DE4243752A1 - Wasserfahrzeug - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug mit zwei parallel und im
Abstand zueinander mit Hilfe von Verbindungsmitteln 1 miteinander
verbundenen Auftriebskörper 9 und einer von Hand betätigbaren Ein
richtung 4′ zur Richtungssteuerung.
Wasserfahrzeuge der vorbeschriebenen Art sind z. B. als Katamarane
allgemein bekannt. Ein solcher Katamaran ist jedoch relativ teuer.
Er ist schwierig zu transportieren und montieren bzw. zu demon
tieren. Entsprechend schwierig ist eine Verstauung.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, ein Wasserfahrzeug
der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, das billiger in der
Anschaffung und leichter in der Handhabung ist und das zerlegt,
verstaut und transportiert werden kann. Darüber hinaus soll ein
solches Wasserfahrzeug wendiger als die bekannten Katamarane sein.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden
Auftriebskörper 9 in der Form von Surfbrettern ausgebildet und an
den Verbindungsmitteln 1 lösbar und um ihre Längsachsen schwenkbar
angeordnet sind, wobei die Auftriebskörper 9 mit der Einrichtung
zur Richtungssteuerung 4′ derart verbunden sind, daß bei deren Be
tätigung eine Schwenkung der Auftriebskörper 9 um ihre Längsachsen
zur Abstützung der Kurvenfahrt erfolgt. Ein in dieser Art aufge
bauter Katamaran hat durch die Verwendung von Surfbrettern als
Auftriebskörper sehr geringen Wasserwiderstand und damit ausge
zeichnete Gleiteigenschaften. Die um ihre Längsachse schwenkbaren
Surfbretter 9 sorgen dafür, daß der Katamaran über die Surfbretter
und damit in sehr guter Führung bei Kurvenfahrten abgestützt wird.
Er ist damit auch in Kurvenfahrten außerordentlich stabil, was
sich besonders günstig bei einem Motorantrieb bemerkbar macht,
bei dem stets beide Auftriebskörper 9 im Wasser verbleiben. Die ge
lenkige Verbindung zwischen den Verbindungsmitteln 1 der Auftriebs
körper und dem Auftriebskörper 9 ist mit einfachen Mitteln so zu
gestalten, daß sie leicht lösbar ist, so daß die in der Form von
Surfbrettern gestalteten Auftriebskörper 9 sehr leicht einzeln ver
staut werden können.
Die Verbindungsmittel können hierbei als Mittelstück nach Art des
Mittelstücks eines Katamarans ausgebildet werden, wobei dieses
Mittelstück als einfacher Rahmen gestaltet sein kann, der in Ein
zelteile zerlegbar oder zusammenklappbar ist und damit ebenfalls
einfach verstaut werden kann. Die Verwendung solch einfacher
Rahmenbauteile 1 und die Verwendung von serienmäßigen Surfbrettern
als Auftriebskörper 9 verkleinert und verbilligt insgesamt den auf
diese Art und Weise hergestellten Katamaran.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die
Auftriebskörper 9 mittels eines Gelenkparallelogramms 1, 2, 3 mit
einander verbunden sind, wobei mindestens ein Auftriebskörper 9
mit der Einrichtung zur Richtungssteuerung 4 mechanisch verbunden
ist. Hierdurch kann sichergestellt werden, daß eine synchrone
Schwenkbewegung der beiden Auftriebskörper 9 erfolgt. Das Parallelo
gramm ist sehr einfach durch eine gelenkig mit den Auftriebs
körpern 9 oder mit daran befestigten Aufbauten 3 verbundene Ver
bindungsstangen 2 herstellbar, die durch die Achse 4′′′′ im Um
lenkstangengelenk 4′′′ über das Umlenkgelenk 5 in die entgegenge
setzte Richtung zur Ruderpinne 4′ ausgelenkt werden. Solche Ver
bindungsstangen 2 schaffen zudem die Möglichkeit, die Surfbretter
in ihrer Lage zueinander durch Veränderung der Länge der Ver
bindungsstange 2 einzustellen. Die Schwenkbewegung der Auftriebs
körper 9 während der Kurvenfahrt kann nun dadurch bewirkt werden,
daß die genannte Verbindungsstange 2 über die Umlenkstange 4 an
der Einrichtung zur Richtungssteuerung 4′ an z. B. einem Motor an
geschlossen ist. Wird ein solches Wasserfahrzeug über einen Außen
bordmotor, der an dem die Befestigungsmittel bildenden Rahmen 1 be
festigt ist, angetrieben, so ist zur Steuerung dieser Außenbord
motor in der Regel schwenkbar eingehängt. Soll eine Linkskurve ge
fahren werden, so wird hierbei die Schraube des Außenbordmotors
nach links in Fahrtrichtung gesehen und die "Ruderpinne" 4′ nach
rechts bewegt. Diese Rechtsbewegung der Ruderpinne 4′ muß die ge
nannte Verbindungsstangen 2 nach links bewegen, damit die Auf
triebskörper 9 rechtsseitig hoch und linksseitig abschwenken. Das
kann sehr einfach wie folgt geschehen, indem die Rechtsbewegung
der über dem Rahmen liegenden Ruderpinne 4′ über ein Umlenkgelenk
4′′′ am Rahmen 1 auf die darunter befindliche genannten Verbin
dungsstange 2 als Linksbewegung umgesetzt wird. Hierzu ist zu
beachten, daß die kreisförmige Bewegung der Ruderpinne 4′ bei ihrer
Betätigung zu einer geringen Distanzänderung zwischen Ruderpinne
4′ und genanntem Umlenkpunkt am Rahmen 1′′′′ bzw. 4′′′ führt.
