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DE3113572C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3113572C2
DE3113572C2 DE19813113572 DE3113572A DE3113572C2 DE 3113572 C2 DE3113572 C2 DE 3113572C2 DE 19813113572 DE19813113572 DE 19813113572 DE 3113572 A DE3113572 A DE 3113572A DE 3113572 C2 DE3113572 C2 DE 3113572C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
evaporator
refrigerator
water tank
goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813113572
Other languages
English (en)
Other versions
DE3113572A1 (de
Inventor
Fritz 6277 Hallgarten De Reininger
Gerd 4630 Bochum De Boeckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde GmbH filed Critical Linde GmbH
Priority to DE19813113572 priority Critical patent/DE3113572A1/de
Publication of DE3113572A1 publication Critical patent/DE3113572A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3113572C2 publication Critical patent/DE3113572C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D17/00Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces
    • F25D17/04Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating air, e.g. by convection
    • F25D17/042Air treating means within refrigerated spaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2317/00Details or arrangements for circulating cooling fluids; Details or arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces, not provided for in other groups of this subclass
    • F25D2317/04Treating air flowing to refrigeration compartments
    • F25D2317/041Treating air flowing to refrigeration compartments by purification
    • F25D2317/0413Treating air flowing to refrigeration compartments by purification by humidification

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cold Air Circulating Systems And Constructional Details In Refrigerators (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kühlmöbel mit einem Verdampfer eines Kältekreislaufs und einer diesem zugeordneten Einrichtung zur Umwälzung von Luft sowie mit einer außerhalb des Strömungsweges der über den Verdampfer geleiteten Luft befindlichen Einrichtung zur Luftbefeuchtung, der eine Einrichtung zur Luftbeförderung zugeordnet ist.
Bei Kühlmöbeln für verderbliche Frischwaren, beispielsweise Käse, Fleisch oder Wurst, ist es erforderlich, daß die mit der Ware in Berührung kommende Luft ausreichend befeuchtet ist, da sonst die ausgestellte Ware, insbesondere an den Anschnittflächen, rasch unansehnlich wird. In der DE-OS 24 20 632 ist ein Kühlmöbel beschrieben, bei dem Luft durch einen Ventilator angesaugt und über einen im Luftstrom angeordneten Verdampfer eines Kältekreislaufs geleitet wird. Durch Wärmetausch wird dort die Luft abgekühlt. Anschließend wird die Luft über eine Wasseroberfläche geleitet und nimmt dabei verdunstendes Wasser auf. Die nunmehr gekühlte und befeuchtete Luft wird in den Warenraum geleitet und kühlt die ausgestellte Ware. Der größte Teil der Luft wird am anderen Ende des Warenraums wieder angesaugt und erneut umgewälzt. Da bei einem Kühlmöbel der Warenraum möglichst groß sein soll, sind der Kältekreislauf, die Einrichtung zur Luftumwälzung und der Wasserbehälter zur Luftbefeuchtung räumlich sehr beengt untergebracht. Andererseits wird das Wasser in dem Wasserbehälter beim Betrieb des Kühlmöbels durch Lebensmittelreste, beispielsweise Blut, die aus dem Warenraum in den Wasserbehälter gelangen, ständig verunreinigt. Die Verunreinigungen führen nach kurzer Zeit zu Geruchsbildung. Aus diesem Grund muß der Wasserbehälter häufig entleert und sauber gemacht werden. Der Reinigungsvorgang ist jedoch zeitraubend und mühsam, da sich der Wasserbehälter an einer relativ schlecht zugänglichen Stelle in dem Kühlmöbel befindet. Überdies erweist es sich als nachteilig, daß bei jeder Reinigung der Betrieb des Kühlmöbels unterbrochen werden muß. Es hat sich außerdem in der Praxis gezeigt, daß die Feuchtigkeitsaufnahme durch den kalten Luftstrom häufig nicht ausreichend ist.
