DE4240709A1 - Schußfaden-Meßfournisseur - Google Patents
Schußfaden-MeßfournisseurInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schußfaden-Meßfournisseur
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen
Art.
Schußfaden-Meßfournisseure sind in verschiedenen
Ausführungsformen bekannt. Sie unterscheiden sich
dadurch, daß die Speichertrommel entweder mit
unveränderbarem oder veränderbarem Durchmesser
ausgebildet ist, und daß die Speichertrommel entweder
stillsteht oder zur Drehung antreibbar ist. Bei einem
aus EP-A1-0 264 985 bekannten Fournisseur ist die
Stopvorrichtung in Richtung der Trommelachse
verstellbar. Aus EP-A1-0 247 225 ist ein Fournisseur mit
einer Vielzahl von Stopelementen und einer
Speichertrommel mit unveränderbarem Durchmesser bekannt,
wobei die Fadenlänge dadurch abgemessen wird, daß nach
der Freigabe eines Stopelementes als nächstes ein
anderes Stopelement betätigt wird, bei dem die
gewünschte Fadenlänge gerade erreicht ist. Allerdings
ist damit nur eine stufenweise Einstellung der
Fadenlänge möglich. Aus WO92/01101 ist ein Fournisseur
mit einem Stopelement und einer Speichertrommel mit
variablem Durchmesser und einem in der Speichertrommel
angeordneten Antrieb zum Verstellen des Durchmessers
bekannt. Bei einer Verstellung des Durchmessers ändert
sich die Umfangslänge der Speichertrommel. Dies wird für
die Einstellung der freizugebenden Fadenlänge benutzt.
Aus CH-B-579 499 sowie aus einem Prospekt der Firma IRO,
Nr. 60-8407-04/90.04 IWF 8407 ist ein Fournisseur
bekannt, der wenigstens ein taumelnd antreibbares
Vorschubelement besitzt. Beim Fournisseur gemäß dem
Prospekt ist der Durchmesser der Speichertrommel
variabel und deshalb nur ein Stopelement vorgesehen. Die
Speichertrommel ist ein Stabkäfig mit axial verlaufenden
Fingern. Aus EP-A1-0 060 234 und EP-A1-0 253 59 ist ein
Fournisseur bekannt, dessen Speichertrommel aus mehreren
in Umfangsrichtung getrennten Segmenten besteht. Einige
der Segmente lassen sich asymmetrisch zur
Speichertrommelachse verstellen, um die Umfangslänge zu
verändern. Das bei dem einzigen Stopelement vorgesehene
Segment nimmt an der Radialverstellung nicht teil. Aus
EP-A1-0 290 380 ist ein Fournisseur mit im Durchmesser
verstellbarer Speichertrommel bekannt. Ein Stellantrieb
wird berührungslos von außen angesteuert. Aus EP-A1-0
345 216 ist ein Fournisseur mit einer Speichertrommel
mit unveränderbarem Durchmesser bekannt, wobei um den
Umfang der Speichertrommel verteilt mehrere Stopelemente
vorgesehen sind. Die EP-A1-0 176 987 zeigt einen
Fournisseur mit im Durchmesser unveränderbarer
Speichertrommel.
Bei Speichertrommeln mit unveränderbarem Durchmesser und
bei Speichertrommeln mit verstellbarem Durchmesser wird
die Fadenlänge so eingestellt, daß die wegen der in den
Windungen gespeicherten Elastizität bei Entspannen des
abgezogenen Fadenabschnitts auftretende Verkürzung
berücksichtigt ist. In Schußfaden-Meßfournisseuren mit
beiden Speichertrommel-Typen tritt beim
Mischwechselweben dann ein hohes Geschwindigkeitsniveau
und/oder eine hohe Fadenspannung auf, wenn bei Störung
eines Fournisseurs (Fadenbruch) ein anderer Fournisseur
die Funktion des gestörten Fournisseurs übernimmt. Bei
beiden Speichertrommel-Typen kann auch beim Musterweben
bei krassen Mustervariationen kurzzeitig ein hohes
Geschwindigkeitsniveau auftreten. Ferner ist stets ein
Einfluß des Durchmessers der Vorratsspule auf die
Abzugsspannung spürbar, d. h., mit abnehmendem
Spulendurchmesser steigt die Fadenspannung an. Je höher
das Geschwindigkeitsniveau und/oder je stärker der
Abzugswiderstand von der Vorratsspule ist, desto stärker
ist die Verkürzung im abgezogenen Fadenabschnitt.
