DE4244855B4 - Strickmaschine mit Doppel-V-Nadelbetten - Google Patents
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Abstract
Strickmaschine
mit Doppel-V-Nadelbetten, die obere Nadelbetten (2, 102) und untere
Nadelbetten (1, 101) aufweisen, die winkelig zueinander angebracht
sind, deren Nadelköpfe
um den Strickbereich der Doppelbett-Strickmaschine angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) jeweils eine im Kopfbereich des oberen Nadelbettes (2, 102) verschieblich angeordnete Abschlagplatine (44, 144), die einen Schleifenhalter (67, 167) hat, sich in Richtung der Masche erstreckt,
b) im Kopfbereich der oberen Nadelbetten (2, 102) befestigt ist, und
c) sich parallel mit der Vorschiebung und Zurückziehung der oberen Nadelbetten (2, 102) bewegt,
d) wobei die Abschlagplatine (44, 144) zur zurückgezogenen Position zurückgeführt wird, um einen Kontakt mit den Nadeln des unteren Nadelbettes (1, 101) beim Anheben der Nadeln des unteren Nadelbettes (1, 101) zu vermeiden, und in die vorgeschobene Position vorrückt, um die obere Nadel (38, 135) des oberen Nadelbettes (2, 102) abzustützen, wenn die obere Nadel (38, 135) des oberen Nadelbettes (2,...
dadurch gekennzeichnet, dass
a) jeweils eine im Kopfbereich des oberen Nadelbettes (2, 102) verschieblich angeordnete Abschlagplatine (44, 144), die einen Schleifenhalter (67, 167) hat, sich in Richtung der Masche erstreckt,
b) im Kopfbereich der oberen Nadelbetten (2, 102) befestigt ist, und
c) sich parallel mit der Vorschiebung und Zurückziehung der oberen Nadelbetten (2, 102) bewegt,
d) wobei die Abschlagplatine (44, 144) zur zurückgezogenen Position zurückgeführt wird, um einen Kontakt mit den Nadeln des unteren Nadelbettes (1, 101) beim Anheben der Nadeln des unteren Nadelbettes (1, 101) zu vermeiden, und in die vorgeschobene Position vorrückt, um die obere Nadel (38, 135) des oberen Nadelbettes (2, 102) abzustützen, wenn die obere Nadel (38, 135) des oberen Nadelbettes (2,...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Strickmaschine, die mehrere Nadelbetten, insbesondere Doppel-V-Nadelbetten mit oberen und unteren Nadelbetten gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, aufweist.
- Das obere und untere Nadelbett einer Flachstrickmaschine, wie etwa einer Flachstrickmaschine mit vier Nadelbetten, sind mit ihren Kanten nahe aneinander angeordnet. Daher stoßen die Nadelhaken oder die Nadelzungen der Nadeln des unteren Nadelbettes gegen den Kopf des oberen Nadelbettes, wenn die Nadeln des unteren Nadelbettes zur Maschenbildung angehoben werden. Um den Zusammenstoß der angehobenen Nadeln des unteren Nadelbettes mit dem Kopf des oberen Nadelbettes zu verhindern, wird das obere Nadelbett zurückgezogen, wenn die Nadeln des unteren Nadelbettes zur Maschenbildung angehoben werden. Das Anheben der Nadeln erfolgt dabei während einer Bewegung der Enden der Zungen auf teilkreisförmigen Bahnen.
- Das Zurückziehen des oberen Nadelbettes erfordert jedoch eine komplizierte Einrichtung zur Halterung des oberen Nadelbettes. Es ist auch schwierig, das obere Nadelbett zurückzuziehen und wieder vorzufahren und dabei den Kopf des oberen Nadelbettes in der richtigen Position zu halten. Des Weiteren kann die Bewegung des oberen Nadelbettes die Bildung von nicht vorgesehenen Maschen verursachen.
- Aus der
DE 38 29 385 A1 ist eine Flachstrickmaschine bekannt, die ein Paar obere Nadelbetten und ein Paar untere Nadelbetten aufweist. Da bei dieser Flachstrickmaschine nur Schiebernadeln Anwendung finden, ist es nicht notwendig, die oberen Nadelbetten an ihren entsprechenden Kopfbereichen zu kürzen. Dadurch ist eine ausreichende Führung für die oberen Nadeln während des Maschenbildungsvorgangs gegeben. - Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Strickmaschine mit Doppel-V-Nadelbetten zu schaffen, die insbesondere ein Stricken unter Verwendung von Zungennadeln ermöglicht, ohne dass die Notwendigkeit besteht, die oberen Nadelbetten zurückzuziehen, was bedeutet, dass die oberen Nadelbetten stationär gehalten werden können, wenn die Nadeln der unteren Nadelbetten angehoben werden.
- Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Eine Ausführungsform wird durch den Unteranspruch 2 beschrieben.
