von Schnitt zu Schnitt stets in dieser Größenordnung gehalten werden. Zum Vorschub zwischen den einzelnen Schnitten benutzt man eine thermische Ausdehnung eines stabförmigen Objektträgers. Bei Beginn des Schneidvorganges wird der Abstand zwischen Objekt und Messer zunächst grob eingestellt. Zum Vorschub des Objektes genügt Oft schon die Körperwärme der Bedienungsperson, die den das Objekt .tragenden Stab erfaßt. Auch ist vorgeschlagen worden, den Stab auf elektrischem Wege zu erwärmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine genaue Führung des Objektes während des Schneidvorganges und nach dem Schneidvorgang zu erreichen Zu diesem Zweck wird ■-erfindungsgemäß der stabförmige Objektträger beim Schneidvorgang entlang einer Geradführung mit verminderter Geschwindigkeit und bei der Rückführung außerhalb der Geradführung auf einer Kurvenbahn mit erhöhter Geschwindigkeit bewegt. Die verminderte Geschwindigkeit während des Schneidvorganges ist zweckmäßig, damit beim Schneiden keine Erschütterungen eintreten.
Dabei ist es zweckmäßig, die Geradführung für den Schneidvorgang und das Kugel- bzw. Kardangelenk für· den stabförmigen Objektträger beim Schneidvorgang mit der Mittelachse des stabförmigen Objektträgers und des Objektes zusammenfallen zu lassen. Um dem.stabförmigen Objektträger eine bestimmte Vorspannung zu, geben,^die ihn mit Sicherheit an die Geradführung^ herandfückt, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das vordere Ende des das Objekt tragenden Stabes zwischen zwei Seilzügen einzuspannen.
Wie erwähnt, kann die Bewegung des das Objekjt tragenden Stabes von Hand Oder mechanisch über einen Kurbel-' bzw. Kurventrieb erfolgen, so daß dem das Objekt tragenden Stab eine Bewegung während des Schneidvorganges in einer Geraden mit verminderter Geschwindigkeit und außerhalb des Schneidvorganges in einer Kurve mit erhöhter Geschwindigkeit erteilt wird. Es ist vorteilhaft, wenn.das Objekt Ultra-Mikrotom
Patentiert für:
Landeshauptstadt Düsseldorf,
vertreten durch den Oberstadtdirektor,
Düsseldorf
Dr.-Ing. häbil. Bodo v. Borries, Josef Huppertz
und Dr. med. Hedi Gansler, Düsseldorf,
sind als Erfinder genannt worden
unmittelbar vor dem Schnitt kurze Zeit stillsteht, damit die etwaigen Erschütterungen und Schwingungen des Gerätes ausklingen, ehe der eigentliche Schneidvorgang, stattfindet.
Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht (teilweise geschnitten) des Gerätes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt -durch Fig. 1 in Richtung 3-3,
Fig. 4 einen Querschnitt durch Fig. 1 und 2 in Richtung 4-4,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung (im Schnitt) des vorderen Endes des das Objekt tragenden Stabes und
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Bewegungsbahn des Objektes, von der Messerseite her gesehen.
1 ist das Objekt, welches an dem Messer 2 zur Herstellung der dünnen Schnitte vertikal in der Symmetrieebene des Gerätes von oben nach unten .vorbeigeführt wird. Bei der Bewegung nach oben wird das Objekt!, seitlich am, .Messer· vorbeigeführt. Die vordere Schneidkante des jyTessers-2 muß.in.ihrer Schräglage besonders, einstellbar. sein.-..Die genaue. Lage wird bestimmt durch einen Justierstift 3, der axial im Gestellteil.5a jdes Geräte^ festlegbar ist. 5b ist die Grundplatte des Gestells.
Xlm-das—Messer herum ist ein Behälter 6 aufgesteckt, der mit einer Flüssigkeit wie Wasser oder Alkohol gefüllt wird. In diesen fallen die vom Objekt abgetrennten Schnitte und schwimmen auf der Oberflache, von wo sie in geeigneter Weise entnommen werden können. Die Einstellung des Messers erfolgt in bekannter Weise. —- ■
909 676/310

Claims (8)

