DE4130092A1 - Fresnel'sche linse - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fresnel′sche Linse
mit einer Glasplatte, einem Fresnel′schen Linsenkörper,
welcher an einer Oberfläche dieser Glasplatte angeordnet
ist und einer Reflektionsschicht, welche auf einer
ringförmig geriffelten Oberfläche dieses Linsenkörpers
vorgesehen ist. Die geriffelte Oberfläche dient als ein
nicht-kugelförmiger, lichtkonvergierender Reflektor mit
einem verminderten Linsenwerkstoff anstelle des Gebrauchs
einer dicken und aufgewölbten Linse.
Eine bekannte Fresnel′sche Linse ist in jeder der Fig. 9
und 11 gezeigt. Die Fresnel′sche Linse L6, gezeigt in Fig.
9, umfaßt einen Fresnel′schen Linsenkörper 31 aus einem
Kunststoffmaterial mit einer Reflektionsschicht 33, welche
auf einer ringförmig geriffelten Oberfläche 33 aufgebracht
ist und einer harten Oberflächenbeschichtung 34, welche
andererseits der ringförmig geriffelten Oberfläche 32
vorgesehen ist.
Die Fresnel′sche Linse L6 wird in folgenden Schritten
hergestellt:
In einem Formteil 35 für die Fresnel′sche Linse wird ein plattenförmiger Werkstoff P1 aus Kunstharz eingebracht. Nach dessen Erweichen wird das obere Formteil abgesenkt und der Plattenwerkstoff P1 formgepreßt. Nachdem er gekühlt worden ist, wird der preßgeformte Fresnel′sche Linsenköper 31 aus dem Formteil 35 entnommen. Auf die ringförmig geriffelte Oberfläche 32 wird Aluminium od. dgl. aufgesprüht, um eine Reflektionsschicht 33 herzustellen. Schlußendlich wird eine harte Oberflächenbeschichtung 34 auf der oder ringförmig geriffelten Oberfläche 32 gegenüberliegenden Oberfläche aufgebracht.
In einem Formteil 35 für die Fresnel′sche Linse wird ein plattenförmiger Werkstoff P1 aus Kunstharz eingebracht. Nach dessen Erweichen wird das obere Formteil abgesenkt und der Plattenwerkstoff P1 formgepreßt. Nachdem er gekühlt worden ist, wird der preßgeformte Fresnel′sche Linsenköper 31 aus dem Formteil 35 entnommen. Auf die ringförmig geriffelte Oberfläche 32 wird Aluminium od. dgl. aufgesprüht, um eine Reflektionsschicht 33 herzustellen. Schlußendlich wird eine harte Oberflächenbeschichtung 34 auf der oder ringförmig geriffelten Oberfläche 32 gegenüberliegenden Oberfläche aufgebracht.
Fig. 11 zeigt eine andere Fresnel′sche Linse L7, bei
welcher ein Fresnel′scher Linsenkörper 39 aus einem
lichthärtenden Kunstharz einer Oberfläche einer
Kunststoffplatte 38 zugeordnet ist. Danach wird eine
Reflektionsschicht 41 an die ringförmig geriffelte
Oberfläche 40 und eine harte Oberflächenbeschichtung 32 an
die gegenüberliegende Oberfläche der Kunststoffplatte 38
angelegt.
Die Fresnel′sche Linse L7 wird in folgenden Schritten
hergestellt:
Wie in Fig. 12 gezeigt, wird eine lichthärtende Kunststoffschicht auf eine Abdruckoberfläche 42 mit der ringförmig geriffelten Oberfläche 40 des Fresnel′schen Linsenkörpers 39 versehen sowie darauf eine Kunststoffplatte 38 aufgebracht. Nach Aushärtung der lichthärtenden Schicht durch Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen wird der Linsenkörper 39, nunmehr als integraler Bestandteil der Plastikplatte 38 geformt, aus dem Fresnel′schen Formteil 44 genommen. Die Reflektionsschicht 41 wird auf die ringförmig geriffelte Oberfläche 40 aufgebracht. Schlußendlich wird die harte Oberflächenbeschichtung 42 andererseits der Kunststoffplatte 38 aufgebracht.
