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DE426569C - Maschine zum Abschneiden von Draehten - Google Patents

Maschine zum Abschneiden von Draehten

Info

Publication number
DE426569C
DE426569C DET28995D DET0028995D DE426569C DE 426569 C DE426569 C DE 426569C DE T28995 D DET28995 D DE T28995D DE T0028995 D DET0028995 D DE T0028995D DE 426569 C DE426569 C DE 426569C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
cutting
stops
joints
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET28995D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ficker & Schmid
Wafios Maschinenfabrik Wagner Ficker and Schmid
Original Assignee
Ficker & Schmid
Wafios Maschinenfabrik Wagner Ficker and Schmid
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ficker & Schmid, Wafios Maschinenfabrik Wagner Ficker and Schmid filed Critical Ficker & Schmid
Application granted granted Critical
Publication of DE426569C publication Critical patent/DE426569C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F1/00Bending wire other than coiling; Straightening wire
    • B21F1/02Straightening
    • B21F1/026Straightening and cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • iyiaschine zum Abschneiden von Drähten. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in Großbritannien vom 23. Juni 1923 beansprucht. Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Abschneiden von Drähten, bei welcher der Draht fortlaufend zugeführt wird und der Schneidvorgang durch ein Schneidwerkzeug erfolgt, welches sich für eine bestimmte "Leiteinheit mit dem Draht bewegt und diesen während der Bewegung abschneidet.
  • Gemäß der Erfindung arbeiten in Verbindung mit endlosen Ketten, welche die Drahthalter tragen, eine oder mehrere Meßketten zusammen, welche in gewissen Zwischenräumen mit Anschlägen versehen sind, die mit Gegenanschlägen an dem Schneid.schlitten in Eingriff kommen und letzteren mit dem Draht so weit verschieben, bis ein Klinkenliebel an dem Schlitten mit einem festliegen-(len Gegenanschlag in Berührung tritt und auf die Schneidvorrichtung so einwirkt, daß der Draht al)gesclinitten wird. Di^ Ansehläge an dem Schlitten kommen dann wieder außer Eingriff mit den Gegenanschlägen der Meßketten, so daß der Schneidschlitten durch Beeinflussung einer oder mehrerer Federn oder Gewichte in seine Ruhelage zurückbewegt wird. Die auf den Meßketten vorgesehenen Gelenke können abnehmbar angeordnet sein, wobei die Kettenanschläge aus verlängerten Gelenkstiften bestehen. Es können auch besonders geformte Gelenke in die Kette in gewissen Zwischenräumen voneinander eingebaut werden und mit ortsfesten oder einstellbar gelagerten Anschlägen versehen sein, um Drahtlängen abzuschneiden, die Bruchteilen einer ' ,\Taßeinheit oder anderen bestimmten Längenmaßen entsprechen.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Seitenansicht der Maschine. Abb. 2 ist eine Aufsicht der Abb. i. Abb.3 ist eine schaubildliche Ansichf des Schneidsehlittenanschlages.
  • Abb. d. ist die Teilansicht einer Ausführungsform des Kettengelenkes.
  • Mit A sind endlose Ketten bezeichnet, welche die Drahthalter B tragen, die ihrerseits die Drähte BI durch die Führungen C ziehen und den Schneidwerkzeugen zuführen, die in einem in Längsrichtung des Drahtes verschiebbaren Schlitten D sitzen. Auf den Wellen a, welche die Kettenräder a1 zur Bewegung der endlosen Ketten A tragen, sind -zwei gleiche Kettenräder e angeordnet, die zur Führung und zum Antrieb der Meßketten E dienen. Letztere sind vorzugsweise mit abnehmbaren Gelenken versehen, damit sie leicht den jeweiligen Arbeitsbedingungen entsprechend verkürzt oder verlängert werden können. Die unteren Teile der Ketten laufen unter Führungsrollen e1 hinweg, die einstellbar in den Schlitzen e2 des Maschinengestelles F vorgesehen sind. Der Schneidschlitten D trägt einen Satz beweglicher und einen Satz ortsfester Schneidwerkzeuge d bzw. dl. Der Schlitten D ruht verschiebbar auf den beiden Stangen d2, die durch ein