DE4134438C2 - Vorrichtung zum Verteilen von Behältern auf mehrere Spuren eines Förderers - Google Patents
Vorrichtung zum Verteilen von Behältern auf mehrere Spuren eines FörderersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung
zum Verteilen von Behältern auf mehrere Spuren
eines Förderers gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Bei einer bekannten, die Gattung bildenden Vor
richtung zum Verteilen von Behältern (US-PS
2 787 359) werden die über eine geneigte Rollbahn
zugeführten Behälter von ihren Greifern auf einer
kreisförmigen Bewegungsbahn über eine Spur des
Mehrspurförderers geführt und gelangen nach Ent
riegelung der Greifer unter Schwerkraftwirkung
in die vorbestimmte Spur, in der sie dann weiter
gefördert werden.
Bei einer Vorrichtung zum Fördern von Flaschen
(US-3 279 599) werden diese von Sauggreifern erfaßt
und mittels eines horizontal umlaufenden Förderrades
auf einer kreisförmigen Bewegungsbahn bis hin zur
jeweiligen Spur des Mehrspurförderers bewegt und
diesem übergeben.
Zum Ausschleusen von Flaschen ist eine Vorrichtung
(DE 33 02 106 C2) bekannt, bei der auf einer hori
zontalen Bewegungsbahn bewegliche, von der Kontur
einer Kurvenscheibe gesteuerte, radial nach außen
zu verschiebende Stößel mit einer Einrichtung die
Flaschen auf ein parallel zu einem Zuführband ver
laufendes Weiterförderband verschieben.
Ferner ist eine Verteilvorrichtung bekannt
(US 40 03 465), bei der Gegenstände aus einer einspurigen
Transportbahn mit Hilfe einer verstellbaren Weiche auf
wählbare Transportbahnen verteilbar sind.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung
zum Verteilen von Behältern auf mehrere Spuren eines
Förderers zu schaffen, die mit geringem technischen
Aufwand eine präzise Verteilung auf engem Raum ermöglicht.
Ausgehend von einer Vorrichtung zum Verteilen von Be
hältern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 löst die
Erfindung diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1.
Hinsichtlich weiterer Ausgestaltungen wird auf die
Ansprüche 2 bis 7 verwiesen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die einspurig
zugeführten Behälter von den radial verschiebbaren Grei
fern nach kurzem Transport in Umlaufrichtung in einem
kurzen Bogenbereich der Bewegungsbahn durch eine einfache
radiale Bewegung exakt an eine beliebige Spur des Mehr
spurförderers übergeben werden. Die Spuren können dabei
eng nebeneinander angeordnet und tangential zum Drehstern
ausgerichtet sein, so daß kurze Stellwege für die
Positionierung ausreichen.
Für möglichst universelle Einsatzzwecke ist es sinnvoll,
einen Drehstern vorzusehen, der eine radiale Verschieb
barkeit sämtlicher von Greifern gebildeten Greifvorrich
tungen ermöglicht. Dies gewährleistet eine Anpassung
an möglichst viele unterschiedliche Aufteilungsschemata.
Die Vorrichtung erlaubt mit ihren Sauggreifern
die Verteilung unterschiedlicher Behälter aus
unterschiedlichen Materialien. So kann sie z. B.
für kartonähnliche Verpackungen genausogut wie
für Kunststoff- oder Glasflaschen mit runden bzw.
ovalen etc. Durchmessern eingesetzt werden. Es
ist weiterhin möglich, die Greifvorrichtungen in
dem Drehstern in mehreren Ebenen vorzusehen, um
so eine Anpassung an unterschiedliche Behältergrößen
zu erlauben.
Vorzugsweise werden die verschiebbaren Greifvorrich
tungen über Führungsvorrichtungen im Drehstern
auf definierten Umlaufbahnen bewegt. Bei den
Führungsvorrichtungen kann es sich z. B. um Schienen
handeln, auf denen die Greifvorrichtungen mit
Rollen- oder Gleitvorrichtungen gelagert sind.
Bei derartigen stationären Führungsvorrichtungen
wird die radiale Ausrichtung der Greifvorrichtungen
aus der Drehbewegung des Sternes synchron zu dieser
abgeleitet, so daß betriebene, z. B. pneumatische
Stellelemente entbehrlich sind.
Bevorzugt ist eine im Zentrum des Drehsterns ange
ordnete Steuerkurve zur Greiferbetätigung, die
sich bei gewünschter anderer Umlaufbahn ohne
weiteres gegen eine Steuerkurve mit anderer Kurven
form austauschen läßt.
