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DE2346889A1 - Verfahren zur herstellung von gegenstaenden mit farbglaseffekt - Google Patents

Verfahren zur herstellung von gegenstaenden mit farbglaseffekt

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Publication number
DE2346889A1
DE2346889A1 DE19732346889 DE2346889A DE2346889A1 DE 2346889 A1 DE2346889 A1 DE 2346889A1 DE 19732346889 DE19732346889 DE 19732346889 DE 2346889 A DE2346889 A DE 2346889A DE 2346889 A1 DE2346889 A1 DE 2346889A1
Authority
DE
Germany
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preform
film
smooth
channels
colored glass
Prior art date
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Pending
Application number
DE19732346889
Other languages
English (en)
Inventor
John Frederick Dent Holt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2346889A1 publication Critical patent/DE2346889A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • B44F1/06Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • B44F1/06Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings
    • B44F1/063Imitation of leaded light
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V1/00Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps
    • F21V1/26Manufacturing shades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE Dr. iw. nri. DIETER LOUIS DipL-Phys. CLAUS PCWLAU DipUag. FRANZ LOHRENTZ NORNBERQ
KESSLERPLATZI 14 309/10
Herr JOHN FREDERICK DENT HOLT ,
2 Ariel Court, Ashchurch Park Villas, London W. 12 /England
Verfahren zur Herstellung von Gegenständen mit Färbglaseffekt
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung farbglasartiger Gegenstände und nach dem Verfahren hergestellte Gegenstände. .
In der Vergangenheit wurden viele Versuche gemacht, Gegenstände aus Farbglas herzustellen. In der Praxis ist aber die Herstellung von Gegenständen' aus echtem Farbglas außerordentlich teuer. Daher hat man Versuche angestellt,
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färbglasartiger Gegenstände aus Plastikmaterial herzustellen. Keiner dieser Versuche brachte jedoch einen echten Erfolg. Eine besonders beliebte Art von Farbglasgegenständen ist das sogenannte "Tiffany-Glas". Tiffany-Glas kommt in vielen Formen vor. Eine besonders reizvolle Form ist die eines Lampenschirmes. Im allgemeinen sind die Lampen aus Tiffany-Glas schalenförmig und haben ein feines Mosaik aus gemusterten Färbglasteilen, die durch Bleiteile voneinander getrennt sind. Diese Lampenschirme sind besonders hübsch. Die von Tiffany hergestellten Originälformen haben besonders reizvolle Farbeffekte. Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, ein Verfahren zur Herstellung färbglasartiger Gegenstände, beispielsweise tiffanyglasartiger Lampenschirme, vorzusehen - ein Verfahren, das verhältnismäßig billig ist und doch ein einwandfreies Produkt ergibt.
Nach der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren vorgesehen, färbglasartχge Gegenstände herzustellen. Dieses Verfahren umfaßt die Herstellung einer ersten Vorform aus durchscheinendem Material mit einer ersten und einer zweiten glatten Oberfläche. Auf der ersten Oberfläche der ersten Vorform wird eine vorgemusterte farbige Folie angebracht. Dann wird eine zweite Vorform aus durchscheinendem Material mit einer ersten glatten Oberfläche herge-
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stellt, in ihre zweite Oberfläche werden Kanäle so eingearbeitet, daß sie sich mit den Grenzlinien der verschiedenen Farben der Folie decken. Nun wird die zweite Vorform so auf die erste Vorform gebracht, daß die erste Oberfläche der zweiten Vorform die Folie berührt. Die Kanäle werden nun mit einem Bleieffekt versehen. Anschließend werden die freien Ränder der zwei Vorformen dicht miteinander verbunden.
Das erfin dungs gemäße Verfahren kann zur Herstellung flacher- Elemente mit Färbglaseffekt, beispielsweise Farbglasfenster, angewandt werden. In diesem Fall kann man die erste und die zweite Vorform aus Glas herstellen.
