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DE4137369A1 - Bandspannvorrichtung - Google Patents

Bandspannvorrichtung

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Publication number
DE4137369A1
DE4137369A1 DE19914137369 DE4137369A DE4137369A1 DE 4137369 A1 DE4137369 A1 DE 4137369A1 DE 19914137369 DE19914137369 DE 19914137369 DE 4137369 A DE4137369 A DE 4137369A DE 4137369 A1 DE4137369 A1 DE 4137369A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loop
chamber
air flow
pressure drop
band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914137369
Other languages
English (en)
Inventor
Graham Leonard Shirley
Geoffery William Vernon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mpac Group PLC
Original Assignee
Molins Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molins Ltd filed Critical Molins Ltd
Publication of DE4137369A1 publication Critical patent/DE4137369A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F19/00Apparatus or machines for carrying out printing operations combined with other operations
    • B41F19/02Apparatus or machines for carrying out printing operations combined with other operations with embossing
    • B41F19/06Printing and embossing between a negative and a positive forme after inking and wiping the negative forme; Printing from an ink band treated with colour or "gold"
    • B41F19/062Presses of the rotary type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/18Label feeding from strips, e.g. from rolls
    • B65C9/1865Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip
    • B65C9/1869Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip and being transferred directly from the backing strip onto the article
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2219/00Printing presses using a heated printing foil
    • B41P2219/50Printing presses using a heated printing foil combined with existing presses
    • B41P2219/51Converting existing presses to foil printing presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C2009/0081Means for forming a label web buffer, e.g. label web loop

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen eines Bandes bzw. einer Bahn, und zwar insbesondere in einer Maschine, bei der das Band durch ein Bearbeitungsgerät, z. B. einen Drucker, gefördert wird.
Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Spannen eines Bandes gekennzeichnet durch eine Führung für eine Schleife des Bandes, eine Einrichtung zum Erzeugen eines Druckabfalls über der Schleife, um auf die Bahn eine Spannung auszuüben, und Mittel zum Ändern des Druckabfalles und somit zur Steuerung der Spannung in dem Band. Die Span­ nung kann in Abhängigkeit von der Position der Schleife geändert werden. Die Mittel zum Ändern des Druckabfalls können aus einer Luft-Strömungseinrichtung bestehen, welche unterschiedlicher Strömungsdurchsätze fähig ist, welche von der Position der Schleife abhängen können. Die Einrichtung zum Erzeugen des Druckabfalls kann aus einem Gebläse oder dergleichen bestehen, wobei der von dem Gebläse erzeugte Druckabfall in Abhängigkeit von dem Strömungsdurchsatz durch die Strömungseinrichtung veränderlich ist. Bei einem Ausfüh­ rungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Schleife die Strö­ mungseinrichtung in einer Position der Schleife relativ zur Führung teilweise oder vollständig sperrt und in einer ande­ ren Stellung der Schleife einen größeren Teil der Strömungs­ einrichtung freigibt. Die Größe der Schleife, d. h. die Länge des Bandes in der Schleife, kann in den verschiedenen Posi­ tionen unterschiedlich sein. Die Mittel zum Ändern des Druckabfalls können so ausgebildet sein, daß sich die auf das Band ausgeübte Spannung linear mit der Länge der Schleife ändert.