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DE4242388A1 - Tension filtrometer to determine hydraulic soil conductivity - uses infiltration assembly coupled to pressure measurement assembly determining tension during process - Google Patents

Tension filtrometer to determine hydraulic soil conductivity - uses infiltration assembly coupled to pressure measurement assembly determining tension during process

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Publication number
DE4242388A1
DE4242388A1 DE19924242388 DE4242388A DE4242388A1 DE 4242388 A1 DE4242388 A1 DE 4242388A1 DE 19924242388 DE19924242388 DE 19924242388 DE 4242388 A DE4242388 A DE 4242388A DE 4242388 A1 DE4242388 A1 DE 4242388A1
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DE
Germany
Prior art keywords
tension
infiltration
water
assembly
volume
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924242388
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Dipl Phys Dr Re Punzel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE4242388A1 publication Critical patent/DE4242388A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N15/00Investigating characteristics of particles; Investigating permeability, pore-volume or surface-area of porous materials
    • G01N15/08Investigating permeability, pore-volume, or surface area of porous materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D1/00Investigation of foundation soil in situ
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/24Earth materials
    • G01N33/246Earth materials for water content

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  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)

Description

Stand der Technik
Die hydraulische Leitfähigkeit von Böden im nahe gesättigten Bereich wird im Feldversuch vorzugsweise mit Tensionsinfiltrometern ermittelt. (Ankeny, M. D., Kaspar, T. C., Horton, R., 1989. Automated Tension Infiltrometer. US Pat. Nr. 48 84 436) Die Bestimmungsgrößen der hydraulischen Leitfähigkeit bei dem zugrundeliegenden Meßprinzip sind die an der untersuchten Bodenoberfläche wirksamen Tensionen und die sich dabei einstellenden Infiltrationsflußraten.
Bei den bisher bekannten Konstruktionen dieser Meßgeräte wird eine angestrebte Tension an der Infiltrationsfläche durch eine Kaskade Mariotte'scher Gefäße eingestellt, wobei dem letzten Gefäß der Kaskade (Infiltrationsgefäß) das Wasser für den Infiltrationsfluß entnommen wird. Das in der Zeiteinheit ausfließende Wasservolumen betimmt den Infiltrationsfluß in den untersuchten Boden. Diese Bestimmungsgröße kann bei den bisher benutzten Anordnungen mit ausreichender Genauigkeit ermittelt werden (Constantz, J., Murphy, F., 1987. An automated technique for flow measurement from Mariotte reservoirs. Soil Sci. Soc. Am. J. 51; 252-254).
Die an der untersuchten Bodenoberfläche wirksame Tension bildet die antreibende Kraft für die Wasser- und Luftströmung in der Versuchsanordnung. Bei einer quasistatischen Versuchsführung, bei sehr kleinen Infiltrationsraten, wird das dem Infiltrationsgefäß entnommene Wasservolumen durch einzelne Luftblasen ersetzt, die in das Infiltrationsgefäß eintreten, wenn die wirksame Tension an der Infiltrationsfläche den stationären Schließdruck der Belüftungssteuerung übersteigt. Dieser stationäre Schließdruck wird gebildet aus der Summe der hydraulischen Druckhöhe bei der Eintauchtiefe der Belüftungsröhrchen in den Mariotte'schen Gefäßen und dem jeweiligen kapillaren Schließdruck dieser Belüftungsröhrchen.
Bei den bisher verwendeten Geräten wird diese "stationäre" Tension einer vorgegebenen Anordnung der Belüftungsröhrchen in einem Eichversuch mit einer Druck­ meßeinrichtung (z. B. U-Rohrmanometer) ermittelt und den Infiltrationsläufen im Feldversuch zugrunde gelegt.
Diese Methode zur Bestimmung der wirksamen Tensionen beim Infiltrationsversuch enthält folgende Fehlerquellen:
  • 1. Der kapillare Schließdruck der Belüftungsröhrchen hängt von ihrem Benetzungsverhalten gegenüber der Absperrflüssigkeit und deren Oberflächenspannung ab. Eine Veränderung diese Benetzungsverhaltens tritt z. B. bei einer Besiedelung der Oberflächen durch Mikroorganismen auf. Die Oberflächenspannung kann durch Temperaturänderungen oder durch gelöste Fremdstoffe verändert werden.
  • 2. Die Einhaltung vorgegebener Eintauchtiefen der Belüftungsröhrchen erfordert im Feldversuch einen besonderen Aufwand. Diese Eintauchtiefe ändert sich im Versuchsverlauf, wenn ungesättigte Atmosphärenluft in die Belüftungsröhrchen eintritt und dabei Wasser aufnimmt.
    Bei Verwendung großer Infiltrationsflächen ist aus Stabilitätsgründen die Infiltrationsvorrichtung vom Infiltrationsgefäß getrennt und mit einem Schlauch flexibel verbunden (Tension Infiltrometer, Model II; Soil Measurement Systems, 7344 N. Oracle Road, Tucson, Az 85704 USA). Die Eichung für die wirksame Tension bezieht sich jedoch auf einen vorgegebenen vertikalen Abstand der Infiltrationsfläche zum Infiltrationsgefäß. Unter den Bedingungen von Feldmessungen ist dieser Abstand bei der getrennten Anordnung nur ungenau zu ermitteln oder einzuhalten.
  • 3. Ein "quasistationärer" Infiltrationsfluß bei der Belüftungssteuerung in einem Tensionsinfiltrometer erfolgt bei der Mehrzahl der Böden nur bei Tensionen oberhalb etwa 15 mm WS. Bei weiterer Absenkung der Tension steigen die Fließraten derart an, daß ein zunehmender Teil der wirksamen Tension zur Überwindung der Strömungswiderstände in der Meßapparatur benötigt wird. Die wirksame Tension ist um diesen Betrag gegenüber der "quasistationären" Tension vergrößert. Da Tensionsinfiltrometer bevorzugt zur Charakterisierung des Grobporensystems von Böden eingesetzt werden, sind insbesondere Infiltrationsversuche bei niedrigen Tensionen bis zum Wert Null bei entsprechend hohen Infiltrationsflußraten erforderlich. Der Fehler bei der Tensionsmessung kann dabei den "quasistationär" ermittelten Eichwert um ein mehrfaches übertreffen.
Für die Bestimmung der hydraulischen Leitfähigkeit sind Versuchsläufe mit unterschiedlichen Tensionen erforderlich. Bei den bisher üblichen Tensionsinfiltrometern werden dazu Mariotte'sche Gefäße mit mehreren Belüftungsröhrchen verwendet, die jeweils unterschiedliche Eintauchtiefen in der Absperrflüssigkeit besitzen. Die bei einer Messung anwendbaren Tensionen sind dabei auf diese voreingestellten diskreten Werte beschränkt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist eine Tensiometeranordnung, die eine direkte Bestimmung der an der Infiltrationsfläche wirksamen Tension während des Versuchslaufes gestattet. Diese Tensionsmessung soll unabhängig von den Benetzungseigenschaften des Belüftungssystems und unabhängig von der jeweiligen Infiltrationsflußrate sein. Die erfindungsgemäße Tensiometeranordnung soll auch die kontinuierliche Änderung bzw.beliebige Einstellung einer Tension gestatten.
Lösung
Die Zielstellung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß bei einem Tensionsinfiltrometer mit einer abgesetzten Infiltrationsvorrichtung an das Wasservolumen oberhalb der Infiltrationsfläche ein Zusatzvolumen angeschlossen ist, das teilweise mit Wasser gefüllt ist. Diese Wasserfüllung bildet mit dem Wasservolumen der Infiltrationsvorrichtung eine Wassersäule in der kein Druckabfall infolge einer Wasserströmung eintritt. Das verbleibende Luftvolumen oberhalb dieser Wasserfüllung ist mit einem U-Rohrmanometer zur Druckanzeige berbunden. Bei dieser Anordnung ist die wirksame Tension an der Infiltrationsfläche bestimmt durch die hydraulische Druckhöhe dieser Wassersäule und den Unterdruck in dem darüberliegenden Luftvolumen. Beide Größen können in üblicher Weise genau ermittelt werden. Die Höhe der Tension wird bei dieser Anordnung durch Variation des vertikalen Abstandes zwischen dem Infiltrationsgefäß und der Infiltrationsvorrichtung verändert.
Ausführungsbeispiel
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Ein Mariotte'sches Gefäß (1) mit einem Belüftungsröhrchen (2) ist mit einem Infiltrationsgefäß (3) fest verbunden.
Über eine flexible Verbindung (4) ist an das Infiltrationsgefäß (3) eine Infiltrationsvorrichtung (5) angeschlossen, die an den zu untersuchenden Boden angekoppelt ist. In einem Bereich geringer Strömungsgeschwindigkeit des infiltrierenden Wassers (Position mit maximalem Strömungsquerschnitt) ist an der Infiltrationsvorrichtung (5) ein teilweise mit Wasser gefülltes Zusatzvolumen (6) und an dessen Luftvolumen (7) ein U-Rohrmanometer (8) angeschlossen.
Die Kombination aus Mariotte'schem Gefäß (1) und dem Infiltrationsgefäß (3) kann an seiner Halterung (9) vertikal gegenüber der Infiltrationsvorrichtung (5) verschoben werden. Dabei ändert sich die Höhe der zwischen (3), (4) und (5) ausgebildeten Wassersäule und damit die Tension auf der Infiltrationsfläche. Diese Tension wird durch die Höhe der Wassersäule in (5) und (6) und den Druck im U-Rohrmanometer angezeigt.

