DE4125695A1 - Drehvorrichtung fuer fahrgestelle - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Drehvorrichtung
für Flugzeugfahrgestelle.
Moderne Flugzeugfahrgestelle enthalten Apparate oder Vorrichtun
gen, die drehbare Teile enthalten, die beispielsweise vom Rad oder
allgemeiner von der Radachse gehalten werden oder vom Rad oder
seiner Achse angetrieben werden. Unter diesen Vorrichtungen findet
man insbesondere einen Geschwindigkeitsgeber, der ein Signal
erzeugt, das dem Piloten die Fahrgeschwindigkeit des Flugzeugs auf
dem Boden angibt. Eine solche Vorrichtung ist bei Linienflugzeugen
obligatorisch vorhanden. Weiterhin findet man häufig einen Rad
bremsventilator mit Antriebsmotor. Schließlich sind in letzter
Zeit häufig Kopplungseinrichtungen vorhanden, um die Räder zu
überwachen, insbesondere den Reifendruck, um in das Cockpit des
Flugzeugs Informationen über den Druck oder die Temperatur der
Reifen zu übertragen. In diesem Bereich sind häufig weitere Ele
mente vorhanden, wie beispielsweise Temperaturfühler für die
Bremsen.
Die Anwesenheit solcher Elemente im Bereich der wesentlichen Teile
des Fahrwerks wirft bei beschränktem Platz Unterbringungsprobleme
auf.
Man hat allgemein versucht, diese Nachteile durch eine Anordnung
zu lösen, bei der die Statorteile des Geschwindigkeitsgebers fest
mit dem Umfangsstatorteil eines drehenden Transformators verbunden
sind, der eine Kopplungseinrichtung bildet, wie beispielsweise in
FR-A-24 97 342 beschrieben, wobei der Antrieb des Rotorteils der
Kopplungseinrichtung, d. h. der Sekundärseite des drehenden Trans
formators, mit Hilfe eines exzentrischen Fingers an der Radab
deckung bewirkt wird, der in eine Mitnehmeraufnahme im Rotorteil
eingreift, damit das Rotorteil des Geschwindigkeitsgebers durch
eine axiale Verlängerung des Rades angetrieben wird, die mit der
Achse des Geschwindigkeitsgebers durch eine Kopplungseinrichtung
verbunden ist, die in dem durchgehenden Axialvolumen untergebracht
ist, das sich im Innern des Rotorteils der Kopplungseinrichtung
befindet.
Wenn die Anordnung einen Radbremsventilator umfaßt, dann ist es
der Stator des Ventilatormotors, der direkt oder indirekt mit dem
Statorteil des Kopplungstransformators fest verbunden ist, so daß
der Geschwindigkeitsgeber auf der anderen Seite des Ventilator
motors in Bezug auf den Kopplungstransformator angeordnet ist,
so daß die axiale Verlängerung des Antriebs für den Geschwindig
keitsgeber, die von der Radabdeckung gehalten wird, somit aufein
anderfolgend den Rotorteil des Kopplungstransformators und den
Rotorteil des Ventilatormotors durchquert, wobei letzterer den
Ventilator mit Hilfe einer Hohlwelle antreibt, die den Durchgang
der genannten Verlängerung ermöglicht.
In jedem Falle gelangt man zu einer komplizierten Konstruktion,
die schwierig zu montieren und zu demontieren ist und daher die
Wartung erschwert. Außerdem muß eine ziemlich große Anzahl von
Formteilen für jedes Modell bereitgehalten werden, was die Kosten,
das Gewicht und die Komplexität der Anordnung erhöht.
Die Erfindung möchte diese Nachteile beseitigen und eine Drehvor
richtung für ein Fahrwerk angeben, die einfach aufgebaut ist,
leicht zu montieren und demontieren ist und eine wirtschaftliche
Wartung ermöglicht.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen solchen Auf
bau anzugeben, der in einem Stück montiert und demontiert werden
kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung
anzugeben, die durch einen modularen Aufbau erlaubt, um ganz nach
Wunsch verschiedene solcher Vorrichtungen herstellen zu können,
ohne daß eine spezielle Adaption erforderlich ist.
