DE20209723U1 - Schläger - Google Patents
SchlägerInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B49/00—Stringed rackets, e.g. for tennis
- A63B49/02—Frames
- A63B49/03—Frames characterised by throat sections, i.e. sections or elements between the head and the shaft
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63B60/00—Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
- A63B60/54—Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like with means for damping vibrations
-
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- A63B2049/0325—Frames characterised by throat sections, i.e. sections or elements between the head and the shaft with two legs having mutually different constructions
Landscapes
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Description
CHCH0082 - 843/02
D18/D5581 - KKe/da
D18/D5581 - KKe/da
Schläger
Die Erfindung betrifft einen Schläger mit einem Griff und einem Kopf.
Ein herkömmlicher Schläger 10 ist in Figur 3 dargestellt und besteht im Wesentlichen aus einem Kopf 12, einem Hals 13a und einem Griff 11. Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt, besteht eine Möglichkeit der Herstellung eines solchen Schlägers 10 darin, die drei Bestandteile in Verbundbauweise durch Wickeln eines Verbundmaterials, welches aus vorgeformten Streifen besteht, zunächst in eine Grund-Form zu bringen und anschließend in einer Form "A" einzulegen, wo das Verbundmaterial der Bestandteile erhitzt und unter Druck verfestigt wird bevor die Bestandteile geschliffen oder poliert, mit Farbe versehen oder unter Wärmeeinwirkung mit einem Lack beschichtet und gemeinsam mit den weiteren Bestandteilen montiert werden.
is Ein herkömmlicher Schläger weist kein geeignetes Mittel auf, um den Aufprall des Schlägers auf den Ball abzumildern und die Übertragung dieses Stoßes auf die Hand des Spielers zu dämpfen. Aus denen US-Patenten Nr. 4,284,275 und 5,695,418 ist es jeweils bekannt, an den Schläger ein Dämpfungselement anzubringen, welches die Übertragung der Stöße auf die Hand des Spielers abmildert. Es ist jedoch von entscheidendem Nachteil, dass diese bekannte Art der Dämpfung den gewünschten Dämpfungseffekt nicht hinlänglich erreicht und dies vor allem deswegen, weil die Dämpfungselemente an dem Griff oder an dem Kopf des Schlägers angebracht sind und die Dämpfungselemente weder besonders dick noch besonders lang sein dürfen, damit das Gesamtgewicht des Schlägers sich nicht ungebührlich erhöht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung einen Schläger zu schaffen, der mit geringem Aufwand hergestellt werden kann und eine hervorragende Dämpfung der Stöße, welche durch den Aufprall des Balls auf den Kopf des Schlägers verursacht werden, gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Schläger der eingangs genannten Art gelöst, welcher einen Griff mit zwei ersten Ausformungen aufweist, wobei jede erste Ausformung mit einem Dämpfungselement versehen ist und der Kopf mit zwei zweiten Ausformungen versehen ist, in welchen die Dämpfungselemente angeordnet sind.
&iacgr;&ogr; Ein entscheidender Vorteil der Erfindung ist, dass das Dämpfungselement mit ausreichender Länge und Stärke in den Schläger eingebracht werden kann.