Wie in Fig. 12 gezeigt, wird eine lichthärtende Kunststoffschicht auf eine Abdruckoberfläche 42 mit der ringförmig geriffelten Oberfläche 40 des Fresnel′schen Linsenkörpers 39 versehen sowie darauf eine Kunststoffplatte 38 aufgebracht. Nach Aushärtung der lichthärtenden Schicht durch Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen wird der Linsenkörper 39, nunmehr als integraler Bestandteil der Plastikplatte 38 geformt, aus dem Fresnel′schen Formteil 44 genommen. Die Reflektionsschicht 41 wird auf die ringförmig geriffelte Oberfläche 40 aufgebracht. Schlußendlich wird die harte Oberflächenbeschichtung 42 andererseits der Kunststoffplatte 38 aufgebracht.
Die Fresnel′sche Linse entsprechend der vorliegenden
Erfindung umfaßt einen Fresnel′schen Linsenkörper aus
einem lichthärtenden oder wärmehärtenden Kunstharz, welcher
integral einer Glas- oder Aluminiumplatte zugeordnet wird,
oder eine Glasplatte mit einem Linsenkörper verbunden,
wobei die Kosten der Herstellung reduziert werden, die
Fresnel′sche Linse aber eine genügende Härte zum Gebrauch
als Dokumententräger aufweist und frei von irgendwelchen
Geisterbildern ist, wenn sie als Projektorlinse benutzt
wird.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung
einer Fresnel′schen Linse, welche eine Glasplatte, einen
Fresnel′schen Linsenkörper, integral als lichthärtendes
Kunstharz an einer Oberfläche der Glasplatte hergestellt,
und eine Reflektionsschicht umfaßt, welche durch
Auf sprühen von Metall auf eine ringförmig geriffelte
Oberfläche des Linsenkörpers hergestellt ist.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die
Schaffung einer Fresnel′schen Linse, welche eine
Glasplatte, einen Fresnel′schen Linsenkörper aus einem
wärmeaushärtenden Kunstharz, der einer Oberfläche der
Glasplatte angeformt ist, und eine Reflektionsschicht
aufweist, die durch Aufsprühen von Metall auf eine
ringförmig geriffelte Oberfläche des Linsenkörpers
hergestellt ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die
Schaffung einer Fresnel′schen Linse, welche eine
Glasplatte, einen Fresnel′schen Linsenkörper, welche aus
einem synthetischen Kunstharz an einer Oberfläche der
Glasplatte angeformt ist, eine Reflektionsschicht, welche
durch Aufsprühen eines Metals auf eine ringförmig
geriffelte Oberfläche des Linsenkörpers hergestellt ist und
eine Glasplatte aufweist, welche auf die Reflektionsschicht
aufgelegt ist.
Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist
die Schaffung einer Fresnel′schen Linse, welche einen
Fresnel′schen Linsenkörper aus einem synthetischen Harz,
eine Reflektionsschicht, welche auf einer nicht
kugelförmigen Oberfläche des Linsenkörpers angeordnet ist,
und eine Glasplatte aufweist, die der Reflektionsschicht
aufliegt.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung
einer Fresnel′schen Linse, bei welcher keine harte
Oberflächenbeschichtung notwendig ist, da die Glasplatte
selbst als Dokumententräger benutzt werden kann, wodurch
die Verfahrensschritte zur Herstellung der Fresnel′schen
Linse reduziert werden. Die Glasplatte, welche härter ist
als die bekannte Oberflächenbeschichtung, wird nicht
verkratzt, während sie als Dokumententräger benutzt wird.
Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist
die Schaffung einer Fresnel′schen Linse, welche nicht
irgendwelche Geisterbilder (doppelte Bilder) erzeugt, wenn
sie in einem Projektor verwendet wird, wobei eine
Glasplatte benutzt wird, welche eine höheren Brechungsindex
aufweist, als derjenige von irgendeinem synthetischen Harz.
Durch die Erfindung wird eine verzerrungsfreie Fresnel′sche
Linse geschaffen, welche keine Verzerrungen in dem
projezierten Bild erzeugt, wenn sie in einem Projektor
benutzt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer
Fresnel′schen Linse, bei welcher eine Glasplatte an dem
Linsenkörper aus synthetischem Harz angelegt ist, um eine
Deformierung des Linsenkörpers zu vermeiden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele, sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels
einer Fresnel′schen Linse gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Verfahren zum Herstellen der Linse gemäß
Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht durch ein weiteres Ausfüh
rungsbeispiel einer Fresnel′schen Linse;
Fig. 4 eine Schnittansicht durch ein drittes Ausfüh
rungsbeispiel einer Fresnel′schen Linse;
Fig. 5 ein Verfahren zum Herstellen der Linse gemäß
Fig. 4;
Fig. 6 eine Schnittansicht eines vierten Ausführungs
beispiels einer Fresnel′schen Linse;
Fig. 7 eine Schnittansicht eines fünften Ausführungs
beispiels einer Fresnel′schen Linse;
Fig. 8 ein Verfahren zum Herstellen einer Linse gemäß
Fig. 7;
Fig. 9 eine Schnittansicht einer bekannten Fresnel′schen
Linse;
Fig. 10 ein Verfahren zum Herstellen der Linse gemäß
Fig. 9;
Fig. 11 eine Schnittansicht einer weiteren bekannten
Fresnel′schen Linse; und
Fig. 12 ein Verfahren zum Herstellen der Linse gemäß
Fig. 11.
Die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung werden nun
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher
beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Fresnel′schen
Linse L1, bei welchem eine reflektierende Beschichtung 4
aus aufgespritztem Aluminium auf eine ringförmig
geriffelten Oberfläche 3 eines Fresnel′schen Linsenkörpers
2 aufgebracht ist, welcher als integraler Bestandteil auf
einer Oberfläche einer Glasplatte 1 angeordnet ist.
Das Verfahren zum Herstellen der Fresnel′schen Linse umfaßt
die folgenden Schritte:
Wie in Fig. 2 gezeigt, besitzt die Preßform 6 für die Fresnel′sche Linse eine Abdruckoberfläche 5 zum Herstellen der ringförmig geriffelten Oberfläche 3 auf der Fresnel′schen Linse L1, welche letztendlich gewünscht wird. Ein lichtaushärtendes (photo-curing) Harz 7 wird auf die Abdruckoberfläche 5 der Preßform 6 aufgebracht. Die Dicke des lichtaushärtenden Kunstharzes 7, welche in der vorliegenden Ausführungsform 180 Mikrometer beträgt, wird gegenwärtig in einem Bereich von 160 bis 300 Mikrometer aufgetragen. Eine Glasplatte 1 mit einer Dicke von 0,7 mm wird dann auf der bereits aufgetragenen Kunstharzschicht 7 aufgebracht. Der mögliche Dickenbereich liegt bei 0,5 bis 1 mm. Ein ultravioletter Strahl wird dann auf die lichtaushärtende Kunstharzschicht 7 aufgeleuchtet, um die Schicht auszuhärten, damit der Fresnel′sche Linsenkörper 2 ausgeformt wird, der integral mit der Glasplatte 1 verbunden ist. Die Glasplatte mit dem Linsenkörper 2 wird von der Preßform 6 getrennt. Auf die ringförmig geriffelte Oberfläche 3 wird Aluminium aufgesprüht, um die reflektierende Beschichtung 4 zu erzeugen.
Wie in Fig. 2 gezeigt, besitzt die Preßform 6 für die Fresnel′sche Linse eine Abdruckoberfläche 5 zum Herstellen der ringförmig geriffelten Oberfläche 3 auf der Fresnel′schen Linse L1, welche letztendlich gewünscht wird. Ein lichtaushärtendes (photo-curing) Harz 7 wird auf die Abdruckoberfläche 5 der Preßform 6 aufgebracht. Die Dicke des lichtaushärtenden Kunstharzes 7, welche in der vorliegenden Ausführungsform 180 Mikrometer beträgt, wird gegenwärtig in einem Bereich von 160 bis 300 Mikrometer aufgetragen. Eine Glasplatte 1 mit einer Dicke von 0,7 mm wird dann auf der bereits aufgetragenen Kunstharzschicht 7 aufgebracht. Der mögliche Dickenbereich liegt bei 0,5 bis 1 mm. Ein ultravioletter Strahl wird dann auf die lichtaushärtende Kunstharzschicht 7 aufgeleuchtet, um die Schicht auszuhärten, damit der Fresnel′sche Linsenkörper 2 ausgeformt wird, der integral mit der Glasplatte 1 verbunden ist. Die Glasplatte mit dem Linsenkörper 2 wird von der Preßform 6 getrennt. Auf die ringförmig geriffelte Oberfläche 3 wird Aluminium aufgesprüht, um die reflektierende Beschichtung 4 zu erzeugen.
Die Vorteile der so hergestellten Fresnel′schen Linse L1
sind folgende:
Die Glasplatte 1 der Linse L1 wird als Dokumententräger eines Projektors benutzt. Eine Oberflächenhärtung, welche früher hierfür unentbehrlich war, ist nun nicht mehr nötig, so daß der Herstellungsaufwand für die Fresnel′sche Linse L1 vermindert wird. Ferner besitzt die Glasplatte 1 eine größere Härte als die früher oberflächengehärtete Schicht, ist frei von Kratzern und deshalb für eine lange Zeit als Träger geeignet.
Die Glasplatte 1 der Linse L1 wird als Dokumententräger eines Projektors benutzt. Eine Oberflächenhärtung, welche früher hierfür unentbehrlich war, ist nun nicht mehr nötig, so daß der Herstellungsaufwand für die Fresnel′sche Linse L1 vermindert wird. Ferner besitzt die Glasplatte 1 eine größere Härte als die früher oberflächengehärtete Schicht, ist frei von Kratzern und deshalb für eine lange Zeit als Träger geeignet.
Als weiterer Vorteil wird die Linse L1 keine Geisterbilder
oder Doppelbilder erzeugen, da die Glasplatte einen höheren
Brechungsindex aufweist als das bei den früheren
Fresnel′schen Linsen verwendete Kunstharzmaterial.
Der Linsenkörper 2, welcher integral mit der Glasplatte 1
verbunden ist, soll auf seiner ringförmig geriffelten
Oberfläche 3 in einer Vakuumkammer besprüht werden und
besteht aus einem lichtaushärtenden Kunstharz, welches sich
ausdehnen kann, wenn es aus der Kammer zur Luft freigegeben
wird. Aber eine derartige Ausdehnung wird gebremst durch die
harte Glasplatte 1, damit ein Verziehen des Linsenkörpers 2
verhindert ist. Wird eine derartig geformte Fresnel′sche
Linse L1 in einem Projektor benutzt, so ist das
Projektionsbild frei von irgendwelchen Verzerrungen.
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung, in
welcher die Fresnel′sche Linse L2 mit einer reflektierenden
Schicht 4 aus Aluminium belegt ist, die durch Aufsprühen
auf eine ringförmig geriffelte Oberfläche eines
Linsenkörpers 8 erzeugt ist, welche einheitlich aus einem
wärmeaushärtendem Kunstharz auf einer Oberfläche des
linsenförmigen Körpers 8 erzeugt ist.
Im Vergleich zu dem ersten Ausführungsbeispiel ist das
Verfahren zur Herstellung der Linse L2 insofern
unterschiedlich, als ein wärmeaushärtendes Kunstharz
anstelle eines lichtaushärtenden Kunstharzes, verwendet in
dem ersten Ausführungsbeispiel, benutzt wird. In den
anderen Punkten ist die Ausführungsform ähnlich der ersten
Ausführungsform.
Fig. 3 zeigt das dritte Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die Fresnel′sche Linse L3 umfaßt einen Linsenkörper 12 aus
einem wärmeaushärtenden Kunstharz, einer Reflektionsschicht
11 aus Aluminium, welches auf eine ringförmig geriffelte
Oberfläche 10 gesprüht ist, und eine Glasplatte 13, welche
der Reflektionsschicht 11 zugeordnet ist.
Das Verfahren zum Herstellen der Linse L3 geschieht
folgendermaßen:
Ein plattenförmiger Werkstoff 16 aus wärmeaushärtendem Kunststoffharz, welcher 1,0 mm dick ist, wird in eine Preßform 15 eingebracht, welche eine Abdruckoberfläche zur Erzeugung eines ringförmig geriffelten Oberfläche 10 der Linse L3 aufweist.
Ein plattenförmiger Werkstoff 16 aus wärmeaushärtendem Kunststoffharz, welcher 1,0 mm dick ist, wird in eine Preßform 15 eingebracht, welche eine Abdruckoberfläche zur Erzeugung eines ringförmig geriffelten Oberfläche 10 der Linse L3 aufweist.
Die Kunstharzplatte 16 wird weich erwärmt, danach wird das
Formoberteil 17 nach unten bewegt, um auf die
Kunstharzplatte 16 zu drücken.
Nach einem Abkühlen wird der Linsenkörper 12 der Form 15
entnommen. Aluminium wird auf die ringförmig geriffelte
Oberfläche 2 aufgesprüht, um eine Reflektionsschicht 11 zu
erzeugen. Letztendlich wird eine Glasplatte 13 an die
Reflektionsschicht mit ihrem ringförmigen Randbereich auf
den Linsenkörper 12 aufgedrückt.
Die Glasplatte 12 von der Fresnel′schen Linse L3 kann
selbst als Dokumententräger für den Projektor benutzt
werden, so daß das üblicherweise stattfindende
Oberflächenhärten oder Hartbeschichten unnötig wird, so
daß die Stufen des Herstellungsverfahrens reduziert sind.
Die Glasplatte 13 deren Härte höher ist, als diejenige
einer üblichen Beschichtung, ist frei von Kratzern, auch
bei einer Benutzung über eine längere Zeit.
Der Wert des Brechungsindexes der Glasplatte 13, welcher
höher ist als derjenige des Kunstharzes, das als Werkstoff
für die Linse verwendet wird, erlaubt eine Vermeidung von
Geisterbilderscheinungen (Doppelbilder), wenn sie in einem
Projektor benutzt wird.
Obwohl sich der Linsenkörper 12 durch Aufnahme von
Feuchtigkeit ausdehnt, wenn er aus der Vakuumkammer
entnommen und der normalen Atmosphäre ausgesetzt wird, ist
zusätzlich ein Verziehen durch die Steifigkeit der
angehefteten Glasplatte 13 vermieden. Wenn es sich bei der
Fresnel′schen Linse L3 um diejenige eines reflektierenden
Types handelt, wird das Licht nicht durch den Linsenkörper
12 gehen, wobei dessen Verziehen in zufriedenstellender
Weise durch eine Erhöhung seiner Dicke vermieden wird. Es
werden keine Verzerrungen der projektierten Bilder erzeugt,
wenn eine derartige Linse in einem Projektor benutzt wird.
Das vierte Beispiel ist in Fig. 6 gezeigt. Die
Fresnel′sche Linse L4 umfaßt einen Linsenkörper 18 aus
einem wärmeaushärtbaren Kunstharz und einer Glasplatte 20,
welche auf der ringförmig geriffelten Oberfläche 19 des
Linsenkörpers 18 aufgelegt ist.
Das Verfahren zum Herstellen der Linse L4 ist ähnlich
demjenigen des dritten Ausführungsbeispiels, jedoch von
diesem unterschiedlich durch ein direktes Anlegen der
Glasplatte 20 auf den Linsenkörper 18 oder die Zuordnung
einer Reflektionsschicht 11 entsprechend dem dritten
Ausführungsbeispiels.
Der Verfahrensschritt des Aufsprühens zur Ausformung des
Linsenkörpers fehlt bei diesem Ausführungsbeispiel. Deshalb
ist der Linsenkörper 18 frei von einer Ausdehnung durch die
Aufnahme von Feuchtigkeit. Eine mögliche Deformierung,
welche auf eine Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit
zurückzuführen, ist, wird durch die angelegte Glasplatte 20
unterbunden.
Die Glasplatte 20 kann auch andererseits der ringförmig
geriffelten Oberfläche dem Linsenkörper 18 angelegt werden.
Das fünfte Beispiel ist in Fig. 7 gezeigt. Wie gezeigt,
umfaßt die Fresnel′sche Linse L5 eine ringförmige,
geriffelte Oberfläche 23 des Fresnel′schen Linsenkörpers
22, welcher aus einer Oberfläche einer Aluminiumplatte 21
hergestellt ist. Eine Reflektionsschicht 24 aus Aluminium
ist durch Aufsprühen auf der ringförmigen, geriffelten
Oberfläche 23 hergestellt. Eine Glasplatte 25 ist dem
Linsenkörper 22 auf dessen Reflektionsschicht 24 aufgelegt.
Wie in Fig. 8 gezeigt, umfaßt die Herstellung der
Fresnel′schen Linse L5 folgende Schritte:
- 1. Einlegen einer Aluminiumplatte 21 in das untere Formteil 26 und einer wärmeaushärtenden Kunstharzplatte 27 mit einer Dicke von 1,0 mm, welche erwärmt wird, bis sie erweicht ist;
- 2. Absenken des Fresnel′schen Formteils (oberes Formteil) 29, um die Kunstharzplatte 27 durch Pressen zu verformen;
- 3. Nach Abkühlung Abnahme eines verformten Linsenkörpers 22 von dem Fresnel′schen Formteil 29, wobei auf der ringförmigen, geriffelten Oberfläche 23 eine Reflektionsschicht 24 aus Aluminium durch Sprühen aufgebracht wird; und schlußendlich
- 4. wird eine Glasplatte 25 an die Reflektionsschicht 24 angelegt, wobei ihr ringförmiger Randbereich an der Glasplatte 25 haftet.
Claims (7)
1. Fresnel′sche Linse,
gekennzeichnet durch
eine Glasplatte (1), welche zwei parallele Oberflächen aufweist;
einen Linsenkörper (3 oder 8), welcher eine flache Oberfläche, die an eine Oberfläche der Glasplatte angelegt ist, und eine ringförmig geriffelte Oberfläche auf der gegenüberliegenden Seite aufweist;
diese ringförmig geriffelte Oberfläche ist so geformt, daß sie eine Vielzahl von konzentrischen ringförmigen Zonen aufweist;
diese ringförmigen Zonen als Ganzes stellen eine nicht kugelförmige, lichtkonvergierende Oberfläche dar; und
eine Reflektionsschicht (4), welche auf der ringförmigen, geriffelten Oberfläche des Linsenkörpers aufgebracht ist.
eine Glasplatte (1), welche zwei parallele Oberflächen aufweist;
einen Linsenkörper (3 oder 8), welcher eine flache Oberfläche, die an eine Oberfläche der Glasplatte angelegt ist, und eine ringförmig geriffelte Oberfläche auf der gegenüberliegenden Seite aufweist;
diese ringförmig geriffelte Oberfläche ist so geformt, daß sie eine Vielzahl von konzentrischen ringförmigen Zonen aufweist;
diese ringförmigen Zonen als Ganzes stellen eine nicht kugelförmige, lichtkonvergierende Oberfläche dar; und
eine Reflektionsschicht (4), welche auf der ringförmigen, geriffelten Oberfläche des Linsenkörpers aufgebracht ist.
2. Fresnel′sche Linse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Linsenkörper (3) aus einem
lichtaushärtenden Kunstharz geformt ist und daß die
Reflektionsschicht (4) durch Aufsprühen eines Metalles auf
die ringförmig geriffelte Oberfläche des Linsenkörpers
hergestellt ist.
3. Fresnel′sche Linse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Linsenkörper (8) aus einem
wärmeaushärtenden Kunstharz besteht und die
Reflektionsschicht (4) durch Aufsprühen eines Metalls auf
die ringförmig geriffelte Oberfläche des Linsenkörpers
hergestellt ist.
4. Fresnel′sche Linse, gekennzeichnet durch einen
Linsenkörper (12 oder 18) aus einem synthetischen
Kunstharz, welcher eine ebene Oberfläche und eine
ringförmig geriffelte Oberfläche (10 oder 19) aufweist; und
eine Glasplatte (13 oder 20), welche an den Linsenkörper so
angelegt ist, daß sie direkt der ringförmig geriffelten
Oberfläche zugewandt ist.
5. Fresnel′sche Linse nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch
einen Linsenkörper (12) aus einem synthetischen Kunstharz,
welche eine flache Oberfläche und eine ringförmige,
geriffelte Oberfläche (10) aufweist; eine
Reflektionsschicht (11), welche durch Aufsprühen eines
Metalls auf diese ringförmig geriffelte Oberfläche des
Linsenkörpers hergestellt ist; und eine Glasplatte (13),
welche dem Linsenkörper angelegt ist, so daß sie direkt
der Reflektionsschicht zugewandt ist.
6. Fresnel′sche Linse nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch
einen Linsenkörper (18) aus einem synthetischen Kunstharz,
welcher eine flache Oberfläche und eine ringförmig
geriffelte oder eine gegenüberliegende Oberfläche aufweist
und eine Glasplatte, welche an den Linsenkörper so angelegt
ist, daß sie der ringförmig geriffelten oder einer
gegenüberliegenden Oberfläche zugewandt ist.
7. Fresnel′sche Linse, gekennzeichnet durch eine
Aluminiumplatte (21) einen Linsenkörper (22) aus einem
synthetischen Kunstharz, welcher mit seiner flachen
Oberfläche einer der Oberflächen dieser Aluminiumplatte
anliegt eine Reflektionsschicht (24), welche durch
Aufsprühen eines Metalls auf eine ringförmig geriffelte
Oberfläche (23) dieses Linsenkörpers hergestellt ist und
eine Glasplatte (25), welche dem Linsenkörper so angelegt
ist, daß sie direkt der ringförmig geriffelten Oberfläche
zugewandt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6412291A JPH04242703A (ja) | 1990-08-01 | 1991-03-28 | フレネルレンズ |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4130092A1 true DE4130092A1 (de) | 1992-10-01 |
Family
ID=13248951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4130092A Withdrawn DE4130092A1 (de) | 1991-03-28 | 1991-09-11 | Fresnel'sche linse |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5191479A (de) |
| DE (1) | DE4130092A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995025288A1 (de) * | 1994-03-17 | 1995-09-21 | Bifocon Optics Forschungs- Und Entwicklungsgmbh | Zonenlinse |
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