Die Erfindung hat eine Drehvorrichtung für Flugzeugfahrwerke zum
Ziel, die in der Radachse eines Flugzeugrads untergebracht ent
hält: eine durchgehende Gruppe, enthaltend aufeinanderfolgend vom
Ende der Achse ausgehend zwei Statorteile von im wesentlichem
gleichem Durchmesser und zwei drehfest miteinander verbundene,
zugehörige innere Rotorteile, wobei der weiter außen liegende
Rotorteil eine Einrichtung aufweist, die ihren synchronen Antrieb,
direkt oder über eine Kopplungseinrichtung, durch einen Teil des
Rades, wie beispielsweise durch eine Radabdeckung, ermöglicht.
Einer der Statorteile der so definierten Anordnung besteht aus dem
Statorteil des Geschwindigkeitsgebers, in dem der zugehörige dreh
bare Teil dreht, der an seiner Innenseite drehbar montiert ist,
wobei der andere Statorteil von dem Stator des drehenden Kopp
lungstransformators gebildet ist.
In vorteilhafter Weise sind die äußeren Abmessungen und vorzugs
weise die inneren Abmessungen der zwei Statorteile gleich, und
vorzugsweise sind die äußeren Abmessungen der Rotorteile unterein
ander ebenfalls identisch.
Die Anordnung nach der Erfindung, die zwei durchgehende Statoren
aufweist, kann ggf. einen einzigen Rotor enthalten, auf dem die
verschiedenen Wicklungen und drehbaren Vorrichtungen montiert sind
sowohl des Kopplungstransformators sowie auch des drehenden Teils
des Geschwindigkeitsgebers. An Stelle eines einzigen Rotors kann
man auch zwei Rotoren vorsehen, die einander fortsetzen und kine
matisch entweder fest gekoppelt sind oder durch einen oder mehrere
Mitnehmerfinger oder andere Kopplungseinrichtungen miteinander
verbunden sind.
Vorzugsweise ist der Rotor einstückig oder sind die zwei drehenden
Teile fest miteinander verbunden, weil man dann den so gebildeten
Rotor im Innern des Doppelstators unter Verwendung von nur zwei
Rollenlagern lagern kann.
Der Antrieb des Rotors kann mittels einer Axialkupplung oder eines
Exzenters erfolgen, der an einem Radelement, wie beispielsweise an
der Radabdeckung, befestigt ist.
Im Falle, daß auch ein Radbremsventilator vorgesehen ist, weisen
die zwei vorgenannten drehbaren Teile vorzugsweise einen axialen
Durchgang auf, durch den sich eine Antriebsachse für den Radbrems
ventilator erstrecken kann, die an ihrem dem Ventilator abgewand
ten inneren Ende mit dem Rotor des Ventilatormotors gekoppelt ist,
dessen Stator vorteilhafterweise mit einem feststehenden Teil der
erfindungsgemäßen Vorrichtung verbunden ist.
Es versteht sich, daß es im Rahmen der Erfindung liegt, wenn man
nur den einzigen Geschwindigkeitsgeber verwendet, wobei der Sta
torteil und der Rotorteil der Kopplungseinrichtung abgesetzt sind,
und es ist vorteilhaft, wenn die Anordnung derart aufgebaut ist,
daß der Geschwindigkeitsgeber am Ende der Achse angeordnet ist auf
Seiten des Rades, so daß die Vorrichtung nach der Erfindung mehr
oder weniger tief in die Achse eindringt, je nach Abwesenheit oder
Anwesenheit des Kopplungstransformators und/oder des Ventilator
motors.
Es versteht sich, daß man auch eine Einblockanordnung aus modula
ren Elementen realisieren kann, die den Geschwindigkeitsgeber ent
weder ganz allein oder zusammen mit einem Kopplungstransformator
enthalten, an dem ggf. der Ventilatormotor befestigt sein kann,
oder der direkt dem Ventilatormotor zugeordnet sein kann, wenn
eine Kopplungseinrichtung fehlt.
Man kann vorteilhafterweise auch vorsehen, Befestigungseinrich
tungen für die Statorteile zu verwenden, die es in gleicher Weise
ermöglichen, die Statoren der Kopplungseinrichtung, des Geschwin
digkeitsgebers und des Ventilatormotors miteinander fest zu ver
binden.
Man versteht, daß es einfach ist, die verschiedenen Elemente der
Anordnung zusammenzubauen und sie sämtlich in der Radachse in
einem einzigen Vorgang unterzubringen und zu befestigen. Weiterhin
kann man mit denselben Mitteln nur eine Vorrichtung verwenden,
wenn nur der Geschwindigkeitsgeber vorhanden ist oder zwei ent
sprechende Vorrichtungen oder alle drei Vorrichtungen in einer
einzigen Gruppe. Die Wartung ist vereinfacht, weil man alles auf
einmal montieren kann. Schließlich kann der Antrieb durch die Rad
abdeckung sehr einfach ausgeführt werden; ein einziger Mitnehmer
finger oder Antriebsachse sind notwendig, weil die Achse des Ven
tilators unbeeinflußt bleibt und nur den Mittenraum in der Vor
richtung nach der Erfindung einzunehmen braucht.
Andere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung gehen aus der
nachfolgenden Beschreibung hervor, die beispielhaft unter Bezug
nahme auf die Zeichnungen gegeben wird.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Vorrichtung
nach der Erfindung gemäß einem ersten Ausführungsbei
spiel,
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht einer Vorrichtung nach
der Erfindung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
und
Fig. 3 zeigt eine schematische Ansicht der Vorrichtung, die an
einem Rad eines Fahrwerks untergebracht ist.
Es seien zunächst die Fig. 1 und 3 betrachtet.
Das in Fig. 3 schematisch dargestellte Fahrwerk enthält eine
hohle, tubusförmige Achse 1, die am Ende eines schematisch darge
stellten Fahrwerksfußes 2 befestigt ist. Auf der Achse 1 sind mit
tels gewöhnlicher Rollenlager 3 Räder 4 mit pneumatischen Reifen 5
gelagert, von denen eines dargestellt ist. Eine Mehrscheibenbremse
6 gewöhnlicher Bauart in der Flugzeugtechnik ist fest mit der
Achse 1 verbunden und dient dem Bremsen gewöhnlicher Scheiben, die
vom Rad 4 getragen werden. Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung
nach der Erfindung ist in der tubusförmigen Achse untergebracht
und befindet sich praktisch in der geometrischen Ebene des ent
sprechenden Rades 4.
Diese Vorrichtung enthält einen zylindrischen Stator 7, in dem
mittels zweier Kugellager 8 ein Rotor 9 drehbar gelagert ist, der
vorzugsweise einen axialen Durchgang 10 aufweist. Der Stator 7 ist
mit Positionierungs- und Befestigungseinrichtungen versehen, die
schematisch mit 11 dargestellt sind. Man erkennt, daß die so auf
gebaute Anordnung äußerlich tubusförmig ist und durch einfaches
Einschieben in das Innere der Achse 1 gebracht werden kann, in der
man nach Positionierung der Einrichtungen 11 an Anschlägen den
Stator an der Achse 1 beispielsweise durch Verschraubung befe
stigt, um ihn festzulegen.
Der Stator 1 ist in zwei Statorteile 7a, 7b unterteilt, von denen
der eine den Geschwindigkeitsgeberstator bildet und der andere den
Stator des Drehtransformators bildet, der die elektromagnetische
Kopplung zwischen den Druck- und/oder Temperaturmeßeinrichtungen
für den Reifen und die Auswerteeinrichtungen herstellt, die im
Flugzeug angeordnet sind, wie beispielsweise in der FR-A-24 90 342
beschrieben.
Der Stator 7 kann in verschiedener Weise aufgebaut sein. Er kann
beispielsweise durch feste Vereinigung zweier ursprünglich unab
hängiger Statoren 7a und 7b mit Hilfe von üblichen Befestigungs
einrichtungen gebildet sind. Diese Vereinigung zweier Statoren
kann sich durch Befestigung der zwei Statoren aneinander an ihren
benachbarten Enden vollziehen oder auch beispielsweise durch eine
Montage in einem gemeinsamen tubusförmigen Hohlrohr, das in die
hohle Achse 1 eingeführt wird.
Als Variante kann der Stator einstückig sein und beispielsweise
den elektromagnetischen Kern bilden und in den Abschnitten 7a und
7b entsprechende Wicklungen tragen, einerseits für den Statorteil
des drehenden Transformators und andererseits für den Statorteil
des Geschwindigkeitsgebers.
Der Rotor 9 ist ebenfalls in zwei Teile 9a und 9b unterteilt, die
einen Rotorteil des Geschwindigkeitsgebers bzw. einen Primärteil
des Kopplungstransformators bilden. Der Rotor 9 kann ebenfalls aus
zwei ursprünglich getrennten Rotorteilen gebildet sein, die zu
einem Rotormonoblock vereinigt sind, oder er kann von vornherein
als Monoblock hergestellt sein, der einen gemeinsamen ferromagne
tischen Kern aufweist, auf dem die verschiedenen elektromagneti
schen Mittel, Magnete, Wicklungen und dgl. angeordnet sind, die
dazu bestimmt sind, gegenüber den entsprechenden Einrichtungen der
zugehörigen Statorteile 7a, 7b zu drehen. Es ergibt sich daraus,
daß die zwei Rotorteile 9a, 9b stets synchron drehen.
Um den Antrieb des Rotors 9 im Stator 7 zu bewirken, ist eine
mechanische Antriebskopplungseinrichtung 12 vorgesehen, die von
der Innenseite einer Radabdeckung 13 gehalten wird, wobei diese
Kopplungseinrichtung beispielsweise einen oder mehrere Finger auf
weisen kann, die parallel zur geometrischen Drehachse sind und in
entsprechende Ausnehmungen in die äußere Stirnseite des Rotorteils
9a eingreifen. Eine solche Kopplungseinrichtung läßt sich sehr
leicht bei der Montage der Abdeckung 13 am Rad 4 anbringen.
Es versteht sich, daß auf diese Weise eine Vorrichtung geschaffen
ist, deren Montage und Demontage in der Achse sehr schnell in
einem einzigen Block durch wenig geschultes Personal erfolgen
kann. Die Verbindung mit den verschiedenen elektrischen Leitern am
Flugzeug oder am Rad kann auf einfache Weise und schnell herge
stellt werden, beispielsweise mit Hilfe üblicher Steckverbinder.
Im Falle, daß die Statorteile und/oder die Rotorteile unabhängig
sind, kann man sie nach dem Herausnehmen der Vorrichtung nach der
Erfindung aus der Achse leicht demontieren und ein schadhaftes
Modul durch ein neues ersetzen.
Es wird nun auf Fig. 2 Bezug genommen.
Bei dieser Ausführungsform enthält die Vorrichtung nach der Erfin
dung eine Anordnung aus Geschwindigkeitsgeber und elektromagneti
scher Kopplungseinrichtung, die identisch zu der nach Fig. 1 ist.
Diese Vorrichtung nach der Erfindung sieht einen Bremsventilator
motor 14 vor, dessen Gehäuse oder Stator mit Hilfe von Schnell
befestigungseinrichtungen, beispielsweise Schrauben, am inneren
Ende des Stators 7 befestigt ist. Bei diesem Aufbau ist die Achse
16 des Motors 14 im Innern des zentralen zylindrischen Durchgangs
10 zugänglich und kann kinematisch mit dem Ende einer axialen
Welle 17 verbunden werden, die die Kopplung der Achse 16 an einen
Radbremsventilator 18 erlaubt, der sich im Innern der Radabdeckung
13 dreht und in klassischer Weise die Bremsen 6 durch Ableitung
von Luft durch die in geeigneter Weise mit Durchbrüchen versehene
Radabeckung 13 bewirkt.
Bei dieser Ausführungsform ist vorgesehen, daß die aus dem Venti
latormotor, ggf. der Achse 17 des Ventilators 18 und den zwei
Bestandteilen der Gruppe 7, 9 gebildete Anordnung einen Monoblock
bildet, der in die hohle Achse 1 eingeschoben und aus dieser
herausgenommen werden kann, wobei die elektrischen Verbindungen
vorzugsweise mit Hilfe von Steckern hergestellt werden.
Der Antrieb des Rotors 9 erfolgt vorzugsweise durch eine exzentri
sche mechanische Kopplung 19 an der Radabdeckung 13.
Die Befestigungseinrichtungen können vorzugsweise identisch denen
sein, die den Transformatorstator 7b mit dem Geschwindigkeits
geberstator 7a verbinden, man kann aber auch eine Lösung vorsehen,
bei der der Kopplungstransformator fehlt und der Motor 14 direkt
auf dem Stator 7a befestigt ist.
Die Anordnung nach der Erfindung kann ggf. auch weitere Vorrich
tungen enthalten, wie beispielsweise Temperaturaufnehmer und dgl.
Claims (10)
1. Drehvorrichtung für Flugzeugfahrgestelle, bei der in der Achse
(1) eines Flugzeugrades (4) eine durchgehende Anordnung unterge
bracht ist, die vom Ende der Achse ausgehend aufeinanderfolgend
zwei Statorteile (7a, 7b) im wesentlichem gleichen Durchmessers und
zwei zugehörige, drehfest miteinander verbundene innere Rotorteile
(9a, 9b) umfaßt, wobei der weiter außen liegende Rotorteil (9a)
eine Einrichtung aufweist, die seinen synchronen Antrieb direkt
oder über eine Kopplungseinrichtung (12, 13) durch einen Teil des
Rades, wie beispielsweise insbesondere eine Radabdeckung (13),
ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer
der Statorteile der Anordnung von dem Statorteil eines Geschwin
digkeitsgebers gebildet ist, in dem der zugehörige Rotorteil
dreht, wobei der andere Statorteil durch den Stator eines drehen
den Kopplungstransformators gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
Abmessungen der zwei Statorteile einander gleich sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rotorteile einen axialen Durchgang (10) auf
weisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rotorteile des Geschwindigkeitsgebers (9a) und
des Kopplungstransformators (9b) einen Rotor (9) bilden, der in
einem Stator (7) dreht, in dem er mittels zweier Rollenlager (8)
gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rotor (9) durch Zusammenbau zweier Rotorteile (9a, 9b) gebildet
ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stator (7) aus zwei Statorteilen (7a, 7b)
besteht, die miteinander verbunden sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie einen Ventilatormotor (14) enthält, der auf
einem Statorteil (7a, 7b) befestigt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Motor (14) auf der Innenseite in der Achse (1) angeordnet ist und
mit dem Ventilator (18) über eine Kopplungswelle (17) verbunden
ist, der den Durchgang (10) in den Rotorteilen (9a, 9b) durch
quert.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Antrieb eines Rotorteils (9a, 9b) durch
eine Einrichtung an einer Radabdeckung (13) erfolgt.
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