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DE413811C - Verfahren und Einrichtung zur Befoerderung und zum Ausschank von keimfreien kohlensaeurehaltigen Getraenken - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Befoerderung und zum Ausschank von keimfreien kohlensaeurehaltigen Getraenken

Info

Publication number
DE413811C
DE413811C DEN22482D DEN0022482D DE413811C DE 413811 C DE413811 C DE 413811C DE N22482 D DEN22482 D DE N22482D DE N0022482 D DEN0022482 D DE N0022482D DE 413811 C DE413811 C DE 413811C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
containers
tap
pipe
carbonic acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN22482D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nathan Inst A G
Original Assignee
Nathan Inst A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nathan Inst A G filed Critical Nathan Inst A G
Priority to DEN22482D priority Critical patent/DE413811C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE413811C publication Critical patent/DE413811C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/06Mountings or arrangements of dispensing apparatus in or on shop or bar counters

Landscapes

  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Beförderung und zum Ausschank von keimfreien kohlensäurehaltigen Getränken. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung, durch welche von einer zentralen Herstellungsstelle ein kohlensäurehaltiges keimfreies Getränk, vorzugsweise Bier, welches nach dein Nathansystem hergestellt ist, nach den verschiedenen Ausschankstellen befördert und an diesen Stellen aufbewahrt wird. Dabei stehen die Einrichtungen zur Beförderung und zur Aufbewahrung und der Ausschänkung des Getränkes aus einem Zapfhahn in innerer Verbindung, da sie mit Rücksicht aufeinander hergestellt sein müssen.
  • Es ist schon bekannt, Petroleum und auch Bier von einer Zentralstelle in Tankwagen nach den verschiedenen Kleinverkaufs- oder Ausschankstellen zu befördern. Dabei ist aber bei Anwendung dieser Einrichtung auf Bier noch keine Einrichtung vorhanden, welche ein kohlensäurehaltiges Bier unter Erhaltung seines Kohlensäuregehaltes derart behandeln ließe, und keine Einrichtung, um die Entkeimung eines solchen Bieres, wie sie bei dem Nathanschen Brausystem herrscht, währen' der Beförderung, die Aufbewahrung an den Schankstellen und während des Ausschankes zu erhalten.
  • Die Erfindung bezieht sich weiter darauf, finit dein Transport des Bieres auch gleichzeitig sozusagen Kälte zu befördern, indem das Bier kälter befördert wird, als es zum Ausschank kommen soll.
  • Weiter bezieht sich die Erfindung auf den Rücktransport von der Schankstelle zurBrauerei von derjenigen 1sollleilsäure, die an der Schankstelle aus einer Kohlensäureflasche elltimminen wird und deren Druck zum Hochführen des Bieres aus dein Vorratsbehälter zu dem Zapfhahn dient.
  • Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf die Mittel, alle Einrichtungen keimfrei zu erhalten, und iin besonderen auch darauf, sie bei Beginn des ganzen Betriebes keimfrei zu machen.
  • Weiter bezieht sich die Erfindung auf die Einzelheiten in der Konstruktion der Apparate, wie sie aus dein folgenden hervorgehen.
  • Auf den beiliegenden Zeichnungen ist Abb. i eine Ansicht des Tankwagens, teil-«veise im Schnitt, Abb. 2 eine Ausführungsforen der Einrichtung an der Schankstelle ein Schnitt, Abh. 3 eine abgeänderte Ausführung im Schnitt, Abb..I eine Draufsicht, teilweise Querschnitt der Abb, 3.
  • Der Transportwagen besteht im wesentlichen aus zwei gleich großenTanksa,a,welche in einem gut isolierten Gehäuse auf einem Wagen irgendwelcher Art aufgestellt sind. Jeder Tank ist oberhalb mit einem Kohlensäureanschlußstutzen a, mit Hahn a, und unterhalb mit einem Bieranschlußstutzen a3 mit Hahn a, versehen. Dicht unterhalb des Hahns a,, befindet sich ein seitlicher kleiner Hahn a", der zum Anschluß an eine Wasserleitung zu einem später anzugebenden Zweck bestimmt ist.
