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DE4242749C2 - Querdrahtzuführung bei einer Gitterschweißmaschine - Google Patents

Querdrahtzuführung bei einer Gitterschweißmaschine

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Publication number
DE4242749C2
DE4242749C2 DE4242749A DE4242749A DE4242749C2 DE 4242749 C2 DE4242749 C2 DE 4242749C2 DE 4242749 A DE4242749 A DE 4242749A DE 4242749 A DE4242749 A DE 4242749A DE 4242749 C2 DE4242749 C2 DE 4242749C2
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DE
Germany
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cross
wires
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cross wires
point
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DE4242749A
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Karl Schulte
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Jaeger Emil Co KG GmbH
Original Assignee
Jaeger Emil Co KG GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/04Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work
    • B23K37/047Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work moving work to adjust its position between soldering, welding or cutting steps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F23/00Feeding wire in wire-working machines or apparatus
    • B21F23/005Feeding discrete lengths of wire or rod
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Querdrahtzu­ führung von einer Richtmaschine zu einer Schweißeinrichtung bei einer Gitterschweißmaschine gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Bei Gitterschweißmaschinen werden üblicherweise Längsdrähte von einem Haspel abgezogen, gerichtet und einer Schweißeinrichtung zugeführt. Die Quer­ drähte werden von einer Richt- und Abschneidema­ schine gerichtet und auf Länge geschnitten und eben­ falls der Schweißeinrichtung zugeführt. Die Schweiß­ einrichtung und die Querdrahtzuführung sind dabei im Takt aufeinander abgestimmt, so daß beispielsweise bei Störungen der Schweißmaschine, die Richt- und Abschneidemaschine stillgesetzt werden muß oder bei Störungen der Richt- und Abschneidemaschine für die Querdrähte, die Schweißeinrichtung stillgesetzt werden muß.
Aus der DE 25 22 970 B2 ist eine Vorrichtung zum Zuführen von abgelängten Querdrähten zu einer Gitterschweißmaschine bekannt, bei welcher vor die eigentliche Zuführeinrichtung für die Querdrähte in die Schweißmaschine ein Zwischenspeicher einge­ schaltet ist, der unten durch eine als Vereinzelungs­ organ dienende Gewindespindel abgeschlossen ist, die es ermöglicht, aus einer Mehrzahl von zuge­ lieferten und im Zwischenspeicher befindlichen Querdrähten einzelne Querdrähte auszulösen und der Schweißmaschine zuzuführen. Dieser Zwischenspeicher ermöglicht eine gewisse Unabhängigkeit zwischen Richteinrichtung und Schweißeinrichtung. Aufgrund der Ausbildung des Zwischenspeichers ist aber keine schnelle und unkomplizierte Anpassung an unter­ schiedliche Drahtdurchmesser und unterschiedliche Querdrahtzahlen möglich, d. h. es ist nicht mög­ lich, innerhalb des normalen Arbeitsablaufes bei Bedarf dickere bzw. dünnere Querdrähte einzu­ schieben oder zwei Querdrähte gleichzeitig der Schweißstelle zuzuführen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zu­ grunde, bei einer gattungsgemäßen Querdrahtzufüh­ rung eine Pufferstation zu schaffen, die ggf. eine nahezu unmittelbare Übergabe der Querdrähte von der Zulieferungsstation (Richtmaschine) zur Schweiß­ station ermöglicht, gleichzeitig aber eine Speicherung der angelieferten Querdrähte vor der Schweiß­ station ermöglicht, wobei durch die Ausbildung der Speichereinrichtung in einem gewissen Bereich weder der Durchmesser der verwendeten Querdrähte noch die Anzahl der taktweise der Schweißstation zugeführten Querdrähte eingeschränkt werden soll.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 an­ gegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteran­ sprüchen angegeben.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird vorgeschlagen, daß zwischen die Richt- und Abschneidemaschine und die Schweißeinrichtung unabhängig davon, ob weitere Fördereinrichtungen zwischen diesen bei­ den Einrichtungen vorhanden sind, ein Querdraht­ speicher eingeschaltet wird, welcher sowohl die mehr oder weniger un­ mittelbare Übergabe der Querdrähte von der Richt­ maschine zur Schweißstelle in der Schweißeinrichtung ermöglicht als auch eine Weiterarbeit der Richt- und Abschneidemaschine dann möglich macht, wenn beispielsweise wegen einer Störung die Schweißeinrichtung still­ steht, indem dann in dem Querdrahtspeicher die taktweise aus der Richt- und Abschneidemaschine kommen­ den Querdrähte gespeichert werden und erst später nach ihrer Zwischenspeicherung an die Schweißeinrichtung ab­ gegeben werden. In besonders vorteilhafter Weise ist dabei der Querdrahtspeicher als ein Kettentrieb ausge­ bildet, der eine Vielzahl von nach außen gerichteten Mitnehmern aufweist, wobei zwischen den Mit­ nehmern Aufnahmestellen für die Querdrähte gebildet werden. Dieser Kettentrieb ist hin und her fahrbar, und zwar bei einer ersten Ausführungsform ausschließlich in einer horizontalen Ebene, so daß erreicht werden kann, daß die vordere Umlenkrolle dieses Kettentriebes beispielsweise in unmittelbarer Nach­ barschaft der Aufnahmestelle der aus der Richt- und Abschneidemaschine kommenden Querdrähte zur Abgabe­ stelle dieser Querdrähte zur Schweißeinrichtung steht. Wird nunmehr der Kettentrieb horizontal vor­ gefahren, wird die Länge des Förderweges zwischen der Aufnahme­ stelle und der Abgabestelle der Querdrähte vergrößert und ent­ sprechend der Vergrößerung dieser Länge können nunmehr eine Vielzahl von Querdrähten in dem Ketten­ trieb gespeichert werden.
Es ist natürlich auch möglich, den Kettentrieb zwischen Aufgabestelle und Abgabestelle und damit den Förderweg da­ durch zu verlängern, daß beispielsweise die vordere Umlenkrolle oder eine der vorderen Umlenkrollen vertikal angehoben wird.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung wird so in relativ ein­ facher Weise erreicht, daß zwischen der Richt- und Abschneidemaschine und der Schweißmaschine eine Pufferstation geschaffen wird, die eine Arbeit der beiden Maschinen unabhängig voneinander ermög­ licht, wobei weiterhin in dem Kettenspeicher die Querdrähte - auch unterschiedlicher Dicke - einzeln oder auch doppelt oder mehrfach in den einzelnen Aufnahmen gespeichert werden können, was sich jeweils nach dem Einsatzzweck richtet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach­ folgend anhand der schematischen Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine relativ schematische Seitenansicht auf eine Anordnung einer Querdrahtzu­ führung zu einer Gitterschweiß­ einrichtung,
Fig. 2 in größerem Maßstab eine erste Stellung des Querdrahtspeichers,
Fig. 3 eine entsprechend Fig. 2 gewählte Dar­ stellung in einer Stellung des Quer­ drahtspeichers, in dem eine Vielzahl von Querdrähten gespeichert sind,
Fig. 4 und 5 eine abgeänderte Ausführungsform des Querdrahtspeichers in zwei Arbeits­ stellungen.
In Fig. 1 ist eine Schweißeinrichtung 20 darge­ stellt, mit der Längsdrähte 23 und Querdrähte 22 zu einem Gitter 21 verschweißt werden können. Die Längs­ drähte 23 werden dabei von einem Haspel abgezogen, vorgerichtet und der Schweißeinrichtung 20 zugeführt, wobei im Bereich der Schweißeinrichtung 20 die Zu­ führung von Querdrähten 22 erfolgt, die aus einer Richt- und Abschneidemaschine 10 kommen. Beim Zu­ sammentreffen von Längsdraht 23 und Querdraht 22 er­ folgt der Schweißvorgang. Hierdurch wird eine mit 21 bezeichnete Gittermatte hergestellt. Die Querdrähte 22 kommen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel von der Richt- und Abschneidemaschine 10 über eine Transportkette 11 zu einem Querdrahtspeicher 12 und werden von diesem Querdrahtspeicher 12 über eine Querdrahtzuführung 13 der Schweißeinrichtung 20 zu­ geführt.