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Vorrichtung eine Kammer aufweist, in der die Schlei­ fe so verläuft, daß sie die Kammer in Abschnitte auf gegen­ überliegenden Seiten der Schleife unterteilt. Die Einrich­ tung zum Erzeugen eines Druckabfalls ist vorzugsweise so ausgebildet, daß sie in diesen Kammerabschnitten unter­ schiedliche Drücke aufrechterhält. Um dies zu erreichen, besitzt die Kammer vorzugsweise Seitenwände angrenzend an den Rändern des Bandes in der Schleife, um einen unerwünsch­ ten Luftstrom um die Seiten der Schleife herum zu unterbin­ den. Bei dieser Ausführungsform können die Mittel zum Ändern des Druckabfalls aus einer veränderlichen Drosselstelle in einem Luft-Strömungsweg (der z. B. zu einem Gebläse führt) und/oder einer oder mehreren Öffnungen in einer Seitenwand bestehen, die eine veränderliche Luftströmung ermöglichen, um die Druckdifferenz zu ändern, wenn sich die Schleife relativ zu der Öffnung bzw. den Öffnungen bewegt. Eine Öffnung in einer Seitenwand kann hierbei von profilierten Rändern begrenzt werden, und zwar derart, daß ein größerer Bereich der Öffnung freigegeben und damit ein größerer Luft­ strom von der Hochdruckseite der Schleife aus ermöglicht werden, wenn sich die Schleife weiter in die Kammer hinein erstreckt. Die Folge ist ein verringerter Druckabfall über der Schleife und somit eine verringerte Spannung des Bandes. Statt einer Öffnung mit profilierten Rändern können mehrere Öffnungen so angeordnet werden, daß sich die Anzahl der Öff­ nungen auf jeder Seite der Schleife ändert, wenn sich die Position der Schleife ändert. Stattdessen kann die Öffnung auch parallele Ränder haben, so daß sich der Luftstrom nicht mit der Position der Schleife ändert.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besitzt die Vor­ richtung eine Kammer mit beabstandeten Seitenwänden, die im Betrieb an den Rändern des eine Schleife in der Kammer bil­ denden Bandes angrenzen, wobei eine oder mehrere Öffnungen in den Seitenwänden so ausgebildet sind, daß sie den Luft­ strom von der Kammer auf einer Seite des Bandes zur Kammer auf der anderen Seite des Bandes beeinflussen. Die Öffnung bzw. die Öffnungen können so ausgebildet sein, daß ein größer werdender Bereich der Öffnung bzw. der Öffnungen frei­ gesetzt wird, wenn die Länge der in der Kammer verlaufenden Schleife größer wird. Vorzugsweise besteht die Einrichtung zum Erzeugen der Druckdifferenz aus einem Gebläse oder der­ gleichen, das an oder neben einem Ende oder einer Seite der Kammer einen reduzierten Druck erzeugt, während sich die Schleife von dem anderen Ende bzw. der anderen Seite aus in die Kammer erstreckt. Die Kammer kann mit Mitteln versehen sein, die eine gedrosselte Luftströmung in die Kammer an dem besagten anderen Ende ermöglichen, wobei diese Mittel zweck­ mäßigerweise aus einem entfernbaren Deckel bestehen. Durch Auswählen oder Verstellen des Luftstromes durch den Deckel mit Bezug auf den zu erwartenden Bereich der Luftströme durch die Strömungseinrichtung lassen sich der Gesamtstrom und der Druckabfall innerhalb des Arbeitsbereiches der Ein­ richtung zum Erzeugen des Druckabfalls (z. B. eines Gebläses) halten. Ein Deckel oder dergleichen am anderen Ende der Kammer ist jedoch nicht notwendig; tatsächlich kann dieses Ende auch offengehalten werden.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine Vorrich­ tung zum Spannen eines Bandes gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Erzeugen eines Druckabfalles über einer Schleife des Bandes durch Erzeugen eines Luftstromes entlang eines Strömungsweges, einer Drosseleinrichtung zum Drosseln des Luftstromes um die Seiten der Schleife herum, die eine oder mehrere Öffnungen aufweist, deren Gesamtbereich mit der Gesamtlänge der Schleife größer wird, wobei die Öffnungen in dem Strömungsweg angeordnet sind und die Anordnung so ge­ troffen ist, daß der Druckabfall bei größer werdender Länge der Schleife kleiner und bei kleiner werdender Länge der Schleife größer wird, so daß die auf das Band ausgeübte Spannung entsprechend kleiner bzw. größer wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine Vorrich­ tung zum Spannen eines Bandes