DE4244383C2 - Hilfsstapeleinrichtung für Bogenausleger - Google Patents
Hilfsstapeleinrichtung für BogenauslegerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hilfsstapeleinrichtung für Bogenausleger in bogenverarbeiten
den Maschinen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
Derartige Hilfsstapeleinrichtungen sind seit langem bekannt und z. B. in der DD-PS 93 351
offenbart.
Diese Hilfsstapeleinrichtung in Form eines Rollwagens besteht aus mehreren gelenkig
miteinander verbundenen Tragrollen, deren Wellenenden mit Zahnrädern bestückt sind, die
in ortsfest angeordneten Zahnstangen während der Ein- und Ausfahrbewegung zwangs
läufig eingreifen.
Durch ein Spezialantriebsrad wird der Rollwagen in die über dem Stapel angeordneten
Führungsschienen mit Zahnstange eingefahren, wodurch die Tragrollen zwangsläufig in
Drehung versetzt werden und zwar so, daß zwischen Bogen und Tragrollen keine Rela
tivbewegung auftrifft.
Durch diese geringe Drehzahl der Tragrollen, bedingt durch den Einfahrvorgang der
Zahnräder in die Zahnstange, sollen zwar die während des Einfahrvorganges geforderten
Bogen auf die Tragrollen gehoben werden, die Praxis beweist jedoch, daß dies nicht immer
der Fall ist und teilweise Bogen beim Stapelwechsel zerknüllt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demnach in der Schaffung einer Hilfsstapeleinrichtung
für Bogenausleger, die Makulaturanfall beim Stapelwechsel vermeiden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Hilfsstapeleinrichtung mit den Merkmalen
nach Anspruch 1 gelöst.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und dem nachfol
genden Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen.
Auf diesen zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht der Hilfsstapeleinrichtung
Fig. 2 Draufsicht gemäß Fig. 1
Fig. 3 Bogenhinterkante im Moment des Einfahrens der Tragrollen
Fig. 4 andere Variante des Antriebs der ersten Tragrolle.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, werden die bedruckten Bogen 1 von den Greifern 2 der Bogen
auslageeinrichtung über den Stapel 4 gefördert, mit Hilfe einer Saugwalze 3 abgebremst
und auf den Stapel 4 abgelegt.
Wenn der Stapel 4 seine maximale Höhe erreicht hat, wird dieser um ein vorbestimmtes
Maß abgesenkt. Gleichzeitig wird der nächstfolgende Bogen 1 an der Hinterkante ergriffen,
und danach wird die Hilfsstapeleinrichtung in Form eines aus mehreren Tragrollen 5 beste
henden Rollwagens 6 in beidseitig angeordnete Führungsschienen 7 eingefahren und die
Bogen 1 vorübergehend auf die Tragrollen 5 der Hilfsstapeleinrichtung abgelegt.
Dazu sind auf den Zapfen 8 der Tragrollen 5 (Fig. 2) jeweils beidseitig Kugellager 9 und
einseitig Ritzel 10, deren Teilkreisdurchmesser gleich dem Durchmesser der Tragrollen 5
ist, angeordnet.
Eine Ausnahme dieser Anordnung bildet die in Richtung Stapel 4 gesehen erste Tragrolle
5.1. Diese besitzt auf der einen Seite kein Ritzel 10 und auf der anderen Seite ist ein Ket
tenritzel 18 nach außen versetzt und über eine über eine Umlenkrolle 12 geführte Rol
lenkette 11 mit einem Antriebsritzel 13 eines stationär befestigten Motors 14 verbunden.
Oberhalb der Ritzel 10 ist eine Zahnstange 15 in den Führungsschienen 7 derart befestigt,
daß die Tragrollen 5 über die Ritzel 10 und Wälzlager 9 auf der Stapelunterseite abrollen.
Des weiteren weist die Hilfsstapeleinrichtung ein Antriebsrad 16 auf, welches am Umfang
mit Ausnehmungen versehen ist, entsprechend dem Abstand, der Form und der Abmessun
gen der Tragrollen 5.
Unmittelbar an der Hinterkante des Stapels 4 ist mittig ein Hinterkantengreifer 17 (als
Sauggreifer ausgebildet) angeordnet, dessen Aufbau und Funktion allgemein bekannt sind
und aus diesem Grund nicht näher beschrieben werden.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Hilfsstapeleinrichtung ist folgende:
Hat der Stapel 4 die erforderliche Bogenanzahl erreicht, wird der Stapel 4 um ein vorbes timmtes Maß abgesenkt und der Hinterkantengreifer 17 erfaßt, siehe Fig. 3, an der Stapel hinterkantenmitte den folgenden Bogen 1. Der Motor 14 wird gleichzeitig über einen End schalter betätigt und treibt die Rollenkette 11 über das Antriebsritzel 13 an.
Hat der Stapel 4 die erforderliche Bogenanzahl erreicht, wird der Stapel 4 um ein vorbes timmtes Maß abgesenkt und der Hinterkantengreifer 17 erfaßt, siehe Fig. 3, an der Stapel hinterkantenmitte den folgenden Bogen 1. Der Motor 14 wird gleichzeitig über einen End schalter betätigt und treibt die Rollenkette 11 über das Antriebsritzel 13 an.
Dadurch wird die erste Tragrolle 5.1 über das Kettenritzel 18 rotativ angetrieben, und zwar
mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit als die nachfolgenden Tragrollen 5 durch die
Abwälzbewegung auf der Zahnstange 15.