  • Die Einrichtung nach Abb. 2 ist für kleinere Betriebe bestimmt. A und B sind zwei Bierbehälter aus Aluminium oder emailliertem Eisen; der Rauminhalt eines jeden ist ungefähr gleich dem Rauminhalt eines Tanks a. Das hat den Zweck, daß der volle Inhalt eines Tanks a in den entleerten Behälter A vollständig übergeführt «-erden kann und keine Reste in einem Tank ca bleiben, «-elche bei dein Weiterfahren des Wagens zur Rütteleng des Biers und dessen Kohlensäureverlust und Schaumbildung Veranlassung geben würden.
  • c ist das Füllrohr zum Einfüllen des Biers in den Behälter .1 mit dein Hahn c, und dein Anschlußgewinde c-.= für den nicht gezeichneten Füllschlauch. c, ist ein Hahn eines seitlichen Stutzens, der rum Anschluß an eine Wasserleitung dient und dicht vor dein Hahn cl sitzt.
  • Der Behälter A ist oben durch einen Dekkel _1, geschlossen. In diesen mündet das hollr d zur Einführung von Kohlensäure. Dieses kann durch den Dreiweghahn d, entweder mit der Kohlensätireflasche C in Verbindung gesetzt werden oder mit dem Stutzen d., zur Überleitung von der in den Behältern .l und B befindlichen Kohlensäure durch einen nicht gezeichneten Schlauch nach dem Tankwagen beim Wiederfüllen der Behälter. f, f, sind zwei Glasröhren zum Anzeigen des Flüssigkeitsstandes in den Behältern A und B. Das Rohr f mündet in den Deckel A" das Rohr f, in das Rohr 1i, welches von dem Boden des Behälters B ausgeht und mit dein # Hahn 11, versehen ist.
  • ä ist ein Dreiweghallil, welcher die Rohre f, f, miteinander in Verbindung setzen kann oder das Rohr f, mit dem Stutzen ä" der in den Boden des Behälters A mündet. in ist ein Druckausgleichsrohr, welches den oberen Teil des Behälters B mit dem oberen Teil des Bel * Iters , ZD ili 4 verbindet. it ist das Bierstei-rohr, welches zu dein Zapfhahn n, führt. p, p sind Thermometer. D sind die Wände eines Schrankes, welche aus Isoliermasse hergestellt sind. Zur Beobachtung des Flüssig L, und der Temperatur ist ein Fenster E angebracht, welches drei Glasscheiben E" E_, E., besitzt, deren Zwischenräume mit Glyzerin oder alkoholhaltigem Wasser gefüllt sind, tim die Isolierung zu verbessern und zu verhindern, daß sich innen oder außen Feuchtigkeit auf den Scheiben E, oder E.. niederschlägt. Gegenüber dem Hahn cl ist eine öffnung zur Einführung des Bierfüllschlauchs, welche durch einen Stöpsel F verschlossen ist. G tind H zeigen schematisch irgendeine Kühlvorrichtung und irgendeine Heizvorrichtung an.