Zur Verdeutlichung der Erfindung ist in der Folge ein spezielles Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf Zeichnungen ausschließlich zum Zwecke der Illustration ohne einschränkende Wirkung näher beschrieben. Es is zeigen:
Figur 1 Schritte der Herstellung eines
herkömmlichen Schlägers;
Figur 2 einen herkömmlichen Schläger, welcher in
eine Form eingelegt ist;
Figur 3 eine Draufsicht auf einen herkömmlichen
Schläger;
Figur 4 einen Griff mit zwei ersten
erfindungsgemäßen Ausformungen, wenn er aus der Form herausgenommen wird;
Figur 5 zwei Dämpfungselemente, welche an den
beiden ersten Ausformungen des Griffes gemäß der Erfindung angebracht sind;
Figur 6 die ersten Ausformungen mit den
Dämpfungselementen, wie die in die
beiden zweiten Ausformungen eingesetzt
werden und dieser Kombination in eine Form eingelegt werden;
Figur 7 einen Querschnitt an der Stelle, an der das
Dämpfungselement angeordnet ist;
Figur 8 das Dämpfungselement, wie es
erfindungsgemäß um die erste &iacgr;&ogr; Ausformung gewickelt wird;
Figur 9 eine weitere Stelle, wo das
Dämpfungselement angeordnet ist;
Figur 10 ein Vergleich der Schwingungen eines
herkömmlichen Schlägers mit denen eines is erfindungsgemäßen Schlägers;
In den Figuren 4 und 5 ist ein erfindungsgemäßer Schläger 10 dargestellt, welcher einen Griff 11 aufweist, der mit zwei ersten Ausformungen 13 versehen ist, die sich von einem ersten Ende des Griffes 11 aus erstrecken. Der mit den beiden ersten Ausformungen 13 versehene Griff 11 wird in eine Form "B" eingelegt und dort unter Druck erhitzt, so dass sich das Verbundmaterial verfestigt. Die beiden ersten Ausformungen 13 weisen jeweils ein Dämpfungselement 20 auf, welches um diese herum gewickelt ist. Die beiden ersten Ausformungen 13 sind jeweils Teil des Halses 13a des Schlägers. Das Dämpfungselement 20 besteht aus Gummi oder aus heiß-verformbarem Silikon mit einer Shorehärte zwischen A 30 bis A 80.
Im Folgenden wird auf die Figuren 6, 7 und 8 Bezug genommen. Die Figur 6 zeigt einen Kopf 12 welcher mit zwei zweiten Ausformungen 130 versehen ist, welche sich von dem Kopf 12 aus erstrecken und in welchen Dämpfungselemente 20 eingesetzt sind. Die ersten Ausformungen 13 und die zweiten Ausformungen 130 sind miteinander verbunden, so dass sie den Hals 13a des Schlägers bilden. Die Verbindung des Kopfes 12, der zweiten Ausformungen 130, in welche die ersten Ausformungen 13 eingesetzt sind, wird
in eine Form "C" eingelegt und dort unter Druck erhitzt, damit das Verbundmaterial sich verfestigt. Es sei angemerkt, dass das Material der Dämpfungselemente 20 eine bessere Temperaturbeständigkeit aufweist als das Material des Kopfes 12, der ersten Ausformungen 13 und der zweiten Ausformungen 130. Die Länge und die Stärke der Dämpfungselemente 20 werden entsprechend den Anforderungen des Konstrukteurs des Schlägers 10 ausgelegt.
Die Figur 9 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schlägers. Der Schläger 10 umfasst einen Kopf 12', welcher mit einem Hals 13'
&iacgr;&ogr; in Verbindung steht, wobei sich ein Einsteckabschnitt 14 von dem äußeren Ende des Halses 13' aus erstreckt. Ein Griff 11' weist ein Dämpfungselement 20 auf, welches auf einer Innenseite eines Endes des Griffes 11' eingelegt ist. Der Einsteckabschnitt 14 ist von den Abmessungen her so ausgebildet, dass er in das Ende des Griffes 11* eingesteckt werden kann, so dass das
is Dämpfungselement 20 als Schicht zwischen dem Einsteckelement 14 und der Innenseite des Griffes 11* angeordnet ist. Das Dämpfungselement 20 besteht aus Gummi oder aus heiß-verformbarem Silikon mit einer Shorehärte zwischen A 30 bis A 80.
Die Kombination aus dem Kopf 12', dem Hals 13' mit dem Dämpfungselement 20 wird in eine Form eingelegt, wo sie unter Druck und Hitze zu dem Schläger 10 geformt wird.
Das Schwingungsaufkommen des erfindungsgemäßen Schlägers wurde im Vergleich zu dem eines herkömmlichen Schläger getestet. Die Ergebnisse der Versuche sind in Figur 10 dargestellt. Die für den Test zugrunde gelegte Position des Ballaufpralls ist der in Figur 7 dargestellte Punkt "D". Aus den Abbildungen wird deutlich, dass das Schwingungsaufkommen bei dem erfindungsgemäßen Schläger 10 gegenüber herkömmlichen Schlägern stark reduziert ist, was der Erreichung des Zwecks der Erfindung entspricht.