- Erfindungsgemäß wird eine Strickmaschine mit Doppel-V-Nadelbetten vorgeschlagen, die obere und untere Nadelbetten aufweisen, die winkelig zueinander angebracht sind, deren Nadelköpfe um den Strickbereich der Doppelbett-Strickmaschine angeordnet sind, wobei jeweils im Kopfbereich des oberen Nadelbettes eine Abschlagplatine mit einem Schleifenhalter verschiebbar angeordnet ist, die in Richtung der Masche verläuft, die an der dem unteren Nadelbett gegenüberliegenden Seite des Kopfbereichs des oberen Nadelbettes angeordnet ist, und parallel mit der Vorschiebung und Zurückziehung des oberen Nadelbettes bewegbar ist, wobei die Abschlagplatine zur zurückgezogenen Position zurückgeführt wird, um einen Kontakt mit der Nadel des unteren Nadelbettes beim Austreiben der Nadeln des unteren Nadelbettes zur Maschenbildung zu vermeiden, und in die vorgeschobene Position vorrückt, um die obere Nadel des oberen Nadelbettes abzustützen, wenn die obere Nadel des oberen Nadelbettes ausgetrieben wird, und wobei die Abschlagplatine einen Schaft in Form einer flachen Platte, ein Winkelstück am hinteren Ende des Schaftes und einen rechteckigen Schleifenhalter am vorderen Ende des Schaftes umfasst und die obere Nadel auf eine Oberkante des Schaftes aufgesetzt ist, wobei ein Haken der oberen Nadel über dem Schleifenhalter angeordnet ist.
- Die erfindungsgemäße Strickmaschine mit Doppel-V-Nadelbetten kann ein Nadelbett haben, in dem mehrere Reihen von Nadelblechnuten in einer unteren Nadelbettbasis angeordnet sind, wobei untere Nadelbleche in die Nadelblechnuten eingelegt sind und zwischen den unteren Nadelblechen jeweils ein Nadelkanal gebildet ist, ein Teil der unteren Nadelbleche nach oben erweitert ist, dieser sich nach oben erstreckende Bereich als Tragglied für das obere Nadelbett dient, an diesem Tragglied für das obere Nadelbett ein Befestigungsglied zum Halten der oberen Nadelbettbasis vorgesehen ist, und eine obere Nadelbettbasis über dem unteren Nadelbett durch das Tragglied für das obere Nadelbett gehaltert ist.
- Bei den unteren Nadelblechen, die in die Nadelblechnuten der unteren Nadelbettbasis eingesetzt sind, wird der Nadelkanal des unteren Nadelbettes jeweils zwischen den unteren Nadelblechen gebildet. Das untere Nadelblech bildet eine Seitenwand des Nadelkanals und erstreckt sich nach oben, wobei der sich nach oben erstreckende Bereich als Tragglied für die Ba sis des oberen Nadelbetts dient und die Basis des oberen Nadelbetts an diesem gehaltert und durch ein Fixierglied bzw. Befestigungsglied gehalten wird. Dabei wird ein durch einen keilförmigen Kopf und eine keilförmige Kerbe an der Unterfläche der oberen Nadelbettbasis gebildeter Schwalbenschwanz von einer Kerbe, die in einer Oberkante des Nadelbleches vorgesehen ist, und einem keilartigen Ende eines Halte- bzw. Fixiergliedes, das an der Oberkante des Nadelbleches gehaltert ist, gehalten. Das Halteglied wird durch eine Klemmschraube angezogen, wodurch das Nadelblech und die obere Nadelbettbasis fest miteinander verbunden sind. Durch diese Fixierung wird die obere Nadelbettbasis durch das untere Nadelblech von unten her in vorgegebenen Abständen in Querrichtung zur Strickrichtung gehaltert.
- Darüber hinaus können Nadelbleche in mehrere Reihen von Nadelblechnuten eingesetzt sein, die in einer unteren Nadelbettbasis vorgesehen sind, die Nadelbleche nach oben fortgesetzt sein und obere Nadelkanalwände bilden, Abstandhalter für die Nadelbleche zwischen den oberen Nadelkanalwänden gehalten sein und ein oberes Nadelbett von den oberen Nadelkanalwänden und den Nadelblechabstandhaltern gebildet werden.
- Ein Teil der in die Nadelblechnuten, die in der unteren Nadelbettbasis vorgesehen sind, eingesetzten Nadelbleche dient zum Verbinden der Nadelbleche des oberen Nadelbettes mit den Nadelblechen des unteren Nadelbettes. Da die Nadelblechabstandhalter zwischen die Nadelbleche des oberen Bettes eingesetzt sind, ist der Abstand zwischen den einander benachbarten Nadelblechen konstant, und die oberen Flächen der Nadelblechabstandhalter bilden die Unterfläche des Nadelkanals zur Aufnahme einer Nadel. Demgemäß sind die oberen und unteren Nadelbetten in Verbindung miteinander aufgebaut, und der zwischen ihnen gebildete Winkel bleibt immer konstant.