Das DE-GM 19 93 949 zeigt ein Kühlmöbel mit einem Aerosolgerät zur Befeuchtung gekühlter Luft. Im Innern des Kühlmöbels ist an seiner Vorderseite ein Verdampfer angeordnet. Oberhalb des Verdampfers befindet sich ein Ventilator zum Umwälzen gekühlter Luft. Im Raum hinter dem Verdampfer ist ein Aerosolgerät untergebracht, das mittels eines Rohres an dem Umluftkanal zwischen dem Ventilator und dem Verdampfer angeschlossen ist. Im Aerosolgerät wird ein Feuchtigkeitsnebel erzeugt, der mit dem gekühlten Luftstrom vermischt wird. Das Gemisch wird anschließend dem Warenraum zugeführt. Die Einrichtung zur Luftbefeuchtung befindet sich im rückwärtigen Teil des Kühlmöbels hinter dem Verdampfer. Diese sowie die zum Zuführen befeuchteter Luft benötigten Rohrleitungen erfordern viel Platz, so daß entsprechend wenig Platz für den Warenraum übrig bleibt.
Das DE-GM 70 22 321 zeigt eine Kühltheke mit einer Kältemaschine, deren Verflüssiger in einen am Boden der Kühltheke befindlichen Wasserbehälter eintaucht. Oberhalb des Wasserbehälters ist ein Verdampfer der Kältemaschine angeordnet. In einem Kaltluftumwälzkreis, der vom Verflüssiger zu dem Verdampfer führt, ist ein Ventilator vorgesehen. Verdunstetes Wasser aus dem Wasserbehälter wird zusammen mit der zu kühlenden Luft durch den Ventilator zum Verdampfer geleitet und dort abgekühlt, bevor die gekühlte befeuchtete Luft in den Warenraum gelangt. Die Luftbefeuchtungseinrichtung ist am Boden der Kühltheke angeordnet, der Verdampfer befindet sich darüber, unmittelbar unterhalb des Warenraums. Auch bei dieser Anordnung wird viel Platz für die Kühl- und Befeuchtungseinrichtungen benötigt, der den Platz für den Warenraum einschränkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kühlmöbel gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 zu entwickeln, bei dem eine hohe Betriebssicherheit und eine ausreichende Luftbefeuchtung gewährleistet sind und das überdies einen großen Warenraum aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Wasserbehälter für die Einrichtung zur Luftbefeuchtung neben dem Verdampfer im Kühlmöbel angeordnet ist und daß eine auf den Verdampfer angeordnete, mit dem Wasserbehälter in Strömungsverbindung stehende Luftverteilerkammer mit über der stromabgewandten Seite des Verdampfers liegenden Luftaustrittsöffnungen vorgesehen ist.
Während bei bisher bekannten Kühlmöbeln die Luftbefeuchtungseinrichtung hinter bzw. unter dem Verdampfer angeordnet war, befindet sie sich erfindungsgemäß neben dem Verdampfer. Auf diese Weise läßt sich ein größtmögliches Platzangebot im Warenraum herstellen. Bei dem erfindungsgemäßen Kühlmöbel wird nicht wie bisher ein und derselbe Luftstrom gekühlt und befeuchtet, sondern es wird nur ein Teilstrom der in den Warenraum geleiteten Luftmenge ausschließlich gekühlt, während der restliche Teil der Luft unter Umgehung der Einrichtung der Kälteerzeugung ausschließlich befeuchtet wird. Der Wasserbehälter der Befeuchtigungseinrichtung befindet sich leicht zugänglich neben dem Verdampfer. Muß der Wasserbehälter entleert und gereinigt werden, so wird dabei der Betrieb des Kühlmöbels nicht unterbrochen, weil nur der Teilstrom der Luft, der befeuchtet wird, abgeschaltet wird, während der andere Teilstrom weiterhin kalte Luft in den Warenraum führt. Obgleich nur ein Teilstrom der in den Warenraum geleiteten Luftmenge befeuchtet wird, nimmt dieser, da er vorher nicht gekühlt wurde, aufgrund seiner höheren Temperatur dennoch für die Befeuchtung des Warenraums ausreichende Feuchtigkeitsmenge auf. Die beiden Luftströme werden, bevor sie mit der Ware in Berührung kommen, miteinander vermischt, um eine ungleichmäßige Feuchtigkeitsverteilung im Warenraum zu verhindern, die unter Umständen zu einem Austrocknen von Waren in einigen Bereichen führen könnte.
