DE4128148A1 - Kuehltheke - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kühltheke, insbesondere
für Frischwaren, wie Fleisch, mit einem Warenaufnahmeraum (2)
für das kühl zu haltende Gut und einem Thekenbett, bei welcher
ein Umluftstrom nach Kühlung mittels einer Kältequelle und
nach Befeuchtung mittels Heißwasserdampf einer Befeuchtungs
einrichtung durch den Warenaufnahmeraum und von diesem wenig
stens anteilig zurück zu der Kältequelle und zu der Dampfzu
gabestelle gefördert wird.
Derartige Kühltheken sind bspw. aus der DE-OS 27 25 472,
DE-OS 32 30 792, DE-OS 36 05 967 und der DE-OS 40 01 491
bekannt und werden für Verkaufszwecke in Ladengeschäften,
Großmärkten und dgl. Verkaufsstätten eingesetzt. Sie dienen
der Aufbewahrung und Darbietung von Nahrungsmitteln, insbeson
dere unverpackten Nahrungsmitteln, wie Fleisch-, Wurst-,
Käse- oder Feinkostwaren. Abgesehen von der Kühlung der
Waren wird eine Austrocknung derselben durch gesteuerte
Befeuchtung des Umluftstromes verhindert, so daß Frische und
Ansehnlichkeit der Ware über längere Zeit gewährleistet
werden kann. Der Eigendampferzeuger erzeugt dabei Heißwasser
dampf durch Erhitzen von Wasser über die erforderliche Steri
lisationstemperatur, also bspw. über 100°C, so daß der Heiß
wasserdampf steril und aufgrund des Eigendruckes in den Kalt
luftstrom gelangen kann. Hierbei bereitet allerdings unter
gewissen Umständen die Verteilung des Heißwasserdampfes über
die einzelnen Verteilerrohre und im Warenaufnahmeraum selbst
gewisse Schwierigkeiten. Außerdem kommt es gelegentlich zu
unerwünschter Nebel- und Kondensatbildung in der Theke und
somit auch auf der Ware. Desweiteren gelangt unter Umständen
ein unerwünscht hoher Anteil des Heißwasserdampfes durch den
thermischen Auftrieb aus dem Warenaufnahmeraum und geht
dadurch verloren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kühltheke der eingangs ge
nannten Art, insbesondere unter Vermeidung der genannten
Nachteile des Standes der Technik, zu schaffen, welche bei
konstruktiv einfachem Aufbau und energiesparender Betriebswei
se eine wirksame Befeuchtung des Umluftstromes zuläßt.
Diese Aufgabe wird u. a. dadurch gelöst, daß aus dem Umluft
strom nach der Kühlung wenigstens ein Anteil der Kaltluft
abgezweigt und in einer Mischluftkammer mit in die Mischluft
kammer geführtem Heißwasserdampf verwirbelt wird und daß die
dabei entstehende befeuchtete Mischluft über wenigstens eine
Dampfaustrittsdüse in den Warenaufnahmeraum gefördert wird.
Hierdurch wird eine verbesserte Verteilung der so entstande
nen gesättigten Kaltluft sowohl an die einzelnen Verteiler
rohre zu den einzelnen Thekenabschnitten als auch eine besse
re Verteilung der gesättigten Kaltluft in der Umluft und
damit in dem Warenaufnahmeraum erzielt. Bei niedrigen Tempera
turen wird somit 100%-ig gesättigte Luft mit physikalisch
reinem sterilem Wasserdampf dem Umluftstrom zugeführt, ohne
daß eine nachteilige Nebel- oder Kondensatbildung in der
Theke oder auf der Ware entsteht. Desweiteren wird eine
erhebliche Energieeinsparung gegenüber bisherigen Theken mit
Dampfbefeuchtung erreicht, weil die Wärme, welche bisher bei
direkter Einführung des Heißwasserdampfes am Verteilerrohr
entsteht, durch die Mischluftkammer aus dem Kältekreislauf
der Theke entzogen wird und Verluste durch thermischen Auf
trieb nahezu vermieden werden.