Eine Ausgestaltung der Erfin
dung sieht vor, daß in dem Drehstern für jede Spur
oder jedes Paar Spuren des Mehrspurförderers eine
eigene Steuerkurve angeordnet ist. Die Greifvorrich
tungen lassen sich in diesem Falle wahlweise der
einen oder der anderen Steuerkurve zuordnen. Auf
diese Weise läßt sich durch eine entsprechende
Zuordnung der Greifvorrichtungen zu jeweils einer
der Steuerkurven die Aufteilrate der Behälter auf
die Spuren beliebig steuern.
In der Regel wird von einer Aufteilrate auszugehen
sein, bei der den Spuren des Mehrspurförderers
jeweils übereinstimmende Anzahlen von Behältern
zugeführt werden.
Ist man an einer gleichmäßigen Belieferung von
zwei Spuren interessiert, so läßt sich dies mit
einem Drehstern bewerkstelligen, bei dem eine gerade
Anzahl von Greifvorrichtungen immer abwechselnd
einer der beiden Steuerkurven zugeordnet ist. Sollen
diese zwei Spuren auf vier Spuren erweitert werden,
so läßt sich dies durch entsprechende Bandweichen
auf dem Mehrspurförderer bewerkstelligen. Weiterhin
ist es auch möglich, eine weitere Steuerkurve vor
zusehen, so daß die Greifvorrichtungen im Bereich
der Freigabe drei unterschiedliche Radialpositionen
einnehmen können. Die Greifvorrichtungen können
Behälter in mindestens zwei unterschiedlichen
Winkelpositionen über dem Mehrspurförderer frei
geben. Eine dieser Freigabepositionen kann dem
Scheitelpunkt der Steuerkurve zugeordnet sein,
die andere stromabwärts dazu. Auf diese Weise lassen
sich mit zwei auf derselben Steuerkurve laufenden
Greifvorrichtungen zwei unterschiedliche Spuren
des Mehrspurförderers beliefern.
Vorteilhaft werden die Vakuumsauger über eine
übliche Schiebersteuerung mit Vakuum beaufschlagt
bzw. belüftet. Eine derartige Schiebersteuerung,
bei der mit entsprechenden Kanälen bzw. Durchlässen
und Anschlüssen versehene Scheiben aufeinander
bewegt werden, hat den Vorteil, daß sie sich eben
falls aus der Drehbewegung des Sternes ableiten
läßt. Weiterhin ist es ohne weiteres möglich, über
eine Schiebersteuerung eine wahlweise Belüftung
der Sauger in zwei unterschiedlichen Winkel
positionen im Freigabebereich vorzunehmen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung trägt der Forderung
Rechnung, daß auf dem Mehrspurförderer möglicher
weise vorgesehene Bandweichen in einem bestimmten
Rhythmus hin- und hergeschaltet werden müssen,
um z. B. eine gleichmäßige Aufteilung der Behälter
auf weitere Spuren zu erreichen. Da dieser Rhythmus
in der Regel unmittelbar mit der Belieferungsfre
quenz und der Aufteilungsrate des Drehsternes zusam
menhängt, ist es besonders sinnvoll, den Hin- und
Herschaltimpuls der Weiche mit der Drehbewegung
des Sternes zu synchronisieren und ebenfalls daraus
abzuleiten.
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer
Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Teildraufsicht auf ein Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf ein weiteres Ausführungs
beispiel der Erfindung und
Fig. 3 eine schematische Seitenteilansicht in die Vor
richtung aus Fig. 1 entlang der Linie III-III.
In Fig. 1 erkennt man einen Transporteur 10, der Behälter
11 in gedrängter Formation an einen Drehstern 12 heran
führt. Der Drehstern 12 ist mit in Umfangsrichtung beab
standeten Vakuumsaugern 13 versehen, die im Bereich des
Transporteurs 10 nacheinander in Eingriff mit jeweils dem
vordersten der anlaufenden Behälter 11 geraten und diesen
in Pfeilrichtung zu einem Mehrspurförderer 14 transportie
ren. Die Freigabe der Behälter 11 auf dem Mehrspurförderer
14 erfolgt in zwei unterschiedlichen Winkelpositionen A und
B.
Im Zentrum des Drehsternes 12 sind zwei stationäre
Kurvenscheiben 15, 16 übereinander angeordnet. Über jeweils
eine Stellstange 17 und eine Rolle 18 werden die Sauger 13
wahlweise an dem Rand einer der beiden Scheiben 15 oder 16
entlanggeführt. Dabei werden die der elliptisch ausgebil
deten Kurvenscheibe 16 zugeordneten Vakuumsauger im Bereich
des Mehrspurförderers 14 radial nach außen vorgeschoben.