Deshalb wird die Fadenlänge im Hinblick auf die stärkste
zu erwartende Verkürzung eingestellt, um zu kurze
Schußfäden (short picks) zu vermeiden, die zu teueren
Maschinenstillstandszeiten führen. Dies bedeutet aber
einen hohen Ausschuß durch lange, abzuschneidende freie
Fadenenden während eines beträchtlichen Teils des
Betriebs. Bei einem Schußfaden-Meßfournisseur mit einer
Speichertrommel mit unveränderbarem Durchmesser und
mehreren Stopelementen läßt sich die Fadenlänge nur in
Stufen einstellen, die von den Teilungsabständen der
Stopelemente abhängen. Die Teilungsabstände sind aus
konstruktiven und aus Kostengründen begrenzt. Es ist
deshalb die eingestellte Fadenlänge in manchen Fällen
länger als eigentlich erforderlich, was teuren Abfall an
Fadenmaterial bedeutet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Schußfaden-Meßfournisseur der eingangs genannten Art zu
schaffen, der baulich einfach und funktionssicher ist,
und bei dem sich unabhängig vom Speichertrommeltyp die
Fadenlange im Hinblick auf möglichst geringen Abfall an
Fadenmaterial und ohne Gefahr zu kurzer Schußfäden
optimal kurz und genau einstellen läßt.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
Bei beiden Typen (veränderbarer und nicht verstellbarer
Speichertrommeldurchmesser) läßt sich die Fadenlänge
optimal kurz und genau einstellen. Für ein hohes
Geschwindigkeitsniveau und/oder eine hohe Abzugsspannung
wird nämlich der Spreizkörper rasch ausgefahren, um die
Windungen auf der Speichertrommel zu vergrößern und so
die stärkere Verkürzung beim Entspannen des abgezogenen
Fadenabschnitts weitgehend auszugleichen. Bei
ausgefahrenem Spreizkörper ist nämlich die im
abgezogenen Fadenabschnitt enthaltene Länge dann größer
als bei eingefahrenem Spreizkörper. Bei einem
Schußfaden-Meßfournisseur mit im Durchmesser
unveränderbarer Speichertrommel läßt sich selbst bei
groben Teilungsabständen zwischen den Stopelementen die
Fadenlänge mittels des Spreizkörpers fein abgestuft
abstellen, weil dank der nach Ausfahren des
Spreizkörpers vergrößerten Umfangslänge sozusagen die
Teilungsabstände zumindest zwischen einigen
Stopelementen vergrößert wird. Der bauliche Aufwand zum
Modifizieren der Speichertrommel ist bei beiden Typen
gering. Das konstruktive und steuerungstechnische
Konzept des jeweiligen Schußfaden-Meßfournisseurs bleibt
im wesentlichen unverändert. Das Ausfahren des
Spreizkörpers mittels des Kraftspeichers erfolgt so
rasch, daß eine unmittelbare Anpassung an eine sich
ändernde Betriebssituation möglich ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 2 läßt sich die
Umfangslänge einer an sich mit unveränderbarem
Durchmesser ausgebildeten Speichertrommel zumindest in
einer Stufe vergrößern bzw. verkleinern. Unter Nutzung
der über den Umfang der Speichertrommel verteilten
Stopelemente und des ein- oder ausgefahrenen
Spreizkörpers läßt sich die Fadenlänge optimal kurz
einstellen. Der tatsächliche Hub des Spreizkörpers kann
vorab einstellbar sein.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 3 läßt der
Kraftspeicher mit dem Spreizkörper zusätzlich zur an
sich gegebenen Durchmesserverstellbarkeit, mittels derer
die Fadenlänge zunächst eingestellt worden ist, eine
weitere, sehr rasch und deshalb während des Betriebs
durchzuführende Vergrößerung der Fadenlänge dann zu,
wenn aufgrund - der im Hinblick auf geringen Ausschuß kurz
eingestellten Fadenlänge und eines hohen
Geschwindigkeitsniveaus und/oder hoher Abzugsspannung
die Gefahr zu kurzer Schußfäden besteht.