gekennzeichnet durch eine Kammer, die ein Reservoir für eine Schleife des Bandes bildet, eine Einrichtung zum Erzeugen einer Druckdifferenz auf gegenüberliegenden Seiten der Schleife in der Kammer, wobei die die Druckdifferenz erzeugende Einrichtung einen Luft-Strömungsweg aufweist, der sich von einer Seite der Schleife zur anderen Seite der Schleife erstreckt und zumin­ dest teilweise von einer seitlichen Öffnung gebildet wird, die in der Lage ist, mit der Kammer auf beiden Seiten der Schleife in Verbindung zu treten. Hierbei kann vorgesehen sein, daß die Öffnung eine Breite hat, die sich so ändert, daß sich der Luftstrom auf dem Strömungsweg in Abhängigkeit von der Position der Schleife in der Kammer und die Druck­ differenz entsprechend ändert. Vorzugsweise ist die Öffnung so profiliert, daß sich ihre Breite in zumindest einem Arbeitsbereich der Positionen der Schleife kontinuierlich ändert.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine Vorrich­ tung zum Spannen eines Bandes gekennzeichnet durch eine Kammer, in der eine Schleife des Bandes im Betrieb verläuft, eine Einrichtung zum Erzeugen einer Druckdifferenz über der Schleife in der Kammer, und ein Luft-Strömungsweg, der für mindestens einen Arbeitsbereich der Positionen der Schleife in der Kammer die Kammer auf einer Seite der Schleife mit der Kammer auf der anderen Seite der Schleife verbindet, wobei der Strömungsweg einen gedrosselten Luftstrom so ermöglicht, daß eine Druckdifferenz in der Kammer auf gegen­ überliegenden Seiten der Schleife aufrechterhalten wird, um auf das Band eine vorgegebene Spannung auszuüben. Die vorge­ gebene Spannung kann innerhalb eines vorgegebenen Bereiches von Spannungen liegen, und vorzugsweise steht sie in einer vorgegebenen Beziehung zu der besagten Druckdifferenz. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Strömungsweg so ausgebildet ist, daß er einen größeren oder kleineren Luftstrom ermöglicht, wenn die Länge der Schleife in der Kammer größer bzw. kleiner wird, so daß die an der Schleife anliegende Druckdifferenz und somit die auf das Band ausgeübte Spannung entsprechend kleiner bzw. größer wird. Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Kammer eine Breite hat, die nur geringfügig größer als die Breite der Bahn ist, so daß die Schleife den Luftstrom von einer Seite der Schleife zur anderen außer über den besagten Strömungs­ weg praktisch unterbindet.
Die Erfindung kann vorteilhafterweise in Verarbeitungsma­ schinen eingesetzt werden, bei denen eine Spanneinrichtung für ein sich bewegendes Band benötigt wird, insbesondere dort, wo die Spanneinrichtung sehr rasch reagieren sollte. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung keine beweglichen Teile (abgesehen von der Einrichtung zum Erzeugen der Druck­ differenz in Form beispielsweise eines Gebläses und des Bandes selbst) benötigt und daher eine extrem geringe Träg­ heit haben kann. Eine typische Situation, bei der die erfin­ dungsgemäß ausgebildete Vorrichtung von Nutzen ist, ist dann gegeben, wenn das Band durch die Verarbeitungsmaschine mit veränderlicher Geschwindigkeit gefördert wird. Da die Vor­ richtung eine sehr geringe Trägheit besitzt, kann sie sehr rasch auf eine nachlassende Spannung im Band stromauf oder stromab der Vorrichtung ansprechen, um die Spannung in dem Band aufrechtzuerhalten. Ein spezieller Anwendungsfall der Vorrichtung ist die Regelung der Spannung in einem Band, das sich intermittierend oder hin- und hergehend bewegt. Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung ist beispielsweise besonders geeignet zur Regelung der Spannung bei dem Druck­ verfahren und der Druckmaschine, die in der europäischen Patentanmeldung Nr. 4 41 596 A offenbart sind, wobei aus­ drücklich auf die Offenbarung dieser Veröffentlichung hin­ gewiesen wird. Insbesondere kann die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung das Reservoir 63, 163 oder 163A dieser Veröffentlichung ersetzen.