Neben den beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispielen ergeben sich für den Fachmann aus der Beschreibung der Erfindung weitere
Ausführungsformen, welche ebenfalls der Lehre der Erfindung zuzurechnen sind.
Claims (6)
1. Schläger (10) mit einem Griff (11), welcher zwei erste Ausformungen (13) aufweist, wobei jede erste Ausformung (13) mit einem Dämpfungselement (20) versehen ist und mit einem Kopf (12) mit zwei zweiten Ausformungen (130), in welchen die Dämpfungselemente (20) angeordnet sind.
2. Schläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (20) aus Gummi besteht und eine Shorehärte von A30 bis A80 aufweist.
3. Schläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (20) aus Silikon besteht und eine Shorehärte von A30 bis A80 aufweist.
4. Schläger (10)
mit einem Kopf (12), welcher mit einem Hals (13) in Verbindung steht und einen Einsteckabschnitt (14) aufweist, welcher sich von dem äußersten Ende des Halses (13) erstreckt und
mit einem Griff, welcher an einem Ende auf der Innenseite mit einem Dämpfungselement (20) versehen ist,
wobei der Einsteckabschnitt (14) in der Weise in das Ende des Griffes (11) eingesteckt ist, dass das Dämpfungselement (20) als Schicht zwischen dem Einsteckabschnitt (14) und der Innenseite des Griffes (11) angeordnet ist.
mit einem Kopf (12), welcher mit einem Hals (13) in Verbindung steht und einen Einsteckabschnitt (14) aufweist, welcher sich von dem äußersten Ende des Halses (13) erstreckt und
mit einem Griff, welcher an einem Ende auf der Innenseite mit einem Dämpfungselement (20) versehen ist,
wobei der Einsteckabschnitt (14) in der Weise in das Ende des Griffes (11) eingesteckt ist, dass das Dämpfungselement (20) als Schicht zwischen dem Einsteckabschnitt (14) und der Innenseite des Griffes (11) angeordnet ist.
5. Schläger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (20) aus Gummi besteht und eine Shorehärte von A30 bis A80 aufweist.
6. Schläger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (20) aus Silikon besteht und eine Shorehärte von A30 bis A80 aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20209723U DE20209723U1 (de) | 2001-10-16 | 2002-06-22 | Schläger |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/977,321 US20030073522A1 (en) | 2001-10-16 | 2001-10-16 | Method for manufacturing rackets with shock absorbing members |
| DE20209723U DE20209723U1 (de) | 2001-10-16 | 2002-06-22 | Schläger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20209723U1 true DE20209723U1 (de) | 2002-12-19 |
Family
ID=26057411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20209723U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10308533A1 (de) * | 2003-02-27 | 2004-09-16 | Head Technology Ges.M.B.H. | Schläger für Ballspiele |
| DE10308532B3 (de) * | 2003-02-27 | 2004-10-21 | Head Technology Ges.M.B.H. | Schläger für Ballspiele |
| DE102004010349A1 (de) * | 2004-03-03 | 2005-09-29 | Head Technology Gmbh | Schläger für Ballspiele und Herstellungsverfahren |
-
2002
- 2002-06-22 DE DE20209723U patent/DE20209723U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10308533A1 (de) * | 2003-02-27 | 2004-09-16 | Head Technology Ges.M.B.H. | Schläger für Ballspiele |
| DE10308532B3 (de) * | 2003-02-27 | 2004-10-21 | Head Technology Ges.M.B.H. | Schläger für Ballspiele |
| US7070525B2 (en) | 2003-02-27 | 2006-07-04 | Head Technology Gmbh | Racket for ball games |
| US7108617B2 (en) | 2003-02-27 | 2006-09-19 | Head Technology Gmbh | Racket for ball games |
| DE102004010349A1 (de) * | 2004-03-03 | 2005-09-29 | Head Technology Gmbh | Schläger für Ballspiele und Herstellungsverfahren |
| DE102004010349B4 (de) * | 2004-03-03 | 2006-03-09 | Head Technology Gmbh | Schläger für Ballspiele und Herstellungsverfahren |
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030130 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050915 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080903 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20110101 |