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 4 ist baulich
einfach. Da üblicherweise mehrere Windungen für einen
Eintrag abgezogen werden, genügt ein kleiner Hub des
Spreizkörpers, um die zur Spannungskompensation und/oder
feineren Längeneinstellung notwendige Verlängerung zu
erzeugen. Der tatsächliche Hub des Spreizkörpers kann
vorab einstellbar sein.
Eine baulich einfache Ausführungsform geht aus Anspruch
5 hervor.
Die Bewegungsvarianten gemäß Anspruch 6 führen auf
unterschiedlichen Wegen zum gleichen Resultat, nämlich
einer Verstellung der Windungslänge im Vorrat.
Eine konkrete, vorteilhafte Ausführungsform, die für
beide Speichertrommeltypen brauchbar ist, geht aus
Anspruch 7 hervor. Der in der Speichertrommel
angeordneten Kraftspeicher bewegt den Spreizkörper fast
schlagartig in die Spreizstellung, um einer hinsichtlich
der Fadenlänge kritischen Situation entgegenzuwirken. In
der Passivstellung kann der Spreizkörper Teil des
Speichertrommelumfangs ein oder sogar gegenüber diesem
zurückgesetzt liegen. Das Federelement stützt sich am
Arm des Speicherkörpers ab und kann relativ kräftig
sein.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform geht aus
Anspruch 8 hervor. Das relativ zur Speichertrommel
taumelnd angetriebene Vorschubelement übernimmt eine
Doppelfunktion, weil es seine Bewegungsenergie zum
Ausfahren und gegebenenfalls Rückstellen des
Spreizkörpers einsetzt.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 9 werden
Permanent- oder Schaltmagneten oder wird zumindest ein
Permanentmagnet als Kraftspeicher eingesetzt. Dadurch
sind eine rasche Bewegung des Spreizkörpers in die
Spreizstellung und eine feste Halterung des
Spreizkörpers in der Spreizstellung gewährleistet.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 10 ist der
Spreizkörper eine Klappe, die um eine in etwa zur
Trommelachse parallele Achse nach außen geschwenkt wird.
Die Ausführungsform von Anspruch 11 ist vorteilhaft,
weil der Auslöser problemlos von außen angesteuert und
betätigt werden kann und entweder zwischen den Windungen
hindurch oder in einem Bereich außerhalb des Vorrats zur
Wirkung gebracht wird. Dies trägt auch dem Umstand
Rechnung, daß wegen der Aufwickelbewegung des Fadens,
des vorwärtswandernden Fadenvorrats und des umlaufend
abgezogenen Fadens von außen kein direkter körperlicher
Zugang zur Speichertrommel möglich ist, ausgenommen der
Zugriff zwischen zwei Fadendurchgängen oder zwischen den
sich relativ langsam vorwärtsbewegenden Fadenwindungen.
Zweckmäßig ist ferner die Ausführungsform gemäß Anspruch
12. Der Rücksteller hat mehr Zeit, den Spreizkörper in
die Passivstellung zu bewegen, weil die kritische
Betriebssituation vorüber ist und nur einige zu lange
Fadenenden keine Rolle spielen.
Bei beiden vorgenannten Ausführungsformen sind die
angegebenen Antriebe vorteilhaft, weil sie genau
steuerbar sind und rasche und präzise Bewegungen
ermöglichen.
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 13 ist vorteilhaft,
weil der Auslöser eine Doppelfunktion hat und den
Spreizkörper auslöst und zurückstellt.
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 14 ist besonders
vorteilhaft, weil bei einer berührungslosen
Signalübertragung bzw. beim berührungslosen Auslösen auf
den sich bewegenden Faden keine Rücksicht genommen zu
werden braucht.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des
Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 + 2 zwei Typen von Schußfaden-
Fournisseuren, jeweils in einer
schematischen Seitenansicht,
Fig. 3 ein Detail, im Schnitt, zu
Fig. 1 oder Fig. 2.,
Fig. 4, 5, 6 verschiedene Betriebsstellungen
zur Fig. 3,
Fig. 7 eine Detailvariante zu Fig. 3,
Fig. 8 eine weitere Detailvariante in
einem Längsschnitt durch eine
Speichertrommel,
Fig. 9 eine Draufsicht zu Fig. 8,
Fig. 10 + 11 eine weitere Ausführungs
variante, jeweils in einem
Längsschnitt einer Speicher
trommel und in zwei Betriebs
stellungen, und
Fig. 12 eine weitere Ausführungsform
in einem Querschnitt einer
Speichertrommel.
