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DE4241440A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von produktgefüllten Verpackungen, insbesondere von Schlauchbeuteln, in Versandbehälter - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von produktgefüllten Verpackungen, insbesondere von Schlauchbeuteln, in Versandbehälter

Info

Publication number
DE4241440A1
DE4241440A1 DE4241440A DE4241440A DE4241440A1 DE 4241440 A1 DE4241440 A1 DE 4241440A1 DE 4241440 A DE4241440 A DE 4241440A DE 4241440 A DE4241440 A DE 4241440A DE 4241440 A1 DE4241440 A1 DE 4241440A1
Authority
DE
Germany
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packaging
shipping container
transfer belt
transfer
shipping
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Withdrawn
Application number
DE4241440A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz F Odenthal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ostma Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Ostma Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ostma Maschinenbau GmbH filed Critical Ostma Maschinenbau GmbH
Priority to DE4241440A priority Critical patent/DE4241440A1/de
Priority to DE9303719U priority patent/DE9303719U1/de
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Priority to PCT/DE1993/000707 priority patent/WO1994005547A1/de
Priority to DE59306162T priority patent/DE59306162D1/de
Priority to EP93112529A priority patent/EP0585643B1/de
Publication of DE4241440A1 publication Critical patent/DE4241440A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/08Packaging groups of articles, the articles being individually gripped or guided for transfer to the containers or receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen von produktge­ füllten Verpackungen, insbesondere von Schlauchbeuteln, in Versand­ behälter, wobei die Verpackungen flachliegend von einer Zuführein­ richtung an ein Übergabeband übergeben und anschließend an einer Übergabestelle hochkant in die Versandbehälter eingesetzt werden, die an der Übergabestelle unterhalb des Übergabebandes vorbeigeführt und dabei jeweils an einer Stirnwand beginnend befüllt werden. Bei den in die Versandbehälter einzubringenden Verpackungen handelt es sich vornehmlich um flexible Verpackungen oder solche Verpackungen, die hochkant nur eine geringe Standfestigkeit aufweisen.
Bei dem bekannten gattungsgemäßen Verfahren (EP-A 331 210) werden die Verpackungen über ein bogenförmiges Übergabeband in die Versandbehälter eingebracht, die an der Übergabestelle horizontal zu- und abtransportiert werden. Während des Füllvorganges werden die in den zu befüllenden Versandbehälter bereits eingesetzten Ver­ packungen durch ein Stützelement gehalten, welches in den Versand­ behälter eintaucht. Nach Abschluß des Füllvorganges wird das Stützelement herausgezogen und in einen nachfolgenden leeren Ver­ sandbehälter wieder eingesetzt. Auf dem Übergabeband müssen die Verpackungen ferner klemmend fixiert werden. Das Verfahren ist aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs beschriebene Verfahren so weiter auszubilden, daß flexible und wenig standfeste Verpackungen hochkant in die Versandbehälter eingebracht werden können, und zwar ohne daß in die Versandbehälter während des Füllvorganges eintauchende Stützelemente erforderlich sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Versandbe­ hälter in Transportrichtung nach unten geneigt an der Übergabestel­ le vorbeigeführt sowie befüllt werden. Durch die Schräglage der Versandbehälter während des Füllvorganges liegt der in den Versand­ behälter bereits eingebrachte Stapel aus produktgefüllten Verpackun­ gen (Beutelstapel) an der in Transportrichtung vorderen Stirnwand des Versandbehälters auf und ist an dieser ausreichend abgestützt. Ein Kippen oder Verrutschen des Beutelstapels ist ausgeschlossen. Die produktgefüllten Verpackungen, beispielsweise Schlauchbeutel, Faltschachtelverpackungen, Blister und dergleichen, können ein- oder mehrreihig sowie auch mit seitlicher Überlappung in die Versandbehälter eingebracht werden.
Für die weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens bestehen verschiedene Möglichkeiten. Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß auf dem Übergabeband ein Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Verpackungen eingestellt wird, der ausreichend bemessen ist, um den zu befüllenden Versandbehälter für das Einbringen der jeweils nachfolgenden Verpackung zu positionieren. Das Übergabeband dient gleichsam einer Synchronisierung zwischen dem Transport der von der Zuführeinrichtung herangeführten Verpackungen einerseits und dem Zu- und Abtransport der Versandbehälter andererseits. Die Versandbehälter können an der Übergabestelle taktweise mit an den Füllvorgang angepaßtem Takt oder auch kontinuierlich weiterbewegt werden. Gemäß einer anderen Ausfüh­ rungsform der Erfindung werden auf dem Übergabeband Verpackungs­ gruppen aus geschuppt aufeinanderliegenden Verpackungen gebildet, die jeweils eine an die Größe der Versandbehälter angepaßte Anzahl von Verpackungen umfassen. Die Verpackungen werden geschuppt aufeinanderliegend in den zugeordneten Versandbehälter eingefächert. Während des Einfächerns werden die Versandbehälter an der Überga­ bestelle kontinuierlich, mit an den Übergabevorgang angepaßter Geschwindigkeit kontinuierlich weiterbewegt.