  • Das Verfahren zum Betrieb der beschriebenen Einrichtung verlangt zunächst die Entkeimung der Einrichtung an der Schankstelle. Um die Luft aus den Gefäßen A und B zu vertreiben und durchKohlensäure zti ersetzen, werden die Gefäße A und B mit Wasser gefüllt. Dann wird das Ventil d, in der Leitung d zu der Kohlensäureflasche C geöffnet und ebenso der Hahn h,. Infolgedessen strömt durch 1i, das Wasser aus B ab, und Kohlensäure strömt durch Rohr in nach. Dann oder gleichzeitig wird der Hahng geöffnet, und das Wasser aus dem Behälter A läuft durch das Rohr f, ebenfalls ab. Hierauf wird an das Rohr lt ein kleiner bekannter Apparat zur Entwicklung von Alkoholdämpfen oder anderen sterilisierenden Dämpfen angeschlossen. Diese Dämpfe dringen in die Gefäße .-1 und B ein und machen sie keimfrei. Für den Trans-Port des Bieres werden in der Brauerei die Tanks a., a des Transportwagens mit Bier von i ° C isobarometrisch unter Druck gefüllt. Der Druck kann 4/,, Atin. betragen. Zti diesem Zweck wird der Stutzen a, mit dein Hahn a., mittels eins Schlauches mit dein Speicherbehälter für die Kohlensäure in der Brauerei verbunden und ebenso mittels des Stutzens a3 und Hahn a,, mit dem Speicherbehälter für das Bier. Zur keimfreien Füllung ist notwendig, daß mindestens die Leitung für (las Bier heimfrei gemacht wird. Der L'1>erleitttngssclilauch wird zu diesem Zweckin eine sterilisierende Flüssigkeit gelegt, Fornialin, Alkohol o. dgl., und die beiden Enden dann mit einem Wattepfropfen verschlossen. Z'or der Befestigung der Enden des Überleitungsschlauches an den Rohrstutzen «-erden die Rohrstutzen mit einem Stück Watte, welches finit Formalin oder Alkohol getränkt ist, ausgewischt und so genügend sterilisiert.
  • Bei Ankunft des Transportwagens an der Ausschankstelle wird ein mitgebrachter, in der Brauerei sterilisierter Schlauch, nachdem aus demselben die Wattepfropfen an den beiden Enden entfernt «-orden sind, mit dein Anscblußgewinde a, eines der Tanks einerseits und mit dem Gewinde c., des Rohres c anderseits verbunden. Um die in dein Schlauch und dem Anschlußsttttzen vorhandene Luft zu entfernen, wird der Hahn c.; mit einer Wasserleitung verbunden und der Hahn a" geöffnet. Durch das eintretende Wasser wird sämtliche Luft aus dein Schlauch und den Stutzen verdrängt. Fließt aus dein Hahn a;, Wasser heraus, so ist (las ein Zeichen, daß die Luft verdrängt ist, und die beiden Hähne werden dann geschlossen. Der Stutzen a, wird durch einen zweiten Schlauch mit dein Stutzen d. des Kohlensäurerohres d verbunden, und der Hahn a,, sowie der Hahn c; werden geöffnet. Das abfließende Bier drängt das Wasser vor sich her aus dein Hahn c3 heraus. «-elch letzterer geschlossen wird, sobald das @'@rasser abgelaufen und Bier erscheint. Nach Öffnung des Hahnes c, läuft das Bier in das Gefäß A und von da durch den Hahn g sov-ie durch die Leitungen fl und k in das Gefäß B. Aus letzterem entweicht die Kohlensäure durch das Rohr in nach dem Rohr d, in «-elches ebenfalls die Kohlensäure bei Füllung (les Behälters A entweicht und in den einen der Tanks a des Transportwagens zurückfließt.
  • U'enn die beiden Behälter auf diese Weise gefüllt sind, «-erden die Hähne c, und d, geschlossen und die Verbindun--sschläucbe entfernt. Durch Drehung des Hahnes dl wird (las Rohr d mit der Kohlensäureflasche C in Verbindung gebracht. Nunmehr ist die Einrichtung zum Abzapfen fertig, und zwar erfolgt die Abzapfung lediglich aus dein untersten Gefäß durch das Steigrohr ia unter Abschluß des oberen Gefäßes mittels des Hahns ä. Der Druck der Kohlensäure aus der Flasche C wirkt durch (las Rohr in auf die Flüssigkeit in dein Behälter B. Sobald der Behälter B leer ist, wie an dein Flüssigkeitsstand f, zu ersehen, wird der Hahn g so gestellt, daß das Bier aus dem Behälter A durch die Rohre f, und lt nach dein Behälter B überströmt. In diesem Zeitpunkt erhält die Brauerei Nachricht zum Zweck der Nachfüllung des Behälters A während der Zeit, die voraussichtlich zur Entleerung des Behälters B notwendig ist. Die Wiederfüllung des Behälters A vollzieht sich dann genau in der oben beschriebenen Weise, nur daß der Hahn g geschlossen ist. Durch die nette Füllung des Behälters :1 wird zunächst die Temperatur des Kühlschrankes erheblich herabgedrückt, da die ganze eingefüllte Biermenge eine Temperatur in der Nähe von -f- i° C besitzt, die durch den Transport in dem isolierten Tank nur wenig abgeändert ist, so daß auf diese Weise auch ein Kältetransport von der Brauerei nach der Schankstelle stattfindet.
  • Weiter ist ersichtlich, daß die aus der Kohlensäureflasche C zum Auspressen des Bieres nach dem Zapfhahn benutzte Kohlensäure in dein Tank nach der Brauerei zurückgebracht wird und dort dem Kohlensäurespeicher wieder zugeführt werden kann.
  • Die Anordnung nach Abb. 3 und 4 unterscheidet sich im wesentlichen von der nach Abb.2 dadurch, daß die beiden Behälter nebeneinander gestellt sind. Diese Anordnung . ist für größere Anlagen zweckmäßiger, wo z. B. der gesamte Behälterinhalt auf ungefähr 12 cl)ni steigen kann. Dieselben Teile sind hier mit denselben Buchstaben versehen. Die Einrichtung und der Betrieb sind nur insofern anders, als keinerlei Überströmung von einem Behälter in den anderen stattfindet, und daß aus jedem der beiden Behälter ein Steigrohr n" x. hochgeht, die sich bei iz, vereinigen, so daß von da ab das eine Steigrohr n zur Zapfstelle geht. Mittels der Hähne n_, kann, das Gefäß A oder B für den Ausschank eingeschaltet werden. Die Einstellung der Hähnen.." za, erfolgt durch die Spindelverlängerungenn"n. außerhalb desIsoliermantels. Alle Einrichtungen sind überhaupt derart getroffen, daß der Wirt, ohne daß er die Kaminei öffnet, in welcher die Gefäße stehen, clen Ausschank bewirken kann. Es wird angenominet,, daß nur die Angestellten der Fabrik oder der Brauerei, welche die Getränke liefern, die Schlüssel zu der Kammer besitzen, um dieselbe, wenn nötig, öffnen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Überführung von kohlensäurehaltigen Getränken, insbesondere Bier, von einer zentralen Herstellungsstelle nach der Ausschankstelle unter Benutzung eifies Tankwagens, Aufbewahrung des Getränkes an der Ausschankstelle und Abzapfung desselben mit Kohlensäuredruck unter Sterilhaltung des ganzen Vorgangs, dadurch gekennzeichnet, daß der Tankwagen an der Zentralstelle isobarometrisch gefüllt und an der Ausschankstelle unter Rückfluß der Kohlensäure in den Tankwagen der Schankstelle isobarometrisch entleert wird, daß die Entleerung in einen von zwei vollständig geleerten und isolierten, unter gleichem Kohlensäuredruck stehenden, miteinander verbundenen Behältern (A, B) erfolgt, aus welchen das Getränk unmittelbar durch den Kohlensäuredruck zum Zapfhahn gehoben wird, daß die Überführungsleitungen von dem Tankwagen zu den Behältern an der Zentralstelle sterilisiert, steril transportiert und nach dem Anschluß an der Ausschankstelle entlüftet werden (zweckmäßig mittels Verdrängung der Luft durch Wasser und des Wassers durch das Getränk), wobei wenigstens ein Teil der Kälte zur Kühlhaltung des Getränks in der Ausschankstelle durch Überführung desselben von der Zentralstelle geliefert wird. a. Verfahren zur Vorbereitung der Aufbewahrungsbehälter für das Verfahren nach Anspruch i, darin bestehend, daß die Luft aus den Behältern (A, B) durch Wasser und das Wasser dann durch Kohlensäure verdrängt wird, und daß dann an den Boden des Behälters (bei h) ein Apparat angeschlossen wird, welcher sterilisierende Dämpfe enwickelt. 3. Eine Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe jedes der zwei Aufbewahrungsbehälter (A, B) an der Ausschankstelle dieselbe ist wie die Größe eines oder mehrerer Behälter (a, a) auf einem Tankwagen. Eine Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, bestehend aus zwei in einem wärmeisolierten Schrank (D) übereinander aufgestellten Behältern, Öffnungen mit abnehmbaren Deckeln (F) in den Schrankwänden gegenüber dem Einfüllungsrohr (c) für das Getränk und einem wärmeisolierenden Fenster (E) zur Beobachtung der Temperatur in dem Schrank und des Flüssigkeitsstandes in den Behältern. 