Ein Schußfaden-Meßfournisseur F gemäß Fig. 1 besitzt ein
Gehäuse 1, in dem ein Antriebsmotor 2 für ein zur
Drehung antreibbares Aufwickelorgan 3 sowie eine
stationäre Speichertrommel D gelagert sind. Die
Speichertrommel D, die z. B. nach Art eines Stabkäfigs
ausgebildet ist, definiert eine Umfangsfläche 4, der
eine Stopvorrichtung 5 mit einem Stopelement 6
zugeordnet ist. Das Stopelement 6 läßt sich zwischen der
dargestellten Haltestellung, in der der Faden Y am Abzug
gehindert und festgehalten wird, und einer
Freigabestellung verstellen, in der ein Abschnitt des
Fadens Y in Pfeilrichtung aus einem aus Windungen
bestehenden Vorrat 7 überkopf der Speichertrommel D
abziehbar ist. In einem in Umfangsrichtung begrenzten
Teil der Speichertrommel D ist ein langgestreckter
Spreizkörper 9 angeordnet, der mittels eines in der
Speichertrommel D angeordneten Kraftspeichers S aus der
in ausgezogenen Linien dargestellten Passivstellung 911
in eine über die benachbarte Umfangsfläche 4 vorstehende
Spreizposition 91 ausfahrbar ist, um die Windungslänge
zu vergrößern. Außerhalb der Speichertrommel D ist ein
Auslöser 10 zum Auslösen des Kraftspeichers S oder einer
den Spreizkörper 9 haltenden Sperre 18 (Fig. 3)
vorgesehen.
Gegebenenfalls ist ferner ein Rücksteller 11 zum
Zurückstellen des Spreizkörpers 9 in die Passivstellung
911 vorgesehen. Der Durchmesser der Speichertrommel D
ist (Doppelpfeil 12) verstellbar.
Bei dem Schußfaden-Meßfournisseur F gemäß Fig. 2 ist im
Gehäuse 1 der Motor 2 für das Aufwickelorgan 3
untergebracht. Die Speichertrommel D definiert mit ihrer
Umfangsfläche 4 eine Auflage für die Windungen im Vorrat
7, aus dem der Faden Y überkopf und unter der
Stopvorrichtung 5 abziehbar ist. Der Durchmesser der
Speichertrommel D ist unveränderbar. In der
Stopvorrichtung 5 sind in Umfangsrichtung der
Speichertrommel D verteilt mehrere Stopelemente 6
enthalten, die wahlweise betätigbar sind. Der
Spreizkörper 9 ist mittels des Kraftspeichers S in der
Speichertrommel D in die Spreizstellung 91 ausfahrbar,
in der er über die Umfangsfläche 4 vorsteht. Der
Spreizkörper 9 läßt sich in die Passivstellung 911 (in
ausgezogenen Linien gezeigt) zurückstellen, in der er
mit der Umfangsfläche 4 fluchtet oder sogar hinter diese
zurücktritt. Z.B., an der Stopvorrichtung 5 sind der
Auslöser 10 und der Rücksteller 11 angeordnet.
Bei beiden Meß-Fournisseuren F erstreckt sich der
Spreizkörper 9 zweckmäßigerweise in Richtung der
Trommelachse nach beiden Seiten über den Vorrat 7
hinaus. Der Auslöser 10 bzw. der Rücksteller 11 greift
im Bereich des Vorrates 7 an, oder dort wo sich bei
eingerücktem Stopelement 6 der Faden Y nicht bewegt,
d. h. in Fig. 1 und 2 nahe dem rechten Ende der
Speichertrommel D.
Aus den Fig. 3 bis 12 ist im Detail erkennbar, wie der
Spreizkörper 9 in die Speichertrommel D integriert ist.