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung zur Durchfüh­ rung des beschriebenen Verfahrens mit einer Transporteinrichtung für den Zu- und Abtransport von Versandbehältern, mit einer Zuführeinrichtung für produktgefüllte Verpackungen und mit einem an die Zuführeinrichtung anschließenden Übergabeband, welches die flach aufliegenden Verpackungen in die an einer Übergabestelle unterhalb des Übergabebandes vorbeigeführten Versandbehälter hochkant einbringt, wobei die Transporteinrichtung ein die Versand­ behälter mitführendes Transportband aufweist, welches im Bereich der Übergabestelle mit einem Gefälle in Transportrichtung geneigt angeordnet ist. Die Neigung des Transportbandes ist vorzugsweise betriebsmäßig einstell- und veränderbar. Zweckmäßigerweise ist auch das Übergabeband in Förderrichtung mit Gefälle einstellbar. Als Einstellbereich für die Neigung des Übergabebandes kommt ein Winkelbereich von 0 bis 45° in Betracht. Die Auflageflächen des Transportbandes und des Übergabebandes schließen in einem stumpfen Winkel aneinander an. Ein kleiner stumpfer Winkel zwischen Transportband und Übergabeband, vorzugsweise ein Winkel zwischen 90 und 130°, ist für die Übergabe der Verpackungen vorteilhaft. Das Übergabeband kann mit einer elektronischen Steuerung ausgerü­ stet sein, welche durch Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Verpackungen oder den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Verpackungsgruppen aus geschuppt abgelegten Verpackungen regelt. Es versteht sich, daß das Transportband ebenfalls einen Antrieb aufweist, der zweckmäßigerweise elektronisch regelbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausfüh­ rungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Einbringen von produktgefüllten Verpackungen, insbesondere von Schlauchbeuteln (Weichbeu­ tel), in Versandbehälter,
Fig. 2 eine weitere Ausführung der in Fig. 1 dargestellten Vorrich­ tung.
Zum grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung gehören eine Transport­ einrichtung 1 für den Zu- und Abtransport der Versandbehälter 2, eine Zuführeinrichtung 3 für die abzupackenden, mit einem Produkt gefüllten Beutel 4 und mit einem an die Zuführeinrichtung 3 anschließenden Übergabeband 5. Die Beutel 4 werden flachliegend von der Zuführeinrichtung 3 an das Übergabeband 5 übergeben und anschließend an einer Übergabestelle 6 hochkant in die Versand­ behälter 2 eingesetzt. Die Versandbehälter 2 werden an der Übergabe­ stelle 6 unterhalb des Übergabebandes 5 vorbeigeführt und dabei jeweils an einer Stirnwand 7 beginnend befüllt. Dabei können die Versandbehälter 2 taktweise mit an den Füllvorgang angepaßtem Takt oder auch kontinuierlich mit an den Füllvorgang angepaßter Transportgeschwindigkeit an der Übergabestelle 6 weiterbewegt werden.
Den Figuren entnimmt man, daß die Transporteinrichtung 1 ein die Versandbehälter 2 mitführendes Transportband 8 aufweist, welches im Bereich der Übergabestelle 6 mit einem Gefälle in Trans­ portrichtung geneigt angeordnet ist. Der Bogenpfeil deutet an, daß die Neigung des Transportbandes 8 betriebsmäßig einstell- und veränderbar ist. Aufgrund der Schräglage des Versandbehälters 2 an der Übergabestelle 6 liegt der bereits eingebrachte Beutelstapel 9 an der vorderen Stirnwand 7 des Versandbehälters 2 auf und ist dadurch jederzeit sicher abgestützt. Die Beutel können nicht kippen oder verrutschen. Das Transportband 8 kann als Vakuumband ausgebildet sein oder Anschlag- bzw. Mitnehmerelemente für die Versandbehälter aufweisen. Das Übergabeband 5 ist in Förderrichtung ebenfalls mit Gefälle einstellbar, und zwar vorzugsweise in einem Winkelbereich von 0 bis 4°. Übergabe- und Transportband 5, 8 sind so zueinander ausgerichtet, daß die Auflageflächen beider Bänder 5, 8 einen leicht stumpfen Winkel α, vorzugsweise einen Winkel α zwischen 90 und 130°, einschließen.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird auf dem Übergabeband 5 ein Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Verpackungen eingestellt, der ausreichend be­ messen ist, um den zu befüllenden Versandbehälter 2 für das Einbringen der jeweils nachfolgenden Verpackung zu positionieren. Zweckmäßigerweise ist das Übergabeband 5 mit einer elektronischen Steuerung (nicht dargestellt) ausgerüstet, welche durch Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Verpackungen regelt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 werden auf dem Übergabeband 5 Verpackungsgruppen 10 aus geschuppt aufeinanderliegenden Beuteln 4 gebildet, die jeweils eine an die Größe der Versandbehälter 2 angepaßte Anzahl von Beuteln 4 umfassen. Die Beutel 4 werden geschuppt aufeinanderliegend in den zugeordneten Versandbehälter 2 eingefächert. Dabei wird das Transportband 8 kontinuierlich mit an den Übergabevorgang angepaßter Geschwindigkeit in Transportrichtung bewegt.
Die Vorrichtungen wurden beispielhaft für das Einbringen von pro­ duktgefüllten Beutelverpackungen erläutert. Es versteht sich, daß die Vorrichtungen auch zum Befüllen anderer, flexibler und nicht stand­ fester Verpackungen geeignet sind. Die Verpackungen können dabei sowohl ein- als auch mehrreihig, gegebenenfalls auch mit seitlichen Überlappungen, in die Versandbehälter eingebracht werden.