Hierzu ist lediglich eine in der Länge flexible aber seitlich
starre Verbindungsstange 4 zwischen der Ruderpinne 4′ und dem Um
lenkpunkt 4′′′ zu denken, die über diesen hinaus zur Verbindungs
stange 2 starr auf Abstand verlängert wird. Dieser Abstand bestimmt
die Größe der Schwenkbewegung der Auftriebskörper 9 und kann bei
spielsweise durch ein Umhängen des einen Endes dieser Zwischen
stange 4′′ in unterschiedliche Abstandsraster 5′′ erfolgen. Es kann
aber auch dieses Ende der Zwischenstange 4 z. B. mit Hilfe einer
Gewindespindel in seiner Lage veränderbar gestaltet sein. Diese Ge
windespindel kann von Hand bedient sein. Sie kann aber auch einen
Stellmotor aufweisen und von diesem als Elektromotor ausgebildeten
Stellmotor verstellt werden. Eine solche Verstellung kann auto
matisch erfolgen. Hierbei könnte z. B. die Drehzahl des Außenbord
motors als Stellgröße verwendet werden, wobei in Abhängigkeit von
der Drehzahl die Distanz vom Umlenkpunkt 4′′′ zu den Verbindungs
stangen 2 bzw. Umlenkgelenk 5 verändert wird.
Eine ergänzende Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Ver
bindungsmittel 1 an jeder einem Auftriebskörper 9 zugewandten
Seite mindestens eine vordere und eine hintere querbewegliche
Lagerbuchse 8 bzw. 3 zueinander fluchtend aufweisen, denen ent
sprechende auf der Oberseite der Auftriebskörper 9 befestigte
Lagerbuchsen oder Befestigungsmittel 9′, 9′′ zugeordnet sind, wobei
die hinteren Lagerbuchsen 3 aus einer axial befestigten Achse be
stehen, die die seitliche Verschiebung der o.g. Verbindungsstangen
2 aufgrund einer Richtungssteuerung in eine Schwenkbewegung auf
die Auftriebskörper 9 umsetzt. Dies stellt einen einfachen mecha
nischen Aufbau dar und es ist zur Zerlegung lediglich erforderlich
die genannten vorderen Lagerbuchsen 8, ein Steckmechanismus, nach
dem die Sicherung 11 entfernt ist, auseinanderzuziehen. Die
hinteren Lagerbuchsen 3 werden auf die auf dem Auftriebskörper 9
befindlichen Fußschlaufen 9′ mittig aufgesetzt, so daß beide Fuß
schlaufen 9′ gleichmäßig von der Auflage 3 bedeckt werden. Sodann
werden vier eingeschobene Unterlagen 10 mit der Auflage 3 ein
fach verspannt und auch derart einfach gelöst, so daß die Auftriebs
körper 9 leicht abgenommen werden können.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt den Hauptrahmen 1, an den angesetzt die Aufnahmepunkte
1′′′ und seitlich die Adapterstückaufnahmen 13′ für die Adapter
stücke 7, die Aufnahmen 1′′ für die Auflagen 3, sowie die zy
linderförmigen Aufnahmen 1′ für den Motorspiegel. Dabei werden
die Adapterstücke 7 über die Profilschiene 1′′′ am Rahmen ge
schoben und abschließend mit einer Schraubverbindung 13 in ihrer
Endlage sicher befestigt. Die Auflagen 3 werden von hinten in die
Aufnahmen 1′′ am Rahmen eingesteckt und gesichert, indem eine
Sicherungsgabel 13 durch das vordere Rohrstück der Auflage 3
gesteckt wird, die in der Einkerbung am Auflagenansatz 1′′ angreift
und damit ein Verrutschen der Auflagen 3 in Richtung der Längs
achse unterbindet. Am Punkt 1′′′′ ist die Befestigung für ein
Kugelgelenk 4′′′ vorgesehen, durch das die Umlenkstange 4 geführt
wird. Sie ist damit um diesen Punkt 1′′′′ frei beweglich am Rahmen
1 fixiert.