Gemäß Fig. 3 ist der in seiner Passivstellung 911 in
ausgezogenen Linien gezeichnete Spreizkörper 9 ein
Finger 13 der als Stabkäfig ausgebildeten
Speichertrommel D und um eine in etwa parallel zum
Umfang der Speichertrommel D liegende Schwenkachse 14 an
einem Arm 15 schwenkbar gelagert. Es können nicht
gezeigte Anschläge vorgesehen sein, z. B. am Arm 15, um
die Stellungen 91 und 911 des Spreizkörpers 9 zu
definieren. Zweckmäßigerweise sind diese Anschläge
einstellbar.
Der Arm 15 greift mit einem Fortsatz 16 neben dem
Spreizkörper 9 vorbei und enthält eine Sperre 18, mit
der der Spreizkörper 9 in der Passivstellung 911
festgelegt ist. Der Kraftspeicher S ist eine
Schenkelfeder 17 an der Querachse 14, die den
Spreizkörper 9 in Richtung auf seine Spreizstellung 91
beaufschlagt. Die Sperre 18 weist einen durch eine Feder
20 belasteten Schieber 19 auf, der mit einer Sperrnase
23 eine Gegenfläche 22 des Spreizkörpers 9 übergreift
und eine Auslöse-Öffnung 21 aufweist, die durch eine
Öffnung 24 im Fortsatz 16 und im Spreizkörper 9 von
außerhalb zugänglich ist.
Der außerhalb der Speichertrommel angeordnete Auslöser
10, der im gezeigten Ausführungsbeispiel gleichzeitig
als Rücksteller 11 dient, weist als Antrieb
beispielsweise einen Elektromagneten 25 und als
Betätiger einen Stift 26 mit einer Druckfläche 27 auf,
die auf die Öffnung 21 ausgerichtet ist und zum Auslösen
durch die Öffnung 24 eingeschoben wird, bis daß die Nase
23 von der Gegenfläche 22 abgleitet und der
Kraftspeicher S den Spreizkörper 9 in die Spreizstellung
91 verstellt. Beim Stift 26 ist ferner ein Druckkörper
28 vorgesehen, der gemäß den Fig. 4 und 5 einen
seitlichen Ansatz 32 aufweist und über einen
Hilfsantrieb 30, z. B. einen Elektromagneten, mittels
eines Stößels 31 gegen Federkraft verdrehbar ist. In der
in Fig. 3 dargestellten Lage läßt sich der Stift 26 ohne
den Druckkörper 28 nach unten und oben verschieben, da
ein Queransatz 29 des Stifts 26 eine Ausnehmung 33 des
Druckkörpers 28 durchfahren kann. Wird der Hilfsantrieb
30 betätigt und der Druckkörper 28 um den Stift 26
verdreht, dann greift der Fortsatz 29 so am Druckkörper
28 an, daß dieser mittels des Stiftes 26 auf den
Spreizkörper 9 aufsetzbar ist, um diesen in die
Passivstellung 911 zurückzustellen, in der die Sperre 18
selbsttätig wirksam wird (Fig. 6).
In Fig. 7 entspricht die Anbringung und Verriegelung des
Spreizkörpers 9 denen von Fig. 3. Der Stift 26 wird
durch einen Elektromagneten oder einen Pneumatikzylinder
angetrieben. Der Rücksteller 11 ist vom Auslöser 10
getrennt und weist einen Pneumatikzylinder 34 mit einem
Stößel 35 und einer Druckplatte 36 auf, die auf den
Spreizkörper 9 aufgesetzt wird.
Bei der Ausführungsform der Fig. 8 und 9 ist der
Spreizkörper 9 mit der Querachse 17 am Arm 15 der
Speichertrommel D schwenkbar gelagert. Es ist erkennbar,
daß sich der Arm 15 in radialer Richtung verstellen
läßt, um den Trommeldurchmesser zu ändern. Die
Speichertrommelachse ist mit 37 bezeichnet. Auf einer
nicht näher hervorgehobenen Antriebswelle des
Meß-Fournisseurs, die koaxial zur Achse 37 ist, ist ein
scheibenförmiges Vorschubelement V drehbar gelagert,
dessen Drehachse 38 gegenüber der Achse 37
schräggestellt ist. Das Vorschubelement V ist gegen
Mitdrehen abgestützt und führt bei der Drehung der
Antriebswelle eine taumelnde Bewegung aus, die auf
bekannte Weise zum Vorschieben der bei Drehung der
Antriebswelle auf die Speichertrommel D aufgewickelten
Fadenwindungen benutzt wird. Das Vorschubelement V wird
mit der Axialkomponente ihrer Taumelbewegung als
Kraftspeicher S zum Verstellen des Spreizkörpers 9 in
die Spreizstellung 9I benutzt. Zu diesem Zweck ist im
Spreizkörper 9 ein Kuppelelement 42 nach Art eines
zweiarmigen Hebels um eine Querachse 41 gegen Federkraft
aus der in ausgezogenen Linien gezeichneten
Neutralstellung in die in strichpunktierten Linien
gezeichnete Kuppelstellung verschwenkbar, und zwar,
z. B., mittels des Stiftes 26 des Auslösers 10. In der
Kuppelstellung stößt das Kuppelelement 42 mit einem
verbreiterten Endteil 42a gegen die Frontseite 39 des
Vorschubelementes, in das ein Ende des Spreizkörpers 9
in eine Ausnehmung 40 eintaucht. Beim Anschlagen des
Vorschubelementes V am Kuppelelement 42 wird der
Spreizkörper um die Querachse 14 in die Spreizstellung
91 verschwenkt und durch eine nicht dargestellte Sperre
gehalten. Der Spreizkörper kehrt später entweder
selbsttätig in die Passivstellung 911 zurück, oder er
wird durch den nicht dargestellten Rücksteller
zurückgestellt.
Bei der Ausführungsform der Fig. 10 und 11 ist der
Spreizkörper 9 in einer Ausnehmung 44 der
Speichertrommel D untergebracht. In der Passivstellung
911 gemäß Fig. 10 ist es mit der Umfangsfläche 4 in etwa
bündig. Der Spreizkörper 9 ist in einer in etwa in
Umfangsrichtung der Speichertrommel liegenden Achse 45
auf einem Hebelmechanismus 46 schwenkbar, der als
zweiarmiger Winkelhebel mit einem Arm 46a und einem den
zweiten Arm bildenden Ankerteil 46b ausgebildet und um
eine stationäre Querachse 46 schwenkbar ist. Der
Kraftspeicher S zum Ausfahren des Spreizkörpers 9 ist
ein stationär gelagerter Permanentmagnet 48, der auf den
Ankerteil 46c ausgerichtet ist. Zum Halten des
Spreizkörpers 9 in der Passivstellung 911 dient ein
Permanentmagnet 49, der auf einem Löseteil 50, z. B.
einem Lösehebel, um eine Querachse 51 schwenkbar
gelagert ist. Durch eine Öffnung 52 in der
Speichertrommel D kann der Stift 26 ein Ende des
Lösesteils 50 beaufschlagen, das zwischen einem Anschlag
54 und einer Vorspannfeder 55 angeordnet ist. Die
Vorspannfeder 55 drückt das Löseteil 50 gegen den
Anschlag 54. Auf dem Löseteil 50 ist beispielsweise eine
Blattfeder 53 verschwenkbar festgehalten, die unter das
überstehende Ende des Ankerteils 46b greift und beim
Verschwenken des Löseteils 50 durch den Stift 26
mithilft, den Kontakt zwischen dem Ankerteil 46b und dem
Permanentmagneten 49 zu lösen, bis der Ankerteil 46b
schlagartig vom Permanentmagneten 48 angezogen wird.
In Fig. 11 ist der Spreizkörper 9 in die Spreizstellung
91 ausgefahren, in der er mit Endanschlägen 56 in der
Aussparung 44 abgestützt ist und vom Permanentmagneten
48 gehalten wird. Der Löseteil 50 ist durch den Stift 26
noch nach unten gedrückt. Die Blattfeder 53 ist in der
angehobenen, und den Ankerteil 46 wegdrückenden Lage.
Sobald der Stift 26 zurückgezogen wird, kehrt der
Löseteil 50 wieder in die Stellung von Fig. 10 zurück.