Die Erfindung läßt sich auch zur Herstellung solcher Gegenstände wie der oben erwähnten Lampenschirme aus Tiffany-Glas anwenden. In diesem Fall werden vorzugsweise die erste und die zweite Vorform aus durchscheinendem Plastikmaterial im Spritzguß- oder Vakuumformverfahren hergestellt. Besonders geeignet sind Zelluloseazetatmaterial für die erste Vorform, die die innere Vorform eines schalenform!gen Lampenschirmes bilden würde, und Polykarbcaiatmaterial für die äußere oder zweite Vorform. Solches Material gibt den besonders gefälligen Effekt hochwertigen Glases und verleiht Festigkeit.
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Der Bleieffekt wird vorzugsweise dadurch erreicht, dass die erste und die zweite Vorform mit der dazwischenliegenden Folie in einen Formkasten gebracht werden und ein Plastikmaterial mit Bleieffekt in die Kanäle gespritzt wird.
Die Erfindung befasst sich weiter mit einem farbglasartigen Gegenstand, der als einheitliches Gebilde umfasst: Eine· erste Vorform aus durchscheinendem Material, die eine erste und eine zweite glatte Oberfläche und einen freien Rand hat; eine vorgemusterte farbige Folie , die auf der ersten Oberfläche der ersten Vorform angebracht ist; eine zweite Vorform aus durchscheinendem Material, die einen freien Rand, eine glatte erste Oberfläche und eine zweite Oberfläche mit eingearbeiteten Kanälen , die sich mit den Grenzlinien der verschiedenen Farben der Folie decken, hat, wobei die erste Oberfläche
der zweiten Vorform die Folie berührt; einen Bleieffekt in den Kanälen , sowie Mittel, um den ersten und zweiten freien Rand dicht miteinander zu verbinden.
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Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer Form
einer Ti ff any-Lampe, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt werden kann; und
Figur 2 einen vergrößerten Querschnitt eines Teiles der in Figur 1 dargestellten Lampe.
Der in Figur 1 gezeigte Lampenschirm hat einen Glühlampenträger 10, an dem ein biegsames Pendel oder eine andere Stütze 11 angebracht ist, beispielsweise eine Stütze für einen Steh lampen fuß. Der Lampenträger 10 hält ein schalenförmiges, durchscheinendes Element 12, das aus einer Mehrzahl von Färbfeldern 13 besteht, die durch ein bleiartiges Material 14 voneinander getrennt sind. Bei der echten Tiffany-Lampe sind die Glasfelder aus zart gefertigten Farben durch Blei voneinander getrennt.
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Das Verfahren, eine ähnlich aussehende Lampe herzustellen, ergibt sich deutlicher aus Figur 2. In der ersten Stufe des Formvorganges wird eine Vorform oder "Musterform11 im Spritzgußverfahren aus einem durchscheinenden Plastikmaterial, beispielsweise aus Zelluloseazetat, hergestellt. Die innere Oberfläche 16 und die äußere Oberfläche 17 werden so geformt, daß sie im wesentlichen glatt sind. Falls es wünschenswert ist, kann die Vorform 15 statt im Spritzgußverfahren auch im Vakuumformgang hergestellt werden. Eine zweite Vorform oder Musterform 18 wird im Spritzgußverfahren hergestellt. Sie hat eine innere Oberfläche 19, die glatt ist und eine äußere Oberfläche 20, die uneben oder aufgerauht ist. Diese Vorform wird ebenfalls aus durchscheinendem Plastikmaterial hergestellt, Polykarbonat ist hier ein besonders geeignetes Material.. Die äußere Oberfläche der Vorform 18 wird während des Formens mit Kanälen 21 ausgebildet, zwischen denen Linsenfelder oder tafelglasartige Oberflächen 22 verbleiben.
Eine Schicht 2 3 aus Folienmaterial wird im gewünschten Farbmuster des fertigen Gegenstandes vorgemustert. Dieses Farbmuster kann entweder fotografisch oder durch Anfügen oder Zusammensetzen ausgeschnittener Teile eines farbigen Folienmaterials, beispielsweise Zelluloseazetat, hergestellt werden. Vorzugsweise wird das Muster jedoch
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lithografisch oder nach dem Verfahren des Seidenfarbsiebdruckes hergestellt, beispielsweise auf Polyester-(oder Polyurethan-) oder Zelluloseazetatfolie. Die Schicht 23 wird so ausgeschnitten, daß ihre Form mit der im allgemeinen kugelausschnittartigen Form der äußeren Oberfläche 17 der inneren Vorform 15 übereinstimmt. Wird ein besonderer Glanz oder Farbeffekt gewünscht, kann es notwendig werden, mehrere Schichten des Folienmaterials 19 vorzusehen.
Bei der Fertigung wird das Muster oder die Schicht 23 der farbigen Folie auf der vorgefertigten Vorform 15 angebracht und anschließend die äußere Vorform 18, wie gezeigt, in die richtige Lage gebracht. Ein bevorzugtes Verfahren bei der weiteren Fertigung besteht darin, den ganzen Aufbau in einen Formkasten zu bringen und in herkömmlicher Spritzgußtechnik in die Kanäle 21 ein Plastikmaterial mit Bleieffekt einzuspritzen, um so den Bleieffekt 24 zu erzielen. Der Bleieffekt kann mit der äußeren Oberfläche der Linsenfelder 22 bündig sein, tiefer oder erhöht liegen. Letzterer Effekt läßt sich durch entsprechende im Formkasten vorgesehene Kanäle erzielen. Der Formkasten wird so gestaltet, daß der untere Rand 26 (Figur 1) und der obere Rand, in den der
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Träger 10 (oder 11 für einen Fuß) eingreift, mit dem Bleieffekt versehen werden, wodurch eine echt dichte Verbindung der zwei Vorformen mit dem dazwischenliegendem Folienmaterial zustande kommt.
Nach der Erfindung ist auch beabsichtigt, den Bleieffekt statt durch Einspritzen durch Verwendung eines Gitters aus weichem Metalldraht oder Plastikmaterial, das in den Kanälen 21 in der richtigen Lage festgehalten wird, zu erzeugen. Zu diesem Zweck können die Kanäle 21 mit zusammenlaufenden Seitenwänden ausgebildet werden, um so durch einen Schwalbenschwanzeffekt das Gitter in der richtigen Lage zu halten.
Wenn auch die Erfindung besonders mit Bezug auf eine Tiffany-Lampe beschrieben worden ist, kann sie doch ebenso für andere dekorative Gegenstände mit färbglasartigem Effekt angewandt werden.
So kann zum Beispiel die gleiche Wirkung erzielt werden, wenn man für die erste und zweite Vorform Glas statt Plastikmaterial verwendet, oder Glas für eine und Plastikmaterial für die andere. Jedoch erweist sich Glas gewöhnlich nur in Flachform, beispielsweise Flachglasfensters als einwandfrei. Ansonsten läßt sich die gleiche
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Technik anwenden wie oben mit Bezug auf die Figuren beschrieben. Gleichwohl könnte ein Lampenschirm oder ein dekorativer Gegenstand statt einer kugelausschnittartigen Form auch jede beliebig andere brauchbare Form haben. So könnte beispielsweise der obere Teil eines solchen Gegenstandes zylindrisch sein, der Hauptteil die Form eines abgestumpften Kegels haben, und der untere Rand zylindrisch se in.
Ferner könnte die zweite Vorform selbst aus zwei oder mehreren Teilen hergestellt werden, die so angeordnet sind, daß sie ineinandergreifen und eine vollendete zweite Vorform ergeben.
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Claims (17)

  1. Patent-(Schutz-)Ansprüche
    /lJ Verfahren, farbglasartige Gegenstände herzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß es folgende Stufen umfaßt:
    a. eine erste Vorform (15) aus durchscheinendem Material mit einer ersten (17) und einer zweiten (16) glatten Oberfläche herstellen;
    b. eine vorgemusterte farbige Folie (2 3) auf der ersten Oberfläche (17) der ersten Vorform (15) anbringen j
    c. eine zweite Vorform (18) aus durchscheinendem Material herstellen mit einer ersten Oberfläche (19), die glatt ist, und einer zweiten Oberfläche (20), in der Kanäle (21) so geformt sind, daß sie sich mit den Grenzlinien der verschiedenen Farben der Folie decken; "
    d. die zweite Vorform (18) auf die erste Vorform (15) bringen, so daß die erste Oberfläche (19) der zweiten Vorform (18) die Folie berührt;
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    e. in den Kanälen (21) einen Bleieffekt (2U) anbringen; und
    f. die freien Ränder der zwei Vorformen (15, 18) dicht miteinander verbinden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vorform (15) und die zweite Vorform (18) aus Glas hergestellt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vorform (15) und die zweite Vorform (18) im Spritzguß- oder Vakuumformverfahren aus durchscheinendem Plastikmaterial hergestellt werden.
  4. U. Verfahren nach Anspruch 3, dacurch gekennzeichnet,' daß das Plastikmaterial der erst^. ^/orf ?r*jß CiS) Zelluloseazetat ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet9 daß das Plastikmaterial der zweiten Vorform CI8) Polykarbonat ist.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie vorgedruckt ist*
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  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie fotografisch behandelt ist, um den besonderen Effekt zu ergeben.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie aus ausgeschnittenen Teilen eines Farbfilmmaterials gebildet wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,-dadurch gekennzeichnet, dass mehr als eine vorgemusterte Folie zwischen der ersten Vorform (15) und der zweiten Vorform (18) verwendet wird.
  10. 10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der zweiten Vorform (18) ein ultraviolettes Sperrfilter enthalten ist.
  11. 11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bleieffekt (24) dadurch erreicht wird, dass die erste Vorform (15) und die zweite Vorform (18) mit dem dazwischenliegenden Folienmaterial in einen Formkasten gebracht werden, und das. bleiartig wirkende Material in die Kanäle (21) gespritzt wird.
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  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der ersten Vorform (15) und der zweiten Vorform (18) gleichzeitig unter Ausnutzung des Bleieffektes (24) im Formkasten dicht miteinander verbunden werden.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Bleieffekt (24) erzielt wird, indem ein vorgeformtes Gitter in der richtigen Lage befestigt wird.
  14. 14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Vorform (15) schalenförmig ist, ihre innere Oberfläche (16) und ihre äussere Oberfläche (17) glatt ist, und sich darin die zweite, entsprechend schalenförmige Vorform (18) befindet, deren innere Oberfläche (19) glatt, und deren äussere Oberfläche (20) uneben ist.
  15. 15. Farbglasartiger Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass er, als einheitliches Gebilde, umfasst: Eine 'erste Vorform (15) aus durchscheinendem Material, die eine erste (17) und eine zweite (16) glatte
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    Oberfläche und einen freien Rand hat; eine vorgemusterte farbige Folie (23), die auf der ersten Oberfläche (17) der ersten Vorform (15) angebracht ist; eine zweite Vorform (18) aus durchscheinendem Material, die einen freien Rand, eine glatte erste Oberfläche (19) und eine zweite Oberfläche (20) mit eingearbeiteten Kanälen (21), die sich mit den Grenzlinien der verschiedenen Farben der Folie (23) decken, hat, wobei die erste Oberfläche (19) der zweiten Vorform (18) die Folie berührt; einen Bleieffekt (24) in den Kanälen (21), sowie Mittel, um den ersten und zweiten freien Rand dicht miteinander zu verbinden.
  16. 16. Farbglasartiger Gegenstand nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Vorform (15) schalenförmig ist, ihre innere Oberfläche (16) und ihre äussere Oberfläche (17) glatt ist, und sich darin die zweite, entsprechend schalenförmige Vorform (18) befindet, deren innere Oberfläche (19) glatt, und deren äussere Oberfläche (20) uneben ist.
  17. 17. Farbglasartiger Gegenstand nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Vorform (18) zwei vorgeformte Teile umfasst, die so ineinandergreifen, dass die zweite Vorform (18) erstellt wird.
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DE19732346889 1972-09-26 1973-09-18 Verfahren zur herstellung von gegenstaenden mit farbglaseffekt Pending DE2346889A1 (de)

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JP (1) JPS505472A (de)
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