- Nachfolgend werden Ausführungsformen der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine schematische Seitenansicht des an einer Seite einer Mittellinie gelegenen Gesamtaufbaus einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; -
2a u.2b eine Seitenansicht in Längsrichtung bzw. eine vergrößerte Draufsicht eines Kopfbereiches einer unteren Nadelbettbasis; -
3a ,3b u.3c Seitenansichten und eine Schnittdarstellung eines unteren Nadelbleches, wobei3a ein Beispiel mit einem Trag- bzw. Stützglied für die obere Nadelbettbasis,3b ein Beispiel ohne Tragglied für die obere Nadelbettbasis und3c eine Schnittdarstellung entlang der Linie C-C in3a ist; -
4a u.4b eine obere Nadelbettbasis in Seiten- bzw. vergrößerter Draufsicht des Kopfbereiches; -
5a und5b eine Seitenansicht und eine Vorderansicht eines oberen Nadelbleches; -
6 eine Schnittdarstellung entlang der Linie VI-VI in9 ; -
7 eine Schnittdarstellung entlang der Linie VII-VII in9 ; -
8 eine Schnittdarstellung entlang der Linie VIII-VIII in9 ; -
9 eine Schnittdarstellung entlang der Linie IX-IX in6 ; -
10a u.10b eine Seitenansicht und eine Unteransicht einer Stehplatine; -
11 eine Seitenansicht einer Abschlagplatine; -
12 eine Seitenansicht eines Platinenabstandhalters; -
13a ,13b u.13c Draufsicht, Seitenansicht und Rückansicht einer Abschlagplatine; -
14 eine schematische Seitenansicht einer Seite des Gesamtaufbaues einer weiteren Ausführungsform der Erfindung; -
15a u.15b eine Seitenansicht eines Nadelbleches sowie eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B in15a ; -
16 die Seitenansicht eines Nadelblechabstandhalters; -
17 eine Draufsicht auf einen endlosen U-förmigen Kamm; -
18 die Vorderansicht einer Balkenbefestigung; -
19 eine Schnittdarstellung entlang der Linie XIX-XIX in20 ; -
20 eine Schnittdarstellung entlang der Linie XX-XX in19 ; -
21a u.21b Seitenansicht und Unteransicht einer Stehplatine; -
22 die Seitenansicht einer Abschlagplatine; und -
23 die Seitenansicht eines Stehplatinenabstandhalters. - Bei der erfindungsgemäßen Strickmaschine handelt es sich um eine Strickmaschine mit vier Nadelbetten, bei der ein oberes Nadelbett
2 über einem unteren Nadelbett1 mit einander in einem Winkel gegenüberliegenden Spitzen angebracht ist. Die Vorrichtung ist links und rechts einer Mittellinie X-X, die durch einen Arbeitsbereich läuft, an dem die Kopfbereiche der Nadelbetten1 u.2 konzentriert sind, symmetrisch angeordnet (1 ). - Das obere Nadelbett
2 wird von einem unteren Nadelblech3A des unteren Nadelbetts1 getragen. Eine untere Nadelbettbasis4 ist in ähnlicher Weise wie bei einem herkömmlichen Nadelbett mit mehreren Nadelkanälen5 versehen. Nadelbleche3A u.3B sind in den unteren Bereich des Kanals5 eingesetzt, und beide werden beispielsweise dadurch fixiert, daß ein Draht9 durch Kerben7 u.8 geführt wird, die in der unteren Nadelbettbasis4 bzw. in den unteren Nadelblechen3A u.3B vorgesehen sind. Das untere Nadelblech3A ist ein plattenförmiges Bauglied, das aus einem unteren Nadelführungsbereich10 , der sich vom Kopf bis zum Ende des unteren Nadelbetts1 erstreckt, einem oberen Nadeltragglied11 an einem vorgezogenen Abschnitt, der sich oberhalb des Kopfes erstreckt, und einem Tragglied12 für die obere Nadelbettbasis19 besteht, das am oberen Rand eines hinteren Nadelblechbereiches, wie in3a gezeigt, positioniert ist und das mit einem Einführloch15 zum Einführen eines Fixierstabes14 einer Fixiereinrichtung, die weiter unten beschrieben wird, einem Platinentragloch16 , einer Führungsnut17 für das Nadelblatt und Drahteinführlöchern18A ,18B und18C etc. versehen ist. Eine Tragfläche20 zum Stützen bzw. Tragen einer oberen Nadelbettbasis19 ist am Tragglied12 für die obere Nadelbettbasis19 schräg vorgesehen, und in Verlängerung der Tragfläche20 ist eine keilförmige Kerbe21 angeordnet. Beim Aufbau des unteren Nadelbleches3B , das in3b gezeigt ist, ist das Tragglied12 für die obere Na delbettbasis19 , das beim Nadelblech3A im Erweiterungsbereich oberhalb des Kopfes angeordnet ist, nicht vorhanden. - Die unteren Nadelbleche
3A u.3B sind in die Nadelkanäle5 des unteren Nadelbettes4 abwechselnd oder abwechselnd in dem Verhältnis eingesetzt, daß3A in einem vielfachen der Anzahl von3B vorliegt, die untere Nadelbettbasis4 und die Nadelbleche3A u.3B sind wie vorstehend beschrieben befestigt, und zwischen den unteren Nadelblechen3A u.3B ist ein unterer Nadelkanal22 ausgebildet. In den untren Nadelkanal22 ist eine untere Nadel23 verschieblich eingeführt. - Das obere Nadelbett
2 ist mittels einer Halteeinrichtung13 auf nachfolgend beschriebene Weise am unteren Nadelbett1 befestigt. Die Halteeinrichtung13 umfaßt Verbindungseinrichtungen, die einen keilförmigen Kopf24 sowie eine keilförmige Kerbe25 umfassen, die zum Verbinden der oberen Nadelbettbasis19 mit dem Tragglied12 des unteren Nadelbleches3A dienen, sowie Halte- und Fixiereinrichtungen, zu denen ein Halteglied26 zählt. - Die obere Nadelbettbasis
19 wird auf die Tragflächen20 der Tragglieder12 an den unteren Nadelblechen3A aufgesetzt, und der keilförmige Kopf24 an der Spitze der oberen Nadelbettbasis19 wird in die keilförmige Kerbe21 im unteren Nadelblech3A eingesetzt. Die Kerbe25 ist an einer, dem Ende des Traggliedes12 gegenüberliegenden Position an der oberen Nadelbettbasis19 angeordnet, und ein keilförmiges Ende27 , das an einer Kante des Haltegliedes26 vorgesehen ist, welches sich quer zur Strickrichtung der Strickmaschine erstreckt, wird mit der Kerbe25 in Eingriff gebracht, während dessen anderes Ende mit dem Tragglied12 für die obere Nadelbettbasis19 am unteren Nadelblech3A in Berührung steht. In dem Fixierstab14 , der sich in Querrichtung zur Strickrichtung erstreckend in das Einführloch15 des unteren Nadelbleches3A eingeführt ist, ist durch das Halteglied26 ein Bolzen29 eingeschraubt. - Durch das Festziehen des Bolzens
29 ist ein Schwalbenschwanzabschnitt30 zwischen dem keilförmigen Kopf24 und der Kerbe25 zwischen der keilförmigen Kerbe21 des unteren Nadelbleches3A und dem keilförmigen Ende27 des Haltegliedes26 festgeklemmt, so daß die obere Nadelbettbasis19 an den unteren Nadelblechen3A befestigt ist. - Die obere Nadelbettbasis
19 und ein oberes Nadelblech33 sind in4 bzw.5 dargestellt. in der oberen Nadelbettbasis19 sind mit derselben Teilung und derselben Phase wie in der unteren Nadelbettbasis4 Nadelblechnuten32 vorgesehen, in die die oberen Nadelbleche31 eingeführt werden. - Sie werden beispielsweise fixiert, indem ein Draht
36 zwischen einer Kerbe34 , die im oberen Bereich des Kopfes der oberen Nadelbettbasis19 vorgesehen ist, und einer Kerbe35 , die im unteren Bereich des Kopfes des oberen Nadelbleches33 angeordnet ist, durchgeführt wird. Ein oberer Nadelkanal37 ist zwischen den jeweils benachbart angeordneten oberen Nadelblechen33 vorgesehen, in dem eine obere Nadel38 verschieblich eingeführt ist. - Das Nadeltragglied
11 für die obere Nadel38 an den unteren Nadelblechen3A u.3B hat exakt dieselbe Form. Am Nadeltragglied11 für die obere Nadel38 sind ein Platinenabstandhalter41 , eine Platine42 , eine Stehplatine43 , eine Abschlagplatine44 etc. angeordnet. Die Details dieser Einrichtungen werden nachfolgend unter Bezug auf2 ,3 sowie6 bis13 erläutert. Der Platinenabstandhalter41 ist an einer Schulter45 angeordnet, die am Nadeltragglied11 für die obere Nadel38 der unteren Nadelbleche3A u.3B vorgesehen ist. Der Platinenabstandhalter41 (12 ) hat eine U-förmige Drahteinführkerbe46 im unteren Abschnitt seines rückwärtigen Bereiches, eine Ausnehmung48 , mit der ein Streifen47 zum Fixieren eines Nadelblechabstandhalters69 in Eingriff gebracht werden kann, die an der Oberkante des Platinenabstandhalters41 vorgesehen ist, sowie einen umgebogenen Bereich49 , der sich von seinem Kopfbereich nach unten erstreckt und zum Halten der unteren Nadel23 an ihrer Endkante dient. Die Drahteinführkerbe46 im hinteren Bereich des Platinenabstandhalters41 wird an einer verbreiterten Schulter50 (3 u.6 ) des Nadeltraggliedes11 für die obere Nadel38 angeordnet, so daß die Drahteinführkerbe46 mit einem, in ein Drahteinführloch18B in den unteren Nadelblechen3A u.3B eingeführten Draht51 in Eingriff gebracht wird. Eine Ausnehmung52 im unteren Kopfbereich wird mit einem Draht53 in ähnlicher Weise, wie vorstehend beschrieben, in Eingriff gebracht und am Nadeltragglied11 für die obere Nadel38 befestigt. - Durch die Befestigung des Platinenabstandhalters
41 an dem Nadeltragglied11 für die obere Nadel38 ist zwischen dem Platinenabstandhalter41 und der Oberseite des Nadeltraggliedes11 durch einen oberen Absatz54 (3c ) am Nadeltragglied11 ein Abstand gebildet, in den eine Stehplatine43 eingeführt wird (7 ). Der obere Absatz54 erstreckt sich bis zur Spitze des Kopfes der unteren Nadelbleche3A u.3B , und die Stehplatine43 wird im Spitzenbereich des Kopfes eingesetzt. Die Stehplatine43 hat, wie in10 gezeigt, die Form einer länglichen Platte, bei der ein verjüngter bzw. dünnerer Bereich in der Nähe des Endabschnittes geringfügig gebogen ist, wodurch die Stehplatine43 beim Einführen in den, vom oberen Absatz54 gebildeten Raum durch das Auftreten eines Gleitwiderstandes nicht unvorsichtig bzw. übermäßig leicht zu bewegen ist. An einen Kopf mit einer nach unten gerichteten Eingriffskerbe56 anschließend ist ein Fuß55 ausgebildet. Die konkave Eingriffskerbe56 wird mit einem Eingriffsvorsprung57 , der konvex an der Oberkante der Platine42 vorgesehen ist, in Eingriff gebracht. In ähnlicher Weise wie die Stehplatine43 wird auch die Platine42 in den selben, vom oberen Absatz54 an der Spitze des Kopfes der unteren Nadelbleche3A u.3B gebildeten Freiraum eingeführt, und eine Kippachse58 , die im Endbereich desselben vorgesehen ist, wird in das Platinentragloch16 eingeführt, das im Kopf der unteren Nadelbleche3A u.3B vorgesehen ist und in Berührung mit einem Absatz am äußersten Ende des Kopfes in Fortsetzung des oberen Absatzes54 gebohrt ist, so daß die Platine42 kippbar gehaltert ist. Die Platine42 weist Winkelbereiche59 ,60 und61 auf, die mit einer Platinenmasche vertikal zum Kopf in Berührung stehen. - An der, der Schulter
45 gegenüberliegenden Seite des Nadeltraggliedes11 für die obere Nadel38 ist eine Führungsnut64 vorgesehen, in der ein Maschenübertragungshebel63 der oberen Nadel38 verschieblich bewegt wird, und die Abschlagplatine44 ist verschieblich an der Seite der Führungsnut64 vorgesehen, wobei sie auf den Drähten51 und53 plaziert ist. Am hinteren Ende eines Schaftes65 in Form einer flachen Platte ist an der Abschlagplatine44 ein Winkelstück66 vorgesehen, auf dem die obere Nadel38 aufgesetzt wird. Am Kopf der Abschlagplatine44 ist ein rechteckiger Schleifenhalter67 angeordnet. Ein Exzenter eines nicht dargestellten Schlittens wird mit dem Winkelstück66 der Abschlagplatine44 in Berührung gebracht, so daß diese nach vorne bewegt wird und entlang der oberen Nadel38 wieder zurück bewegt wird. Das Winkelstück66 der Abschlagplatine44 und der Fuß55 der Stehplatine43 sind in den Spalt am Nadeltragglied11 für die obere Nadel38 eingesetzt, wobei kammartige Nadelblechabstandhalter69 gegenüberliegend angeordnet sind, so daß die Positionen derselben zur Einhaltung eines exakten Abstandes genau aufrechterhalten werden. - Während des Strickbetriebes auf der erfindungsgemäßen Strickmaschine werden die Nadeln der Nadelbetten
1 und2 von nicht dargestellten Exzentern an Schlitten, die dem unteren Nadelbett1 und dem oberen Nadelbett2 jeweils zugeordnet sind, betätigt. Im oberen Nadelbett2 wird die Abschlagplatine44 gemeinsam mit der oberen Nadel38 in Übereinstimmung mit dem Betrieb der unteren Nadel23 vorwärts und rückwärts bewegt, um zu verhindern, daß die untere Nadel23 in ihrer Vor- und Rückwärtsbewegung behindert wird. - Gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden Nadelbleche in Nadelblechnuten eingesetzt, die in der unteren Nadelbettbasis vorgesehen sind, und der Nadelkanal wird zwischen den Nadelblechen zur Bildung des Nadelbettes gebildet, bei dem ein Abschnitt der unteren Nadelbleche sich nach oben erstreckt, wobei dieser sich nach oben erstreckende Bereich als Halteglied für das obere Nadelbett dient. Die Halteeinrichtung zum Fixieren der oberen Nadelbettbasis ist am Tragglied für das obere Nadelbett vorgesehen, und die obere Nadelbettbasis wird von diesem Tragglied oberhalb des unteren Nadelbettes gehaltert. Mit dieser Anordnung wird das obere Nadelbett an der Nadelbettbasis durch die Nadelbleche des unteren Nadelbettes gehaltert. Da die Nadelbleche des unteren Nadelbettes mit einer Teilung angeordnet sind, deren Abstände groß genug sind, daß genug Raum zum Einführen von Bolzen für die Halteeinrichtung in Querrichtung zur Strickrichtung der Strickmaschine vorhanden ist, wird die obere Nadelbettbasis von unten her mit einer sehr hohen Dichte von Haltepunkten getragen, so daß das Durchhängen des Mittelbereiches aufgrund des Eigengewichtes des Nadelbettes und damit eine Krümmung des Nadelbettes verhindert wird.
- Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben, bei der der zwischen dem oberen Nadelbett und dem unteren Nadelbett bestehende Winkel immer sicher aufrechterhalten werden kann.
-
14 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem links und rechts einer Mittellinie X-X obere Nadelbetten102 und untere Nadelbetten101 symmetrisch dachförmig angeordnet sind, wobei in der Figur nur die linke Hälfte dieser Anordnung gezeigt ist. - Im unteren Nadelbett
101 sind Nadelbleche105 in eine Reihe von mehreren Nadelblechnuten104 eingesetzt, die in einer unteren Na delbettbasis103 vorgesehen sind, so daß zwischen den Nadelblechen105 ein unterer Nadelkanal106 gebildet wird. Die Nadelbleche105 und die untere Nadelbettbasis103 werden beispielsweise dadurch miteinander verbunden, daß durch Kerben107 und108 , die jeweils in der Basis bzw. im Nadelblech vorgesehen sind, ein Draht109 geführt wird. Das Nadelblech105 ist ein plattenähnliches Bauteil, das aus einer unteren Nadelkanalwand110 , die sich vom Kopf bis zum Fuß des unteren Nadelbettes101 erstreckt, einem über dem Kopf angeordneten Winkelbereich111 und einer oberen Nadelkanalwand112 zusammengesetzt ist, die, wie in15 gezeigt, sich nach hinten über die untere Nadelkanalwand110 erstreckt. Ein Schwalbenschwanz113 und ein Haken114 dienen als Halteeinrichtungen, wenn die Nadelbleche105 nebeneinanderliegend angeordnet werden. Diese Einrichtungen sind im unteren Bereich der oberen Nadelkanalwand112 nach unten ragend angeordnet. Das Nadelblech105 ist mit Löchern116 ,117 und118 zum Einführen von Drähten versehen, die zum Fixieren eines Nadelblechabstandhalters115 dienen, sowie mit Einführlöchern119 zum Einführen von Drähten zum Fixieren der oberen und unteren Nadeln, einer Stehplatine etc. - In die Nadelblechnuten
104 der unteren Nadelbettbasis103 wird eine größere Anzahl von Nadelblechen105 eingeführt, um die untere Nadelbettbasis103 und die Nadelbleche105 , wie vorstehend erwähnt, zu fixieren und so zwischen den Nadelblechen105 die unteren Nadelkanäle106 zu bilden. In den unteren Nadelkanal106 wird verschieblich eine untere Nadel120 eingeführt. - Das obere Nadelbett
102 wird auf folgende Art und Weise über dem unteren Nadelbett101 angeordnet. Wie vorstehend beschrieben, werden die Nadelbleche105 in die Nadelblechnuten104 eingesetzt, die in einer Reihe in der unteren Nadelbettbasis103 des unteren Nadelbettes101 vorgesehen sind, durch den Draht109 fixiert und an ihrem Fußende mit der unteren Nadelbettbasis103 verspreizt. Im Spalt zwischen benachbarten oberen Nadelkanal wänden112 der nebeneinander liegenden Nadelbleche105 ist ein Nadelblechabstandhalter115 vorgesehen. Der Nadelblechabstandhalter115 ist, wie16 zeigt, an der Spitze eines Kopfes121 mit einem Haken123 versehen, der von einem Draht122 gehalten wird, der in das Loch116 des Nadelbleches105 eingeführt wird. Ein am Fußende vorgesehener Haken123 wird von einem Draht124 gehalten, der in das Loch118 des Nadelbleches105 eingeführt ist, und der Nadelblechabstandhalter115 wird zwischen den Nadelblechen105 in einer Stellung gehalten, in der sein Mittelbereich auf einem Draht125 aufliegt, der in das Loch117 eingeführt ist. Ein Endloskamm126 mit rechteckigen Ausnehmungen und Vorsprüngen ist in den Haken114 am Fußende der Nadelbleche105 eingesetzt (17 ). Eine Kante129 eines Stabes128 mit einem L-förmigen Querschnitt ist an eine geneigte Fläche127 des Schwalbenschwanzes113 angesetzt, der im unteren Bereich der oberen Nadelkanalwand112 vorragend vorgesehen ist. Die Nadelbleche105 sind in kammähnliche Spalten130 eingesetzt, die in einem vertikalen Abschnitt des Stabes128 vorgesehen sind. Zwischen einer geneigten Fläche131 des Schwalbenschwanzes113 und diesem vertikal ansteigenden Abschnitt ist ein Draht132 eingeführt, der in geeigneten Abständen eingefädelt wird und durch eine Schraube133 festgeklemmt wird, wodurch der Abstand zwischen den Nadelblechen105 exakt eingehalten, und somit das obere Nadelbett102 gebildet wird. Zwischen den Nadelblechen105 wird jeweils ein oberer Nadelkanal134 des oberen Nadelbettes102 gebildet, in den eine obere Nadel135 eingeführt wird. Das Nadelblech105 ist mit einer Halteöffnung136 versehen, die eine weiter unten beschriebene Platine142 schwenkbar haltert. - Im oberen Nadelbett
