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DE4134438C2 - Vorrichtung zum Verteilen von Behältern auf mehrere Spuren eines Förderers - Google Patents

Vorrichtung zum Verteilen von Behältern auf mehrere Spuren eines Förderers

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DE4134438C2
DE4134438C2 DE4134438A DE4134438A DE4134438C2 DE 4134438 C2 DE4134438 C2 DE 4134438C2 DE 4134438 A DE4134438 A DE 4134438A DE 4134438 A DE4134438 A DE 4134438A DE 4134438 C2 DE4134438 C2 DE 4134438C2
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track
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track conveyor
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Klaus Holzmann
Joern Fehland
Hans Leuvering
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LEIFELD & LEMKE VERPACKUNGSTECHNIK GMBH & CO. KG,
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Leifeld & Lemke Maschf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/84Star-shaped wheels or devices having endless travelling belts or chains, the wheels or devices being equipped with article-engaging elements
    • B65G47/846Star-shaped wheels or wheels equipped with article-engaging elements
    • B65G47/848Star-shaped wheels or wheels equipped with article-engaging elements the article-engaging elements being suction or magnetic means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verteilen von Behältern auf mehrere Spuren eines Förderers gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Bei einer bekannten, die Gattung bildenden Vor­ richtung zum Verteilen von Behältern (US-PS 2 787 359) werden die über eine geneigte Rollbahn zugeführten Behälter von ihren Greifern auf einer kreisförmigen Bewegungsbahn über eine Spur des Mehrspurförderers geführt und gelangen nach Ent­ riegelung der Greifer unter Schwerkraftwirkung in die vorbestimmte Spur, in der sie dann weiter­ gefördert werden.
Bei einer Vorrichtung zum Fördern von Flaschen (US-3 279 599) werden diese von Sauggreifern erfaßt und mittels eines horizontal umlaufenden Förderrades auf einer kreisförmigen Bewegungsbahn bis hin zur jeweiligen Spur des Mehrspurförderers bewegt und diesem übergeben.
Zum Ausschleusen von Flaschen ist eine Vorrichtung (DE 33 02 106 C2) bekannt, bei der auf einer hori­ zontalen Bewegungsbahn bewegliche, von der Kontur einer Kurvenscheibe gesteuerte, radial nach außen zu verschiebende Stößel mit einer Einrichtung die Flaschen auf ein parallel zu einem Zuführband ver­ laufendes Weiterförderband verschieben.
Ferner ist eine Verteilvorrichtung bekannt (US 40 03 465), bei der Gegenstände aus einer einspurigen Transportbahn mit Hilfe einer verstellbaren Weiche auf wählbare Transportbahnen verteilbar sind.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung zum Verteilen von Behältern auf mehrere Spuren eines Förderers zu schaffen, die mit geringem technischen Aufwand eine präzise Verteilung auf engem Raum ermöglicht.
Ausgehend von einer Vorrichtung zum Verteilen von Be­ hältern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 löst die Erfindung diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
Hinsichtlich weiterer Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 7 verwiesen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die einspurig zugeführten Behälter von den radial verschiebbaren Grei­ fern nach kurzem Transport in Umlaufrichtung in einem kurzen Bogenbereich der Bewegungsbahn durch eine einfache radiale Bewegung exakt an eine beliebige Spur des Mehr­ spurförderers übergeben werden. Die Spuren können dabei eng nebeneinander angeordnet und tangential zum Drehstern ausgerichtet sein, so daß kurze Stellwege für die Positionierung ausreichen.
Für möglichst universelle Einsatzzwecke ist es sinnvoll, einen Drehstern vorzusehen, der eine radiale Verschieb­ barkeit sämtlicher von Greifern gebildeten Greifvorrich­ tungen ermöglicht. Dies gewährleistet eine Anpassung an möglichst viele unterschiedliche Aufteilungsschemata.
Die Vorrichtung erlaubt mit ihren Sauggreifern die Verteilung unterschiedlicher Behälter aus unterschiedlichen Materialien. So kann sie z. B. für kartonähnliche Verpackungen genausogut wie für Kunststoff- oder Glasflaschen mit runden bzw. ovalen etc. Durchmessern eingesetzt werden. Es ist weiterhin möglich, die Greifvorrichtungen in dem Drehstern in mehreren Ebenen vorzusehen, um so eine Anpassung an unterschiedliche Behältergrößen zu erlauben.
Vorzugsweise werden die verschiebbaren Greifvorrich­ tungen über Führungsvorrichtungen im Drehstern auf definierten Umlaufbahnen bewegt. Bei den Führungsvorrichtungen kann es sich z. B. um Schienen handeln, auf denen die Greifvorrichtungen mit Rollen- oder Gleitvorrichtungen gelagert sind. Bei derartigen stationären Führungsvorrichtungen wird die radiale Ausrichtung der Greifvorrichtungen aus der Drehbewegung des Sternes synchron zu dieser abgeleitet, so daß betriebene, z. B. pneumatische Stellelemente entbehrlich sind.
Bevorzugt ist eine im Zentrum des Drehsterns ange­ ordnete Steuerkurve zur Greiferbetätigung, die sich bei gewünschter anderer Umlaufbahn ohne weiteres gegen eine Steuerkurve mit anderer Kurven­ form austauschen läßt.
Eine Ausgestaltung der Erfin­ dung sieht vor, daß in dem Drehstern für jede Spur oder jedes Paar Spuren des Mehrspurförderers eine eigene Steuerkurve angeordnet ist. Die Greifvorrich­ tungen lassen sich in diesem Falle wahlweise der einen oder der anderen Steuerkurve zuordnen. Auf diese Weise läßt sich durch eine entsprechende Zuordnung der Greifvorrichtungen zu jeweils einer der Steuerkurven die Aufteilrate der Behälter auf die Spuren beliebig steuern.
In der Regel wird von einer Aufteilrate auszugehen sein, bei der den Spuren des Mehrspurförderers jeweils übereinstimmende Anzahlen von Behältern zugeführt werden.
Ist man an einer gleichmäßigen Belieferung von zwei Spuren interessiert, so läßt sich dies mit einem Drehstern bewerkstelligen, bei dem eine gerade Anzahl von Greifvorrichtungen immer abwechselnd einer der beiden Steuerkurven zugeordnet ist. Sollen diese zwei Spuren auf vier Spuren erweitert werden, so läßt sich dies durch entsprechende Bandweichen auf dem Mehrspurförderer bewerkstelligen. Weiterhin ist es auch möglich, eine weitere Steuerkurve vor­ zusehen, so daß die Greifvorrichtungen im Bereich der Freigabe drei unterschiedliche Radialpositionen einnehmen können. Die Greifvorrichtungen können Behälter in mindestens zwei unterschiedlichen Winkelpositionen über dem Mehrspurförderer frei­ geben. Eine dieser Freigabepositionen kann dem Scheitelpunkt der Steuerkurve zugeordnet sein, die andere stromabwärts dazu. Auf diese Weise lassen sich mit zwei auf derselben Steuerkurve laufenden Greifvorrichtungen zwei unterschiedliche Spuren des Mehrspurförderers beliefern.
Vorteilhaft werden die Vakuumsauger über eine übliche Schiebersteuerung mit Vakuum beaufschlagt bzw. belüftet. Eine derartige Schiebersteuerung, bei der mit entsprechenden Kanälen bzw. Durchlässen und Anschlüssen versehene Scheiben aufeinander bewegt werden, hat den Vorteil, daß sie sich eben­ falls aus der Drehbewegung des Sternes ableiten läßt. Weiterhin ist es ohne weiteres möglich, über eine Schiebersteuerung eine wahlweise Belüftung der Sauger in zwei unterschiedlichen Winkel­ positionen im Freigabebereich vorzunehmen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung trägt der Forderung Rechnung, daß auf dem Mehrspurförderer möglicher­ weise vorgesehene Bandweichen in einem bestimmten Rhythmus hin- und hergeschaltet werden müssen, um z. B. eine gleichmäßige Aufteilung der Behälter auf weitere Spuren zu erreichen. Da dieser Rhythmus in der Regel unmittelbar mit der Belieferungsfre­ quenz und der Aufteilungsrate des Drehsternes zusam­ menhängt, ist es besonders sinnvoll, den Hin- und Herschaltimpuls der Weiche mit der Drehbewegung des Sternes zu synchronisieren und ebenfalls daraus abzuleiten.
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Teildraufsicht auf ein Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf ein weiteres Ausführungs­ beispiel der Erfindung und
Fig. 3 eine schematische Seitenteilansicht in die Vor­ richtung aus Fig. 1 entlang der Linie III-III.
In Fig. 1 erkennt man einen Transporteur 10, der Behälter 11 in gedrängter Formation an einen Drehstern 12 heran­ führt. Der Drehstern 12 ist mit in Umfangsrichtung beab­ standeten Vakuumsaugern 13 versehen, die im Bereich des Transporteurs 10 nacheinander in Eingriff mit jeweils dem vordersten der anlaufenden Behälter 11 geraten und diesen in Pfeilrichtung zu einem Mehrspurförderer 14 transportie­ ren. Die Freigabe der Behälter 11 auf dem Mehrspurförderer 14 erfolgt in zwei unterschiedlichen Winkelpositionen A und B.
Im Zentrum des Drehsternes 12 sind zwei stationäre Kurvenscheiben 15, 16 übereinander angeordnet. Über jeweils eine Stellstange 17 und eine Rolle 18 werden die Sauger 13 wahlweise an dem Rand einer der beiden Scheiben 15 oder 16 entlanggeführt. Dabei werden die der elliptisch ausgebil­ deten Kurvenscheibe 16 zugeordneten Vakuumsauger im Bereich des Mehrspurförderers 14 radial nach außen vorgeschoben.
Die Vakuumbeaufschlagung sowie Belüftung der Sauger 13 erfolgt über eine hier nur angedeutete Schiebersteuerung 19. Diese weist zwei Vakuumkanäle 20a, 20b und zugehörige Belüftungskanäle 21a, 21b auf. Man erkennt, daß sich die Vakuumkanäle 20a, 20b unterschiedlich weit erstrecken und daß die Belüftungskanäle 21a, 21b dementsprechend unter­ schiedlich positioniert sind.
Die Vakuumsauger 13 lassen sich wahlweise jeweils mit einem der beiden Vakuumkanäle 20a, 20b sowie dem zugehörigen Belüftungskanal 21a, oder 21b verbinden. Eine derartige Schiebersteuerung 19 ermöglicht die selektive Freigabe der an den Saugern 13 befestigten Behälter 11 in einer Win­ kelposition A oder einer Winkelposition B des Sternrades 12.
Der Verteilvorgang funktioniert nun in etwa folgendermaßen. (Zum besseren Verständnis sind die einzelnen Sauger bzw. Behälter zusätzlich mit den Buchstaben a, b . . . bezeichnet, sie unterscheiden sich ansonsten nicht von den übrigen Saugern bzw. Behältern).
Von dem Transporteur 10 werden Behälter 11a-e in Umlauf­ richtung (Pfeil) des Drehsternes 12 abtransportiert, wobei Sauger 13a-e in einer ersten Variante entweder entlang der kreisförmigen Kurvenscheibe 15 oder entlang der ellipsenförmigen Kurvenscheibe 16 laufen. Im gezeigten Fall wurde der Sauger 13a entlang der Scheibe 15, also auf einer inneren Kurve geführt und wird in der gezeigten Stellung gerade durch den Belüftungskanal 21b belüftet, so daß der daran befestigte Behälter 11a in der Position B auf der Spur 1 des Mehrspurförderers 14 freigegeben wird. Bei einer Freigabe in der Position B ergibt sich insbesondere bei kartonähnlichen Behältern das Problem, daß diese schief auf dem Mehrspurförderer 14 aufsetzen. Zu diesem Zweck sind Führungselemente 22 auf dem Förderer 14 vorgesehen, die die Behälter zu den Spuren ausrichten.
Geht man in Umlaufrichtung zurück, so gelangt man zu dem Vakuumsauger 13b, der von der ellipsenförmigen Kurven­ scheibe 16 nach außen vorgeschoben wurde und nun in Position A über den Belüftungskanal 21a belüftet wird. Der daran befindliche Behälter 11b wird also auf der Bahn 3 des Mehrspurförderers 14 freigegeben. Stromabwärts gesehen der dazu nächste Sauger 13c wird wieder über die kreisförmige Kurvenscheibe 15 geführt. Er steht zur Zeit noch in Verbindung mit dem Vakuumkanal 20a und wird im weiteren Verlauf der Drehung in der Position A belüftet werden. Er wird dann seinen Behälter 11c in der Position A auf der Bahn 2 des Mehrspurförderers freigeben. Geht man in Drehrichtung noch weiter zurück, so gelangt man zu Sauger 13d, der einen Behälter 11d in der Position B auf der Spur 11 des Mehrspurförderers absetzen wird und so fort.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der ein Drehstern 112 eingesetzt ist, der eine Schieber­ steuerung 119 mit nur einem Vakuum- 120a und Belüftungs­ kanal 121a besitzt. Die an dem Drehstern 112 vorgesehenen Sauger 113 erlauben damit eine Freigabe der Behälter 11 nur in der Position A. Die Sauger 113 werden auch hier entlang von zwei Kurvenscheiben 115, 116 auf zwei unterschiedlichen Kurvenbahnen geführt, so daß die Behälter 11 auf Bahnen 2 und 3 eines Mehrspurförderers 114 abgesetzt werden können. Auf diesem Mehrspurförderer ist neben angedeuteten Leitelementen 130 eine Bandweiche 131 vorgesehen. Die Bandweiche 131 hat zwei starr miteinander verbundene Führungselemente 132 und 133, die gemeinsam über ein Stellelement 134 betätigt werden können. Die Elemente 132, 133 und 134 sind starr miteinander verbunden und um ihre Verbindungsstelle 140 in Pfeilrichtung schwenkbar gelagert.
Die Abbildung zeigt mit den durchgezogenen Linien die Stel­ lung der Weiche 131 im unbetätigten Zustand und gestrichelt die Stellung im betätigten Zustand. Im unbetätigten Zustand verbleiben die auf Spur 3 des Mehrspurförderers befind­ lichen Behälter 11 auf dieser Spur, die Behälter auf Spur 2 werden auf die Spur 1 umgelenkt. Im betätigten Zustand dagegen werden die Behälter von Spur 3 auf Spur 4 umgeleitet, während die auf Spur 2 befindlichen dort verbleiben. Die Betätigung des Stellelementes 134 erfolgt über Führungsschienen 135 auf dem Drehstern 112. Die Führungsschienen geraten während des Umlaufes des Dreh­ sternes 112 in gleitenden Eingriff mit dem freien Ende des Stellelementes 134 und betätigen die Weiche 131. Die Weiche bleibt so lange betätigt, wie das Führungselement 135 in Eingriff mit dem Stellelement 134 ist, danach kehrt die Weiche 131 selbsttätig (z. B. durch eine nicht dargestellte Feder rückgeholt) wieder in die Ausgangsstellung zurück. Im vorliegenden Fall erstreckt sich die Führungsschiene 135 über einen Bereich des Drehsternes 112, in dem zwei Vakuumsauger 113 vorgesehen sind. D.h. eine Umschaltung der Bandweiche 131 erfolgt alle zwei Behälter 11. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß die Spuren 1, 2, 3 und 4 des Mehrspurförderers 114 gleichmäßig mit Behältern 11 beschickt werden.
Fig. 3 gibt grob schematisch einen seitlichen Blick in die entlang der Linie III-III geöffnete Vorrichtung aus Fig. 1 wieder, wobei weiter hinten liegende Bestandteile (die eigentlich nicht sichtbar wären) in die Zeichenebene projiziert werden. Man erkennt die schematisch angedeuteten Vakuumsauger 13a und b, die über Stellstangen 17 und Rollen 18 an den Kurvenscheiben 15 bzw. 16 geführt sind. Die Stellstangen 17 sind ihrerseits in Führungen 23 gegen die Kraft von Federn 24 verschiebbar gelagert. Sie stehen über flexible Leitungen 25 in Kontakt mit einer Schieber­ steuerung 19. Man erkennt, daß ein wahlweiser Anschluß der Vakuumsauger über die Leitung 25 an entweder die Vakuum­ leitung 20a und die damit verbundene Belüftungsleitung 21a (Sauger 13b) oder an die Vakuumleitung 20b und die Belüftungsleitung 21b (Sauger 13a) möglich ist. Die Verteilung von Behältern 11 durch den Drehstern 12 auf einem Mehrspurförderer läßt sich also sowohl über die Auswahl der Kurvenscheiben 16 bzw. 15, bzw. die Zuordnung der einzelnen Sauger zu diesen Scheiben, als auch über die Schiebersteuerung 19 gezielt beeinflussen.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Verteilen von Behältern (11), die mit einem Transporteur (10, 110) die Behälter (11) ein­ spurig einem umlaufenden Drehstern (12, 112) zuführt, der in Umfangsrichtung beabstandete Greifer (13, 113) aufweist, die jeweils einen Behälter (11) in einer An­ nahmestellung erfassen, zu einer Abgabestellung eines Mehrspurförderers (14, 114) mitnehmen und gesteuert durch Steuermittel (19) für einen Übergang an diesen freigeben, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Greifer (13, 113) von einer Annahmestellung zu der Abgabestellung radial verschiebbar ist und im radial verschobenen Zustand den Behälter (11) in eine zugeordnete Spur (1-4) des Mehrspurförderers (14, 114) abgibt, und daß die Greifer (13, 113) als Sauggreifer ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vakuumbeaufschlagung der Greifer (13, 113) mittels einer Schiebersteuerung (19, 119) erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine radial verschiebliche Greifer (13, 113) von einer Steuer­ kurve (15, 16, 115, 116) verschoben wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß für jede Spur (1-4) oder jedes Paar Spuren des Mehrspurförderers (14, 114) eine eigene Steuerkurve (15, 16, 115, 116) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabe der Behälter (11) in unterschiedlichen Winkelpositionen des Drehsterns (12, 112) zum Mehrspurförderer (14, 114) erfolgt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrspurförderer (114) zumindest eine Weiche (131) zur Unterver­ teilung von Behältern (11) aus einer Spur auf zwei Spuren umfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zumindest eine Weiche (131) mittels eines auf dem Drehstern (112) angebrachten Führungsglieds (135) betätigbar ist.
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