Zur Luftförderung sind in dem Kühlmöbel vorzugsweise zwei Ventilatoren vorgesehen, von denen der eine Luft über den Verdampfer und der andere Luft aus der Luftbefeuchtungseinrichtung saugt oder bläst. Durch Veränderung der Drehzahl der Ventilatoren läßt sich das Mengenverhältnis der Teilströme regulieren.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist mindestens ein Teil der Luftaustrittsöffnungen der Luftverteilerkammer verschließbar. Auf diese Weise ist es möglich, daß die umgewälzte Luft nur in einigen bestimmten Zonen befeuchtet wird, oder daß die Luft in verschiedenen Zonen verschieden stark befeuchtet wird. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn in einem Kühlmöbel gleichzeitig verschiedenartige Lebensmittel aufbewahrt sind, die bei verschiedenen Luftbefeuchtigkeitsgehalten gelagert werden sollen. Je nach dem Verwendungszweck des Kühlmöbels - für Fleisch- oder Wurstwaren, Molkereiprodukte, Gemüse etc. - lassen sich die für die Frischhaltung jeweils optimalen Bedingungen einstellen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kühlmöbels ist im Wasserbehälter eine Heizvorrichtung vorgesehen. Beispielsweise ist der Wasserbehälter eine mit Wasser gefüllte Wanne oder Rinne, die eine im Wasser befindliche Heizschlange enthält. Durch Veränderung der Heizleistung wird der Grad der Luftbefeuchtung variiert.
Es erweist sich weiterhin als vorteilhaft, wenn in Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kühlmöbels die Einrichtung zur Luftbefeuchtung einen Zerstäuber enthält. Der Zerstäuber kann sowohl zusätzlich, als auch alternativ zu der Heizeinrichtung vorgesehen sein. Mit dem Zerstäuber wird Wasser in feinste Tröpfchen zerstäubt, die teilweise im Luftstrom verdampfen und teilweise in unverdampftem Zustand im Luftstrom mitgerissen werden.
Es erweist sich als zweckmäßig, wenn in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes der Wasserbehälter herausnehmbar im Kühlmöbel angeordnet ist. Vorzugsweise ist ein als Einschub ausgebildeter Wasserbehälter vorgesehen.
Wie eingangs erwähnt wurde, ist es erforderlich, den Wasserbehälter von Zeit zu Zeit zu entleeren und zu reinigen. Außerdem muß ab und zu Wasser nachgefüllt werden, um verdunstetes Wasser zu ersetzen. Diese Tätigkeiten sind bei herausnehmbarem Wasserbehälter mühelos und rasch durchzuführen, da der Wasserbehälter nach der Herausnahme leicht zugänglich ist. Der Bedienungskomfort wird somit erhöht und der Zeitaufwand für Wartung verringert.
Die Erfindung sowie weitere Einzelheiten der Erfindung wer­ den anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbei­ spiels näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kühlmöbels im Querschnitt,
Fig. 2 u. 3 Befeuchtungseinrichtung und Verdampfer in einem erfindungsgemäßen Kühlmöbel im Längs­ schnitt und in perspektivischer Darstellung.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Kühlmöbel gemäß der Erfin­ dung, handelt es sich um eine Kühltheke. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf diesen Möbeltyp beschränkt, sondern umfaßt ganz allgemein Kühlmöbel, in denen Waren ge­ kühlt und gleichzeitig befeuchtet werden. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um Kühltheken, Kühlvitrinen oder Kühlregale für Fleisch- und Wurstwaren, Molkereiprodukte und Gemüse.
In allen Figuren sind für entsprechende Bauteile dieselben Bezugszeichen verwendet. Die Kühltheke enthält einen Waren­ raum 1 und einen darunterliegenden Maschinenraum 2, in dem Einrichtungen zum Kühlen, Umwälzen und Befeuchten von Luft angeordnet sind. In Fig. 1 ist ein Verdampfer 3 darge­ stellt, der Teil eines Kältekreislaufs ist. Vor dem Ver­ dampfer 3 befindet sich ein Ventilator 4. An der Vorder- u. Rückseite des Warenraums 1 sind Luftschlitze 5 vorgesehen. Beim Betrieb des Kühlmöbels wird Luft vom Ventilator 4 an­ gesaugt und über den Verdampfer 3 geblasen. Dabei kühlt sich die Luft ab. Entsprechend der Pfeile 6 gelangt die Luft über die vorderen Luftschlitze 5 in den Warenraum 1, wo sie die ausgestellte Ware kühlt, und wird anschließend über die hinteren