Wenn die z. B. als Verdampfer ausgebildete Kältequelle in dem
Thekenbett angeordnet ist, ist die Erfindung bspw. auf ein
fache Weise dadurch realisierbar, daß von dem Thekenbett aus
in Umlaufrichtung hinter der Kältequelle eine Kaltluftleitung
zu der Mischluftkammer abzweigt, daß in die Mischluftkammer
unmittelbar oder mittelbar von dem Eigendampferzeuger aus
eine Heißdampfleitung mündet und daß von der Mischluftkammer
aus wenigstens eine Mischluftleitung zu wenigstens einer
Dampfaustrittsdüse abzweigt. Der Eigendampferzeuger ist also
über die Heißdampfleitung nicht, wie bisher vorgesehen,
unmittelbar mit dem Dampfverteilerrohr verbunden, von welchem
aus der Heißwasserdampf in den kalten Umluftstrom eintritt,
sondern die Heißdampfleitung mündet zunächst in eine geson
derte Mischluftkammer, welche von einer von dem Umluftstrom
abzweigenden Kaltluftleitung mit Kaltluft versorgt wird. Erst
nach Mischung des Heißwasserdampfes mit der Kaltluft in der
gesonderten Mischluftkammer wird die so gesättigte Kaltluft
in den Umluftstrom zurückgeführt.
Die Überführung von Kaltluft in die Mischluftkammer kann in
besonderer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens dadurch er
folgen, daß in der Mischluftkammer ein Ventilator angeordnet
ist, welcher Kaltluft aus dem Umluftstrom in die Mischluft
kammer ansaugt und dort mit dem gesondert zugeführten Heiß
wasserdampf vermischt. Der Ventilator erzeugt auch den erfor
derlichen Druck, um die entstehende Mischluft über Verteiler
leitungen zu den Dampfaustrittsdüsen und damit in den Waren
aufnahmeraum zu fördern.
Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn die Heißdampflei
tung zunächst in eine der Mischluftkammer zugeordnete Heiß
dampfkammer mündet, von welcher aus - nach einer Abkühl
strecke - der Heißwasserdampf in die Mischluftkammer über
tritt.
Mischluftkammer und Heißdampfkammer können dabei zweckmäßiger
weise in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sein, an
welches die verschiedenen genannten Leitungen anschließbar
sind.
Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, daß die Dampfaus
trittsdüse(n) in den nach Kühlung unmittelbar in den Warenauf
nahmeraum zurückgeführten Anteil des Umluftstromes mündet
bzw. münden.
Eine besonders wirksame Befeuchtung des Umluftstromes im
Warenaufnahmeraum wird dann erzielt, wenn die Dampfaustritts
düse(n) in einen Bereich des Warenaufnahmeraumes in den
Warenaufnahmeraum mündet bzw. münden, in welchem auch der
nach Kühlung unmittelbar in den Warenaufnahmeraum zurückge
führte Anteil des Umluftstromes in den Warenaufnahmeraum
eintritt. Der Bereich des Umluftstromeintrittes und damit
auch des Mischlufteintrittes in den Warenaufnahmeraum liegt
vorzugsweise an einer Stelle oberhalb des Warenaufnahmebodens
des Warenaufnahmeraumes, so daß sich die kalte und befeuchte
te Umluft in günstiger Weise über die auf dem Warenaufnahme
boden angeordnete Ware absenkend verteilen kann.
Um eine besonders günstige Verteilung der erzeugten befeuch
teten Mischluft in allen erwünschten Thekenbereichen zu er
zielen, sind die Dampfaustrittsdüsen vorteilhafterweise an
einem sich über die Länge des Warenaufnahmeraumes oder wenig
stens einer wesentlichen Teillänge desselben erstreckenden
Verteilungsrohr vorgesehen.
Zu Abführung des bei Erzeugung der kalten Mischluft entstehen
den Kondensats kann die Mischluftkammer zweckmäßigerweise mit
einem Kondensatabfluß ausgestattet sein. Es versteht sich
allerdings von selbst, daß der Heißwasserdampf nur in solchen
Mengen zugeführt wird, daß unerwünschte Kondensationen auf
dem Umlaufweg möglichst vermieden werden; das aufgefangene
Kondensat kann dem Eigendampferzeuger wieder zugeführt
werden.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestell
ten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombi
nation den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unab
hängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren
Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 im Querschnitt schematisch eine die Erfindung auf
weisende Kühltheke, sowie
Fig. 2 schematisch ein im Rahmen der Erfindung vorgesehe
nes eine Mischluftkammer aufweisendes Aggregat der
Befeuchtungseinrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Kühltheke 1 hat einen Thekenauf
satz, dessen Innenraum unter Verwendung eines Warenaufnahme
bodens 18 in einen oberen Warenaufnahmeraum 2 und ein darun
ter angeordnetes Thekenbett 3 unterteilt ist. Der Warenauf
nahmeraum 2 dient der Aufnahme der zum Verkauf anzubietenden
Waren, z. B. also von Frischwaren, wie Fleisch. Im Thekenbett
3 befindet sich ein Ventilator 19 und - in Strömungsrichtung
danach - eine als Verdampfer ausgebildete Kältequelle 4. Mit
Hilfe des Ventilators 19 und der Kältequelle 4 wird ein im
Thekenbett 3 verkäuferseitig und im Warenaufnahmeraum 2
käuferseitig gerichteter gekühlter Umluftstrom U (angedeutet
mit Richtungspfeilen) erzeugt. Der Umluftstrom U gelangt
dabei von dem Ventilator 19 durch die Kältequelle 4 hindurch
zu einem an der verkäuferseitigen Wand 24 des Thekenaufsatzes
etwa vertikal verlaufenden Zuluftkanal 20, über dessen Aus
trittsöffnungen 21 in den Warenaufnahmeraum 2, wird an der
Käuferseite über einen Austrittsschlitz 22 aus dem Warenauf
nahmeraum 2 abgesaugt und über einen Ansaugkanal 23 wieder in
das Thekenbett 3 zurückgeführt.
Der Zuluftkanal 20 mit dem den Austrittsöffnungen 21 und der
Austrittsschlitz 22 können sich dabei zumindest an ihrem dem
Warenaufnahmeraum 2 zugewandten Ende über die gesamte Länge
oder Teillängen des Thekenkörpers (also senkrecht zur Zeichen
ebene) erstrecken bzw. verteilt sein, um eine gleichmäßige
Verteilung des Umluftstromes U über die Kühltheke 1 bzw.
Teilabschnitte der Kühltheke 1 zu erreichen.
In der verkäuferseitigen Wand 24 des Thekenaufsatzes zweigt
aus dem Thekenbett 3 in einem Bereich zwischen der Kältequel
le 4 und den Austrittsöffnungen 21 eine Kaltluftleitung 8 ab,
über welche Kaltluft mittels eines Ventilators 11 (vgl. Fig.
2) in eine in einem gesonderten Gehäuse 13 vorgesehene Misch
luftkammer 6 abgesaugt wird. Das Gehäuse 13, welches auch
eine neben der Mischluftkammer 6 angeordnete Heißdampfkammer
12 aufnimmt, ist auf der Unterseite des Thekenaufsatzes ange
flanscht. In die Heißdampfkammer 12 mündet eine Heißdampflei
tung 9 einer Befeuchtungseinrichtung 5, welche von einem
Eigendampferzeuger 17 ausgeht. Der Eigendampferzeuger 17 ist
in dem dargestellten Fall aus räumlichen Gründen in dem Ge
schoß unterhalb des Verkaufsraumes angeordnet, in welchem die
Kühltheke 1 steht. Von der gleichen Befeuchtungseinrichtung 5
können auch noch andere Abschnitte der Kühltheke 1 oder auch
andere Kühltheken versorgt werden. Der von dem Eigendampfer
zeuger 17 erzeugte Heißwasserdampf gelangt in steriler Form
aufgrund des Eigendruckes über die Heißdampfleitung 9 zu
nächst in die Heißdampfkammer 12 (vgl. Fig. 2) und von dort
- nach einer Abkühlstrecke - durch eine Öffnung in die Misch
luftkammer 6. Mit Hilfe des Ventilators 11 werden die Kalt
luft K und der Heißwasserdampf H in der Mischluftkammer 6
verwirbelt. Aufgrund des Ventilatordruckes wird die entstehen
de befeuchtete Mischluft M in eine oder mehrere Mischluftlei
tungen 10 zu einer oder mehreren Dampfaustrittsdüsen 7 gelei
tet, dort verteilt und ausgeblasen. Die Mischkammer 6 ist mit
einem Kondensatabschluß 16 ausgestattet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, befinden sich die Dampfaustritts
düsen 7 in einem Bereich 14 des Warenaufnahmeraumes 2 un
mittelbar verkäuferseitig der Austrittsöffnungen 21 für die
von der Kältequelle 4 unmittelbar über den Zuluftkanal 20 in
den Warenaufnahmeraum 2 zurückgeführte gekühlte Umluft U, so
daß sich die Mischluft M dort in den Umluftstrom U einmischt
und eine gleichmäßige Verteilung der gesättigten kalten
Mischluft M entsteht. Die Dampfaustrittsdüsen 7 sind dabei
über die Länge eines Verteilungsrohres 15 verteilt angeord
net, welche sich über die gesamte Länge oder wenigstens eine
wesentliche Teillänge des Warenaufnahmeraumes 2 (senkrecht
zur Zeichenebene) erstreckt. Auf diese Weise wird auch eine
gleichmäßige Verteilung der gesättigten kalten Mischluft M
über die Länge der Kühltheke 1 oder eines gewünschten Teilab
schnittes der Kühltheke 1 erreicht. Dabei befinden sich die
Dampfaustrittsdüsen 7 unmittelbar unter der Arbeitsplatte 25
für die Verkäufer(innen), so daß günstige Strömungsverhält
nisse des befeuchteten Umluftstromes U in den Warenaufnahme
raum 2 herrschen.
Bezugszeichenliste
1 Kühltheke
2 Warenaufnahmeraum
3 Thekenbett
4 Kältequelle
5 Befeuchtungseinrichtung
6 Mischluftkammer
7 Dampfaustrittsdüsen
8 Kaltluftleitung
9 Heißdampfleitung
10 Mischluftleitung
11 Ventilator
12 Heißdampfkammer
13 Gehäuse
14 Bereich des Warenaufnahmeraums
15 Verteilungsrohr
16 Kondensatabfluß
17 Eigendampferzeuger
18 Warenaufnahmeboden
19 Ventilator
20 Zuluftkanal
21 Austrittsöffnungen
22 Austrittsschlitz
23 Ausgangskanal
24 Wand
25 Arbeitsplatte
U Umluft
K Kaltluft
M Mischluft
2 Warenaufnahmeraum
3 Thekenbett
4 Kältequelle
5 Befeuchtungseinrichtung
6 Mischluftkammer
7 Dampfaustrittsdüsen
8 Kaltluftleitung
9 Heißdampfleitung
10 Mischluftleitung
11 Ventilator
12 Heißdampfkammer
13 Gehäuse
14 Bereich des Warenaufnahmeraums
15 Verteilungsrohr
16 Kondensatabfluß
17 Eigendampferzeuger
18 Warenaufnahmeboden
19 Ventilator
20 Zuluftkanal
21 Austrittsöffnungen
22 Austrittsschlitz
23 Ausgangskanal
24 Wand
25 Arbeitsplatte
U Umluft
K Kaltluft
M Mischluft
Claims (9)
1. Kühltheke, mit einem Warenaufnahmeraum (2) und einem
Thekenbett (3), bei welcher ein Umluftstrom (U) nach Kühlung
mittels einer Kältequelle (4) und nach Befeuchtung mittels
Heißwasserdampf (H) einer Befeuchtungseinrichtung (5) durch
den Warenaufnahmeraum (2) und von diesem wenigstens anteilig
zurück zu der Kältequelle (4) und zu der Dampfzugabestelle
geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Umluftstrom
(U) nach der Kühlung wenigstens ein Anteil der Kaltluft (K)
abgezweigt und in einer Mischluftkammer (6) mit in die Misch
luftkammer (6) geführtem Heißwasserdampf (H) verwirbelt wird
und daß die dabei entstehende befeuchtete Mischluft (M) über
wenigstens eine Dampfaustrittsdüse (7) in den Warenaufnahme
raum (2) gefördert wird.