Fig. 2 zeigt die Auflage 3 die aus einem Rohrstück 3′′′′, das mit
der Auflagenfläche 3′′′′′ durch zwei Auflagenbefestigungen 3′′
starr verspannt ist, besteht und am vorderen Ende zwei waagerecht
durchgehende Bohrungen besitzt, die die Sicherungsgabel 13 auf
nehmen, die wiederum die Auflagen 3 sichert. Der Auflagendreh
punkt 3′′′ ist durch zwei starre Verstrebungen 3′ unterstützt. In
diesem Kugelgelenk 3′′′ sitzt die Verbindungsgewindestange 2′′′.
Fig. 3 zeigt die Umlenkstange 4 die am oberen Angriffspunkt 4′ mit
der "Ruderpinne" vom Motor verbunden wird. Dies geschieht üblich
erweise mit der dafür am Motor vorgesehenen Schraubverbindung und
einem entsprechenden Adapter. Da sich beim Einlenken des Motors
die Distanz vom Umlenkpunkt 4′′′ zum Angriffspunkt 4′ ändert, wird
durch das Kugelgelenk 4′′′ eine Achse 4′′′′ gesetzt, über die eine
am Angriffspunkt 4′ befestigte Hülse aufgeschoben wird. Dadurch
wird erreicht, daß eine gewünschte Kraft vom Angriffspunkt 4′ auf
die Achse bei variierender Distanz übertragen wird. Dabei sollte
bei voller Einlenkung des Motors die Überschneidung der Hülse an
4′ und der Achse mindestens den doppelten Durchmesser der Achse
betragen, um eine gesichere Funktion zu gewähren. Das untere Ende
der Achse 4′′′′ ist quer mit einer Bohrung 4′′ versehen. Durch diese
wird der Sicherungsstift 14 geschoben, der durch eine der Bohr
ungen der Hülse 5′′ geführt das Umlenkgelenk 5 höhenverstell
bar fixiert. Am Umlenkgelenk 5 sind in den nach rechts und links
führenden Buchsen die Verbindungsstangen 2′ je Seite unlösbar je
doch im Kugelgelenk beweglich eingehangen. Der Verbindungsspanner
2′′′′ nimmt bei Drehung die Gewindestange 2′ und die gegenläufige
Gewindestange 2′′′ die zum Auflagendrehpunkt 3′′′ geht auf. Bei
Drehung des Verbindungsspanners 2′′′′ verändert man somit die
Grundeinstellung eines Auftriebskörpers bei Geradeausstellung
des Motors. Um eine unerwünschte Drehung zu vermeiden, sichert man
den Verbindungsspanner 2′′′′ mit einer Mutter auf der Gewinde
stange 2′, 2′′′.
Fig. 4 zeigt die Motorenplatte oder Spiegel 6. An ihr sind zwei
Rohrstücke 6′, die in die Aufnahmen 1′ am Rahmen 1 eingeschoben
werden, um mit einem Sicherungsstift 14 je Seite in ihrer Gesamt
durchbohrung gehalten zu werden.
Fig. 5 zeigt den vorderen Auflagepunkt oder Lagerbuchse 8. Dabei
ist am Rahmen 1 eine waagerechte Auflagefläche 1′′, an die
ein Gummiadapter 8′ unterhalb angeschraubt ist, an den darunter
ein den Aufnahmen 9′′ entsprechender Adapterfuß 8′′ angeschraubt
wird. So kann die schockabsorbierend und gelenkige Anordnung ein
fach mit der Steckverbindung 8′′ in die entsprechende vordere Auf
nahme am Auftriebskörper 9′′ gesteckt werden, und mit einer Sicher
ungsgabel 11 schnell befestigt oder gelöst werden.