Claims (9)

1. Verfahren zum Einbringen von produktgefüllten Verpackungen, insbesondere von Schlauchbeuteln, in Versandbehälter, wobei die Verpackungen flachliegend von einer Zuführeinrichtung an ein Über­ gabeband übergeben und anschließend an einer Übergabestelle hoch­ kant in die Versandbehälter eingesetzt werden, die an der Übergabe­ stelle unterhalb des Übergabebandes vorbeigeführt und dabei jeweils an einer Stirnwand beginnend befüllt werden, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Versandbehälter in Transport­ richtung nach unten geneigt an der Übergabestelle vorbeigeführt sowie befüllt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Übergabeband ein Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Ver­ packungen eingestellt wird, der ausreichend bemessen ist, um den zu befüllenden Versandbehälter für das Einbringen der jeweils nachfol­ genden Verpackung zu positionieren.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Übergabeband Verpackungsgruppen aus geschuppt aufeinan­ derliegenden Verpackungen gebildet werden, die jeweils eine an die Größe der Versandbehälter angepaßte Anzahl von Verpackungen um­ fassen, und daß die Verpackungen geschuppt aufeinanderliegend in den zugeordneten Versandbehälter eingefächert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Versandbehälter taktweise mit an den Füllvorgang angepaßtem Takt an der Übergabestelle weiterbewegt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Versandbehälter kontinuierlich an der Übergabe­ stelle weiterbewegt werden.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einer Transporteinrichtung für den Zu- und Abtransport von Versandbehältern, mit einer Zuführeinrichtung für produktgefüllte Verpackungen und mit einem an die Zuführeinrichtung anschließenden Übergabeband, welches die flach aufliegenden Ver­ packungen in die an einer Übergabestelle unterhalb des Übergabe­ bandes vorbeigeführten Versandbehälter hochkant einbringt, dadurch gekennzeichnet, daß die Transport­ einrichtung (1) ein die Versandbehälter (2) mitführendes Transport­ band (8) aufweist, welches im Bereich der Übergabestelle (6) mit einem Gefälle in Transportrichtung geneigt angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung des Transportbandes (8) betriebsmäßig einstell- und verän­ derbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergabeband (5) in Förderrichtung mit Gefälle einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Übergabeband (9) mit einer elektronischen Steue­ rung ausgerüstet ist, welche durch Steuerung der Vorschubgeschwin­ digkeit den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Verpackungen oder den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Verpackungsgruppen aus geschuppt abgelegten Verpackungen regelt.
DE4241440A 1992-09-02 1992-12-10 Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von produktgefüllten Verpackungen, insbesondere von Schlauchbeuteln, in Versandbehälter Withdrawn DE4241440A1 (de)

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