102 erstrecken sich die Nadelblechabstandhalter115 nicht bis in die Nähe des Kopfes des Nadelbleches105 . Ein Platinenabstandhalter141 , eine Platine142 , eine Stehplatine143 , eine Abschlagplatine144 etc. sind von der Spitze des Nadelblechabstandhalters115 bis zum Kopf des unteren Nadelbettes101 angeordnet. Die Einzelheiten dieser Einrichtungen werden nachfolgend unter Bezug auf14 und18 bis23 erläutert. - Der Platinenabstandhalter
141 ist an einem Absatz145 (15b ) angeordnet, der am Kopf der oberen Nadelkanalwand112 des Nadelbleches105 vorgesehen ist. Der Nadelblechabstandhalter115 (23 ) ist mit einer U-förmigen Drahteinführkerbe146 in seinem unteren Fußbereich versehen, einer Eingriffskerbe148 , die an seiner Oberkante einen Streifen147 aufnimmt, und einem umgebogenen Bereich149 zum Halten der unteren Nadel120 , der, sich vom Kopf nach unten erstreckend, an seiner Endkante vorgesehen ist. Der Platinenabstandhalter141 ist an einer erweiterten Schulter150 angeordnet, wobei die Drahteinführkerbe146 des Fußes an der oberen Nadelkanalwand112 angeordnet wird und mit einem Draht151 in Eingriff gebracht wird, der durch die Löcher116 in den Nadelblechen105 geführt wird. Eine Ausnehmung152 im unteren Bereich des Kopfes steht mit einem Draht153 entsprechend dem Draht151 in Eingriff und ist an der oberen Nadelkanalwand112 befestigt. - Durch die Befestigung des Platinenabstandhalters
141 an der oberen Nadelkanalwand112 ist zwischen diesem und der Oberkante der oberen Nadelkanalwand112 durch einen oberen Absatz154 der Nadelkanalwand112 ein Abstand gebildet, in den die Stehplatine143 eingeführt wird (19 ). Der obere Absatz154 erstreckt sich zur Spitze des Kopfes des Nadelbleches105 , und die weiter unten beschriebene Platine142 wird an der Spitze dieses Kopfes eingesetzt. Die Stehplatine143 hat, wie in21 dargestellt, die Form einer langgestreckten Platte, bei der ein verjüngter bzw. dünnerer Bereich geringfügig winkelförmig abgebogen ist, so daß durch den, beim Einführen der Stehplatine143 in den vom oberen Absatz154 gebildeten Spalt, entstehenden Schiebewiderstand ein vorsichtiges Hantieren erforderlich wird. Oben an der Stehplatine143 ist ein Fuß155 ausgebildet und am Kopf derselben eine nach unten gerichtete konkave Eingriffskerbe156 . Die Eingriffskerbe156 wird mit einem konvexen Eingriffsvorsprung157 in Eingriff gebracht, der an der Oberkante der Platine142 ausgebildet ist. Ähnlich wie die Stehplatine143 wird auch die Platine142 in denselben Spalt eingeführt, der vom oberen Absatz154 an der Spitze des Kopfes des Nadelbleches105 gebildet wird, und eine im Fußbereich vorgesehene Schwenkachse158 wird in die Halteöffnung136 eingeführt, die im Kopf des Nadelbleches105 vorgesehen ist und in Kontakt mit einem Absatz an der Spitze des Kopfes steht, der den oberen Absatz154 fortsetzt, wodurch die Platine142 schwenkbar bzw. kippbar gehaltert ist. Die Platine142 verfügt über Winkelbereiche159 ,160 und161 mit einem Platinenhenkel in vertikaler Richtung des Kopfes. - Eine Führungsnut
164 , in die ein Maschenübertragungshebel163 der oberen Nadel135 verschieblich eingeführt ist, ist an der dem Absatz145 gegenüberliegenden Seite der oberen Nadelkanalwand112 vorgesehen, und die Abschlagplatine144 ist verschieblich an der Seite der Führungsnut164 in der Stellung angeordnet (15b u.21 ), in der, wie in20 gezeigt, die Drähte151 und153 auf dieser angeordnet sind. Die Abschlagplatine144 hat am Fußende eines flachen plattenförmigen Schaftes165 , auf den die obere Nadel135 gesetzt wird, ein Winkelstück166 , sowie einen rechteckigen Schleifenhalter167 an ihrem Kopf. Ein Haken168 der oberen Nadel135 ist oberhalb des Schleifenhalters167 angeordnet. Ein Exzenter eines nicht dargestellten Schlittens kommt mit dem Winkelstück166 der Abschlagplatine144 in Berührung und ermöglicht so das Vorwärts- und Rückwärtsbewegen entlang der oberen Nadel135 . Das Winkelstück166 der Abschlagplatine144 und der Fuß155 der Stehplatine143 sind in den Spalt der oberen Nadelkanalwand112 mit dazwischen gelegten kammähnlichen Nadelblechabstandhaltern169 eingesetzt, so daß sie ihre Position und den Abstand jeweils exakt einhalten. - Beim Strickvorgang der Strickmaschine gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die Nadeln des unteren Nadelbettes