Fig. 6 zeigt das Adapterstück 7, das auf beiden Seiten spiegel
bildlich vorhanden ist, und in seiner Verlängerung 7′′ auf der
Unterseite kurze aufgesetzte Stifte herausstehen hat, in die die
Maschen eines Netzes straff eingehangen werden. Dadurch entsteht
eine von der linken zur rechten Verlängerung 7′′, von den Adapter
stücken 7 abgehend, gespannte Sitzfläche die je nach Bedarf von
einer wasserundurchlässigen Folie als Spritzschutz unterlegt
werden kann. Am hinteren Ende des Adapterstücks 7 befindet sich
eine Bohrung 13′, durch die die Schraube 13 in eine dafür vorge
sehene am Rahmen 1 befestigte Mutter 13′ geschraubt wird. Durch
diese Schraube 13 werden die Adapterstücke in den Profilschienen 1′′′
gegen vertikal angreifende Kräfte gesichert. Eine zusätzliche
Sicherung gegen horizontale Kräfte auf die Adapterstücke bietet
zudem die gespannte Sitzfläche, die die beiden Adapterstücke 7 zu
sammenzieht.
Fig. 7 zeigt den Spannverschluß der die Unterlagen 10 mit den
Auflagen 3 verspannt. Dabei wird zweiseitig ein Spannbügel 16 von
der Unterlage 10 in die Auflage 3 eingehangen und eine Seite
durch einen Hebelmechanismus 16′ gespannt. Die Unterlagen bestehen
aus Kunststoff und sind weich unterlegt um die Oberfläche der Auf
triebskörper zu schonen.
Fig. 8 zeigt in drei Ansichten die fertig zusammengesetzte Kon
struktion. Dabei ist der in sich geschlossene Rohrrahmen als Tank
gebaut und besitzt einen Steckanschluß 1′′′′ für eine handelsüb
liche Benzinversorgungsleitung für den Außenbordmotor und eine
weitere Sitzfläche 15 im Rohrrahmen 1, die Rohre teilweise
umschließend gespannt, die durch den Verlauf des Rahmens 1 nach
hinten ansteigt. Hängt man nun einen handelsüblichen Motor an die
befestigte Motorplatte 6, braucht nur noch die Ruderpinne 4′ an
einer dafür am Motor zur ferngesteuerten Richtungslenkung vorge
sehenen Halterung mit einem entsprechenden Adapter befestigt zu
werden. Nimmt man die Auflagen 3 ab, so können sie zusammen mit
dem Verbindungsgestänge 2 und dem Umlenkgelenk 5 dessen Hülse 5′
lediglich durch Ziehen des Sicherungsstiftes 14 aus der Bohrung
4′′, 5′′ von dem Rahmen 1 getrennt werden. Durch die Gelenke 2′′,
3′′′ ist die Anordnung ausreichend gelenkig um verstaut werden
zu können. Das hat den Vorteil, daß man die unter Fig. 3 ange
sprochene Grundeinstellung nicht bei jedem Aufbau vornehmen muß.
Positionsliste
1 Rahmen
1′ Motorplattenansatzstücke
1′′ Auflagenlageransatz
1′′′ Profilschiene für Adapter
1′′′′ Kugelgelenkbefestigung
1′′′′′ Tankanschluß
1′′′′′′ Tanköffnung
2 Verbindungsstange
2′ Verbindungstange an Umlenkgelenk 5
2′′ Verbindungsgelenk an Umlenkgelenk 5
2′′′ Verbindungsstange an 3′′′
3 Auflagen
3′ Auflagendrehpunktabstützung
3′′ Auflagenbefestigung
3′′′ Auflagendrehpunkt
3′′′′ Rohrstück
3′′′′′ Auflagenfläche
4 Umlenkstange
4′ Ruderpinnenpunkt
4′′ Achsenbohrung
4′′′ Umlenkstangengelenk mit Achsdurchführung
4′′′′ Achse
5 Umlenkgelenk
5′ Umlenkgelenkhülse
5′′ Querbohrungen in der Hülse
6 Motorplatte
6′ Motorplattenhülsen
7 Adapterstücke
7′ Anschlußpunkte
7′′ Verlängerung
8 Mastfußauflagepunkt
8′ Gummiadapter
8′′ Adaptersteckverbindung
9 Auftriebskörper
9′ Fußschlaufen
9′′ Mastfußaufnahme
10 Unterlagen
11 Sicherungsgabel
12 Vordere Sitzfläche
13 Schraube
13′ Adapterstückaufnahme mit Mutter
14 Sicherungsstift
15 Sitzfläche im Rahmen
16 Spannbügel
16′ Hebelmechanismus
1′ Motorplattenansatzstücke
1′′ Auflagenlageransatz
1′′′ Profilschiene für Adapter
1′′′′ Kugelgelenkbefestigung
1′′′′′ Tankanschluß
1′′′′′′ Tanköffnung
2 Verbindungsstange
2′ Verbindungstange an Umlenkgelenk 5
2′′ Verbindungsgelenk an Umlenkgelenk 5