Anhand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine Bandspannvorrichtung;
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 1;
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung eines Teils der Vor­ richtung in Fig. 1;
Fig. 6 eine graphische Darstellung eines typischen Profils einer Luftöffnung in der Bandspannvorrich­ tung;
Fig. 7 ein Diagramm, in dem die Bandspannung über dem Luftstrom in einer Bandspannvorrichtung aufgetra­ gen ist;
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht einer Druckma­ schine mit einer Bandspannvorrichtung.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Bandspannvorrichtung 2 weist eine im wesentlichen rechteckige Reservoir-Kammer 4 auf, die gegenüberliegende Seitenwände 6, Stirnwände 8, eine Bodenwand 10 und einen oberen Deckel 12 besitzt. Innerhalb der Kammer 4, und zwar unmittelbar angrenzend an jeder Sei­ tenwand 6, befindet sich eine Strömungsleitplatte 14 mit einer profilierten Öffnung 16. Eine der Strömungsleit­ platten 14 besitzt eine weitere runde Öffnung 18 unterhalb der profilierten Öffnung 16. Eine entsprechende runde Öff­ nung (nicht gezeigt) verläuft durch die angrenzende Seiten­ wand 6. Die Öffnungen sind an einer Unterdruckquelle (z. B. einem Gebläse) angeschlossen. Eine U-förmige Führung 20 verläuft in der Kammer 4 zwischen den Strömungsleitplatten 14. Der obere Deckel 12 hat einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt und ruht auf den oberen Rändern der Seitenwände 6 und der Strömungsleitplatten 14 (siehe Fig. 4). Zwei Bohrungen 22 verlaufen durch den oberen Deckel 12. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß der obere Deckel 12 nicht notwendig ist.
Im Betrieb verläuft ein Band 24 in der Kammer 4. Das Band 24 kann stationär sein oder intermittierend oder kontinuierlich bewegt werden und kann beispielsweise von einer Abwickel­ rolle zu einer Verarbeitungseinheit (z. B. einem Drucker) verlaufen. Der Abschnitt des Bandes 24, der sich in die Kammer 4 erstreckt, bildet eine Schleife 26, und die Breite des Bandes ist derart, daß seine Ränder dicht neben den inneren Rändern der Platten 14 liegen.
Der über die Öffnung 18 angelegte Saugzug erzeugt einen reduzierten Druck in dem Abschnitt der Kammer 4 unterhalb der Schleife 26 und somit einen an der Schleife 26 anlie­ genden Druckabfall. Für einen bestimmten Längenbereich der Schleife 26 liegt ein Abschnitt der Schleife neben den profilierten Öffnungen 16 in den Platten 14. Somit wird mittels jeder Öffnung 16 ein Luft-Strömungsweg gebildet, der sich um jede Seite der Schleife 26 herum erstreckt und die oberhalb und unterhalb der Schleife 26 liegenden Teile der Kammer verbindet. Aufgrund der Form der Öffnung 16 ist dieser Strömungsweg stärker gedrosselt, wenn die Schleife 26 die Öffnung 16 in der Nähe der oberen Teile der Öffnungen schneidet, als wenn sie die Öffnung weiter unten schneidet. Unter der Annahme, daß der durch die Öffnung 18 an die Kammer 24 angelegte Unterdruck im wesentlichen konstant bleibt und sekundäre Effekte wie eine Leckage zwischen den Seiten der Schleife und den inneren Rändern der Platten 14 vernachlässigt werden, hängt der an der Schleife anliegende Druckabfall von den relativen Strömungsdurchsätzen um das Band der Schleife herum über die Öffnungen und dem durch die Bohrungen in dem oberen Deckel 12 (oder durch die offene Oberseite, wenn kein Deckel vorgesehen ist) ab. Da die Quer­ schnittsfläche der letzteren festliegt, ändert sich der an der Schleife 26 anliegende Druckabfall in dem Maße, wie sich die Länge der Schleife in der Kammer 4 ändert und einen unterschiedlichen Teil der Öffnungen 16 überlappt. Die Öff­ nungen 16 sind so profiliert, daß ihre Fläche größer wird, wenn die Länge der Schleife 26 größer wird; der an der Schleife anliegende Druckabfall wird somit kleiner, wenn die Länge der Schleife größer wird. Für einen Arbeitsbereich möglicher Spannungen hat die Schleife daher die Tendenz, ihre Position in der Kammer 4 zu stabilisieren. Bei normalem Betrieb erstreckt sich die Schleife 26 nicht unter den unteren Rand der Öffnung 16. Wenn - beispielsweise bei Betriebsbeginn der Vorrichtung - die Schleife in dem Bereich der Kammer 4 oberhalb der Öffnung 16 liegt, hat sie die Tendenz, in die Kammer gezogen zu werden, wenn der an der Schleife anliegende Druckabfall in diesem Bereich groß ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Profil der Öffnung 16 so gewählt, daß sich die auf das Band 24 ausgeübte Spannung ungefähr linear mit der Tiefe der Schlei­ fe in der Kammer ändert. In Fig. 6 stellt die Linie A die Breite (in Meter) der Öffnungen 16 über veränderlichen Schleifentiefen (ebenfalls in Meter) dar, die erforderlich sind, um dies in einer typischen Vorrichtung entsprechend den Fig. 1 bis 5 zu erreichen, bei der die Dicke einer Platte 14 ungefähr 5 mm und die Breite der Bahn 24 ungefähr 12 mm beträgt. In Fig. 7 ist die Wandspannung (in Newton) über den Luftstrom (in Kubikmeter/Stunde) in einer ähnlichen Vorrichtung aufgetragen, welche ein Gebläse benutzt, die zur Aufrechterhaltung eines Gesamtdruckabfalls von ungefähr 800 Pa ausgelegt ist.
Die Form der Öffnungen 16 braucht nicht so zu sein, daß sich die durch die erzeugte Spannung mit der Länge der Schleife 26 ändert. In Fig. 1 ist eine modifizierte Öffnung 16A mit geraden, parallelen Seiten in gestrichelten Linien angedeu­ tet. In einer Vorrichtung mit derart modifizierten Öffnungen 16A bleibt der an der Schleife des Bandes 24 anliegende Druckabfall über die Länge der Öffnungen konstant. Zur Erläuterung zeigt die Kurve B in Fig. 6 die Breite (11 mm) einer typischen Öffnung 16A.
Fig. 8 zeigt eine Maschine mit Spannvorrichtungen 2A, 2B für ein Band 24A, das an Druckzylindern 46, 48 vorbeigefördert wird. Die Maschine entspricht der in der europäischen Patentanmeldung 4 41 596 A gezeigten, bei der das Band aus einem Trägerstreifen für dünnes Filmsicherheitsmaterial besteht, das auf Blätter wie Banknoten (nicht gezeigt) zu übertragen ist, die dem unteren Zylinder 48 zugeführt werden. Das Band 24A wird durch Kapstanrollen 58, 60 inter­ mittierend an den Druckzylindern 46, 48 vorbeibewegt, wobei der Antrieb unmittelbar nach einem Druckvorgang umgekehrt wird, so daß das Band 24A durch die von der Vorrichtung 2A erzeugte Spannung zurückgezogen wird.
Bei der Anordnung in Fig. 8 ist es möglich, die Kapstanrol­ len 58, 60 in stromaufwärtigen Positionen anzuordnen, die in gestrichelten Linien bei 58A, 60A in Fig. 8 angedeutet sind, so daß die Kapstanrollen eine positive Bewegung des Bandes 24A in der Rückwärtsrichtung erzeugen, wobei die Spannvor­ richtung 2B sicherstellt, daß das Band während seiner Be­ wegung in der Vorwärtsrichtung gespannt bleibt.
Jede der Spannvorrichtungen 2A, 2B kann wie die Spannvor­ richtung 2 der Fig. 1 bis 5 (mit Öffnungen 16 oder 16A) ausgebildet sein. Jede der Spannvorrichtungen 2A, 2B kann durch eine identische Spannvorrichtung in umgekehrter Lage ersetzt werden, wie dies bei 2C in Fig. 8 angedeutet ist.
Ein Umdrehen der Vorrichtung 2 hat den Vorteil, daß in der Maschine der Fig. 8 eine Berührung zwischen der Unterseite des Bandes, die das dünne Filmsicherheitsmaterial trägt, und den Seiten der Vorrichtung vermieden wird.
Bei der in Fig. 8 gezeigten Anordnung oder bei jeder der in der europäischen Patentanmeldung 4 41 598 A gezeigten Anord­ nungen kann ein Spurhalten des Bandes, d. h. ein Einhalten ihrer seitlichen Position, wichtig sein. Von der Anmelderin wurde festgestellt, daß durch Beleuchten des Bandes von der Unterseite, vorzugsweise unter einem spitzen Winkel, die Ränder des Bandes (selbst dann, wenn das Band im wesent­ lichen transparent ist) so stark beleuchtet werden, daß sie von einer Videokamera oder dergleichen erfaßt werden können. Die Videokamera kann dann einen Teil eines Regelkreises zum Verstellen der seitlichen Position des Bandes bilden.

Claims (21)

1. Vorrichtung zum Spannen eines Bandes, gekennzeichnet durch eine Führung (8) für eine Schleife (26) des Bandes, eine Einrichtung (18) zum Erzeugen eines Druckabfalls über der Schleife, um auf die Bahn eine Spannung auszuüben, und Mittel (16; 18) zum Ändern des Druckabfalles und somit zur Steuerung der Spannung in dem Band.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel (16) zum Ändern des Druckabfalls in Abhängigkeit von der Position der Schleife (26).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ändern des Druckabfalls aus einer Luft-Strömungseinrichtung (16) veränderlichen Strömungsdurchsatzes bestehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Druckabfall erzeugende Einrichtung (18) so ausgebildet ist, daß sich der von ihr erzeugte Druckabfall in Abhängigkeit von dem Strömungsdurchsatz durch die Strömungseinrichtung (16) ändert.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungseinrichtung (16) so ausgebildet ist, daß die Schleife (26) die Strömungseinrich­ tung in einer Position der Schleife relativ zur Führung (8) teilweise oder ganz sperrt und in einer anderen Stellung der Schleife einen größeren Teil der Strömungseinrichtung frei­ gibt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Kammer (4), in der die Schleife (26) so verläuft, daß die Kammer in Abschnitte auf gegenüberliegenden Seiten der Schleife unterteilt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die einen Druckabfall erzeugende Einrichtung (18) so ausgebildet ist, daß in den besagten Abschnitten der Kammer (4) unterschiedliche Drücke aufrechterhalten werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (4) beabstandete Seitenwände (14) aufweist, die im Betrieb an den Rändern des eine Schleife (26) in der Kammer bildenden Bandes angrenzen, wobei in den Seitenwänden eine oder mehrere Öffnungen (16; 16A) so angeordnet sind, daß sie den Luftstrom von dem Kam­ merabschnitt auf einer Seite der Bahn zu dem Kammerabschnitt auf der anderen Seite der Bahn beeinflussen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Öffnung bzw. die Öffnungen (16) so ausge­ bildet sind, daß ein größerer Bereich der Öffnung bzw. der Öffnungen freigesetzt wird, wenn die Länge der in der Kammer (4) verlaufenden Schleife (26) größer wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die den Druckabfall erzeugende Einrich­ tung (18) so ausgebildet ist, daß ein reduzierter Druck an oder neben einem Ende oder einer Seite (10) der Kammer (4) erzeugt wird, während die Schleife (26) von dem anderen Ende bzw. der anderen Seite (12) aus in die Kammer verläuft.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kammer (4) Mittel (22) aufweist, die eine gedrosselte Luftströmung in die Kammer an dem besagten anderen Ende erlauben.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, gekennzeichnet durch eine in einer Seitenwand (14) gebildete Öffnung (16), die von profilierten Rändern begrenzt wird, derart, daß ein größerer Bereich der Öffnung freigesetzt und somit ein größerer Luftstrom zwischen gegenüberliegenden Seiten der Schleife ermöglicht werden, wenn sich die Schlei­ fe (26) weiter in die Kammer (4) hinein erstreckt.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der besagten Öffnungen (16; 16A) über zumindest einen Teil ihrer Länge parallele Ränder besitzt, so daß der Luftstrom zwischen den gegenüberliegenden Seiten der Schleife (26) im wesentlichen konstant bleiben kann, solange die Schleife in einer solchen Position bleibt, in der sie diesen Teil der Öffnungen schneidet.