Sobald dann der nicht gezeigte Rücksteller den
Spreizkörper 9 zurückdrückt, löst sich der Ankerteil 46b
vom Permanentmagneten 48, ehe der Permanentmagnet 49
wirksam ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 12 ist der
Spreizkörper 9 eine Klappe 59, die in einer Ausnehmung
57 in der Speichertrommel D um eine parallel zur
Speichertrommelachse liegende Achse 58 verschwenkbar
ist. Der Federspeicher S ist eine vorgespannte Feder 60.
Die Sperre 18 hält den Spreizkörper in der in
ausgezogenen Linien gezeigten Passivstellung 911. Sobald
über den Auslöser 10 (strichpunktiert angedeutet) ein
Element 64 verstellt wird, wird ein eine Nase 63
tragender Schieber 61 gegen die Kraft einer Feder 62
unter dem Spreizkörper 9 weggezogen. Die Feder 60
verschwenkt diesen in die strichlierte Spreizstellung
91, in der er an einem Anschlag 54 gesichert ist. Die
Windungen im Vorrat 7 sind in der Spreizstellung 91
verlängert. Der durch einen Pfeil angedeutete
Rücksteller 11 stellt die Klappe 59 wieder zurück, wobei
sie dann vom Schieber 61 gefangen und verriegelt wird.
Es ist denkbar, den Kraftspeicher auch durch
berührungslose Übertragung von Signalen auszulösen,
z. B. durch Verwendung eines Senders und Empfängers.
Claims (14)
1. Schußfaden-Meßfournisseur, mit einer Speichertrommel
für einen aus tangential aufgewickelten Windungen
bestehenden Fadenvorrat, aus dem der Faden überkopf und
in Abschnitten einer vorbestimmten Länge abziehbar ist,
und mit einer der Speichertrommel zugeordneten ein
Stopelement oder eine Vielzahl gleichmäßig um den
Trommelumfang verteilter Stopelemente aufweisenden
Stopvorrichtung zum Bemessen der Fadenlänge, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speichertrommel (D) einen
auslösbaren Kraftspeicher (S) zum temporären Ausfahren
eines unter den Windungen im Vorrat (7) liegenden, in
Umfangsrichtung begrenzten Spreizkörpers (9) aufweist.
2. Schußfaden-Meßfournisseur nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speichertrommel (D) bis auf den
ausfahrbaren Spreizkörper (9) mit unveränderbarem
Außendurchmesser ausgebildet ist.
3. Schußfaden-Meßfournisseur nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speichertrommel (D) zum
Verstellen der Umfangslänge mehrere radial verstellbare
Segmente und zusätzlich den temporär ausfahrbaren
Spreizkörper (9) aufweist.
4. Schußfaden-Meßfournisseur nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (9) in
etwa parallel zur Trommelachse langgestreckt und in
Umfangsrichtung der Speichertrommel (D) auf einen
Bruchteil des Gesamtumfangs begrenzt ist, und daß der
Spreizkörper (9) mittels des Kraftspeichers (S) aus
einer eingezogenen Passivstellung (911) in eine über den
benachbarten Trommelumfang vorstehende Spreizstellung
(91) ausfahrbar ist.
5. Schußfaden-Meßfournisseur nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Speichertrommel (D) nach Art eines Stabkäfigs mit
mehreren axialen, in Umfangsrichtung beabstandeten
Fingern (3) ausgebildet ist, und daß der Spreizkörper
(9) einer der Finger (13) oder an einem Finger (13)
gelagert oder zwischen benachbarten Fingern (13)
angeordnet ist.
6. Schußfaden-Meßfournisseur nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spreizkörper (9) in etwa paralleler Lage zur
Speichertrommelachse radial oder um eine zu seiner
Längsrichtung senkrechte oder um eine zu seiner
Längsrichtung parallele Schwenkachse (14; 58) bewegbar
ist.
7. Schußfaden-Meßfournisseur nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spreizkörper (9) als ein axialer Finger (13) der
Speichertrommel (D) begrenzt schwenkbar an einem
speichertrommel-Arm (15) gelagert und von einem den
Kraftspeicher (S) bildenden Federelement (17) in
Richtung auf die Spreizstellung (9I) vorgespannt ist,
und daß zwischen dem Arm (15) und dem Spreizkörper (9)
eine gegen Federkraft lösbare, selbsttätig einrastende
Sperre (18) vorgesehen ist, die den Spreizkörper (9) in
der Passivstellung (911) festlegt.