Der Querdrahtspeicher 12 ist als Kettentrieb 24 aus­ gebildet, der Umlenkrollen 30 und 31 sowie Mitnehmer 27 aufweist, wobei zwischen den einzelnen Mitnehmern 27 ein oder auch mehrere Querdrähte 22 gelagert und transportiert werden können. Die Zuführung der Quer­ drähte 22 erfolgt im Bereich des Querdrahtspeichers 12 im Bereich einer Aufnahmestelle 29, und von dieser Aufnahmestelle 29 werden die Querdrähte 22 zwischen den Mitnehmern 27 des Obertrums 25 gemäß der Dar­ stellung in Fig. 2 zu einer Abgabestelle 28 geführt, von der aus die Querdrähte 22 über die Querdrahtzu­ führung 13 der Schweißeinrichtung 20 zugeführt werden.
Wird - aus irgendwelchen Gründen auch immer - die Schweißeinrichtung 20 stillgesetzt, ist es nunmehr möglich, den Querdrahtspeicher 12 durch Verfahren von Umlenkrolle 30 und Umlenkrolle 31 bei der Dar­ stellung in Fig. 2 nach vorne zu verfahren, so daß der vordere Teil des Kettentriebes 24 über eine Gleitkufe 32 gelangt, und es ist nunmehr erkennbar, so wie das aus Fig. 3 ersichtlich ist, daß zwischen der Aufnahmestelle 29 und der Abgabestelle 28 eine Vielzahl von Querdrähten 22 gespeichert werden kann. Die Querdrähte 22 gelangen dabei im Obertrum 25 zum vorderen Bereich der Umlenkrolle 30 und werden dann im Untertrum 26 abgestützt über die Gleitkufe 32 zur Abgabestelle 28 gefördert.
Bei der Einrichtung gemäß Fig. 4 und 5 ist ein Kettentrieb 24a dargestellt. Auch hier ist die Auf­ nahmestelle 29 und die Abgabestelle 28 erkennbar, ebenso der Querdrahtzuführer 13. Das Obertrum ist mit 25a und das Untertrum mit 26a bezeichnet. Eben­ so sind die Umlenkrollen mit 30a und 31a einge­ zeichnet.
Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Vorrich­ tung ist der vorderen Umlenkrolle 30a eine weitere Umlenkrolle 32 zugeordnet, die in Richtung des Pfeiles F1 gehoben oder gesenkt werden kann, so daß dadurch der Weg des Kettenförderers 24a erheblich verlängert oder verkürzt werden kann. Eine zusätzliche Umlenk­ rolle 33 ist in diesem Fall erforderlich.
Bei beiden Ausführungsformen wird erreicht, daß durch den Kettenspeicher 12 eine Pufferstation zwi­ schen der Richt- und Abschneidemaschine 10 und der Schweißeinrichtung 20 geschaffen wird, die eine Arbeit der beiden Einrichtungen unabhängig vonein­ ander ermöglicht.

Claims (3)

1. Querdrahtzuführung von einer Richtmaschine (10) zu einer Schweißeinrichtung (20) bei einer Gitterschweißmaschine mit in den Weg zwischen Richtmaschine und Schweißeinrichtung eingeschaltetem Querdrahtspeicher, der abgelängte Querdrähte (22) von der Richtmaschine (10) an einer Aufnahmestelle (29) aufnimmt und an einer Abgabestelle (28) an die Schweißein­ richtung (20) abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Querdrahtspeicher (12) aus einem eine Vielzahl von nach außen gerichteten Mitnehmern (27) aufweisenden Kettentrieb (24) mit einem Obertrum (25) und einem Untertrum (26) be­ steht und die Mitnehmer (27) zwischen sich die Querdrähte (22) aufnehmen, wobei der För­ derweg zwischen der Aufnahmestelle (29) der Querdrähte (22) und deren Abgabestelle (28) in seiner Länge ver­ änderlich ist.
2. Querdrahtzuführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Umlenkrollen (30, 31) des Kettentriebes (24) in einer horizontalen Ebene verfahrbar sind, wobei die vordere Umlenkrolle (30) über die Abgabe­ stelle (28) hinaus gelangen kann und in diesem Be­ reich dann unterhalb des Untertrumes (26) des Kettentriebes (24) eine Gleitkufe (32) die zwischen den Mitnehmern (27) angeordneten Querdrähte (22) stützt.
3. Querdrahtzuführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des Kettentriebes (24a) vertikal (Pfeil F1) verstellbar ist, wodurch der Förderweg zwischen der Aufnahmestelle (29) und der Abgabestelle (28) der Querdrähte (22) verlängert oder verkürzt werden kann.
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