14. Vorrichtung zum Spannen eines Bandes, gekenn­ zeichnet durch eine Einrichtung (18) zum Erzeugen eines Druckabfalles über einer Schleife (26) des Bandes durch Erzeugen eines Luftstromes entlang eines Strömungsweges, eine Drosseleinrichtung (14) zum Drosseln des Luftstromes um die Seiten der Schleife herum, die eine oder mehrere Öffnungen (16) aufweist, deren Gesamtbereich mit der Gesamt­ länge der Schleife größer wird, wobei die Öffnungen in dem Strömungsweg angeordnet sind und die Anordnung so getroffen ist, daß der Druckabfall bei größer werdender Länge der Schleife kleiner und bei kleiner werdender Länge der Schleife größer wird, so daß die auf das Band ausgeübte Spannung entsprechend kleiner bzw. größer wird.
15. Vorrichtung zum Spannen eines Bandes, gekenn­ zeichnet durch eine Kammer (4), die ein Reservoir für eine Schleife (26) des Bandes bildet, eine Einrichtung (18) zum Erzeugen einer Druckdifferenz auf gegenüberliegenden Seiten der Schleife in der Kammer, wobei die die Druckdifferenz er­ zeugende Einrichtung einen Luft-Strömungsweg aufweist, der sich von einer Seite der Schleife zur anderen Seite der Schleife erstreckt und zumindest teilweise von einer seitli­ chen Öffnung (16; 16A) gebildet wird, die in der Lage ist, mit der Kammer auf beiden Seiten der Schleife in Verbindung zu treten.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Öffnung (16) eine Breite hat, die sich so ändert, daß sich der Luftstrom auf dem Strömungsweg in Ab­ hängigkeit von der Position der Schleife (26) in der Kammer (4) und die Druckdifferenz entsprechend ändert.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Öffnung so profiliert ist, daß sich ihre Breite in zumindest einem Arbeitsbereich der Positionen der Schleife (26) kontinuierlich ändert.
18. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Öffnung (16A) eine im wesentlichen kon­ stante Breite in einem Arbeitsbereich von Positionen der Schleife (26) hat, so daß der Luftstrom in dem Strömungsweg im wesentlichen konstant bleibt, solange die Position der Schleife in dem Arbeitsbereich liegt.
19. Vorrichtung zum Spannen eines Bandes, gekenn­ zeichnet durch eine Kammer (4), in der eine Schleife (26) des Bandes im Betrieb verläuft, eine Einrichtung (18) zum Erzeugen einer Druckdifferenz über der Schleife in der Kammer, und ein Luft-Strömungsweg (14, 16; 14, 16A), der für mindestens einen Arbeitsbereich der Positionen der Schleife in der Kammer die Kammer auf einer Seite der Schleife mit der Kammer auf der anderen Seite der Schleife verbindet, wobei der Strömungsweg einen gedrosselten Luftstrom so er­ möglicht, daß eine Druckdifferenz in der Kammer auf gegen­ überliegenden Seiten der Schleife aufrechterhalten wird, um auf das Band eine vorgegebene Spannung auszuüben.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Strömungsweg (14, 16) so ausgebildet ist, daß er einen größeren oder kleineren Luftstrom ermöglicht, wenn die Länge der Schleife (26) in der Kammer größer bzw. kleiner wird, so daß die an der Schleife anliegende Druck­ differenz und somit die auf das Band ausgeübte Spannung entsprechend kleiner bzw. größer wird.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (4) eine Breite hat, die nur geringfügig größer als die Breite der Bahn ist, so daß die Schleife (26) den Luftstrom von einer Seite der Schleife zur anderen außer über den besagten Strömungsweg (14, 16; 14, 16A) praktisch unterbindet.
DE19914137369 1990-11-13 1991-11-13 Bandspannvorrichtung Withdrawn DE4137369A1 (de)

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GB909024631A GB9024631D0 (en) 1990-11-13 1990-11-13 Web tensioning device

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DE19914137369 Withdrawn DE4137369A1 (de) 1990-11-13 1991-11-13 Bandspannvorrichtung

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GB (1) GB9024631D0 (de)

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