8. Schußfaden-Meßfournisseur nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spreizkörper (9) als ein axialer Finger (13) der
Speichertrommel (D) begrenzt schwenkbar an einem
Speichertrommel-Arm (15) gelagert ist, daß der am
Spreizkörper (9) zum Angriff bringbare Kraftspeicher (S)
ein relativ zur Speichertrommel (D) taumelnd
antreibbares Vorschubelement (V) ist, und daß am
Spreizkörper (9) ein gegen Federkraft in eine
Mitnahmestellung bewegbares Kuppelelement (42)
vorgesehen ist, das in der Mitnahmestellung vom
Vorschubelement (V) beaufschlagbar ist und den
Spreizkörper (9) in die durch eine lösbare Verriegelung
definierte Spreizstellung (9I) verschwenkt.
9. Schußfaden-Meßfournisseur nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spreizkörper (9) in einer die Passiv- und die
Spreizstellung (91, 911) formschlüssig begrenzenden
Ausnehmung (44) der Speichertrommel (D) bzw. eines
Fingers (13) im wesentlichen parallel zur
Speichertrommelachse bewegbar auf einem Hebelmechanismus
(46) gelagert ist, daß der Kraftspeicher (S) zumindest
ein mit einem Ankerteil (46b) des Hebelmechanismus (46)
zusammenwirkender, ortsfester Permanentmagnet (48) ist,
und daß zur Verriegelung des Spreizkörpers (9) in der
Passivstellung (911) ein weitere, vorzugsweise bewegbar,
an einem von außerhalb der Speichertrommel (D)
betätigbaren Löseteil (50) angeordneter Permanentmagnet
(49) vorgesehen ist.
10. Schußfaden-Meßfournisseur nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spreizkörper (9) eine im Finger (13) bzw. in einer
Ausnehmung (57) der Speichertrommel (D) um eine
annähernd zur Trommelachse parallele Achse (58) unter
der Wirkung des als Federelement (60) ausgebildeten
Kraftspeichers (S) begrenzt verschwenkbare Klappe (59)
ist, die in der Passivstellung (911) durch eine
federbelastete, selbsttätig einrastende, von außen
lösbare Sperre (18) sicherbar ist.
11. Schußfaden-Meßfournisseur nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
außerhalb der Speichertrommel (D) im Abstand von der
Umfangsfläche (4) ein, vorzugsweise zwischen
Eintragtakten betätigbarer, Auslöser (10) für den
Kraftspeicher (S) mit einem elektromagnetischen,
elektromotorischen, piezoelektrischen,
magnetostriktiven, mechanischen, pneumatischen oder
hydraulischen Antrieb (25, 34) vorgesehen ist.
12. Schußfaden-Meßfournisseur nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
außerhalb der Speichertrommel (D) ein zur Einwirkung
zumindest auf den in die Spreizstellung (9I)
ausgefahrenen Spreizkörper bringbarer Rücksteller (11)
mit einem elektromagnetischen, elektromotorischen,
piezoelektrischen, magnetostriktiven, mechanischen,
pneumatischen oder hydraulischen Antrieb (34, 25)
vorgesehen ist, oder daß der Spreizkörper (9) von Hand
rückstellbar ist.
13. Schußfaden-Meßfournisseur nach den Ansprüchen 11 und
12, dadurch gekennzeichnet, daß beim Auslöser (10) ein
Hilfsantrieb (30) vorgesehen ist, und daß der Auslöser
(10) zusätzlich als Rücksteller (11) ausgebildet und
mittels des Hilfsantriebs (30) zwischen einer
Auslösefunktion und einer Rückstellfunktion umstellbar
ist.
14. Schußfaden-Meßfournisseur nach einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher
(S) von außerhalb der Speichertrommel (D) berührungslos
auslösbar ist, gegebenenfalls während eines
Eintragtaktes, z. B. induktiv, durch ein Funksignal,
magnetisch, durch Infrarotlicht oder durch Ultraschall.
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