Die Vakuumbeaufschlagung sowie Belüftung der Sauger 13
erfolgt über eine hier nur angedeutete Schiebersteuerung
19. Diese weist zwei Vakuumkanäle 20a, 20b und zugehörige
Belüftungskanäle 21a, 21b auf. Man erkennt, daß sich die
Vakuumkanäle 20a, 20b unterschiedlich weit erstrecken und
daß die Belüftungskanäle 21a, 21b dementsprechend unter
schiedlich positioniert sind.
Die Vakuumsauger 13 lassen sich wahlweise jeweils mit einem
der beiden Vakuumkanäle 20a, 20b sowie dem zugehörigen
Belüftungskanal 21a, oder 21b verbinden. Eine derartige
Schiebersteuerung 19 ermöglicht die selektive Freigabe der
an den Saugern 13 befestigten Behälter 11 in einer Win
kelposition A oder einer Winkelposition B des Sternrades
12.
Der Verteilvorgang funktioniert nun in etwa folgendermaßen.
(Zum besseren Verständnis sind die einzelnen Sauger bzw.
Behälter zusätzlich mit den Buchstaben a, b . . . bezeichnet,
sie unterscheiden sich ansonsten nicht von den übrigen
Saugern bzw. Behältern).
Von dem Transporteur 10 werden Behälter 11a-e in Umlauf
richtung (Pfeil) des Drehsternes 12 abtransportiert, wobei
Sauger 13a-e in einer ersten Variante entweder entlang
der kreisförmigen Kurvenscheibe 15 oder entlang der
ellipsenförmigen Kurvenscheibe 16 laufen. Im gezeigten Fall
wurde der Sauger 13a entlang der Scheibe 15, also auf einer
inneren Kurve geführt und wird in der gezeigten Stellung
gerade durch den Belüftungskanal 21b belüftet, so daß der
daran befestigte Behälter 11a in der Position B auf der
Spur 1 des Mehrspurförderers 14 freigegeben wird. Bei einer
Freigabe in der Position B ergibt sich insbesondere bei
kartonähnlichen Behältern das Problem, daß diese schief auf
dem Mehrspurförderer 14 aufsetzen. Zu diesem Zweck sind
Führungselemente 22 auf dem Förderer 14 vorgesehen, die die
Behälter zu den Spuren ausrichten.
Geht man in Umlaufrichtung zurück, so gelangt man zu dem
Vakuumsauger 13b, der von der ellipsenförmigen Kurven
scheibe 16 nach außen vorgeschoben wurde und nun in
Position A über den Belüftungskanal 21a belüftet wird. Der
daran befindliche Behälter 11b wird also auf der Bahn 3 des
Mehrspurförderers 14 freigegeben. Stromabwärts gesehen der
dazu nächste Sauger 13c wird wieder über die kreisförmige
Kurvenscheibe 15 geführt. Er steht zur Zeit noch in
Verbindung mit dem Vakuumkanal 20a und wird im weiteren
Verlauf der Drehung in der Position A belüftet werden. Er
wird dann seinen Behälter 11c in der Position A auf der
Bahn 2 des Mehrspurförderers freigeben. Geht man in
Drehrichtung noch weiter zurück, so gelangt man zu Sauger
13d, der einen Behälter 11d in der Position B auf der Spur
11 des Mehrspurförderers absetzen wird und so fort.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei
der ein Drehstern 112 eingesetzt ist, der eine Schieber
steuerung 119 mit nur einem Vakuum- 120a und Belüftungs
kanal 121a besitzt. Die an dem Drehstern 112 vorgesehenen
Sauger 113 erlauben damit eine Freigabe der Behälter 11 nur
in der Position A. Die Sauger 113 werden auch hier entlang
von zwei Kurvenscheiben 115, 116 auf zwei unterschiedlichen
Kurvenbahnen geführt, so daß die Behälter 11 auf Bahnen 2
und 3 eines Mehrspurförderers 114 abgesetzt werden können.
Auf diesem Mehrspurförderer ist neben angedeuteten
Leitelementen 130 eine Bandweiche 131 vorgesehen. Die
Bandweiche 131 hat zwei starr miteinander verbundene
Führungselemente 132 und 133, die gemeinsam über ein
Stellelement 134 betätigt werden können. Die Elemente 132,
133 und 134 sind starr miteinander verbunden und um ihre
Verbindungsstelle 140 in Pfeilrichtung schwenkbar gelagert.
