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DE426689C - Verfahren zur Herstellung einer Ranke, Girlande o. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Ranke, Girlande o. dgl.

Info

Publication number
DE426689C
DE426689C DEH96904D DEH0096904D DE426689C DE 426689 C DE426689 C DE 426689C DE H96904 D DEH96904 D DE H96904D DE H0096904 D DEH0096904 D DE H0096904D DE 426689 C DE426689 C DE 426689C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
tendril
strip
incisions
garland
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH96904D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heilbrun & Pinner Fa
Original Assignee
Heilbrun & Pinner Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heilbrun & Pinner Fa filed Critical Heilbrun & Pinner Fa
Priority to DEH96904D priority Critical patent/DE426689C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE426689C publication Critical patent/DE426689C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41GARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
    • A41G1/00Artificial flowers, fruit, leaves, or trees; Garlands
    • A41G1/04Garlands; Assembly of garlands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer Ranke, Girlande o. dgl. Genstand der Erfindung ist ein Verfahren. zur Herstellung von Ranken, Girlanden o. dgl.
  • Die Erfindung besteht darin, daß ein Streifen aus Papier oder einem ähnlichen Stoff auf einer Längskante in bekannter Weise mit Einschnitten versehen und ohne Verwendung einer Einlage um den eingeschnittenen Streifenteil schraubenförmig zusammengedreht wird. Die Einschnitte können auf beiden Längsfanten des Papierstreifens erfolgen. Es können ferner mehrere solcher Papierstreifen übereinandergelegt verarbeitet werden.
  • Es ist bekannt, kurze Ranken aus Papier o. dgl. in der Weise herzustellen, daß man einen Papierstreifen an den Seiten einschneidet und um einen Draht oder Faden schraubenförmig herumwickelt. ,Während dieses Verfahren verhältnismäßig schwierig auszuführen ist, geschieht die Herstellung der Ranken gemäß vorliegender Erfindung in einfacher Weise, z. B. auf einer Seilervorrichtung, auf der die eingeschnittenen Streifen in beliebiger Länge auf schnellste und billigste Weise zusammengedreht werden, so daß sie spiral- oder schraubenförmig zusammenlaufen und. die fertige Ranke ergebene Es bedarf also keiner als Träger dienenden Einlage in irgendeiner Form, sondern der in der Mitte nicht geschnittene Papierstreifen dreht sich bindfadenförmig zusammen und gibt so der Ranke Halt und Schmiegsamkeit. Den bekannten Verfahren gegenüber wird also durch die Erfindung die Herstellung eines ganz neuartigen Erzeugnisses ermöglicht, dessen Wirkung auf den Beschauer gegenüber den beschriebenen bekannten Ranken wesentlich gesteigert und dessen Verwendbarkeit eine äußerst vielseitige ist. Die neue Ranke ist beispielsweise geeignet als wirkungsvoller Flächenbelag für Papiermützen und ähnliche Artikel, auf die sie Windung neben Windung aufgeklebt werden kann. Zur Ausübung des Verfahrens eignet sich am besten Krepp- oder Seidenpapier.
  • An Hand der Zeichnung soll das Verfahren beispielsweise erläutert werden.
  • Der Papierstreifen ist in Abb. i mit Einschnitten b versehen, die rechtwinklig zur Längsachse des nicht eingeschnittenen Papierstreifens a liegen. In Abb. z liegen sie im spitzen Winkel zur Längsachse des nicht eingeschnittenen Papierstreifens a. in Abb. 3 liegt der nicht eingeschnittene Papierstreifen a in der Mitte, und an beiden Längskanten befinden sich die Einschnitte b. Die Einschnitte b können z. B. auf der einen Längskante rechtwinklig, auf der anderen Längskante im spitzen Winkel zur Längsachse des nicht eingeschnittenen Papierstreifens liegen, wie überhaupt die Variationen beliebige sein können.
  • Nachdem der Papierstreifen mit Einschnitten versehen ist, wird er schraubenförmig zusammengedreht. Dazu kann man sich zweckmäßig einer einfachen Dreh- oder Seilervorrichtung bedienen, womit in ganz kurzer Zeit beliebig lange Ranken fertiggestellt werden. können. Dadurch entsteht eine Ranke, deren Wirkung durch Verwendung mehrerer übereinandergelegter Streifen von gleicher oder verschiedener Farbe sehr gesteigert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer Ranke, Girlande o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein Streifen aus Papier oder einem ähnlichen Stoff auf einer Längskante in bekannter Weise mit Einschnitten versehen und ohne Verwendung einer Einlage um den ungeschnittenen Streifenteil schraubenförmig zusammengedreht wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte auf beiden Längskanten erfolgen. . 3. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung mehrerer übereinandergelegter Streifen aus Papier o. dgl.
DEH96904D 1924-04-18 1924-04-18 Verfahren zur Herstellung einer Ranke, Girlande o. dgl. Expired DE426689C (de)

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DEH96904D DE426689C (de) 1924-04-18 1924-04-18 Verfahren zur Herstellung einer Ranke, Girlande o. dgl.

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DE426689C true DE426689C (de) 1926-03-17

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ID=7167678

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