festliegendes Querstück d3 miteinander verbunden sind, welches als Führung für die Drähte B' dient. Der Schneidschlitten wird in der normalen Lage durch Federn d4 auf den Stangen d2 gehalten. An den Schneidschlitten sind zwei Arme d5 angelenkt, die an einem Ende durch eine Querstange d6 verbunden sind. An den anderen Enden der Arme d:i sitzen zwei Anschläge d', die sich auf die Oberseite der Meßketten E legen. Letztere sind in gewissen Zwischenräumen mit Anschlagbolzen e3 versehen. - Diese Anschlagbolzen sind in einer Entfernung voneinander angeordnet, welche der Länge der abzuschneidenden Drähte entspricht. Bei dem Ausführungsbeispiel sind die Anschlagbolzen als verlängerte Gelenkstifte ausgebildet, die in bestimmten Kettengelenken sitzen. Wenn ein Paar dieser Anschlagbolzen auf den beiden Kettele E in Berührung mit den Anschlägen d7 kommen, dann wird der Schneidschlitten gegen die Wirkung der Federn d4 nach links geschoben. Während dieser Bewegung des Schlittens läuft ein vom Schlitten nach unten sich erstreckender Klinkenhebel d$ gegen einen ortsfesten Anschlag d9 des Maschinenrahmens F, wodurch die beweglichen Schneidbacken d verschoben werden, um den Draht abzuschneiden, darauf laufen die Anschlagbolzen e3 unter den Anschlägen d7 hinweg, und die Federn d4 führen den Schneidschlitten in seine Ruhelage zurück. Der Klinkenhebel d8 nimmt dann wieder die in der Abb. i veranschaulichte Stellung ein. Wenn es notwendig ist, Drahtlängen abzuschneiden, die Bruchteile der Kettenteile sind, dann können Gelenke El (Abb. q.) in die Ketten E in gewissen Zwischenräumen voneinander eingesetzt werden. Jedes dieser Kettengelenke ist mit einem Anschlag d4 versehen, der mit der Oberseite eines der Anschläge d' in Eingriff tritt. Jeder Anschlage-' befindet sich auf der einen Seite des Kettengelenkstiftes. Angenommen, die Kette hat eine Teilung von t und eis sollen Drahtlängen von 4/"t abgeschnitten werden, dann wird die Anschlagkante des Anschlages d7 % t hinter der Berührungsstelle des Gelenkstiftes festgelegt. Der Anschlag des nächsten Gelenkes El wird dann 'j4 t hinter der Berührungsstelle des Gelenkstiftes angeordnet usw. Wenn es erforderlich ist, die Anschläge e4 einstellbar auf den Gelenken El anzuordnen, so können letztere mit einer Skala versehen sein, um die Einstellung der Anschläge zu erleichtern.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Abschneiden von Drähten, bei welcher der Draht fortlaufend zugeführt wird und der Schneidvorgang durch ein Werkzeug erfolgt, welches sich für eine gewisse Zeiteinheit mit dem Draht bewegt und diesen während seiner Bewegung abschneidet, dadurch gekennzeichnet, .daß mit den endlosen Ketten (r1), welche die Drahthalter (B) tragen, eine oder .mehrere Meßketten (E) in Zwanglauf stehen, die in Zwischenräumen mit Anschlägen (e') versehen sind, welche mit Gegenanschlägen (d7) des Schneidschlittens (D) in und außer Eingriff kommen, der nach dem Schneidvorgang durch die Wirkung einer oder mehrerer Federn (d4) oder Gewichte in seine Ruhelage zurückgeführt wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Meßketten (E) in Zwischenräumen besondere Gelenke (El) vorgesehen sind, die Anschläge (e4) tragen, welche ortsfest oder einstellbar auf den Gelenken sitzen, um Drahtlängen abzuschneiden, die Bruchteilen einer Maßeinheit oder anderen bestimmten Längen entsprechen, die in einem gewissen Verhältnis zur Teilung der Kette stehen.
DET28995D 1923-06-23 1924-06-24 Maschine zum Abschneiden von Draehten Expired DE426569C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB426569X 1923-06-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE426569C true DE426569C (de) 1926-03-12

Family

ID=10425401

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET28995D Expired DE426569C (de) 1923-06-23 1924-06-24 Maschine zum Abschneiden von Draehten

Country Status (1)

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DE (1) DE426569C (de)

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