Zum Tragen des Objektes 1 dient ein Stab 4, der im wesentlichen als Rohr ausgebildet ist. An seinem vorderen Ende trägt der Stab 4 eine Büchse 7. In diese ist ein Konus 8 eingeschoben, der zur Aufnahme des Objektes 1 dienr. 9 'ist eine Haltekappe für das Objekt 1 in dem Konus 8. Die Büchse 7 trägt mittels Schrauben 10 den Führungskörper 11 mit einer ebenen Führungsfläche (Fig. 4). Der Führungskörper 11 ist im Querschnitt etwa halbkreisförmig gestaltet und kann mitv einer Gegenführungsfläche 12 zusammenarbeiten, die an dem Gestellteil 5a vorgesehen ist. Die Führungsfläche des Führungskörpers 11 und die Gegenführungsfläche 12 liegen beim Schneidvorgang in der Symmetrieebene des Gerätes, gebildet durch die Achse des Stabes 4, das Kugel- oder Kardangelenk für den Stab, das Objekt 1 und das Messer 2 (Fig. 4). Die Abwärtsbewegung des Stabes 4 ist nur so groß, daß die Führungsflächen 11 und 12 während des gesamten Schneidvorganges aufeinander gleiten können. Bei der Aufwärtsbewegung des Stabes 4 treten die Führungsflächen des Führungskörpers 11 von den Führungsflächen 12 ein Stück ab, so daß das Objekt 1 seitlich an dem Messer 2 vorbeibewegt wird. Diese Bewegung ist schematisch in Fig. 6 gezeigt. Auf der Strecke a-b liegen die Führungsflächen aufeinander, und die Führungsbahn ist eine Gerade. Von b-a erfolgt der Rückweg des Objektes in der dargestellten Kurve. Zu diesem Zweck ist der das Objekt tragende Stab 4 an seinem rückwärtigen Ende über ein Kugel- oder Kardangelenk im Gestell 5 a schwenkbar gelagert. Durch ein Einstellglied 13 kann das Kugeloder Kardangelenk in axialer Richtung eingestellt werden. Damit ein sicheres Anlegen der Führungsfläche des Führungskörpers 11 auf der Gegenführungsfläche 12 gegeben ist, kann um den Führungsstab 4 noch ein besonderer gabelförmiger Träger 14 herumfassen. Die beiden vorderen Enden 15 und 16 des Trägers 14 nehmen mittels Halterungen 17 und 18 Seilzüge 19 und 20 auf. Die inneren Enden der Seilzüge 19 und 20 sind an dem rohrförmigen Stab 4 befestigt. Wie Fig. 4 erkennen läßt, haben die Seilzüge 19 und 20 das Bestreben, nach Art einer Feder die Führungsfläche des Führungskörpers 11 gegen die Gegen- führungsfläche 12 heranzuführen. Damit die Seilzüge immer die genügende Spannung haben, trägt das obere gabelförmige Ende 15 einen besonders angelenkten Teil 15 a. Beide Teile sind durch einen Gelenkbolzen 21 miteinander verbunden. Außerdem ist zwischen beiden Teilen eine Druckfeder 22 eingeschaltet. Ein Gerät der beschriebenen Art kann von Hand derart bedient werden, daß die Bedienungsperson den Stab 4 nach unten bewegt und bei der Aufwärtsbewegung seitlich am Messer wieder zurückführt. Es kann aber auch eine mechanische Bedienung des Stabes 4 und damit des Objektes 1 erfolgen. Zu diesem Zweck wird durch das Gestellteil 5 α des Gerätes eine Welle 23 hindurchgeführt. Auf dem einen Ende der Welle 23 kann eine Handkurbel 24 aufgesetzt sein. Auf dem anderen Ende kann auch eine Riemenscheibe 25 für einen motorischen Antrieb vorgesehen sein. Auf der Welle 23 ist eine Steuerscheibe 26 vorgesehen, die an ihrem äußeren Umfang eine bestimmte Kurve 27 für das Heben und Senken des Stabes 4 in der Symmetrieebene des Gerätes trägt. An der Seitenfläche besitzt die Steuerscheibe 26 eine zweite Kurve 28 (Fig. 3). Mit den Steuerkurven 27 und 28 arbeiten Führungsbolzen 29 und 30 zusammen, die an dem gabelförmigen Träger 14 vorgesehen sind. Eine Feder 31 drückt den Führungsbolzen 30 immer gegen die Kurve 28. Bei der Drehung der Welle 23 wird der Stab 4 gehoben und gesenkt und außerdem beim Heben seitlich auf der Symmetrieebene herausgedrückt. Die Steuerkurve27 ist vorzugsweise so ausgebildet, daß das Objekt vor dem Schneidvorgang eine kurze Zeit stillstehen bleibt, so daß während des Schneidvorganges eine geringere Geschwindigkeit des Objektes 1 eingehalten wird, so daß keine Schwingungen oder Erschütterungen auftreten. Man hat damit die Möglichkeit eines schwingungslosen Schneidens verbunden mit einer sehr kleinen Schnittgeschwindigkeit, wodurch die Herstellung großflächiger Schnitte überhaupt erst möglich war. Bei dem mechanischen Antrieb kann noch eine elektrische Heizvorrichtung 32 am Stab 4 vorgesehen sein, damit die notwendigen Längenänderungen erzielt werden. Pa τ ε ν τ α ν s ρ R 0 r, η ε :
1. Ultra-Mikrotom mit einstellbarem Messer, bei welchem ein stabförmiger Objektträger um ein Kugel- oder Kardangelenk im Gestell des Gerätes schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Objektträger beim Schneidvorgang entlang einer Geradführung mit verminderter Geschwindigkeit und bei der Rückwärtsbewegung außerhalb der Geradführung auf einer Kurvenbahn mit erhöhter Geschwindigkeit bewegt wird.
2. Ultra-Mikrotom nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung für den Schneidvorgang und das Kugel- bzw. Kardangelenk für den stabförmigen Objektträger beim Schneidvorgang mit der Mittelachse des Objektträgers und des Objektes zusammenfallen.
3. Ultra-Mikrotom nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des das Objekt tragenden Stabes zwischen zwei Seilzügen eingespannt ist.
4. Ultra-Mikrotom nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des das Objekt tragenden Stabes von Hand oder mechanisch über einen Kurbel- bzw. Kurventrieb erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 662 445, 1 765 283;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 032 572.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 90» 510/236 5.59
(909 676/310 12.59)
DEG18219A 1955-10-21 1955-10-21 Ultra-Mikrotom Pending DE1057350B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG18219A DE1057350B (de) 1955-10-21 1955-10-21 Ultra-Mikrotom