Gleichzeitig wird der Rollwagen 6 mit Minimalgeschwindigkeit in den Stapelgrundriß auf
bekannte Art und Weise eingefahren. Durch die relativ hohe Umfangsgeschwindigkeit der
ersten Tragrolle 5.1 werden dabei die an den Außenkanten herunterhängenden
bewegungsraumversperrenden Bogenkanten durch Reib- oder Formschluß entsprechend
Beschichtung bzw. Formgebung der ersten Tragrolle 5.1 angehoben und auf dieser und den
nachfolgenden Tragrollen 5 des Rollwagens 6 plaziert.
Dadurch, daß der Bogen 1 durch den Hinterkantengreifer 17 an einer Stelle fixiert wird und
außerdem durch die entsprechend ausgebildete erste Tragrolle 5.1 in Verbindung mit der
eine Relativbewegung zwischen Bogen 1 und Tragrolle 5.1 hervorrufenden Drehzahl dieser
Rolle 5.1 ist ein makulaturfreies Einfahren des Rollwagens 6 über den Stapel 4 gewährleis
tet. Die erste Tragrolle 5.1 besitzt aus diesen vorgenannten Gründen eine rauhe Oberfläche
durch Plasmieren oder Kordeln, wodurch eine kraftschlüssige Krafteinwirkung auf den
Bogen 1 erfolgt, oder die Krafteinwirkung ist formschlüssig (nur bezogen auf das
Bogenende), indem die erste Tragrolle 5.1 mit Nuten oder Bürsten versehen ist.
Das Ausfahren des Rollwagens 6 erfolgt auf bekannte Art und Weise, wobei die Rol
lenkette 11 starr bleibt.
Fig. 4 zeigt eine andere Variante des Antriebs der ersten Tragrolle 5. 1. Dazu ist neben der
ersten Tragrolle 5.1 ein Schaufelrad 19 fest, jedoch mit der Tragrolle 5.1 rotativ beweglich
angeordnet. Hinter dem Schaufelrad 19 ist eine Düse 20 vorgesehen. Wird nun der Roll
wagen 6 eingeschoben, bläst die Düse 20 einen Blasluftstrom 21 in das Schaufelrad 19,
wobei dieses und damit die erste Tragrolle 5.1 in Rotation versetzt werden.
Bezugszeichenliste
1 Bogen
2 Greifer
3 Saugwalze
4 Stapel
5 Tragrollen
5.1 erste Tragrolle
6 Rollwagen
7 Führungsschienen
8 Zapfen
9 Kugellager
10 Ritzel
11 Rollenkette
12 Umlenkrolle
13 Antriebsritzel
14 Motor
15 Zahnstangen
16 Antriebsrad
17 Hinterkantengreifer
18 Kettenritzel
19 Schaufelrad
20 Düse
2 Greifer
3 Saugwalze
4 Stapel
5 Tragrollen
5.1 erste Tragrolle
6 Rollwagen
7 Führungsschienen
8 Zapfen
9 Kugellager
10 Ritzel
11 Rollenkette
12 Umlenkrolle
13 Antriebsritzel
14 Motor
15 Zahnstangen
16 Antriebsrad
17 Hinterkantengreifer
18 Kettenritzel
19 Schaufelrad
20 Düse
Claims (3)
1. Hilfsstapeleinrichtung für Bogenausleger in bogenverarbeitenden Maschinen, insbeson
dere Druckmaschinen, mit einem in den Stapelbereich einschiebbaren und aus dem
Stapelbereich rückziehbaren Hilfsstapeltisch, der als Rollwagen aus gelenkig mit
einander verbundenen, beim Einschieben und Rückziehen zwangsläufig angetriebenen
Tragrollen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die vom liegende Tragrolle (5.1) des Rollwagens (6) unabhängig von den übrigen Tragrollen (5) angetrieben ist,
- - daß ein Hinterkantengreifer (17) zum Erfassen der Bogen (1) im mittleren Bereich ihrer Hinterkante vorgesehen ist.
2. Hilfsstapeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorn liegende
Tragrolle (5.1) durch eine über eine Umlenkrolle (12) geführte Rollenkette (11) mit
einem Antriebsritzel (13) eines Motors (14) verbunden ist.
3. Hilfsstapeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die vom liegende Tragrolle (5.1) eine reibungserhöhende Oberfläche aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924244383 DE4244383C2 (de) | 1992-12-29 | 1992-12-29 | Hilfsstapeleinrichtung für Bogenausleger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924244383 DE4244383C2 (de) | 1992-12-29 | 1992-12-29 | Hilfsstapeleinrichtung für Bogenausleger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4244383A1 DE4244383A1 (de) | 1994-07-14 |
| DE4244383C2 true DE4244383C2 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=6476734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924244383 Expired - Fee Related DE4244383C2 (de) | 1992-12-29 | 1992-12-29 | Hilfsstapeleinrichtung für Bogenausleger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4244383C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19516071C2 (de) * | 1995-05-04 | 1997-12-04 | Heidelberger Druckmasch Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln eines Hauptstapels an Bogendruckmaschinen bei kontinuierlicher Zuführung von Bogen |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3703282A (en) * | 1971-03-26 | 1972-11-21 | Western Printing Mach Co | Planetary sheet slowdown and laydown mechanism |
| DD93351A1 (de) * | 1971-12-28 | 1972-10-20 | Fritz Bensch | Hilfsstapeleinrichtung |
-
1992
- 1992-12-29 DE DE19924244383 patent/DE4244383C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4244383A1 (de) | 1994-07-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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