2. Kühltheke nach Anspruch 1 , wobei die z. B. als Verdampfer
ausgebildete Kältequelle (4) in dem Thekenbett (3) angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Thekenbett (3) aus in
Umlaufrichtung hinter der Kältequelle (4) eine Kaltluftleitung
(8) zu der Mischluftkammer (6) abzweigt, daß in die Mischluft
kammer (6) unmittelbar oder mittelbar von einem Eigendampfer
zeuger (17) eine Heißdampfleitung (9) mündet und daß von der
Mischluftkammer (6) aus wenigstens eine Mischluftleitung (10)
zu wenigstens einer Dampfaustrittsdüse (7) abzweigt.
3. Kühltheke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Mischluftkammer (6) ein Ventilator (11) zum Ansau
gen von Kaltluft (K) aus dem Umluftstrom (U) und zur Verwir
belung der Kaltluft (K) in der Mischluftkammer (6) mit dem
zugeführten Heißwasserdampf (H) angeordnet ist.
4. Kühltheke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heißdampfleitung (9) zunächst in eine der Mischluft
kammer (6) zugeordnete Heißdampfkammer (12) mündet, von wel
cher aus - nach einer Abkühlstrecke - der Heißwasserdampf (H)
in die Mischluftkammer (6) übertritt.
5. Kühltheke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mischluftkammer (6) und die Heißdampfkammer (12) in einem
gemeinsamen Gehäuse (13) untergebracht sind.
6. Kühltheke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Dampfaustrittsdüse(n) (7) in den nach
Kühlung unmittelbar in den Warenaufnahmeraum (2) zurückgeführ
ten Anteil des Umluftstromes (U) mündet bzw. münden.
7. Kühltheke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Dampfaustrittsdüse(n) (7) in einem
Bereich (14) des Warenaufnahmeraums (2) in den Warenaufnahme
raum (2) mündet bzw. münden, in welchen auch der nach Kühlung
unmittelbar in den Warenaufnahmeraum (2) zurückgeführte Anteil
des Umluftstromes (U) in den Warenaufnahmeraum (2) eintritt.
8. Kühltheke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Dampfaustrittsdüsen (7) an ein sich über
die Thekenlänge oder wenigstens eine wesentliche Teillänge
derselben erstreckenden Verteilungsrohr (15) vorgesehen sind.
9. Kühltheke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mischluftkammer (6) mit einem Kondensat
abfluß (16) ausgestattet ist.
Priority Applications (5)
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| DE9114724U DE9114724U1 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Kühltheke |
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| US07/811,933 US5203180A (en) | 1991-08-24 | 1991-12-23 | Refrigerator counter |
| AT92113402T ATE139424T1 (de) | 1991-08-24 | 1992-08-06 | Kühltheke |
| EP92113402A EP0529364A1 (de) | 1991-08-24 | 1992-08-06 | Kühltheke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4128148A DE4128148C2 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Kuehltheke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4128148A1 true DE4128148A1 (de) | 1993-02-25 |
| DE4128148C2 DE4128148C2 (de) | 1993-11-04 |
Family
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| DE4128148A Expired - Fee Related DE4128148C2 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Kuehltheke |
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Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
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| DE (2) | DE4128148C2 (de) |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: NAX GMBH & CO LADENBAU OHG, 6000 FRANKFURT, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: HERTEL, GUENTHER, 90491 NUERNBERG, DE |
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