5. Ein Fenster nach Anspruch q., bestehend aus mehreren parallelen Glasscheiben (El, E@, E;), deren Zwischenraum mit einer durchsichtigen, Wärme schlecht ]eitenden Flüssigkeit gefüllt ist. 6. Bei einer Einrichtung nach Anspruch 5. Die Anordnung einer Kälteerzeugungsvorrichtung (G) in dem Kühlschrank. 7. Bei einer Einrichtung nach Anspruch q.. Die Anordnung einer Wärmeerzeugungsvorrichtung (H) in dem Kühlschrank. B. Eine Einrichtung nach Anspruch q., gekennzeichnet durch die Kombination eines Getränkeinfüllrohrs (c), welches im Boden des Behälters mündet, eines Kohlensäurerohrs (d), welches im Deckel des Behälters mündet, eines Glasrohrs (f) zum Anzeigen des Flüssigkeitsstandes, welches sich von der Höhe des Deckels bis zum Zwischenboden erstreckt, ein vom Boden des unteren Behälters ausgehendes, oberhalb in einem Zapfhahn endendes Steigrohr (n), die Anordnung des Kohlensäurerohrs (d) mit einem Anschlußstutzen (d.,) für den Überführungsschlauch einerseits und mit einer Leitung zu einer Kohlensäureflasche (C) anderseits, ein Ablaufrohr (h) am Boden des Behälters. cg. Bei einem Behälter nach Anspruch 4.. Die Anordnung eines Anschlußstutzens mit Hahn (c..) direkt vor dem Hahn (c,) des Getränkeinfüllrohrs in Verbindung mit einer Wasserleitung. io. Eine besondere Ausführung der Einrichtung nach Anspruch q. mit zwei übereinander angeordneten Behältern, dadurch gekennzeichnet, daß das Getränkeinfüllrohr (c) im Boden des oberen Behälters (A) mündet, daß von dem Zwischenboden zwischen beidenBehältern eine verschließbare Leitung (g') nach dem Boden des unteren Behälters (B) führt, daß in dem Zwischenboden zwischen beiden Behältern ein Rohr (in) von der Oberseite des unteren Behälters nach der oberen Seite des oberen Behälters führt und daß das Steigrohr (n) für das Getränk zur Zapfstelle von dein Boden des unteren Behälters aufwärts geht. i i. Eine Ausführung der Einrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die verschließbare Leitung (g') aus dem Boden des oberen Behälters nach dein des unteren Behälters mit dem Flüssigkeitsstandrohr (f) des unteren Behälters in Verbindung steht.
DEN22482D 1923-10-04 1923-10-04 Verfahren und Einrichtung zur Befoerderung und zum Ausschank von keimfreien kohlensaeurehaltigen Getraenken Expired DE413811C (de)

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DE (1) DE413811C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2807244A1 (de) * 1978-02-20 1979-08-23 Diessel Gmbh & Co Vorrichtung zum abfuellen von kohlesaeurehaltigen fluessigkeiten
DE3438415A1 (de) * 1983-10-20 1985-05-02 Pepsico Inc., Purchase, N.Y. Massen-sirupauslieferungssystem
DE3609685A1 (de) * 1985-03-21 1986-09-25 Pepsico Inc., Purchase, N.Y. Sirup-massenanlieferungssystem mit einem entlueftungs- u. druckzufuehrungsventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3438415A1 (de) * 1983-10-20 1985-05-02 Pepsico Inc., Purchase, N.Y. Massen-sirupauslieferungssystem
DE3609685A1 (de) * 1985-03-21 1986-09-25 Pepsico Inc., Purchase, N.Y. Sirup-massenanlieferungssystem mit einem entlueftungs- u. druckzufuehrungsventil

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