2′′′ Verbindungsstange an 3′′′
3 Auflagen
3′ Auflagendrehpunktabstützung
3′′ Auflagenbefestigung
3′′′ Auflagendrehpunkt
3′′′′ Rohrstück
3′′′′′ Auflagenfläche
4 Umlenkstange
4′ Ruderpinnenpunkt
4′′ Achsenbohrung
4′′′ Umlenkstangengelenk mit Achsdurchführung
4′′′′ Achse
5 Umlenkgelenk
5′ Umlenkgelenkhülse
5′′ Querbohrungen in der Hülse
6 Motorplatte
6′ Motorplattenhülsen
7 Adapterstücke
7′ Anschlußpunkte
7′′ Verlängerung
8 Mastfußauflagepunkt
8′ Gummiadapter
8′′ Adaptersteckverbindung
9 Auftriebskörper
9′ Fußschlaufen
9′′ Mastfußaufnahme
10 Unterlagen
11 Sicherungsgabel
12 Vordere Sitzfläche
13 Schraube
13′ Adapterstückaufnahme mit Mutter
14 Sicherungsstift
15 Sitzfläche im Rahmen
16 Spannbügel
16′ Hebelmechanismus
Claims (3)
1. Wasserfahrzeug mit zwei parallel und im Abstand zueinander
mit Hilfe von Verbindungsmitteln (1) miteinander verbundenen
Auftriebskörper (9) und einer von Hand betätigbaren Einrich
tung zur Richtungssteuerung (4), dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Auftriebskörper in der Form von Surfbrettern ausge
bildet und an den Verbindungsmitteln (1, 3) lösbar und um
ihre Längsachsen schwenkbar angeordnet sind, wobei die Auf
triebskörper (9) mit der Einrichtung zur Richtungssteuerung
derart verbunden sind, daß bei deren Betätigung eine Schwenkung
der Auftriebskörper (9) um ihre Längsachsen zur Abstützung
der Kurvenfahrt erfolgt.
2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auftriebskörper (9) mittels eines Gelenkparallelogramms
(1, 2, 3) miteinander verbunden sind, wobei mindestens ein Auf
triebskörper (9) mit der Einrichtung zur Richtungssteuerung
(4) mechanisch verbunden ist.
3. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (1) an jeder einem
Auftriebskörper (9) zugewandten Seite mindestens eine vordere
(8) und eine hintere (3) querschwenkbare Lagerbuchse zu
einander fluchtend aufweisen, denen entsprechende auf der Ober
seite der Auftriebskörper befestigte Lagerbuchsen (9′, 9′′)
zugeordnet sind, wobei mindestens entweder die vorderen oder
hinteren genannten Lagerbuchsen je Seite aus einer axial be
festigten Achse bestehen, die auf die Auftriebskörper die Lenk
bewegung als axiale Schwenkbewegung übertragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4243752A DE4243752C2 (de) | 1992-12-23 | 1992-12-23 | Wasserfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4243752A DE4243752C2 (de) | 1992-12-23 | 1992-12-23 | Wasserfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4243752A1 true DE4243752A1 (de) | 1994-07-07 |
| DE4243752C2 DE4243752C2 (de) | 1995-03-30 |
Family
ID=6476316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4243752A Expired - Fee Related DE4243752C2 (de) | 1992-12-23 | 1992-12-23 | Wasserfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4243752C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998015451A1 (de) | 1996-10-05 | 1998-04-16 | Wuerzburg Hanno | Wasserfahrzeug |
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| EP0183754B1 (de) * | 1984-05-30 | 1988-10-12 | BAZOT, Christian-Noel | Gesteuertes mechanisches verfahren für seitliche verformung einer katamaranstruktur |
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| DE9210219U1 (de) * | 1992-07-27 | 1992-09-24 | Lehmann, Norbert, O-1142 Berlin | Motorisiertes Surfbrett mit Luftschraubenantrieb und beidseitigen Auslegern |
-
1992
- 1992-12-23 DE DE4243752A patent/DE4243752C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4243752C2 (de) | 1995-03-30 |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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