Claims (3)

1. Tensionsinfiltrometer zur Bestimmung der ungesättigten hydraulischen Leitfähigkeit von Böden, mit einem Mariotte'schen Wasserzuführungssystem (1), (3) und einer damit flexibel verbundenen Infiltrationsvorrichtung (5), dadurch gekennzeichnet, daß die Infiltrationsvorrichtung (5) mit einer Druckmeßeinrichtung (6) fest verbunden ist.
2. Tensionsinfiltrometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmeßeinrichtung aus einem teilweise mit Wasser gefüllten Zusatzvolumen (6) besteht, dessen Wasserfüllung mit dem Wasservolumen der Infiltrationsvorrichtung (5) eine geschlossene Wassersäule bildet und an dessen Luftvolumen (7) ein U-Rohrmanometer (8) angeschlossen ist.
3. Tensionsinfiltrometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mariotte'sche Wasserzuführungssystem (1), (3) an einer Halterung (9) befestigt ist, die seine vertikale Verschiebung gegenüber der Infiltrationsvorrichtung (5) gestattet.
DE19924242388 1992-12-08 1992-12-08 Tension filtrometer to determine hydraulic soil conductivity - uses infiltration assembly coupled to pressure measurement assembly determining tension during process Withdrawn DE4242388A1 (en)

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