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG18219A DE1057350B (de) 1955-10-21 1955-10-21 Ultra-Mikrotom

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1057350B true DE1057350B (de) 1959-05-14

Family

ID=7120991

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG18219A Pending DE1057350B (de) 1955-10-21 1955-10-21 Ultra-Mikrotom

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1057350B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1765283A (en) * 1929-04-06 1930-06-17 Bausch & Lomb Microtome knife holder
US2662445A (en) * 1950-08-17 1953-12-15 Jr George W Jacoby Microtome knife
DE1032572B (de) * 1954-06-01 1958-06-19 Hellmuth Sitte Mikrotom, insbesondere Ultramikrotom

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1765283A (en) * 1929-04-06 1930-06-17 Bausch & Lomb Microtome knife holder
US2662445A (en) * 1950-08-17 1953-12-15 Jr George W Jacoby Microtome knife
DE1032572B (de) * 1954-06-01 1958-06-19 Hellmuth Sitte Mikrotom, insbesondere Ultramikrotom

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69323277T2 (de) Schweisswulstschneidvorrichtung
DE1810052C3 (de) Vorrichtung zum Durchschneiden von kontinuierlich zugeführten Rohren
DE3208068A1 (de) Vorrichtung zum automatischen anloeten von hartmetallzaehnen
DE1057350B (de) Ultra-Mikrotom
DE1285906B (de) Vorrichtung zum vollstaendigen oder teilweisen Ausschneiden des Rueckenbeins haengender Schlachtkoerper
DE412788C (de) Vorrichtung zum Schneiden von schmiedeeisernen Rohren
DE591181C (de) Vorrichtung zum Abschneiden von Werkstuecken von einer Werkstange und zum Befoerdernder abgeschnittenen Werkstuecke vor die seitlich der Schermatrize gelegene Matrize einer Stauch- oder Schmiedemaschine o. dgl.
DE2456443A1 (de) Vorrichtung zum trennen von rohren und stangen
DE428816C (de) Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Stuecke von einem durch Hitze erweichten Glasrohre
DE500866C (de) Maschine zum Schaerfen von Saegeblaettern
DE399073C (de) Vorrichtung zum Ausbessern gebrauchter Faesser
DE959524C (de) Klebstoffauftragvorrichtung
DE568721C (de) Schere zum Schneiden von Walzgut mit in der Laufrichtung des Walzgutes verschiebbaren Messertraegern
DE654167C (de) Maschine zum Zuschmelzen von Glasgefaessen, insbesondere Ampullen
DE1149459B (de) Verfahren zum maschinellen Zusammensetzen von Kathodenteilen und Anordnung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE843335C (de) Tafelschere
DE613889C (de) Beschneidvorrichtung an Zigarrenmaschinen
DE388835C (de) Vorrichtung zum Beschneiden der Kanten des Oberleders
DE600434C (de) Graviermaschine mit Pantographensystem
DE511927C (de) Lochschneidvorrichtung
DE258424C (de)
DE487907C (de) Brennschneidmaschine
DE351507C (de) Maschine zum Ausschneiden kreisrunder Stuecke aus Blechen mittels Schneidbrenner
DE641307C (de) Glasrohrbearbeitungsmaschine
DE401541C (de) Maschine zum Abschaerfen von Leder und aehnlichen weichen Stoffen