1 ,101 und des oberen Nadelbettes2 ,102 von nicht dargestellten Exzentern an Schlitten betätigt, die dem unteren Nadelbett101 und dem oberen Nadelbett102 zugeordnet sind. Im oberen Nadelbett102 wird die Abschlagplatine144 gemeinsam mit der oberen Nadel135 in Übereinstimmung mit der Betätigung der unteren Nadel120 vor und zurück bewegt, um eine Behinderung der Vor- und Zurückbewegung der unteren Nadel120 durch sie zu verhindern. - Die in die Reihe von Nadelblechnuten in der unteren Nadelbettbasis eingesetzten Nadelbleche erstrecken sich nach oben und bilden obere Nadelkanalwände, ein Nadelblechabstandhalter ist zwischen den Nadelblechen der oberen Nadelkanalwände gehalten, und das obere Nadelbett wird durch die oberen Nadelkanalwände und die Nadelblechabstandhalter gebildet. In dieser Anordnung sind das obere Nadelbett und das untere Nadelbett in einem Stück durch Nadelbleche verbunden, die das obere Nadelbett tragen. Daher ist der zwischen dem unteren und dem oberen Nadelbett gebildete Winkel beim Zusammenbau konstant und bedarf keiner Einstellung. Auch verändert sich der Winkel während des Gebrauchs der Vorrichtung nicht. Da das obere Nadelbett mit dem unteren Nadelbett über die gesamte Breite der Strickmaschine in fester Verbindung steht, kann ein Durchbiegen des oberen Nadelbettes durch den Andruck des Schlittens oder ein Durchhängen des Mittelbereiches durch das Eigengewicht des Nadelbettes, das zu einer Krümmung des Nadelbettes führt, verhindert werden.
Claims (2)
- Strickmaschine mit Doppel-V-Nadelbetten, die obere Nadelbetten (
2 ,102 ) und untere Nadelbetten (1 ,101 ) aufweisen, die winkelig zueinander angebracht sind, deren Nadelköpfe um den Strickbereich der Doppelbett-Strickmaschine angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass a) jeweils eine im Kopfbereich des oberen Nadelbettes (2 ,102 ) verschieblich angeordnete Abschlagplatine (44 ,144 ), die einen Schleifenhalter (67 ,167 ) hat, sich in Richtung der Masche erstreckt, b) im Kopfbereich der oberen Nadelbetten (2 ,102 ) befestigt ist, und c) sich parallel mit der Vorschiebung und Zurückziehung der oberen Nadelbetten (2 ,102 ) bewegt, d) wobei die Abschlagplatine (44 ,144 ) zur zurückgezogenen Position zurückgeführt wird, um einen Kontakt mit den Nadeln des unteren Nadelbettes (1 ,101 ) beim Anheben der Nadeln des unteren Nadelbettes (1 ,101 ) zu vermeiden, und in die vorgeschobene Position vorrückt, um die obere Nadel (38 ,135 ) des oberen Nadelbettes (2 ,102 ) abzustützen, wenn die obere Nadel (38 ,135 ) des oberen Nadelbettes (2 ,102 ) angehoben wird, und e) die Abschlagplatine (44 ,144 ) einen Schaft (65 ,165 ) in Form einer flachen Platte, ein Winkelstück (66 ,166 ) am hinteren Ende des Schaftes (65 ,165 ) und einen rechteckigen Schleifenhalter (67 ,167 ) am vorderen Ende des Schaftes (65 ,165 ) umfasst und die obere Nadel (38 ,135 ) auf eine Oberkante des Schaftes (65 ,165 ) aufgesetzt ist, wobei ein Haken (68 ,168 ) der oberen Nadel (38 ,135 ) über dem Schleifenhalter (67 ,167 ) angeordnet ist. - Strickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlagplatine (
44 ,144 ) entlang der zugehörigen oberen Nadel (38 ,135 ) mittels eines an einem oberen Schlitten vorgesehenen Schlossteils vorgeschoben und zurückgezogen wird, der mit dem Winkelstück (66 ,166 ) der Abschlagplatine (44 ,144 ) in Eingriff steht.
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP173263 | 1991-06-18 | ||
| JP3173263A JP2687190B2 (ja) | 1991-06-18 | 1991-06-18 | 二段ベッド横編機 |
| JP23724791A JPH0796742B2 (ja) | 1991-08-23 | 1991-08-23 | 二段ベッド横編機 |
| JP237247 | 1991-08-23 | ||
| DE4220191A DE4220191C2 (de) | 1991-06-18 | 1992-06-19 | Strickmaschine mit Doppel-V-Nadelbetten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4244855B4 true DE4244855B4 (de) | 2004-12-02 |
Family
ID=33424277
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4244855A Expired - Lifetime DE4244855B4 (de) | 1991-06-18 | 1992-06-19 | Strickmaschine mit Doppel-V-Nadelbetten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4244855B4 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3829385A1 (de) * | 1987-09-04 | 1989-03-23 | Shima Seiki Mfg | Flachstrickmaschine |
-
1992
- 1992-06-19 DE DE4244855A patent/DE4244855B4/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3829385A1 (de) * | 1987-09-04 | 1989-03-23 | Shima Seiki Mfg | Flachstrickmaschine |
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