DE427813C - Waehler fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb - Google Patents
Waehler fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem BetriebInfo
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- DE427813C DE427813C DET27888D DET0027888D DE427813C DE 427813 C DE427813 C DE 427813C DE T27888 D DET27888 D DE T27888D DE T0027888 D DET0027888 D DE T0027888D DE 427813 C DE427813 C DE 427813C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H67/00—Electrically-operated selector switches
- H01H67/22—Switches without multi-position wipers
- H01H67/26—Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch
Landscapes
- Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
Description
Für Fernsprechanlagen mit selbst- oder halbselbsttätigem Betrieb sind schon Wähler vorgeschlagen
worden, in denen die zu verbindenden Leitungen als sich kreuzende Leiter (Drähte)
ausgebildet und in denen an jeder Kreuzungsstelle Kuppelungsglieder angeordnet sind, die
zur Herstellung einer Verbindung durch eine Bewegung die miteinander zu verbindenden
Drähte in Berührung bringen. Dabei sind z. B. ίο alle ankommenden Leitungen in einer Ebene
angeordnet und die abgehenden Leitungen als Drähte ausgebildet, die die genannte Ebene
senkrecht durchdringen. Da das Kuppelungsglied die Drähte der ankommenden oder abgehenden
Leiter bewegen muß, um die Verbindung herzustellen, sind diese Drähte und
somit alle Kontaktstellen mechanisch voneinander abhängig, und die Kontaktgabe wird
unsicher. Die übersichtliche Anordnung von Leitern und Antriebsmitteln sowie die Zugang- so
lichkeit und Auswechselbarkeit von Wählerteilen wird durch die Vielzahl der sich kreuzenden
Leiter sehr erschwert.
Die Erfindung gewährleistet sowohl eine sehr übersichtliche, leicht zugängliche Anordnung
und eine Kontaktgabe derart, daß an den ein-
zelnen Kontaktstellen sichere Berührungen mit dem gewünschten Druck hergestellt werden
können.
Die Erfindung liegt im wesentlichen darin, daß die Kuppelungsglieder leitende Verbindungsstücke
tragen, welche bei der Kuppelung die zu verbindenden Leitungen berühren.
Die Abb. ι bis 4 zeigen eine Ausführung der Erfindung, in welcher die Leiter als runde Drähte
ίο dargestellt sind. An Stelle von runden Drähten
können andersartige Querschnitte verwendet werden. Die Abbildungen zeigen zwei Gruppen
von Leitern a, b, c, d (z. B. die ankommenden Leiter), a', V, c', d' (z. B. die abgehenden Leiter).
Ein Zweck der Erfindung ist, eine möglichst klare und übersichtliche Anordnung der Leiter,
die sich nicht durchkreuzen sollen, zu schaffen. Da notwendigerweise die Leiter nicht in ihrer
ganzen Ausdehnung gerade gestreckt sein brauchen, sondern aus Festigkeitsgründen von
der Geraden abweichen können, soll die Erfindung durch Festlegung von Räumen erfaßt
werden, innerhalb welcher die Leiter verlaufen. Die Festlegung dieser Räume bezieht sich nur
auf das Gebiet der Kontaktstellen. Die Befestigung der Leiter im Rahmen des Wählers ist
nebensächlich.
Die Abb. 4 zeigt die körperliche Ausdehnung der Leiter bzw. die Räume, in welchen sich
diese befinden, ohne Nebenapparate.
Die körperliche Ausdehnung gleichbezeichneter Leiter einer Gruppe, z.B. αΛη, axan («-Adern
der ankommenden Gruppe), werden durch zwei Ebenen E1, E2 begrenzt. Es können noch weitere
Leiter der gleichen (ankommenden) Gruppe zwischen diesen Ebenen liegen, z. B. ban, bxan.
Ähnlich liegen die Leiter der abgehenden Gruppen a'ab, V xb, c'ab, d'ab zwischen zwei anderen,
ihre körperliche Ausdehnung begrenzenden Ebenen -E3, Ei (Abb. 4); die Ebenen E5, E6 begrenzen
in ähnlicher Weise einen weiteren Satze.,,,, dan der ankommenden Gruppe. Erfindungsgemäß
sind die Ebenen E1 bis E6 parallel
und die von ihnen begrenzten Räume (zwischen E1 und E2 oder E3 und Et) durchdringen sich
nicht.
Weiter sind nach der Erfindung innerhalb der so gebildeten Räume hinter den Kreuzungsstellen der Leiter a, b, c, d; a', V, c', d' Kuppelungsglieder
angeordnet, die in bestimmten Abständen von diesen Leitungsebenen an Schieneni
auswechselbar befestigtwerden. Das Kuppelungsglied besteht aus einem Haltestück 2, das an
die Schiene 1 angeschoben und mittels der Leiste 3 o. dgl. unverrückbar festgeklemmt
wird. Zwei Bügel 4, die sowohl an dem Haltestück 2 als auch an einem Schlitten 5 angelenkt
sind, gestatten diesem, unter Wahrung seiner wagerechten Lage eine pendelnde Bewegung
auszuführen. Der Schlittens trägt vier leitende, gegeneinander isolierte Federstücke 6, :
die an ihren freien. Enden geschlitzt sind und entsprechend den zu verbindenden Leitungen«,
b c, d und α!, b', c', d', deren begrenzende Ebenen
diese durchdringen, gebogen sind. Die Federstücke 6 liegen unter gewisser Vorspannung an
der entsprechend ausgesparten Isolierstoffschiene 16, um bei Erschütterungen oder Kontaktgabe
störende Schwingungen derselben zu verhindern. In der Ruhelage wird der Schlittens
durch eine Feder 7, die zwischen diesem und der Achse des vorderen Bügels 4 eingesetzt ist,
in Richtung der Leitungsebenen gezogen, bis der Anschlag 8 die-Achse des hinteren Bügels 4
berührt; hierdurch wird eine Kontaktgabe verhindert. Am Schlitten, entgegengesetzt den
Federstücken 6, ist eine Zugöse 9 beweglich befestigt, die bei Betätigung des Magnetsystems 10
von einem der auf der von dem Anker gedrehten Einstellwelle 11 angebrachten Stifte 12 so weit
gehoben wird, daß bei der nun erfolgenden Erregung des Magneten 13 dieser seinen Anker
anzieht, die mit ihm gekuppelte Durchschaltwelle 15 gleichfalls dreht, so daß einer der auf
dieser angebrachten Stifte 14 die entsprechende der vorher in Eingriffstellung gebrachten Zugösen
9. in Richtung nach den Wellen zu bewegt, wodurch die Federstücke 6 des Kuppelungsgliedes
dieser Kreuzungsstelle jeweilig die Verbindung zwischen den Teilnehmerleitungen a, b, c, d und den Verbindungsleitungen a', V, c', d'
herstellen.
Die Wirkungsweise der Wähler nach Abb. 1 bis 3 ist folgende: Soll eine ankommende Teilnehmerleitung
A mit einer abgehenden Teilnehmerleitung X verbunden werden, so wird
mittels einer hier nicht gezeigten Schaltungsanordnung eine der freien Einstellwellen 11
durch Erregung des zugeordneten Magneten 10 gedreht. Die auf der Welle 11 sitzenden Stifte 12 ioo
drücken dann die an den Schlittens der Kuppelungsglieder angelenkten Zugösen 9 in die Mitnehmerstellung.
Unmittelbar nach diesem Arbeitsvorgang wird das dem Leitungsaggregat A
zugeordnete .Magnetsystem 13 erregt; dieses
dreht die mit seinem Anker gekuppelte Durchschaltwelle 15, wodurch der auf ihr befestigte,
dem Kuppelungsglied gegenüberliegende Stift 14 die Zugöse 9 mitzieht und so die am Schlitten 5
befestigten Federstücke 6 derart in Kontaktstellung bringt, daß je ein Federstück 6 zwei
Adern α α', b b', c d, d d' überbrückt. Nach
erfolgter Durchschaltung des Kuppelungsgliedes A-A' wird der Magnet 10 aberregt, worauf der
Anker und die Welle 11 mit den übrigen von den Stiften 12 angehobenen, aber nicht durchgeschalteten
Zugösen 9 in die Ausgangsstellung zurückschnellen. Durch Anreiz wird die verlangte
Leitung, z. B. X, in den Anrufzustand versetzt und gleichzeitig die allein von der anrufenden
Leitung A vorher bestimmte Verbindungsleitung A' noch einmal belegbar ge-
macht, so daß sich nun an dem Kuppelungsglied X-A' der gleiche Vorgang, wie vorher an A-A'
beschrieben, abspielt. Der Magnet io wird wie vorstehend nach erfolgter Durchschaltung sofort
aberregt, hingegen bleiben die Magnetsysteme 13 der Leitungen A und X während
der ganzen Gesprächsdauer unter Strom und halten die gewünschte Verbindung aufrecht.
Nach Beendigung eines Gespräches werden die Magnete 13 wieder aberregt, worauf die
Achsen 15 die Kuppelungsglieder A -A' und X-A' in die Ruhelage zurückstellen und die Leitungen
für weitere Verbindungen freigeben.
Die Anordnung der miteinander zu verbindenden Leiter ist von großer Bedeutung für
die Einfachheit der Bauweise und die Zugänglichkeit der Kontaktstellen. Die Erfindung sieht einfache
Drahtgebilde vor. Denkt man sich die körperliche Ausdehnung der Leiter derart durch
Ebenen begrenzt, daß die Leiter vollständig innerhalb der von diesen Ebenen gebildeten
Räume verlaufen, so ist es erfindungsgemäß zweckmäßig, die ankommenden und abgehenden
Leiter so in den Räumen zu verteilen, daß die Räume der ankommenden und abgehenden
Leiter sich gegenseitig nicht durchsetzen, denn dann ist es möglich, alle Leiter in ihrer ganzen
Ausdehnung als ununterbrochene, geradegestreckte Drähte auszubilden. Man kann nun,
wie es in Abb. 2 z. B. gezeigt ist, mehrere Adern (z. B. a, b oder c, d) der ankommenden Leitungen
(A, B, X) in je einem solchen Räume verlegen; in Abb. 2 sind es demnach drei solcher Räume,
iürajb ankommend, cjd ankommend und a',b',
c',d' abgehend. Es kann aber auch zweckmäßig sein, für jede Art von Adern je einen besonderen
Raum zu schaffen, indem man in einem solchen Räume nur ankommende «-Adern oder nur
δ-Adern unterbringt. Die Wahl der einen oder
der anderen Art der Unterbringung der Leiter hängt von der Ausbildung des Kuppelungsgliedes ab.
Claims (10)
- Patent-An Sprüche:i. Wähler für Fernsprechanlagen mit selbsttätigem oder halbselbsttätigem Betrieb, in welchem die zu verbindenden Leitungen als sich kreuzende Leiter ausgebildet sind, und in welchen jeder Kreuzungsstelle ein Kuppelungsglied zur Herstellung der Verbindungen zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kuppelungsglied durch die Verschiebung zweier unabhängig voneinander beweglicher Antriebsglieder bewegt wird und für je zwei durch seine Betätigung zu verbindende Adern (a ankommend, a' abgehend) ein elektrisch leitendes Verbindungsstück trägt, das bei der Betätigung (Verschiebung) des Kuppelungsgliedes die Verbindung über Berührungsstellen mit den Leitern herstellt.
- 2. Wähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Adern als steife Leiter (Drähte, Schienen) und die Verbindungsstücke federnd ausgebildet sind.
- 3. Wähler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke mit zwei federnden Enden (Zungen), je ein Ende für jede zu verbindende Ader, versehen sind.
- 4. Wähler nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke in der Ruhelage des Kuppelungsgliedes keine elektrische Verbindung mit anderen Teilen des Wählers aufweisen.
- 5. Wähler für Fernsprechanlagen mit selbsttätigem oder halbselbsttätigem Betrieb, in welchem die zu verbindenden Leitungen als sich kreuzende Leiter ausgebildet sind, und in welchem jeder Kreuzungsstelle ein Kuppelungsglied zur Herstellung der Verbindung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die körperliche Ausdehnung (Drahtdicke) der Leiter gleicher Bezeichnung (α-Adern) der mehreren Leitungen (A, B, X, A', B') derart durch Flächen (Ebene E1-E6, Abb. 4) begrenzt werden, daß die so gebildeten Räume (Raum zwischen Ebene E1, Ez oder E3, Ei usw. Abb. 4) entweder nur ankommende oder nur abgehende Adern umfassen und zueinander parallel angeordnet sind.
- 6. Wähler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Adern der ankommenden Leitungen unter sich und alle Adern der abgehenden Leitungen unter sich parallel sind.
- 7. Wähler nach 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Adern in ihrer ganzen Ausdehnung je beide begrenzenden Ebenen (Abb. 4) berühren.
- 8. Wähler nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Adern in ihrer ganzen Ausdehnung geradlinig sind,
- 9. Wähler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelungsglieder außerhalb der durch die begrenzenden Ebenen umschlossenen und von den Leitern durchlaufenen Räume angeordnet sind, und daß die KuppelungsgliederVerbindungsstücke tragen, welche diese Ebenen durchsetzen.
- 10. Wähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Kuppelungsgliedes (6) zur Herstellung der Verbindung eine geradlinige ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET27888D DE427813C (de) | 1923-07-04 | 1923-07-04 | Waehler fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET27888D DE427813C (de) | 1923-07-04 | 1923-07-04 | Waehler fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE427813C true DE427813C (de) | 1926-04-20 |
Family
ID=7553781
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET27888D Expired DE427813C (de) | 1923-07-04 | 1923-07-04 | Waehler fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE427813C (de) |
-
1923
- 1923-07-04 DE DET27888D patent/DE427813C/de not_active Expired
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