Die Abbildung zeigt mit den durchgezogenen Linien die Stel
lung der Weiche 131 im unbetätigten Zustand und gestrichelt
die Stellung im betätigten Zustand. Im unbetätigten Zustand
verbleiben die auf Spur 3 des Mehrspurförderers befind
lichen Behälter 11 auf dieser Spur, die Behälter auf Spur 2
werden auf die Spur 1 umgelenkt. Im betätigten Zustand
dagegen werden die Behälter von Spur 3 auf Spur 4
umgeleitet, während die auf Spur 2 befindlichen dort
verbleiben. Die Betätigung des Stellelementes 134 erfolgt
über Führungsschienen 135 auf dem Drehstern 112. Die
Führungsschienen geraten während des Umlaufes des Dreh
sternes 112 in gleitenden Eingriff mit dem freien Ende des
Stellelementes 134 und betätigen die Weiche 131. Die Weiche
bleibt so lange betätigt, wie das Führungselement 135 in
Eingriff mit dem Stellelement 134 ist, danach kehrt die
Weiche 131 selbsttätig (z. B. durch eine nicht dargestellte
Feder rückgeholt) wieder in die Ausgangsstellung zurück. Im
vorliegenden Fall erstreckt sich die Führungsschiene 135
über einen Bereich des Drehsternes 112, in dem zwei
Vakuumsauger 113 vorgesehen sind. D.h. eine Umschaltung der
Bandweiche 131 erfolgt alle zwei Behälter 11. Auf diese
Weise wird gewährleistet, daß die Spuren 1, 2, 3 und 4 des
Mehrspurförderers 114 gleichmäßig mit Behältern 11
beschickt werden.
Fig. 3 gibt grob schematisch einen seitlichen Blick in die
entlang der Linie III-III geöffnete Vorrichtung aus Fig.
1 wieder, wobei weiter hinten liegende Bestandteile (die
eigentlich nicht sichtbar wären) in die Zeichenebene
projiziert werden. Man erkennt die schematisch angedeuteten
Vakuumsauger 13a und b, die über Stellstangen 17 und Rollen
18 an den Kurvenscheiben 15 bzw. 16 geführt sind. Die
Stellstangen 17 sind ihrerseits in Führungen 23 gegen die
Kraft von Federn 24 verschiebbar gelagert. Sie stehen über
flexible Leitungen 25 in Kontakt mit einer Schieber
steuerung 19. Man erkennt, daß ein wahlweiser Anschluß der
Vakuumsauger über die Leitung 25 an entweder die Vakuum
leitung 20a und die damit verbundene Belüftungsleitung 21a
(Sauger 13b) oder an die Vakuumleitung 20b und die
Belüftungsleitung 21b (Sauger 13a) möglich ist. Die
Verteilung von Behältern 11 durch den Drehstern 12 auf
einem Mehrspurförderer läßt sich also sowohl über die
Auswahl der Kurvenscheiben 16 bzw. 15, bzw. die Zuordnung
der einzelnen Sauger zu diesen Scheiben, als auch über die
Schiebersteuerung 19 gezielt beeinflussen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Verteilen von Behältern (11), die
mit einem Transporteur (10, 110) die Behälter (11) ein
spurig einem umlaufenden Drehstern (12, 112) zuführt,
der in Umfangsrichtung beabstandete Greifer (13, 113)
aufweist, die jeweils einen Behälter (11) in einer An
nahmestellung erfassen, zu einer Abgabestellung eines
Mehrspurförderers (14, 114) mitnehmen und gesteuert durch
Steuermittel (19) für einen Übergang an diesen freigeben,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Greifer
(13, 113) von einer Annahmestellung zu der Abgabestellung
radial verschiebbar ist und im radial verschobenen
Zustand den Behälter (11) in eine zugeordnete Spur (1-4)
des Mehrspurförderers (14, 114) abgibt, und daß die
Greifer (13, 113) als Sauggreifer ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vakuumbeaufschlagung der Greifer
(13, 113) mittels einer Schiebersteuerung (19, 119)
erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der zumindest eine radial
verschiebliche Greifer (13, 113) von einer Steuer
kurve (15, 16, 115, 116) verschoben wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß für jede Spur (1-4) oder jedes Paar
Spuren des Mehrspurförderers (14, 114) eine eigene
Steuerkurve (15, 16, 115, 116) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabe der
Behälter (11) in unterschiedlichen Winkelpositionen
des Drehsterns (12, 112) zum Mehrspurförderer
(14, 114) erfolgt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrspurförderer
(114) zumindest eine Weiche (131) zur Unterver
teilung von Behältern (11) aus einer Spur auf
zwei Spuren umfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zumindest eine Weiche (131)
mittels eines auf dem Drehstern (112) angebrachten
Führungsglieds (135) betätigbar ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: HOLZMANN, KLAUS FEHLAND, JOERN, 2000 HAMBURG, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: HOLZMANN, KLAUS, 2000 HAMBURG, DE FEHLAND, JOERN, 2000 HAMBURG, DE LEUVERING, HANS, 32312 LUEBBECKE, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LEIFELD & LEMKE VERPACKUNGSTECHNIK GMBH & CO. KG, |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |