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DE4132329A1 - Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des pyrolyseendpunktes bei der pyrolytischen herstellung von halbleitenden metalloxidschichten - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des pyrolyseendpunktes bei der pyrolytischen herstellung von halbleitenden metalloxidschichten

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Publication number
DE4132329A1
DE4132329A1 DE19914132329 DE4132329A DE4132329A1 DE 4132329 A1 DE4132329 A1 DE 4132329A1 DE 19914132329 DE19914132329 DE 19914132329 DE 4132329 A DE4132329 A DE 4132329A DE 4132329 A1 DE4132329 A1 DE 4132329A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pyrolysis
theta
furnace
temp
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914132329
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dipl Phys Fickelscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19914132329 priority Critical patent/DE4132329A1/de
Publication of DE4132329A1 publication Critical patent/DE4132329A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/0029Processes of manufacture
    • H01G9/0036Formation of the solid electrolyte layer
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B23/00Single-crystal growth by condensing evaporated or sublimed materials
    • C30B23/02Epitaxial-layer growth
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D21/00Arrangement of monitoring devices; Arrangement of safety devices
    • F27D21/0014Devices for monitoring temperature

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bestimmen des Pyrolyseendpunktes bei der pyrolytischen Her­ stellung von halbleitenden Metalloxidschichten, die als Katode in Fest-Elektrolytkondensatoren dienen.
Die Anode derartiger Fest-Elektrolytkondensatoren besteht im allgemeinen aus einem Sinterkörper eines Ventilmetalls wie z. B. Tantal oder Aluminium, kann aber auch aus einem Wickelkör­ per der genannten Materialien bestehen.
Auf der durch einen elektrochemischen Prozeß erzeugten und als Dielektrikum dienenden Oxidschicht des Ventilmetalls wird als Katode eine halbleitende Metalloxidschicht abgeschieden, die im allgemeinen aus MnO2 besteht.
Die Herstellung der Katode erfolgt durch mehrere (z. B. 5 bis 10) aufeinanderfolgende Pyrolysezyklen der mit Mangan-Nitrat getränkten Sinterkörper. Die Pyrolyse wird in der Regel im Chargenbetrieb im Umluftofen bei 250 bis 350° C Betriebstem­ peratur durchgeführt, wobei jeder Zyklus je nach Bauelemente­ größe 3 bis 5 Minuten dauert.
Weil nach allgemeiner Erfahrung hohe Ofentemperaturen und lange Einwirkungszeiten zu Oxidschädigungen und damit Konden­ satordefekten führen können, ist eine Minimierung der Ofentem­ peratur und der Ofenverweilzeit erwünscht. Da jedoch mit ab­ nehmender Ofentemperatur die Verweilzeit beträchtlich zunimmt und außerdem niedrigere Manganoxid-Bedeckungsgrade bzw. Kapa­ zitätsausbeuten erzielt werden, wird in der Praxis ein Kompro­ miß bei der Ofentemperatur und der Verweilzeit angestrebt.
Wegen der fehlenden Indikation des Pyrolyseendpunktes im Pyro­ lyseofen müssen aus Sicherheitsgründen jedoch über lange Pyro­ lysezeiten für das gesamte Kondensatorspektrum angesetzt werden, weil nicht abgeschlossene Pyrolysen zu unbrauchbaren Bauelementen führen. Durch die Anwendung einer mit Sicherheit ausreichenden Pyrolysezeit ergeben sich jedoch Qualitätsein­ bußen durch lange Einwirkungsdauer einer hohen Ofentemperatur auf den Sinterkörper und weiterhin eine Einschränkung der Wirtschaftlichkeit durch verminderte Ofennutzung infolge über­ höhter Pyrolysezeiten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, mit deren Hilfe der Pyrolyseabsschluß bestimmt wird und damit eine Selbststeuerung der Pyrolysezeit im Ofen unabhängig von den speziellen Ofenbedingungen und Zufälligkeiten der Chargenbeschichtung und der Bauelemente­ größe erreicht wird.
Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren der eingangsgenannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Pyrolyse in einem Umluftofen durchgeführt wird, wobei die Kondensatorkörper mittels eines Gasstroms erwärmt werden, daß die Temperatur des Gasstroms vor und hinter den Kondensatorkörpern gemessen wird, und daß der Pyrolyseabschluß durch Auswertung der Tem­ peraturdifferenz bestimmt wird.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Er­ findung weist eine Turbine und eine Heizung mit Temperatur­ steuerung auf und besitzt ferner zwei Thermofühler, die vor und hinter den Kondensatorkörpern angeordnet sind.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der folgenden Aus­ führungsbeispiele näher erläutert.
In der dazugehörenden Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Pyrolysevorrichtung,
Fig. 2 die Temperaturdifferenz der Thermofühler als Funktion der Verweilzeit in der Vorrichtung und
Fig. 3 Trocknungs- bzw. Pyrolysekurven eines Tantal-Sinterkör­ pers in der Pyrolysevorrichtung.
In der Fig. 1 ist schematisch eine Vorrichtung V dargestellt, in der eine pyrolytische Herstellung von halbleitenden Metall­ oxidschichten durchgeführt werden kann. In der Vorrichtung V befindet sich eine Turbine T mit deren Hilfe eine Gasumwälzung in Pfeilrichtung durchgeführt werden kann. Zur Erwärmung wird der Gasstrom über eine Heizung H geleitet, die mit Hilfe eines Thermoelements RT geregelt werden kann. Die Kondensatoren K werden im Gasstrom aufgeheizt und die darauf befindliche Man­ gannitratlösung wird thermisch unter Energieaufnahme zersetzt. In Richtung des Gasstromes befinden sich vor und hinter den Kondensatoren K zwei Thermofühler R1 und R2. Die Heizung H wird bei diesem Prozeß derart geregelt, daß der Wärmeverlust durch die Chargenfüllung K und die Pyrolyse kompensiert wird.
Die Pyrolyse von Mn(NO3)2 · H2O (x ca. 3 bis 30) ist ein endothermer Vorgang und erfordert Ofentemperaturen < 150° C. Bis zur abgeschlossenen Pyrolyse im Umluftofen wird deshalb dem Gasstrom beim Passieren der Sinterkörper Wärme entzogen, was als Temperaturdifferenz ΔR = R1-R2 der vor und hinter den Kondensatoren K installierten Thermofühler meßbar ist.
Nach abgeschlossener Pyrolyse strebt diese Temperaturdifferenz gegen 0. Die Aufheizung der Trägerelemente für die Kondensato­ ren trägt zwar zur Vergrößerung dieser Temperaturdifferenz bei, der Wärmeausgleich erfolgt jedoch schneller als die Zer­ setzung von Mn (NO3)2 · H2O zu MnO2 und die Abspaltung von H2O und NO2 und ist deutlich davon zu unterscheiden.
Der geschilderte Vorgang ist in Fig. 2 dargestellt, in der die Temperaturdifferenz ΔR als Funktion der Verweilzeit in der Vorrichtung wiedergegeben ist. Die Temperatur in der Vorrich­ tung betrug 260° C, wobei eine volle Chargenfüllung mit 408 Tantal-Sinter-Kondensatorkörpern der Abmessungen 6,0 (Durch­ messer) · 6,5 mm in der Pyrolysevorrichtung behandelt wurden. Der Fig. 2 ist zu entnehmen, daß im Zeitpunkt t1 die Pyrolyse abgeschlossen ist.
Zur Steuerung der Chargenausgabe aus der Vorrichtung nach vollendeter Pyrolyse wird das Differenzsignal ΔR bzw. seine zeitliche Ableitung ΔR/Δt→ 0 verwendet.
Gegebenenfalls können auch bestimmte zeitliche Ofen-Tempera­ turprofile und andere Ofenfunktionen (z. B. Ofenatmosphäre) mit Hilfe des Signales ΔR gesteuert werden.
In allen Fällen ist unabhängig vom Chargenzustand eine maximale Ofennutzung und eine schonende thermische Belastung der Sinter- oder Wickelkörper durch die Minimierung der Ofenverweilzeit erreichbar.
In der Fig. 3 sind die Trocknungs- bzw. Pyrolysekurven eines Tantalsinterkörpers in einer Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt. Die Tantalsinterkörper hatten die Abmessungen Durchmesser 6,5 mm · 11 mm und waren mit Wasser (Kurve a), Mn (NO3)2·32 H2O (Kurve b) bzw. Mn(NO3)2·7 H2O (Kurve c) getränkt. Die stationäre Ofentemperatur wurde auf 225° C geregelt, wobei eine Ofenatmosphäre von überhitztem Wasser­ dampf in der Vorrichtung vorhanden war. Der Fig. 3 ist zu ent­ nehmen, daß erst nach vollständiger Trocknung bzw. Pyrolyse ein Temperaturanstieg auf die Ofentemperatur erfolgt.
Den Ausführungsbeispielen ist entnehmbar, daß durch den Gegen­ stand der Erfindung gewährleistet wird, daß die Kondensatoren nicht unnötig lange einer erhöhten Temperatur ausgesetzt wer­ den müssen und daß hierdurch eine optimale Auslastung der Pyrolyseöfen gewährleistet wird.

Claims (3)

1. Verfahren zum Bestimmen des Pyrolyseendpunktes bei der pyrolytischen Herstellung von halbleitenden Metalloxid­ schichten, die als Katode in Fest-Elektrolytkondensatoren dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyrolyse in einem Umluftofen (V) durchgeführt wird, wobei die Kondensatorkörper (K) mittels eines Gasstromes erwärmt werden, daß die Temperatur des Gasstromes vor und hinter den Kondensatorkörper (K) gemessen wird und das der Pyrolyseabschluß durch Auswertung der Temperaturdifferenz (ΔR) bestimmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzsignal ΔR zur Steuerung von Ofenfunktionen und/oder der Zusammensetzung der Ofenatmosphäre benutzt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Turbine (T) und eine Heizung (H) mit Temperatur­ steuerung (Rt) aufweist und daß sie zwei Thermofühler (R1, R2) besitzt, die vor und hinter den Kondensatorkörpern (K) angeord­ net sind.
DE19914132329 1991-09-27 1991-09-27 Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des pyrolyseendpunktes bei der pyrolytischen herstellung von halbleitenden metalloxidschichten Withdrawn DE4132329A1 (de)

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