Luftschlitze 5 erneut angesaugt und umgewälzt. Erfindungsgemäß ist außerhalb des Strömungswegs der durch die Pfeile 6 dargestellten umgewälzten Luft eine Einrich­ tung zur Luftbefeuchtung angeordnet. Diese enthält bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel einen neben dem Verdampfer 3 angeordneten Wasserbehälter 7, der in Fig. 1 vor der Schnittebene liegt und daher nicht zu sehen ist. Der Wasserbehälter 7 ist herausnehmbar ausge­ bildet, beispielsweise als Einschub, der über eine verschließ­ bare Öffnung in der verkäuferseitigen Rückwand des Kühlmö­ bels herausgezogen werden kann. In dem Wasserbehälter 7 ist eine Heizeinrichtung 8 untergebracht. Auf dem Wasserbehäl­ ter 7 und dem Verdampfer 3 ist eine Luftverteilerkammer 9 angeordnet, die über einen Verbindungsstutzen 10 mit dem Inneren des Wasserbehälters 7 in Verbindung steht. In dem Verbindungsstutzen 10 ist schematisch ein Ventilator 11 angedeutet, der Luft entsprechend der Pfeile 12 aus dem Inneren des Wasserbehälters 7 in die Luftverteilerkammer 9 fördert. An ihrer Vorderseite weist die Luftverteilerkammer 9 Luftaustrittsöffnungen 13 auf, die als sich quer zur Strö­ mungsrichtung erstreckende Langlöcher ausgebildet sind. Die Luftaustrittsöffnungen 13 sind wenigstens zum Teil mit Schiebern oder ähnlichen Einrichtungen versehen, mit denen der Durchtrittsquerschnitt veränderbar ist.
Durch die Befeuchtungseinrichtung wird ein feuchter Luftstrom erzeugt (Pfeile 12), der zunächst getrennt von dem umgewälz­ ten Luftstrom (Pfeile 6) geführt ist, aber vor dem Eintritt in den Warenraum 1 mit diesem vermischt wird. Die feuchte Luft wird durch Verdampfen eines Teils des im Wasserbehälter 7 befindlichen Wasser hergestellt, wobei die je nach der eingestellten Heizleistung mit Wasserdampf angereicherte oder gesättigte Luft von dem der Befeuchtungseinrichtung zugeordneten Ventilator 11 in die Luftverteilerkammer 9 ge­ leitet und von dort gleichmäßig verteilt parallel oberhalb des über den Verdampfer 3 geleiteten Luftstroms ausgeblasen wird.
Alternativ oder zusätzlich zu der Heizeinrichtung 8 könnte auch ein Zerstäuber vorgesehen sein, mit dem das Wasser in feinverteilter Form in dem Luftstrom (Pfeile 12) versprüht wird.
Soll der Wasserbehälter 7, z. B. zur Reinigung, herausgezogen werden, so wird für die Zeit der Reinigung nur der feuchte Luftstrom (Pfeile 12) abgeschaltet, während der Kaltluftstrom (Pfeile 6) weiterhin in den Warenraum 1 gelangt, so daß eine ununterbrochene Kühlung der Ware gesichert ist. Überdies ist der Wasserbehälter 7 an einer relativ leicht zugänglichen Stelle in dem Kühlmöbel angeordnet, so daß der Wartungsauf­ wand für Reinigung und Inspektion gering ist.

Claims (5)

1. Kühlmöbel mit einem Verdampfer eines Kältekreislaufs und einer diesem zugeordneten Einrichtung für Umwälzung von Luft sowie mit einer außerhalb des Strömungsweges der über den Verdampfer geleiteten Luft befindlichen Einrichtung zur Luftbefeuchtung, der eine Einrichtung zur Luftförderung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wasserbehälter (7) für die Einrichtung zur Luftbefeuchtung neben dem Verdampfer (3) im Kühlmöbel angeordnet ist und daß eine auf dem Verdampfer (3) angeordnete, mit dem Wasserbehälter (7) in Strömungsverbindung stehende Luftverteilerkammer (9) mit über der stromabgewandten Seite des Verdampfers (3) liegenden Luftaustrittsöffnungen (13) vorgesehen ist.
2. Kühlmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Luftaustrittsöffnungen (13) der Luftverteilerkammer (9) verschließbar ist.
3. Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Wasserbehälter (7) eine Heizvorrichtung (8) vorgesehen ist.
4. Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Luftbefeuchtung einen Zerstäuber enthält.
5. Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserbehälter (7) herausnehmbar im Kühlmöbel angeordnet ist.
DE19813113572 1981-04-03 1981-04-03 Verfahren zur luftbefeuchtung in einem kuehlmoebel und kuehlmoebel zur durchfuehrung des verfahrens Granted DE3113572A1 (de)

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